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  • Marien-Hauptschule-Greven - Schulbegleiter
    und Informationsheft Viele Eltern wissen in Zeiten von Ganztagshauptschulen nicht was ihre Kinder in der Schule genau machen denn oftmals lassen die Schüler die Schulutensilien in der Schule So ist es ja auch zunächst einmal gewollt Um aber nun den Eltern einen Überblick zu ermöglichen hat die Marien Hauptschule mit Beginn des Schuljahres 2009 2010 den Schulbegleiter verbindlich für alle Jahrgangsstufen eingeführt Er wird zu Beginn des Schuljahres für die

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/62198/schulbegleiter.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Schulsozialarbeit
    und Schüler sowie für Lehrkräfte zu verbessern Sie arbeitet nach dem Prinzip der freiwilligen Inanspruchnahme Diese Sonderstellung ermöglicht Vertraulichkeit und bietet eine niedrigschwellige Anlaufstelle für große und kleine Sorgen Als Kooperationspartner und Schnittstelle zwischen den Institutionen Schule Familie und Gemeinwesen hat Schulsozialarbeit die Aufgabe über das soziale Netzwerk Verbindungen zu schaffen Brücken zu bauen und dadurch die Hilfsmöglichkeiten zu verbessern Arbeitsschwerpunkte Die Angebote der Schulsozialarbeit richten sich sowohl an Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer als auch an Eltern Ihre Schwerpunkte an der Marien Hauptschule Greven sind 1 Beratung s auch 3 4 Beratung in der Schule Schulsozialarbeit bietet sowohl informellen Rat zwischen Tür und Angel als auch formelle Beratungsprozesse zu fest vereinbarten Terminen an Vertraulichkeit und Freiwilligkeit sind wichtige Grundprinzipien die für die Beratung entscheidend sind Aus der Beratung kann sich bei Bedarf eine längerfristige sozialpädagogische Begleitung im Schulalltag oder die Einleitung einer systematischen Fallarbeit entwickeln Eine Überschneidung und Kooperation mit der Beratungsarbeit der Lehrerkräfte ist gewollt von Kindern und Jugendlichen bei schulischen Fragen und Problemen wie Konflikte mit Mitschülerinnen und Mitschülern Konflikte mit Lehrkräften Lernprobleme und Schulschwierigkeiten Schulabsentismus bei familiären Fragen und Problemen bei persönlichen Fragen und Problemen wie Persönlichkeitsentwicklung Zukunftsperspektiven Soziale Auffälligkeiten im Bedarfsfall Unterstützung und Begleitung bei Besuchen von anderen Institutionen von Eltern bei schulischen Fragen und Problemen bei familiären Fragen und Problemen bei Fragen die die Erziehung und das Zusammenleben betreffen Vermittlungshilfen von Lehrerinnen und Lehrern bei Lern und Leistungsproblemen der Schülerinnen und Schüler bei Entwicklungs und Verhaltensauffälligkeiten von Schülerinnen und Schüler bei Konflikten mit Schülerinnen und Schülern 2 Sozialpädagogische Gruppenarbeit Sozialtraining in Jahrgang 5 Streitschlichterausbildung in den Jahrgängen 5 sowie 9 10 Entspannungskurs Jahrgang 5 Konzentrationstraining Unterrichtseinheiten und Projekttage zu Themen wie Klassengemeinschaft Gewalt Sexualität Klassenrat Klassenfahrten und Unterrichtsgänge Projekttage Gruppenangebote zur Verbesserung persönlicher und sozialer Kompetenzen und Überwindung von Entwicklungs und oder Verhaltensauffälligkeiten 3 Schulbezogene Hilfen Unterstützung bei der Hausaufgabenhilfe Förderangebote für schulmüde Kinder und Jugendliche Individualförderung von verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern 4 Konfliktprävention und intervention Vermittlung bei Konflikten zwischen Schülerinnen und Schülern zwischen Schülerin nen und Schüler und Lehrkräften oder zwischen Eltern und Lehrkräften Klassenrat Sozialtraining Organisation eines Boxtrainings 5 Suchtprävention und intervention Unterrichtseinheiten und Projekttage in allen Jahrgansstufen Leitung des Arbeitskreises Suchtprävention für die Jahrgänge 5 6 Beratung Spielleiterfortbildung Spielangebot in den Pausen Frühstückscafé 