archive-de.com » DE » M » MEDIEN-MITTLER.DE

Total: 379

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » 2013 » März
    so dass wir schon Kategorie Stipendium 2013 0 Kommentar Tag 1 Naive Eindrücke eines Neuankömmlings über DIE Weltstadt Freitag den 1 März 2013 von Robert Tari Sie alle schwärmen von Berlin Die Freunde die Arbeitskollegen Leute auf der Straße einfach alle die jemals etwas mit der Stadt zu tun hatten Manche erheben noch Einspruch und sind eher zimperlich wenn es darum geht Berlin als DIE Stadt zu deklarieren Selbst anschauen muss man sie sich um ein Bild davon zu kriegen was Kategorie Stipendium 2013 0 Kommentar Nächste Einträge Du durchsuchst derzeit das Medien Mittler zwischen den Völkern Archiv nach dem Monat März 2013 Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Juli 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Juni 2007 Mai 2007 April 2007 März 2007 Februar 2007 Kategorien Stipendium 07 38 Stipendium 08 30 Stipendium

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2013/03/page/3/ (2016-04-24)
    Open archived version from archive


  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Der Duft der DDR
    nicht loswerfen es ist hier tragischer mehr drückend In meinem Gedächtnis tummeln sich aber auch fröhliche und freundliche Bilder Die Worte unserer Begleiterin eine Mitarbeiterin des Stasi Museums bestätigen irgendwie meinen Gedanke Die Stasi war kein Geheimdienst wie jeder andere Der DDR Geheimdienst folgte in seiner Arbeit drei Prinzipen Jeder ist verdächtig Keine Information ist unwichtig und Sicherheit geht vor dem Recht Über 90 000 offizielle und ca 190 000 inoffizielle Mitarbeiter der Stasi sollten diese Regeln steuern und bewahren Wer genau trägt Verantwortung feste oder inoffizielle Mitarbeiter die oft gezwungen waren mit oder für Stasi zu arbeiten ist schwer zu beurteilen Hier fällt mir jedoch ein Spruch ein der in letzter Zeit im Internet verbreitet ist Wir beschimpfen Stalin für alles was damals getan wurde Dabei vergessen wir zu bedenken wer hat die Millionen Denunziationen geschrieben P S Als ich morgen den Weg zum Museum nicht finden konnte fragte ich einen alten Herrn um Hilfe Er zeigte auf ein Gebäude und sagte dabei Lassen Sie sich keinen Quatsch erzählen Dieser Satz verwirrte mich Unsere Begleiterin erklärte später Alle Gebäude herum wurden von den Mitarbeiter des Stasi besetzt Es ist klar dass bis heute einige von ihnen noch hier wohnen und nicht besonders begeistert von unserer Arbeit sind Wenn man diese Menschen bittet den Weg zu zeigen bekommt man entweder keine Antwort oder eine obengenannte Version oder wird man eine falsche Richtung geschickt Tja die Luft der DDR ist nicht so einfach zu entlüften Der Beitrag wurde am Donnerstag den 14 März 2013 um 17 08 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2013 abgelegt du kannst zum Ende springen und einen Kommentar hinterlassen Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2013/03/14/der-duft-der-ddr/ (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Politik und Geschichte zum Anfassen
    getroffen habe Ich vermute auch dass eine meiner tschechischen Kolleginnen auch solch ein Gefühl hatte weil sie im Bundestag vor vier Jahren auch das IPS Praktikum absolvierte Eigentlich waren die Hintergrundkenntnisse für uns ganz nützlich sonst hätten wir uns in den Korridoren Tunneln Räumen und Ebenen unbedingt verlaufen In solch einem Gebäude wo anfassbare Spuren der komplizierten Geschichte Deutschlands erhalten sind und wo man den abgemessenen Atem des politischen Lebens spürt darf man nicht die Zeit verschwenden Nach dem Motto je mehr sehen desto besser Schöne Kunststücke und Mahnmale der Andachtsraum Plenarsaal Fraktionsebene Die deutsche Politik war so nah ganz handgerecht man konnte sie echt berühren Natürlich entstanden auch die Fragen und da kamen schon die Politiker zur Rede wir hatten ganz spannende Gespräche mit dem MdB Patrick Kurth FDP und der MdB Marieluise Beck Bündnis90 Die Grünen Der Tag war aber noch nicht zu Ende Tagesordnungspunkt 2 war der Empfang in der Robert Bosch Stiftung wo wir das Programm nicht nur unter uns Stipendiaten besprechen konnten aber auch die Programmbetreuer die Alumni sowie die erfahrenen Journalisten trafen Das was sehr schön und warm und dafür sind Worte ziemlich unnötig die Bilder widerspiegeln die Atmosphäre viel besser Der Beitrag wurde am Mittwoch den 13 März 2013 um 21 21 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2013 abgelegt du kannst zum Ende springen und einen Kommentar hinterlassen Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2013/03/13/politik-und-geschichte-zum-anfassen/ (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Tag 9: Bei der Philharmarine
