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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Stipendium in MOE/SOE 2014
    Kategorie Archiv Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 September 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Januar 2010 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern › Anmelden
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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Stipendium 2011
    lebe die Pressefreiheit Mittwoch den 4 Mai 2011 von Ani Matevosyan Zweiter Tag meines zweiten Praktikums die Kollegen bei Zitty sind zwar auch nett aber noch am ersten Tag habe ich mein Doppel Bildschirm beim Berliner Kurier vermisst Simion ist nicht mehr mit und ich vermisse ihn auch Petr hospitiert aber beim Tagesspiegel der sich im gleichen Gebäude befindet wie Zitty Wir gehen mit Petr zusammen in Kategorie Stipendium 2011 0 Kommentar Im Dreiländereck Freitag den 22 April 2011 von Filip Gańczak Mittwoch 30 März 2011 Rauchen kann tödlich sein Rauchen kann aber auch teuer werden Toms weiß das sehr wohl Der junge Lette ist Kettenraucher Dank eines Blitzbesuches in Zgorzelec muss Toms jedoch nicht so tief in die Tasche greifen In Polen sind Zigaretten immer noch deutlich billiger als in Deutschland Toms kauft gleich 50 Stangen Kategorie Stipendium 2011 0 Kommentar Der Arbeitsmarkt Keine Sorge Donnerstag den 31 März 2011 von Toms Ancitis Wir machen uns keine Illusionen dass nach 1 Mai die Arbeitnehmer aus den östlichen Ländern den Deutschen Arbeitsmarkt in Massen stürmen werden das ist die Phrase die wir heute zwei Mal gehört haben Zuerst das hat gesagt Ute Brüssel Pressesprecherin von dem Deutsche Industrie und Handelskammertag DIHK Später hat das auch Alexandra Kramer von Kategorie Stipendium 2011 0 Kommentar Multikulti und Lunchkonzert Sonntag den 27 März 2011 von Ana Sălişte Iordache Zug nach Wittenau die Stimme ertönt täglich in meinen Ohren Auch so die Anweisungen Einsteigen bzw Zurückbleiben bitte dann kann ich mir meist das Schmunzeln nicht unterdrücken wenn ich an manche KollegInnen denke die das sehr witzig nachahmen Eine gute Abwechslung zur dunklen schnellen U Bahn Fahrt gibt es am Dienstag Ein Treffen mit Herrn Kategorie Stipendium 2011 1 Kommentar Bei der Bundeswehr Samstag den 26 März 2011 von Filip Gańczak Mittwoch 23 März 2011

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Macbeth und seine Lady Macbeth 2.0 alias Heydrich und …
    Geschehen das auf die Beschlüsse von der Wannseekonferenz zurückging das blutigste und das schaudererregendste politische Projekt aller Zeiten war nämlich die industriemäßige Vernichtung der ganzen jüdischen Population Europas In einer Villa am Wannsee die wir heute besucht haben wurde am 20 1 1942 über die Endlösung der Judenfrage entschlossen Oder besser gesagt offiziell wurde erst damals beschlossen dass das judenfreie Europa auf keinem anderen Weg zu realisieren ist als das Juden in einer höchsteffizienten Todesindustrie massenhaft umgebracht werden Im Hause hat uns eine ehemalige Medien Mittlerin begrüßt Gabriella Valaczkay hat uns danach durch die Ausstellung geführt Weil ich mich in das Thema Geschichte und Vorgeschichte des Holocausts schon während meines Magisterstudiums der neueren Geschichte nicht nur eingelesen sondern in den Stoff auch vertieft habe hat die Ausstellung für mich keine neue Informationen gebracht Aber genau wegen meiner Vorkenntnisse habe ich mit umso größerem Interesse verfolgt welche Akzente aus diesem rießigen Geschichtskapitel uns übermittelt würden Was