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    der Menge gab es den ersten kleinen Pogo und auf dem Rang vor mir wurde Discofox getanzt In der Sonne ließ es sich nun schon eher wieder aushalten nachdem aus den angesagten 23 C mit Regen gefühlte 30 C in der knallenden Sonne wurden Die Regenschirme konnten nun langsam wieder zugespannt werden und der Knubbel der sich im Schatten des Vordachs neben der Bühne gebildet hatte wurde langsam weniger Nun folgten Catastrophe Ballet Sänger Eric ging ein ganzes Stück weit auf das Publikum ein mit Sprüchen wie Ich frag gar nicht wo eure Hände sind das hab ich in 20 Jahren nicht gemacht oder Das Stück hier ist zehn Jahre alt da wollten wir unbedingt Ministry sein hat nicht geklappt nahmen sie nicht nur sich selber aufs Korn Als Gast hatten sie bei Licht Oswald Henke der einigen als das Genie mit der FSK 18 bekannt ist Mit dem Satz Dankeschön ihr macht ein paar alte Männer glücklich verabschiedeten sie sich unter lautem Applaus von der Bühne Dann war auf der Bühne nur ein kleiner Mann mit ein paar Kästen einem Laptop und vielen vielen Kabeln zu sehen Was langsames und romantisches habe ich glaub ich den ganzen Tag noch nicht gehört und daran war jetzt auch bei weitem nicht zu denken Zu meinem Leidwesen schon wieder reine Elektronik aber es steckte ordentlich Wumms dahinter so dass Modcom nicht Gefahr lief in dem Eltekroeinheitsbrei unter zu gehen Auf die nächste Band hatte ich mich eigentlich gefreut aber die Gerüchte die mir vorher zu Ohren kamen haben sich leider bewahrheitet Statt Stromausfall im Herzspital mit ordentlich Headbangpotential dröhnte dem Publikum nur schlecht abgemischter Soundbrei entgegen Man hörte von Samsas Traum nur Doubelbase und Bass und ab und zu auch etwas Gekreische Als ich mich umschaute sah ich dass der Wandel ziemlich wenig Besucher begeisterte Lediglich in einem Song hörte ich Kaschte eine kurze Passage singen aber das konnte es nicht mehr rausreißen Vielleicht hätte man doch das ein oder andere ältere Stück spielen sollen Und dann endlich ich mache da gar keinen Hehl draus die Band wegen der ich das Festival besuchte Subway to Sally Man konnte merken dass viele Besucher wegen ihnen hier waren Zwar war der Platz vor der Bühne immer noch nicht voll aber sie hatten bis jetzt die meisten Mitmacher Klatschen Springen Jubeln und natürlich DER Schrei Sie starteten direkt mit Die Trommel was einen echt geilen Auftakt bot als Bodenski und Simon allein die Bühne betraten und im Nebel die Drumsticks hoben Die Eisblume hatte diesmal besonderen Applaus verdient sie poste mit Eric sang mit und wurde umjubelt dafür Es war richtig stürmisch was die Stimmung mitsamt der Dämmerung noch steigerte das Ambiente war umwerfend Auch die Pyros und das Feruerspucken waren wieder dabei leider wurde das gesamte Programm im Schnelldurchlauf absolviert und verkürzt Und dann war es auch schon Zeit für die Headliner dieses Abends Nitzer Ebb Sänger Mc Carthy lies es sich trotz der nun schon etwas kühleren Temperaturen nicht nehmen sich ziemlich schnell das Hemd auszuziehen und mit nacktem Oberkörper über die Bühne zu hetzen Mit seinem gewohnten Tempo in dem er ständig vom einen Ende der Bühne zum nächsten sprintete machte es den Fotografen sehr schwer ihn ins Bild zu kriegen Das Publikum wurde durch ein paar Regentropfen zusätzlich abgekühlt was bestimmt auch nötig war denn es wurde getanzt und gepogt was das Zeug hielt Als ich ein paar Besucher nach ihrer Meinung fragte bekam ich Antworten wie Einfach geil Orgasmus und geile Sau jemand anders konnte es kaum in Worte fassen Nun ging auch dieser Festivaltag erfolgreich zu Ende und während die letzten Klänge von Nitzer Ebb noch verklangen wurden im Aftershow Partyzelt schon die Plattenteller angeheizt wo nun auch hier namhafte DJs auflegten und wohl der ein oder andere Besucher die Nacht erst mit dem Morgengrauen beschloss Sonntag 06 07 2008 Es ist sonnig und angenehm warm Ein paar Wolken sind am Himmel zu sehen aber gestern wurden wir auch schon vom Regen verschont dann muss es heute auch