    den Weg gemacht Die Klügsten auf den Klappstühlen die weniger Klügen auf Deck gesetzt oder am Geländer angelehnt die fünfeckigen Sternchen das Zeichen der Philharmonie am Himmel über uns Der Architekt Hans Scharoun würde sich über solche Besatzung wahrscheinlich freuen Die Initiatoren der Lunchkonzerte haben sich das jedoch anders vorgestellt Sie wollten den Businessmännern aus den danebenliegenden Wolkenkratzern des Potsdamers Platzes anbieten dass sie sich einmal pro Woche eine Siesta machen und bei der klassischen Musik entspannen Es ist was anderes herausgekommen Auf Tschechisch sagt man der Zauber des Unerwünschtens Ins Lunchkonzert kommen die wirklich Musikhungrigen Diejenigen die sich die Abendskarten nicht leisten können sprich Senioren und eine Handvoll Studenten Im Vergleich zu all den Benachteiligten konnten wir Medien Mittler ein großes Privileg genießen Wir haben zwar keine Sitze bekommen aber es wurde uns gestattet einen Augenblick in der Ehrenloge des großen Saals zu verbringen Von dem Ausblick her nichts Besonderes dennoch ist es uns gelungen Du Weißt Schon Wen mit den eigenen Augen zu sehen Ja den Simon Rattle den sich die Philharmoniker vor 14 Jahren direkt gewählt haben Auf dem kleinen Podium blätterte er schnell durch die Partitur und malte mit seinem Taktstock in der Luft Bezaubernd Fast wie die Flöte von Mozart die gerade geprobt wurde Der Beitrag wurde am Mittwoch den 13 März 2013 um 11 33 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2013 abgelegt du kannst zum Ende springen und einen Kommentar hinterlassen Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2013/03/13/tag-9-bei-der-philharmarine/ (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Menschen auf zwei Stühlen – Besuch im Kreuzberg
    Nicken bestätigt Super dann sagt einfach an der Stelle des ersten A s ein E Okay und jetzt nochmal wie heiße ich also Sie wartete die befriedigende Antwort ab und nahm den Faden der türkischen Einwanderungsgeschichte wieder auf Der Exodus aus der Türkei fing in den 60 ern an als Deutschland nach importierbarer preisgünstiger Arbeitskraft gesucht hat Da es sich aber die zusätzlichen gesundheitlichen Ausgaben am liebsten erspart hätte unterwarf die künftigen Arbeitsnehmer einer ausführlichen medizinischen Untersuchung Dabei kannten sie aber keine Gnade ein Loch im Zahn oder eine Brille bot ausreichenden Grund um den Kandidaten in seine sonnige Heimat zurückzuschicken Damit aber tatsächlich keinerlei Zweifel über ihren blühenden gesundheitlichen Zustand besteht musste jeder eine Urinprobe beilegen Wahrescheinlich boomte der Urinprobenhandel derzeit in keinem Land so sehr wie in der Türkei wo der Preis der wertvollen Ware bis zu den Sternen gestiegen ist Die Deutschen ließen sich aber nicht für dumm verkaufen sondern verlangten einen überprüfbaren Test und zwar vor Ort Kein Türke hatte zuvor so eine schandbare Entscheidung zu treffen entweder schlendern sie in ihr Vaterland zurück und träumen nicht mehr weiter vom Leben im Westen oder nehmen sie die Demütigung hin und erleichtern sich vor den unwürdigen Augen der deutschen Ärzte Schließlich entschieden sie sich für die zweite Alternative und damit waren sie alle einverstanden dass dieser peinliche Fall nie ans Tageslicht kommen darf An diese Einigung halten sie sich bis heute und sprechen niemandem über die ausschlaggebende öffentliche Urinprobe die die Tür nach Deutschland eröffnete Nachdem wir erfahren hatten wie die türkisch deutsche Mischsprache aufgebaut ist und was der Begriff Imbiss Epidemie bedeutet drückte uns Zehra je ein iPod mit einem Kopfhörer in die Hand Die Geräte dienten als persönliche Fremdenführer Mit ihrer Hilfe orientierte man sich auf dem riesigen Stadtplan der auf den Boden des Raumes gestrichen war die mit den verschiedenen Tasten abrufbaren Infoblöcke berichteten sie mit Bildern Daten und Hörspielen über die erwünschten Bezirksteile In wenigen Minuten spazierten wir schon alle taub mit nachdenklichem Gesichtsausdruck ähnlich wie die Figuren auf dem Spielbrett von dem einen Punkt zu dem anderen Das Museum wegen des plötzlich zurückgekehrten Winters im Laufschritt verlassend hat uns Zehra auf die in den umliegenden Straßen befindlichen Sehenswürdigkeiten aufmerksam gemacht ließ sich und ihren glänzenden erzählerischen Stil aber durch kein Unwetter stören Nach einem kurzen Besuch in einer holzgetäfelten Moschee strömten wir in das naheliegende türkische Restaurant Wer nicht wie ein Tourist betrachtet werden will beleidigt sich auch dann nicht wenn in einem Imbiss das geschäftliche Interesse und die Gastfreundschaft nicht so ganz unter einen Hut gebracht werden dachte ich mir als die Wirtin uns eilig aus dem Restaurant jagte sobald wir den letzten Bissen geschluckt haben Am Nachmittag trafen wir uns mit dem Geschäftsführer Tamer Ergün Yikici von Radyo Metropol FM in der Redaktion des Rundfunks Wir diskutierten mit dem auch in den Integrationsfragen engagierten Mitgründer über die Geschichte Problemstellungen und Zielsetzungen des ersten ethnischen Radios er zeigte uns die Studios und beleuchtete durch das Beispiel einer halb türkischsprachigen Media Markt

