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  • Pyrosequencing
    Bardet Biedl Syndrom Oro facio digitales Syndrom Primäre ziliäre Dyskinesie Heterotaxie Nephronophthise Polyzystische Nierenerkrankungen NIPT Prenatalis CES WES Tumor hereditär Mamma und Ovarialkarz Kolorektales Karzinom Leukämien Lymphome Pathologie Solide Tumoren Companion Diagnostics Transfusionsmedizin HLA Typisierung Primäre Immundefekte Mikrobiologie Virologie Mikrobiom Analyse Enteralis HIV HCV Genotypisierung Laboratoriumsmedizin Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Klin Chemie Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Sprechstunden Genetische Beratung Immuntherapie Aktuelles Veranstaltungen Fachinformationen Gesetzliche Regelungen Abrechnung Adressen Links Downloads Untersuchungsaufträge Einwilligungserklärung Fachinformationen Informationsbroschüren Publikationen Publikationen 2016 Publikationen 2015 Publikationen 2014 Publikationen 2013 Publikationen 2012 Publikationen 2011 Publikationen 2010 Unternehmen Facharztbereiche Humangenetik Laboratoriumsmedizin Mikrobio Virologie Transfusionsmedizin HLA Labor Immundefekt Diagnostik Immunisierungsbehandlung Pathologie Historie Impressum Standorte LG Martinsried Qualitätsmanagement Aufgaben Urkunden Zertifikate Ringversuchsteilnahmen Stellenangebote Kontakt Sie befinden sich hier Diagnostik Methoden Pyrosequencing Letzte Änderung 26 10 2015 Wissenschaftliche Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Pyrosequencing Ein 1996 in Schweden entwickeltes Verfahren zum Nachweis bekannter Mutationen oder SNPs von Methylierungsmustern und unbekannter kurzer DNA Abschnitte ist das Pyrosequencing Es beruht auf dem Prinzip sequencing by synthesis und ist verglichen mit der Sequenzierung nach Sanger deutlich sensitiver Im Gegensatz zur Sequenzierung nach Sanger beruht die Reaktion nicht auf der Detektion von Fluoreszenzsignalen von eingebauten Stopp Nukleotiden sondern auf einer messbaren Lichtemission wenn das jeweils passende Nukleotid bei der Strangelongation in die DNA eingebaut wird Nach Amplifikation des zu untersuchenden Genabschnitts mittels PCR werden in der Sequenzierungsreaktion die Nukleotide daher einzeln und nacheinander in immer wiederkehrender Abfolge der Reaktion zugegeben Das jeweils passende Nukleotid welches bei der Strangelongation in die DNA eingebaut wird führt zur Freisetzung von Pyrophosphat PPi wodurch unter Beteiligung von Luciferase ein Lichtsignal freigesetzt wird Das Lichtsignal wird von einer CCD Kamera detektiert und als Peak in der Auswerte Software sichtbar Dabei ist die

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  • qPCR
    Methoden qPCR Letzte Änderung 23 07 2014 Wissenschaftliche Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Real Time PCR Bei der Real Time PCR kann über Fluoreszenzfarbstoffe die Zunahme von PCR Produkten in Echtzeit verfolgt werden Häufig wird sie für quantitative Analysen verwendet qPCR Des Weiteren wird sie zum Nachweis bekannter Polymorphismen oder Mutationen eingesetzt Dabei erfolgt die Detektion über sequenzspezifische Sonden Hybridisierung und Fluoreszenz Resonanz Energietransfer FRET Die Bestimmung des Genotyps erfolgt durch eine Schmelzkurvenanalyse LightCycler oder Dot Blot Analyse TaqMan Quantitative Real time PCR qPCR Für die Quantifizierung von Genabschnitten oder Transkripten findet die Real