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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Top5 der erstaunlichen Dinge beim ZDF
    3 Keine Redakteure Es gibt beim ZDF keine Menschen die die Texte von Journalisten korrigieren Jeder Journalist ist selber Redakteur Keiner liest deinen Text keiner korrigiert Grammatik oder macht aus deinen Sätzen irgendwelchen Kram Das ist ja super Doch keiner wird deine Fehler korrigieren falls du was falsch machst 2 Planung beim Mo ma Wie gesagt Mo ma wird nur jede zweite Woche vom ZDF gemacht Deswegen gibt es zwei Typen von Wochen Sendewoche und Planungswoche Normalerweise sind zwei Leute für die Planung der Sendung für nächste Woche zuständig Und jedesmal sind das verschiedene Journalisten In meiner Heimatredaktion war einst auch solche Idee damit die Journalisten und Planer jeden Monat wechseln Aber die Idee war sehr negativ von Journalisten angenommen auch ich war dagegen Jetzt aber seh ich das ganz anders 1 Jede Nacht zur Arbeit Mo ma beginnt um 05 30 Um 01 00 kommt die Nachtschicht d h die Journalisten die die Sendung bis zum Ende machen Die Nachtsjournalisten sind immer die gleichen In der Regel gibt es keine Nachts und Tagesschichten für Journalisten Jeder arbeitet entweder nachts oder am Tag Dafür sind die Nachtsjournalisten in der Planungswoche frei Der Beitrag wurde am Montag den 26 Mai 2014 um 16 16 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Juli 2008 Juni

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Von Arm und Reich in der einst klassenlosen Gesellschaft
    die Villen herum stehen alt grau heruntergekommen Arm und Reich direkt nebeneinander und doch voneinander getrennt Transnistrien zählt zu den ärmsten Regionen Europas Daran ändert zunächst auch das Geld aus Russland nicht mit dem Renten aufgestockt werden neue Stadtbusse gekauft und Medizinzentren gebaut werden Knapp 300 Dollar beträgt der Durchschnittslohn nur wer im gehobenen Privatsektor arbeitet etwa bei einer Bank liegt ein paar Hundert Dollar darüber Wer also kann sich da statt einer kleinen Wohnung ein teures Haus leisten Hat irgendwer Verwandte die im Ausland das große Geld machen Immerhin gibt es in jeder Familie jemanden der in der Ferne arbeitet meist in Russland und seine Einnahmen zurück in die Heimat bringt Stammt das Geld womöglich aus kriminellen Machenschaften Transnistrien war lange als Schmugglerparadies verschrien Von Drogen Waffen Organen Menschen war immer wieder die Rede Heute belegbar sind überwiegend Zigaretten und Alkohol Die häufigste Antwort lautet Korruption So erzählen es die Einwohner der Stadt Wer genau hinter den hohen Mauern lebt das wissen sie hingegen nicht Geschäftsleute und Politiker vermutlich Aber Die Leute sollen nicht wissen wo die Politiker leben erklärt mir eine Bekannte Es weiß also niemand wo der Präsident wohnt Natürlich nicht Mit der Offenheit ist es hier so eine Sache Ähnlich wie einst mit der klassenlosen Gesellschaft Der Beitrag wurde am Freitag den 23 Mai 2014 um 11 03 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium in MOE SOE 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Die Liebe zum Kiez
