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  • Marien-Hauptschule-Greven - Sucht- u. Gewaltpävention
    Verhalten z B Apathie allgemeine Lustlosigkeit Schlafen während des Unterrichts grundloses Kichern usw Die Lehrperson hat einen Verdacht auf Konsum Die Beobachtungen werden mit den in der Klasse unterrichtenden Kollegen abgeglichen Der die Drogenbeauftragte und die Schulsozialarbeiterin der Schule werden hinzugezogen Der die Klassenlehrer in nimmt bei Bedarf Kontakt zur Suchtberatung auf wo die Möglichkeit besteht den Fall zunächst anonym zu schildern und Hinweise für weiteres Vorgehen zu erhalten Der die Klassenlehrer in sucht das Gespräch mit dem Schüler der Schülerin Gibt der Schüler die Schülerin den Konsum zu werden die Eltern informiert ein Termin mit der Drogenberatungsstelle vereinbart andere Therapiemöglichkeiten und Hilfeangebote besprochen Gibt der Schüler die Schülerin den Konsum nicht zu sollte der Druck also Abmahnungen wegen störenden Verhaltens usw erhöht und bei jedem Regelverstoß konsequent vorgegangen werden Ziel ist dann das Eingeständnis des Drogenkonsums bzw die Einsicht dass es so nicht weitergeht Drogenkonsum in der Schulzeit Elterninformation Abholen durch die Eltern Ggf Einleitung von Ordnungsmaßnahmen Dealen in der Schulzeit Information der Polizei und der Eltern In jedem Fall Einleitung von Ordnungsmaßnahmen Umgang mit Informationen aus dem außerschulischen Bereich über Dealertätigkeiten kollegiale Beratung gegebenenfalls über den Schulleiter Information der Polizei über Drogenkonsum Information an den Klassenlehrer und Schulleiter Diese entscheiden über die Gesprächsaufnahme etc Kooperation mit sozialen Einrichtungen vor Ort Durch die gute Kooperation mit sozialen Einrichtungen vor Ort besteht die Möglichkeit dass in Einzelfällen betroffene Schüler für ihr Handeln Verantwortung übernehmen indem sie zum Beispiel einen Praxistag in einer Senioreneinrichtung durchführen Ein solches Vorgehen wird im Vorfeld zwischen dem betroffenen Schüler der Schulleitung und der Heimleitung abgesprochen Ansprechpartner für eine solche Kooperation sind der Schulsozialarbeiter und der Soziale Dienst des Seniorenheims Die Reflexion eines solchen Praxistages findet in der Schule mit dem Schulsozialarbeiter und dem Schüler statt Der Schüler verfasst zum Praxistag einen schriftlichen Bericht der der Schule und dem Seniorenheim vorgelegt wird Gewaltprävention und Intervention Krisenteam Die Marien Hauptschule hat ein Krisenteam bestehend aus dem Schulleiter dem SV Lehrer der Beratungslehrerin und dem Schulsozialarbeiter Dieses Team trifft sich in regelmäßigen Abständen um aktuelle Ereignisse zu besprechen und um konkrete Handlungsschritte und Verantwortlichkeiten für mögliche Krisen Amoklauf Todesfall Gewalt gegen Lehrer Schüler Mobbing abzusprechen Sozialtrainings In den Jahrgängen 5 und 6 finden wöchentliche Sozialtrainingseinheiten statt in denen die SchülerInnen sich mit unterschiedlichen Themen auseinandersetzen wie zum Beispiel Umgang mit Gewalt und Konflikten Umgang mit Mobbing Stärkung des Selbstbewusstseins und der Klassengemeinschaft Förderung von Zivilcourage Bekämpfung von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit In den Jahrgängen 7 und 8 werden punktuell 6 8 wöchige Einheiten durchgeführt in denen ein bestimmtes Thema zum Bsp Mobbing oder Zivilcourage intensiv bearbeitet wird Die Sozialtrainingseinheiten basieren auf den Grundlagen des Villigster Deeskalations trainings Schwerpunkt der Einheiten sind altersgerechte pädagogische Übungen mit denen Verhaltensweisen und Regeln eingeübt werden Zu jeder Übung gehört eine ausführliche Reflexion Die Trainings werden in Absprache mit dem Klassenlehrer vom Schulsozialarbeiter der Schule durchgeführt Die Reflexion und Evaluation findet in regelmäßigen Abständen im Klassenverband und mit den Klassenlehrern statt Streitschlichter In den Jahrgängen 9 10 werden SchülerInnen zu Streitschlichtern ausgebildet Sie sind

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  • Marien-Hauptschule-Greven - Berufswahlorientierung
    Schüler sollen konkrete und theoretische Kenntnisse über soziale ökonomische und technische Faktoren der Arbeitswelt erwerben und in der Berufswahlentscheidung zu verwerten erlernen Berufswahl vorbereitender Unterricht Der Berufswahl vorbereitende Unterricht wird schwerpunktmäßig im Fach Wirtschaftslehre sowie des weiteren in den Fächern Deutsch und Technik durchgeführt Zudem kooperieren wir mit mehreren außerschulischen Partnern Kreishandwerkerschaft Rheine Lernen fördern Agentur für Arbeit InA Steinfurt Stadtwerke Greven Möbelhaus Ottenjann Grevener Zeitung Klasse 7 Der Beginn der Berufswahlvorbereitung findet im 7 Schuljahr im Vorfeld des ersten Girls Day Ende April mit folgenden Themen statt Rollenerwartungen Frauen in Männerberufen Gleicher Lohn für gleiche Arbeit Aufstiegschancen Klasse 8 Zu Beginn des 8 Schuljahres wird der Berufswahlpass eingeführt Das Projekt Berufsorientierung