klappen Los ging s mit Solitary Experiments die es trotz Elektromusik schafften mich zu begeistern Die Aftershowparty von Samstag schien den meisten Besuchern noch in den Knochen zu stecken sie waren nicht anwesend Doch die ersten Klänge lockten viele wieder ins Amphitheater und so wuchs die Zuschauermenge von sehr klein auf für diese Uhrzeit respektabel Für diese Uhrzeit hätte ich echt nicht eine solch tolle Stimmung erwartet man sah nicht nur Kopfnicken sondern auch Tanzende Der Auftritt war nur leider zu kurz Mit Fett Hässlich Asozial Aufdrücken auf den T Shirts kündete sich schon beim Aufbau die nächste Band Schelmish an Sie brachten das Kontrastprogramm zur Vorband und wohl auch zum Großteil der nachfolgenden Bands Das Publikum welches schon da war nahm den Auftritt begeistert auf Besonders toll war der Tanz aus der Renaissance inklusive Peep Show an der Stange Wer hat bloß dieses Kostüm genäht Und jetzt weiß ich auch wer diese komischen Tierstrings kauft so dass sie immer noch produziert werden Und wer kam auf die Idee ausgerechnet den schmächtigsten in dieses Kostüm zu stecken das aus einer alten Gardine als Mantel und einer vergilbten Plusterunterhose bestand abgerundet von dem Tülljäckchen mit Flauscherand Aber er hatte einen tollen Hintern und wie er sich um die Stange geschwungen hat hatte was Komischerweise konnte er es nach seinem Auftritt nicht erwarten von der Bühne zu kommen um sich etwas mehr anzuziehen Es folgten Reaper die mit ihrer Musik dazu beitrugen dass Schelmish eher die Exoten darstellten Als sie nach dem Alter der Besucher fragten entlarvten sie die Technojünger und spielten ein Stück aus ihrer Anfangszeit Auf der Bühne gab es nun den ersten Nachschub an Bier So wird man zum Alkoholiker gemacht es war ja nun schon ca 14Uhr Im Publikum konnte ich Schelmish entdecken angezogen die an der Musik auch sichtlich ihren Gefallen fanden Gleich danach kam Heimataerde Die Bühnenshow hatte sich im letzten Jahr kaum verändert wieder traten alle in Templerkluft auf und während die beiden Jungs links und

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    Riot Records SPV STF Records Sureshotworx Trollzorn Brutal Assault 2006 Vom 10 12 8 2006 findet in Svojsice Tschechien die elfte Ausgabe des Brutal Assualt Festivals statt Es ist schwer einen Headliner dieses Festivals auszumachen da sich einige Hochkarätige Bands angesagt haben Aus Norwegen werden Dimmu Borgir und Mayhem vertreten sein aus den USA Morbi Angel und Fear Factory und für die Old School Leute Napalm Death Sick of It All und Destruction Es ist also schwer zu sagen wer der wahre Headliner ist Mit dabei sind noch weitere Hochkaräter wie Orphaned Land Amporphis Gorefest Gojira Severe Torture Rotten Sound und viele mehr Insgesamt werden über 50 Bands aus der ganzen Welt beim Brutal Assault spielen Und nun noche inmal die wichtigsten Infromationen auf einem Haufen Ort Svojisce 20 km süd westlich vonPardubice Preis 32 Bier 0 5l 0 85 es wird Shuttle Busse zum Gelände geben Camping gratis Festival CD und Guide gratis mehr Überraschungen in Planung Für mehr Informationen einfach mal auf der Website vorbeischauen Und hier das komplette bis dato bestätigte Billing ADOR DORATH AMORPHIS ARSEBREED BIRDFLESH BORN FROM PAIN CARNIVAL IN COAL CENOTAPH CEREBRAL TURBULENCY COLP CRASHPOINT DEADBORN DEPRESY DESTRUCTION DIMMU BORGIR ISAVOWED EPHEL DUATH FEAR

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    Mülheim a d Ruhr wieder das Burgfolk statt Zum sechsten Mal finden sich am 18 August Folkfans dort ein um ihrer Leidenschaft der Folkmusik zu frönen und es sich gut gehen zu lassen Auch dieses Jahr sind Korpiklaani wieder dabei diesmal als Headliner und sie bringen ihr neues Album mit Das Burgfolk wird für sie das einzige kleinere Festival sein dessen Schwerpunkt nicht auf Metal liegt Auch Rabenschrey werden euch mit Donnerhall einheizen Donar will seine markante Stimme vor der Heiden Spaß Tour noch einmal ölen Faun und An Erminig wollen euch auf ihre Art verzaubern Für Faun ist es der zweite Auftritt beim Burgfolk und sie entführen uns in vergangene Welten voll Mystik An Ermining brinen uns die Musik der Bretagne nahe die Basis für ihr Schaffen ist Für Poesie und elektronische Einflüsse wollen Qntal sorgen sie verbinden beides zu einem Werk lassen wir uns überraschen Cultus Ferox und Rapalje sorgen für wildes Treiben auf dem Burghof mit selbst gebauten Instrumenten und ihren Geschichten aus lang vergangenen Tagen Insgesamt spielen für euch auf Rabenschrey 13 00 13 40 Uhr An Erminig 14 05 14 45 Uhr Rapalje 15 10 16 00 Uhr Cultus Ferox 16 25 17 15 Uhr

