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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » 2015 » März
    of us meet again In thunder lightning or in rain Second Witch When the hurlyburly s done When the battle s lost and won Third Witch That will be ere the set of sun Macbeth Act I Scene I Es kann kein Zufall sein dass der beste Spielfilm über die Wannseekonferenz Kategorie Stipendium 2011 0 Kommentar Nein wir wollen keine Trumans sein die Medien Mittler lernen über Sicherheitspolitik Samstag den 7 März 2015 von Krisztian Simon Am Freitag bekamen wir eine kleine Einführung in die deutsche Außen und Sicherheitspolitik Hier können Sie meine Eindrücke lesen Obwohl der Vortrag über das oben genannte Thema erst für den Nachmittag geplant wurde dominierte die Außenpolitik schon früh am morgen in unseren Diskussionen Nachdem unsere Kollegen aus der Ukraine und Ungarn eine Presseschau mit den Kategorie Stipendium 2015 0 Kommentar Der Mann vom Mars am Mars Freitag den 6 März 2015 von Jan Broz Wolfgang Rupieper macht den Eindruck als käme er gerade von einem anderen Planeten Der pensionierte Richter hat sich für seinen Lebensabend ein ungewöhnliches Hobby ausgesucht Er ist Vorstandsvorsitzender des Vereins Pro Lauzsitzer Braunkohle einer Lobbyorganisation die sich für die Fortsetzung der Braunkohlegewinnung in der Lausitz einsetzt Auf dem europäischen Strommarkt wird ab dem Jahr 2022 Kategorie Stipendium 2015 0 Kommentar Varianten zum Thema Journalismus Mittwoch den 4 März 2015 von Tibor Racz Es ist nicht nur kompliziert sondern vielleicht sogar unmöglich die deutsche Mediengeschichte und die deutsche Medien und Presselandschaft mit der osteuropäischen oder der ungarischen zu vergleichen Die Tatsache dass Deutschland weiterhin ein Zeitungsland ist ist nur einer der vielen großen Unterschiede wie auch der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e V BDZV auf seiner Website schreibt Deutschland Kategorie Stipendium 2015 0 Kommentar Erster Tag als Medien Mittler Ein Kommunist aus Schottland und Marzahn im März Dienstag den 3 März 2015

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Plus vs. Minus=Plus
    dass man keine Zeit für Ängste hat So geht es auch mit der wochentlichen Presseschau Nicht so wichtig denken manche aber es ist eine moderne Form des Teambuildings für Journalisten Wir sind eigentlich nicht von Grenzen getrennt sondern haben vieles gemeinsam Energiewende Euro Krise die Krise in der Ukraine und die Griechenland Themen die uns alle bewegen Aber wie bleibt es mit der Presse Werden wir 2025 noch Printmedien haben Hostwriter macht den ersten Schritt zur Bekämpfung dieser Tatsache Oft scheitern journalistische Ideen an Mangel von finanziellen Mitteln besonders wenn es um Recherchen im Ausland geht Über die gemeinnützige Internetplattform Hostwriter sollen künftig Journalisten aus aller Welt einander helfen von der Recherche bis zum Schlafplatz Tolle Idee Ich bin schon dabei Und du Istvan Deak Der Beitrag wurde am Freitag den 20 März 2015 um 17 03 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2015 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Die Entspannung in der Mittagspause
    Decken oder so wie ich auf der eigenen Jacke Alle Klischees sind zerbrochen Das Foyer der Berliner Philharmonie hat sich zu einer Picknickwiese verwandelt Die Berliner Philharmonie hat mit den Lunchkonzerten im Oktober 2007 angefangen Seitdem spielen immer andere Orchestermitglieder manchmal auch Gastmusiker Dieses Mal haben die Besucher die Möglichkeit das bezaubernde Spiel der Klarinette Violoncelle und des Klaviers zu hören Drei Berliner Philharmoniker spielen die Werke der Komponisten Alexander Zemlinsky und Carl Frühling vor Sehr überraschend war zu erfahren dass Carl Frühling in der ruhigen und bezaubernden Stadt Lemberg heutige Ukraine geboren wurde Der Klarinettespieler Walter Seyfarth hat dies in seiner Präsentationsrede betont In einem Augenblick herrscht im Foyer der Philharmonie die absolute Ruhe Die Musiker stimmen die Instrumente Und Ja die erste Noten der Allegro ma non troppo von Zemlinsky sind schon hörbar Es ist so ein Gefühl dass es sich im Raum niemand bewegt und sogar niemand atmet Nur die kleinen Kinder deren Mütter sich von der Alltagshektik entspannen wollen jammern leise Nach einer halben Stunde brandet Applaus auf Das bedeutet der erste Teil des Konzerts ist vorbei es folgt der zweite Teil So leicht und melodisch gehen 50 Minuten um die Musiker blicken in lächelnde Gesichter um Und verabschieden sich bis zum nächsten Mal Das Publikum tritt aus dem musikalischen Märchen heraus und taucht langsam wieder in die Welt der Realität ein Aber das Hauptziel sich vomm Alltagsstress und Hektik ein bisschen abzuschalten wurde erreicht Yuliya Tayps Der Beitrag wurde am Mittwoch den 18 März 2015 um 16 00 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2015 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Gibt es Preußen bald wieder?
