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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Besuch in der Landeshauptstadt der Schwaben, wo man alles kann außer Hochdeutsch …
    sind locker lustig offen und warmherzig die Gruppe ist zusammengewachsen es gibt fast keine Schweigeminuten oder überflüssige Höflichkeitsrunden mehr Die Themenwahl ist auch dementsprechend facettenreich von Politik über Kultur bis hinzu Männer und Frauenthemen spannt sich der Bogen der internationalen und privaten Gesprächsthemen Wir haben keine Lust uns zu trennen Nach dem Abendessen geht es weiter ins Vergnügungsviertel von Stuttgart um ein paar Gläschen mehr im Bauch zu haben aber schön mit Disziplin und Anstand denn der nächste ähnlich im guten Sinne anstrengende Tag steht vor der Schwelle Um 8 40 müssen wir samt Rüstung und Schwert vor der Hosteltür stehen Auf der Tagesordnung stehen Besuch des Instituts für Auslandsbeziehungen Kunstmuseum Historische Stadtführung Robert Bosch GmbH vielleicht sogar ein bisschen mehr als das Herz begehren würde Aber trotz des Überangebotes kann man echt nur in Superlativen über die Programme und Organisation sprechen Sonja Bill Medienkoordinatorin für MOE und GUS und Susanne Warndorf Programmmitarbeiterin von Dialogforen zeigen uns sogar die Bibliothek ihres Instituts wo man alle deutschsprachigen Zeitungen die je erschienen sind auffinden kann Ich entdecke aber eine Lücke das von unserem Redaktionsteam zwischen 2005 und 2009 herausgegebene PEP Magazin fehlt Warum wohl fragte ich die Mitarbeiterin der Bibliothek Sie meinte noch nie davon gehört zu haben Anscheinend hat unser Ruf bis Stuttgart nicht gereicht Ich versprach unser Versäumnis nachzuholen Und endlich kam das Highlight des Tages für mich das Kunstmuseum mit dem luxemburgischen installativ arbeitenden Maler und Bildhauer Michel Majerus der vor allem durch die entgrenzende Kombination von Motiven der Kunstgeschichte mit denen der populären Massenkultur bekannt wurde In der Ausstellung über Majerus überraschte mich zudem dass sein Professor und Meister Joseph Kosuth war Seitdem versuche ich herauszufinden ob er mit unserem Nationalheld Lajos verwandt war mit wenig Erfolg da Wikipedia diesbezüglich keine Auskunft gibt Joseph Kosuth lebt zudem weit weg in Amerika aber vielleicht kommt noch der Tag an dem ich ihn fragen kann Ich bin von Majerus sehr begeistert er schaffte es die Arbeit meiner zwei Favoriten nämlich Warhol und Haring weiterzuentwickeln und das Zeitgespür noch monumentaler und installativer zum Ausdruck zu bringen Er stellte für alle zeitgenössischen Künstler wichtige Fragen was für eine Tradition hat ein Künstler in den 1990er Jahren soll man sich überhaupt als Künstler auf Traditionen berufen oder ganz andere Wege gehen Er gehört zu den wenigen die auch Antworten auf diese Fragen gefunden haben Kunst ist ein Teil der Unterhaltungsindustrie mit Störfaktor ein Kunstwerk existiert quasi nicht in sich sondern im Kontext Zum Glück war uns während unseres Aufenthalts das Wetter gnädig so konnten wir unter freiem Himmel unser leckeres Mittagessen in der strahlenden Sonne zu uns nehmen und die Unannehmlichkeiten aufgrund der Absatz und etlicher eleganten Schuhe konnte einigermaßen geheilt werden Nicht einmal die schwäbische Seele konnte den heiteren Sonnenstrahlen widerstehen Der Park in der Innenstadt war voll mit spielenden Kindern und Jugendlichen aber auch viele Werktätige waren dabei sich inmitten des Tages eine Kaffeepause zu gönnen Das erste Mal ergriff mich ein heimwehähnliches Gefühl ich musste unwillkürlich an die Margaretheninsel in

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » ZDF – eine Welt für die Menschen
