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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Deutsche Medien in der Kathedrale
    Vorlesungen angehört allerdings wenn ein Experte aus der Branche spricht bringt das viel mehr Unglaublich nur dass er zwei Stunden im Stück sprechen konnte fast pausenlos Es ging vor allem über die Presse und die aktuelle Probleme und Herausforderungen die die gesamte Branche beherrschen Neben solchen Themen wie z B die hohe Konzentration um die fünf größten Verlage die in Deutschland rund 42 Prozent aller Tageszeitungen kontrollieren oder der Problematik der sogenannten Zwei Klassen Journalismus gab es auch positive Beispiele die man heuzutage in der deutschen Medienlandschaft finden kann So wurde z B ein Blogger aus Passau erwähnt der seinen Blog sogar auch gedruckt herausgibt Ein anderer Beispiel der erfolgreichen traditionellen Presse kann man dagegen in der steigenden Auflage der Wochenzeitung Die Zeit sehen Leider ist nicht mehr so viel Zeit auch für die Fernseh und Radiolandschaft geblieben und auch die Kräfte der Stipendianten waren am Ende nicht mehr so groß Am Nachmittag sind wir auf die Geschichte des Ullsteinsverlages zu sprechen gekommen Holger Wittenfeld der Initiator des Deutschen Pressemuseum im Ullsteinhaus hat uns über die Entstehung und Bedeutung des großen Verlags und allgemein auch über die Geschichte der Ullsteinfamilie erzählt Zu Wort ist anschließend auch der letzte Betriebsratchef des Verlags gekommen der das Ende dieses Unternehmens aus der eigenen Perspektive beschrieben hat Nach den langen Vorträgen gab es zum Schluss noch die Möglichkeit auf den Turm des Ullsteinhauses zu steigen und Berlin von oben anzuschauen Ein Ende der ersten Woche nach der fast alle Stipendianten richtig erschöpft aber auch voll mit Eindrücken waren Der Beitrag wurde am Sonntag den 23 März 2014 um 17 00 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Berlin ist nicht Deutschland
    mit grpßem Interesse Mit einem großen Sprung gelangten wir dann in die Gegenwart und konnten uns verschiedene Protestplakate gegen Stuttgart 21 anschauen und mehr über dieses umstrittene Projekt erfahren ein Projekt das nicht nur Baden Württemberg sondern die ganze Bundesrepublik unlängst in Bewegung brach Jedoch der vielleicht beste Teil der Führung sah ich in der anschließenden Diskussion mit Herrn Schimpf über die Wiedervereinigung Deutschlands und die westdeutsche Perspektive Unweit vom dem Haus der Geschichte hat der Institut für Auslandsbeziehungen seinen Sitz unser nächster Halt Trotz des Namens handelt es sich vor allem um eine Institution die die deutsche Minderheiten in Europa unterstützt und daher war dieser Vortrag eher für die deutschen und österreichischen Kollegen attraktiv Die Zeit in Stuttgart wurde immer kürzer und nach dem Mittagessen haben wir Stuttgart verlassen Richtung Sitz der Robert Bosch GmbH Einen Geschäftsführer eines solchen Großunternehmen wie die Robert Bosch trifft man nicht jeden Tag Viele Kollegen und Journalisten könnten neidisch sein Uwe Raschke der für Europa zuständig ist nahm sich die Zeit und erklärte spannend die aktuellen Themen und Pläne des Unternehmens von Elektroautos bis hin zu durch das Internet vernetzten Haushaltsgeräten Es war erfrischend im Vergleich zu vielen Politikern wie Herr Raschke Klartext sprach und auf die Fragen betreffend Krim Krise klar antwortete Schade nur dass wir nicht mehr Zeit für das Gespräch hatten Damit war der Besuch in Stuttgart auch am Ende Und was wir sicherlich lernten Berlin ist wirklich nicht Deutschland es gibt vieles mehr was zweifellos sehenswert ist Der Beitrag wurde am Sonntag den 23 März 2014 um 17 00 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Wahnsinn am Wannsee
    Zuständigkeiten für die begonnenen Deportations und Vernichtungsaktionen geklärt die Maßnahmen zu ihrer Umsetzung koordiniert und ihr räumlicher und zeitlicher Ablauf festgelegt werden Schließlich wurden hier die Gruppen derjenigen Juden definiert die zur Deportation und damit zur Vernichtung bestimmt waren Dazu war die Mitarbeit vieler Institutionen notwendig die bisher nicht über die Endlösung informiert waren In der eleganten Villa am malerischen Wannsee wurde der Höhepunkt des jahrhundertelangen Hasses einem Volk gegenüber erreicht Das Verbrechen die Verschiedenheit Sowie auch der Höhepunkt der Bürokratie Der Beitrag wurde am Freitag den 21 März 2014 um 15 05 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Juli 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Juni 2007 Mai

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Maidan aus Stuttgart und Spuren von Bosch