    mehr authentischer Nachfolger der kriegerischen Preußischen Könige als deutsche Politiker die ebenfalls einen Anspruch auf preußisches Erbe erheben Es gab z B einen Vorschlag von Alwin Ziel Sozialminister des Landes Brandenburg Berlin und Brandenburg zusammenzulegen und dieses Bundesland Preußen zu nennen Das Stadtschloss Potsdam wurde absichtlich so groß gebaut um dort eine gemeinsame Regierung von Brandenburg und Berlin unterbringen zu können Allerdings wegen der militärischen Geschichte Preußens wären mit dem Namen Preußen negative Aspekte verbunden welche als Revanchismus interpretiert werden könnten Mit Platzeck sprechen wir über Beziehungen mit Russland Die Russen haben erheblich das Stadtbild von Potsdam in den DDR Zeiten beeinflusst es wurden 30 000 Russische Soldaten in Potsdam stationiert was prozentual am größten im Vergleich zu anderen DDR Städten war Platzeck ist der Meinung dass Putin als Erlöser für die Russen gilt was mit der Überwindung der Krise von 90 er Jahren zu tun hat und was Putin in einem sehr positiven Licht in Russland aussehen lässt Allerdings wurde die Chance für die Modernisierung vertan russischer Haushalt ist immer noch vom Ölpreis im wesentlichen Maße abhängig Aus diesem Grund ist auch das russische Model für Nachbarländer nicht attraktiv die eine Anbindung an Westen suchen Seit 2012 stellt Platzeck zunehmende Tendenz zur Abkapselung von Russland gegenüber dem Westen fest Russen betrachten den Westen als Quelle der Dekadenz und der Gefahr für traditionelle Werte Allerding schiebt Platzeck dem Russland nicht alleinige Schuld für diese Abkapselung zu sondern räumt auch Versäumnisse im Westen ein Als Russland noch relativ offen war hat Westen wenig Elan und Engagement gezeigt um Russland an sich zu binden z B Russen Visa Freiheit anzubieten Auch in der Politik des Westens gegenüber der Ukraine sieht Platzeck Versäumnisse weil westeuropäisches Interesse an der Ukraine gleich Null war Trotzt der Einräumung einiger innenpolitischen Verdienste von Putin und einigen Versäumnisse des Westens sieht sich Platzeck nicht als Putin Anhänger an weil Platzeck eindeutig für die offene Gesellschaft ist Allerdings hat Platzeck auch einen Respekt vor Völkern welche selbst bestimmen dürfen welcher Präsident einem Volk am liebsten ist Putin genießt Anerkennung in Russland und der Westen muss damit rechnen dass man noch lange mit Putin zu tun haben wird und man muss deshalb lernen mit Putin zu reden und mit ihm umzugehen Platzeck stellt auch die Interessen der USA in der Ukraine Krise fest weil die USA die hypothetische Bündnis von Russland und der Ukraine als ein entscheidender Schritt Richtung der Wiederherstellung von UdSSR sehen würden und das mit allen Mitteln verhindern wollen Die Krim Annexion ist zwar völkerrechtswidrig allerdings waren auch Handlungen des Westens nicht gerade völkerrechtlich konform Platzeck zählt zu diesen völkerrechtswidrigen Kriegen des Westens die Kriege in Jugoslawien oder im Irak wo Deutschland nicht teilgenommen hat Allerdings rechtfertigen die Verstöße des Westens gegen Völkerrecht nicht den Verstoß von Russland gegen Völkerrecht Die Verschärfung der Sanktionen gegen Russland ist aber kein richtiger Weg den Ukraine Konflikt zu lösen meint Platzeck weil sie keine Wirkung zeigen Ich frage mich immer wieder wie es dazu gekommen ist dass Russland aus einem

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » “Denn ich sage die Wahrheit – und sie lügen”
