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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Ist Stuttgart viel geiler als Berlin?
    des Körpers eines Mannes sei seine Geldbörse Und die Stadt Stuttgart ist reich große und prestigeträchtige Unternehmen haben hier ihren Sitz oder große Niederlassungen Porsche Siemens Bosch Und Dank Robert Bosch und der von ihm gegründeten Stiftung haben wir Journalisten Gruppe aus Osteuropa die Chance Deutschland besser kennenzulernen Die Vertreter der Robert Bosch Stiftung haben uns die Förderungsprogramme der Stiftung vorgestellt was sehr hilfreich war weil die Stiftung auch weitere Programme für Journalisten vorbereitet z B ein Programm für russischsprachige Journalisten Die Führung durch die Robert Bosch Villa ermöglichte den genaueren Einblick ins Leben des Gründers der Robert Bosch Stiftung und jetzt ist unser Stipendiengeber für mich nicht mehr eine abstrakte Stiftung sondern eine konkrete Person die die Stiftung gegründet hat Sehr positiv fand ich die Tatsache dass Robert Bosch gegen Nazis und gegen den Krieg war Der Spruch von Klaus Wowereit über Berlin ist bekannt Berlin ist arm aber sexy Die Stuttgarter sind anderer Meinung Während der WM skandierten Stuttgarter Stuttgart ist viel geiler als Berlin Für mich ist Berlin die geilste Stadt Deutschlands sorry Stuttgart aber für One Night Stand wir haben in Stuttgart genau eine Nacht verbracht ist Stuttgart auch OK Der Beitrag wurde am Dienstag den 31 März 2015 um 19 15 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2015 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Ein Tag bei den Abgeordneten
    Linke steht drauf Ja es ist wahr Politik und Fussballspiele ähneln sich Der Ball ist mal bei einem mal bei dem anderen Die Fans Fussballfans oder Wähler schauen zu LANGWEILIG ODER NORMAL Wir haben unseren Tagesausweis für den Bundestag Wir gehen rein Das Gebäude hat viele Fenster Glasräume und Glasaufzüge Im Saal wo derzeit debattiert wird sind lauter Schüler Gruppen Transparente Demokratie Fragestellung Ein Abgeordneter fragt ein Minister antwortet Sie streiten nicht Also es ist möglich Wenn ich hier als Bundestag Journalistin arbeiten würde wäre es langweilig Langweilig oder normal Na ja normal ist subjektiv Bei mir zuhause haben wir fast jede Woche eine Nachricht darüber wie sich die Abgeordenten gestritten haben Und ebenfalls fast jede Woche eine Nachricht darüber wie die Abgeordneten während der Sitzung gegoogelt haben Hier darf man sie nicht filmen Nur die Redner dürfen gefilmt werden BILLIGERES ESSEN WENIGER RAUCHEN Essen in der Kantine des Bundestags Gutes Essen billiger als ich es in den Kantinen der Zeitungen erlebt habe Wie in Rumänien Wer Raucher ist hat schweres Leben in Deutschland und noch schwerer wenn er im Bundestag arbeitet Wir ich meine ich und Andrea meine tschechische Kollegin finden eine Terrasse wo man rauchen darf Von außen her zwei asiatische Touristen fotografieren den Bundestag Uns auch Denken sie dass ich und meine Tschechische Kollegin Abgeordnete sind Wir gehen durch das transparente Bundestaglabyrinth Da sind wir bei Lars Klingbeil SPD Er spricht gerne über den NSA Skandal über Datenspeicherung Er spricht auch über die Antiislamdemonstrationen Sicher bekomme er Angst wenn er Pegida Anhänger am Brandenburger Tor protestieren sieht Sicher freut er sich wenn Gegendemonstrationen stattfinden Kann aber Pegida nicht verbieten kann Leute nicht bestrafen kann nur die Aufklärung versuchen LICHT FÜR DIE ABGEORDNETEN 23 Meter hoch und 40 Meter breit Wir schauen uns die Kuppel des Reichstagsgebäudes Viele