    immer unberührt Diese Stadt überlebt alles Vielleicht weil ihr Geheimnis in den verschiedenen Kiezen unter allen Umständen bewahrt wird All dies habe ich nach einer Ausstellung im Wrangelkiez Kreuzberg festgestellt Anhand unserer Kreuzberg Tour dann meiner eigenen Nachrecherche habe ich die bewegte Geschichte meines Lieblingskiez Wrangelkiez kennengelernt Die unterschiedlichsten Facetten davon sind immer noch zu sehen wenn man sich die Straßen die Häuser näher anschaut So viele Geschichten verstecken sich um jede Ecke im Schatten der ehemaligen Mauer Ich weiß schon dass der Wrangelkiez das frühere polnische türkische Schlesische Viertel war Heimat von Gastarbeitern mit anderer Kultur und Sprache Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bezirksgrenze zu Sektorengrenze täglich pendelten Hunderte über die Oberbaumbrücke zwischen Süd und West 25 Jahre später die gleichen Stelle Tag und Nacht pendeln die vereinigten Party People aller Länder zwischen Friedrichschain und Kreuzberg Der Wrangelkiez gehörte zu den ersten Gebieten in denen nach dem Mauerfall ein Quartiersmanagement QM eingerichtet wurde Das QM hat im Kiez eine sehr gute Arbeit geleistet am liebsten würde ich den QM Konzept auch nach Budapest exportieren Dem QM ist es ja gelungen in den letzten 10 15 Jahren viele Menschen dafür zu gewinnen sich für ihr Quartier einzusetzen Wer sich engagiert der ist angekommen der ist wirklich zu Hause in seinem Kiez Think globally act locally ein Zauber der anscheinend funktioniert Nach dem Mauerfall sei dieses Quartier eine Krisenzone gewesen es geht aber eindeutig wieder aufwärts mit diesem Kiez Der Beitrag wurde am Dienstag den 20 Mai 2014 um 16 09 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Medienpluralismus vor Ort
    Das Beispiel mit der WiWo und der taz bringe ich gerne ein weil ich auf den Pluralismus einen Schwerpunkt setzen möchte und worin genau der Medienpluralismus besteht Gerade im Fall dieser beiden Medien sieht man ganz klar dass jedes eine bestimmte wirtschaftlich politische Position vertritt und daran gibt es nichts Schlechtes Denn sehr häufig sind die Begriffe Neutralität und Objektivität im Journalismus falsch verstanden Wenn eine Zeitung zum Beispiel eine bestimmte Position vertritt wird ihr manchmal vorgeworfen sie sei nicht neutral nicht objektiv wie die Medien sein sollten Es gibt nichts Schlimmes wenn eine Zeitung eine konkrete Stellung nimmt im Gegenteil es wäre problematisch wenn eine Zeitung ignorant berichtet Voraussetzung dabei ist natürlich dass die entsprechende Position mit vernünftigen Argumenten verteidigt worden ist Ohne starke Argumentation wäre jede Behauptung einfache Propaganda Deswegen finde ich dass die WiWo und die taz ein sehr gutes Beispiel für den Medienpluralismus in Deutschland sind Der hängt aber auch mit zwei weiteren Bedingungen eng zusammen Die Erste ist dass man die Freiheit hat unter unterschiedlichen Medien wählen zu können und die Zweite dass einem das Recht gewährleistet wird zu wissen wer oder welche Interessen hinter den entsprechenden Medien stehen Dafür sorgt in Deutschland die Impressumspflicht und das ist leider der Bereich wo es richtige Mängel gibt was die Medientransparenz in Bulgarien angeht Auf dem Papier scheint es dass alle Bedingungen für einen freien und unabhängigen Medienmarkt vorhanden sind in Wirklichkeit aber ist das nur eine schöne Fassade Noch beunruhigender ist die Tatsache dass diese Situation fast nur den Journalisten bewusst ist und vielleicht noch einigen Bulgaren die sich für das Thema interessieren Und mehrere Regierungen nacheinander nutzen leider diesen Komfortzustand weiter aus Der Beitrag wurde am Dienstag den 20 Mai 2014 um 12 23 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Drei, zwei, ein…Kamera läuft!
