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    Soul Collector war es um die Meute geschehen So sah man in den ersten Reihen nur noch Haare fliegen und kaum einem gelang es still zu stehen Auch Defiance Will Remain wurde mit exzessivem Headbangen gefeiert Es ist schon erstaunlich wie die Menge auf Material was sie nicht kennt reagiert Dies zeugt von der exzellenten Qualität des Materials mit dem Destruction angereist sind Der nachfolgenden Ansage Schmiers war zu entnehmen dass man eigentlich kein Konzert auch wenn es sich um ein Releasekonzert handelt ohne Klassiker bestreiten kann sehr zur Freude der anwesenden Fans Nailed to the Cross und Bestial Invasion wurden natürlich gebührend abgefeiert und Schmier betonte immer wieder dass es schön sei wieder im Pott zu spielen Nach dem kleinen Trip in die Vergangenheit gab es auch wieder neues Material zu hören Diesmal standen Alliance of Hellhoundz dass ohne Gastmusiker bestritten wurde aber dennoch sehr geil rüberkam und No Mans Land auf dem Programm Bei No Mans Land passierte dann auch das was man von Destruction Konzerten eigentlich kennt Mikes Gitarre gab den Geist auf und so hörte man nur noch Schmiers Bass Weiter im Programm ging es mit zwei weiteren Klassikern Total Desaster und Curse the Gods Beide Songs kamen bei den Fans sehr gut an allerdings war nun der Wurm richtig drin Erst versagten zwei der drei Mikros und dann auch noch Schmiers Bass Zu Recht war Schmier danach ein wenig angepisst aber zum Glück bekam man das Problem in den Griff Dealer of Hostility und Twist of Fate vor dem Schmier seine Punk Roots bekundete kommen live genauso gut rüber wie auf Platte was auch nicht anders zu erwarten war Zum Ende des regulären Sets gab es noch zwei Klassiker zu hören Zuerst war Thrash Till Death an der Reihe Dieser Song hämmerte nur so aus

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    on tour zu erleben Und so ging es in die bochumer Matrix die schon recht früh ihre Pforten öffnete Nach dem Stürmen des Merchandise Standes der zur allseitigen Freude faire Preise hatte 15 Euro fürs Tourshirt bzw die aktuelle CD ging es dann in die Röhre The Tube die Live Halle Den Anfang machten Hämatom die mir von ihren Verwurstelungen wohlbekannter Kinderlieder wie Butzemann oder es rappelt in der Kiste bekannt waren Die vier Musiker mit Namen aller Himmelsrichtungen kamen gut kostümiert auf die Bühne So war Sänger Nord in Binden eingewickelt und blutig geschminkt Bassist West trug einen sehr schicken Kartoffelsack auf dem Kopf Das Set wurde mit Butzemann und Kinderstimme vom Band begonnen und enthielt später eben noch die genannte Kiste Insgesamt war es zwar spaßig wenn man die Songs jedoch nciht kannte nicht ganz so interessant Für ein wenig Seemannsstimmung und den größten englischsprachigen Teil sorgten die nachfolgenden Tyr Ich kannte sie vorher nicht aber sie schienen ganz gut anzukommen und boten ein solides Set Dennoch wurden die Reiter schon sehensüchtig erwartet Dies äußerte sich dann in den vielen Reiter Reiter Rufen nicht zu verwechseln mit weiter weiter nach der Umbaupause Und da waren sie dann endlich auch Man startete nach einem Intro mit Friede Sei Mit Dir was direkt mit großer Begeisterung aufgenommen wurde Die Stimmung war vor allem in den ersten Reihen von Anfang an fantastisch Bewegungsunlustig kann man das Publikum ebenfalls nicht nennen Da ist es ohne Graben und passende Security schon fast zu eng in der Röhre Man spielte sehr viel von der neuen Scheibe leider den Adler nicht Nebenbei wurden dann noch zwei Mädchen auf die Bühne geholt um sich bangenderweise auszutoben und dem Doktor einen Besuch in seinem Käfig abzustatten Ein Fan sollte beim passenden Lied beweisen dass ihm die Sonne