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Just another Brick in the Wall
    dir Mauer schon 1989 gefallen ist hat Deutschland bis heute noch keine totale Einheit geschafft Dr Christoph Links behauptet dass die politische kulturelle und mentale Einheit schon gut funktioniert und gut akzeptiert ist allerdings funktioniere die wirtschaftliche Einheit weiterhin schlecht Der mentale Bruch zwischen der Menschen ist also nicht mehr so groß Witze über arogante Wessis und faule Ossi erzählen Leute nicht mehr aber der Unterschied zwischen ihren Gehältern ist weiterhin deutlich Ost Deutschland hat nämlich eine viel schwächere Wirtschaftsentwicklung Sie stagniert auf 40 Prozent der Produktivität von West Deutschland sagte Links Auch Arbeitlosigkeit ist größer und viele junge Leute wandern hiermit nach Westen ab Weniger Leute leben heute im Ost Deutschland als vor dem Mauerfall Schulen werden geschlossen und ich konnte noch mehrere ähnliche Angaben von Links zitieren Ost Deutschland ist einfach ein Opfer der zu schnellen und habgierigen Privatisierung Sehr ähnlich wie andere Transformationstaaten aus denen die meisten Medien Mittler kommen Ein Drittel der Deutschen soll mit der Ausführung der Einheit 25 Jahren danach immer noch unzufrieden sein Und es sind meistens wirtschaftliche Gründe die sie für Unzufriedenheit angeben Dass jeden Tag in Berlin etwa 15 Protesten stattfinden ist hiermit nicht seltsam Natürlich protestieren die Leute nicht nur deshalb es gibt auch viele andere Gründe für die Proteste in Berlin Obgleich Christoph Links insgesamt über eine positive Gesamtbilanz der deutschen Einheit gesprochen hat so ist es immer noch von Bedeutung dass Deutschland gegen diesen Uneinigkeiten auch in der Zukunft kämpfen muss auch nach 2019 wenn der Solidaritätspakt ausläuft Weil auch nach 30 Jahren konnte Deutschland diese wirtschaftliche Uneinigkeiten noch nicht überwinden Es ist also sehr interesant zu beobachten welche Lösungen vorgeschlagen werden Nicht zuletzt ist die wirtschaftliche Uneinigkeit nicht nur ein deutsches Problem sie besteht auch in Staaten wo niemals eine Mauer gebaut wurde Wie in Slowenien wo die Wirtschaft von manchen Problemen geprägt ist wirksame Lösungen gibt es aber noch keine Auch in Slowenien ist die Wirtschaftslage im östlichen Teil des Landes am schlechtesten meistens wegen der langsam abgestorbenen Textil und Automobilindustrie Folgende Gedanken würde ich nach unserem Ausflug in Stuttgart noch hinzufügen Nachdem wir auch die andere Seite Deutschlands gesehen haben Ja ich glaube dass man wirklich zwei Bilder von Deutschland sehen kann wie Christoph Links es beschriebt Vielleicht habe ich das auch gesucht aber es kam mir vor also ob dort alles mehr glänzen würde Dass sich die Leute dort auch mehr beeilen Dass das Mercedes Logo auf alle herabblickt Stuttgart riecht einfach nach Reichtum Auch der ehemalige Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart Klaus Peter Murawski hat ganz ehrlich gesagt dass es noch immer viele Unterschiede zwischen West und Ost gibt Er hat sogar gesagt dass viele Westdeutsche von der Tatsache dass sie den Solidaritätszuschlag zahlen müssen genervt sind Dann geschah es Als die Nachricht über das Germanwings Flugzeug kam waren wir gerade vor der Robert Bosch Villa im elitärsten Gebiet Stuttgarts Die Deutschen unter uns haben ein Kreuz gemacht und darüber sprochen Wir ohne wi fi wegen Sicherheitssorgen der RBS haben nur einige Worte mitbekommen

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Die Wut der Deutschen