    Hospitation war als mein CvD mich beim redaktionellen Treffen vor allen Kollegen gelobt hat Das war ein wunderbares Gefühl In fremdem Land von fremden Journalisten anerkannt und gelobt zu sein Ich habe meinen Job von Anfang an ernst genommen Von der Arbeit musste ich unbedingt Bild und Spiegel lesen dann habe ich mir ein Buch mit aktuellen Abgeordneten und Fraktionsvorsitzenden besorgt Fotos von mir unbekannten Politikern ausgedruckt Allerdings hatte ich eine peinliche Situation Ich musste von einem relativ unbekannten Politiker O Ton holen Da ich diese Aufgabe kurz vom Drehen erfahren habe hatte ich gar keine Zeit sein Foto mir auszudrucken Wir kamen pünktlich zum Drehort Es wurde mir gesagt dass der Pressesprecher von dem Politiker zu uns gleich kommt Allerdings kam nicht der Pressesprecher sondern dieser Politiker persönlich Ich wusste nicht wie der Mann aussieht und dachte dass er ein Pressesprecher ist Und dann kam meine Frage Sind Sie Pressesprecher Jakob Der Politiker begann zu lachen während ich in dem Moment von der Erde verschwinden wollte Es war sooooo peinlich Zum Glück war er sehr lieb und verständnisvoll Am Ende hatte ich mein Interview mit ihm und er ist jetzt einer meiner Lieblingspolitiker Dokumentaristischer Zugang und Kunst solche Beiträge zu gestalten ist viel zu langsam für die Nachrichten in meiner Redaktion hört man oft Oh Gott ich schaffe es nicht Wie viel Zeit habe ich noch Scheiße Schnell schnell Kann du bitte schneller sein Und wir alle starren verzweifelt auf unseren Computer schreiben letzte Sätze machen letzten Schnitt Hauptsache es muss schnell fertig sein Wer so ein Adrenalinputsch braucht bereit ist sich mit anderen Journalisten bei einer Pressekonferenz zu schubsen wobei niemand auf andere achtet und ein paar Kilos pro Woche abnehmen will ist der Job beim Nachrichtenfernsehsender ideal Ich habe meine eigene Grenze überschritten ohne ein paar Kilos

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Drei, zwei, ein…Kamera läuft!
    meiner Hospitation war als mein CvD mich beim redaktionellen Treffen vor allen Kollegen gelobt hat Das war ein wunderbares Gefühl In fremdem Land von fremden Journalisten anerkannt und gelobt zu sein Ich habe meinen Job von Anfang an ernst genommen Von der Arbeit musste ich unbedingt Bild und Spiegel lesen dann habe ich mir ein Buch mit aktuellen Abgeordneten und Fraktionsvorsitzenden besorgt Fotos von mir unbekannten Politikern ausgedruckt Allerdings hatte ich eine peinliche Situation Ich musste von einem relativ unbekannten Politiker O Ton holen Da ich diese Aufgabe kurz vom Drehen erfahren habe hatte ich gar keine Zeit sein Foto mir auszudrucken Wir kamen pünktlich zum Drehort Es wurde mir gesagt dass der Pressesprecher von dem Politiker zu uns gleich kommt Allerdings kam nicht der Pressesprecher sondern dieser Politiker persönlich Ich wusste nicht wie der Mann aussieht und dachte dass er ein Pressesprecher ist Und dann kam meine Frage Sind Sie Pressesprecher Jakob Der Politiker begann zu lachen während ich in dem Moment von der Erde verschwinden wollte Es war sooooo peinlich Zum Glück war er sehr lieb und verständnisvoll Am Ende hatte ich mein Interview mit ihm und er ist jetzt einer meiner Lieblingspolitiker Dokumentaristischer Zugang und Kunst solche Beiträge zu gestalten ist viel zu langsam für die Nachrichten in meiner Redaktion hört man oft Oh Gott ich schaffe es nicht Wie viel Zeit habe ich noch Scheiße Schnell schnell Kann du bitte schneller sein Und wir alle starren verzweifelt auf unseren Computer schreiben letzte Sätze machen letzten Schnitt Hauptsache es muss schnell fertig sein Wer so ein Adrenalinputsch braucht bereit ist sich mit anderen Journalisten bei einer Pressekonferenz zu schubsen wobei niemand auf andere achtet und ein paar Kilos pro Woche abnehmen will ist der Job beim Nachrichtenfernsehsender ideal Ich habe meine eigene Grenze überschritten ohne ein paar

