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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Die Medienkrise als Chance ausnutzen?
    weltweit und dies schon seit Jahren Deutschland gilt aber immer noch als der größte Medienmarkt Europas und der fünfte in der ganzen Welt Deswegen ist es auch wichtig und für uns Medien Mittler auch sehr interessant was für Fragen hier in der Medienkrise gestellt werden und zu welchem Ergebniss die deutschen Medienforscher in ihren Debatten kommen Dieses Thema brennt uns allen auf den Nägeln aus verschiedener Perspektiven und Erfahrungen Zwei junge Journalistinnen Melanie und Inga haben schon ihre eigenen Fragen gestellt wie wäre es denn damit die Medienkrise als Möglichkeit zu betrachten und aus der alten verrosteten täglichen Routine etwas Neues zu gestalten Wie wäre es mit einem eigenen Versuch ohne Verlagserwartungen und Investorendruck Sie haben uns von einer Debatte erzählt die letztes Jahr unter dem Hashtag tag2020 auf Twitter zum Thema zukünftige Herausforderungen der Medien geführt wurde Brauchen wir noch Tageszeitungen und wenn ja welche Was wird guten Journalismus in der Zukunft ausmachen Diesen Fragen gingen Leser Journalisten Fotografen und Grafiker auf dieser Seite nach Über eins seien sich alle einig das Filtern wird im journalistischen Alltag eine ständig zunehmende Rolle haben Und damit sind Melanie und Inga auch einverstanden Ihr Anfang Januar gestartetes Medien Start Up BizzMiss basiert auf die Idee ein online Geschäftsmagazin für Frauen zu gründen und ein eigenes journalistisches Nischenprodukt zum Erfolg zu verhelfen Sie haben uns über ihr Geschäftsmodell erzählt wie so ein Versuch auf eigenen Beinen stehen kann und haben eine kurze Einführung ins Berlin Valley also in die Berliner Start Up Szene gegeben Ihr alternatives Workflow ihre Begeisterung und mutige Einstellung war eine Menge Inspiration Egal wie weit der Weg ist man muss ja den ersten Schritt tun und man weiß nie ob ihr Projekt künftig einen Abschnitt der Berliner Medienbranche wirklich bestimmen bzw prägen wird Auf jeden Fall ich drück die

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Deutsche Sicherheitspolitik und Zukunftstendenzen
    dass die Sicherheitspolitik eigentlich aus 95 Prozent Diplomatie besteht Deswegen ist das dafür zuständige Ministerium nicht das Verteidigungsministerium das eigentlich eher die operative Funktion ausübt sondern das Auswärtige Amt oder in den wichtigsten Fällen das Kanzleramt Die Umsetzung der Sicherheitspolitik in Deutschland sei nach Böckenförde sehr dezentralisiert z B gibt es keinen Nationalen Sicherheitsrat und jedes Ministerium ist eigenständig was manchmal nicht von Vorteil ist weil es zur Ineffizienz führen kann Nicht nur das aber es gibt wesentliche Spaltungen zwischen den Institutionen und zwar was die wichtigen Fragenstellungen betrifft Das Auswärtige Amt möchte ein Deutschland ohne amerikanische Nuklearwaffen während das Verteidigungsministerium sie behalten will Die Säulen der deutschen Auslands und Sicherheitspolitik sind Multilateralismus und Europäische Union und die Kernideen sind nie wieder 1939 und Deutschland macht nie mehr allein Selbst die Essenz der EU ist ähnlich von den Römischen Verträgen von 1957 die Einschränkung Deutschlands durch dessen Einbindung in einer supranationalen Struktur mit anderen europäischen Staaten besonders Frankreich Allerdings nehmen die deutsche Soldaten heute weltweit in verschiedenen Einsätzen teil diese mussten aber eine Genehmingung von der UNO haben Der einzige Ausnahmefall war der kontroverse Kosovo Einsatz der NATO weswegen es auch zu heftigen Diskussionen gekommen ist Eigentlich sei NATO so Böckenförde kein System der kollektiven Sicherheit und in der Zukunft wird sich Deutschland sehr schwierig wieder für einen ähnlichen Einsatz entschieden können Trotzdem ist es sehr fraglich wie die künftige deutsche Auslands und Sicherheitspolitik aussehen wird Das wichtigste Interesse Deutschlands sind aber auch wegen seiner dominierenden wenn auch nicht hegemonialen Wirtschaftsrolle die Stabilität Europas sowie der Peripherie und der möglichen Konfliktzonen wie Balkan Syrien Nordafrika und Ukraine Die heutige internationale Politik bricht allerdings die bisherige Weltordnung Es gibt eine Tendenz der Weltmächte Russland USA ohne UNO Mandat zu intervenieren Ob Deutschland weiterhin auf seine Zurückhaltung beharren wird wie es bei

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » WIEDERHOLT SICH DIE GESCHICHTE?