    Am kommenden Morgen zum Treffen mit dem Historiker Professor Jurgen Kocka im Wissenschaftszentrum Berlin kommen nicht alle Einige Leute fehlen Der Professor hat das überhaupt nicht bemerkt Er ist sehr weis Aber gleich nach dem Treffen bekommen wir eine drohende Mail von Clemens dem Projektleiter Er is wütend In seiner E mail hat er sogar ein Ausrufezeichen benutzt und das Wort immer gross geschrieben IMMER Das hat aber einen großen Effekt muss ich sagen Wenn jemand fehlt dann bleiben für die Anwesenden mehr Kekse übrig so ist das Leben Ich esse die Kekse trinke schlechten deutschen Kaffe fühle mich extrem glücklich und höre dem Professor Kocka aufmerksam zu Das ist ein Luxus Profesor Kocka ist sehr klug Er spricht über die deutsche historische Wut Irgendwann Anfang des 20 Jahrhunderts war die Wut des Volkes riesig nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie immer kleiner Derzeit ist die deutsche Wut des Durchschnittsdeutschen maximal auf ein paar Ausrufezeichen in einer Mail und auf das Word IMMER reduziert worden Normalerweise brauchen die Deutschen solch starke Ausdrücke nicht aber wenn man sich zu lange mit Osteuropa beschäftigt dann kann es herauskommen wie IMMER Max Melnyk Der Beitrag wurde am Montag den 23 März 2015 um 18 59 Uhr veröffentlicht und wurde unter Stipendium 2015 abgelegt Kommentare sind derzeit geschlossen aber du kannst dennoch einen Trackback auf deiner Seite einrichten Kommentarfunktion ist deaktiviert Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Juli 2008 Juni 2008

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Islam wie eine Waffe
    Gastarbeitern benötigte Mit Frage der inländischen Muslime begannen sich die Medien erst nach den Terroranschlägen vom 11 9 beschäftigen und wie aus einer späteren Analyse ergibt meistens mit negativem Ton Die aggressive Debatte wurde auch durch Aussagen von einflussreichen Persönlichkeiten gefördert sei es die Aussage von Thilo Sarrazin über Verdummung der deutschen Gesellschaft aufgrund steigender Geburtenzahl der bildungsfernen Immigranten oder die Äusserung der Bundeskanzlerin Angela Merkel laut der die Versuche eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland zu schaffen völlig gescheitert seien Doch Gruppen die Angst auslösen in Deutschland wirklich existieren ob es Salafisten oder Dschihadisten sind Und ihre Klientel sind meistens Menschen die in ihren Leben verloren sind und ein Gefühl von eigener Unwichtigkeit die noch intensiver durch negative öffentliche Wahrnehmung des Islam wird besitzen Sich an solche Gruppe zu klammern heisst sich stärker zu fühlen In diesem Sinn ist die Religion eigentlich nicht so wichtig als die Selbstabilisierung durch schwarz weisse Schemata der Gruppe so Milena Uhlmann In ihrem Vortrag kam die Rede auch auf die Konvertiten die eine reflexive Perzeption von Islam haben Diese bezeichnen Islam mehr als eine Religion sondern als ein Lebenstil und ein Instrument zur Selbstentwicklung um sich als Mensch zu verbessern Zufällig habe ich vor meinem Ankunft nach Berlin auch von einer Konvertitin zu Islam für eine tschechische Zeitschrift geschrieben Sie hat sich damals beklagt wie schwer es ist mit diesem Stigma zu leben und sich immer gegen die Extremisten die aber die grösste Aufmerksamkeit von Medien geniessen distanzieren zu müssen Auch auf solche Art dass man sich immer absolut anständig benimmt um das Bild der Muslime in der Öffentlichkeit zu verbessern Die soziale Mustern bei Ausgrenzung von einer Minderheit wobei die Religion missgebraucht wird bleiben in diesen Fällen gleich und die Geschichte wiederholt sich wich auch immer nun die Frage ist ob wir es

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Ukraine über alles?!