ich für äußerst wichtig finde ist es dass die Ausstellung die unterschiedliche historische Manifestationen vom Antisemitismus vorstellt vom religiös motivierten bis zum mit Rassentheorien des 19 Jahrhunderts begründeten Antisemitismus Und ja natürlich wir treffen auch auf den sogenannten Großvater der modernen Rassentheorie den französischen Grafen Arthur de Gobineau Was er niedergeschrieben hat war von größter Bedeutung für die Weiterentwicklung des Antisemitismus bis auf das Hitler Ära Besonders ein Satz von Gobineau die ich gerade in meiner Magisterarbeit wiedergefunden habe war wichtig und kennzeichnend für eine neue reaktionäre Weltanschauung deren Abzeichnungen schon vor dem Jahr 1850 zu entdecken waren Allmählich habe ich zur Erkenntnis gekommen dass die Rassenfrage wichtiger als alle andere geschichtlich bedingte Probleme ist und das sie alleine zur Antwort auf diese hindeutet Noch etwas scheint mir wichtig zu sein Gobineau der zwar adelige war hat offensichtlich unter einem Minderwertigkeitskomplex denn auf dem Ende seiner Exegese von der Rassentheorie hat er mit Stolz niedergeschrieben dass er selbst aus dem herrlichen Geschlecht der Merovinger stammt Wofür aber nie Beweise konnten geliefert werden Und Minderwertigkeitskomplex und apokalyptische Prophezeiungen die die Mischung von den Rassen betrifft Ja darauf stoßen wir später wieder doch dann in einer Form mit viel gravierenden Konsequenzen Das psychologische psychoanalytische Änigma Hitler Was vielleicht der Ausstellung in der Villa am Wannsee ein Bisschen fehlt ist die Betonung des psychologischen Aspektes des ganzen Hitler Projektes oder das was man unter dem Begriff neuer psychoanalytischer Zugang zum Antisemitismus zusammenfasst Denn was die Ausstellung ebenfalls nicht zum Ausdruck bringt ist dass der Jude im Dritten Reich letztendlich nicht an seiner Biologie sondern an durch seine psychologischen Qualitäten definiert wurde Denn die wichtigsten Rassentheoretiker auf die sich die Nazis berufen haben F K Günther L F Clauß und Siegfried Passarge haben die semitische Rasse in manchen Hinsichten unterschiedlich definiert was aber den Nazis umso mehr zugutegekommen ist denn sie waren jetzt flexibler bei dem Rückgriff auf die Theorie wenn sie jemanden als Juden erkennen wollten Ja am Ende ging es um den Kampf gegen den jüdischen Seele gegen die jüdische Psychologie und dieser psychologischer Aspekt ist es

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Balkan Trans
    Omeragic stellte vergangenen Woche in der BH Dani die Frage Wo sind die 700 Millionen Euro geblieben Mit dem Bau wurde am 1 07 2009 begangen also vor genau 5 Jahren Seitdem wurden 50 Kilometer Autobahn gebaut das sind 10 Kilometer pro Jahr Noch langsamer als die Busse von Sarajevo nach Banja Luka fahren Um das verschwundene Geld wieder reinzuholen sollen die Benzinpreise erhöht werden In entwickelten Ländern mag eine Preissteigerung ökologisch sinnvoll sein aber in BiH gefährdet sie Existenzen Das Geld soll für den Bau der Autobahn verwendet werden aber man könnte auch 10 Milliarden pro Jahr in den Bau neuer Straßen stecken das einzige was davon gebaut würde wären die Häuser korrupter Staatsdiener Der Transfer von A nach B funktioniert nicht nur suboptimal wenn man versucht von A nach B zu kommen Richtig schlimm wird es wenn Gelder von A nach B kommen sollen Meist verschwinden Sie dann nämlich auf dem Weg Das gilt für meine Freundinnen die ihr Auslandssemester in Sarajevo verbracht haben und bis heute ihr Stipendium nicht erhalten haben das gilt für meinen ehemaligen