6 Freizeitpädagogik für Klassen Gruppen zu unterschiedlichen Themen Offener Treff für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 6 Sommerferienfreizeit für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 10 Theater Arbeitsgemeinschaft Kooperationsveranstaltungen mit Einrichtungen vor Ort 7 Übergang Schule Beruf Mitarbeit im BuS Projekt s 3 11 BuS Zusammenarbeit mit Lernen Fördern Organisation Girls Day Berufe begreifen 8 Gemeinwesen und Stadtteilarbeit Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern wie dem Jugendamt öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe Beratungsstellen Ämtern Polizei Betrieben Arbeitskreise 9 Teilnahme und Mitwirkung an Schulveranstaltungen wie Konferenzen Gremien Fortbildungen Tag der offenen Tür Sport und Spielfest Anhang Im vorhergehenden Text wird die Schulsozialarbeit der Marien Hauptschule Greven auf dem Stand von 2006 dargestellt Aktuell Stand 2010 ist festzuhalten dass das vorliegende Konzept zu weit gefasst wurde um in

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/62206/schulsozialarbeit.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Vertretungskonzept
    können u a sein plötzliche und kurzfristige Erkrankungen bis max 1 Woche längerfristige Krankheit andere bescheinigte Dienstunfähigkeit bzw Tätigkeitsverbot z B BaD geplante Fortbildung schulisch bzw unterrichtsbedingte Abwesenheit z B Klassenausflug Klassenfahrt Abordnung zu dienstlichen Verpflichtungen durch das Schulamt z B Moderatorentätigkeit Kompetenzteam Schulleiter Dienstbesprechungen bzw Zertifikatskurse etc Sonder Beurlaubungen oder Unterrichtsbefreiung aus persönlichen Gründen sonstige Gründe 5 Inhaltliche Regelungen des Vertretungsunterrichts Für den Vertretungsplan gilt in Grundsätzen Unterrichtsausfall wird soweit als möglich vermieden Vertretung wird im Rahmen der zur Verfügung stehenden Stunden durch Einsatz von Lehrkräften aus Doppelbesetzung oder Lehramtsanwärter gem AO abgedeckt Darüber hinaus wird Vertretungsunterricht soweit wie möglich durch angeordnete Mehrarbeit abgedeckt näheres regelt die Mehrarbeitsverordnung Unterrichtsverlagerung Kollegen die unterrichtsfrei haben verlagern ihren Fachunterricht in die zu vertretende Stunde Bei längerfristigen Vertretungsfällen wird eine Vertretungskraft über die Bezirksregierung beantragt Die Zusammenlegung von Klassen oder Aufteilung einer Klasse auf andere Klassen auch jahrgangsübergreifend wird auf unvermeidliche und pädagogisch vertretbare Ausnahmefälle begrenzt Die Anpassung des Stundenplans und die befristete Änderung der Stundentafel zur Sicherstellung von Unterricht sind möglich und finden Anwendung Bei unvermeidlichem Unterrichtsausfall wird der Unterricht nach Möglichkeit linear gleichmäßig in allen Klassen gekürzt um einen Nachteil einzelner Klassen zu vermeiden Wenn Vertretungsunterricht vorhersehbar ist z B Klassenfahrt Fortbildung etc stellen die Lehrer Lehrerinnen die zu vertreten sind Aufgaben für ihre Schüler Schülerinnen bereit so dass die Unterrichtsinhalte kontinuierlich fortgesetzt werden Für jede Klasse ist ein e Vertretungsklassenlehrer in benannt Diese r ist im Falle der Erkrankung des Klassenlehrers der Klassenlehrerin sowohl Ansprechpartner in für Kinder und Eltern als auch für die Sekretärin Der die Vertretungsklassenlehrer in ist für alle notwendigen Informationen der Klasse verantwortlich Vertretungsklassenlehrerin ist entweder die Kollegin der Parallelklasse bzw die mit den anteiligen meisten Stunden in der Klasse Sie übernimmt Verantwortung für die unterrichtliche Weiterarbeit in gegenseitiger Absprache und Hilfe 6 Organisatorische Regelung des

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  • Marien-Hauptschule-Greven - Ausbildung an der MHS