    sammelt Und eine Frau die sich mit der ukrainische Frage sowie der ukrainischen Krise beschäftigt Mit Frau Beck haben wir uns im Bundestag getroffen Wir wollten wissen was hinter den Kulissen der deutschen Politik stattfindet Die Antwort war sehr kurz und nicht überraschend Die Position beziehungsweise die Äußerung der Politikerin ist unterschiedlich Aber die Meinung ist nicht so vertelt wie die Plätze in der Halle getrennt sind sondern die Trennungslinie läuft in der Mitte der Halle des Bundesrates Wir haben über Politik den Krim Ostukraine Sanktionen und Waffenruhe gesprochen Eines muss klar sein So wie Minsk I und II bisher umgesetzt wurden kann es nicht weitergehen 1994 hat die Ukraine im Vertrauen auf internationale Sicherheitszusagen seine Atomwaffen abgegeben Auch deswegen muss die internationale Gemeinschaft Verantwortung übernehmen und nach neuen Wegen der Unterstützung von Minsk suchen Diese muss stärker sein als die Unterstützung die die OSZE derzeit leisten kann Ich habe jetzt innerhalb von zwei Wochen Gruppen von jungen Parlamentsabgeordneten aus allen Fraktionen getroffen die sich zu den Euro Optimisten zusammengetan haben fraktionsübergreifend Die arbeiten wirklich unter Hochdruck an Strukturen die dieses Land braucht um überhaupt reformierbar zu sein so Frau Beck Reformen wie Luft Wir brauchen die Veränderungen und Reformen In den letzten 5 Jahren hat die Öffentlichkeit ein klares Fazit gezogen Die Banditen sind nach wie vor auf freiem Fuß Die lieben Freunde von Viktor Jushchenko sind sehr eng mit den gemeinsamen Geschäftsinteressen verbunden gegen die Strafverfahren eröffnet wurden Die Orange Revolution hat die große Enttäuschung beendet Neue Steuern haben das Geschäft erschwert die Schmiergelder sind in geometrischer Progression gewachsen Gerichts und Beamtenwillkür haben die Reste des Glaubens an die Gerechtigkeit vernichtet Nach den Orangenen sind die Weißblauen gekommen Die Menschen in den Kabinetten haben sich geändert aber das System ist unverändert geblieben Das Himmelhundert das sind sogar mehr

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Es ist nicht einfach, Meinungsmedium zu sein
    man schon einen Push von Aussen Andererseits gibt es aber auch einen Mangel an linken Debatten in Deutschland haben wir gehört Theoretisch könnte vielleicht der Freitag in Zukunf Katalisator solcher Debatten werden bei den Studenten hat ja die Zeitung kult Status meint Grassmann und man sollte auch nicht vergessen dass der Freitag eine sehr aktive Blogger Community hat aber das ist er noch nicht geworden Zur Zeit sieht es noch aus als würde es zum Beispiel keinen Einfluss auf die öffentliche Debatte um Griechenland haben dass Anfang März Yanis Varoufakis Finanzminister Griechenlands die Titelstory der Zeitung geschrieben hatte und darin seine eigene Auffassung von Kapitalismus und Marxismus erklären konnte Schauen wir uns aber jetzt die neue Ausgabe an Erstmals können wir sehen dass hier wie in meisten deustchen Zeutungen nicht zwischen Innen und Außenpolitik unterschieden wird Das steht genau im Gegensatz zu den Zeitungen für die ich in Ungarn gearbeitet habe und wo Außenpolitik separiert ist und nur eine beschränkte Zahl von Seiten dafür zu Verfügung steht Eine Titelstory kann bei uns eine außenpolitische Angelegenheit nur dann werden wenn eine ausländische Persönlichkeit Merkel Putin oder vielleicht Obama unser Land besucht oder wenn unser Minsiterpräsident in Brüssel Mist baut Zurück aber zum Freitag Aus der Titelstory lernen wir dass Proteste nicht ohne Guerillataktiken funktionieren können und die Yes Men zwei Stars der Kommunikationsguerilla erzählen wie sie ihre eigenen Botschaften in die Nachrichten trollen können Über Bodo Ramelow dem Ministerpräsidenten von Thüringen erfahren