    5 Euro erhält der ZDF 2 Milliarden Euro jährlich ist das Budget des ZDF lautet die Aussage von dem Redaktionleiter des Morgenmagazins Thomas Fuhrmann Dadurch dass das ZDF von seinen Zuschauern lebt sind diese gleichzeitig die strengsten und kritischen Richter Jedesmal können die Zuschauer sowohl Kritik als auch Lob per Internet oder per Post schicken Eine Stunde in dem Konferenzsaal war sehr informativ Wir haben erfahren wie alles funktioniert und organisiert wird besonderes bezogen auf das Morgenmagazin Um eine Sendung für Montag vorzubereiten arbeiten die Journalisten und das technische Personal von Sonntag 14 Uhr bis Montag morgen Pro Jahr werden 120 Sendungen produziert Politik und Wirtschaft sind die Schwerpunktthemen und das Durchschnittsalter der Zuschauer ist 49 60 Jahre Aber wie Thomas Furmann erzählt hat versucht das ZDF seit Jahren jüngere Zuschauer zu gewinnen Dies soll erreicht werden durch die digitalen Kanäle wie zum Beispiel neo zdf de und kultur zdf de Anschließend haben wir mit dem Pressesprecher Peter Hill einen Studiorundgang gemacht Er hat uns die Seele des ZDF gezeigt die sich in dem technischen Studio befindet Natürlich haben wir auch die Studios gesehen wo jeden Tag die wichtigsten Shows gesendet werden Mich beschäftigt aber noch eine andere Frage wie kann das öffentlich rechtliche Fersehen objektiv sein Kann es wirklich ein unabhängiges Medium sein Und die Antwort ist Ja es kann Aber wie fragen sie mich Und zwar es gibt einen Fernsehrat wo Vertreter aller im Bundestag vertretenen Parteien sitzen Daher kann man im Alltag hier frei und unabhängig Nachrichten machen Ich wünsche mir dass so ein Modell von freiem Fernsehen in Georgien Einzug hält dass Fernsehen nicht nur für die Regierung sondern für die Menschen gemacht wird Der Beitrag wurde am Dienstag den 20 März 2012 um 11 26 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2012 abgelegt Du kannst

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Es gibt keine unwichtigen Informationen
    Kontrolle östlich des Eisernen Vorhangs zumindest aus Familien Geschichten bekannt Aber die Stasi war anders erklärt Uwe Hillmer von der Forschungs und Gedenkstätte Normannenstraße In den 1970ern verändern die DDR Machthaber auf Verlangen der Sowjetunion ihr Vorgehen statt Terror Folter und Schrecken wird jetzt psychologischer Druck ausgeübt Zersetzung heißt es in der Fachsprache Die Stasi Maschinerie stützte sich auf drei Prinzipien alle sind verdächtig Sicherheit geht vor Recht und es gibt keine unwichtigen Informationen Dafür sorgten etwa 90 000 hauptamtliche Mitarbeiter das ergibt eine Quote von einem Beamten auf 180 DDR Bürger Einsame Spitze in der Weltgeschichte Dazu kamen Hunderttausende IMs inoffizielle Mitarbeiter die teilweise als Dümmling im Dorf jedermann bekannt waren meistens aber erst nach der Wende aus den Stasi Akten hervorgingen Wenn überhaupt Uwe Hillmer klagt dass die DDR Geschichte bis heute nicht gründlich genug aufgearbeitet wird Das fängt in den Schulen an wo bayerische Gymnasiasten die DDR im Norden Deutschlands vermuten Und im Osten verdrängt man oft die eigene Vergangenheit man schweigt oder sie wird dankend gerne durch ein verniedlichtes Land mit Trabis Pittiplatsch und einer lächelnden Kati Witt ersetzt Es entsteht ein Zerrbild wie es die Stasi wohl selbst nicht besser hingekriegt hätte Auch der Nistkasten mit der Spionkamera war eigentlich eine Attrappe der Stasi Maskerade Er sollte nur die Annahme verstärken dass der Staat überall ihre Augen und Ohren haben So erging es auch der unsozialistischen Jugendgruppe die den rechteckigen Kasten an ihrem üblichen Treffpunkt entdeckte Sie trafen sich von nun an woanders Dass die Stasi den neuen Ort schon längst vorbereitet hatte erfuhren sie erst aus den Akten Der Beitrag wurde am Samstag den 17 März 2012 um 16 29 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2012 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Das Haus der Wannsee-Konferenz