Time PCR Anwendung Häufig verwendete Geräte sind LightCycler Roche LightCycler 480II Roche Taqman 7900HT Life Technologies und ViiA7 Life Technologies In diesen Geräten findet die Detektion von PCR Produkten über Fluoreszenzsignale statt entweder sequenzunspezifisch z B über SYBR Green oder sequenzspezifisch mittels fluoreszenzmarkierter Sonden Die Anregung erfolgt über Laser LED oder Halogen Lampen Bei der sequenzspezifischen Detektion werden Sonden eingesetzt die zu einem Abschnitt der zu analysierenden DNA bzw cDNA komplementär sind Die Zunahme des Fluoreszenzsignals im Verlauf der Reaktion ist proportional zur Menge des entstehenden PCR Produkts und kann im Verlauf der Reaktion in Echtzeit verfolgt werden Durch die qPCR können z B chromosomale Fusionsgene bzw deren Transkripte die bei vielen Leukämie und Lymphomformen entstehen analysiert werden was für das Monitoring der Erkrankung eine wichtige Rolle spielt Hierdurch kann z B das Ansprechen auf die Behandlung einer BCR ABL positiven Leukämie mit Imatinib oder einer PML RAR positiven Promyelozyten Leukämie mit ATRA überwacht werden Auch aberrante Zellklone im Sinne einer Minimal Residual Disease MRD können sehr sensitiv detektiert werden Prinzip des 5 3 Nuklease Assays AB7900HT Die TaqMan Sonde die an die Zielsequenz zwischen den beiden PCR Primern hybridisiert enthält einen Reporter Farbstoff am 5 Ende und einen Quencher Farbstoff am 3 Ende Die räumliche Nähe von Reporter und Quencher supprimiert die Fluoreszenz Während der PCR Reaktion wird durch die 5 3 Exonuklease Aktivität der DNA Polymerase die Sonde vom 5 Ende her von der Zielsequenz verdrängt und der Reporter vom Quencher getrennt Erst jetzt kann die Fluoreszenz des Reportermoleküls detektiert werden Die Zunahme der Intensität der Fluoreszenz ist proportional zu der Entstehung von PCR Produkten LightCycler Technologie Der Nachweis bekannter Polymorphismen und Mutationen mittels Lightcycler Technologie erfolgt aus genomischer DNA durch PCR Amplifikation Sondenhybridisierung und anschließender Schmelzkurven Analyse Für die Detektion von Varianten wird jeweils ein Fluoreszenz markiertes Sondenpaar benötigt das aus einer Donor und einer Akzeptorsonde besteht Deren Sequenz ist so gewählt dass sie in geringem Abstand nebeneinander an das PCR Fragment binden Dabei kommt das Fluorescein Molekül der Akzeptor Sonde in räumliche Nähe des Fluoreszenzfarbstoffs der Donor Sonde z B LC Red640 Nach Anregung des Fluoresceins bei 470 nm wird die Energie durch einen Fluoreszenz Resonanz Transfer FRET auf den benachbarten Farbstoff übertragen der dann bei seiner charakteristischen Wellenlänge Fluoreszenzsignale emittiert Diese sind messbar solange beide Sonden an die Komplementärsequenz gebunden sind Die Bestimmung des Genotyps erfolgt durch eine Schmelzkurvenanalyse Dazu

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  • Real-Time PCR
