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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Weißrussische Willkür
    weißrussischen Präsident mit keinem Wort erwähnt International erfährt Andrzej Poczobut Vater zweier Kinder viel Solidarität Amnesty International listet ihn als politischen Gefangenen Neben den Außenministern von Deutschland Schweden und Tschechien forderte in der Vergangenheit auch die EU Außenbeauftragte Catherine Ashton seine Freilassung Je stärker das Regime die Schraube anzieht umso mehr spürt es dass seine Tage gezählt sind kommentiert der Präsident des Europäischen Parlaments Jerzy Buzek den Fall Tatsächlich haben sich die Arbeitsbedingungen für Journalisten in Weißrussland weiter verschlechtert Nach den niedergeschlagenen Massenprotesten anlässlich Alexander Lukaschenkos Wiederwahl im Dezember 2010 und einem Terroranschlag im April diesen Jahres werden kritische Stimmen von der Staatsführung noch entschiedener verfolgt Die Rangliste zur Pressefreiheit die jährlich vom Netzwerk Reporter ohne Grenzen veröffentlich wird führt Weißrussland auf Platz 154 von 178 Hinter der Ukraine und Russland Hausdurchsuchungen Festnahmen und Ausweisungen das Journalisten Netzwerk berichtet auf seiner Internetseite regelmäßig über Repressalien in Weißrussland Laut weißrussischem Recht kann jedes Medium geschlossen werden nachdem es zuvor innerhalb eines Jahres zwei Abmahnungen aus dem Informationsministerium erhalten hat Die sind schnell ausgesprochen Aktuell sind Nasha Niva und Narodnaya Volya zwei unabhängige Zeitungen doppelt vorbelastet und bangen um ihre Existenz Bereits im Januar musste die Radiostation Avtoradio ihren Betrieb einstellen Andrzej Poczobut Aktivist der polnischen Minderheit in Weißrussland hat trotz Drohungen der Behörden seine Heimat nicht verlassen Schon nach den Massenprotesten in Minsk über die er berichtete wurde er zweimal festgenommen Doch während den vermeintlichen Unruhestiftern damals öffentlich der Prozess gemacht wurde verhandelt die Staatsanwaltschaft seinen Fall nun hinter verschlossenen Türen Es ist zu befürchten dass die Leser der Gazeta Wyborcza ihren Korrespondenten noch sehr lange zu Gesicht bekommen Sie würden alle sicher lieber neue Texte von ihm lesen Der Beitrag wurde am Mittwoch den 15 Juni 2011 um 12 46 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 2011

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Klarheit scheibchenweise
    sagen die Pferde seien meißt alt und müssten deshalb geschlachtet werden so könne das Fleisch noch verwendet werden In Wahrheit gibt es in Ungarn Pferdezucht um die Nachfrage nach Pferdefleisch decken zu können im übrigen auch in Österreich Italien und in Frankreich Wir essen Schweine Rinder und eben auch Pferde sagte meine Kollege In einer Zeit in der Gemüse tonnenweise vernichtet wird obwohl es immer noch keine Beweise dafür gibt was oder wer hinter Ehec steckt fühlen sich Fleisch Verkäufer im Aufwind Sie machen auf dem ungarischen Großmarkt Profit während Gemüsehändler gemieden werden Zu hinterfragen ist Beides Der Beitrag wurde am Donnerstag den 9 Juni 2011 um 19 53 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 2011 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Tag der Helden.