    mehr auf Information später überwiegend auf Reflexion Schwerpunkte dieser Gespräche können zum Beispiel sein Organisatorisches z B Verarbeitung von anfänglicher Informationsflut Standortspezifisches z B schulinterne Absprachen und Regelungen für verschiedene Anlässe Leistungsbewertungsschlüssel Absprachen zur Qualitätssicherung Elternarbeit Klassenfahrten und Wandertage Schulsozialarbeit Trainingsraum Förderprogramme Förderdiagnostik usw Allgemein didaktisches z B Wie baue ich eine Unterrichtsreihe auf Wie beschaffe ich Informationsmaterial Welche Medien setze ich ein Spezielle Themen z B Unterrichtsstörungen und Umgang mit Disziplinschwierigkeiten LAA in der Beraterrolle gegenüber Schülern und Eltern usw Ausgangspunkte für Beratungen sind erlebte Situationen und Wahrnehmungen der Gruppenmitglieder im Unterrichts und Schulalltag Ein wichtiges Anliegen dieser Gruppenberatung ist es dass im Laufe der Zeit die LAA befähigt werden durch kollegialen Austausch über Erfahrungen im Unterricht und durch gegenseitiges Stützen selbstständige und eigenverantwortliche Strategien für die schulische Tätigkeit zu erarbeiten Einführung in schulformspezifische Schwerpunkte An dieser Stelle bekommen die LAA Einblicke in bestimmte schulformspezifische Projekte die im Laufe der Zeit etabliert wurden und an deren zukünftiger Weitergestaltung auch sie aktiv mitwirken können Speziell ausgebildete bzw eingearbeitete Kollegen stehen als Ansprechpartner für Informationen und Beratungen für folgende Projekte zur Verfügung Streitschlichtungsprojekt Trainingsraumkonzept Drogenprävention Gewaltprävention Projekt Mensch ärgere dich nicht Projekttag der 6 Klassen zum Thema Konfliktlösung und Klassenzusammenhalt usw Berufswahlvorbereitung Praktikum Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen Projektwochen Einzelberatung nach Bedarf Ziel der Einzelberatung ist die Begleitung in besonders herausfordernden didaktischen und pädagogischen Situationen Dabei akut auftretende Probleme werden kurzfristig in Einzelgesprächen zwischen den LAA und dem Ausbildungskoordinator besprochen Je nach Situation werden in der Angelegenheit kompetente Kollegen wie Ausbildungslehrer Fachkonferenzvorsitzende Klassenlehrer und evtl auch der Schulleiter hinzugezogen Problemfelder könnten z B Schwierigkeiten mit Mentoren oder Schwierigkeiten mit Problemschülern sein Bedarfsdeckender Unterricht Nach Absprache zwischen dem Ausbildungskoordinator und den LAA wird der bedarfsdeckende Unterricht des folgenden Ausbildungsabschnittes vorbereitet 2 und 3 Ausbildungshalbjahr Da beim bedarfsdeckenden Unterricht kein Ausbildungslehrer mehr zur Verfügung steht ist gerade hier anfangs eine intensive Unterrichtsbegleitung nötig Es ist äußerst wichtig dass sich der LAA bewusst ist nicht allein zu sein und jederzeit Hilfe sowohl in fachlicher als auch in pädagogischer Hinsicht bekommen zu können Unterstützung erfährt der LAA z B hinsichtlich der Erstellung von Klassenarbeiten und der Notengebung Soweit wie möglich finden deshalb regelmäßige Unterrichtsbesuche mit anschließender Beratung statt Auch sollen die gegenseitigen Besuche der LAA angeregt werden Im Laufe dieses Ausbildungsabschnittes nehmen LAA vermehrt eine Beratungsfunktion sowohl im schulischen Alltag als auch an Elternsprechtagen wahr Ausbildungskoordinator und Fachlehrer unterstützen die LAA hierbei Zum Ende des 3 Ausbildungshalbjahres wird die 2 Staatsexamensarbeit verfasst Entscheidet sich der LAA für ein schulspezifisches Thema erfährt er natürlich Unterstützung und ihm wird die Kooperation mit Fachlehrern ermöglicht 4 Ausbildungshalbjahr Das zweite Staatsexamen wird zu Beginn des 4 Ausbildungshalbjahres organisatorisch und auch inhaltlich geplant Im Hinblick darauf wird der Stundenplan erstellt und es werden Termine abgesprochen und abgestimmt Hierbei erfahren die LAA wieder Unterstützung durch den Ausbildungskoordinator Zum Ende ihres Vorbereitungsdienstes findet in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungskoordinator zur Verbesserung der schulischen Betreuung der LAA eine Evaluation der schulischen Ausbildung statt Natürlich hospitieren an der Marien Hauptschule auch immer wieder LAA anderer Schulen