    Abgrund für etwa sechs Millionen europäische Juden nach der meist verbreiteten Schätzung erklärt so z B Hitlers Ergreifung der Macht die Gründung von ersten Konzentrationslagern die Rassengesetze des Dritten Reiches die Enteignung der jüdischen Bevölkerung deren Gettoisierung und schließlich deren massenhafte Tötung durch Einsatzgruppen oder in den Vernichtungslagern im besetzten Polen Die ganze Ausstellung ist mit wenigen Ausnahmen auf die jüdische Erfahrung während des Holocausts konzentriert und versucht diese vor allem durch die Täterperspektive zu präsentieren Die Opferperspektive ist weitgehend im Hintergrund wird aber gelegentlich an Geschichten von vier jüdischen Familien anschaulich gemacht Gleichfalls im Hintergrund stehen die Erfahrungen der Sinti und Roma der Behinderten oder anderen von dem Naziregime verfolgten Gruppen Die Wirkung der Ausstellung die ich im Allgemeinen als konservativ aber gleichzeitig auch nutzbringend bewerten würde können durch die Persönlichkeit des Guides noch verstärkt werden Unser Guide hat meiner Meinung nach versucht besonders drei Aspekte des Holocausts hervorzuheben die Behauptung dass die deutsche Bevölkerung über dem Völkermord viel mehr wusste als oft zugegeben wird dass viele Deutsche die sich an dem Holocaust beteiligten nicht bestrafft wurden und nach dem Krieg in ihren oft auch wichtigen Positionen bleiben konnten dass sich an der Endlösung auch andere Europäer beteiligten Einerseits fand ich die Führung nützlich und gut erklärend aber anderseits auch zu hektisch und rigide strukturiert Obwohl dem hochrangigen Treffen am Wannsee heute nicht mehr eine solche Bedeutung wie früher zugeschrieben wird bleibt die Villa einer der Orte Berlins die unser Verstehen vom Holocaust geprägt haben und die es sich lohnt zu besuchen Nicht wegen des Ausblicks aber wegen der Atmosphäre und Wirkens des Ortes an dem über die Durchführung einer der tragischsten Ereignisse der europäischen Geschichte mitentschieden wurde Der Beitrag wurde am Samstag den 17 März 2012 um 16 18 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2012 abgelegt Kommentare

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Kann sich die Vergangenheit wiederholen?– Rechte Gefahr systematisch unterschätzt
    ist diese Gefahr nicht wahrhaben wollte Wie ist es möglich daß die blutige neonazistische Spur so lang unbemerkt geblieben ist So viel Geld und Energie wurden in den Kampf gegen Islamismus investiert der rechte Feind in den eigenen Reihen wurde gleichzeitig übersehen Natürlich geht es hier nicht nur um Deutschland Rechtsradikalismus ist ein Problem in ganz Europa Unaufhörliche Debatten über Multikulti im Westen mit ausgebreiteter Enttäuschung über den politischen Pluralismus und Marktwirtschaft verbundenen Radikalismus und im Osten über rechtsextremistische Parteien und Gewalt blühen überall Wie ernst ist eigentlich heutzutage diese Gefahr Kann sich die Vergangenheit wiederholen In eine veränderte zeitgemäße Ausführung natürlich aber mit derselben Grundlage Vorurteile und Intoleranz Suche nach einem Sündenbock Versuch die Gesellschaft rein zu machen Was können wir als Einzelne dagegen tun Inwiefern kann man die Verantwortung zuständigen Behörden übertragen und wann muß er sie selbst übernehmen Wieviel Schuld trägt der stille Zuschauer Was ist die Aufgabe eines Journalisten sind wir uns unserer Verantwortung bewußt Wo liegt eigentlich die Lösung wie kämpft man gegen Hass Ist das Verbot von einer Partei der richtige Weg Zum Glück ist das hier nur ein Blog und alle diese Fragen können heute ohne Antwort bleiben Zahlreiche Rezepte seitens verschiedener Experten sind schon vorhanden und ich kann eigentlich nichts Neues hinzufügen Stattdessen beende ich mit einer Warnung von Journalist Frank Jansen unserem diesmaligen Gesprächspartner Das Problem Rechtsextremismus wird seitens der Behörden kontinuerlich unterschätzt und die wahre Dimension rechter Gewalt öffentlich nicht wirklich wahregenommen Wir müssen dieses Thema neu definieren und endlich als Realität anerkennen als ein strukturelles Problem die eine Bedrohung für uns alle und nicht nur für Muslime Immigranten oder Roma darstellt Der Beitrag wurde am Donnerstag den 15 März 2012 um 14 52 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2012 abgelegt Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback

    Original URL path: http://medien-mittler.de/blog/2012/03/15/kann-sich-die-vergangenheit-wiederholen%e2%80%93-rechte-gefahr-systematisch-unterschatzt/ (2016-04-24)
