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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Geburtstag der “Gewerkschaftsfrau”
    sollten mich ins schöne Tag leiten Der Tag war aber gar nicht schön sondern eher grau und regnerisch Wir trafen uns beim Sitz des Deutschen Gewerkschaftsbunds DGB Ich fand es lustig Zuhause nannten mich die Kollegen in der Redaktion die Gewerkschaft oder die Gewerkschaftsfrau weil ich immer um alles protestierte Nun war ich beim Gewerkschaftsbund Der DGB kommt aus der Arbeiterbewegung und zählt insgesamt acht Mitgliedsgewerkschaften Wir sind für Menschen da lautete das Motto des Bundes Und das haben sie uns auch beweisen wollen Das hat uns ganz gut gefallen denn eigentlich sind wir die Journalisten auch für Menschen da Die Berliner Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung RBSG stand als nächster Termin auf dem Programm Ein Ort der vielen von uns schon bekannt war Im Dezember des vergangenen Jahres wurden wir hier eingeladen um das Bewerbungsgespräch für das Stipendium zu durchzuführen Nun sollten wir die 20 ausgewählten Stipendiaten 16 Osteuropäer und 4 Deutsche ohne Aufregung und viel entspannter denselben Konferenzraum wie damals betreten Plötzlich betrachteten wir den Raum mit anderem Auge Ein helles Zimmer und freundliche Gesichter empfingen uns Die Stimmung war locker und plötzlich fühlten wir uns gemütlich Sandra Breka die Leiterin des Berliner RBSG Büros stellte uns die Stiftung vor aber auch die Hintergrundgeschichte des Mannes Robert Bosch dessen Geschichte wir bald auch in Stuttgart näher kennenlernen werden Entspannt verlief die Zeit ins Wochenende Die Party ging los Mit Kuchen und später dann mit Tanzen im Kaffee Burger haben wir Asta und ich die Geburtstagskinder der Woche doppelt gefeiert Andreea Oance Der Beitrag wurde am Sonntag den 14 März 2010 um 17 41 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2010 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Willkommen bei den Medien-Mittler Alumni
    Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Juli 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Der Balkan mitten in Slowenien
    Und in Sichtweite lockt auch schon der nächste Stand mit Cevapcici Hackfleischröllchen dem Balkan Exportschlager Die Miklosic Straße führt schnurstracks vom Bahnhof in die mitteleuropäisch geprägte Innenstadt in der Romantiker und Nationaldichter France Preseren auf einem Sockel als abendlicher Treffpunkt dient Pittoreske Fassaden mit Stuckverzierung gepflegtes Kopfsteinpflaster Fahrradwege wie in Amsterdam Und überall weisen die goldenen Sterne der Europäischen Union den Weg Das Balkan Gefühl verschwindet Dann ist es plötzlich wieder da Beim Fastfood Stand EURO BALKAN kommt es plötzlich wieder Üppiger Burek mit Fleisch oder Käse gefüllte Blätterteigpasteten Kalorienlastig aber unglaublich schmackhaft mehr Balkan geht nicht Slowenien sei alles aber kein Balkan sagt Branko kopfschüttelnd Aufgewachsen in Südserbien mitten auf dem Balkan eben dort wo es die besten Cevapcici der Welt gäbe und Burek sowieso so seine Kurzbeschreibung Und seit einigen Jahren Wahl Slowene Verstehen ja sprechen naja Aber das müsse er ja gar nicht da die meisten Slowenen eben seinen Sprache verstehen Von früher noch Als Klein Jugoslawien bezeichnet Branko seine neue Heimat Trifft hier Bosnier Serben Mazedonier Montenegriner Kroaten Kosovaren zum Fußball aber auch zum Sprachkurs Denn der ist Pflicht für die Staatsbürgerschaft 90 000 Ausländer mit Arbeitsgenehmigung leben hier nicht wenig bei gerade mal zwei Millionen Einwohnern davon stammen 86 000 allerdings aus dem ehemaligen Jugoslawien von dem man sich vor 18 Jahren abgenabelt hat um ein eigener Nationalstaat zu werden Als Musterländle der EU bezeichnet Eurozone und Schengenland zugleich Doch Branko Burek und Euro Balkan hinterlassen das Gefühl im Magen dass die Nabelschnur noch recht frisch ist Veronika Wengert Ljubljana Der Beitrag wurde am Dienstag den 30 Juni 2009 um 15 52 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 09 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Budapester Alltagsgeschichten: Warum sicher nicht gleich sicher ist