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    Li und Sam Totman veranstalteten von einem Hardcase aus einen kleinen Hochsprungwettbewerb dem sich Bassist Frédéric Leclercq des Öfteren anschloss Mit Fury of the Storm und Storming the Burning Fields ging es dann weiter Alle Bandmitglieder waren in top Form Einzig und allein der Sound war irgendwie nicht in dieser Form weshalb die Qualität der Songs nicht wirklich zur Geltung kam Während der Songs warf Sänger ZP Theart immer wieder Wasser ins Publikum Irgendwie schien er aber mit dem Publikum nicht wirklich zurecht zu kommen da er dieses ab und an mal beleidigte und daran auch noch Spaß hatte Sehr interessant war auch immer mit anzusehen wie Hermann Li seine Gitarre am Vibrato Arm hochzog Meinereiner der selbst Gitarre spielt betrachtete das ganze etwas beunruhig aber das muss man nicht verstehen Weiter im Text ging es mit dem zumindest für mich besten Song von Inhuman Rampage Through the Fire and the Flames Der Song ist auf CD der Killer schlechthin doch wirkte er live auf Grund des Sounds nciht wirklich was auch daran gelegen haben konnte dass das Akustik Intro fehlte Zum Schluss gab es nach den High Speed Attacken mit Dawn Over a New World einen ruhigeren Song bevor mit Valley of the Damned Schicht im Schacht war Abschließend kann man sagen dass Drangonforce unheimlich Spaß machen wenn der Soudn stimmt aber dadurch dass die Jungs auf der Bühne immer in Bewegung sind wird einem ohnehin nicht langweilig dt Setlist Dragonforce Intro My Spirit Will Go On Fury of the Storm Storming the Burning Fields Throught the Fire and the Flames Dawn Over a New World Valley of the Damned Nach einer etwas längeren Umbaupause traten dann die Mannen des Abends Edguy die Bühne Das Warten hatte sich gelohnt da die Bühnendeko jetzt schon aufwändig war Das Schlagzeug stand erhöht und links und rechts führten beleuchtete Treppen hinauf Nach einem Intro ging es dann direkt mit Catch of the Century gefolgt von Sacrifice los und die Stimmung war direkt sehr gut wobei ich nicht sooo viel dazu sagen kann da ich mich gerade im mit fünf Meter Abstand luxuriösen Fotograben befand Nun folgte Babylon bei dem Tobi das Publikum ersteinmal glauben lassen wollte es käme eine Ballade Danach folgte dann der erste außerplanmäßige zumindest was die Setlist angeht Punkt indem man Iron Maidens The Trooper anspielte Der nächste Kracher folgte auf dem Fuß mit Tears of Mandrake um dann mit Save Me wieder ein wenig Ruhe einkehren zu lassen Tobi war wohl ein wenig gesundheitlich angeschlagen wie ich vorher gehört hatte was man ihm aber stimmlich nicht zu sehr anmerkte und ihn nicht daran hinderte wild auf der Bühne rumzutob i en Vor allem kam er wiedereinmal einer seiner Lieblingsbeschäftigungen dem mit gespreizten Beinen von der Drum Erhöhung runterspringen nach Ein Stimmungssong war auch der nun eingeschobene Lavatory Lovemachine gefolgt von How May Miles und dem genialen Fucking with Fire der Hairforce One An dieser Stelle lies man links und rechts riesige bedruckte Bahnen mit allerhand lustigem Gefiechs herunter

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    Vorgängern wird ihre Musik noch durch Gesang erweitert der unserer Meinung nach jedoch etwas kräftiger hätte ausfallen können Insgesamt klangen die Stücke mit der Zeit zunehmend mehr nach Techno bzw dem was wir Uz uz Musik nennen Man fragte sich ob dieser Sound wirklich von den Trommeln kommen konnte Mit dem Palästinalied und einem Song der uns an Ai vis Lo Lop von In Extremo erinnerte wobei wir nicht wissen ob es ein traditionelles Stück ist fanden sich traditionelle oder zumindest in dieser Art