    Real Time PCR Letzte Änderung 26 10 2015 Wissenschaftliche Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Real Time PCR Bei der Real Time PCR kann über Fluoreszenzfarbstoffe die Zunahme von PCR Produkten in Echtzeit verfolgt werden Häufig wird sie für quantitative Analysen verwendet qPCR Des Weiteren wird sie zum Nachweis bekannter Polymorphismen oder Mutationen eingesetzt Dabei erfolgt die Detektion über sequenzspezifische Sonden Hybridisierung und Fluoreszenz Resonanz Energietransfer FRET Die Bestimmung des Genotyps erfolgt durch eine Schmelzkurvenanalyse LightCycler oder Dot Blot Analyse TaqMan Quantitative Real time PCR qPCR Für die Quantifizierung von Genabschnitten oder Transkripten findet die Real Time PCR Anwendung Häufig verwendete Geräte sind LightCycler Roche LightCycler 480II Roche Taqman 7900HT Life Technologies und ViiA7 Life Technologies In diesen Geräten findet die Detektion von PCR Produkten über Fluoreszenzsignale statt entweder sequenzunspezifisch z B über SYBR Green oder sequenzspezifisch mittels fluoreszenzmarkierter Sonden Die Anregung erfolgt über Laser LED oder Halogen Lampen Bei der sequenzspezifischen Detektion werden Sonden eingesetzt die zu einem Abschnitt der zu analysierenden DNA bzw cDNA komplementär sind Die Zunahme des Fluoreszenzsignals im Verlauf der Reaktion ist proportional zur Menge des entstehenden PCR Produkts und kann im Verlauf der Reaktion in Echtzeit verfolgt werden Durch die qPCR können z B chromosomale Fusionsgene bzw deren Transkripte die bei vielen Leukämie und Lymphomformen entstehen analysiert werden was für das Monitoring der Erkrankung eine wichtige Rolle spielt Hierdurch kann z B das Ansprechen auf die Behandlung einer BCR ABL positiven Leukämie mit Imatinib oder einer PML RAR positiven Promyelozyten Leukämie mit ATRA überwacht werden Auch aberrante Zellklone im Sinne einer Minimal Residual Disease MRD können sehr sensitiv detektiert werden Prinzip des 5 3 Nuklease Assays AB7900HT Die TaqMan Sonde die an die Zielsequenz zwischen den beiden PCR Primern hybridisiert enthält einen Reporter Farbstoff am 5 Ende und einen Quencher Farbstoff am 3 Ende Die räumliche Nähe von Reporter und Quencher supprimiert die Fluoreszenz Während der PCR Reaktion wird durch die 5 3 Exonuklease Aktivität der DNA Polymerase die Sonde vom 5 Ende her von der Zielsequenz verdrängt und der Reporter vom Quencher getrennt Erst jetzt kann die Fluoreszenz des Reportermoleküls detektiert werden Die Zunahme der Intensität der Fluoreszenz ist proportional zu der Entstehung von PCR Produkten LightCycler Technologie Der Nachweis bekannter Polymorphismen und Mutationen mittels Lightcycler Technologie erfolgt aus genomischer DNA durch PCR Amplifikation Sondenhybridisierung und anschließender Schmelzkurven Analyse Für die Detektion von Varianten wird jeweils ein Fluoreszenz markiertes Sondenpaar benötigt das aus einer Donor und einer Akzeptorsonde besteht Deren Sequenz ist so gewählt dass sie in geringem Abstand nebeneinander an das PCR Fragment binden Dabei kommt das Fluorescein Molekül der Akzeptor Sonde in räumliche Nähe des Fluoreszenzfarbstoffs der Donor Sonde z B LC Red640 Nach Anregung des Fluoresceins bei 470 nm wird die Energie durch einen Fluoreszenz Resonanz Transfer FRET auf den benachbarten Farbstoff übertragen der dann bei seiner charakteristischen Wellenlänge Fluoreszenzsignale emittiert Diese sind messbar solange beide Sonden an die Komplementärsequenz gebunden sind Die Bestimmung des Genotyps erfolgt durch eine Schmelzkurvenanalyse

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  • RFLP-Analyse