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/73843/ausbildung.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Praktika Lehramtsstudium
    oben aufgeführten Standards erreichen Beispiele für Erwerbssituationen können sein Standard 1 Beobachtung und Befragung von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Altersstufen Begleitung und kriteriengeleitete Beobachtung von einzelnen Schülerinnen und Schülern während eines Schultages z B Verhalten bei verschiedenen Arbeitsformen Reaktion auf Lob oder Druck Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler bei der Bearbeitung von Aufgaben Pausengestaltung von Schülerinnen und Schülern Standard 2 Begleitung einer Lehrkraft im Unterricht bei einer Pausenaufsicht bei der Vorbereitung von Unterricht bei Konferenzen bei Korrekturen bei Schulausflügen oder anderen außerschulischen Aktivitäten Befragung einer Lehrkraft zu Formen der Kooperation zwischen Lehrkräften an der Schule Erkunden der Aufgaben einer Klassenleitung Beschreibung des Lehrerhandelns in besonders herausfordernden Situationen Standard 3 Die Lernräume der Schule erkunden und ihre Funktion analysieren Gespräche mit in der Schule Beschäftigten über ihre Aufgaben ihre Arbeitsbedingungen und ihren Arbeitsaufwand führen Ein Gespräch mit einem Mitglied der Schulleitung über die Organisation der Schule führen Standard 4 Mitgestalten von begrenzten Unterrichtsanteilen unter Anleitung einer Lehrkraft Unterstützende Beteiligung an Fördermaßnahmen für einzelne Schülerinnen und Schüler Auswerten einzelner Beobachtungen von Schüleraktivitäten im Unterricht in Bezug auf die Beurteilung von Leistung Auswertungsgespräche mit den jeweils verantwortlichen Lehrkräften im Hinblick auf die Studien und Berufswahl Organisation des Eignungspraktikums Erstgespräch Der erste Tag dient dem gegenseitigen Kennenlernen Die Eignungspraktikantinnen und Eignungspraktikanten EP werden durch den Schulleiter in der Schule begrüßt lernen die Konrektorin und KollegInnen kennen Der Mentor führt die EP durch das Gebäude zeigt ihnen Klassen und Fachräume und weist sie in die örtlichen Gegebenheiten ein Im Gespräch mit dem Mentor formuliert der EP persönliche Ziele Fragestellungen und Vorannahmen zum Beruf der Lehrerin bzw des Lehrers Hieraus lasen sich auch mögliche Erwerbssituationen ableiten die der EP aufsuchen kann oder sollte Abschließend werden Aufbau und Bedeutung des zu erstellenden Portfolios besprochen Einführungstage Die EP lernen die schulische Wirklichkeit kennen indem sie in den ersten

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  • Marien-Hauptschule-Greven - Versetzung
    Regelfall ist die Standards müssen gewahrt bleiben 20 1 Erprobungsstufe In der Sekundarstufe I bilden die Klassen 5 und 6 eine besondere pädagogische Einheit die Erprobungsstufe Anknüpfend an die Lernerfahrungen der Kinder in der Grundschule führen die Lehrerinnen und Lehrer die Schülerinnen und Schüler in diesen zwei Jahren an die Unterrichtsmethoden und Lernangebote der Hauptschule heran In der Erprobungsstufe beobachtet und fördert die Schule die Kenntnisse Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder mit dem Ziel gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten die Entscheidung über die Eignung für die gewählte Schulform sicherer zu machen Innerhalb der Erprobungsstufe gehen die Schülerinnen und Schüler ohne Versetzung von der Klasse 5 in die Klasse 6 über Versetzung in die Klassen 7 und 8 Stand ab Schuljahr 2005 06 Tabelle gemäß 24 Abs 1 APO S I 1 x 5 versetzt 2 x 5 2x5 in Deutsch Englisch Mathematik nicht versetzt Nachprüfung s u 1x5 in Deutsch Englisch Mathematik 1x5 in sonstigem Fach versetzt 2x5 in sonstigen Fächern versetzt 1 x 6 1x6 in Deutsch