    1928 vom Arhitekten Paul Bonatz errichtet wurde wird teilweise zerstört und unter der Erde versteckt Wie viel kostet das Am Anfang war das auf etwa vier Milliarden Euro geschätzt inzwischen wird über 6 8 Milliarden gesprochen Das Projekt ist umstritten seit Jahren wird dagegen protestiert Sogar im Haus der Geschichte von Baden Württemberg gibt es eine Ecke mit Zeitungen Plakaten und Fotos die die Geschichte der Proteste und des Projekts dokumentieren Warum protestieren sie Erstens es ist zu teuer zweitens es ist ekelhaft für Ökologie Aber das wichtigste über dieses Projekt ist die gesellschaftliche Basis Es protestieren nicht nur Studenten oder Sozialbenachteiligte sondern auch Angehörige der Mittelklasse Als ich dies zum ersten Mal gehört habe konnte ich mir nicht vorstellen dass das in meiner Ukraine passieren könnte Auf jeden Fall haben wir das auf dem Maidan nun viel dramatischer gemacht Aber es geht gerade nicht darum Im Prinzip wollte ich diesen Bahnhof seit sehr langer Zeit besuchen Allerdings hat unser Treffen nicht so gut geklappt Nach dem Flug aus Berlin der Präsentation in der Robert Bosch Stiftung und dem Vortrag vom Staatsekretär war es für mich schwer dem Referenten zu folgen der mit schwäbischem Dialekt uns überwiegend die technische Seite des Projekts zu erklären versuchte Am Ende hat uns die Führung auf das Dach des Bahnhofs ein bisschen aufgewacht Und von dort konnte man noch viele rote Buchstaben Bosch sehen Der Beitrag wurde am Mittwoch den 19 März 2014 um 21 36 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Stuttgart und die Kunst der Kommunikation
    Eigentlich handelt es sich dabei um eine wunderbar arrangierte Ausstellung zudem ist auch der Gruppenleiter sehr nett und kompetent gewesen Und doch hat sich die ganze Gruppe im Nu über das ganze Gebäude verstreut Nur einige wenige hielten zusammen um den Ausführungen des sympathischen Historikers zu folgen Der Grund Der gute Mann sprach einfach viel zu langsam und verkündete Offensichtliches mit epischem Pathos Eine Strategie die bei Schulklassen die im Museum die bewegte Geschichte Baden Wüttenbergs kennenlernen vermutlich gut ankommt bei einer Gruppe erfahrener Journalisten indes schon etwas weniger Beziehungsebene Interessant Als es um die Gegenwart und persönliche Eindrücke zu Stuttgart 21 ging war die Manier auf einmal weg der Mann sprach mit großem Elan und das Zuhören machte Spaß Während der Führung kam er allerdings aus seiner Haut einfach nicht heraus Tja die macht der Gewohnheit Zwischenfazit Mein Kommunikations tuch das hat vier Ecken Zum Ausgleich was Positives Der Besuch bei der Robert Bosch GmbH am Nachmittag ist superspannend und ein pefektes Beispiel dafür gewesen wie es anders gehen kann Beim Treffen mit Geschäftsführer Raschke hatte man wirklich den Eindruck einer globalen Firma dabei zuzuschauen wie sie aus ihrer reichen Tradition mit Selbstbewußtsein in die ungewisse Zukunft hineinwächst Natürlich auch das Thema war spannender denn statt um Historie ging es um die Zukunft Die Sachebene allein hätte in diesem Falle also vielleicht auch getan Umso angenehmer war das Zuhören wenn alle Elemente von Schulz von Thuns Quadrat zur Sprache kommen konnten Der Beitrag wurde am Mittwoch den 19 März 2014 um 13 23 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » “Alles für einen Traum”…
    ab 1944 zum Einsatz Mehrere Tausende V2 Raketten wurden zwischen Juni und September 1944 an der Westfront gegen Großstädte in England Belgien und Frankreich abgefeuert Durch den Einsatz dieser Vergeltungswaffen starben etwa 14 000 Zivilisten Wernher von Braun und die wichtigsten Ingenieure verließen Peenemünde bereits Ende März 1945 Richtung Süddeutschland und in die US Armee wo sie ihr RocketProgramm rebootet haben Trotz seiner Vergangenheit haben die Amerikaner sein Wissen verwendet Die USSR hatten Sputnik den ersten künstlichen Sattelit im Oktober 1957 erfolgreich gestartet Aber von Brauns Team lag nicht weit hinterher mit seinem Start des ersten amerikanischen Satelliten Explorer 1 im Januar 1958 Im Juli dieses Jahres unterzeichnete Präsident Eisenhower die Gesetzgebung zur Schaffung der NASA und am 21 Oktober wurde von Braun offiziell in die neue Agentur versetzt Im Jahr 1960 wurde er zum ersten Marshall Center Chef ernannt Wernher von Brau gilt heutzutage auch als Vorläufer sämtlicher militärischer und ziviler Trägerraketen er war ein Pionier der Raumfahrt Von Brauns Saturn Raketen brachte schließlich 27 Amerikaner auf den Mond 12 davon haben die Mondoberfläche betreten Sein kontroverses Leben ist immer noch ein Thema Trotz seiner düsteren Vergangenheit sind heutzutage