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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Wütender Vizepräsident Brok
    schon viele unterschrieben nicht jedes führt jedoch auch zum erwünschten Ergebnis Und im Wahljahr werden die Amerikaner ihre Visa Regeln sicherlich nicht für ein paar Osteuropäer ändern Nicht nur den Osteuropäern hatte der Vizepräsident ups Entschuldigung EU Abgeordnete Brok seine Meinung über die gemeinsame EU Politik in allen Bereichen gesagt Auch Altkanzler und Farbenmischer Gerhard Schröder zur Zeit Aufsichtsratsvorsitzender beim EU Energievorzeigeprojekt Nord Stream musste sich den wütenden und lauten Herren Brok anhören Vom Vizepräsidenten zum Aufsichtsratpräsidenten Gemeinsam ist hier das Schlüsselwort Wenn man in diversen Vorständen oder Aufsichtsräten sitzt kommt schon ein starkes Gefühl von Gemeinsamkeit auf Bloß mit wem Kristian Slovak Der Beitrag wurde am Dienstag den 18 März 2008 um 16 54 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 08 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten 2 Reaktionen zu Wütender Vizepräsident Brok Arkadiusz Luba Am 29 März 2008 um 10 29 Uhr Hallo Kristian mit grossem Interesse ich habe Deinen Artikel hier im Blog gelesen Soviel es mir bekannt ist haben wir im letzten Jahr keinen Politiker zum Schwitzen gebracht Jedenfalls war es nicht sichtbar Das hätte ich mal gern erlebt so einen wütenden Also Chapeau Während meiner Praktikumszeit beim DeutschlandRadio Kultur besuchte einmal die Justizbundesministerin Zypries unsere Redaktionskonferenz am Morgen Damals war die Diskussion über Internetdurchsuchungen und Datenspeicherideen sehr lebendig Ich stellte ein paar unbequeme Fragen und resümierte dass wir mit all diesen Chips und Kontrollen nah an dem Stasi Staat wieder wären Ganz nebenbei erwähnte ich dass um die Vollständigkeit der Kontrollidee zu realisieren fehlten noch die Geruchsproben Kurze Zeit nach diesem Treffen tauchte der Bundesinnenminister Schäuble mir einer ähnlichen Idee auf Ein nicht ganz erfreulicher Zufall Schöne Grüße Slovak Am 31 März 2008 um 20 22 Uhr Vielen Dank fuers lesen Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Der 13. Tag
    gesehen selbst die Idee grenzt an Absurdität die nicht einmal in einem Zeichentrickfilm von sich langweilenden Kreativen vorkommen könnte Auf die Gegenbeispiele sollten wir aber nicht zu lange warten wir hatten die Ehre von der Pressetribüne eine Debatte live beizuwohnen wo Politiker mit ebenfalls verschiedenen Hintergründen Linke vs CDU und nicht einmal zur Zeit im selben Boot mit richtiger Vehemenz und politischem Zynismus gestritten haben Ganz so in dem Ton woran ich in meinem Heimatland Ungarn gewöhnt bin Inzwischen haben wir noch einen der jüngsten Abgeordneten der SPD kennen gelernt und einen schönen Spaziergang im Labyrinth unter im und auch über das Gebäude gemacht Ja über weil wir zu meiner Freude und trotzt heftigem Regen auch in die Kuppel gestiegen sind Eine kleine persönliche aber nicht ganz unpassende Bemerkung mag sein dass mich ab jetzt jeder für einen eingefleischten Touristen halten wird muss ich doch gestehen dass das Meisterwerk von Norman Foster mein Lieblingsaufenthaltsort in Berlin ist Das war mindestens das siebte Mal in meinem Leben dass ich da oben war und ein Signal für meine Vorliebe ist dass ich während der Fußball WM oben sogar in allem Frieden eingeschlafen bin Am selben Tag kurz nach meinem Erwachen hat Deutschland gegen Portugal gewonnen Am Nachmittag kam dann ein anderes Lieblingsthema von mir Online Journalismus Wir hatten einen Redaktionsbesuch bei der Netzeitung und ein Gespräch mit der Chefredakteurin Domenika Ahlrichs Die Netzeitung hat in ihrer siebenjährigen Geschichte zwar vieles erreicht und erlebt die Leserzahl könnte aber noch ein bisschen intensiver wachsen Also bitte seien Sie so schön und klicken auf www netzeitung de verweilen dort einige Minuten und informieren sich vergessen aber nicht zu uns zurückzukehren und den letzten Satz zu lesen Eine Schlußfolgerung habe ich natürlich auch hier gezogen In meinem Heimatland Ungarn glaubt man etwas felsenfester an die Zukunft