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2013/03/12/menschen-auf-zwei-stuhlen-%e2%80%93-besuch-im-kreuzberg/ (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » “Man hat alles Mögliche hier”
    deutsch die Umgebung ist deutsch wie muss man sich dann fühlen wenn man das ganze Leben hier hat Ein schwieriges Thema für viele Die schöne Zehra hat uns gesagt sie würde sich gern deutsch türkisch nennen Das Gespräch im Kreuzberg Museum war mehr als interessant für mich auch mehr weil es in Bulgarien auch viele Türken gibt Sie haben immer in Bulgarien gelebt sprechen beide Sprachen und sind traditionell und religiöse in der türkischen Tradition Wieder aber in X Berg Hier wohnen nicht nur Türken sondern noch 150 andere Nationen Der Stadtteil hat sogar einen eigenen lokalen Patriotismus der in T Shirts und Souvenirenshops ausgedrückt wird Im Essen auf 100 Kreuzberg ist eine kleine Insel des Orients und klein Istanbul Auf dem Gelände wurde 2004 ein islamisches Gemeindezentrum mit Moschee errichtet Als ich in die Moschee gegangen bin hatte ich das Gefühl von einer anderen Welt Gebet sprechende Muslime mit dem Koran Etwas dass ich wirklich interaktiv und schön finde waren die Apple Spaziergänge in verschiede persönliche Geschichten von Kreuzbergern modern technisch und mit einem gutem Geschmack gemacht Jede persönliche Erzählung oder Geschichte berührt Jeder ganz anders Aber sie berühren auf jeden Fall Immer wenn ich in X Berg bin fühle ich mich als ob ich nicht nur in einem Land oder Stadt bin Deutschland Berlin sondern als ob ich verschiedenen kleinen Inseln bewohne Wie es in Träumen ist Der Beitrag wurde am Montag den 11 März 2013 um 00 56 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2013 abgelegt du kannst zum Ende springen und einen Kommentar hinterlassen Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2013/03/11/man-hat-alles-mogliches-hier/ (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Tag 7. Wer steht früh auf?
    Man muss die Unterschiede zwischen Nationen respektieren und so kann man viel voneinander lernen Wenn ein deutscher Soldat auf die Frage Warum immer mit Ist so beantwortet dann die baltischen Soldaten würden schon eine ganze Weile nachdenken so dass ein Deutscher schon nervös wird und was ganz anderes antworten Am Ende der Diskusion kommt es auch zu ganz ernsten Themen Im Kriegsituation sieht man Sachen auf die man gar nicht vorbereitet sein kann Desto wichtiger ist die Betreuung der Soldaten nach dem Einsatz Auch Mittagessen war an diesem Tag ein Soldaten Essen ganz lecker und zu große Portionen Weiter ging es zu dem wunderschönen Schloss der Pommerschen Herzöge ein Treffen mit den Vertretern des Marschallamtes Wasser ist das wichtigste Stichwort für die Region und auch Wind denn in die Windparks soll es in der Zukunft viel investiert werden Was für mich eine Überraschung war dass die junge polnische Leute aus Stettin nach Deutschland ziehen weil die Wohnungen und Häuser in den Grenzgebieten billiger sind als in Stadt Stettin Und die deutschen Dörfer wo vorher nur alte Leute gelebt haben sind froh dass sie endlich mal Kinder im Dorf haben Es gibt sogar deutsch polnische Kindergarten Also in Marschallamt haben wir die Erfolgsgeschichten dieser Regions gehört als wir ein wenig später uns mit polnischen Journalisten getroffen haben hat es sich herausgestellt dass es jedoch auch Probleme gibt Vor allem ist das große Problem dass die polnische und deutsche Leute in dem Grenzgebiet nicht so viel voneinander wissen Es gibt fast keine gemeinsamen Medien Der lokale Zeitung gibt einmal im Monat eine grenzthematische Beilage aus und das war s Dann gibt es noch individuelle Initiativen wie Webseiten nachstettin com und grenzland24 info Beide Seiten versuchen kulturelle und andere wichtige Informationen zwischen beiden Ländern zu wechseln Diese Seiten werden ehrenamtlich und mit sehr