    Abkommen hat den Krieg beendet Gut Frieden gebracht Auch gut Aber die Bosnier sind unzufrieden Immer noch Das Friedensabkommen hat das Land politisch und wirtschaftlich lahmgelegt und eine Basis für neue Konflikte geschaffen Noch mehr Schaden bringen uns die korrumpierten Politiker die schon seit 20 Jahren auf die Nacionalkarte setzen und sich damit Berge von Geld scheffeln wärend ihre Bürger in Armut versinken Zurück zur Ukraine Der Westen ist langsam Viel zu langsam Die EU bilden 28 Länder die sich erst verständigen müssen Dazu kommt noch dass die Ukraine kein NATO Land ist sagte Beck Trotzdem ist man sich einig dass Krieg nicht in Frage kommt Das muss man verhindern Was ist aber zu tun Sanktionspolitik trägt offenbar keine Früchte Putin hat scheinbar keine Angst Wir sind wieder in den 90ern Balkan Jugoslawien Kroatien Bosnien Herzegowina Kosovo Auch da ging es um Macht Kräfte messen der Oligarchen und Weltmächte behauptete Juratović Wie sieht die Zukunft der Ukraine aus Ich bin immer noch der Meinung dass die Vermeidung von Krieg aller oberste Priorität hat aber ich meine auch dass das Recht sich zur Wehr zu setzen auch genauso gewahrt werden muss und dass sogar eine entschiedene Abschreckung dazu führen kann das Krieg gar nicht erst stattfindet sagte Juratović Eine Welt ohne Krieg daran glauben heute nur noch Teilnehmerinnen der Misswahlen und Kinder Alle anderen haben den Glauben an die frohe heile Welt schon längst verloren Der Beitrag wurde am Mittwoch den 12 März 2014 um 17 59 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » (Nicht) alles war schlecht
    die sog inoffiziellen Mitarbeiter IMs im Verhältnis zur Bevölkerung von 16 Mio wird Stasi zum größten Geheimdienst seiner Zeit Die Stasi war tatsächlich überall kontrollierte alles und war im Stande jeden fertig zu machen der die Richtlinien der Diktatur nicht folgte Denn die DDR war eine Diktatur genauso wie die Regimen in der Sowjetunion im kommunistischen Bulgarien Rumänien usw Alle sind verdächtigt Keine Information ist unwichtig Der Richter darf nicht objektiv sein Mit solchen Hauptpunkten kann ein System als Diktatur beschrieben werden Wenn quasi jeder jeden gespitzelt hat wenn alle in einer permanenten Angstgelebt haben wenn die Klassenlehrerin Jahresberichte davon verfassen sollte ob jedes Kind von seinen Eltern im Sinne des Sozialismus erzogen wurde so stellt man sich hiermit natürlich die Frage ob es überhaupt möglich ist in so einem System etwas zu finden das nicht schlecht war Was ist möglich ohne Freiheit Denn in einer Diktatur kann man von Freiheit überhaupt nicht reden Der hohe Beschäftigungsstand und die relative finanzielle Sicherheit können die Abwesenheit von Freiheit auf keinen Fall ersetzen Vielleicht sind sie eine schöne dünne Fassade die aber etwas Riesiges und Gruseliges hinter sich versteckt In dieser Hinsicht wenn man behauptet irgendwas sei nicht komplett schlecht oder dass die Alternative andere Nachteile habe zitiere ich gerne Sir Winston Churchill Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen abgesehen von all den anderen Formen die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind Der Beitrag wurde am Mittwoch den 12 März 2014 um 16 07 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt du kannst zum Ende springen und einen Kommentar hinterlassen Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Komplizierte Wege zu der Energiewende
    beide größte Parteien christliche und Sozialdemokraten zusammengehalten Zum entscheidenden Moment kam es in den frühen 1980er Jahren als die starke Anti Atom Bewegung gewann an Aufmerksamkeit Vorholz sagt der erste echte Umweltminister war Hans Dietrich Genscher der eigentlich als Außenminister eine völlig andere Rolle spielen sollte Der Klimaschutz bekam mit Genscher die nötige Aufmerksamkeit doch zu einer Änderung der Situation ist erst in 1986 mit der Tschernobyl Katastrophe gekommen Im Jahr 1987 wurde außerdem die erste Windturbine in Betrieb genommen Das war sehr teuer und auch hier gab es viel Unterstützung von Seiten der CDU Regierung Noch im Jahr 1993 schrieb die Süddeutsche Zeitung das Potenzial der erneubaren