    außer der OSZE Die Transformation der Medien geht auch nach 20 Jahren nur schleppend voran Der Staat hat sich noch lange nicht aus allen Medien zurückgezogen wo er keine Anteile besitzt private Firmen mit besten Kontakten zu den politischen Eliten sind die wichtigsten Anzeigenkunden Die Einflussnahme der Politik wird immer direkter JournalistInnen berichten von Anrufen und Drohungen aus Parteibüros Zu allem Überfluss ist mit der Wirtschaftskrise das Geld des Staates wieder extrem wichtig geworden Manche Themen sind da schlicht tabu Aber warum der ganze Aufriss warum so empfindlich bei jedem Anflug von Kritik wo doch Vučić doch eine deutliche Mehrheit hinter sich hat Seine nationalpopulistische Fortschrittspartei SNS kam im April mit einem erdrutschartigen Sieg an die Regierung Ganz einfach Hinter den Cyber Attacken steckt eine ganz andere Geschichte eine größere die der Regierung tatsächlich gefährlich werden könnte Das erste Webportal das massive DoS Angriffe tagelang aus dem Netz katapultierten hatten war Peščanik Die Attacken begannen nachdem auf dem Nachrichtenportal die Untersuchung dreier WissenschaftlerInnen erschienen war die die Doktorarbeit des Innenministers Nebojša Stefanović einem Vertrauten Vučićs als mutmaßliches Plagiat entlarvte Peščanik konnte den Ausgangspunkt der Angriffe ausmachen der Server der Privatuniversität Megatrend das ist wen wundert es Stefanovićs Universität Die Redakteurinnen gingen zur Polizei Irgendjemand habe den Megatrend Server gehackt vermutete die sogleich Das mutmaßliche Plagiat aber auch die Enthüllung eines pseudo akademisches Systems das systematisch die Mitglieder der Regierungspartei schmiert könnte der gesamten politischen Elite schaden Dass eine solch populäre Regierung so nervös reagiert ist ein Indikator dafür das etwas faul ist Allerdings ist es die serbischen Regierungen und nicht nur diese wissenschaftliche Titel ergaunern und das andersherum ein ganzes System von korrupten Privatunis die serbischen Eliten schmiert Rollt der Stein erst einmal werden noch ganz andere fallen der serbische Präsident Tomislav Nikolić ebenfalls SNS auf den Nachweis seiner Abschlussarbeit wartet die Öffentlichkeit schon seit Jahren Damit wäre die Regierungspartei ihre beiden nach Vučić wichtigsten Männer los Nun sind die schnellen Promotionen nichts neues Schon im sozialistischen Jugoslawien gab es diese Universitäten und jene Bis heute kursiert jener Witz von der Durchsage am Bahnhof Pristina Sie haben eine halbe Stunde Aufenthalt setzen Sie sich ins Café oder schließen Sie Ihre Promotion ab Und so promovierten die Kader in Pristina Skopje oder Niš eine Chiffre für das PolitikerInnen Doktorat light So gesehen ging es damals etwas transparenter zu How ever Vor diesem Hintergrund jedenfalls ist die Causa Megatrend die schon unter Slobodan Milošević die Mitglieder der Sozialistischen Partei Serbiens SPS für ein paar hundert Euro zum akademischen Titel brachte zum Exempel für die Korrumpierbarkeit der serbischen Regierung en geraten Mittlerweile ist der Direktor von Megatrend Mica Jovanović auf das Drängen des Bildungsminister Srđan Verbić von seinem Posten zurückgetreten Mehr als 30 Jahre lang führte der einen Doktortitel der renommierten Londoner LSE geführt den er nie erworben hatte Jovanović war Mentor und Prüfer des Innenministers Nun ist er das Bauernopfer für seinen Doktoranden und die serbische Regierung Aber der Stein rollt Niemand weiß wer hinter den andauernden Cyber Attacken steht Aber die

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » DW und der Abschied