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2013/03/10/tag-7-wer-steht-fruh-auf/ (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Tag 6. Zu Gast bei der Bundeswehr
    wie man das oft in Kinofilmen gesehen hat Die Luft ist stickig das Bewegen ist beengt Können Sie sich eine Duschkabine mit Toilette von weniger als zwei Quadrat Metern vorstellen Oder etwa in einem extrem engen sogenannten Esszimmer in dem schaukelnden Boot eine Suppe zu essen Es geht ziemlich schwer Deshalb essen die Schiffer auf dem Oberdeck wenn es das Wetter zulässt Na ja der Job bei der Marine ist wirklich harte Arbeit Besonders schwer zu atmen ist es im Raum in dem der Motor des Bootes steht Die Mechaniker arbeiten dort unter extremen Bedingungen mehr als 60 Grad Hitze sind im Raum Man schwitzt ganz schön und nimmt viel ab wie der Führer humorvoll ergänzte Also für die Frauen merkt euch diese interessante Form der Diät Das Boot wurde von uns in allen Winkeln erobert Wir durften mit allen reden nachhaken und alles berühren Wir waren im Operationsraum wo die wichtigsten Informationen zusammenkommen Während unseres Besuches saßen dort drei Besatzungsmitglieder an einem Kreuztisch und besprachen die aktuelle strategische Planung Fast erfroren dennoch mit viel kindlicher Begeisterung und frischen Bekanntschaften bei der Marine belohnt haben wir uns schließlich von der Besatzung verabschiedet Danach wurde uns ein Mittagsessen a la Marine serviert Wollen wir Soldat spielen Die Reise hatte aber erst begonnen Der nächste Treffpunkt war der Fliegerhorst der Luftwaffe in Laage bei Rostock Mecklenburg Vorpommern Hier werden Piloten für den Eurofighter ausgebildet Unter den tausend Soldaten die in Laage stationiert sind befinden sich nur einige Frauen Während unserer Führung durch das Gelände fand ich am süßesten ein einstöckiges Haus mit bunten Fenstern die eigene Kita der Eurofighter Seit Herbst 2012 passt sie auf 10 Kinder auf Um diese Kita zu fördern hat die Leitung des Jagdgeschwaders eine kreative Initiative eingeführt derjenige der bezahlt oder sein Kind in die Kita bringt bekommt als Belohnung auf dem Flugzeug unter der Pilotkabine seinen Namen verewigt Später gab Prof Stephan Böckenförde einen spannenden Einblick in die Sicherheitspolitik Deutschlands Während einer Vorstellungsrunde bei der jeder seine Erfahrung mit Militär mitteilen konnte traten ein paar interessante Details über unsere Kollegen ans Tageslicht eine Kollegin erzählte wie sie während ihrer Studienzeit eine Woche lang Soldat spielen dürfte d h ein Woche lang in der Armee genau das machte was Soldaten sonst täglich üben Ein anderes Gruppenmitglied wollte immer in die Armee gehen Ihr Vater der auch mal Militär war hat sie versucht mit diesem Wunsch zu manipulieren Kind wenn du alles isst dich gut benimmst dein Zimmer aufräumst dann wird dein Traum wahr Na ja hat schliesslich doch nicht geklappt Achtung liebe Kollegen Falls ihr Informationen und Kommentare braucht und aus der Print Welt stammt wendet euch an die jeweilige Presseabteilung der Bundeswehrstation Doch wenn es um einen TV oder Radiobeitrag geht muss man sich direkt mit dem Verteidigungsministerium in Kontakt setzten um eine Drehgenehmigung zu erhalten Was wirklich bemerkenswert ist so viel Offenheit Humor Freundlichkeit und vor allem Gastfreundlichkeit hätte ich nie von Soldaten und der Bundeswehr erwartet Es scheint zu stimmen man sagt den Medien

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2013/03/09/tag-6-zu-gast-bei-der-bundeswehr/ (2016-04-24)
    Open archived version from archive



  •