Englisch Mathematik nicht versetzt 1x6 in sonstigem Fach versetzt 1 x 5 1 x 6 1x5 in Deutsch Englisch Mathematik 1x6 in sonstigem Fach versetzt 1x6 in Deutsch Englisch Mathematik 1x5 in sonstigem Fach nicht versetzt 1x6 in sonstigem Fach 1x5 in sonstigem Fach versetzt 2 x 6 nicht versetzt Versetzung in die Klassen 9 und 10 Typ A Stand ab Schuljahr 2005 06 Tabelle gemäß 24 Abs 1 und 2 APO S I 1 x 5 versetzt 2 x 5 2x5 in Deutsch Mathematik nicht versetzt Nachprüfung s u 1x5 in Deutsch Mathematik 1x5 in sonstigem Fach versetzt 1 x 6 1x6 in Deutsch Mathematik nicht versetzt 1x6 in sonstigem Fach versetzt 1 x 5 1 x 6 1x5 in Deutsch Mathematik 1x6 in sonstigem Fach versetzt 1x6 in Deutsch Mathematik 1x5

    Original URL path: http://www.marien-hauptschule.de/seite/73878/versetzung.html (2016-04-29)
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  • Marien-Hauptschule-Greven - Abschlüsse
    Abschlüsse gliedern sich wie folgt nach Klasse 9 Hauptschulabschluss nach Klasse 9 berechtigt zum Besuch der Klasse 10 Typ A der Hauptschule bei Erfüllung der Vollzeitschulpflicht auch zum Besuch eines Berufskollegs oder zur Aufnahme einer Berufsausbildung Hauptschulabschluss nach Klasse 9 mit Qualifikation 1 berechtigt zum Besuch der Klasse 10 Typ B nach Klasse 10 Typ A Hauptschulabschluss nach Klasse 10 berechtigt zum Eintritt in ein Berufsausbildungsverhältnis oder zum Besuch einer Fachschule nach Klasse 10 Typ B Mittlerer Schulabschluss Fachoberschulreife nach Klasse 10 berechtigt zum Besuch der Fachoberschule der Höheren Berufsfachschule der Kollegschule oder zum Eintritt in ein Berufsausbildungsverhältnis Mittlerer Schulabschluss Fachoberschulreife nach Klasse 10 mit Qualifikation 2 berechtigt zusätzlich zum Besuch der gymnasialen Oberstufe 1 Qualifikation zum Besuch der Klasse 10 Typ B Eine Schülerin oder ein Schüler wird in die Klasse 10 Typ B versetzt wenn die Leistungen in allen Fächern und Lernbereichen mindestens ausreichend sind und in den Fächern Deutsch Mathematik Englisch mindestens gut und in zwei weiteren Fächern mindestens befriedigend sind oder in den Fächern Deutsch Mathematik Englisch mindestens befriedigend und in zwei weiteren Fächern mindestens gut sind oder in zwei der Fächer Deutsch Mathematik Englisch mindestens befriedigend und in vier weiteren Fächern mindestens gut sind In einem der Fächer Englisch oder Mathematik muss die erforderliche Note im Erweiterungskurs erbracht worden sein 2 Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe Eine Schülerin oder ein Schüler der Hauptschule oder der Realschule erwirbt mit dem mittleren Schulabschluss Fachoberschulreife die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe und setzt die Schullaufbahn dort in der Einführungsphase fort wenn ihre oder seine Leistungen in allen Fächern mindestens befriedigend sind Ausreichende Leistungen in nicht mehr als einem der Fächer Deutsch Mathematik und Englisch müssen durch mindestens gute Leistungen in einem anderen dieser Fächer ausgeglichen werden Bis zu zwei ausreichende Leistungen und eine weitere ausreichende oder

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  • Marien-Hauptschule-Greven - Schülerzeitung
    und Betrieb Profil der MHS Ganztagskonzept Medienkonzept Sport und Gesundheit Umwelterziehung Gender Mainstream Werteerziehung Beratungskonzept Gewaltprävention Berufswahlförderung Integrative Lernguppe Leistungsbewertung Deutsch Englisch Mathematik Schüler Klassen Schülerfirma SV Förderung an der MHS Förderunterricht Sprach und Leseföderung Individuelle Förderung Service Termine Sprechzeiten Elterninformationen SchülerOnline Linkliste Mensa Schülerzeitung Onlineausgabe der Schülerzeitung vom Januar 2014 Onlineausgabe der Schülerzeitung vom April 2013 Onlineausgabe der Schülerzeitung vom Dezember 2012 Start der Schülerzeitung Neu Neu Neu Das

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