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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Joggen in Bukarest
    Aber das ist nicht der Punkt Der Punkt ist dass der Herastrau Park weit oben im Norden der Stadt liegt eine halbe Stunde mit der Metro von meinem Quartier entfernt Kommt also nicht in Frage für mich Und der zweite Punkt ist dass es in Bukarest solche und solche Parks gibt Gehätschelte verehrte und solche in die ein Bukarester nie seinen Fuss setzen würde Anlagen die nicht viel mehr sind als ein einsames staubiges Feld hier und da ein zerrissener Müllsack ein zerlegtes Auto Taubenkadaver und dazwischen Rudel von herrenlosen Hunden Meine Vermieterin meinte ich könne es ja mal versuchen mit dem Park um die Ecke Aber pass auf die Hunde auf Ich lief also eines Morgens los Richtung IOR Park auf dem Stadtplan ein grüner auslaufender Klecks inmitten des Titan Quartiers Ich war auf alles gefasst Als ich mich dem Parkeingang näherte kamen mir plötzlich Spaziergänger entgegen die Knüppel in der Hand trugen kurze Eisenstangen und weiss der Teufel welche Hau den Hund Instrumente sonst noch Mir wurde etwas mulmig Der IOR Park ist ein Mittelding zwischen verwahrlost und gepflegt Den Kern bildet ein grosser künstlicher See gesäumt von einem aspahltierten Fussweg am Ufer Betontröge mal mit mal ohne Primeln Bänke mal mit mal ohne Sitzbretter zerzauste Trauerweiden In der näheren und weiteren Umlaufbahn des Kerns breiten sich Brachen aus Haselnusssträucher Erdhügel vor langer Zeit mal von einem Bagger aufgeschüttet Versteckt hinter den Hügeln die Hunde Es joggte sich gut Als die Hunde kamen ging ich Schritt als sie vorbei waren rannte ich wieder los Aber im Grunde war ich den Hunden glaube ich egal Sie schauten mich nur kurz an ohne Neugier Einen Knüppel brauchte ich nicht Vom See stieg der Morgennebel auf hinter den Platten in der Ferne arbeitete sich die Sonne empor und verlieh den Wohnkästen

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Im Osten geht die Sonne auf….
    handeln ihnen unsere Kultur vermitten interkulturelle Beziehungen pflegen sendet das nicht so eine Message wie euer totalitarismus ist echt vertretbar es kratzt uns überhaupt nicht was ihr in Tibet treibt Was der Dalai Lama sagt pfff interessiert uns nicht Keine Menschenrechte in China Ist uns doch egal Aber vielleicht können die Politiker nicht anders Die Macht des Geldes ist eben zu groß Sie wissen dass es nicht ganz richtig ist aber das Fleisch ist schwach Matthäus Evangelium 14 32 Es ist doch durchaus passend in der Osterzeit die Bibel zu zitieren Daran hab ich auch bei SPD gedacht Ist den herrn Schröder schon bewusst das aus dem Osten beziehungsweise dem Hintern nicht nur die Sonne oder das Erdgas schien sonder auch weniger angenehme Dinge Der Beitrag wurde am Freitag den 26 März 2010 um 15 52 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2010 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Eine interessante quadratische Schachtel, die unser Leben verändert
    im Jahr 1959 schon auf 2 000 000 gestiegen und ein Jahr später waren noch einmal 1 500 000 Fernsehen dazu in Gebrauch Ein bisschen langsamer ging das in Slowenien Im Jahr 1949 wurde das erste Fernsehlaboratorium gegründet im Jahr 1956 hatten wir die ersten Sendungen und das erste echte Programm haben wir im Jahr 1959 bekommen Viele TV Geräte waren dann nicht zur Verfügung Meine Mutter erzählt immer wie interessant diese quadratische Schachtel für Kinder war Im Dorf ihres Vaters gab es in den 60er Jahren nur ein TV Gerät und dann haben alle aus dem Dorf bei dieser Familie Fernsehen geschaut Damals war das Fernsehen noch ein Grund sich zu treffen zu unterhalten und darüber zu diskutieren was in der Gesellschaft passiert Heute ist das Fernsehen leider ein Mittel der Entfremdung Und Fernsehen hat noch eine Gefahr oder noch einen großen Nachteil Schon im Dritten Reich hat Goebbels die Rolle der Medien für Propaganda ausgenutzt Genau das haben die Leute in der DDR erlebt und das kennen auch wir alle die aus ehemaligen kommunistischen Ländern kommen Heute sagen wir dass wir eine freie Presse haben Aber wie frei ist sie wirklich Haben wir heute keine Propaganda mehr oder ist diese so verborgen dass wir es nicht merken Ja das TV ist wirklich eine interessante quadratische Schachtel und sie verändert unseren Leben manchmal mehr als wir wollen Der Beitrag wurde am Freitag den 26 März 2010 um 13 11 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2010 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Im lebensfrohen Stuttgart