    sehr verehrt Er ist 1909 in Galizien geboren und 1959 interessanterweise in München gestorben Ihm und seiner Partei der Organisation der Ukrainischen Nationalisten wird vorgeworfen 1941 für den Tod von 7 000 Menschen verantwortlich zu sein darunter viele Kommunisten und Juden Er rief die Unabhängigkeit der Ukraine aus und wurde im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert Von der Sowjetunion wurde er in Abwesenheit zum Tode verurteilt der Grund antisowjetische Aktionen Er tauchte für einige Jahre in München unter wo ihn Agenten schließlich fanden und mit Blausäuregas umgebracht haben Ganz großes Kino Von Viktor Juschtschenko bekam er am 22 Januar 2010 offiziell den Titel Held der Ukraine wogegen die polnische Regierung aufs Heftigste protestiert hat Präsident Viktor Janukowitsch hat nach seinem Amtsantritt diesen Titel wieder außer Kraft gesetzt Der Beitrag wurde am Sonntag den 22 Mai 2011 um 15 31 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 2011 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Nächtliche Überraschungen
    Was sollte das sonst sein Wieder Sprechchöre Polizeisirenen gebrüllte Befehle Waren nicht vor wenigen Tagen eben dort vor dem Präsidentenpalast Protestierende daran gehindert worden in einen öffentlichen Hungerstreik zu treten Und hatten nicht am Abend ungewöhnlich viele Polizisten die Nebenstraßen am Rustaveli Prospekt gesichert Ich beschloss nichts gehört zu haben drehte mich auf die andere Seite und erwachte wenig später von einem Dröhnen wie ich es bisher nur aus Fernsehreportagen kannte Kampfhubschrauber Schon wieder Krieg im Kaukasus So plötzlich Da hatte sich doch gar nichts angekündigt Spätestens an dieser Stelle erklärte ich die Geräusche zu Halluzinationen eines übermüdeten Hirns blendete sie aus und schlief ein Am Morgen berichteten georgische Medien Ohne Ankündigung habe der Präsident am Abend die zentralen Straßen der Stadt sperren lassen um in der Nacht Militärübungen für die große Parade am Unabhängigkeitstag durchzuführen Am 26 Mai sollen die Truppen eindrucksvoll durch das Tifliser Zentrum marschieren werden Kampfflugzeuge die Stärke des georgischen Militärs demonstrieren Vorher aber will die Opposition den Präsidenten stürzen Sie hat sich für die Revolution verabredet morgen Mittag am Freiheitsplatz Mal sehen ob das klappt Beim letzten Versuch im November 2010 waren zu wenige Leute gekommen Der Beitrag wurde am Freitag den 20 Mai 2011 um 11 36 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 2011 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Mauerbau und frozen yogurts ;)
    Erst im Anschluss habe ich mir die Ausstellungsfotos angesehen In den ersten Tagen dachte ich das werde ich bestimmt durcheinander bringen zu viele Daten zu viele Fakten zu viel Geschichte Doch immer wieder hat mir mein Betreuer gesagt Das schaffst du schon und ich hatte ihn nur noch misstraurisch angeschaut Letztendlich aber als der Beitrag fertig war habe ich es schon geschafft irgendwie haben sich die Fakten in meinem Kopf ordentlich aneinandergereiht und ich hatte erst zum Schluss gemerkt wie viel ich inzwischen über die deutsche Geschichte gelernt habe insbesondere weil ich in dieser Zeit regelmäßig alle Beiträge lesen musste die bei der Abteilung Geschichte veröffentlicht wurden Schon Ende der ersten Woche ging ich ganz entspannt durch den Haupteingang mit Gedanken im Kopf an den nächsten Beitrag und war ganz froh darüber dass ich jeden Tag etwas zu tun habe Ich kannte schon ein paar Kollegen im Aufzug ging Kaffee trinken mit Praktikanten konnte bei den großen Redaktionssitzungen teilnehmen alles verlief ganz natürlich es fiel mir leicht mit Menschen ins Gespräch zu kommen und es war spannend historische Themen zu interessanten Geschichten zu verarbeiten Ich habe es richtig genossen hinzufahren Die Zeit verging schnell jeden Tag und das war gut und irgendwie hatte ich am Ende das Gefühl eine Menge neue Sachen hinzu gelernt zu haben vor allem wie man trockene Sachen lebendig schreiben kann Daher tat es mir echt leid als ich die Redaktion verlassen musste Nun bin ich seit fast drei Wochen bei der Berliner Zeitung Abteilung Lokales Es hat ein bisschen länger gedauert mich zu integrieren obwohl die Kollegen ganz nett sind Aber irgendwie ist es schon schwer wieder vom Neuen anzufangen Anis Worte kommen mir immer wieder in den Sinn ich habe am Anfang auch den Bildschirm von Der Morgenpost Die Welt vermisst aber ich durfte

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Kritik im ukrainischen staatlichen Rundfunk: erlaubt