anmutende Stücke in der Setlist wieder Herausstechende Songs waren Saltatio Mortis s Interpretation von Eine Insel mit zwei Bergen und eine Coverversion von Kiss God Gave Rock n Roll von der jedoch einige wohl nicht unbedingt so ganz begeistert waren Zudem spielten sie Songs wie Das junge Blut und Der Heuchler zu dem sie in Dortmund noch die Hoffnung ausgesprochen hatten dass George W Bush nicht wiedergewählt würde Im Endeffekt war die Show sehr gelungen wobei immer noch der fade Nachgeschmack des Kiss Covers bleibt Schon als dritte Band traten die Headliner Subway to Sally auf eigenen Wunsch früher als geplant auf Die Stimmung war gut und die Setlist sehr ausgewogen So eröffnete das Potsdamer Septett mit dem älteren Stück Die Hexe und feuerte direkt die ersten Pyros raus Später folgten natürlich noch das obligatorische Feuerspucken und die zur Engelskrieger neu angeschafften Flammenwerfer durften natürlich auch nicht fehlen Erst als zweites und drittes Stück schmetterten sie neue Songs mit Unsterblich und Knochschiff Der Sound schien noch härter und mehr in Richtung Metal abgemischt zu sein was vor allem bei Die Rose im Wasser deutlich wurde Die Ansagen Erics waren davon geprägt dass er wohl doch ein bisschen zu tief ins Glas geschaut hatte und verwirrten somit teilweise etwas Doch sie waren für Fans dennoch aufschlussreich so dass man auch durch die kleinen Andeutungen schon wusste welches Lied folgen würde Mit Cromdale fand wie schon bei der Ostertour ein Stück vom Album 1994 seinen Platz in der Setlist Die Tatsache dass Alle psalite cum luya gespielt wurde hat mich wie auch schon mit Horo auf der Ostertour angenehm überrascht da es eine Art gregorianischer Choral ist der auf dem Gesang von Bodenski Simon und Eric aufbaut und ebenfalls eines der älteren jedoch kaum mehr gespielten Stücke ist Natürlich durfte Kleid aus Rosen nicht fehlen und bei Herrin des Feuers schien selbst Frau Schmitt die mit geschlossenen Augen auf der Bühne stand von der magischen Gänsehautstimmung dieses Songs erfasst worden zu sein Während Die Schlacht fielen sowohl Simons und Ingos Gitarre als auch Sugar Rays Bass aus Simon kommentierte dies mit dem Satz Finger weg von den Steckdosen Es war aber auch mal interessant den Anfang des Stücks einmal so zu hören Da weiß man wenigstens dass man auf einem Livekonzert ist Eric schien das ganze aber etwas zu verwirren so dass er eine Strophe einfach wegfallen lies da er das zuvor in der entstandenen Pause im Takt gesungenen dat dat dat an diese Stelle setzte und dann

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    singender Säge wie der Name schon sagt Keyboard CD Player und allerhand Instrumenten oder was als solches durchgehen könnte verunstalteten diese dann auf charmante Weise so manchen Klassiker wie den herrlich schief geflöteten und mitgegröhlten The Final Countdown und Singing in the Rain was durch mit Sprühflaschen simulierten Regen beleitet wurde Diese wurden später noch mit Vodka aufgefüllt nachdem der Weihnachtsmann der höchstpersönlich aus Lappland angereist war während der finnischen Version und ganz eigenen Interpretation von Stille Nacht selbiges Feuerwasser gebracht hatte Zu Beginn lies der Säge Spieler noch sinngemäß verlauten We are La Sega Del Canto and we would like to play you some music IF you don t MIND was natürlich schon für die ersten Lacher gesorgt hatte von denen noch einige folgen sollten Nun dieser Auftritt war kurz und lustig um nicht zu sagen KRANK aber genial Nun folgte die Folk Truppe Pohjannaula die mit Bratsche E Bass Schlagzeug und zwei Akustik Gitarren aufwartete Die Songs rockten richtig gut und es wurde natürliuch ebenfalls auf finnisch gesungen