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Über SPD- und CDU-Vertreter
    sind hatte ich das Gefühl das bereits durch das grandiose Gebäude eine Wirkung auf den Bersucher ausgeübt wird Alles ist modern und groß aus Glas und Metall gefertigt Der Generalsekretär der SPD sprach fasziniert über seine Partei sie ließen uns sogar einen kleinen Film über die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ansehen Zwischen dem Haus und seinen Einwohnern gab es also eine gewisse Harmonie man konnte Kraft und Energie in der Luft spüren Das Konrad Adenauer Haus war eher typisch für die konservative Weltanschauung klassisch gebaut klassisch eingerichtet Der Pressesprecher der CDU fing mit der Arbeit der grossen Koalition an erst danach erzählte er über die Partei selbst Bei beiden Politikern war all das was einen über die Worte hinaus Aufmerksamkeit erweckt merkwürdig Hubertus Heil sass hinter einem Tisch uns gegenüber Wir hatten also einen Gegenstand zwischen uns Er sprach schnell und verwendete eine höchst offizielle Sprache Matthias Barner saß dagegen mit uns alle in einem Kreis um einen Tisch herum Der Pressesprecher war auch höchst professionell in dem Sinne dass er eine einfache alltägliche Sprache hatte es gelang ihm auch ein richtiges Gespräch mit uns zu führen Beide Kommunikationswege waren gerechtfertigt aber anders Der SPD Generalsekretär kann alle Journalisten überwältigen vertritt seine Partei einwandfrei Der CDU Sprecher dagegen hieb uns zu sich selbst zeigte auch Interesse an uns an unserem Programm war also eher ein Gesprächspartner statt ein einfacher Politiker zu sein Beide waren professionell dass kann ich auch es gibt natürlich zahlreiche Ausnahmen ihren ungarischen Kollegen empfehlen Laura Szaplonczai Der Beitrag wurde am Freitag den 14 März 2008 um 15 49 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 08 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Politik, Politik, Politik…
    machte So ein Gebäude würden sich auch ausländische Parteien gerne zum zuhause machen Nachdem wir uns alle am Kaffee Buffet bedient hatten begann das SPD Programm Am Anfang bekamen wir einen Film über die Anfänge und die Entwicklung der Partei Der Ton des Films war eindeutig pathetisch und an manchen Stellen hatte man fast das Gefühl es gehöre sich aufzustehen Insgesamt war er jedoch sehr informierend und eben auch rührend Danach folgten zwei Gespräche mit SPD Politikern die von der Gruppe mit Fragen bombardiert wurden besonders Hubertus Heil der auch zu Themen Stellung nehmen musste in denen er kein Experte ist Aber so ist das Politikerleben eben man muss für vieles kompetent sein Wir verließen das schicke SPD Gebäude alle in guter Laune die jedoch mit jedem Schritt nachließ da der Wind es uns kaum erlaubte uns auf den Beinen zu halten Und der Weg war weit Unser Engagement im Gespräch mit dem Pressesprecher der CDU war deutlich geringer woran wieder hauptsächlich das Wetter schuld war Es war eine sehr gute Idee diese beiden Parteibesuche an einem Tag zu organisieren denn die Ähnlichkeiten und Unterschiede mit Akzent auf dem zweiten wurden umso deutlicher Zu Ende ging der Tag mit einer Besichtigung der Ausstellung 68 Brennpunkt Berlin und einem Gespräch mit Dr Jürgen Treulieb und Jürgen Vietig Diese Ausstellung werde ich mir sicherlich noch mal anschauen um mir noch ein besseres Bild von diesen Ereignissen zu verschaffen Und mache das Wetter was es wolle Magdalena Gwóźdź Der Beitrag wurde am Freitag den 14 März 2008 um 00 13 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 08 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Alles im Sack, doch niemanden interessiert es