noch manche deutsche Schulen nach ihm benannt worden Der ehemalige Vizekanzler Österreichs Josef Pröll hat sich dazu wie folgt geäußert Ich frage mich warum fast 70 Jahre nach der Befreiung der Konzentrationslager ein Gymnasium den Namen eines Täters tragen muss Es ist eigentlich nicht auszuhalten wenn man an die Opfer denkt an die vielen Opfer Manche nennen von Braun auch den Nazi bei der Nasa Andere behaupten aber er sei jung und begeisterungsfähig gewesen ein kaltblütiger Idealist fasziniert von der Dynamik des Raketenfeuers Und wie Michael J Neufeld in sein Buch Visionär des Weltraums Ingenieur des Krieges schrieb Wernher habe unbeirrbar seinem Traum von der Eroberung des Weltraums gefolgt Und

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Die (Un)Gnade der späteren Geburt
    Anfang der 1980er Jahre und die Mangelwirtschaft miterlebt haben können mit jener Begeisterung der heute 20 bis 30 Jährigen also jenen in den Achtziger oder Neunziger Geborenen für die nächtlichen Spaß im PRL Stil nicht teilen Zwar wird Polen nur von wenigen ausländischen Touristen angesteuert weil sie etwa auf der Suche nach Relikten aus der kommunistischen Zeit sind wie es im Falle etwa Berlins und seiner Mauer ist Doch mittlerweile gibt es Führungen durch den Krakauer Arbeiterstadtteil Nowa Huta der nach dem Krieg zusammen mit einem Eisenhütten Kombinat aufgebaut wurde Und zwar ähnlich wie in Berlin mit alten Trabis oder Polonez PKWs Auch entstehen vielerorts PRL Museen die weniger die Vergangenheit aufarbeiten als vielmehr den Alltag von vor der Wende als Event erlebbar machen Der Zenit dieser Ostalgiewelle wurde wohl in diesem Jahr endlich überschritten Da war Anfang des Jahres der Vorschlag der Postkommunisten einen der Ersten Sekretäre der Polnischen Arbeiterpartei Edward Gierek mit einem Gierek Jahr zu gedenken Giereks Herrschaft zeichnete sich durch den Versuch einer beschleunigten Modernisierung der polnischen Wirtschaft aus doch scheiterte seine Politik an der Überschuldung des Landes Nicht nur nationalkonservative Stimmen wurden gegen den Vorschlag laut Harsche Proteste gerade auch aus der Bevölkerung gab es vor kurzem auch auf eine Werbekampagne eines Mobilfunkbetreibers Dieser hatte niemand Geringeren als Lenin auf Werbetafeln gedruckt und in Clips eingebaut Das Unternehme reagierte und stellte die Kampagne ein Irgendwann ist auch die Ostalgie verflogen Der Beitrag wurde am Montag den 1 Juli 2013 um 18 21 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in Mitte Osteuropa 2013 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Lemminge, die neue polnische Mittelschicht
    polnischen Lemminge wie blind Premier Donald Tusk PO und seiner linksliberalen Regierung so der Tenor der Kritiker In der Tat steigt die Zahl der jungen Paare die einen Hypothekenkredit aufnahmen Auch ein großer Teil meiner Warschauer Freunde sagt häufig vor dem Bankangestellten als vor dem Altar Ja und bindet sich damit an seinen Partner zumindest für die Laufzeit der Hypothek Allerdings ist das bei den bei den hohen Mieten an der Weichsel aber auch in anderen polnischen Städten kein Wunder da sind die Raten vielfach lukrativer Die Dichte von Toyotas in den Tiefgaragen der neuen urbanen Siedlungen wie Marina in Warschau oder Malta Fountain in Posen ist auch nicht messbar höher als die von Volkswagen oder anderer Marken Denn seit langem gilt Skoda als Marke mit den meisten Neuzulassungen Und Ikea Möbel müssen augenscheinlich mehr als nur diese Randgruppe kaufen anders lässt sich der internationale Erfolg des schwedischen Konzerns nicht erklären Zugleich aber liegt die Parteipräferenz von Polen im dritten und vierten Lebensjahrzehnt messbar bei linksliberalen Parteien und der aktuellen Regierungskoalition Wobei diese nun auch wieder schrumpft wenn man aktuelle Umfragen zu Rate zieht Aber in der in binnen weniger Jahre hochgezogenen Siedlung im Süden von Warschau Miasteczko Wilanów dem Städtchen Wilanów das quasi typische Revier des Lemmings lag die Wählergunst für die Tusk Regierung gar bei 69 9 Prozent Für Staatspräsidenten Bronislaw Komorowski votierten sogar 84 Prozent der Wahlberechtigen Und die Wahlfrequenz lag bei mehr als 80 Prozent Politikverdrossenheit sieht also anders aus Hinzu kommt eine neue augenzwinkernde Initiative der Wilanów Bewohner einen Platz in dem Städtchen umzubenennen in Lemming Platz umzubenennen Wann kommt also der Moherowe berety Platz in Thorn Torun wo der katholische Privatsender Radio Maryja seinen Sitz hat Und wann erhält Berlin seine Hipster Straße Der Beitrag wurde am Mittwoch den 26 Juni 2013 um 11

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