    ganzen Tag sitzt sie in ihrem kleinen Kämmerchen und konvertiert Files transferiert Interview Schnipsel von A nach B und sammelt Unterschriften Aber nicht etwa um Mastgänse vor dem grausamen Tod zu retten sondern um alles genau nachverfolgen zu können Woher dieses Misstrauen gegen die eigenen Mitarbeiter kommt konnten mir die Kollegen nicht erklären Angst vor Viren meinte der eine Sicherung gewisser Urheberrechte der andere Doch könnte man all das nicht auch anders lösen Mit Virenscannern und sonstigem Technik Schnickschnack zum Beispiel Mir erscheint der übertriebene Kontrollzwang eher wie ein Überbleibsel des sozialistischen Beamtenapparates wo jeder verdächtig war Trotz massiver Sicherheitsvorkehrungen gegen die eigenen Mitarbeiter hat irgendwer oder irgendetwas es vor kurzem geschafft das Internet lahm zu legen In der gesamten Redaktion des öffentlich rechtlichen Rundfunks gab es einen ganzen Tag lang kein Netz Keine Möglichkeit zur Online Recherche oder zur Beantwortung von wichtigen Emails Die Dame in Zimmer 12 wusste auch keinen Rat Also mussten die Kollegen ihren Arbeitsplatz kurzerhand in den Coffee Shop ums Eck verlegen wo das Internet gratis zum Kaffee mitgeliefert wird Ohne Unterschrift Es hat ein bisschen gedauert bis ich es glauben konnte Marianne Lang Wien Budapest Der Beitrag wurde am Dienstag den 30 Juni 2009 um 00 29 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 09 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Budapester Alltagsgeschichten: Die “Es riecht nach Fett-Symphonie”
    eine im Mai veröffentlichte Umfrage von Gfk Hungaria und TARKI über die Ernährungsgewohnheiten im Land Langos Gulaschsuppe Weißbrot alles was der moderne Mensch von heute nicht essen sollte steht in Ungarn tagtäglich am Esstisch Das Gemüse auf der Speisekarte muss man mit der Lupe suchen und Vollkorn zählt zu den Fremdwörtern die erst eingeungarischt werden müssen Auf die Ernährungs Warnhinweise in Frauenzeitschriften und Broschüren beim Hausarzt wird wortwörtlich gepfiffen Mehrmals die Woche bei mir nebenan Meine Nachbarin spielt Klavier singt und pfeift dazu Wenn mich nicht alles täuscht klingt es oft wie die Es riecht nach Fett Symphonie Marianne Lang Wien Budapest Der Beitrag wurde am Montag den 29 Juni 2009 um 22 33 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 09 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Natürlich Radfahren!
    entstehen an den Ampeln richtige Radfahrerstaus erzählt Fahrradbote Jozo der berufsbedingt bis zu 100 km täglich in die Pedale tritt Im Vergleich zu anderen Städten sind Radfahrer in Budapest aber noch eine Minderheit Sie machen insgesamt nur zwei bis drei Prozent des Gesamtverkehrs aus Initiativen wie die Fahrraddemo Critical Mass die zweimal im Jahr stattfindet und der unabhängige Kerékpárosklub Fahrradclub wollen das ändern Ihr Ziel ist es mehr und mehr Leute zum Radfahren zu animieren U a mit Projekten wie Green bikes for peace im Rahmen dessen gerade 25 junge Menschen aus fünf europäischen Ländern 30 Tage lang gemeinsam durch Europa fahren Außerdem setzen sich die Kerékpárosklub Aktivisten mit den Stadtpolitikern zusammen und präsentieren Ideen für eine Verbesserung des Radfahrer Alltages Dazu gehören mehr und vor allem besser in den Verkehr integrierte Fahrradwege Abstellplätze und die Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrer Es ist noch viel zu tun doch es scheint als würden die Initiativen Früchte tragen Erst heute Morgen habe ich mich gefragt ob der Abstellplatz vor dem Bäcker meines Vertrauens auch zu Beginn meines Stipendienaufenthaltes schon da war Marianne Lang Wien Budapest Der Beitrag wurde am Sonntag den 28 Juni 2009 um 17 40 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 09 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Juli 2008

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Europaparlamentarier darf nur bedingt reisen