    Berlin nicht vergleichen Berlin ist europäisch oder global Stuttgart ist Deutsch ist mir gleich eingefallen Aber irgendwie doch schön ruhig und sichtbar reicher als die deutsche Hauptstadt Trotzdem gefällt mir Berlin weit mehr Ich bin langweilig genug da muss die Stadt in der ich lebe das ausgleichen Wieder einmal hat sich die BJS übertroffen Das Programm in der baden württembergischen Hauptstadt war prall voll Besuch bei der Bosch GmbH aber auch eine Stuttgarter Begrüßung in der Bosch Stiftung Besichtigung der Bosch Villa und der Ausstellung zu Stuttgart 21 waren nur die Termine vom ersten Tag Robert Bosch hatte schon vor fast hundert Jahren in seine gemütliche Villa eine Klimaanlage oder Staubsauger eingebaut Ganz schön clever wenn ihr mich fragt Was das Projekt Stuttgart 21 betrifft hat es uns auch den zweiten Tag den ganzen Tag begleitet Um es kurz zu sagen Der reiche Stuttgarter Stadtrat hat sich ein Mammutprojekt von einem neuen Bahnhof und einer Neubaustrecke in den Schädel gesetzt Die Kosten werden eigentlich zurzeit nur vermutet doch es geht in die Milliardenhöhe Die Stuttgarter sollen machen was sie wollen Doch mich würde so ein Projekt stutzig machen Ich hätte viele viele Fragen Und ich hätte anderes gefragt als es in der Info Broschüre der Stadt vorgegeben wurde Nach zwei Tagen Stuttgart war ich am Mittwochabend doch froh dass ich in Berlin gelandet bin Auch wenn uns der Berliner Regen und Wind mit offenen Armen erwarteten Ach ja noch etwas Habt ihr bemerkt dass man sich in der Stuttgarter SBB ein Taxi über die Freisprechanlage beim Lokführer bestellen kann Ab 20 Uhr und kostenlos Ein paar Fotos von der Bosch Stiftung gibt s hier Der Beitrag wurde am Mittwoch den 12 März 2008 um 22 54 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 08 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2008/03/12/alles-im-sack-doch-niemanden-interessiert-es/ (2016-04-24)
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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Abschied
    in Slowenien wo vorige Woche die Schulferien begonnen haben sondern in meiner Heimat und sie kamen gerade rechtzeitig um mich auf den Boden der oft unerträglich hässlichen Realität zurückzuholen Nach 52 Jahren unerfüllter Versprechungen ist nämlich dieser Tage ein weiterer Anlauf zur Lösung der Kärntner Ortstafel Frage gescheitert Ich dachte dass mich das nicht treffen wird aber es hat aufgrund der Tatsache dass ich die Vorgänge von Außen beobachte besonders deutlich vor Augen geführt wie sehr meine Rechte als österreichischer Staatsbürger in meiner Heimat mit Füßen getreten werden Es sind gemischte Gefühle mit denen ich dieses Land das mich mit offenen Armen empfangen und mit Begeisterung empfangen hat in Richtung meines Stiefmutterlandes verlasse Stefan Vospernik Wien Ljubljana Der Beitrag wurde am Freitag den 29 Juni 2007 um 19 05 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Elementare Versaeumnisse…
    ich meine Forschungsreise durch das Gebaeude fortgesetzt Bis zu dem Zeitpunkt als der Druck größer wurde Da begann ich dann meine Forschungen nach dem stillchen Örtchen Das absurde ist Ich habe keine Frauentoilette gefunden Besonders erstaunlich war der Moment als ich vor einer Herrentoilette stand und in dem symmetrisch angelegten Bau das Pendant auf der gegenüberliegenden Seite suchte und fand Nur war das leider auch eine Herrentoilette Ich kam mir vor wie in Verstehen sie Spaß nur daß Frank Elstner einfach nicht kam Mittlerweile habe ich den Verdacht daß die erste Frauentoilette bestimmt auch keine war Vermutlich habe ich mich einfach verguckt Immerhin Es war ein Training für die Blase Und ich weiß jetzt warum ich niemals hier als Parlamentsreporter arbeiten will Sandra Theiß Budapest Der Beitrag wurde am Donnerstag den 21 Juni 2007 um 15 01 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 07 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » G8 auf Ungarisch!