durchgeführt vom Verein Lernen fördern e V beinhaltet Einführung des Berufswahlfahrplans Vorstellung der 13 Berufsbereiche Besuch des HBZ Handwerks Bildungs Zentrum in Münster Innerhalb des Projektes Start Klar finden über das gesamte Schuljahr verteilt folgende Veranstaltungen statt Elternabend Schule 1 Std Interview Berufswahltest Schule 1 Tag Lehrergespräch Schule 1 Std StuBO Klassenlehrer Kompetenzfeststellungsverfahren Hamet KH 1 Tag und Führung durch Kreis Handwerkerschaft Werkstatterprobung in 3 Gewerken KH 10 Tage Auswertung Schule 1 2 Std Gespräch schriftliche Rückmeldung Fotos Werkstücke und Zertifikate Im 2 Halbjahr werden im Fach Wirtschaftslehre die Themen Arbeitsteilung und Entstehung Veränderung von Berufen behandelt sowie die Erwartungen und Interessen der Schüler eruiert Im Fach Deutsch wird das Schreiben von Bewerbungsunterlagen eingeübt Ende April nehmen die Schülerinnen und Schüler zum zweiten Mal am Girls Day teil Klasse 9 In der 9 Klasse werden auch die Angebote der Agentur für Arbeit in Anspruch genommen Hierzu gehören Besuche des Berufsinformationszentrums BIZ Klassenberatungen durch den Berufsberater Einzelberatungen durch den Berufsberater Elterngespräche z B am Elternsprechtag Parallel dazu werden im Unterricht des Faches Wirtschaft die Unterrichtshilfen des Arbeits amtes bearbeitet Machs Richtig BERUF AKTUELL Beruf Regional Was werden Planet Beruf de Lexikon der Ausbildungsberufe Ein weiterer Schwerpunkt der Berufswahlvorbereitung in den Klassen 9 ist das dreiwöchige l Schülerbetriebspraktikum Zusätzlich wird in Verbindung mit unseren gewerblichen Kooperationspartnern Stadtwerke Greven Möbelhaus Ottenjann eine Realanalyse Bewerbungsverfahren durchgeführt Für bis zu 25 der Schüler des Jahrgangs welche am Start Klar Projekt Klasse 8 teilgenommen haben und die nach der 10 Klasse eine duale Ausbildung anstreben oder aber einen erzieherischen oder pflegenden Beruf an einer Schule erlernen wollen besteht die Möglichkeit über den Unterricht hinaus halbjährlich über zwei je 16 stündige Praxismodule sowie ein 8 stündiges Theoriemodul in unterschiedliche Gewerke hinein zu schnuppern Bisher werden von der KH Module aus folgenden Gewerken angeboten Bau Holz Kosmetik Körperpflege Lager Farbe Metall Hauswirtschaft Catering Verkauf Die Erfahrungen werden innerhalb einer AG bearbeitet Klasse 10 Schwerpunkte der Klassen 10 im Berufswahl vorbereitenden Unterricht sind das 2 Schülerbetriebspraktikum das Bewerbungsverfahren mit Hilfe des Vereins Lernen fördern e V u a Videotraining Vorstellungsgespräch in Kleingruppen Bewerbungsoffice Last Minute Lehrstellenbörse die Vorstellung des Systems der Berufsbildenden Schulen Berufskollegs Zusätzlich sind in den 10 Klassen Betriebsbesichtigungen bzw erkundungen Teil der Schulveranstaltungen Auch in diesem Jahrgang besteht für einen Teil der Schüler die Möglichkeit über den Unterricht hinaus am Projekt Start Klar teilzunehmen

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/62208/berufswahlfoerderung.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Integrative Lerngruppe
    geleitet Dieses gleichberechtigte Miteinander beinhaltet dass sich beide Lehrkräfte für alle Schüler der Klasse gleichermaßen verantwortlich zeigen Damit eine verlässliche emotionale stabile Beziehung zwischen Lehrkräften und Schülern aufgebaut werden kann empfiehlt sich ein Klassen Team alle in der Klasse tätigen Lehrkräfte das sich aus wenigen Lehrern zusammensetzt Zudem ermöglicht dies den Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine personale Überschaubarkeit und vereinfacht außerdem die Kooperation zwischen den Fachkollegen Das Kernteam der Klasse wird daher von zwei Fachlehrkräften unterstützt die eng zusammenarbeiten Für die Übernahme der Verantwortung als Klassen bzw Fachlehrer gilt an der Marien Hauptschule für das erste Jahr zunächst das Prinzip der Freiwilligkeit Die in der Klasse tätigen Kollegen sollten zu Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen der neuen Aufgabe bereit sein Neben den Lehrern aus dem Haupt und Förderschulbereich werden bei Bedarf auch Integrationshelfer sowie Praktikanten aus dem Projekt Praxisphasen in Inklusion die Arbeit in der Integrativen Lerngruppe unterstützen siehe 4 3 2 2 3 Das Vertretungskonzept Die Sonderpädagogische Förderung der integrativen Schüler muss durch eine sonderpädagogische Lehrkraft gewährleistet sein Im Falle einer längerfristigen Erkrankung muss der Sonderpädagoge in Absprache mit der Schulaufsichtsbehörde durch Kollegen von der Partnerschule Johannesschule vertreten werden Fällt ein Regelschullehrer aus wird dieser durch die Regelschule vertreten Die Doppelbesetzung soll nicht aufgehoben werden wenn an anderer Stelle Vertretungsbedarf ist Die kurzfristige gegenseitige Vertretung im Team sollte immer möglich sein 2 3 Räumliche und sächliche Bedingungen Neben der personellen Ausstattung begünstigt auch eine entsprechende räumliche Ausstattung den Gemeinsamen Unterricht Der Integrativen