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  • Geschichte des MRI
    dem Zweiten Weltkrieg ist das MRI in nahezu fünfzig Jahren zum Zentrum der internationalen Regerforschung geworden Anfang 1996 verlegte die Stiftung ihren Sitz nach Karlsruhe wo sie seit Oktober 1998 ihr endgültiges Domizil in Karlsruhe Durlach gefunden hat Die Stiftung ist seit Elsa Regers Tod am 3 Mai 1951 alleinige Erbin der Urheberrechte an den Werken Max Regers sowie eines Teiles der Tantiemen aus den Aufführungen seiner Werke Ende 1986 erlosch die 70jährige Schutzfrist und damit die Quelle der Eigenmittel des MRI das sich bis zu diesem Zeitpunkt einzig aus den Tantiemen finanziert hatte Von 1987 bis 1995 wurde das MRI durch die Stadt Bonn und das Land Nordrhein Westfalen gefördert Seit dem 1 Januar 1996 wird das MRI durch die Stadt Karlsruhe und das Land Baden Württemberg institutionell gefördert Das MRI ist eine Stiftung des privaten Rechts die ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dient Seit 1986 ist das MRI Mitglied des Arbeitskreises selbständiger Kultur Institute e V dem national und international angesehene Kultur und Forschungsinstitute in der Bundesrepublik Deutschland aus verschiedenen Bereichen der bildenden Kunst der Literatur und Sprachforschung sowie der Musik angehören Anfang 1999 wurde das seinerzeit in Hilchenbach Dahlbruch bei Siegen angesiedelte von Wolfgang Burbach aufgebaute und geleitete BrüderBuschArchiv

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  • Abgeschlossene Projekte
    fragmentarisch mit Angaben zu Titel Opuszahl oder Kennziffer Widmung Besetzung Dauer Autograph Standort und Kurzbeschreibung Uraufführung Edition sowie zur relevanten Literatur die namentlich in den letzten zehn Jahren einen deutlichen Aufschwung genommen hat Besonderer Informationsbedarf besteht hinsichtlich der ungedruckten fragmentarischen und verschollenen Werke sowie der Kompositionspläne Im Kommentarteil jedes einzelnen Werks nimmt die Quellenbeschreibung Standorterfassung verschiedene Fassungen und verworfene Teile eines Werkes u a die bislang für Regers Werke noch nicht geleistet wurde einen besonderen Rang ein eine ebenfalls neu zu leistende Dokumentation des Entstehungsprozesses der Einzelwerke durch zahlreiche Stufen von Verlaufsskizzen Reinschriften und Korrekturabzügen bis zum Erstdruck steht vor der Situation dass viele Skizzen absichtsvoll vernichtet wurden und Korrekturabzüge nur in Ausnahmefällen erhalten blieben zur Rekonstruktion wurden die vorliegenden Briefausgaben aber auch die unveröffentlichten Briefe für Hinweise zur Werkentstehung einbezogen Das neue Reger Werk Verzeichnis gibt den gegenwärtigen Stand der Regerforschung wieder und ist ein umfassendes Kompendium zu Regers äußerst zahlreichen Werken dabei werden nicht nur Regers eigene Kompositionen berücksichtigt sondern auch die zahlreichen Bearbeitungen Regers von Werken anderer Auf der Website des G Henle Verlags werden die Addenda und Corrigenda mitgeteilt Ausgezeichnet mit dem Deutschen Musikeditionspreis BEST EDITION 2012 Die Begründung der Jury lautete Eine Leuchtturmausgabe unter den

