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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten
    Mir ist das ja meistens viel zu mühsam ich bleibe morgens lieber eine Stunde länger liegen als mir die Haare schön zu föhnen Und Journalistinnen gehören Gott sei Dank auch hier nicht zum Stand der Bürotussen Aber es gibt einen anderen Aspekt den ich ganz sympathisch finde Hier schließen übertriebene Weiblichkeit lackierte Fingernägel und Röcke beruflichen Erfolg nicht aus Eine Frau kann im Alltag die Rolle der Mutter oder Tussi spielen und gleichzeitig im Vorstand einer Bank sitzen Lebensgeschichte in 20 Kilometern In Wien dürfen sich normalerweise die Taxifahrer alle möglichen Geschichten anhören Liebeskummer Stress im Job Hier sind eher die Fahrgäste die Zuhörer Auf dem Weg vom Flughafen nach Hause hat mich der Taxifahrer gründlich ausgefragt was ich hier mache Er hat mir erzählt dass sein Sohn spondiert dass seine Tochter zwei Kinder hat und als Beweis hat er einen Stapel Kinderfotos aus dem Handschuhfach geholt und sie mir in die Hand gedrückt Am Ende hat er mich dann auch nur 20 10 Euro statt 24 Leva zahlen lassen Sie erinnern mich an mein Kind und die Rechnung ist ohnehin viel zu hoch für eine junge Redakteurin sagte er Ein süßer Mann Wieso passiert mir das nie in Wien Drei Tage später erzählt mir ein anderer Taxifahrer von seinem Grundstück in den Bergen und dass die Erdbeeren schon zu blühen begonnen haben Bald gibt es wieder Erdbeermarmelade Schimpfwörter und Äpfel Das sind eigenartige Leute meine Landsleute Es gibt so viel das nicht funktioniert Sehr viele Leute haben sehr wenig Geld Man wird auf offener Straße beschimpft weil man bei rot noch nicht ganz über die Straße gelaufen ist Und dann funktionieren andere Sachen so viel besser Meine Kollegin versorgt das ganze Büro mit Süßigkeiten Der Gemüseverkäufer schenkt mir einen Apfel weil ich zu wenig Kleingeld für das ganze Kilo

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Im rot-weißen Fahnenmeer
    nicht mit in der Maschine Er hat überlebt Und nun tun er und nationalkonservative Politiker alles dafür dass möglichst täglich über die Katastrophe geredet wird auch drei Jahre danach FAKT ist In Deutschland ist der Flugzeugabsturz bei Smolensk nur selten Thema der Presse In polnischen Zeitungen dagegen vergeht kein Tag wo nicht darüber geschrieben wird Dank Boulevardblättern wird das wohl auch vorerst so bleiben Untersuchungen geben der Technik dem Personal und dem dichten Neben Schuld am Absturz Doch Jarosław Kaczyński ist sicher sein Zwillingsbruder wurde ermordet Es sei kein Unfall gewesen sondern ein Anschlag Smolensk 2010 pamietamy Unter einem Plakat Es war Mord steht ein rosa Kinderwagen Ein Schild weist darauf hin dass auch Justynka nicht vergessen werde Ein schweres Los kriegt die Kleine in die Wiege gelegt Jeder dritte Pole glaubt an einen Anschlag An diesem Mittwoch versammeln sich hier aber sicher nicht nur spinnerdenden Verschwörungstheoretiker Es sind viele Renter da junge Familien ganz normale Polen Das verstört Ich fühle mich unwohl in der Menge Ist Smolensk das neue Katyn Eine Katastrophe die für politische Zwecke instrumentalisiert werden kann Als Jarosław Kaczyński über einen Filmeinspieler auf der Leinwand in Erscheinung tritt ist es so still dass ich den Regen auf dem Schirm der alten Frau vor mir tröpfeln höre Diese Art der kollektiven Trauer ist mir unheimlich Ich bin froh dass es regnet Ein Grund mehr nach Hause zu gehen Der Beitrag wurde am Freitag den 12 April 2013 um 16 10 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mittel Osteuropa 2013 abgelegt du kannst zum Ende springen und einen Kommentar hinterlassen Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » 2013 » März