    kleines Hotel 63 Euro das Einzelzimmer Die Suche hat ein Ende Um 4 30 komme ich endlich in das heißersehnte Bett Dienstag 5 Juni 2007 Ohne Laptop und ohne die Zeit vorher zu recherchieren versuchen wir an Informationen zu kommen Wir werden bei den Kollegen fündig Mein Heimatsender ist mit ganzem Studio und Schiff angereist und auch am Infopunkt der Alternativen ist man ausgesprochen auskunftsfreudig am Vormittag drehen wir ein paar ungarische Alternative am Nachmittag steuern wir zielsicher die für den Tag wichtigsten Termine an die Eröffnung des Alternativen Gipfels in der Nikolaikirche und die Proteste in der Naehe des Flughafens Rostock Laage als George Bush einschwebt Als die Demonstranten hören daß der US Praesident gelandet ist nimmt die Lautstaerke der Sprechchöre gewaltig zu George Bush Terrorist Doch Dank Nebel und Regens sieht Bush von den Demonstranten genausoviel wie die von der Airforce One gar nichts Immerhin diesmal bleibt es eher ruhig Keine Steine fliegen die Stimmung ist recht entspannt Auch an der Zufahrt zum Demonstrationsort der von der Polizei für Fahrzeuge komplett abgeriegelt wurde geht es friedlich zu Die Demonstranten lassen die Kontrollen ihrer Rucksaecke ruhig über sich ergehen und die Polizisten behandeln sie bestimmt aber freundlich Vereinzelt kommt es sogar zu lustigen Zusammenstößen Kurze Diskussionen zwischen Alternativen und Ordnungshütern ein Lachen ein Laecheln ganz anders als am 2 Juni Meine ungarischen Kollegen sind erstaunt Das kennen sie so gar nicht sagen sie Die Polizei in Ungarn sei da ganz anders Die meisten Polizisten müßten immer zeigen daß sie das Sagen haben und so behandelten sie eben auch jeden Natürlich habe man nicht wirklich Angst vor der Polizei aber wenn man kontrolliert würde sei vielen schon ein wenig mulmig zumute Die Polizei habe eben noch immer den Stempel von früher Vetreter einer damals diktatorischen Staatsmacht denen man lieber aus dem Weg ginge Und das merkwürdigste daran ist daß auch ich das fühle Ich selbst mag die Polizisten hier nicht so sehr wie die unseren und das wo ich mit Saetzen wie Die Polizei Dein Freund und Helfer aufgewachsen bin Aber irgendwie ist unsere Polizei wirklich anders Irgendwie verstehen die hier einfach nicht so viel Spaß wie bei uns Belege dafür habe ich keine es ist eher so ein Gefühl daß man bei einzelnen Begegnungen bekommt Es ist das Auftreten der Beamten in Ungarn Sie machen allein schon mit ihrer Körpersprache und ihrem Tonfall deutlich daß man sich besser vorsieht Was mich erstaunt ist daß sich dieses Verhaltensmuster auf Seiten der Polizei wie auf Seiten der Bevölkerung so lange gehalten hat daß so viele Jahre Demokratie nichts daran geaendert haben Und wie ist es um den Rest der Demokratie bestellt Aber ich schweife ab 6 Juni 2007 Wir reisen morgens im Auto ab jetzt wo der G8 Gipfel gerade erst beginnt Wie war das mit der Planung nochmal Aber im Grunde spielt das keine Rolle denn erstens haben wir ohnehin keine Drehgenehmigung am Konferenzort und zweitens ist schließlich am Donnerstag Sendung Wir haben knapp zwei Stunden Drehmaterial Den ganzen Mittwoch

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