    er sein Heimatland Rumänien in Straßburg und Brüssel vertreten Doch hat der frisch gewählte Europaparlamentarier ein Problem Dazu muss man auf Anfang des Jahres zurückblicken Diebstahl von Becalis Mercedes seine Leibwächter machen die Diebe ausfindig nehmen sie fest und üben Selbstjustiz Gigi Becali sagt er habe ein ernstes Wort mit ihnen gesprochen und sie aufgefordert demnächst nicht mehr zu stehlen Die Justiz wertet den Vorfall als Freiheitsberaubung seit April wird gegen Becali ermittelt Mehrere Tage war er in Haft und wurde nur unter der Auflage Bukarest nicht zu verlassen auf freien Fuß gesetzt Der Europaparlamentarier darf also nur bis zum Stadtrand Brüssel und Straßburg liegen aber weiter weg Inzwischen hat ein Bukarester Gericht die strenge Auflage abwandelt Becali darf unter Auflagen reisen So muss er sich bis zum Urteilsspruch jeden Dienstag bei der Bukarester Polizei zurückmelden Die erste Zusammenkunft des neugewählten Europaparlaments findet am 14 Juli statt ausgerechnet an einem Dienstag Der Tag an dem Europaparlamentarier Becali eigentlich andere Dinge zu tun hätte als das politische Tagesgeschäft Zum Beispiel sich in Bukarest bei den Behörden zu melden Es heißt bislang die Bukarester Polizei könnte vielleicht Nachsicht üben und Becalis Präsenztag ausnahmsweise auf einen anderen Tag verlegen Außerdem steht Becali noch ein Urteilsspruch bevor Experten meinen innerhalb der nächsten fünf Jahre der Amtszeit eines Europaparlamentariers wird der Fall selbst von rumänischen Gerichten die als notorisch überarbeitet gelten abgeschlossen sein Im Fall einer Haftstrafe wird Becali definitiv aufs Reisen verzichten müssen Dann würde er spüren dass er in Brüssel nichts zu suchen hat Annett Müller Leipzig Bukarest Der Beitrag wurde am Donnerstag den 25 Juni 2009 um 13 56 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 09 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2009/06/25/europaparlamentarier-darf-nicht-reisen/ (2016-04-24)
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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Warten auf zwei Ministerien
    Beim Wissenschaftsministerium muss ich mich mit der Sprecherin begnügen auch wenn sie sich zunächst mit dem Experten beraten muss Um dann zu sagen was der Experte erzählt hat Nicht umsonst ist sie von Beruf Sprecherin Beim rumänischen Kulturministerium frage ich beim zuständigen Staatssekretär für ein Interview an Ich warte Es vergeht eine Woche mit ständigen telefonischen Nachfragen von meiner Seite Als fünf Tage vorbei sind und nur noch die beiden Statements der Ministerien fehlen muss ich direkter werden Der Sprecherin des bayerischen Ministeriums sage ich dass ich nun schreiben muss dass ihre Behörde innerhalb einer Woche nicht fähig war zu antworten Sie reagiert eine Stunde später Das rumänische Kulturministerium ist etwas schwerfälliger dafür werde ich dort auf höherer Ebene empfangen Ich habe zwei Mobilfunknummern von Sprechern des Staatssekretärs bei denen ich mich täglich in Erinnerung rufe Sie kontern ständig mit neuen Entschuldigungen Die beste Variante ist eine SMS die eine Sprecherin schreibt Ich bin erkältet und kann nicht sprechen Wir reden wenn es mir wieder gut geht Ich denke ich will doch nur ein Interview mit dem nicht erkälteten Staatssekretär George aus der Redaktion beobachtet mich schon eine Weile er hilft mir später Er ruft im Sekretariat des Staatssekretärs an erklärt dass ich mich seit einer Woche um einen Termin bemühe Er sagt zur Beamtin Wissen Sie wenn sie nicht bald handeln lachen die Deutschen über unsere Trägheit Die Dame aus dem Vorzimmer verspricht zurückrufen Zwei Stunden später kommt George mit einem Zettel Darauf steht Morgen 10 30 Uhr Termin mit dem Staatssekretär Annett Müller Leipzig Bukarest Der Beitrag wurde am Montag den 22 Juni 2009 um 17 32 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 09 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015

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