    Gesicht der Stadt Kreuzberg ist wie Symbol der Vielfalt die Vielfalt von allem Menschen Bars Kneipen Farben Türen aber auch eine Vielfalt an Emotionen Die exotische Empfindung und der Geruch von Gewürzen und Döner plus ein bißchen Wärme die für den Orientalismus typisch ist das ist Kreuzberg Kategorie Stipendium 2013 0 Kommentar Tag 7 Wer steht früh auf Sonntag den 10 März 2013 von Ave Marleen Rei Ich habe jahrelang beim Fernsehen und beim Radio Morgenmagazine gemacht Also ist es für mich kein großes Problem um 5 50 aufzustehen Das sollten wir am 8 März auch tun denn wir übernachteten im Fliegerhorst Rostock Laage der deutschen Bundeswehrs und sollten schon um 10 Uhr bei den polnischen Nachbarn in Stettin sein Als ich aufgestanden bin Kategorie Stipendium 2013 0 Kommentar Tag 6 Zu Gast bei der Bundeswehr Samstag den 9 März 2013 von Amalia Oganjanyan Unser Weg führte nach Norden zur Ostsee und zwar mit einem Minibus der der Bundeswehr gehörte Diesmal hatte die Leitung des Programms etwas Außergewöhnliches ausgesucht zum ersten Mal seit des Bestehens des Programms gibt es einen Ausflug zur Bundeswehr Besichtigung der Marine in Warnemünde und danach auch den Besuch einer Luftwaffenstation Hallo Marine Der Kategorie Stipendium 2013 0 Kommentar Soziale Gerechtigkeit und Finanzmärkte Mittwoch den 6 März 2013 von Oliver Lebhardt Unsere Erkundung des öffentlichen Lebens in Deutschland hat praktisch im Willy Brandt Haus und danach in der Parteizentral der CDU angefangen Da die ersten Begegnungen immer sehr wichtig sein sollten habe ich auch die Erwartungen gegenüber unserem Gesprächspartner Tobias Dünow Sprecher des Parteivorstandes SPD hoch gesetzt die ich aus einer Mischung von erhofften insider Storys ungewöhnlichen Kategorie Stipendium 2013 0 Kommentar Beim ZDF fast wie zu Hause Dienstag den 5 März 2013 von Milena Drzewiecka In einer so sehr von Facebook und Blogs beeindruckten Welt

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Erfolg durch Export
    Beschäftigten rund eine Billion Euro Umsatz im Jahr erzielt Zwei Drittel der Produkte und Dienstleistungen werden exportiert Eine weitere Besonderheit dieser Branche ist auch ihr mittelständischer Charakter mehr als zwei Drittel der Betriebe beschäftigen weniger als 100 Mitarbeiter nur zwei Prozent mehr als 1 000 Mitarbeiter Beneidenswert ist auch die Tatsache dass die deutsche Metall und Elektroindustrie allein seit 2010 fast 200 000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat Was ist denn das deutsche Erfolgsrezept wollten wir vom Gesamtmetall Pressesprecher Martin Leutz wissen Die deutschen Unternehmen haben eben ihre Hausaufgaben gemacht Sie sind weltweit vertreten und exportorientiert erklärte uns Herr Leutz Ausschlaggebend seien aber auch die hohe Produktivität kontinuierliche Innovationen und gut qualifizierte Mitarbeiter Er wies darauf hin dass man das deutsche Modell nicht einfach kopieren könne da jedes Land anders sei Wichtig sei aber ein gutes Bildungssystem Des Weiteren müsse man versuchen junge Menschen im Land zu behalten so der Pressesprecher Eine Tatsache die sich auch die kroatische Regierung vor Augen führen sollte denn laut dem Kroatischen Statistikamt haben allein in den vergangenen drei Jahren 32 000 Menschen wegen der Krise Kroatien verlassen darunter viele Akademiker und gut ausgebildete Leute die unser Land dringend braucht Welche Folgen das für die wirtschaftliche und gesel lschaftliche Entwicklung Kroatiens haben könnte ist unabsehbar Nach einer kurzen Verschnaufpause ging unsere Entdeckungsreise durch Berlin schließlich weiter Diesmal besuchten wir die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt wo wir einen kurzen Überblick über die Geschichte und die Zukunft Berlins bekommen konnten Wie wir im Gespräch mit den Senatsvertretern erfuhren stellt die Wohnungsnot derzeit ein großes Problem für Berlin dar Doch angesichts all dessen was wir in den vergangenen vier Wochen gesehen haben bin ich mir sicher dass die Berliner auch dieses Problem erfolgreich meistern werden Der Beitrag wurde am Samstag den 30 März 2013 um 11 56 Uhr