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Alexandar Vucics Krönung durch das Volk
    in die Mikros und von dort über den Platz knallt bleibt dort der Widerhall verhalten Und als Vucic nach der Vereidigung des Kabinetts noch sagt er lade nun alle zum Cocktail in die Hallen des Parlaments ein setzen sich demonstrativ einige aus dem Fanclub ab Sie sind nicht eingeladen Genau diejenigen die sich nie eingeladen fühlen wenn die Elite aus Politik und Wirtschaft feiert sind Vucics wichtigste Klientel Es gibt ihrer viele Und zu ihnen vor allem spricht er als er sich dann gegen halb dreiviertel acht der Menge zeigt Nach der Wahl durch die Abegeordneten also die Krönung durch das Volk wie es Milos Mitrovic von Danas später so treffend beschreiben wird Od vas zavisi von Euch hängt es ab sagt Vucic und jeder versteht die Anspielung auf den einstigen Slogan der eher von Besserverdienenden gewählten Liberaldemokraten Od nas zavisi von uns hängt es ab Die LDP ist übrigens nicht mehr im neuen Parlament vertreten Demonstrativ fängt Vucic schon zu sprechen an bevor die Riege der neuen Minister noch brav hinter ihm Aufstellung nehmen konnte Hier der neue starke Mann dort das Volk das andere ist Nebensache Beiwerk diese Botschaft schwingt mit Und Vucic gibt auch in seiner nicht zu langen nicht zu kurzen Rede den Volkstribun Nicht dass er große Versprechungen machen würde das tut er explizit nicht Ich sage Euch nicht dass es leicht wird ist das Thema mit Variationen Auch wenn die Menschen wütend seien wenn es schwer werde in der nächsten Zeit sollten sie eines wissen sagt er sinngemäß Dass er und seine Regierung nur zum besten unseres Volkes arbeiten werden Es sei doch schließlich die allerschönste Sache wenn man etwas Gutes für sein Land tun könne Und dann sprach er noch von etwas Großem dass man gemeinsam schaffen wolle Warum muss es eigentlich immer

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Transnistrien: Willkommen in der Sowjetunion?
    150 000 Einwohner Stadt Vorbei am Parlament mit der großen Lenin Statue davor dem sowjetischen Panzerdenkmal und der ewigen Flamme für die Opfer des Zweiten Weltkriegs und dem Reiterdenkmal des Stadtgründers weiter in Richtung Palast der Republik dem Rathaus ebenfalls mit Lenin davor Es ist eine lange Straße Am Ende stehen die Universität und das Theater Einmal rechts ein Restaurant links die bekannte Schnapsbrennerei Dazwischen große graue Plattenbauten Das war Tiraspol Nun bin ich wieder in der Stadt und bleibe länger Zum ersten Mal sehe ich dass Tiraspol natürlich viel mehr ist als nur eine lange Straße Früher wirkte die Stadt tatsächlich recht sowjetisch und in vielen Bereichen ist sie das auch noch zum Beispiel bei der Bürokratie Doch auch in Tiraspol ist die Zeit nicht stehen geblieben Auf der Straße fahren neben Lada Modellen aus Sowjetproduktion viele mitunter teure Neuwagen Die kleinen Geschäften im Zentrum große Einkaufsketten sind noch nicht bis nach Transnistrien vorgedrungen bieten so ziemlich alles selbst teure Markenware Die muss man sich hier erst einmal leisten können Die Republik Moldau zählt zu den ärmsten Ländern Europas Transnistrien wird zwar finanziell von Russland unterstützt doch die Löhne liegen bei kaum mehr als 200 300 Dollar im Monat In den Cafés sind Sushi und Pizza beliebter als Borschtsch und Pelmeni Bei meinem ersten Besuch gab es zum Mittagessen fast nichts von dem was auf der Speisekarte stand Auf die magere Auswahl mussten wir dann stundenlang warten Heute sitzen in den Cafés junge modisch gekleidete Leute Meist sind sie sogar sehr jung denn viele Einwohner verlassen Transnistrien nach der Schule oder nach der Uni auf der Suche nach besseren Perspektiven im Ausland Meist gehen sie nach Russland Mindestens 200 000 Menschen haben ihrer Heimat in den vergangenen 25 Jahren den Rücken gekehrt Eine halbe Million lebt noch hier Ich

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