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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Fotos aus einer verlorenen Schachtel
    und nach dieser Premise hat sie auch ihr Leben gestaltet So reist sie 1926 nach Paris wo sie unter dem Pseudonym Renate Green illustriert und publiziert später als Modemacherin arbeitet und ihren den Mitiniziatior des Surrealismus Philippe Soupault kennen lernt Mit dem Philippe Soupault unternimmt sie als Reporterin viele Reisen unter anderem nach Tunesien wo Philippe von Frankreich beauftragt wird Radio Tunis aufzubauen Ré Soupault fotografiert in Tunesien Frauen aus dem verbotenen Viertel Quartier réservé dortige Kinder und Männer Bettler Verkäufer Pilger Als Ré und Philippe Soupault auf der schwarzen Liste der in Tunis heranrückenden Nazitruppen werden lassen sie 1942 alles zurück und fliehen In ihrem Haus bleibt alles liegen die Lieblingskamera Rolleiflex die Negative fertiges Fotomaterial Der Weg führt die Ehepartner Soupault in die USA wo sich Ré wieder mit Phillipe auf die Reisen durch Nord Mittel und Südamerika begibt Philippe soll in Amerika die Französische Nachrichtenagentur ins Leben rufen Im 1946 kehrt Ré Soupault nach Paris allein getrennt von Philippe Ihre Freundin aus Tunesien Simone Bessis schickt ihr eine Truhe mit einer kleinen Schachtel In dieser Schuhschachtel entdeckt Ré ihre Fotonegative aus der alten Zeit wieder 1950 verabschiedet sich Ré Soupault mit ihrem Lebenskapitel als Fotografin das letzte Mal dokumentiert sie mit ihren Fotos die Sudetendeutsche Flüchtlinge in mehreren Städten Deutschlands Danach wird sie zur renommierten deutsch französischen Übersetzerin der Werke von Lautréamont Romain Rolland Philippe Soupault André Breton Tristan Tzara oder Karl Jaspers Sie dreht Filme schreibt Hörspiele gibt Märchenanthologien heraus 1973 ziehen Ré und Philippe wieder gemeinsam in zwei getrennte Wohnungen unter einem Dach in Paris Diesem Modell des Zusammenlebens bleiben sie bis zum Tod von Phillipe treu Ré Soupault ist keine Fotografin der magischen Sekunde Eher eine charmante Sekundantin der Magie des 20 Jahrhunderts Beeindruckend Foto Ré Soupault Alexandra Sára Pribisová Bratislava Der Beitrag wurde