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Aus der Zukunft in die Vergangenheit
    in eine Krise raten Prof Stratenschulte sieht drei mögliche Entwicklungsvarianten für die EU 1 Es geht vorwärts die EU wird eine stärkere politische Union als sie bisher war 2 Es geht zurück die Staaten renationalisieren sich und die Bedeutung der EU geht zurück 3 Es geht vorwärts aber nicht mit allen möglicher Austritt Großbritanniens Mal sehen was die Zukunft bringt Es war jedoch ein Privileg mit so einem charismatischen Referenten das Thema besprechen zu können Nach einer kurzen Pause geht es weiter nicht mehr in die Zukunft sondern in die Vergangenheit Das Buch Die 3 Generation Ost ist ein Sammelband verschiedener Texte die junge Leute dessen Kindheit in die DDR zurückgeht geschrieben haben Das Buch ist ein Beitrag um persönliche Erfahrungen in Ost und West festzuhalten und mit einander sprechen zu lassen so lautet die Einführung auf der Internetseite http www dritte generation ost de projekte buch html Die jungen Leute sind nicht einverstanden mit dem weit verbreiteten Gedanken die Geschichte spielt keine Rolle mehr Sie behaupten das Gegenteil und sagen das obwohl sie die DDR nur kurz erlebt haben es immer noch ein Teil von ihnen ist Und natürlich ein Teil von ihren Eltern Die Beziehung zu den Eltern ist ein wichtiger Punkt für sie Zusammen sollte man die Vergangenheit besprechen und ausarbeiten Das ist natürlich nicht einfach wie war das Leben in einem Unrechtstaat was haben die Eltern eigentlich gedacht und wie haben sie den Alltag erlebt Ich komme ja auch aus der ehemaligen Sowjetunion Ich habe die Fragen meinen Eltern nie gestellt und werde sie wahrscheinlich auch nie stellen Es ist einfacher über manche Dinge zu schweigen Desto bewunderswerter finde ich die jungen Buchautoren die die vertuschten Dinge ans Tageslicht gebracht haben Ein Buch zum Lesen bestimmt Der Beitrag wurde am Freitag den 29 März 2013 um

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Die einseitigen Debatten
    zu deutschen und französischen sowie den Banken der anderen reichen WU Länder die sich mit griechischen Staatsanleihen verspielt haben Wo liegt die Wahrheit Wenn jemand einen Kredit nimmt ist klar dass er ihn zurückzahlen muss Das gleiche gilt für die Staaten Aber Griechenland bleibt kein Geld aus dem Rettungsschirm um seine Wirtschaft zu stimulieren und umzustrukturieren Auch deutsche Politiker und Wissenschaftler halten solche Umstrukturierungen für notwendig wenn Griechenland wieder wachsen will Und schließlich braucht Griechenland Wachstum wenn es seine Kredite zurückzahlen will Jedoch ohne reichlich finanzielle Unterstützung der Wirtschaft wird Griechenland nicht wachsen Und so ist der Teufelskreis geschlossen Anstatt diese Fakten wahrzunehmen und entsprechende Maßnahmen zu treffen oder wenigstens über sie zu sprechen bleiben die Debatten einseitig Reiche EU Länder und der Internationale Wahrungsfonds mit der Europäischen Zentralbank bieten einfache Lösungen für komplexe Problemen wie Privatisierung und weitere Sparmaßnahmen Aber die Sparmaßnahmen werden die Wirtschaft nicht stimulieren Im Gegenteil werden sie das Wachstum mehr zerdrücken Es gibt auch keinen Beweis dafür dass eine rasche Privatisierung der staatlichen Unternehmen automatisch das Wachstum bringt Einerseits beschweren sich die Griechen über die strengen Bedingungen und schweigen andererseits wenn es zum Beispiel um die Bekämpfung der Korruption geht die einer der wichtigsten Verursacher für die Krise ist Die Geschichte zeigt uns dass solche einseitigen Debatten gefährlich sein können Zum Glück sind wir noch nicht so weit Aber man weiß nie im Voraus wann die Grenze überschritten wird Deswegen ist es wichtig dass die ehrlichen Debatten über der Eurokrise lieber früher als später anfangen Der Beitrag wurde am Freitag den 29 März 2013 um 10 49 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2013 abgelegt du kannst zum Ende springen und einen Kommentar hinterlassen Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Gespräch mit dem Menschenrechtsbeauftragten