    verwendet Gesundheit Bildung und Völkerverständigung Wenn Jungen in Deutschland 18 Jahre alt werden bekommen sie manchmal ein 700 Seiten dickes Buch als Geschenk die Biografie des Ingenieurs und Erfinders das sein Freund Theodor Heuss geschrieben hat Ein Beispiel würdigen Lebens Natürlich hatte Robert Bosch wie wir alle auch dunkle Seiten Aber sicher war er ein Man von nationaler Bedeutung Je weiter nach Süden Deutschlands desto mehr ändern sich die Städte Sie werden nicht grau sondern farbenvoll und auch langsamer Sie genießen das Leben mehr Das Beispiel ist Stuttgart Wenn du aus Berlin kommst merkst der Unterschied sofort Zuerst ist es viel wärmer die Sonne scheint die Blumen blühten Obwohl es ist ein Arbeitstag die Leute amüsieren sich Zwei Abitur Schüllerinen quatschen neben dem Springbrunnen eine Gruppe von Jungen spielt Fußball genau vor dem Schloss in der Mitte eine Pärchen isst das Eis und umarmt sich auf dem Bank Vielleicht ist es dann selbstverständlich dass in der lebensvollen Stadt die Firmen die unseres Leben einfacher oder schicker machen sich befinden Porsche Mercedes HP Kärcher und natürlich Bosch Technik fürs Leben so lautet ihre Motto Deutschen sagen diese Name mit starkes sch am Ende BoSCH knapp und scharf Visitenkarte der deutschen Qualität Einer von berühmtesten Branden eine Imperien die am Anfang des 20 Jahrhundert unbekannte 25 jährige Robert Bosch im Stuttgart gegründet hat Er hat das Leben leichter gemacht Sogar in seinem Haus gibt es genug Erfindungen Z B wenn ein Mittagessen Tisch entweder zu groß oder zu klein ist kauft man noch einer nicht Man fügt den großen Tisch hinzu bis er kleiner wird und wenn die Gäste kommen baut das großer wieder ein Es ist ganz einfach in heutigem Tagen aber jemand soll es erst früher schaffen Manche revolutionären Initiativen von Bosch sind heute populär manche aber nicht Nicht alle

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Skeptiker sind unter uns!
    die Skeptiker die sagen das steigendes CO2 ein natürlicher Prozess ist der nicht mit Menschen und ihren Lebensgewohnheiten zu tun hat Schwarz oder Weiß Ich bin für Grau Die Welt wird nicht zu ende gehen der Meeresspiegel wird nicht drastisch steigen und das Eis in Grönland bleibt auch Das meinen auch die meisten nordischen Forscher In diesem Sinne ist es auch nicht überraschend das der Klimavertrag in Kopenhagen nicht unterschrieben worden ist Aber darüber werden Spitzenpolitiker dieser Welt noch einmal reden diesmal im Mexiko Bis jetzt haben schon 64 Staaten ein Vorschlagen wie die gegen das steigende CO2 gekämpfen werden kann geschickt aber wie uns Veronika Huber mitgeteilt hat sind diese sehr wenig ambitioniert Die Politiker sind sich nicht einig wie man mit dem Klimawandel umgehen sollte aber die Änderungen sind auf dem Weg saubere Autos Energiesparlampen recyceln Ökostrom erneubahre Energien Wir sind schon am Bord die Politiker aber nicht Blog Montag 22 März 2010 Simona Drevensek Skeptiker sind unter uns Wer heutzutage die Presse verfolgt weiß dass wir uns mit mehr oder wenigen denselben Themen beschäftigen Weil wir in der EU leben ist es logisch und selbstverständlich dass wir uns mit allem was mit der EU verbunden ist beschäftigen An der anderen Seite leben mehr als sechs Milliarden Menschen unter derselben Sonne atmen die selbe Luft und bemerken dass in der Zeit irgendwas mit der Erde passiert und dass wir etwas machen sollten um unseren Planet zu retten Sorgen um die Umwelt und die Klimaveränderung sind heutzutage neben Politik die meist angesprochenen Themen Sie sind so oft angesprochen dass sie eigentlich zu einem Mantra geworden sind Die meisten sind satt von den beiden Themen Wir aber nicht weil wir denken dass wir etwas Neues Erstaunliches herausfinden werden Gehört die Türkei auch zu Europa It s just another manic Monday spielen im Radio die Bangles Mir kommt das Lied bekannt vor wie verhext ist das Resultat am Montag immer das Gleiche ständig zu spät Deswegen mag ich Montage nicht Den heutigen Montag mochte ich noch weniger Schon wieder ein EU Politiker dieses Mal der Präsident des EU Parlaments Jerzy Buzek der den Lissabon Vertrag in der Sternen prägen wird Und wir werden dort sitzen und zuhören statt das Bundesministerium für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit zu besuchen habe