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » In Frankreich wachsen die Fingernägel einfach schneller…
    Zu solchen Pflegereien kommt man im journalistischen Einsatz im Ausland nur selten Wer denkt bei solchen Angelegenheiten schon an Fingernägel Keine Zeit Und diese hatte ich tatsächlich nicht im Überfluss Das Programm der Minderheitenkonferenz war eng Treffen mit Politikern Podiumsdiskussionen offizielle Empfänge spontane Gespräche in Wandelhallen Irgendwo ganz am Rande ein Ausflug zum Konzert Aber auch hier nicht zum Spaßhaben sondern zum Arbeiten und Kennenlernen der okzitanischen Kultur Überraschend war es für mich dass diese Minderheit kann man sie noch so nennen wenn ihre Angehörigen eine Gruppe von 5 6 Millionen Menschen bilden keine Medien in ihrer eigenen Sprache hat Und gleich denke ich z B an die deutsche Minderheit in Polen laut der letzten Volkszählung ca 250 000 die es mit der jetzigen Regierung und aufgrund der Geschichte auch nicht gerade einfach hat und die Rätoromanen in der Schweiz ca 40 000 die das mit Radio und Fernsehsendungen doch geschafft haben um ganz zu schweigen von einigen gedruckten Blättern In diesem Punkt ist Frankreich für mich ein Land der Widersprüche Als Mitbegründer der Europäischen Union verlangt es von den neuen Mitgliedsstaaten eine gerechte Minderheitenpolitik wobei selbst es gar nicht einhalten will Schlussendlich will ich es gar nicht mehr sofort verstehen Das kommt mit der Zeit vielleicht Umgeben von Pyrenäen wollen die Okzitaner gesehen und anerkannt werden Ein alltägliches Streben jeder Minderheit In Europa der neuen Verfassung kann das durchaus garantiert werden Die Zeit droht und die Fingernägel wachsen schneller und schneller Arkadiusz Luba Deutschlandradio Kultur Berlin Radio Olsztyn PL Der Beitrag wurde am Montag den 16 April 2007 um 21 25 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Über Ägypten in positive Journalistenstimmung
    war Ich habe nichts getan was der Gott verabscheut Ich habe keinen Diener bei seinem Vorgesetzten schlecht gemacht Ich habe niemanden hungern lassen Ich habe niemanden zum Weinen gebracht Ich habe nicht getötet und nicht zu töten befohlen Ich habe niemandem Schmerz zugefügt Ich habe keine Frau vergewaltigt und nicht Unzucht getrieben im Tempel Ich habe das Geflügel der Götter nicht ins Netz gejagt und habe das Überschwemmungswasser nicht abgesperrt Ich habe den Termin der Opfergaben nicht überschritten Ich habe keinen Gott bei seinen Prozessionen gehindert Link zum Bild www egyptian museum berlin com bild php bildname q papyrneferini p10477 05 jpg Schon elf Jahrzehnte vor Christus in der Zeit aus der dieser Text stammt sind elementare Menschenrechte Liebe und Ehre seines Nächsten sowie Acht gegenüber den Tieren und Respekt vor Göttern etwas Selbstverständliches Streben nach dem Humanen Warum darüber Als ich in der Weltzeit Redaktion Beiträge über die Demokratieentwicklung in Ost Timor die immer noch mit anzündenden internen Konflikten gehindert wird oder über das freie oppositionelle und aufklärende Radio in Nordkorea in einem Land wo die Vernunftrechte gar nicht respektiert werden und wo man nur über solche Initiativen wie das Flüchtlingsradio an unzensierte Informationen kommt bearbeitet habe kam mir in den Sinn dass Menschen schon immer nach Frieden Liebe Harmonie mit der Natur und Gott gestrebt haben nach all den Werten die heute mehr als je zuvor ihre Aktualität verlangen Und so spaziere ich immer noch im Ägyptischen Museum in Berlin Ein Zufall Nicht wirklich würde ich sagen Bescheiden und auf Zehenspitzen werfe ich einen Blick in die Ausstellung Schönheit die noch bis zum 6 Mai zu sehen ist und mit 50 Meisterwerken aus den Staatlichen Museen zu Berlin ihre BesucherInnen begeistert Den Spaziergang öffnet eine kleine Figur Personifiziertes Europa sitzend auf dem Stier Und so denke ich dass

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Der erste Tag – oder: Eigentlich…!!! ???
    weil ich auf dieser PK rein gar nichts verstanden haette Sie lachte und erklaerte mir daß diese Art der Nichtssagerei und des Hin und Herwindens kurz die Fachsprache der Politiker auch viele Ungarn nicht verstünden Hm Irgendwie hat mich das beruhigt Eigentlich Ich dachte halt Vielleicht sollte ich einfach mit dem Denken aufhören Sandra Theiß Mainz Budapest Der Beitrag wurde am Dienstag den 3 April 2007 um 16 34 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten 4 Reaktionen zu Der erste Tag oder Eigentlich joanna Am 4 April 2007 um 18 10 Uhr die Uberraschung habe ich auch erlebt aber bei Deutschem Fernsehen RBB Diese Art vom Schnitt die es in Ungarn gibt wird auch in Polen verwendet Heisst es gleich dass diese deutsche Art besser und unsere schlechter ist Oder umgekehrt Mit der Beurteilung warte ich noch bis Ende des Praktikums aber schon jetzt kann ich sagen dass wir viel schneller die Beitrage fertigmachen als hier Es ist überhaupt nicht so hektisch wie in meiner Redaktion Kein Wunder die Sendungen hier sind auch viel langsamer arkadiusz Am 5 April 2007 um 10 44 Uhr Das ist nicht mehr der erste Tag bei mir und über die erste Woche folgt bald sowieso noch ein Text von mir will aber trotzdem meine ersten Eindrücke hier festhalten Also Montag der 2 April ca 10 00 Uhr Nachdem ich mich kurz vor neun in der Redaktion Reportage und Hintertgrund beim DeutschlandRadio Kultur meldete ging es gleich mit drei Redaktionssitzungen Darunter war eine große Sitzung dabei mit Korrespondenten aus Brüssel und dem Hauptstadtstudio Dann habe ich eine Anweisung über das Computer und Netzsystem im Hause sowie Passworts Emailadresse etc erhalten Dann began gleich die ernste Arbeit Ich saß an einem langen gebauten Beitrag 29 Min über Ost Timors Weg in die Demokratie und an einem kleineren über das Flüchtlingsradio in Nordkorea Beide sind gestern gesendet worden Ausserdem habe ich mein Projekt mit Frankreich und den Okzitanen in der Redaktion vorgestellt Der Beitrag läuft voraussichtlich in einer Sendung am Vormittag am 21 April ca um 08 40 Uhr Spannend interessant umfangreich lehrreich und die Arbeitsergebnisse gleich auf Sendung Was will man mehr am ersten Tag sandra Am 12 April 2007 um 10 07 Uhr Liebe Joanna lustig zu hören daß Ihr in Polen auch so arbeitet Ich bin mir bisher nicht so sicher welches Verfahren sich für wen eher eignet Es kommt sicher auch ein bißchen darauf an wie die technischen Voraussetzungen sind Die Arbeit am Avid gibt einem einfach mehr Flexibilitaet sowohl was Aenderungen des Textes aber auch des Bildes betrifft Ohne Avid muß man eben Kompromisse machen Was das Tempo betrifft so ist die Frage der Methode eigentlich egal denn ob ich die Synchro vorher oder hinterher mache die Zeit bleibt ja dieselbe Ich persönlich glaube daß man Text und Bild besser anpassen kann wenn beides gemeinsam entsteht und der Vorteil einer spaeten Synchronisation ist der daß man Informationen die