Vermieter der fadenscheinige Gründe erfindet um meine Kaution zu behalten und meint ich solle doch zur Polizei gehen wenn ich mein Geld wieder haben will und es gilt eben auch für die Infrastrukturausgaben Der bosnische Staat ist ein Selbstbedienungsladen und die Korruption so sehr Grundlage dieses Staates dass niemand der etwas zu sagen hat daran etwas ändern möchte Auf etwa 2 Milliarden wird der Schaden durch die Flutkatastrophe allein in Bosnien Herzegowina geschätzt Als ich mit Caritas in den überschwemmten Regionen unterwegs war sagte Mandica aus Orasje zu mir Wir brauchen Pumpen Trinkwasser Medikamente und Essen Aber schickt bloß kein Geld auf gar keinen Fall Geld Das kommt doch niemals bei den an die es brauchen Der Beitrag wurde am Montag

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Kein falsches Wort
    Dejan Sretenović und Mišela Blanuša in einem schönen Bogen warum auch die neue serbische Regierung unter Aleksandar Vučić keine drei Millionen Euro ausgeben möchte um das Museum für Zeitgenössische Kunst oder aber das Nationalmuseum Narodni Muzej seit 2003 geschlossen soweit in Stand zu setzten dass die umfangreichen Sammlungen wieder der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden könnten Der Grund in Serbien herrsche eine antiintelektuelle Stimmung die neue serbische Elite habe schlicht kein Interesse an Kunst und auch nicht an der Moderne aber schon gar nicht an der reichen modernen Kunst Jugoslawiens eines Staates von dem man sich allzu gern abgrenzt Sie verhindern die Restaurierung hatte Šćepanović über die Regierung Vučić gesagt Und Ohne das Museum für gegenwärtige Kunst befinden wir uns nicht in der Gegenwart Das Nachrichtenportal B92 und die Deutsche Welle hatte den Text übersetzt und teilweise übernommen http www b92 net kultura vesti php nav category 1087 yyyy 2014 mm 06 dd 13 nav id 860742 die Zitate gingen viral und dann ging der Museumsdirektor Man muss die Augen schon fest zukneifen um den Zusammenhang zwischen den Zensurfällen den andauernden Cyber Attacken auf regierungskritische Websites nicht zu sehen Wer etwas sagt oder schreibt was der Regierung nicht passt hat es dieser Tage nicht leicht in Serbien OppositionspolitikerInnen werden in den staatsnahen Medien namentlich aufgeführt selbst Privatpersonen bekommen über Nacht Besuch von der Polizei wie die drei Personen die nach der Hochwasserkatastrophe auf Facebook und Twitter über die Opferzahlen spekulierten ihnen drohen mehrere Jahre Haft der absurde Vorwurf Verbreitung von Panik oder kann direkt seinen Hut nehen wobei schon nach dem Regierungswechsel einige Führungspositionen großer Institutionen nach Parteibuch neu besetzt worden waren Da kann die Regierung noch so oft betonen sie achte die Medien und Meinungsfreiheit Denn wie kann man in dieser Atmosphäre des latenten Drucks und der Bedrohung einen Unterschied

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Etikette auf Ukrainisch
    nach dem Ende der Interviews noch emsig nach einem Abschiedsgeschenk gesucht An der Türschwelle drücken sie mir eine Gasmaske in die Hand Auch nicht schlecht denke ich mir Eine Gasmaske vom Rechten Sektor als Souvenir das hat nicht jeder Die Höflichkeit gilt aber nicht nur Gästen gegenüber Meine Mitbewohnerin und ihr Stiefvater haben seit Jahren das beste Auskommen diskutieren über Gott und die Welt und graben auf der Datscha gemeinsam den Kartoffelacker um Die Familie steht für meine Mitbewohnerin an erster Stelle Er duzt sie während sie eine Direktorin eines Juristen Verlages ihn immer mit dem distanziert respektvollen