    toll alles in der Ukraine ist Der Beitrag den ich aber produzieren wollte war und ist sehr kritisch Es kommen darin Sätze vor wie In Wirklichkeit kommt es in der Ukraine fast täglich zu Zensur Selbstzensur Denn die Medienlandschaft wird zu weiten Teilen von ukrainischen Oligarchen beherrscht die der Regierung nahe stehen Oder auch Die Oligarchen sehen ihre Beteiligung an Zeitungen Zeitschriften Radiostationen und Fernsehsendern als politisches Instrument und nicht als Geschäftsmodell Sie bestimmen worüber berichtet wird und worüber nicht Deshalb ist die Ukraine in internationalen Rankings bei der Pressefreiheit so abgefallen Pressefreiheit gibt es seit der Amtszeit von Viktor Janukowitsch also seit Februar 2010 nur noch auf dem Papier Als ich Julia danach gefragt habe antwortete sie Wir müssen objektiv berichten mit mehreren Quellen Aber wir orientieren uns an den internationalen journalistischen Standards die Sowjetzeit ist lange vorbei Wir machen Propaganda aber nicht mehr ausschließlich Das hat mich beeindruckt weil ich damit einfach nicht gerechnet habe Die deutsche Sektion von Ukraine International hat im Übrigen täglich eine Sendung die man nur im Internet hören kann die man sich aber auch herunterladen kann unter http www nrcu gov ua index php id 470 Am kommenden Dienstag 17 Mai wird im Übrigen ein längeres Interview mit mir gesendet darüber wie mein Eindruck von der Ukraine ist etc Und in der folgenden Woche also am 24 Mai dann der Beitrag über die Kyiv Post Weil sich die Zuhörerschaft von Ukraine International und die Leserschaft dieses Blogs kaum überschneiden dürfte anbei der Beitrag in voller Länge Audiobeitrag zu Kyiv Post für Ukraine International 24 05 2011 Der Beitrag wurde am Freitag den 13 Mai 2011 um 12 21 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 2011 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Themenreiche Woche in Budapest
    und suchen die Lösungen weiter rechts Aber für manche ist inzwischen auch die Jobbik die seit 2010 im ungarischen Parlment vertreten ist nicht mehr radikal genug Sogenannte Jobbik Klone uniformierte Truppen die durch Roma Gemeinden marschieren finden immer mehr Sympathisanten Der Staat würde nicht stark genug gegen die angebliche Zigeuner Kriminalität vorgehen So entstehen immer neue Bürgerwehrgruppen die für Recht und Ordnung sorgen wollen und bis jetzt nur eins bewirken Angst und noch mehr Gewalt Meine Woche endete im Gerichtsaal Sandor Kepiro der als meißtgesuchte Nazi Verbrecher gilt saß auf der Anklagebank 1942 soll er 36 Menschen im serbischen Novi Sad getötet haben Doch davon wollte der heute 97 Jährige nichts wissen Er habe immer ein anständiges Leben geführt sagte er Die Urteilsverkündung die für den 20 Mai angesetzt ist wird vermutlich wieder für viel Medieninteresse sorgen Zum Bloggen hatte ich deshalb diesmal weniger Zeit aber ich kann diese Woche trotzdem ganz im Sinne von Medien Mittler beenden zwischen Medien vermittelnd das Stück zur Jobbik Partei wurde in meinem Heimatsender im ZDF ausgestrahlt der Prozessauftakt ist auf der Onlineseite von CNN und ich arbeite natürlich weiterhin bei meinem Gastsender hier in Budapest bei MTV Eine Woche viele Themen viele Farben Merci Der Beitrag wurde am Freitag den 6 Mai 2011 um 19 25 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 2011 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Es lebe die Pressefreiheit!!!
    größeren Fester sind andere Räume auch sichtbar Open Space ist effektiver für die journalistische Arbeit hat mir bereits Petr erklärt und mich altmodisch genannt dass ich in einem großen Raum mit allen Kollegen sitzen und arbeiten nicht mag Erstens bin ich daran nicht gewöhnt zweitens will ich meine Ruhe bei der eigenen Arbeit haben und leztendlich ich mache was ich will und ich schreibe was ich will doch es gibt die Freiheit und heute ist der Internationale Tag der Pressefreiheit Facebook Freunde von mir haben einige Wünsche gepostet und gewünscht dass meine Rechte als Journalistin nie beschädigt werden Die Pressefreiheit Im Rahmen meines Stipendiumsprogramms Medien Mittler zwischen den Völkern hospitieren wir die osteuropäische Journalisten in deutschen Medien um die Medienlandschaft in Deutschland besser kennenzulernen Für mich persönlich gibt es in meinem Heimatland Armenien mehr Pressefreiheit als hier in Deutschland Ja In Armenien werden meine Artikel nicht so sehr korrigiert und redigiert wie in DE der Grund ist klar ich schreibe auf Armenisch Es ist von unserem Programm nur ein Monat übrig geblieben aber ich habe meine Deutschkenntisse kaum verbessert Soll ich vielleicht mehr Zeitungen lesen Radio hören Fern gucken also deutsche Medien konsumieren Wie kann ich mein Deutsch verbessern lieber Herr Schöll Sie sind kein Deutschlehrer Aber zum Tag der Pressefreiheit kann ich Dir doch gratulieren Liebe Genossen und Genossinnen die 2 Monate hier haben mir viel Spaß gemacht nicht nur von der beruflichen Seite sondern eine große Freude war es für mich euch kennenzulernen Es lebe die Pressefreiheit es lebe Medien Mittler es lebe Berlin wie man bei der BVG lesen kann Der Beitrag wurde am Mittwoch den 4 Mai 2011 um 09 41 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2011 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert

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