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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Europa ernst genommen
    immer weniger Hilfe bekommen werden Manchmal schon nach 2013 in diesen Ländern die sich jetzt am schnellsten entwickeln Und dann taucht das in den Niederlanden Großbritannien oder auch Deutschland bekannte Problem auf man ist plötzlich Netto Zahler Wenn sich alles nur um EU Geld dreht wie sollen jetzt Journalisten den Sinn der Europäischen Integration erklären Heutzutage bleiben wir die ärmsten im Klub Mit neuen Mitgliedsländern wie Balkanstaaten oder die Ukraine geschweige denn die Türkei wird sich aber der finanzielle Schwerpunkt dramatisch verschieben Am Nachmittag vielleicht der wichtigste offizielle Termin dieses Programms Treffen mit Günter Gloser im Auswärtigen Amt Dieser SPD Politiker als Staatsminister für Europa hat in der Tat einen detaillierten Überblick wovon wir heute wenn auch relativ kurz profitieren konnten Es besteht kein Zweifel daran dass die deutsche Regierung ihre EU Ratspräsidentschaft wahrgenommen hat Man konnte bei dem Gespräch diese positive Energie für Europa diesen normalerweise so seltenen Optimismus hautnah miterleben Minister Gloser hat ein Bild der deutschen Europapolitik gezeigt das immer wieder von allen Europabefürworter auf dem Kontinent erwartet wird engagiert mit langfristigen Zielen selbstbewusst Aber auch nach einem so positiven Treffen sind unterschiedliche Fragen und Zweifel geblieben Ob Berliner Erklärung umsetzbar bis 2009 ist Was macht der neue französische Präsident bzw Präsidentin Wie schnell kann man eigentlich das Nein von Frankreich und den Niederlanden vergessen Und ist der Verfassungsvertrag in der jetzigen Form wirklich die beste Grundlage für die Erneuerung der Europäischen Konstruktion Mit diesen und anderen Fragen werden wir uns noch lange beschäftigen Zurzeit hat Europapolitik sowieso keine Chance denn alles dreht sich hier immer noch um Eisbär KNUT Die größte Sensation des Berliner Zoo Gartens seit Jahrzehnten sorgt immer wieder für Schlagzeilen Also Grüße aus der KNUT Stadt Cezary Kowanda Warschau Der Beitrag wurde am Dienstag den 27 März 2007 um 16 59 Uhr veröffentlicht

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Verfassungsdebatte – Much Ado About Nothing
    alles Zeichen eines souveränen Staates seien Aus der Union sollte aber auf keinem Fall ein Superstaat werden der langsam die Kompetenzen der EU Mitglieder übernimmt Semantisch gesehen hatten die Politiker wahrscheinlich Recht es gibt schon einen Grund warum die EU Union und nicht Föderation heißt Deshalb kann ich auch zustimmen dass es ein Fehler war den Vertrag als Verfassung zu bezeichnen da hat es jemand mit der Begeisterung für die europäische Integration einfach übertrieben Daraus folgte dass sich die Diskussion auf unwesentliche Dinge konzentriert hatte und wenn der Verfassungsvertrag schon auf Ablehnung stieß dann gar nicht mal wegen des Inhaltes Auch die Ablehnung der Verfassung in Frankreich und den Niederlanden wo die Befürwortung von dem Ergebnis eines Referendums abhing kann man nicht wirklich ernst nehmen die Menschen die gegen dieses Dokument stimmten haben sich meist entweder gegen die heimische Politik oder die EU als solche die eine Flut von Türken anstrebt die eh nur unser Geld für die Osteuropäer verprasst ausgesprochen Dass sich die Menschen das dicke Dokument durchgelesen haben ist wohl auszuschließen Sylvia Yvonne Kaufmann sprach auch ziemlich offen über die Einstellung ihrer eigenen Partei zu der Verfassung Eigentlich gab sie offen zu dass die Mitglieder der Linken keine Ahnung hätten wenn sie die EU kritisierten Dadurch kam auch ein anderes Problem ans Licht die Meinung der Politiker des Europäischen Parlaments und der heimischen Politik geht oft völlig auseinander Damit verstärkt sich nur die bestehende Vorstellung dass die EU und die europäischen Mitgliedstaaten oft zwei verschiedene Welten sind Tomáš Czwitkovics Bratislava Der Beitrag wurde am Montag den 26 März 2007 um 20 28 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Zwischen uns, Wien und Berlin