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    nicht lange bis neben mir die Haare flogen Eigentlich wollte ich dieses Festival ruhiger verbringen doch nach ein paar Songs fand ich mich dann doch wieder mal in der ersten Reihe wieder tanzend und singend spätestens Hey wir sind Heiden weckte die restlichen müden Besucher auf Der Abschlusssong wurde dann in eine nicht jugendfreie Version verändert das R aus Oh Röselein wurde gegen ein M ausgetauscht natürlich waren alle mit Begeisterung dabei tztztz Danach folgten An Erminig Sie legten ihren Schwerpunkt auf die Musik weniger auf die Show Die Ansagen waren zwar etwas verhalten aber die Musik sprach für sich sie war weniger auf Stimmungsmache aus sie legten mehr Wert darauf uns bretonische Musik authentisch näher zu bringen Außerdem erklärten sie gleich noch die Schritte zu bestimmten Tänzen Im Publikum bildeten sich daraufhin Kreise in denen die Anleitungen gleich umgesetzt wurden Vom Lackkleid über Batikkleidchen bis hin zu den Bluejeans war so ziemlich alles bei den Tänzern vertreten Als nächstes wurde die Bühne von mehreren Männern in Quilts gestürmt Sie zeichneten sich durch irres Gefiedel aus das schon fast virtuos wirkte Die Holländer von Rapalje ließen ordentlich Tanzstimmung aufkommen ihre Musik war Aufforderung genug mitzutanzen und zu klatschen Sie spielten unter anderem Whisky in the jar vor allem bekannt von Metallica nur halt in besaiteter Version Mit ihnen trat auch eine Gastsängerin auf die eine Ballade mit bereicherte War es der Luftzug in dem ich saß oder ihre schöne Stimme die mir Schauer über den Rücken laufen ließ Da das Publikum meine Meinung zu teilen schien war es wohl letzteres Ihr letztes Stück kündigten sie mit einem Death Metal Intro an der Text war nicht verständlich nur die Melodie verriet dass es sich hierbei um den Drunken Sailor handelte Mit 15 Minuten Verspätung spielten nun Cultus Ferox Der Soundcheck zeichnete sich durch etliche Rückkopplungen aus ich habe mir sagen lassen das sei bei ihnen normal so Ihre Show leiteten sie mit einem einsamen Hornisten ein dem nach und nach der Rest der Band auf die Bühne folgte Kaum hatten sie begonnen zu spielen sah man etliche Besucher hastig in den Taschen kramen um irgendetwas zu finden das man sich in die Ohren stopfen kann Doch nicht nur der Soundcheck war geprägt von etlichen Rückkopplungen auch der Auftritt bestand zu einem großen Teil daraus Ich wusste gar nicht dass es dabei ein so weites Spektrum gibt Ein weiteres Highlight war die Wolfsballade die mit der schönen Gastsängerin performed wurde Als der Sänger seinen Text beendet hatte fiel er auch gleich über sie her Als Faun die Bühne betraten wurden sie begeistert empfangen Sie gaben dem Publikum eine kleine Musiklehre des Mittelalters das Was ist Was mit Erklärungen von z B dem Tagelied Bei selbigem gab es auch ein paar Pannen der komplette Ton fiel gleich zweimal hintereinander aus und alles schaute finster zum Technikerstand Danach ging es aber pannenfrei weiter mit ihrer Musik in der sie natürlich wieder Dudelsack und in Vergessenheit geratene Instrumente mit ihrem mehrstimmigen Gesang und elektronischen Beats

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=224 (2016-04-26)