Sie anspricht Das erinnert mich an eine andere Episode wenngleich aus Belarus Über ein Wochenende im Mai habe ich Freunde in Minsk besucht Die Mutter eines guten Freundes hat mich schon oft zum Essen eingeladen und mir in ihrer warmherzig überschwänglichen Art ihre Liebe erklärt Es kommt mir so vor als würde ich dich schon ewig kennen sagt sie dann und drückt mich Als ich den Freund frage ob es denn nicht angemessener wäre seine Mutter nach dieser Liebeserklärung ebenfalls zu duzen sieht er mich fast entgeistert an Ältere Menschen die nicht direkt blutsverwandt sind duzt man doch nicht Der jüngste Vorfall zur ukrainischen Etikette ist mir etwas peinlich Vor der Werchowna Rada dem ukrainischen Parlament haben sich wieder mal Demonstranten mit Plakaten und Megaphon eingefunden Sie fordern die Verhängung des Kriegszustandes in der Ostukraine damit die Armee gegen die Separatisten hart durchgreifen kann Ich rauche mit einem ukrainischen Kollegen meiner Gastredaktion eine Zigarette Wir unterhalten uns angeregt ich werfe die Zigarette achtlos zu Boden Als ich gerade gehen will stupst mich von der Seite eine Frau an mit einem Plakat in ihren Händen Sie fordert mich auf ich möge doch bitte den Zigarettenstummel in einen Papierkorb werfen Immerhin wollen wir nach

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  • Medien-Mittler zwischen den Völkern » Blog Archiv » Einen Monat danach: Was von der Flut zurückblieb
    Der Premier versuchte das Gefühl zu vermitteln er habe die Situation unter Kontrolle alles werde gut Nur dass die Situation eben nicht unter Kontrolle war Was von der Flut zurückbleibt ist aber auch ein neuer Tiefpunkt des Boulevardjournalismus zu Zeiten der Höchststände der Pegel Leichenteile schwimmen in Obrenovac herum oder Bericht aus der Hölle mögen als Beispiele für Titelgeschichten genügen Doch problematisch war nicht nur der sensationsgeile Ton problematisch war auch das was in dem Zusammenhang als Aufdeckungs Journalismus verkauft wurde Tagtäglich überboten sich die Zeitungen mit neuen Enthüllungen welches Versagen dazu geführt habe dass Obrenovac dermaßen überflutet wurde wer welche Fehlentscheidung getroffen habe etc Ganze Texte beruhten auf Aussagen jeweils einer einzigen Person und am nächsten Tag wurde bereits wieder eine andere Sau durchs Mediendorf getrieben Nichts schien weiter weg als die Geschichte vom Vortag Ein medialer Aktionismus der letztlich mehr vernebelt als enthüllt aber vielleicht ist das ja gerade der Zweck Besonders im Kreuzfeuer der Kritik stand der Bürgermeister von Obrenovac der offenbar viel zu spät die Sirenen eingeschaltet hatte angeblich um die Menschen nicht unnötig in Panik zu versetzen Nachdem dieser Politiker Miroslav Cuckovic ist sein Name also tagelang unter Dauerfeuer gestanden war veröffentlichte das zu Ringier Springer gehörende Boulevardblatt Blic plötzlich ein durchaus wohlwollendes Porträt in dem von einer Hexenjagd auf Cuckovic die Rede war Im selben Blatt also dass an dieser Hexenjagd selbst beteiligt war Aber die Flut hat auch etwas anderes offenbart Eine unglaubliche Solidarität in der Bevölkerung sei es in Serbien oder in Bosnien und Herzegowina auch wenn man BiH betreffend Florian Bieber zustimmen muss dass es wohl stark überinterpretiert wäre schon von einem neuen jugoslawischen Geist zu sprechen Dennoch Die Leute haben geholfen wo sie konnten haben Sandsäcke aufgeschlichtet haben zentnerweise Lebensmittel Kleidung und Hygieneartikel an den Sammelstellen abgegeben und nicht selten

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