    weil ich kein Nachrichtenjournalistin bin Das war mal früher so Seit 3 Jahren arbeite ich nun an Dokumentarfilme und längere Reportagen Aber niemand wusste das hier und niemand hat dies interessiert Ich war in Panik dass ich jetzt jeden Tag in den Bundestag gehen muss Ich habe versucht mein Praktikum zu wechseln und habe erfahren dass die Produktion der DW in der Voltastraße ist dass da das ganze Gebäude mit mehr als 10 Etagen mit verschiedenen Redaktionen und Sektoren funktioniert Das wäre genau das Richtige für mich dacht ich Leider war aber der Wechsel nicht möglich Ich habe mehrere Personen angerufen aber es ging trotzdem nicht Das war ein bisschen enttäuschend für mich weil ich zu Hause so viele gute Sachen über die DW Produktion gehört hatte Aber noch dachte ich mir noch ist nicht alles verloren Ich kann lernen wie ein professioneller TV Sender funktioniert Und das Hauptstadtstudio war hiermit der beste Platz dafür Ich habe den Unterschied zwischen DW und meiner Heimatredaktion gesehen und die Schwächen und Stärken meines Heimat Tv Senders erkannt Zum Beispiel wenn ein Magazin gedreht wird so geht zum Drehen ein Team von wenigsten achten Leuten Zwei Kameramänner ein Kamera Assistent ein Klappman ein Tonmeister ein Produzent und hier ist der Journalist wie ein Stern wie ein Star Er muss sich nicht darum kümmern ob Mikro funktioniert oder ob genug Kassetten da sind er muss sich nur um seine Gedanken und um seine Fragenstellung kümmern Wenn er fertig ist geht er in die Redaktion zurück und bereitet sich auf das nächste Thema vor Die Materialen sind schon auf dem Computer und der Schnitter wartet auf die Assistentin die das ganze Magazin klappen wird Das ist bei Politik Direkt ein sehr bekanntes Magazin der Fall Aber bevor das gesendet wird wird es von einem ganzen Team analysiert Wenn ein Journalist auf eine Pressekonferenz geht wird er ebenfalls von einem Team begleitet Danach hat er seinen Computer im Schnittraum dabei kann er effektiv und schnell seinen Beitrag machen und es für die Nachrichten pünktlich einreichen Jeden Tag gibt es zwei Konferenzen Eine um 9 Uhr wenn darüber diskutiert wird was san dem Tag zu tun ist und eine um 15 30 Uhr wenn es darüber gesprochen wird was an dem Tag eigentlich gemacht wurde Das ist sehr einfach und praktisch das würde ich auch zu Hause anwenden Im Büro es gibt keinen Grund zum Streit Jeder hat seinen Schreibtisch mit Computer und Kopfhörern und damit auch seine Ruhe Und jetzt kommt der letzte Tag Ich bin traurig Na ja ich hatte Angst am Anfang ich bin in Panik geraten aber jetzt weiß ich dass ich das DW Hauptstadtstudio vermissen werde Ich werde alles vermissen Die netten Kollegen und ihr Lächeln Das schnelle hektische Leben ins Büro und überhaupt den Berlin Stil Das Multi Kulti Essen den Liberalismus und die Art und Weise wie die Deutschen denken und handeln Es war schwer am Anfang sich in Berlin an allem zu gewöhnen Man braucht genau 3 Monate Ich

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Praktikum – mal ganz anders