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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Farbenfrohes Kreuzberg an einem grauen Berliner Frühlingsmorgen
    die türkischen und arabischen Jugendlichen darum an Perspektivlosigkeit Wie immer wäre es falsch an dieser Stelle zu verallgemeinern Wafaa Khattab fördert Zweisprachigkeitsprojekte und ihre Kinder sprechen genauso gut Deutsch wie Arabisch Und bezüglich des Kopftuchs die jungen muslimischen Frauen die in Deutschland leben seien frei selbst zu entscheiden ob sie eins tragen oder nicht Das hat aber gewissermaßen auch damit zu tun wie konservativ die Eltern sind es ist überall bekannt wie schwer die Worte des Vaters in einer muslimischen Familie wiegen Soslu Mizir Üzümlü Karisik Kabakcekirdegi Tuzlu Die Zeit ist um auch wenn wir mehr davon wissen möchten Das technisch gut ausgestattete Kreuzberg Museum mit der neuen Dauerausstellung Ortsgespräche bietet uns als nächstes einen virtuellen Spaziergang durch dieses belebte Viertel Ein echter Spaziergang durch die Umgebung erweist sich meiner Meinung nach als viel spannender denn wir lassen unsere olfaktorischen und gustatorischen Sinne in einem türkischen Laden verwöhnen Soslu Mizir Mais mit Salz Üzümlü Karisik Gemischte Nüsse mit Rosinen Kabakcekirdegi Tuzlu Kürbiskern mit Salz Antep Fistigi Pistazien Karmlmus Tuzlu Badem Mandeln mit Salz geröstet Yerfistige Tuzlu Ednüsse mit Salz nein das habe ich mir nicht dann auf der Stelle abgeschrieben sondern jetzt im türkischen Laden an der Ecke meiner Straße J alles ist dabei und wir nehmen auch etwas mit Ein wenig riecht und schmeckt Berlin jetzt wie Zuhause Der darauffolgende Besuch einer Moschee war auch besonders spannend und vielleicht für uns alle neu Unsere Gesprächspartnerin erklärt uns viel über die muslimische Religion und Kultur wann und wie sie in der Moschee beten welche Bedeutung haben ihre Gesten beim Beten warum beten Männer und Frauen in getrennten Räumen Unser Durst nach Wissen kann jedoch nicht gestillt werden für unseren Hunger gibt es jedoch eine Lösung ein türkisches Restaurant gleich neben der Moschee wiederum eine Verwöhnung unserer Sinne Leider habe ich

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Der Schrott der Anderen
    Schrottplätze und bewachen sie vor anderen Interessenten Dieses Straßenbild offenbart das eigentliche Problem des Staates die fehlende Integration der Roma in Ungarn Kritiker behaupen sie würden sich nicht integrieren lassen Fest steht eins Roma gelten in Ungarn als Verlierer der Wende vor 20 Jahren Damals haben viele Roma im Baugewerbe gearbeitet Mit dem Ende des Kommunismus begann die Privatisierung der Baubranche im großen Stil viele Roma oft ohne oder mit geringem Schulabschluss landeten auf der Straße Die rechtskonservative Regierung verspricht wie ihre Vorgänger gleiche Chancen für alle und neue Arbeitsplätze Davon kann der Roma in Ungarn nicht leben und bewacht was ihm lieb und teuer ist den Schrott der Anderen Der Beitrag wurde am Montag den 20 Juni 2011 um 16 09 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 2011 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Fazit aus Kiew
    konnte Die Hauptnachrichtensendung um 20 Uhr ist zwar auf Russisch aber durchsetzt mit Interviewpartnern die Ukrainisch sprechen Bei meinem zweiten Gastmedium Kyiv Post kam ich deutlich mehr zum Einsatz und arbeite auch gerade im Moment noch an einigen Artikeln für diese Zeitung Ich plane im Februar 2012 mit einer Journalistengruppe im Rahmen einer journalists network Reise wiederzukommen Und natürlich zur EURO 2012 Deshalb und als Vorbereitung zu meiner Zeit als freie Korrespondentin in St Petersburg war diese Zeit in Kiew kostbar Sie hat mich in Hinblick auf meine künftigen Pläne eine ganze Reihe von Schritten weitergebracht Dem ganzen Team allen voran Clemens DANKE für alles Der Beitrag wurde am Sonntag den 19 Juni 2011 um 09 40 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 2011 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010

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