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    Burghof und darüber hinaus auch die umliegende City von Mülheim a d R erbeben zu lassen Heuer sind auch wieder bekannte Namen dabei als da wären Reincarnatus die der ein oder andere schon aus dem Vorprogramm von Schandmaul kennt Sie sorgen für einen rockigen und schwungvollen Auftakt Rapalje welche vorletztes Jahr die Meute schon zum Tanzen brachten Korpiklaani dessen Name sich schon von selbst erklärt Sollten Schelmisch ihr Programm gegenüber dem letzten Jahr noch nicht geändert haben empfehle ich zart besaiteten Gemütern sich bei einem bestimmten Song umzudrehen und den Kindern die Augen zu zuhalten Sollte Mülheim bis zum Nachmittag noch nicht im Takt mitbeben werden spätestens Rabenschrey dafür sorgen dass man das Järf dann auch in Heissen kennt Aber was rede ich lange hier habt ihr die Running Order 13 00 13 40 Uhr Reincarnatus 14 05 14 45 Uhr Feuerschwanz 15 10 16 00 Uhr Rapalje 16 25 17 15 Uhr Rabenschrey 17 40 18 40 Uhr Korpiklaani 19 05 20 15 Uhr Schelmish 20 45 22 00 Uhr Haggard Um 22 00 Uhr ist dann auch leider schon wieder Schluss da das Schloss mitten in der Stadt liegt Und noch ein paar Spielregeln gibt es zu beachten Ihr dürft keine Dosen oder Glas mitbringen genauso wenig wie Waffen aus Gründen der Sicherheit Getränke und Speisen dürft ihr ebenfalls nicht mit hinein nehmen Es gibt alles vor Ort zu fairen Preisen und aus Erfahrung weiß ich dass das Essen wirklich gut ist Außerdem könnt ihr jederzeit das Gelände verlassen und wieder betreten Ihr dürft keine Ton oder Videoaufnahmen machen deswegen auch keine Tonbandgeräte oder Videokameras mit hinein nehmen Digitalkameras zum Fotografieren sind aber erlaubt Für Rollstuhlfahrer gibt es ein extra Podest von dem aus sie ungestörten Blick auf die Bühne haben Die WC s sind aber im Keller

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    nie Ich frage mich dennoch wie Martin unter seinem zugegebenermaßen sehr stilvollen langen Mantel bei solchen Bedingungen überleben kann ohne den Hitzetod zu sterben Nun konnte es jedenfalls loslegen und auch Tom wirkte fit und motiviert Man legte mit Procreation Of The Wicked los und spielte insgesamt wieder ein ähnliches Set wie bereits zuvor im letzten Jahr bestehend aus Songs der ersten drei Plartten zuzüglich der neuen CD Diesmal war wie von Tom angekündigt Morbid Tales mit dabei nur ohne den schlechten Sound von damals Begleitet wurde das Ganze von Martins Zwischenreden in düsterer morbider Form und einer recht passenden Lichtshow leider natürlich zu Lasten der Fotoqualität Nachdem man die 75 Minuten mit Synagoga Satanae schließen musste merkte man schon dass die Jungs noch gerne eine halbe Stunde hintendran gehängt hätten Aber das ist nunmal die Krux an einer Doppel Headliner Tour Jendenfalls wurde der Gig erfreulicherweise zumindest insofern man es mitbekam von keinen widrigen Umständen oder Pannen überschattet So blieb zu diesem Zeitpunkt die Hoffnung auf einen Auftritt auf dem diesjährigen Rock Hard Festival was wohl aber leider dieses Jahr nichts wird da kürzlich die letzten Bands bestätigt wurden Setlist Celtic Frost Totengott Intro Procreation Of The Wicked Visions Of Mortality Circle Of The Tyrants The Usurper Ain Elohim Necromantical Screams Dawn Of Meggido Ground Dethroned Emperor Morbid Tales Into The Cryps Of Rays Synagoga Satanae Nun waren Kreator an der Reihe die ebenfalls bereits lautstark gefordert wurden Man hatte hinterm Schlagzeug eine herunterfahrbare Leinwand angebracht und nutze diese für Videosequenzen Scheint ja in Mode zu kommen Außerdem war die Deko im Enemy of God Stil wieder mit dabei Eröffnet wurde mit The Patriarch als Intro Dieses diente aber mehr dem auf die Bühne treten als des Stimmungsaufbaus Danach bretterte man mit Violent Revolution und Pleasure to Kill los