Lerngruppe steht ein dem Klassenraum angrenzender Gruppenraum zur Verfügung der durch eine Fensterwand sowie einem Durchgang direkt erreichbar und einsehbar gestaltet wird Dieser zusätzliche Raum bietet den Lehrkräften die Möglichkeit bei Bedarf äußere Differenzierungs und Fördermaßnahmen durchzuführen Zusätzlich wird damit ein Platz zum ungestörten Arbeiten für alle Schüler der Lerngruppe geschaffen Hier sollten den Schülern neben dem üblichen Mobiliar auch Differenzierungsmaterialien Personalcomputer sowie weitere Schränke und Regale zur Verfügung stehen Die Einrichtung richtet sich stets nach den besonderen individuellen Förderbedarfen der Schüler Der größere Klassenraum sollte so gestaltet sein dass die Lerngruppe sich wohlfühlt Die Schüler beteiligen sich nach Möglichkeit an der Gestaltung ihres Klassenraums Für Arbeitsmaterialien werden genügend Abstellflächen benötigt Deutlich markierte Zonen kennzeichnen unterschiedliche Aktionsfelder wie Rückzugsmöglichkeiten Arbeitszonen Leseecke und Computerbereich in dem sich weitere PCs befinden Neben den PCs die das individualisierte Verfahren der Diagnostik und der Bereitstellung individualisierter Lernmaterialien fördert rundet eine elektronische Tafel das Medienkonzept der Integrativen Lerngruppe ab 2 4 Schulorganisatorische Bedingungen Den Stundenplan der Integrativen Lerngruppe sowie den Einsatz des Sonderpädagogen richtet das Kernteam in Absprache mit der Schulleitung flexibel auf die individuellen Förderbedürfnisse der Schüler aus Für die Integrative Lerngruppe werden daher lediglich Rahmenbedingungen bezüglich des Stundenplans vorgegeben sofern diese möglich ist Das Klassenteam kann die Fächerverteilung im Stundenplan und damit auch die Doppelbesetzung eigenständig planen Die Arbeit in einer Integrativen Lerngruppe erfordert ein hohes Maß an Kooperation zwischen den entsprechenden Lehrkräften Gemeinsame Planungseinheiten und Absprachen nehmen viel Zeit in Anspruch In den jeweiligen Stundenplänen der Lehrkräfte sind daher gemeinsame Teambesprechungen unbedingt eingeplant 3 Sonderpädagogische Handlungsfelder 3 1 Zieldifferenz im Bildungsgang Lernen Die Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen und geistige Entwicklung werden zieldifferent d h auf der Grundlage der Richtlinien der entsprechenden Förderschule in enger Anbindung an die Richtlinien und Kernlehrpläne der Haupt bzw Grundschule unterrichtet Die Lehrkräfte der Integrativen Lerngruppe prüfen bei der Unterrichtsvorbereitung inwieweit die Klasse gemeinsam unterrichtet werden kann Es gilt eine Balance zu finden zwischen individuellen Lernangeboten und gemeinsamen Lernen andererseits Nur wenn ein gemeinsames Lernen nicht möglich ist werden die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf getrennt unterrichtet Die Förderung dieser Schüler wird in Förderplänen festgelegt Durch die individuelle Zielsetzung jedes einzelnen ist auch eine nahezu zielgleiche Förderung in bestimmten Fächern möglich Die individuellen Fähig und Fertigkeiten der Schüler entscheiden über diese Maßnahme 3 2 Maßnahmen der sozialen Integration Neben der zieldifferenten Förderung ist im Gemeinsamen Unterricht die soziale Integration ein Aufgabenfeld das immer wieder in den Blickpunkt pädagogischer Planungen gerät und gezielt Unterstützung benötigt Hier geht es um das Verfolgen von Zielen im Hinblick auf das pädagogische Prinzip Solidarität Jeder soll sich als gleichberechtigtes Mitglied der Klasse fühlen Die Klasse soll für alle auch für die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf zur sozialen und emotionalen Heimat werden Ein weiteres soziales Ziel ist der offene und akzeptierende Umgang mit den unterschiedlichen Fähigkeiten Lernniveaus und Lernbedürfnissen Die Schüler erleben im Unterricht dass es normal ist anders zu sein Verschiedenheit soll von Anfang an als Quelle der Anregung und Ergänzung erfahren werden Im Unterricht werden daher Themenkomplexe wie Anders sein verschiedene Schüler verschiedene Schulen und Mobbing aufgegriffen und bearbeitet In wöchentlichen Gesprächsrunden die in Form des Klassenrats stattfinden haben die Schüler die Möglichkeit sich besser kennenzulernen soziale Prozesse zu reflektieren Konflikte zu bearbeiten ihre Ängste Bedürfnisse und Wünsche zu artikulieren Zusätzlich ist eine Stunde Soziales Lernen im Stundenplan verankert die in Kooperation mit dem Schulsozialarbeiter der Schule durchgeführt wird Gemeinsam mit ihm wird das Kernteam zu Beginn des Schuljahres einen Vormittag gestalten der dem gegenseitigen Kennenlernen der Klasse dienen soll Klassenaktionen wie Klassenfeste Lesenächte und auch Klassenfahrten ermöglichen gemeinsame Erfahrungen Aus diesem Grund wird die Klasse zu Beginn des Schuljahres ihre erste Klassenfahrt durchführen 3 3 Kooperation mit anderen Institutionen Im Rahmen der Integrativen Lerngruppe wird auf unterschiedlichen Ebenen mit verschiedenen Institutionen kooperiert Eine enge Zusammenarbeit findet zum Beispiel mit der