wir dass er kein linker Amokläufer ist sondern ein ganz pragmatischer Politiker und über die SPD lernen wir dass sie den Wählern nichts Neues mehr bieten können Daneben knüpft die Zeitung auch an mehreren Punkten unserer Erfahrungen der letzten Woche an einerseits haben wir einen Artikel über Sigmar Gabriel und seine Ankündigung zum Thema Vorratsdatenspeicherung Dass die SPD mit dem anlasslosen Speichern sämtlicher Verbindungsdaten weniger Probleme hat ist nichts Neues Schon vor vier Jahren sprach sich ein Parteitag prinzipiell für eine gesetzliche Regelung aus viele Landesinnenminister fordern sie seit Jahren schreibt der Freitag und im Bundestag haben wir mitbekommen dass nicht einmal die eigene Partei in dieser Frage einheitlich hinter Gabriel steht so agierte zum Beispiel auch unser Gesprächspartner im Bundestag Lars Klingbeil gegen die Vorratsdatenspeicherung Das wir wahrscheinlich noch ein interessantes Thema in den kommenden Wochen und Monaten Die unkonventionellen Gasförderungspläne der Bundesregierung und der Artikel der darüber geschrieben wurde können unser Wissen über die Energiewende vertiefen und das Schreiben über Ernesto Laclaus Konzept der radikalen Demokratie das ihn zum Vordenker von Podemos und Syriza machte knüpft an das Thema an was man immer wieder überall hören kann die Griechen und die Spanier Dieser letzte Artikel ist aber auch Beispiel dafür wie die Zusammenarbeit zwischen dem Guardian und dem Freitag funktionieren kann denn der Artikel wurde aus dem Guardian übersetzt Und es zeigt auch wiedermal wie beschränkt der Einfluss dieser Zeitung sein kann denn unter der online Version des Artikels kann man einen Kommentar von einem Leser lesen ein interessanter Artikel der eigentlich hier zur kritischen Diskussion anregen

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern
    Zeitungladen im Bahnhof am Alex vorbei und jedes Mal herrscht vor der Kasse ein Massenandrang Die Fahrgäste besorgen sich vor der Abfahrt oder dem Umstieg etwas zum Trinken Essen oder Lesen Die Tageszeitungen reihen sich auf dem Gestell aneinander Obwohl die Menschenströmung mich fast mitgerissen hat ist es mir Weiterlesen Kategorie Stipendium 2015 0 Kommentare Herzlich willkommen bei der Bundeswehr 11 März 2015 von Jana Safarikova Gibt es etwas besseres als einen kalten regnerischen Tag in eine Militärzone zu verbringen wo überall Panzer herumfahren Aber mal im Ernst es passiert nicht so oft dass man die Möglichkeit hat ein hochmodernes NATO Übungszentrum zu besuchen und die Manöver mitzuerleben die mögliche Situationen in Auslandseinsätzen nachahmen Was wir hier machen das ist die Spitze Weiterlesen Kategorie Stipendium 2015 0 Kommentare Macbeth und seine Lady Macbeth 2 0 alias Heydrich und 10 März 2015 von Polona Balantic First Witch When shall the three of us meet again In thunder lightning or in rain Second Witch When the hurlyburly s done When the battle s lost and won Third Witch That will be ere the set of sun Macbeth Act I Scene I Es kann kein Zufall sein dass der beste Spielfilm über die Wannseekonferenz Weiterlesen Kategorie Stipendium 2011 0 Kommentare Nein wir wollen keine Trumans sein die Medien Mittler lernen über Sicherheitspolitik 7 März 2015 von Krisztian Simon Am Freitag bekamen wir eine kleine Einführung in die deutsche Außen und Sicherheitspolitik Hier können Sie meine Eindrücke lesen Obwohl der Vortrag über das oben genannte Thema erst für den Nachmittag geplant wurde dominierte die Außenpolitik schon früh am morgen in unseren Diskussionen Nachdem unsere Kollegen aus der Ukraine und Ungarn eine Presseschau mit den Weiterlesen Kategorie Stipendium 2015 0 Kommentare Der Mann vom Mars am Mars 6 März 2015 von Jan Broz Wolfgang Rupieper

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