Während eines Sauna Liedes verklöppte man sich dann auf der Bühne gegenseitig mit in Wasser getauchten Birkenbüscheln die eben zur Sauna dazu gehören Ein bisschen hyperaktiv war die Truppe schon aber sie machen unheimlich Stimmung und einfach Spaß Da standen die alten Herren Rentner schon fast im Schatten ihrer jungen Vorband Dennoch merkte man dass die meisten vor allem auf die Humppa Könige warteten und immer ungeduldiger wurden Unter Humppa humppa Rufen betraten die Jungs dann zu viert die Bühne Onni war leider nicht anwesend weil er sich bereits im März verletzt hatte und ließen sich an ihren Tischen nieder Man spielte eine schäne Mischung und natürlich neben den Klassikern auch das ein oder andere neue Stück und hier und da ein bisschen Jenkka Zudem standen sie konsquent nach wirklich

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    sagte ich ihr dann zu man ist ja noch jung und spontan Nach einer Begegnung mit der unheimlich ausgereiften Weichentechnik der Deutschen Bahn 25 Minuten Verspätung konnte ich dann kurz vor ihrem Gig mit den Jungs noch ein Interview im Eiltempo führen Vorweg möchte ich nocheinmal betonen dass ich lediglich für Engerica hergefahren bin da es eine spontane Sache war und nur um diese ging Die erste Vorband bekam ich daher nur am Rande mit Die dem Publikum wohl aller Wahrscheinlichkeit nach auch völlig unbekannten Engländer konnten dieses bereits nach kurzer Zeit auf ihre Seite ziehen Natürlich gab es keine allzugroße Bewegung im Publikum die natürlich auch dem Headliner Yellowcard entgegenfieberten aber wenn Sänger und Gitarrist Dave die Menge zum Klatschen aufforderte stieß er auf schnelle und nahezu allseitige Reaktion Es schien also ziemlich gut anzukommen Der Sound war gut lediglich direkt an den Monitorboxen schepperte es etwas was man aber wohl nur im eng bemessenen Fotograben mitbekam Die Songs die ich kannte bzw die mir vom Durchhören der Platte die ich Samstag per Expresszustellung erhalten hatte in Erinnerung geblieben waren waren sauber gespielt und wichen nicht signifikant von den Studioversionen ab was Melodieführung Tempo usw angeht Die Jungs legten

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=113 (2016-04-26)
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    bei Stratovarius zumindest auf Platte und wurde von Timos Truppe souverän gespielt Insgesamt waren alls Songs härtet als auf Platte hörten sich aber trotzdem noch danach an und warum nicht verfälscht Nach Hunting High and Low meinte Timo witzelnd zum Publikum dass sie ja gemerkt hätten welchen Song er gerade gespielt hätte und spielte damit auf die allgemeine Begeisterung an Zudem hatte das Mitsingen ins hochgehaltene Mikro inklusive Ständer erwartungsgemäß gut funktioniert Etwas später folgte noch Black Diamond bei dem Timo dann vollständig in seine Animationsform wie bei Stratovarius fiel indem er immer wieder mit weit ausholenden Armen zum Klatschen auffoderte und selbige passen zur Musik in die Höhe riss Hier zeigte sich besondes wie sehr er in der Musik steckt und wie emotional er dabei ist Vor dem letzten Song verkündete Timo zunächst erstmal dankeschön und Prost bevor er zur Wasserflasche griff um dann singend zu verkünden the time has come for the last song Wäre es nach der Band und dem Publikum gegangen hötten sie wohl nocmal mindestens eine Stunde spielen können denn die Spielfreude der Band und Timos Agilität steigerten natürlich die ohnehin gute Stimmung weiter Timo entsorgte sein Schweißband im Publikum und beim Umbau verteile Tourmanager Dirk die angefangenen Wasser und Bierflaschen im Publikum Setlist Kotipelto Seeds of Sorrow Lord of Eternity Coldness of My Mind Evening s Fall