ich mir gedacht als ich auf den Bus gewartet habe ängstlich schon wieder zu spät zu kommen Anstatt Zeitung zu lesen habe ich versucht ein Bild von Slowenien nach dem Beitritt zur EU zu malen Ist es jetzt wesentlich besser Was ist so gut an dem Lissabon Vertrag Pavel würde sagen dass sich nur Skeptiker mit solchen Fragen beschäftigen und vielleicht hat er Recht Trotzdem meiner Meinung nach wird der Lissabon Vertrag die EU nicht deutlich stärken Aber der wichtigste Mann des EU Parlamentes der die Rede an der Humboldt Universität hält und inmitten der Ereignisse ist denkt anders Wir stimmen teilweise zu Europa hat sich seit den 1980er Jahren verändert Die Grenzen die damals noch standen sind gefallen Die Union hat sich

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Ein dickes Loch in die Wand – Bundeswehr in Lehnin
    und nicht im Bus dicht an der Heizung saßen Ja an diesem Tag erlebten wir die Bundeswehr sozusagen am eigenen Leib Einige von uns wurden sofort nach der Einfahrt in den Übungsplatz entführt tauchten aber wieder auf Unser Begleiter Hauptmann Stefan Dördrechter führte uns durch die Operationsstelle den Wachposten durch das improvisierte Feldlager er zeigte uns das Training der Soldaten das nicht nur im Schießen liegt sondern auch im Verhandeln mit Bewohnern eines erfundenen Dorfes irgendwo in einer ebenfalls erfundenen Krisenzone Ein Erlebnistag war es kalt und nass Einfach und absolut ungemütlich was man bei der Armee doch voraussetzen muss oder Der Beitrag wurde am Sonntag den 21 März 2010 um 22 56 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2010 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Bis 2050 100% Energie aus erneuerbaren Ressourcen
    gewonnen zeigen die Daten des BEE R Hinrichs Rahlwes betonte dass die in vielen Länder verbreitete Meinung dass steigende Strompreise durch den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien verursacht werden bewusst fehlerhaft und interessengeleitet ist Die Erneuerbaren vermieden allein im Stromsektor im vergangenen Jahr 71 Mio Tonnen CO2 und damit externe Kosten für Klima und Umweltschäden in Höhe von rund 5 Milliarden Euro Für Energieimporte sind es nochmals 6 4 Milliarden Euro die durch Erneuerbaren gespart wurden wobei die Förderung erneuerbaren Energien im Jahr 2009 nur 3 5 4 Milliarden Euro in Deutschland betrug Es müssen noch mehr Anreize für regenerative Kombikraftwerke geschaffen werden meinte Hinrichs Rahlwes Der Beitrag wurde am Samstag den 20 März 2010 um 15 46 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2010 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Unter der Glaskuppel
    weg aus dem Osten Stefan Liebich Die Linke war fest überzeugt davon dass die DDR das besseres Deutschland war und so engagierte er sich auch er war gern Pionier und FDJler übernahm bereitwillig Funktionen und hatte natürlich vor mit 18 Jahren in die SED einzutreten Und als er im Alter von 13 Jahren von Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit gefragt wurde ob er bereit wäre später dort hauptamtlich zu arbeiten sagte er auch nicht nein Mit dem Wissen von heute ist er darauf nicht mehr so stolz und fragt sich manchmal wie es gekommen wäre wenn nicht Nach der Wende engagierte er sich weiter in der Politik Heute ist er ein direkt gewählter Abgeordnete im Bundestag und Vertreter seiner Partei im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten Cornelia Behm Bündnis90 Die Grüne ist die einzige bündnisgrüne Bundestagabgeordnete aus Brandenburg Die Diplom Agraringenieurin ist seit 2002 Abgeordnete Sie sagt dass die Arbeit als Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik ihr Spaß macht und dass die Zusammenarbeit im Bundestag zwischen den verschiedenen Parteien gut funktioniert Auch wenn es nicht immer so aussieht Aber in den wichtigen Sachen können sich die Politiker einigen Der Bundestag ist ein offenes Haus und nicht nur weil pro Jahr drei Millionen Besucher neugierig auf das Haus und die Arbeit der Abgeordneten sind Insgesamt waren es seit 1999 seit dem Umzug nach Berlin mehr als 13 Millionen Menschen Als der Bundestag seinen Sitz in Bonn hatte wurden von 1949 bis 1997 nur rund 11 5 Millionen Besucher im Bundeshaus gezählt Der Beitrag wurde am Donnerstag den 18 März 2010 um 15 14 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2010 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April

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