ortsansässigen Johannesschule Förderschule mit den Förderschwerpunkten Lernen und Sprache und der integrativ arbeitenden Mariengrundschule statt Hier geht es um Informationen Austausch und Beratung über einzelne Schüler aber auch um unterrichtliche pädagogische und konzeptionelle Fragen Bei Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf ergibt sich zudem häufig die Notwendigkeit der Kooperation mit Einrichtungen der Jugendhilfe Tagesgruppe und therapeutischen Einrichtungen Logopädische Praxis Krankengymnastik sowie mit dem Jugendamt Für die Marien Hauptschule ist das Jugendamt der Stadt Greven zuständig Vor dem Hintergrund dass sich auch die Marien Hauptschule auf den Weg zu einer inklusiven Schule macht wird eine Kooperation mit dem Zentrum für Lehrerbildung der Universität Münster angestrebt die das Projekt Praxisphasen in Inklusion PinI initiiert hat und Regelschulstudierenden die Möglichkeit bietet Praktika in Integrativen Lerngruppen zu absolvieren PinI möchte eine Win Win Situation für Schulen und Studierende erreichen Die Studierenden sollen einen Lernzuwachs erfahren und die Lehrkräfte sollen sich in ihrer Arbeit unterstützt sehen Die Studierenden können mit verschiedensten Aufgaben die im Vorfeld mit ihnen besprochen werden betraut werden Es wird angedacht erstmalig ab Februar 2012 einen Studierenden zu betreuen Eine kontinuierliche Zusammenarbeit wird dann beabsichtigt 4 Unterrichtsgestaltung 4 1 Die Arbeit im Team Eine gute funktionierende Teamarbeit ist die Basis des Gemeinsamen Unterrichts in der Sekundarstufe I Teamarbeit findet daher in der Marien Hauptschule auf verschiedenen Ebenen statt Austausch Beratung und Verständigung im Klassen Team alle in der Klasse tätigen Lehr kräfte Beratung und Unterrichtsplanung im Kernteam Klassenlehrerinnen Beratung und Unterrichtsplanung im Fachteam Sonderpädagoge und Fachlehrkraft Zusammenarbeit in der Fachkonferenz IGL jahrgangsübergreifend Zusammenarbeit im Unterricht 4 1 1 Teambesprechungen Das Kernteam der Integrativen Lerngruppe trifft sich mindestens einmal in der Woche um Absprachen treffen und unterrichtsorganisatorische Dinge zu klären Neben didaktisch methodischen Fragen im Hinblick auf Individualisierung und Differenzierung nehmen auch hier pädagogische Fragen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten Unterstützung der sozialen Integration einen großen Raum ein Diese Planungsstunden sind im Stundenplan der Klassenlehrerinnen fest verankert Die Schulleitung schafft die dafür benötigten Rahmenbedingungen vorrangig gemeinsame Freistunden die nicht für Vertretungsunterricht eingesetzt werden Das Fachteam trifft sich alle zwei Wochen um auf didaktisch methodische Fragen hinsichtlich Individualisierung und Differenzierung Bezug zu nehmen und Unterrichtsinhalte abzustimmen Das Klassen Team trifft sich ebenfalls in regelmäßigen Abständen um sich über pädagogische Fragen in der Integrativen Lerngruppe auszutauschen zu beraten und abzusprechen In der Fachkonferenz IGL kommen die in der Integrativen Lerngruppe tätigen Lehrkräfte und die Schulleitung regelmäßig zusammen Hier finden Austausch Beratung und Informationen zu sonder und integrationspädagogischen Fragestellungen ihren Platz Hier ist auch der Ort der Evaluierung und Weiterentwicklung des pädagogischen Konzepts 4 1 2 Kooperationsformen Team Teaching Kooperation im Team kann in unterschiedlichen Formen erfolgen Es folgen einige Beispiele die für das Team der Marien Hauptschule als sinnvoll erachtet wurden one teach one observe Eine Kollegin übernimmt die primäre Unterrichtverantwortung während die andere beobachtet one teach one drift Eine Kollegin übernimmt die primäre Unterrichtsverantwortung die andere unterstützt Schüler bei ihrer Arbeit bei der Regulation ihres Verhaltens etc Remedial teaching Eine Kollegin unterrichtet eine Gruppe von Schülern während die andere mit denjenigen arbeitet die auf einem anderen Niveau stehen meist in äußerer Differenzierung Supplemental teaching Eine Kollegin führt die Unterrichtsstunde durch die andere bietet zusätzliches Material und differenzierte Hilfen für diejenigen Schüler die den Stoff so nicht bewältigen können innere Differenzierung Team teaching Die Sonderpädagogin sowie die Lehrkraft der allgemeinen Schule führen den Unterricht mit allen Schülern gemeinsam durch Dabei übernehmen sie gemeinsam oder abwechselnd die Führung 4 1 2 Unterrichtsplanung und gestaltung im Kernteam Das Kernteam das im Schuljahr 2011 2012 mit der Arbeit in der Integrativen Lerngruppe startet hat folgende Vereinbarungen im Hinblick auf die Unterrichtsvorbereitung und gestaltung getroffen Abwechselnde Unterrichtsreihenplanung nach Absprache in den folgenden Fächern Mathe Deutsch Englisch Erdkunde Die Reihenplanung wird im Team vor Beginn besprochen und gegebenenfalls gemäß den Leitzielen der Integrativen Lerngruppe bearbeitet Die primäre Verantwortung der Unterrichtsdurchführung liegt in der Hand der Lehrkraft die die Reihe geplant hat Die