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  • Reger-Werk-Verzeichnis
    fragmentarisch mit Angaben zu Titel Opuszahl oder Kennziffer Widmung Besetzung Dauer Autograph Standort und Kurzbeschreibung Uraufführung Edition sowie zur relevanten Literatur die namentlich in den letzten zehn Jahren einen deutlichen Aufschwung genommen hat Besonderer Informationsbedarf besteht hinsichtlich der ungedruckten fragmentarischen und verschollenen Werke sowie der Kompositionspläne Im Kommentarteil jedes einzelnen Werks nimmt die Quellenbeschreibung Standorterfassung verschiedene Fassungen und verworfene Teile eines Werkes u a die bislang für Regers Werke noch nicht geleistet wurde einen besonderen Rang ein eine ebenfalls neu zu leistende Dokumentation des Entstehungsprozesses der Einzelwerke durch zahlreiche Stufen von Verlaufsskizzen Reinschriften und Korrekturabzügen bis zum Erstdruck steht vor der Situation dass viele Skizzen absichtsvoll vernichtet wurden und Korrekturabzüge nur in Ausnahmefällen erhalten blieben zur Rekonstruktion wurden die vorliegenden Briefausgaben aber auch die unveröffentlichten Briefe für Hinweise zur Werkentstehung einbezogen Das neue Reger Werk Verzeichnis gibt den gegenwärtigen Stand der Regerforschung wieder und ist ein umfassendes Kompendium zu Regers äußerst zahlreichen Werken dabei werden nicht nur Regers eigene Kompositionen berücksichtigt sondern auch die zahlreichen Bearbeitungen Regers von Werken anderer Auf der Website des G Henle Verlags werden die Addenda und Corrigenda mitgeteilt Ausgezeichnet mit dem Deutschen Musikeditionspreis BEST EDITION 2012 Die Begründung der Jury lautete Eine Leuchtturmausgabe unter den

    Original URL path: http://www.max-reger-institut.de/de/institut/projekte/reger-werk-verzeichnis (2016-02-15)
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  • Pressestimmen
    das Ergebnis einer langjährigen Teamarbeit darstellt seit 2001 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert Schon die Zahlen imponieren und doch geben sie bloss einen Eindruck von der tatsächlich bis ins letzte Detail geleisteten Arbeit Schweizer Musikzeitung 2012 Wer um das musikalische Output Max Regers weiß und sich gleichzeitig vergegenwärtigt welche wenigen Opera das Bild Regers in der öffentlichen Wahrnehmung bis heute prägen kann ermessen was für ein musikalischer Schatz vor den Augen des wissenschaftlichen wie des interessierten Publikums hier ausgebreitet und zugänglich gemacht wurde Das Opus magnum besteht aus zwei umfangreichen Bänden von insgesamt 1616 Seiten durchlaufende Paginierung und erst die eingehende Beschäftigung macht annähernd deutlich wie viele Probleme bei der Erstellung bewältigt werden mussten und welche immense Forschung hier geleistet wurde Das neue RWV ist damit keine bloße Überarbeitung des Stein Verzeichnisses sondern nichts Geringeres als eine grundlegende Neubeschreibung des Regerschen Oeuvres unter Berücksichtigung und Vereinigung sämtlich denkbarer Aspekte und Quellen Höchst beeindruckend sind die in knapper jedoch nicht minder präziser Form beschreibenden Werkgenesen die den Entstehungsprozess bis zur Drucklegung und mitunter sogar darüber hinaus darlegen Mit dem G Henle Verlag stand schließlich ein mehr als bewährter Partner für die aufwendige Drucklegung zur Verfügung Wie Reger und sein Oeuvre wird das RWV als monumental und als ein Koloss unter den Werkverzeichnissen anzusehen sein Von einem Handbuch kann zwar nicht mehr gesprochen werden doch werden alle anderen Ansprüche restlos erfüllt Musik in Bayern Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e V 2012 Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte und in beinahe zehnjähriger Arbeitszeit erstellte Reger Werk Verzeichnis wurde vom Münchener G Henle Verlag einem Garant für wissenschaftlich wasserdichte Druckwerke mit einem ersten Exemplar an die Herausgeberin Prof Susanne Popp und damit der Öffentlichkeit übergeben Eine editorische Großtat und ein Meilenstein für die Reger Forschung Mittelbayerische Zeitung 2011 Wären Komponisten Werkverzeichnisse Gegenstände