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Zwischenbilanz
    der Kantine schmeckt gut danach treffen wir uns im Lustgarten vor dem Berliner Dom und dem Torso des sozialistischen Palast der Republik zu Dreharbeiten Was drehen wir Einen Film über uns Medien Mittler Alle stellen sich nacheinander brav vor die Kamera und auf eigene Weise antworten die schwierigen Fragen der Chefin Alexandra Sie hat mit Boris und ihrem Freund Daniel aus der Schweiz der für das Wochenende nach Berlin gekommen ist dieses Projekt zum leben gerufen Alle sind gut gelaunt es ist Freitagnachmittag die Sonne scheint Die Arbeit geht zügig vonstatten Schauspiele Scherze und Witze finden auch ihr Weg in den Film Und alle freuen sich auf die Party bei Alexandra am Abend Etwa um vier setze ich mich auf das Fahrrad um nach Hause zu fahren Nach weniger als einem Meter fällt mir die Kette von dem Fahrrad runter Was soll ich jetzt tun Alle sind schon verschwunden um Salate vorzubereiten und Pasta für den Abend zu kochen Ich versuche es alleine zu reparieren Nach zehn Minuten stehe ich hilflos mit voll schwarzen Händen vor dem Dom und suche vergeblich nach Wasser und Seife Nach einer Weile finde ich sie es dauert aber ewig bis ich den fettigen Schmutz von meinen Händen mindestens zum Teil loswerde Demütigt laufe ich neben meinem Fahrrad zur nächsten S Bahn Station Auf dem Weg treffe ich Gott sei Dank auf ein Fahrradgeschäft Während der Verkäufer mein Fahrzeug anschaut überlege ich wie viel die Reparatur kosten wird Verdammt denke ich In Deutschland sind die Dienstleistungen so teuer Nach einer Viertelstunde bekomme ich das reparierte Fahrrad zurück Wie viel bezahle ich frage ich Der Verkäufer winkt nur mit der Hand und sagt Ach nichts Na und es wird gesagt dass es keine netten Menschen mehr gibt Zuzana Lizcova Prag Der Beitrag wurde am Sonntag den

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » 2007 » März
    Vergangenheit Es handelte sich um Zwangsarbeiterlager um KZ Häftlinge im Rüstungsbetrieb der Dreilinden Maschinenbau GmbH einer Kategorie Stipendium 07 0 Kommentar Einfach so besondere Menschen Mittwoch den 7 März 2007 von Katrin Kuljus Ich wohne hier in Prenzlauer Berg einem ehemaligen DDR Bezirk Als ich heute morgen zur U Bahn ging habe ich nur Männer mit Kindern getroffen Nur die Männer Keine Frau mit Kind Das ist ja kein übliches Bild Oder kriegen hier nur die Männer Kinder Eigentlich ist es ja schön rücksichtsvolle Väter zu sehen wenn sie ihren Kategorie Stipendium 07 0 Kommentar Es lebe Vielfalt Dienstag den 6 März 2007 von Cezary Kowanda Frühling steht vor der Tür konnte man zumindest heute Mittag in Berlin Mitte behaupten Ansonsten war der Tag echt intensiv und anspruchvoll Drei wichtige Themen drei interessante Besuche haben uns beschäftigt Und dazu jetzt drei kurze Impressionen 1 Deutsche Industrie und Handelskammer Ich bewundere die Macht finanzielle wie auch eigentlich politische der Kammer die Vielfalt Kategorie Stipendium 07 0 Kommentar Schreiben wie es im Vertrag steht Montag den 5 März 2007 von Tomáš Czwitkovics Aus der grossen Menge an wertvollen Informationen von Steffen hat sich am Montag beim Thema Verlagshäuser als Tendenzbetriebe auch eine interessante Diskussion herausentwickelt ob Verlage von JournalistInnen vertraglich verlangen können dass sie in einer bestimmten Art und Weise über meist politische Themen berichten Ich kann mal mit einer persönlichen Geschichte beginnen ich hatte Kategorie Stipendium 07 0 Kommentar Scho ö n Berlin Samstag den 3 März 2007 von Alexandra Pribišová Berlin sei arm und sexy eine Stadt in der alles doppelt zu finden ist Berlin sei auf dem Blut gebaut mit diesen Aussagen einiger Berliner innen bin ich seit dem ersten Tag in der deutschen Hauptmetropole konfrontiert Ob sie stimmen kann ich jetzt noch nicht sagen Auf alle Fälle freue