Lehrkräfte unterstützen sich nach Absprache siehe Kooperationsformen Sollte sich herausstellen dass in Englisch und Mathe eine äußere Differenzierung notwendig ist so werden die Lehrkräfte die Reihe für ihre jeweilige Gruppe planen und eigenständig durchführen Gemeinsam wird die Klassenratsstunde geplant Die Durchführung erfolgt nach Absprache Die Wochenpläne in den Kernfächern Deutsch Mathe Englisch und nach Bedarf auch Sachfächer bereiten die Lehrkräfte nach Absprache vor Vorgesehen ist eine Aufteilung entsprechend der individuellen Fähigkeiten aller Schüler der IGL Jede Lehrkraft bereitet dann die gleiche Anzahl an Wochenplänen vor 4 1 3 Aufgabenverteilung innerhalb des Kernteams Für eine gute Zusammenarbeit des Kernteams ist eine geregelte Aufgabenverteilung zwischen den Lehrkräften mit unterschiedlichen Professionen von großer Bedeutung Die folgende Tabelle zeigt die unterschiedlichen Aufgabenfelder und deren Zugehörigkeit Aufgaben Lehrkraft der allgemeinen Schule Sonderpädagogische Lehrkraft Förderplanarbeit Regelmäßiges Erheben des Entwicklungsstandes Feststellung des aktuellen Förderbedarfs sowie Erstellen und Fortschreiben der individuellen Förderpläne der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Mitwirkung Federführung Jährliche Überprüfung des sonderpädagogischem Förderbedarfs und Förderortes Diagnostik und Berichterstellung Mitwirkung Federführung Förderplanunterstütztes Unterrichten und Erziehen Gestalten integrativer Lernsituationen im Klassenverband und in Kleingruppen für Kinder ohne und mit sonderpädagogischem Förderbedarf Einzelförderung in Ausnahmefällen in gemeinsamer Verantwortung Erstellung differenzierten Unterrichtsmaterials in den Nebenfächern nach Absprache der Fachlehrkraft mit der Sonderpädagogischen Lehrkraft Mitwirkung Federführung Beraten Beratungs und Förderplangespräche mit Schülerinnen und Schülern Eltern Erziehungsberechtigten und an der Erziehung Beteiligten für Kinder ohne sonderpädagogischem Förderbedarf Federführung Mitwirkung Aufgaben Lehrkraft der allgemeinen Schule Sonderpädagogische Lehrkraft für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Mitwirkung Federführung Teilnahme an Elternabenden und Sprechtagen gemäß Stundenanzahl der sonderpädagogischen Lehrkraft bei voller Stundenanzahl alle Elternabende und Sprechtage Informieren der Kolleginnen und Kollegen bei Lehrerwechsel innerhalb eines nach einem Schuljahr über die Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf in gemeinsamer Verantwortung Elternarbeit z B Rückmeldungen für Kinder ohne sonderpädagogischem Förderbedarf Federführung Mitwirkung für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Mitwirkung Federführung Leistungen individuell messen und beurteilen auch Erstellung von Berichtszeugnissen für Kinder ohne sonderpädagogischem Förderbedarf Federführung Mitwirkung für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Mitwirkung Federführung Aufgaben Lehrkraft der allgemeinen Schule Sonderpädagogische Lehrkraft Schulleitung der allgemeinen Schule Organisieren und Verwalten Bereitstellung von Unterrichts Differenzierungs und Fördermaterialien und angemessenen Räumlichkeiten Mitwirkung zuständig Dokumentation der sonderpädagogischen Förderung zuständig Aufgaben Lehrkraft der allgemeinen Schule Sonderpädagogische Lehrkraft Schulleitung der allgemeinen Schule Rückmeldungen ans Schulamt Mitwirkung zuständig Evaluieren Innovieren Kooperieren Regelmäßiger Erfahrungsaustausch und Fallbesprechungen im Team Teilnahme Organisation von gemeinsamen Freistunden Teilnahme an IGL Fachkonferenzen Mitwirkung Federführung Organisation Mitwirkung Teilnahme an regionalen Arbeitstreffen und Dienstbesprechungen Teilnahme Organisation Evaluation und Weiterentwicklung des schulinternen Integrationskonzeptes Federführung Mitwirkung Koordination Aufgaben Lehrkraft der allgemeinen Schule Sonderpädagogische Lehrkraft Schulleitung der allgemeinen Schule Teilnahme an Fortbildungen bei Bedarf Koordination Organisation Zusammenarbeit mit der örtlichen Förderschule bei Bedarf 2 festgelegte Besprechungstermine mit der Schulleitung pro Halbjahr grundsätzlich Teilnahme an Lehrerkonferenzen und Fortbildungsmaßnahmen der Stammschule Johannesschule nach Absprache und Bedarf Kontakt zu außerschulischen Fach und Beratungsdiensten bei Bedarf bei Bedarf 4 1 4 Unterrichtsplanung und gestaltung im Fachteam Das Fachteam das im Schuljahr 2011 2012 mit der Arbeit in der Integrativen Lerngruppe startet hat folgende Vereinbarungen im Hinblick auf die Unterrichtsvorbereitung und gestaltung getroffen Die Unterrichtsreihenplanung führt die jeweilige Fachlehrkraft eigenständig durch In der Fachteam Besprechung wird die Lehrerin für Sonderpädagogik über die geplanten Lerninhalte und Unterrichtsziele informiert Die Sonderpädagogin steht als Ansprechpartnerin jederzeit zur Verfügung Gemäß des supplemental teaching bietet die Lehrkraft für Sonderpädagogik bei Bedarf zusätzliches Material und differenzierte Hilfen