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    Lifeforce Records Napalm Records Pain Inc Pan Promotion Pirate Smile Powerage Records Promofabrik Roadrunner Records SelfMadeGod Sound Riot Records SPV STF Records Sureshotworx Trollzorn Châlice 11 11 2006 Matrix Bochum Nach einem gelungenen Konzert als Support von Deep Purple im Sommer wartete ich schon darauf die Jungs von Châlice mal wieder live sehen zu können Da kam das Konzert am 11 November in Bochum wie gerufen Aus Zeitmangel schaffte ich es aber nur zu Châlice vorbeizukommen die mir in dem Moment dann wichtiger als der Hauptact waren Bei zumindest im vorderen Drittel gut gefüllter Tube ging es dann mit When the Opera Burns los Das Publikum schien von Anfang an mehr mit der Musik der Jungs anfangen zu können als das Publikum damals in Grefrath Weiter ging es mit dem Titeltrack des aktuellen Albums Shotgun Alley und Run For Cover Das Publikum feierte die Jungs bereits regelrecht Diese waren daraufhin sichtlich begeistert und fast schon überwältigt von so viel gutem Feedback Nach 40 Minuten und dem abschließenden Hollywood Daze war es dann leider schon vorbei Die Hamburger Jungs hatten wirklich eine super Show abgeliefert und die Matrix mal ordentlich durchgerockt Das nenne ich doch mal wiederholungsbedürftig da hat sich die

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    Bass und Klarinette n auf und hatte noch ein Schlagzeug mit im Gepäck Nach einer guten dreiviertel Stunde und recht kurzer Umbaupause traten dann die Herren und eine Dame des Abends die Bühne Die Halle war zwar nicht komplett gefüllt doch in den vorderen Reihen war es dafür um so voller Los ging es mit dem Intro der aktuellen Scheibe Sarbande de Noir was sehr schön rüberkam vor allem da man Bodenksi Eric und Simon wieder einmal gemeinsam singen hörte und sah Danach schlossen sich in Albumreihenfolge Schneekönigin und Feuerland an Hierdurch wurde breits ein Kontrast geschaffen Denn wo man bei Schneekönigin wobei man es mit feinem Schaum scheien ließ fast schon frierend da stand und auf jeden Fall eine Gänsehaut hatte wurde einem zu Beginn des nächsten Songs eine Explosion um die Ohren gepfeffert Leider wurde spätestens nun klar dass der Sound wohl aufgrund der Location nicht das war was man es sonst von den Tontechnikern Jochen und Toshi gewohnt ist und man hörte auch hinterher dass dies wohl beim Soundcheck bereits festgestellt wurde aber nicht geändert werden konnte Doch das tat der guten Stimmung im Publikum keinen Abbruch Weiter ging es mit dem Knochenschiff und Kleid aus Rosen diesmal in der normalen Version welches irgendwie komisch klang Auch bei Liebeszauber welches Eric am Ende kurzerhand auf die verführende Frau umdichtete und die Schlacht zeigte sich dann dass die Songs zudem ein bisschen anders gespielt wurden als zum Beispiel auf der vorherigen Tour Nach Unsterblich folgte mit Eisblumen dann wieder ein neuer Song Lacrimae 74 machte sich als Intro zu Marie auch ziemlich gut Zudem war es eine Überraschung es zu hören da man an dieser Stelle Feuerkind erwartet hättem was zwei Songs später nach Marie und Traum vom Tod II folgte und man sich über den Song der lange nicht mehr gespielt worden war freute Das Rätsel II kam auch recht gut rüber auch wenn einige beklagten dass das Publikum den Text nicht aus ihrer Perspektive umdichtete was die Verwendung des Personalpronomens ihr angeht sondern einfach den Originaltext mitsang Doch das ist sicherlich Geschmackssache Nach 18 Songs ging mann dann erstmals von der Bühne Die erste Zugabe sollte Cromdale Die Hexe und Falscher Heiland beinhalten wobei Bodenski bezugnehmend auf Die Hexe betonte so etwas makaberes nicht schreiben zu können Die zweite Zugabe enthielt dann Sieben und das zuvor schon mehrfach aus dem Publikum erschallte Julia und die Räuber In der dritten und letzten Zugabe bekam man dann endlich das von vielen heiß ersehnte wenn auch atmosphärisch kalte Seemannslied zu hören An Feuerspielchen mangelte es wie immer nicht so ließ Eric bei Feuerkind eine Flamme auf seiner Hand brennen und auch die Schaum Schnee Maschinen kamen noch das ein oder andere mal zum Einsatz Eric war trotz oder gerade wegen einer Bronchitis ziemlich aufgedreht und schien besonders wild über die Bühne zu springen Stimmlich merkte man ihm kaum etwas an auch wenn manche meinten es habe wenig am Gefühl welches er sonst in die Songs legt gefehlt aber krank

    Original URL path: http://www.metalearth.de/gate.html?name=Content&pa=showpage&pid=85 (2016-04-26)
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