    Erkrankung Nierenerkrankungen CAKUT Polyzyst Nierenerkr Nephronophthise Nephrotisches S Alport Syndrom Hyperoxalurie Pankreatitis RASopathien Cardio Facio Cutanes S LEOPARD Syndrom Noonan Syndrom Schwerhörigkeit Taubheit AD Taubheit AR Taubheit syndromal Taubheit mitochondrial Usher Syndrom Stoffwechselerkrankungen CDG Harnstoffzyklus Defekte Hyperoxalurie Maligne Hyperthermie MODY Mukopolysaccharidosen Porphyrien Usher Syndrom Ziliopathien Joubert Syndrom Meckel Gruber Syndrom Jeune Kurzrippen Polydaktylie S Senior Løken Syndrom Bardet Biedl Syndrom Oro facio digitales Syndrom Primäre ziliäre Dyskinesie Heterotaxie Nephronophthise Polyzystische Nierenerkrankungen NIPT Prenatalis CES WES Tumor hereditär Mamma und Ovarialkarz Kolorektales Karzinom Leukämien Lymphome Pathologie Solide Tumoren Companion Diagnostics Transfusionsmedizin HLA Typisierung Primäre Immundefekte Mikrobiologie Virologie Mikrobiom Analyse Enteralis HIV HCV Genotypisierung Laboratoriumsmedizin Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Klin Chemie Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Sprechstunden Genetische Beratung Immuntherapie Aktuelles Veranstaltungen Fachinformationen Gesetzliche Regelungen Abrechnung Adressen Links Downloads Untersuchungsaufträge Einwilligungserklärung Fachinformationen Informationsbroschüren Publikationen Publikationen 2016 Publikationen 2015 Publikationen 2014 Publikationen 2013 Publikationen 2012 Publikationen 2011 Publikationen 2010 Unternehmen Facharztbereiche Humangenetik Laboratoriumsmedizin Mikrobio Virologie Transfusionsmedizin HLA Labor Immundefekt Diagnostik Immunisierungsbehandlung Pathologie Historie Impressum Standorte LG Martinsried Qualitätsmanagement Aufgaben Urkunden Zertifikate Ringversuchsteilnahmen Stellenangebote Kontakt Sie befinden sich hier Diagnostik Methoden RFLP Analyse Letzte Änderung 26 10 2015 Wissenschaftliche Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik RFLP Analyse Es gibt verschiedene Möglichkeiten amplifizierte DNA weiter zu untersuchen Das technisch einfachste Verfahren ist der Nachweis eines veränderten Schnittmusters der DNA nach Verdau mit einem Restriktionsenzym R estriktions F ragment L ängen P olymorphismus oder RFLP Restriktionsenzyme sind in der Lage hochspezifisch die Abfolge bestimmter Basensequenzen zu erkennen und den DNA Doppelstrang an dieser Stelle zu durchtrennen Durch Basenaustausche kann es folglich zum Hinzugewinn oder Verlust einer Restriktionsschnittstelle kommen wodurch sich nach Restriktionsverdau die Länge der DNA Fragmente vom Wildtyp Normalsequenz unterscheidet Diese Fragmente lassen sich nach Größenauftrennung im Agarosegel

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  • Sanger-Sequenzierung
    Onkologie Immungenetik Klin Chemie Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Sprechstunden Genetische Beratung Immuntherapie Aktuelles Veranstaltungen Fachinformationen Gesetzliche Regelungen Abrechnung Adressen Links Downloads Untersuchungsaufträge Einwilligungserklärung Fachinformationen Informationsbroschüren Publikationen Publikationen 2016 Publikationen 2015 Publikationen 2014 Publikationen 2013 Publikationen 2012 Publikationen 2011 Publikationen 2010 Unternehmen Facharztbereiche Humangenetik Laboratoriumsmedizin Mikrobio Virologie Transfusionsmedizin HLA Labor Immundefekt Diagnostik Immunisierungsbehandlung Pathologie Historie Impressum Standorte LG Martinsried Qualitätsmanagement Aufgaben Urkunden Zertifikate Ringversuchsteilnahmen Stellenangebote Kontakt Sie befinden sich hier Diagnostik Methoden Sanger Sequenzierung Letzte Änderung 26 10 2015 