für die Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf an und unterstützt die Schüler im Sinne des one teach one drift 4 2 Diagnostik und Förderplanung Individualisierung und Differenzierung sind grundlegend für den Gemeinsamen Unterricht Jede und jeder soll entsprechend seiner Stärken und Schwächen individuell unterstützt und gefördert werden Auf gleichschrittiges Lernen und auf einheitliche Lernziele wird dementsprechend verzichtet Die Lernanforderungen werden sowohl auf die individuellen Bedürfnissen der Kinder mit als auch ohne sonderpädagogischem Förderbedarf abgestimmt Dazu werden die Schüler dort abgeholt wo sie stehen Neben der Beobachtung der individuellen Entwicklung der Schüler im Unterricht wird in regelmäßigen Abständen eine lernprozessbegleitende Diagnostik in Deutsch und Mathematik durchgeführt Zu Beginn des 5 Schuljahres dient die Diagnostik der Feststellung des Lernstandes der einzelnen Schüler Basierend auf den Ergebnissen planen die Lehrkräfte ihren Unterricht Die Eingangsdiagnostik findet ihren Platz in der ersten Schulwoche Im Fach Deutsch wird die Hamburger Schreib Probe der Stolperwörter Lesetest und Teile des ELFE Lesetest durchgeführt und schließlich in Abständen von ungefähr vier Monaten wiederholt Dadurch erhalten sowohl die Lehrkräfte als auch die Schüler einen Überblick über die jeweilige Entwicklung Die Ergebnisse werden mit den Schülern individuell in Plangesprächen die jeweils in den Stunden der Wochenplanarbeit stattfinden besprochen In diesem Gespräch formulieren die Schüler schließlich gemeinsam mit der Lehrkraft individuelle Ziele die von der Lehrkraft bei der Unterrichtsplanung berücksichtigt werden Die Schüler erhalten dadurch die Möglichkeit Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen Diese Tests dienen nicht dem Zweck der Leistungsbewertung Die Lernstandsüberprüfungen in Mathematik stellen sicher dass der Schüler bestimmte Kompetenzen erworben hat Daraus lassen sich weitere individuelle Ziele ableiten Für Schüler mit einem sonderpädagogischem Förderbedarf ist ein ausführlicher Förderplan gemäß AO SF 19 Absatz 6 verpflichtend Die sonderpädagogische Lehrkraft erstellt federführend nach Beratung mit allen an der Förderung beteiligter Personen einen individuellen Förderplan den sie in regelmäßigen Abständen überprüft und fortschreibt Der Förderplan fasst wichtige Informationen über ein Kind zusammen beschreibt Entwicklungsziele und legt Fördermaßnahmen und Verantwortlichkeiten zur Erreichung dieser Ziele fest Ferner dient er als Grundlage für Elterngespräche Alle Lehrkräfte der Integrativen Lerngruppe planen ihren Unterricht auf Basis der Förderpläne Diese sind daher für alle Kollegen zugänglich in der Klasse aufzubewahren Derzeit wird ein einheitlicher Förderplan für die Schüler in der IGL der Marien Hauptschule erstellt Sobald dieser fertig ist wird er dem Anhang dieses Konzepts beigefügt 4 3 Stundentafel Die Integrative Lerngruppe orientiert sich bei der Stundenplangestaltung an der Stundentafel der Hauptschule Da die Marien Hauptschule eine erweiterte gebundene Ganztagsschule ist werden die Kinder im Umfang von 38 Stunden in der Woche unterrichtet Die Integrative Lerngruppe wird zu Beginn in allen Fächern gemeinsam unterrichtet Ob eine äußere Differenzierung in Englisch zukünftig notwendig sein wird entscheidet das Kernteam nach den Bedarfen der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Das Kernteam dass im Schuljahr 2011 2012 mit der Integrativen Lerngruppe startet hat vereinbart dass 4 6 Wochenarbeitsplanstunden pro Woche unter Beteiligung der Fächer Deutsch Mathe Englisch und den Sachfächern festgeschrieben werden Die Arbeit mit Wochenplänen bietet die Möglichkeit alle Kinder am gleichen oder auch unterschiedlichen Lerninhalten selbstständig arbeiten zu lassen Im Vergleich zum fragend erarbeitenden Unterricht ändert sich die Rolle der Lehrkraft im Wochenplanunterricht Sie ist eher in der Rolle eines Begleiters für die selbstständigen Lernprozesse der Schüler Sie kann sich einzelnen Schülern zuwenden oder Kinder mit Lern und Verhaltensproblemen spezifisch unterstützen Eine zusätzliche Sprach und Leseförderung im Umfang von zwei Wochenstunden dessen Konzept im Schulprogramm der Marien Hauptschule beschrieben ist wird den Förderbedarfen aller Schüler der Integrativen Lerngruppe gerecht siehe Schulprogramm 4 4 Unterricht Grundlage für den Gemeinsamen Unterricht sind die Richtlinien und Lehrpläne der Hauptschule und der jeweiligen Förderschule Bei der Unterrichtsplanung werden die Richtlinien der beiden Schulformen miteinander verknüpft Ziel ist es eine möglichst große Anzahl von Unterrichtssituationen zu schaffen die das Lernen an einem gemeinsamen Thema mit allen Schülern ermöglicht Dazu eignen sich besonders folgende Unterrichtsformen und methoden 4 4 1 Methoden Offene Unterrichtsformen die eine Binnendifferenzierung ermöglichen eignen sich in besonderen Maße wie z B Stationenlernen Projektunterricht Wochenplanarbeit und