    stellt dabei mit Hilfe der Kollegen keine Hindernis dar Das Vertrauen der Redakteure und ihre Offenheit für meine Themen haben mir schnell geholfen mich dort eher als gleichgestellte Journalistin nicht als Praktikantin zu fühlen Mehr sogar Es hat mir Mut gegeben auch mit anderen Zeitungen in Deutschland zu kooperieren Das was mir bisher unmöglich schien hat sich plötzlich als total greifbar und machbar erwiesen Der Freitag hat mir einfach geholfen um Feder in verschiedenen Aspekte zu entfalten Das ist sicher eine Tugend in dieser Redaktion ja eine für die heutigen Redaktionen selten gewordene Tugend wo der Praktikant eher als Zitrone dient die man kostenlos auspressen kann Selten sind auch Redakteure gute Lehrer die wissen dass diese kurze Zeitspanne in der Traumfirma wirklich alles im Leben junger Menschen verändern kann ihm zur Arbeit zu ermutigen oder ganz im Gegenteil seine Leidenschaft zu zerstören Solche Redakteure verstehen ihre Rolle und haben kein Problem damit Praktikanten für die Redaktionsarbeit zu engagieren und ihre Möglichkeiten in verschiedenen Situationen zu überprüfen Sogar wenn das ein bisschen mehr Zeitaufwand zum Beispiel für Sprachkorrektur bedeutet Fazit Es gibt Hoffnung für junge Leute die ihre Karriere in Medien beginnen wollen Es gibt nämlich Orte wo man auch in Zeiten der Krise gute Lehrer und eine entsprechende Atmosphäre finden kann man muss nur gut suchen Also wenn ihr irgendein Problem mit Praktikantenunfreudlichkeit in eurer Redaktion hat schick sie mal für Nachhilfestunden zu Der Freitag in Berlin Zufriedene Praktikanten sind nur einer der Zeichen seiner Erfolg es ist doch klar dass gute Zeitung nicht anders entsteht als nur durch schwere Arbeit einer Gruppe der richtig guten Menschen Der Beitrag wurde am Dienstag den 27 Mai 2014 um 13 34 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2014 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Das fassbare Europa
    Rücken mit arkadischen Hügeln voller Villen und Gärten In dieser anscheinend verkehrten Welt machte er sich auf dem Weg Und Europa zeigte sich während der Reise mit dem Zug quer durch den Kontinent in ganz verschiedenen Gesichten In manchen Länder habe er gefunden dass die Bevölkerung andere Probleme hat als nach Europa zu schreien Zum Beispiel in Portugal wo sich der Weltschmerz Folklore des portugesischen Lebensgefühls zur Zeit auf den Niedergang bezieht Auch in Frankreich fühlen sich die Geistesarbeiter und Künstler eher einer Szene zugehörig als einer Region und suchen die Selbstbewahrung vor dem rabiaten Interessenverband der Freihandelzone die auch Europa heissen Wim Wenders habe auch etwas Grösseres gewollt zittiert Willemsen den deutschen Filmregisseur Wenders hat angesichts all der Konzentration gegen die technischen und wirtschaftlichen Aspekte in Europa auch in Berlin geklagt seine Kritik konnten wir uns auch selbst anhören am Anfang unseres Märzprogramms Die intellektuelle Reise von Roger Willemsen war auch lang und intensiv die Vielfalt der Szenen der Kulturen der Begegnungen sei manchmal erstaunlich und er finde Europa nicht einmal in Brüssel Paris Strassbourg oder Wien aber ganz unerwartet in einem kleinen aufgeräumten Ort in einem kleinen Park samt Alle am Südostrand der Karpaten in Rumänien Targu Jiu Vor den symbolsichen Skulpturen dort habe er die starkste Assoziation auf Europa Dieser sich unerwartet eröffnete Platz war für mich in unserem Programm das Lunchkonzert im Foyer der Berliner Philharmonie Dort wird jeder Dienstag für eine gute Stunde klassische Musik für 1200 1500 Menschen kostenlos in einer lockeren Atmosphere gespielt Beethoven Bartók Prokofjew Schumann Dvorak Liszt ganz verschiedene aber gleichermassen wertvolle europäische Komponisten nacheinander Meisterwerke des gesamteuropäischen Kulturerbe Und die Leute hören zu Jeder Gedanke springt aus dem Alltag in die Sphäre der Ideen ab wo ja wie Roger Willemsen schreibt auch die Ideen von Europa beheimatet sind Der Beitrag

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