    kann mit ihr nichts anfangen er liebt doch seine Marianne Mit Blutwurst und Salami kann der Metger das Herz der schönen Seele Marianne leider nicht erobern Der leichtsinnig zärtliche Don Juan Liebhaber Mann Alfred hat nämlich ausser Schulden bei seiner alten Omama einen grösseren Erfolg bei den Frauen auch bei Fräulein Marianne Sie will nur noch an Alfred denken und glaubt daran dass er sie so weit und breit mache so weit und breit wie nur ein Mensch sein kann dass er nicht dumm sei Und Alfred glaubt in dem Moment Marianne erhöhe ihn zum Menschen In dem Stück heisst es der Mensch glaubt und denkt der Gott lenkt Was gestern noch galt ist am kommenden Tag nicht mehr wahr Diese Bitterlichkeit erfährt auch Marianne Hautnah Tiefsinnig In dem Moment als sie ihr Kind zur Welt bringt und vom Alfred verlassen wird Allein kann sie von nun an schwer für ihren Kleinen sorgen Der Säugling Leopold wird in die Hände Alfred s Grossmutter geraten Marianne s Miserie nimmt Ende mit totaler Demütigung als Dirne und dem Tod des kleinen Leopolds Vom Gesicht der Marianne kann jeder die Tragödie ablesen Lieber Gott als ich gefragt habe was Du mit mir vor hast hast Du nicht geantwortet Das Leben sei ein Geben und Nehmen aber mir wurde nur genommen Nur genommen Die Geschichte des heimatlosen österreichischen Schriftstellers Ödön von Horvath geht weiter zwischen uns Wien Berlin können wir wie damals auch heute noch auf viele Antworten stoßen Sie machen uns aufmerksam auf die vielen Fragen die wir uns im Bezug zu unserer Geschichte noch stellen können P S Die Volksbühne ist am Rosa Luxemburg Platz Kommende Aufführungen der Geschichten aus dem Wiener Wald Samstag den 14 04 2007 und Mittwoch den 2 05 2007 jeweils um 19 00 Uhr Alexandra Sara Pribisova

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Einblicke in den Bundestag
    was die Herausforderungen sind In der Debatte hat es sich herausgestellt dass der Mangel an Recherche und die Qualitätsprobleme im allgemeinen zu grossen Teil mit dem erhöhten Zeitdruck zu erklären sind Die Marktsituation sowie die neuen Medien sind daran schuldig dass ein Journalist immer mehr Arbeit in immer weniger Zeit schaffen muss und da kann man natürlich nicht so viel Recherche leisten wie das jeweilige Thema eigentlich brauchen würde Der Leser will immer mehr Information immer schneller und sie haben auch immer weniger Zeit um Informationen aus den Medien zu sammeln Die Verbreitung der Online Medien führt auch dazu dass Redakteur und Journalist sich nicht nur auf wichtigen d h vertrauensmässigen Quellen stützt sondern muss auch Informationen übernehmen die zwar dubios sind aber von mächtigen d h vielgelesenen Medien stammen Auf der anderen Seite kommt es immer häufiger vor dass die in den Medien panikisierten Geschichten nicht bis zum Ende gefolgt werden weil sie von neuen Impulse ins Hintergrund gedrängt werden Der Leser Zuschauer bemerkt das in der Regel gar nicht weil er sich leider daran gewöhnen musste Nach dem Gespräch haben wir das Gebäude angeschaut Sowohl aus journalistisher als auch architekturellen Sicht war das besonders spannend im heutigen von Norman Foster 1994 bis 1999 umgebauten Bundestag bilden die Fassaden und inneren Details der kaiserzeitlichen Reichstagsgebäude eine organische Einheit mit dem modernen Glaskuppel den Fluren und Innenräumen und das ganze bietet ideale Arbeitsbedingungen für die Journalisten und Kamerateams die über die Plenar oder Fraktionssitzungen berichten wollen Gábor Takács Budapest Der Beitrag wurde am Dienstag den 20 März 2007 um 19 04 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Warum wir die Vögel beneiden