Freiarbeit Beim Stationenlernen wird den Schülern themengleiches Material in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und Umfang bereitgestellt um ein individuell angemessenes Arbeiten zu ermöglichen Mit der Methode des projektorientierten Arbeitens werden die unterschiedlichen Vorlieben und Stärken gefördert indem sie ihren Fähigkeiten entsprechend zur Aufgabenlösung beitragen Bei der Gruppenzusammensetzung sollte darauf geachtet werden dass die Mitglieder untereinander sich bestmöglich unterstützen So sind auch die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der Lage einen ihnen entsprechenden wichtigen Beitrag zu liefern Die Wochenarbeitspläne werden für die Schüler individuell nach deren Leistungsniveau zusammengestellt Sie enthalten neben Pflicht auch Wahlaufgaben Zu Anfang jeder Woche erhalten die Schüler drei Wochenarbeitspläne Die Schüler können dann selbst entscheiden an welchen Tag in der Woche sie welchen Arbeitsplan erledigen Diese Arbeitsform ermöglicht jedem Schüler das Üben und Erreichen grundlegender Kompetenzen für weiteres aufbauendes Lernen Im Rahmen der Freiarbeit erhalten die Schüler ein reichhaltiges Materialangebot Dieses sollte möglichst alle Sinne ansprechen und das unterschiedliche kognitive Niveau der Schüler berücksichtigen Dadurch dass unterschiedliche Entscheidungsmöglichkeiten angeboten werden wird das selbständige Lernen der Schüler gefördert Durch kooperative Lernformen die in Sozialformen wie z B Gruppen und wechselnde Partnerarbeit realisiert werden sollen die Schüler gegenseitiges Helfen und Unterstützen auch Loben Kommentieren und den gegenseitigen Respekt voreinander als notwendig erfahren Sicherlich haben auch Phasen frontalen Unterrichts oder Einzelarbeit weiter ihre Berechtigung Wichtig ist jedoch ein Lernklima in der Klasse in dem für alle Kinder klar ist dass sie mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen respektiert werden Die Kinder die langsamer oder an völlig anderen Lernzielen orientiert als die Mehrzahl in der Klasse arbeiten müssen die Sicherheit haben dass sie in ihren individuellen Lernfortschritten akzeptiert werden 4 5 Schulleben und Klassenfahrten Grundsätzlich sollen alle Schüler in selbstverständlicher Weise am Schulleben und an Klassenfahrten teilnehmen Der besondere Betreuungsaufwand sollte vorher im Kern Team besprochen und mit der Schulleitung abgestimmt werden Es

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/96378/integrative_lernguppe.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Leistungsbewertung
    der Grundschule zu einer Hauptschule ist für viele Schüler nicht leicht Sie haben bereits in der Grundschule erfahren was es heißt im Bereich der Leistungen eher weiter unten zu stehen Sie bringen oftmals bereits negative Erfahrungen mit was Leistung angeht Insofern will unsere Hauptschule den Leistungsgedanken anders denken Das heißt für den einzelnen Schüler Im Rahmen eines guten Schulklimas sollen die Schüler wieder Freude am Lernen haben sie sollen lernen individuelle Leistung zu erbringen und Erfolg zu erfahren Folgende Bausteine sollen durch dieses Konzept mittelfristig entwickelt werden Transparenz und Beratung zu Leistungsanforderungen für Schüler und Eltern Förderung der Selbsteinschätzung Erziehung zu selbständiger Lernwegeplanung differenzierte Leistungsfeststellung Insbesondere soll dies auch umgesetzt werden durch die Förderung der Stärken der einzelnen Schüler siehe auch Ganztagskonzept Wir wollen versuchen eine Kultur des Lobes an unserer Schule zu entwickeln und individuelle Stärken der Kinder fördern Hierzu gibt es ab dem Schuljahr 2010 2011 Elternbriefe die den Eltern ein Lob aussprechen wenn ihr Kind sich in der Schule vorbildlich verhalten hat Grundsätzlich gilt für Klassenarbeiten Klasse Deutsch Englisch Mathematik Anzahl Dauer in U Std Anzahl Dauer in U Std Anzahl Dauer in U Std 5 6 1 3 bis zu 1 6 bis zu 1 6

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/73817/leistungsbewertung.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Deutsch
    Anhang Gewichtung der der allgemeinen Beurteilungskriterien im Fach Deutsch Leistungskriterium Spezifizierung Gewichtung Inhalt Je nach Textform bzw literar Gattung sachliche Richtigkeit innere Logik Weltkenntnis Phantasie Vollständigkeit weiterf Gedanken Reflexionsvermögen Deutungsansätze etc 2 3 fach Form Formale Textgestaltung je nach Textgattung z B Brief fiktionale oder nonfixtionale Textsorten textsorten gemäße Verwendung der Zeitform Präsens oder Präteritum 1 2 fach Sprache Satzebene sprachlicheVarianz undFlexibilität Ausdruck Satzanschlüsse Wortebene Wortschatz Wortwahl 1 2 fach Grammatik Satzbau Satzgefüge Beherrschung von tempi genera Zeitformen Fälle Artikel etc 1 fach Rechtschreibung 1fach Kürzel Name Klasse Datum Klassenarbeit Nr 5 Erzählen zu einer Bildergeschichte Beachte die folgenden 10 Gebote für eine gute Erzählung Lege eine Stoffsammlung an indem du die Fragen nach Wer Was Wann Wo Wie Warum