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Jünger, bunter, moderner
    bedeuten auch Kostenersparungen für Fernsehsender einen Reporter ins Ausland zu schicken kostet natürlich viel weniger als drei Leuten die Reise zu finanzieren BBC Hessischer Rundfunk und Deutsche Welle sind schon mit 60 70 VJ s voran aber das ZDF meinte der VJ Beitrag sei keine gute Methode für aktuelle Nachrichten verschlechtere die Qualität und sollte nur für bestimmte Themen eingesetzt werden Bei den Sendern fühlen viele Kameraleute und Cutters ihre Stellen von VJ s gefährdet Ob man wirklich einen guten Kameramann einen guten Cutter und einen guten Redaktuer in einer Person ausbilden kann wenn ja wie viele und wie lange dauert es oder ob es nützlich ist sind Fragen die heutzutage in Deutschland heftig diskutiert werden Schon wieder diese bewundernswerte Diskussionfähigkeit der Deutschen Ich bin neugierig wann die VJ Frage erst die ungarischen Medien beschäftigen wird Esther Lausek Budapest Der Beitrag wurde am Donnerstag den 29 März 2007 um 19 57 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Eine Reaktion zu Jünger bunter moderner sandra Am 17 April 2007 um 12 03 Uhr Hi Esther ich finde das Thema VJs auch sehr spannend Ich war früher mal beim Hessischen Rundfunk in der Phase als man verstaerkt das VJ Projekt vorangetrieben hat Damals habe ich mit ein paar Leuten gesprochen Das Problem ist genau das was Du ansprichst Die Frage ob man wirklich ein guter Kameramann Cutter und Autor in einem sein kann Die Reporter die im Hessischen Rundfunk gearbeitet haben waren sich einig meisten bekommt man zwei der drei Bereiche gut hin Filmen und Schneiden oder Schneiden und Texten es gab aber niemanden der in allen drei Bereichen richtig gut war Ich denke auch daß man die VJs bei bestimmten Themen ganz gut einsetzen kann aber bei

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Original oder eine Kopie?
    wie das Original heisst anders und kostet weniger Und alle seien zufrieden Oder Ich denke es gibt immer Menschen die grundsätzlich das Geld nur für Markendinge ausgeben Wenigstens haben alle die Wahl Original oder Kopie Rundgang in Brauerei war echt spannend Als Souvenir haben wir auch kleine Plastikröhrchen mit Stöpsel mitgenommen Nach dem Aufblasen ändern sie sich zu normalen Plastikflaschen Gabor hat bemerkt dass dieses kleine Plastikröhrchen sehr praktisch ist damit kann man ja ein paar Schluck Wasser ohne Probleme ins Flugzeug mitnehmen Über Kopie und Original habe ich auch in Marienkirche in Frankfurt nachgedacht Dort nämlich sind die mittelalterliche Kirchenfenster restauriert geworden Die Glasscheiben von Art hochgotische Glasmalerei sind seit dem Zweitem Weltkrieg in Russland gelegen und erst 2002 aus Sankt Petersburg zurückgekehrt Du stehst in der wiederaufgebauten Kirche siehst das Fenster das besteht aus vielen kleinen Glasmalerei Scheiben an und denkst so viele Leute haben so viele Stunden Tage Jahre eifrig gearbeit damit ich sowas sehen kann Die haben so viele Mühe Geduld Denken gegeben Und heuzutag ist es auch möglich dass ein Kind in den Laden geht kauft Glasfarben und mält sein eigenes Fenster Dafür braucht man nicht so viele Kenntnisse so schwere Technologien Es ist einfacher Es ist anders Wie eine Kopie Oder nicht Katrin Kuljus Estland Der Beitrag wurde am Mittwoch den 28 März 2007 um 20 49 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April

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