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  • Reger-Briefe-Verzeichnis
    eigener Sache schrieb aber auch angesichts ihrer mehr impulsiven als literarischen Form ist vorläufig an eine Gesamtausgabe seiner Briefe nicht zu denken Die sorgfältige Herausgabe ausgewählter ergiebiger Korrespondenzsammlungen insbesondere der Verlegerkorrespondenz durch das MRI siehe Veröffentlichungen war daher in den vergangenen Jahren eine vom Fach begrüßte Kompromisslösung die auch in Zukunft fortgeführt werden soll Wichtig für die Forschung ist allerdings eine Gesamterfassung aller Briefe die den Alltag eines Komponisten dokumentieren woraus Erkenntnisse über Leben schöpferischen Prozess Gelingen und Scheitern von Plänen über Werkkorrekturen Aufführungen und Interpretationen gewonnen und in einzelnen Fällen auch ästhetische Einsichten entschlüsselt werden können Eine Auswertung der Briefe hinsichtlich der Werkentstehung war wichtige Voraussetzung für das Reger Werk Verzeichnis Darüber hinaus gibt eine Erfassung aller heute nachweisbaren Dokumente mit Datum Adressaten und auf Stichworte reduziertem erläutertem Inhalt ergänzt durch Quellennachweise Reger Forschern die Möglichkeit bestimmten für ihr Forschungsvorhaben relevanten Themenkomplexen und Personenkonstellationen gezielt nachzugehen Der Verbleib vieler Autographen Regers sowohl von Noten als auch von Poststücken ist heute unbekannt Da in den letzten zehn Jahren verschiedene als verschollen geltende Manuskripte in Auktionen wieder auftauchten besteht begründete Hoffnung dass viele der fehlenden Autographen noch existieren Auch die autographen Briefe Regers sind weit verstreut Das regelmäßige Auftauchen bisher unbekannter

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  • Kuratorium
    1972 bis April 1997 Vorsitzender Professor Dr Siegfried Schmalzriedt Karlsruhe April 1997 bis zu seinem Tod am 9 Dezember 2008 Vorsitzender Mitglieder des Kuratoriums Professor Dr Dr h c Joseph Haas München Gründungsmitglied bis zu seinem Tod am 30 März 1960 Luise Hanschke Busch Bonn Gründungsmitglied bis November 1959 Stadtschulrat Erwin Niffka Bonn Gründungsmitglied bis Dezember 1959 Geheimrat Professor Dr Ludwig Schiedermair Bonn Gründungsmitglied bis März 1953 Professor Dr Joseph Schmidt Görg Bonn Gründungsmitglied bis Mai 1978 Johanna Senfter Komponistin Oppenheim am Rhein Gründungsmitglied bis März 1948 Generalmusikdirektor Professor Hans Weisbach Wuppertal Barmen Gründungsmitglied bis zu seinem Tod am 23 April 1961 Professor Carl Wendling Stuttgart Gründungsmitglied bis zu seinem Tod am 27 März 1962 Consul Dr Willy Lehmann Ferd Dümmler s Verlag Bonn Gründungsmitglied bis Oktober 1976 Rechtsanwalt Dr Kurt Runge Köln März 1948 bis Dezember 1961 Dr Ottmar Schreiber Gießen Frankfurt Bad Soden geschäftsführendes Kuratoriumsmitglied März 1948 bis Dezember 1980 Dr Hellmuth von Hase Verlag Breitkopf Härtel Freiburg Wiesbaden Februar 1949 bis Dezember 1976 Musikdirektor Heinrich Sauer Bonn Februar 1949 bis zu seinem Tod am 12 Februar 1955 Professor Dr Karl Hasse Köln März 1953 bis zu seinem Tod am 31 Juli 1960 Professor Dr Fritz Stein Berlin 1955 bis zu seinem Tod am 14 November 1961 Senatspräsident Harwarth von Franqué Bonn Dezember 1959 bis zu seinem Tod am 12 Oktober 1978 Dr Gerd Schroers Kulturreferent der Stadt Bonn Dezember 1959 bis Mai 1978 Professor Dr Dr h c Karl Gustav Fellerer Köln August 1961 bis März 1980 Dr Gerd Sievers Verlag Breitkopf Härtel Wiesbaden August 1961 bis zu seinem Tod am 19 März 1999 Dr Helmut Wirth Hamburg August 1962 bis zu seinem Tod am 2 Februar 1989 Professor Max Martin Stein Düsseldorf 1970 bis Oktober 1997 Professor Dr Günther Massenkeil Bad Honnef Juni 1970 bis April

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  • Mitarbeiter
    E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein wissenschaftlicher Mitarbeiter RWA Nikolaos Beer M A Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Verbundstelle Musikedition RWA Universität Paderborn Julia Zalkow M A Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Buchhaltung Dr Christopher Grafschmidt Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein wissenschaftlicher Mitarbeiter RWA Dr Stefan König Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein wissenschaftlicher Mitarbeiter RWA Almut Ochsmann M A MA MA Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein BrüderBuschArchiv Dr Jürgen Schaarwächter Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Archiv und Öffentlichkeitsarbeit Dr Stefanie Steiner Grage Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein wissenschaftliche Mitarbeiterin RWA Prof Dr Johannes Voit Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Juniorprofessor für Musikvermittlung Hilfskräfte Daniel Fütterer Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein

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  • Veranstaltungsarchiv
    Hochschule für Künste Bremen 1996 Reger in Essen 1 Max Reger Tage Essen Philharmonie Essen 1993 Musik Musik Musik Reger o München o 1900 Kulturzentrum Am Gasteig in Zusammenarbeit mit Konservatorium Philharmonikern Stadtbibliothek und Volkshochschule München 1991 Stillstand und Bewegung Max Reger am Wendepunkt zur Moderne Hochschule Mozarteum und Institut für Musikwissenschaft Salzburg 1989 Musikschule Hagen 1989 Musikhochschule Saarbrücken 1990 Immobilité et mouvement Max Reger au seuil de la modernité Goethe Institut Paris 1987 Sektion Max Reger bei der Ausstellung Musik in Heidelberg Kurpfälzisches Museum Heidelberg 1985 Max Reger Aspekte seines Schaffens Sommerakademie J S Bach Stuttgart 1984 Max Reger Dokumente aus seinem Leben und Schaffen Städtisches Museum Hamm 1984 Max Reger Dokumente seines Wirkens in Köln Stadtbücherei Köln 1983 Konzerte DIES IRAE 1914 UND IN TERRA PAX 1945 Apokalyptische Visionen 11 05 2014 Mitschnitt des Dies Irae ist bei Vimeo verfügbar Alle Preisträgerkonzerte des KaMuWe noch eintragen BACH REGER 2000 in Karlsruhe vom MRI koordinierte Konzertreihe Karlsruhe 2000 REGE R S KARLSRUHE 1998 Veranstaltungsreihe zum 125 Geburtstag von Max Reger in Zusammenarbeit mit zahlreichen Karlsruher Veranstaltern Karlsruhe 1998 Brahms Reger Ravel Debussy Konzertreihe mit Einführungen in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe Karlsruhe 1997 friedvoll fidele Bachtournee Max Reger und Philipp Wolfrum alias Max Moritz in concert in Zusammenarbeit mit dem Bachverein Heidelberg Heidelberg 1996 Beethoven Schumann Reger Komponisten in Bonn Konzertreihe mit Einführungen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn Bonn 1994 95 Max Reger in Prag Konzerte Interpretationskurs und Publikation in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien von CSFR und Nordrhein Westfalen Prag 1992 Am Beispiel Reger Musik um 1900 Konzertreihe mit Einführungen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn Bonn 1989 90 Kolloquien Konfession Werk Interpretation Perspektiven der Orgelmusik Max Regers Interdisziplinäre Tagung im Rahmen der Reger Werkausgabe 25 27 Oktober 2012 in Mainz Symposion Ausblicke in die Reger Forschung Regers Werkverzeichnis und die Folgen Bayerische Staatsbibliothek München 2011 Symposion Max Reger und die Musikstadt Leipzig Internationaler Kongress Musik Stadt Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkulturen der Gesellschaft für Musikforschung Leipzig 2008 Symposium zum internationalen Orgelmeisterkurs Max Reger Biennale Giengen an der Brenz 2008 Max Reger 1873 1916 Grenzüberschreitungen organisiert vom Erbacher Hof Akademie des Bistums Mainz in Zusammenarbeit mit dem MRI Mainz 2000 Internationaler Reger Kongress Karlsruhe 1998 Musikalische Moderne und Tradition Sektion Max Reger beim Kolloquium Prager Musikleben zu Beginn des 20 Jahrhunderts Bohuslav Martinu Stiftung Prag 1996 Sektion Max Reger beim Internationalen Musikwissenschaftlichen Colloquium Bonn 1989 Journée d étude L homme et l oeuvre de Max Reger Paris 1987 Max Reger Analysen und Quellenstudien Reger Tage Bonn 1986 Neue Aspekte der Regerforschung Lichtenberg Ofr 1984 Wettbewerbe 5 Europäischer Kammermusikwettbewerb 2013 Zum Rückblick des Wettbewerbs 1 Preis Aris Quartett Anna Katharina Wildermuth Violine Noémi Zipperling Violine Caspar Vinzens Viola Lukas Sieber Violoncello von der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt 2 Preis vision string quartet Jakob Encke Violine Daniel Stoll Violine Kevin Treiber Viola und Leonard Disselhorst Violoncello von der Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover 3 Preis geteilt Duo Christoph Brecht Sumi Lee Christoph

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