Waiting for the Dawn Can You Hear the Sound Take Me Away Hunting High and Low Reasons Black Diamond Nun sollte die Hauptband folgen Backdrop und Bühnenbild im Design des neuen Albums waren sehr schön gestaltet Die Erwartungen meinerseits waren recht hoch da das aktuelle Output von mir mit 9 10 Punkten bewertet wurde Zu Anfang spielten Kamelot nur alte Stücke und erst später und insgesamt nur wenige Stücke vom neuen Album The Black Halo Dies war enttäuschend zum einen da es ja eine Tour zum neuen Album sein sollte und zum anderen weil ich bis auf Karma außer der aktuellen keine der anderen CDs kannte und diese auch nicht in dem Maße bewerten kann Der Sound war nun nicht mehr so gut wie zuvor Ein Teil lag wohl daran dass wir direkt am Bassmonitor standen aber direkt daneben stand auch die PA weshalb man eigentlich mehr von Thomas Gitarre hätte hören müssen Entweder existierte kein Keyboardmonitor den man ja direkt am Keyboard erwarten würde oder er war sehr leise eingestellt Jedenfalls hörte man es selbst über die PA kaum heraus Die Mischung klang eher nach sinnlosem Rumgedrische auf den Instrumenten und einer Mischung aus Drumms Bass und einem Gitarrenriffgematsche Die Keys die normalerweise die Songs Kamelots tragen waren ganz in den Hintergrund getreten gar fast verschwunden Selbst das kurze Keyboardsolo nahm man nicht wirklich war und ich las es später fast ungläubig auf der Setlist nach Insgesamt ist es ja normal dass Bands live härter klingen und auch gut so doch hier sah es so aus als wolle man dies zwanghadr erreichen Die Songs wurden so verfälscht dass sie einfach nicht mehr gut klangen Hinzu kam

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=16 (2016-04-26)
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    es dann mit Flowing Tears Auch hier kannte ich eigentlich gar nichts man hatte halt nur mal den Namen gekannt und es irgendwie im Zusammenhang mit Gothic mal gehört Frontfrau Helen mit ihrer etwas tieferen Stimme zumindest im Vergleich zu Simone stand natürlich im Mittelpunkt Sie und ihre Bandkollegen verstanden es gut das Publikum anzuheizen und die zwischenzeitlichen Growhl und Kreisch Entgleisungen ihrerseits kamen sehr gut rüber Kurz vor Ende holte Helen dann noch einen kleinen Jungen auf die Bühne der in der erste Reihe stand um damit zu zeigen dass es ja nicht nur Kinder gäbe die schlechte Musik hören Obwohl ich absolut nichts kannte musste ich nach kurzer Zeit und nachdem ich die Kamera endlich los war spontan mitbangen Da das ganze großteils intuitiv ging dass man also abschätzen konnte wann es etwas zu bangen gab war es völlig egal den Song nicht zu kennen auch wenn er gerade erst angefangen hatte Kurz gesagt ich hatte richtig Spaß und wenn die Band es schafft Nicht Fans einzuheizen dann will das schon was heißen Geile Show auf jeden Fall Setlist Flowing Tears Razorbliss Serpentine Swallow Unspoken Starfish Ride Belive Sistersun Undying Merlin Viargo Nun folgte die eigentlich Band des Abends Epica Nach dem Intro des aktuellen Albums kam Mother of Light fast schon unerwartet rüber Man merkte schnell dass es für die sechs auf der kleinen Bühne ein bisschen eng wurde aber daran störten sie sich nicht Wie sich nach einiger Zeit herausstellte handelte es sich an diesem Abend um die 200 Show und die Band kam von den Fans einen Kuchen mit einer brennenden 200 Kerze geschenkt Während Simone sich bedankte und einräumte etwas traurig zu sein dass dieses Ereignis in Deutschland und nicht in Holland stattfand es waren einige Holländer anwesend bekam sie dann noch eine Packung

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=95 (2016-04-26)
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