Wissenschaftliche Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik DNA Sequenzanalyse nach Sanger Die Suche und der Nachweis unbekannter Mutationen erfordern im Gegensatz zur zielgerichteten Diagnostik aufwändigere Verfahren die von der Größe der zu untersuchenden Gene abhängen Auch mit der Einführung neuer Sequenziertechnologien Next Generation Sequencing NGS ist die direkte DNA Sequenzanalyse der einzelnen codierenden Abschnitte Exons eines definierten Gens sowie deren angrenzende Regionen nach Amplifikation durch PCR noch der Goldstandard 1977 etwa 35 Jahre nach der Entschlüsselung der Struktur der DNA wurden parallel zwei Technologien entwickelt durch die die Abfolge der DNA Bausteine aufgeklärt werden konnte Frederick Sanger entwickelte eine Methode durch die neue DNA enzymatisch erzeugt wird welche anschließend analysiert werden kann Kettenabbruch Synthese Die Sequenzierung nach Maxam und Gilbert dagegen erfolgt mittels eines chemischen Abbaus der DNA Bei der Didesoxy Methode der Sequenzierung Kettenabbruch Synthese wird neben der DNA Polymerase und dem Nukleotid Mix zusätzlich fluoreszenzmarkierte Stoppnukleotide Dideoxy Nukleotide eingesetzt bei deren Einbau es zu einem Abbruch der Reaktion an dieser Stelle kommt Hierdurch entstehen fluoreszenzmarkierte Kettenabbruchprodukte unterschiedlicher Länge die sich in einem Polyacrylamid Gel der Größe nach auftrennen und mittels Laserlichtanregung darstellen lassen Für dieses Verfahren wurde Frederick Sanger 1980 mit seinem 2 Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet Editierte Rohdaten einer DNA Sequenzanalyse Jeder der vier farbigen Peaks steht für

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  • Single-Cell Analyses
    Stoffwechselerkrankungen CDG Harnstoffzyklus Defekte Hyperoxalurie Maligne Hyperthermie MODY Mukopolysaccharidosen Porphyrien Usher Syndrom Ziliopathien Joubert Syndrom Meckel Gruber Syndrom Jeune Kurzrippen Polydaktylie S Senior Løken Syndrom Bardet Biedl Syndrom Oro facio digitales Syndrom Primäre ziliäre Dyskinesie Heterotaxie Nephronophthise Polyzystische Nierenerkrankungen NIPT Prenatalis CES WES Tumor hereditär Mamma und Ovarialkarz Kolorektales Karzinom Leukämien Lymphome Pathologie Solide Tumoren Companion Diagnostics Transfusionsmedizin HLA Typisierung Primäre Immundefekte Mikrobiologie Virologie Mikrobiom Analyse Enteralis HIV HCV Genotypisierung Laboratoriumsmedizin Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Klin Chemie Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Sprechstunden Genetische Beratung Immuntherapie Aktuelles Veranstaltungen Fachinformationen Gesetzliche Regelungen Abrechnung Adressen Links Downloads Untersuchungsaufträge Einwilligungserklärung Fachinformationen Informationsbroschüren Publikationen Publikationen 2016 Publikationen 2015 Publikationen 2014 Publikationen 2013 Publikationen 2012 Publikationen 2011 Publikationen 2010 Unternehmen Facharztbereiche Humangenetik Laboratoriumsmedizin Mikrobio Virologie Transfusionsmedizin HLA Labor Immundefekt Diagnostik Immunisierungsbehandlung Pathologie Historie Impressum Standorte LG Martinsried Qualitätsmanagement Aufgaben Urkunden Zertifikate Ringversuchsteilnahmen Stellenangebote Kontakt Sie befinden sich hier Diagnostik Methoden Single Cell Analyses Letzte Änderung 26 10 2015 Wissenschaftliche Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Single Cell Analyses