beantwortest Schreibe deine Notizen in dein Arbeitsheft bevor du mit deiner Geschichte beginnst Gib den Figuren deiner Geschichte Namen und schreibe in der Erzählzeit Präteritum Überlege wann und was deine Figuren etwas sagen sollen Plane die Gespräche vor dem Schreiben damit sie nicht ausufern Achte auf Satz und Anführungszeichen und abwechslungsreiche Begleitsätze Lege eine Gliederung mit Hilfe der Spannungskurve an Siehe auf dem Arbeitsblatt unten Schmücke deine Sätze mit beschreibenden Wörtern Adjektive Adverbien aus damit deine Geschichte anschaulich und genau wird 6 Verwende passende und abwechslungsreiche Verben Es gibt viele Wörter für gehen oder sagen Verwende Spannungsmelder wie plötzlich in diesem Moment auf einmal völlig unerwartet jäh blitzartig schließlich endlich damit es spannend wird Achte auch auf abwechslungsreiche Satzanfänge und vollständige Sätze Denke an Satzzeichen und Rechtschreibung insbesondere Groß und Kleinschreibung Schreibe bitte sauber und leserlich Schreibe bitte nur in jede zweite Zeile dann kannst du deinen Text besser überarbeiten oder ergänzen ohne ihn ganz neu schreiben zu müssen Erwartungshorizont Leistungskriterium 1 2 3 4 5 Summe Faktor Ist die Stoffsammlung vollständig und sachlich richtig x 1 5 Stimmt die

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/73882/deutsch.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Englisch
    sich zusammen aus 60 mündlichen sowie anderen fachspezifischen Leistungen und 40 schriftlichen Leistungen in den Jahrgängen 5 6 in den G Kursen der Jahrgänge 7 8 9 und in der Klasse 10 Typ A In den E Kursen der Jahrgänge 7 8 9 und in Klasse 10 Typ B ist die prozentuale Verteilung 50 50 Schriftliche Leistungen 1 Anzahl der Klassenarbeiten Hauptschule Klasse Deutsch Englisch Mathematik Anzahl Dauer in U Std Anzahl Dauer in U Std Anzahl Dauer in U Std 5 6 1 3 bis zu 1 6 bis zu 1 6 6 1 6 bis zu 1 6 bis zu 1 7 6 1 2 6 bis zu 1 6 bis zu 1 8 5 1 2 5 1 2 5 1 2 9 4 5 2 3 4 5 1 2 4 5 1 2 10 4 5 2 3 4 5 1 2 4 5 1 2 beginnend mit dem 2 Schulhalbjahr Klasse 8 2 Halbjahr Durchführung der Lernstandserhebung Die Ergebnisse der zentralen Lernstandserhebungen dienen der Orientierung und werden lediglich in angemessener Form berücksichtigt 2 Schriftliche Lernkontrollen setzen sich immer aus Aufgaben unterschiedlicher Bereiche zusammen listening reading writing language in use 3 Ist ein gesondert ausgewiesener

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/73887/englisch.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Mathematik
    Lösungen der sichere Umgang mit mathematischen Begriffen und Verfahren eine sachgemäße übersichtliche und ästhetisch gestaltete Darstellung Auch Teillösungen sind zu berücksichtigen Jede Klassenarbeit muss Wiederholungsaufgaben enthalten In jeder Klassenarbeit wird bei jeder Aufgabe die erreichbare Punktzahl notiert und am Ende der Arbeit eine Tabelle mit den ab einer bestimmten Punktzahl erreichbaren Notenstufen eingefügt Anzahl der Klassenarbeiten Bewertung der Klassenarbeiten Klasse Anzahl Dauer in Unterrichtsstunden 5 6 bis zu 1 6 6 bis zu 1 7 6 1 8 5 1 2 9 4 5 1 2 10 4 5 2 Zensur Bereich 1 ab 87 2 ab 73 3 ab 59 4 ab 45 5 ab 20 6 unter 20 Sonstige Leistungen Zu den Sonstigen Leistungen gehören die mündliche Beteiligung am Unterricht und schriftliche Leistungen im Unterricht auch kurze schriftliche Leistungsüberprüfungen Hierbei wird die Qualität und Kontinuität der Leistungen beurteilt Mündliche Beteiligung am Unterricht Hierzu gehören Gesprächsimpulse die Schülerinnen und Schüler zur Lösung eines Problems beitragen auch fehlerhafte oder falsche Beiträge die Stationen auf dem Weg zur Lösung sind das Einbringen kreativer Ideen das selbstständige Finden von Lern und Lösungswegen das verständliche Vortragen der Lösungswege das Begründen und Reflektieren von eigenen Lösungswegen und Lösungsideen das Bewerten von Ergebnissen das Aufzeigen von Zusammenhängen und Widersprüchen das Finden von Beispielen und Gegenbeispielen der produktive Umgang mit Fehlern das Eingehen auf Fragen und Überlegungen von Mitschülerinnen und Mitschülern kooperative Leistungen im Rahmen von Partner oder Gruppenarbeit Anstrengungsbereitschaft Teamfähigkeit Zuverlässigkeit zusammenfassende Wiederholungen Kurzreferate und Präsentationen Protokolle Schriftliche Leistungen im Unterricht Dazu gehören fehlerfreies Anwenden geübter Fertigkeiten konstruktives Umgehen mit Fehlern Vollständigkeit und angemessene Form der Übungsaufgaben verständliches und präzises Darstellen sinnvoller Umgang mit technischen Hilfsmitteln Heftführung und Pflege des Materials kurze schriftliche Überprüfungen Die Schülerinnen und Schüler werden zu Beginn des Schuljahres über diese Leistungsbewertung informiert bei Nachfrage schriftlich Mit den Eltern wird diese

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/73884/mathematik.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Schülerfirma
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