    ich auch jederzeit und überall aufspürbar bin Meine Internetbesuche werden aufgezeichnet die E Mails durchgefiltert und wenn jemand clever genug ist kann er oder sie einfach in meinem Computer einbrechen und nachschnüffeln Dazu kommen noch Unmengen von Daten die nicht nur öffentliche Behörden sondern auch Privatfirmen über mich sammeln und die auf mir unbekannte Weise speichern Das harmloseste was sich daraus mal entwickeln kann ist die Möglichkeit dass die verschiedene Produktverkäufer eines Tages meinen ganz genaues Profil in der Hand haben werden um mich gezielt mit Werbung zu bombardieren Oft erfasst der Computer an der Kasse schon jetzt meinen Namen und die Adresse durch die Kredit oder so genante Payback Karte und dazu noch alles andere was ich eingekauft habe Paranoia Oder ist unsere Freiheit wirklich auf der Kippe Wenn man früher eine Armee von offiziellen und inoffiziellen Mitarbeitern gebraucht hat um Daten zu sammeln geht das jetzt so scheint es jedenfalls ganz schnell Ein Informatiker ein Computer eine unvorstellbar riesige Datenbank Mann muss nur alle bestehende Datenbanken zusammen ziehen wie das schon früher die Stasi gemacht hat Lehrer Ärzte oder Beschäftigte bei der Wohnungsverwaltung jeder hat einen kleinen Teil dazu beigetragen um eine Kartei über eine bestimmte Person zu vervollständigen Jeder hat sich die Hände schmutzig gemacht ohne dass die meisten gewusst hätten in was für einem verbrecherischen System sie mitwirken wie Uwe Hilmer vom Forschungsverbund SED Staat zusammengefasst hat Ach nicht neues werden bestimmt die meisten die diese Zeilen lesen dazu sagen Deshalb haben wir ja die Datenschutzgesetze Doch muss man zugeben dass es eine Tendenz dazu gibt sie zu lockern mehr Daten zu sammeln sie für längere Zeit zu speichern und zugänglicher zu machen auch für ausländische Behörden Und das mit dem Vorwand wie ironisch um unsere Freiheit zu schützen Dabei gibt es scheinbar auch so viel

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Am Freitag ab eins oder der inoffizielle Teil
    Ich fahre schnell nach Hause um mich umzuziehen Am späten Nachmittag soll es im Europäischen Haus noch eine Debatte über die Deutsche Energiepolitik geben Als ich ankomme sitzen die Tapfersten 5 von uns schon da Die Luft ist aufgehitzt Fernsehkameras laufen die Sprecher sind hell ausgeleuchtet ich erwische noch den letzten freien Platz im Raum Mehr Wettbewerb soll es in der Zukunft in Deutschlands Energiebranche geben und mehr auf die Liefersicherheit geachtet werden Am Ende wird noch im Publikum abgestimmt in welche Richtung es in der Zukunft weitergehen soll Mit welcher Energie und Enthusiasmus in Deutschland über politische Themen diskutiert wird ist bewunderswert Wir Esten sind hier viel zurückhaltender und das ist schade Doch der Tag ist damit noch nicht vorbei In zwei Stunden geht der inoffizielle Teil weiter im Theater Eine Buchhandlung liegt noch am Weg anderthalb Stunden sind im Dussmann schnell vorbei Mit vagen Gedanken wer wohl die ganzen neuen Büchern und CD s nach Hause tragen wird rennen wir mit Alexandra und Nikolett Richtung Deutsches Theater Der Weg geht teils durch dunkle Hinterhöfe in Berlin wird nämlich überall gebaut und umgebaut so ist auch der Eingang zum Theater verbarrikadiert Wir trauen uns nicht über den Zaun zu klettern und machen zum Spurt noch einen Umweg Völlig ausser Atem kommen wir an Esther unsere ungarische Stipendiatin wartet schon fast verzweifelt an der Kasse Es ist ein Ungarisches Stück Pizzicato Eine Empfehlung von Esther deren Freundin dabei mitspielt Selten ist ein Stück so lustig und gleichzeitig so absurd Zehn Punkte für Ungarn Erschöpft schleppe ich mich gegen elf Uhr zum Tram Richtung Prenzlauer Berg es ist noch zu früh der Tram ist voll von lustigen Berlinern auf Kneipentour Mein Geist möchte noch weiter doch der Körper ist zu schwach Die Lachmuskeln tun mir noch am nächsten Tag weh Katri

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Der Sprecher zweifelt nie