Einzelzellanalysen PCR basierte Polkörper PKD und Präimplantationsdiagnostik PID zum Auschluss einer monogen bedingten Erkrankung Durch die Untersuchung der beiden Polkörper einer Eizelle bzw von einigen wenigen Trophektodermzellen eines Embryos können schwere Einzelgenerkrankungen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung ICSI diagnostiziert werden Dazu muss ein spezifisches PCR basiertes Untersuchungssystem etabliert werden Dieses individuelle PID oder PKD Testsystem besteht einerseits aus dem direkten Nachweis der bei den Eltern oder einem Elternteil bekannten krankheitsverursachenden Mutation durch PCR inkl Fragmentlängenanalyse bei Deletionen bzw Einzelnukleotid Sequenzierung bei Punktmutationen zum anderen aus der Analyse von Mikrosatellitenmarkern indirekter Nachweis Diese polymorphen genetischen Merkmale in der direkten Umgebung der bekannten Mutation werden mit Hilfe einer Fragmentlängenanalyse genotypisiert Die Kombination der beiden Nachweistechniken nutzt das Phänomen der genetischen Kopplung zweier

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  • Southern Blot
    Mukopolysaccharidosen Porphyrien Usher Syndrom Ziliopathien Joubert Syndrom Meckel Gruber Syndrom Jeune Kurzrippen Polydaktylie S Senior Løken Syndrom Bardet Biedl Syndrom Oro facio digitales Syndrom Primäre ziliäre Dyskinesie Heterotaxie Nephronophthise Polyzystische Nierenerkrankungen NIPT Prenatalis CES WES Tumor hereditär Mamma und Ovarialkarz Kolorektales Karzinom Leukämien Lymphome Pathologie Solide Tumoren Companion Diagnostics Transfusionsmedizin HLA Typisierung Primäre Immundefekte Mikrobiologie Virologie Mikrobiom Analyse Enteralis HIV HCV Genotypisierung Laboratoriumsmedizin Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Klin Chemie Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Sprechstunden Genetische Beratung Immuntherapie Aktuelles Veranstaltungen Fachinformationen Gesetzliche Regelungen Abrechnung Adressen Links Downloads Untersuchungsaufträge Einwilligungserklärung Fachinformationen Informationsbroschüren Publikationen Publikationen 2016 Publikationen 2015 Publikationen 2014 Publikationen 2013 Publikationen 2012 Publikationen 2011 Publikationen 2010 Unternehmen Facharztbereiche Humangenetik Laboratoriumsmedizin Mikrobio Virologie Transfusionsmedizin HLA Labor Immundefekt Diagnostik Immunisierungsbehandlung Pathologie Historie Impressum Standorte LG Martinsried Qualitätsmanagement Aufgaben Urkunden Zertifikate Ringversuchsteilnahmen Stellenangebote Kontakt Sie befinden sich hier Diagnostik Methoden Southern Blot Letzte Änderung 26 10 2015 Wissenschaftliche Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Southern Blot Analyse Komplexe Fragestellungen wie die Bestimmung der Anzahl von Gen Kopien der Länge von Trinukleotid Expansionen oder die Untersuchung des DNA Methylierungsstatus können mit Hilfe der Southern Blot Analyse geklärt werden Im Gegensatz zur DNA Sequenzierung ist bei der Southern Blot Analyse kein Amplifikationsschritt nötig Der Nachweis erfolgt direkt an genomischer DNA die zuvor einem Restriktionsverdau unterzogen wurde Die Wahl der Restriktionsenzyme orientiert sich an der Fragestellung welche DNA Sequenzen untersucht werden sollen Dem Restriktionsverdau schließt sich die Auftrennung der verdauten Fragmente auf einem Agarosegel an die im zweiten Schritt mittels dem eigentlichen Southern Blot Verfahren auf eine Nylonmembran übertragen werden Beim Kapillar Blot nützt man einen Flüssigkeitsstrom Kapillareffekt der ausgehend von einem Reservoir an Pufferlösung über das Gel und die Membran bis hin zu einem Stapel von Papiertüchern läuft