    EU und den Beitritt Kroatiens gesprochen Löning sagte dass die EU absichtlich so viele Bedingungen an Kroatien gestellt hat Und zwar deswegen weil Rumänien und Bulgarien ziemlich schnell der EU beigetreten sind Die Union hat festgestellt dass es so nicht weiter funktionieren kann und dann kam Kroatien und leidete wegen des Fehlers der Union Außer in Kroatien war er auch in Guantanamo dem berüchtigten Gefängnis in den USA Dort habe er mit den Gefangenen gesprochen sich über ihre Probleme und Rechte informiert Wenig hat er uns darüber erzählt und auch auf die Frage wieso alle Länder zulassen dass die USA ihre Politik bestimmen hat er nicht geantwortet Die andere Frage war wieso es kein Land gibt dass den Vereinigten Staaten kontert Darauf gab es auch keine Antwort Ohne sich weiter mit solchen politischen Fragen zu beschäftigen haben einige Kollegen das Thema gewechselt Und dann wurde über Minderheiten und deren Rechte gesprochen Die Bandbreite der Themen reichte von Roma in Rumänien Bulgarien und Ungarn bis hin zur europäischen Außen und Sicherheitspolitik und Catherine Ashton Allen Fragen hat Herr Löning geduldig zugehört und objektiv und höfflich beantwortet Die Zeit war schnell vorbei und er musste weiterarbeiten Was für ein interessanter Mensch sagte ich zu meiner Kollegin Er ist vielleicht nicht genauso wie die Anderen Einige Sachen sagt er laut Vielleicht gibt es doch sowas wie einen ehrlichen Politiker Der Beitrag wurde am Montag den 25 März 2013 um 09 53 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2013 abgelegt du kannst zum Ende springen und einen Kommentar hinterlassen Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Berlin – Hauptstadt der Medien
    gekommen Genau für die Stadt Berlin Berlin ist die Stadt Deutschlands wo die größte Zahl an Zeitungen erscheint Der Kurier ist die Zeitung der Trams und der östlichen Bezirke Hier findet die Boulevardzeitung ihre Leser Berliner Zeitung anfangs trug sie den Untertitel Organ des Kommandos der Roten Armee und der Chefredakteur war ein sowjetischer Oberst Die erste Ausgabe der Berliner Zeitung erschien am 21 Mai 1945 mit der Schlagzeile Berlin lebt auf Heute ist die Berliner Zeitung mit einer Auflage von 164 559 Exemplaren die auflagenstärkste Abonnementzeitung der Hauptstadt Rundfunk Der Rundfunk Berlin Brandenburg RBB ist seit 2003 die öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt für die Bundesländer Berlin und Brandenburg Die meisten öffentlich rechtlichen Rundfunkprogramme des RBB senden für die gesamte Region Berlin Brandenburg Ein anderer großer und wichtiger Hörfunksender ist Deutschlandradio das auch öffentlich rechtlich ist Das was ich als Eindruck habe ist dass der Radiomarkt Berlins sehr groß ist Es gibt mehr als 20 private Radiosender hat man mir in meiner Gastredaktion Radio B2 gesagt Was bedeutet das Die Konkurrenz zwischen alle Radiosender ist groß und es gibt eine so zu sagen Wettbewerbintensität RTL Radio Spreeradio Berliner Rundfunk Radio 1 Fritzradio Inforadio und selbstverständlich radio B2 mein Radio Es bietet ein umfassendes Wortprogramm und hebt sich mit einer Musikmischung aus Oldies und deutschem Schlager ab So hören Sie B2 radio um die deutsche Musik besser kennenzulernen So es sieht so aus dass in Berlin Journalist zu sein ist mehr als motivierend Diese große Konkurrenz macht genau die Motivation Der Beitrag wurde am Freitag den 22 März 2013 um 22 50 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2013 abgelegt du kannst zum Ende springen und einen Kommentar hinterlassen Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt Einen Kommentar schreiben du mußt angemeldet sein um kommentieren zu können Archiv Juni 2015 Mai 2015 April

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