    wird und haben festgestellt das die Welt doch etwas ungerecht ist Dann ganz schnell sind wir zum Akademie für Information und Kommunikation gegangen und wurden vom Leiter Dr Dieter Ose begrüßt Einige von uns waren schon etwas müde und haben die ernsten Probleme die angesprochen worden sind nicht wahrgenommen Lachanfall Wie Kinder in der Grundschule Dann haben wir endlich unsere Zimmer bekommen Zu Abend gegessen Und der Abend fing an Wir waren beeindruckt von dem Dieter Hermann von der Deutschen Welle der uns stundenlang Geschichte über seine Arbeit als Journalist in Kriegsgebieten erzählte Wir haben zugehört Sehr gespannt wie es weiter geht Ein sehr interessanter Mensch Und ein toller Reporter Mich hat er ein bisschen an Ryszard Kapuscinski erinnert und an seine Vorstellung von der Welt Ja das war ein toller Tag dachte ich mir als ich ihn erzählen hörte Und zum Schluss ein oder zwei Gläser Wein im Dirty Dancing Rhythmus Und schlafen Arkadius hat mir ein Stück Seife geliehen so könnte ich sauber ins Bett gehen in das harte soldatische Bett Das war der schönste Tag von allen hier Marta Przybylik Warschau Der Beitrag wurde am Samstag den 17 März 2007 um 12 50 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Eine Reaktion zu Der Sprecher zweifelt nie Arkadiusz Am 11 Juni 2007 um 19 06 Uhr In die Augen schauen und sparen Ich musste diesmal keinen Gürtel ausziehen kann mich sogar nicht mehr erinnern ob ich überhaupt einen hatte Wahrscheinlich schon aber ich packe grundsätzlich keine gefährlichen Gegenstände in einen Gürtel Meine Aufnahmegeräte zeige ich vorbildlich jeder Sicherheitskontrolle wenn es nun sein muss Dabei auch den Journalistenausweis damit keiner denkt ich sei ein Spinner Nein ich habe keinen Militärdienst geleistet Der polnische Verteidigungsminister traf für mich diese Entscheidung Alle Studenten Jahrgang 1977 wurden 2001 davon befreit das Gleiche entschied der liebe Mann auch ein Jahr später für den Jahrgang 1978 Voraussetzung die Männer mussten an einer Uni immatrikuliert sein Gründe für diese Befreiung Nicht genug Geld für Grundausbildung im Wehrdienst Die ganze Hintergrundgeschichte verunsicherte mich jedoch nicht den Soldaten in die Augen zu schauen das mache ich grundsätzlich so Ich schaue gerne Leuten in die Augen mit denen ich spreche Und Angst vor einer Uniform habe ich auch nicht Ich war schon sogar mit einem Fuß unter den helvetischen Rekruten mit dabei vgl http www rekrut al ch vu Und ich meine bei unserem Bundeswehrbesuch hatten die Frauen einfach schönere Aussichten als wir Männer schließlich gab es ganz wenig weibliche Soldaten in den Reihen Ein inszenierter Checkpoint ein militärisches Theater Tja mittendrin statt nur dabei sagt der alte Sprichwort Wieso auch nicht Es gibt doch die alte Methode für Theaterspielern Und diese handelt nach Stanislawski Ich erkläre vereinfacht Ein passendes der Rolle und der Szene angemessenes Gefühl in sich zu finden um damit dann auf der Bühne zu spielen Das soll dazu führen dass es authentischer und überzeugender wirkt So auch ich von der

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Die erste Geige spielt ein Pole
    Die Orchestermusiker sind in einer guten Situation weil Musik eine bestimmte Art der Sprache ist wo man keine grammatische Regeln berücksichtigen muss und die deshalb ein universales Kommunikationsmittel wird Musiker Mittler zwischen den Völkern Ein seltsamer Vergleich finde ich nicht und kann das leicht beweisen Ein Berliner Philharmoniker werden ist nicht einfach Es werden hohe Anspruche an sie gestellt genauso wie den Kandidaten fur das Stipendienprogramm Die offensichtliche Begründung des Daseins sind fur die Musiker ausverkaufte Karten so wie gern gelesene Zeitungen fur Journalisten Dritte und fur mich die wichtigste Ähnlichkeit sind die Menschen mit ihren individuellen Eigenschaften Kenntnissen und Interessen Die 15 Personen unserer Gruppe könnte zwar eher ein seltsames Kammerorchester bilden aber trotzdem ein spannendes Werk schaffen Joanna Boruc Koszalin Polen Der Beitrag wurde am Donnerstag den 15 März 2007 um 11 10 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni

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