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  • SSP-PCR
    Muskeldystrophien Myotonien Stoffwechselmyopathien Neurologische Erkrankungen Ataxien Hyperekplexie Epilepsien Rett Syndrom ähnliche Microcephalien Alzheimer Erkrankung Nierenerkrankungen CAKUT Polyzyst Nierenerkr Nephronophthise Nephrotisches S Alport Syndrom Hyperoxalurie Pankreatitis RASopathien Cardio Facio Cutanes S LEOPARD Syndrom Noonan Syndrom Schwerhörigkeit Taubheit AD Taubheit AR Taubheit syndromal Taubheit mitochondrial Usher Syndrom Stoffwechselerkrankungen CDG Harnstoffzyklus Defekte Hyperoxalurie Maligne Hyperthermie MODY Mukopolysaccharidosen Porphyrien Usher Syndrom Ziliopathien Joubert Syndrom Meckel Gruber Syndrom Jeune Kurzrippen Polydaktylie S Senior Løken Syndrom Bardet Biedl Syndrom Oro facio digitales Syndrom Primäre ziliäre Dyskinesie Heterotaxie Nephronophthise Polyzystische Nierenerkrankungen NIPT Prenatalis CES WES Tumor hereditär Mamma und Ovarialkarz Kolorektales Karzinom Leukämien Lymphome Pathologie Solide Tumoren Companion Diagnostics Transfusionsmedizin HLA Typisierung Primäre Immundefekte Mikrobiologie Virologie Mikrobiom Analyse Enteralis HIV HCV Genotypisierung Laboratoriumsmedizin Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Klin Chemie Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Sprechstunden Genetische Beratung Immuntherapie Aktuelles Veranstaltungen Fachinformationen Gesetzliche Regelungen Abrechnung Adressen Links Downloads Untersuchungsaufträge Einwilligungserklärung Fachinformationen Informationsbroschüren Publikationen Publikationen 2016 Publikationen 2015 Publikationen 2014 Publikationen 2013 Publikationen 2012 Publikationen 2011 Publikationen 2010 Unternehmen Facharztbereiche Humangenetik Laboratoriumsmedizin Mikrobio Virologie Transfusionsmedizin HLA Labor Immundefekt Diagnostik Immunisierungsbehandlung Pathologie Historie Impressum Standorte LG Martinsried Qualitätsmanagement Aufgaben Urkunden Zertifikate Ringversuchsteilnahmen Stellenangebote Kontakt Sie befinden sich hier Diagnostik Methoden SSP PCR Letzte Änderung 26 10 2015 Wissenschaftliche Fachabteilungen Molekulargenetik Neurogenetik Pharmakogenetik Nutrigenetik Stoffwechselgenetik Zytogenetik Reproduktionsgenetik Molekulare Onkologie Immungenetik Immunbiologie Molekulare Infektiologie Abstammungsanalysen Bioinformatik Sequenz spezifische Primer SSP PCR Die SSP PCR beruht auf dem Prinzip dass unter stringenten Reaktionsbedingungen lediglich Oligonukleotid Primer deren Sequenz vollständig komplementär zur Zielsequenz der Test DNA ist an diese DNA binden und in einer PCR ein Amplifikat generieren Nicht komplementäre Oligonukleotide hingegen können nicht binden weshalb keine Amplifikation erfolgt Der Nachweis von spezifisch amplifizierter DNA erfolgt durch Agarosegelelektrophorese mit anschließender DNA Färbung durch den interkalierenden Farbstoff Ethidium Bromid Das Bandenmuster wird mittels einer Software auf der Grundlage

    Original URL path: http://www.medizinische-genetik.de/index.php?id=sequenz-spezifische-primer-ssp (2016-04-30)
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