Energien wäre nicht höher als 4 Prozent von der gesamten Energieerzeugung Heute hat Deutschland die 20 Prozent Marke erreicht und das Dank der 1998 getroffenen Entscheidung die Atomkraftwerke abzuschalten Das war also bereits der gemeinsame Plan der grosse Koalition von SPD und CDU Die folgende Debatte haben vor allem die Fragen über einen möglichen gemeinsamen EU Energie Markt und z Bsp polnische Kohle formiert Das alles war eine gute Vorbereitung für den Nachmittag als wir das Hauptstadtbüro von Die Zeit besuchten Eine weitere wichtige Diskussion wurde außerdem über die Situation in der Ukraine und die Berichterstattung ukrainischer Medien geführt Der Beitrag wurde am Donnerstag den 6 März 2014 um 18 34 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Zeitungen verkaufen sich in Deutschland immer noch (relativ) gut
    erfahreb Täglich kommen 329 Tageszeitungen heraus das ergibt 22 5 Mio Exemplare Solche Zahl ist den vielen Lesern in Deutschland zu verdanken Eine sehr vertiefte Lesertradition gibt es hier seit der Gutenberg Ära Die Struktur der Verleger ist auch ganz anders als in Polen wo die Zeitungen durch große Konzerne kontrolliert sind Im Fall Deutschland sind das zu 99 Prozent Familien die Medien besitzen Mit Zeitungen kann man in Deutschland immer noch Geld machen anders als in Polen wo eigentlich die Eigentümer ständig Verluste machen und wo Budgets gekürzt werden Aber ganz so rosa sieht die Situation in Deutschland natürlich auch nicht Die Bild Zeitung hat noch eine Auflage von 3 Millionen der Spiegel unter eine Million aber auch sie haben Rückgänge Die Leser wenden sich immer häufiger zum Internetbereich Da versucht man seit längerer Zeit das Modell zu testen was neulich auch in Polen eingeführt worden ist paycontent Aber bis jetzt hat man auch in Deutschland keine richtige Lösung gefunden die Verluste von traditionellen Medien zu ersetzen Internetwerbung ist immer noch zu billig im Vergleich zu den Printmedien Die Deutschen stehen also vor demselben Dillemma wie der Rest Europas und wissen nicht was die Zukunft für ihre Medien bringen wird Der Beitrag wurde am Mittwoch den 5 März 2014 um 17 30 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Sechster Sinn
    sorgfältig mitnotieren Nach Neukölln fahre ich mit Kollegen aus Tschechien und Polen mit denen ich vom ersten Blick einen guten Kontakt afgebaut habe Wir wissen noch nicht dass unsere kleine Reise schon durch Vorsehung bestimmt war und am Ort wartet eine nette Überraschung auf uns Döner Moschee Frauen mit Kopftüchern türkisches Alphabet auf den Schildern in der S Bahn sammeln wir erste Ideen Vor Ort nichts wie geplant statt Döner essen wir Malai Kofta auf dem Weg zur Moschee treffen wir Protestante der Bethlehemskirche last but not least wir sind eigentlich ins böhmische Viertel gelandet Ein reizender Stadtführer deren Gruppe wir kurz begleiten bestätigt unsere Wikipedia Entdeckung Rixdorf war im 18 Jahrhundert ein Zuhause für eine kleine Gruppe protestantischer Flüchtlinge aus Böhmen Meine tschechische Freunde sind glücklich als der Name des groβen Jan Amos Komensky Comenius erwähnt wird und noch glücklicher wenn es rauskommt das der groβe Böhme hier ein Denkmal hat in der Mitte des schönen Gartens der sein Werk unvergesslich macht Durch den Garten der den Lernprozess symbolisiert kommen wir zum böhmischen Dorf und tauchen in eine andere Welt ein schöne kleine Häuser gemütliche Höfe mit Stadeln im Hintergrund Idyllische Gegend Ganz in Mitte der Stadt Nachdem uns der Stadtführer überzeugt hatte dass wir mit den Bewohnern sprechen sollen weil es noch Leute gibt die hier Tschechisch sprechen hatten wir keine Zweifel mehr hier in Berlin ist nichts wie es auf den ersten Blick scheint oder Eindruck eines anderen Sinnes Vielleicht gibt es etwas mehr so was wie ein sechster Sinn der einem hilft Berlin zu verstehen Der Beitrag wurde am Montag den 3 März 2014 um 11 40 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » IMG_7323
    11 Juni 2013 um 12 34 Uhr veröffentlicht und wurde unter abgelegt du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten

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