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  • Landesvereinigung Baden in Europa e.V.
    hat den Schnaps gemacht für die lieben Erben dann hat der Palmer patsch gemacht und reißt ihn ins Verderben Darauf hat man ganz ungeniert den Oettinger zum Nachfolger gekürt Und Mannheim die größte Stadt im Badner Land wird sie wieder mal vergessen und bleibt sie dadurch gegen Stuttgart weiterhin im Hintertreffen Wenn Oettinger das ändern wollte wäre toll und wenn er dann noch Hochdeutsch lernte ach wie wär das wundervoll denn mancher in der Kurpfalz hier hat von dem schwäbischen Geschwätz die Schnauze schon gestrichen voll Im Rosengarten schau ich in der Zeit zurück trifft den Kanzler Schröder ein ähnlich Missgeschick Viele Genossen haben ihn beklatscht doch ein arbeitsloser Lehrer hat dem eine gebatscht Vielleicht wird durch Ohrfeigen mancher Politiker ja klug dann wäre aber hierzulande eine nicht genug Für Eichel Stolpe und Trittin brauchte man ne Ohrfeigen Maschin Der eine will nen Feiertag für die Muslime der andere dreht uns durch die Schuldenmühle und der dritte ist wohin man guckt korrupt Und bei der Wahl beklagt man dann ihr lieben Leut die Staatsverdrossenheit Dann sind alle wieder schwer am Motzen und merken gar nicht Wir finden das zum Kotzen Hartz 4 heißt neuerdings jetzt das Konzept mit dem man arme Bürger neppt Wer 30 Jahr gearbeit hat wird unter Umständ Knall auf Fall zum sozialen Elendsfall Verliert sein Häuschen und den letzten Cent bevor er zum Sozialamt rennt Und die am Ruder sitzen so steht es zu Protokoll stopfen wie Meyer Müller Hinz und Kunz heimlich sich die Taschen voll Möge auf den Gassen die Meute da auch noch so toben mir sagte meine Oma schon Fett schwimmt eben immer oben Und ihr Leut wer hätte das gedacht dass dies beim Fußball Schule macht Da wird gelogen und geschoben und mit falschen Pfiffen um viel Geld betrogen Ein Meyer versucht im Vorfeld das mit einem Zwanziger mal abzuwinken da sag ich Vorsicht der Fisch fängt meisten Teils vom Kopf aus an zu stinken Schröder Merkel oder Stoiber lüstern zucken ihre Leiber wenn s um die Macht im Staate geht und manches Ding wird rumgedreht Die Wahrheit aber will der Wähler wissen auch wenn sie noch so schlimm erscheint denn jede Politik ist so beschissen wie die Lüge mit der sie sich vereint Bei Putin hat sich Schröder profiliert und ein Waisenkind aus Russland adoptiert Da fragt euch Till ist das nicht Lug und Trug Gibt es in dt Heimen denn Waisenkinder nicht genug Die Krux dafür kommt von Gesetzen her denn mit mehr als 40 Jahren kriegt man in dt Landen kein Adoptivkind mehr Ein schnödes Beispiel mein ich hier zu Buche steht wenn ein dt Kanzler sein eigenes Gesetz umgeht Die Doris Schröder Köpf spielt dabei die gute Mutter und entwirft für Drogerien aus lauter Langweil Hundfutter Ganz ohne Honorar versteht sich Ihr lieben Leut wer s glaubt wird selig Fest gemerkelt in der Erden steht die Angela und schaut gebannt will so gerne Kanzler werden und spielt die Männer an die Wand Kaum muckt einer auf schon

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  • Landesvereinigung Baden in Europa e.V.
    strecken gerne aus die Hand doch nicht zum Gruß sondern zum Nehmen uns so manches edle Stück potzdaus ihr solltet euch was schämen wir grüßen schwäbisch euch zurück Ihr seht hältst du Reden in der Bütt dann stelle dich auf eines ein ein altes Verslein gibt s dir mit es ist nicht leicht ein Narr zu sein Im nächsten Jahr das ist nicht witzlig da stehn zwei Wahlen uns bevor da wird es für die Redner kitzlig da spitzt manch Kandidat sein Ohr Da heißt s ihr Narren rückt zusommen in den Sälen wird es knapp weil all die Kandidaten kommen die schwingen dort die Narrenkapp Huldvoll sieht man die Schwarzen winken der Sozi grinst schaut her wie ich mich freu die Grüne darf ein Piccolöchen trinken und selbst die Liberalen schrei n Ahoi Da sitzen sie bis nachts um drei und würden doch so gerne geh n doch sind die andern noch dabei da bleibt man halt und wird geseh n Ja hochverehrte Kandidaten so ist s nun mal im Jux Verein da seid ihr nun mal hingeraten es ist nicht leicht ein Narr zu sein Doch in Monnem gibt s nen alten Hasen der steht schon lange in der Tonne den sieht man durch die Kurpfalz rasen ihn zu hören eine Wonne Es ist ein Recke namens Günther ein Till von dem ganz Baden schwärmt der uns an Fasenacht im Winter mit gelb rot gelber Glut erwärmt Der mit wohl gesetzter Geste mit Mutterwitz scharfem Verstand bei jedem Löwenjäger Feste uns führt ins Narren Wunderland Politisch Lied weiß er zu singen bei ihm ist es kein garstig Lied Pegasus bewegt die Schwingen wenn er in seinen Spiegel sieht Und auch der Sport bekommt sein Fette Waldhof und VfR was habt ihr drauf denn darauf mach ich jede Wette

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  • Landesvereinigung Baden in Europa e.V.
    badischen Gläsern und eine Ehrenurkunde Einsendungen Text Ton oder Bildkassette bitte an Michael Obert Tullastraße 74 76131 Karlsruhe Da der Preisträger noch in der Kampagne am Rosenmontag bekannt gegeben werden soll bitten wir den Einsendeschluss Schmutziger Donnerstag 3 Februar 2005 zu beachten Bitte leiten Sie diese Ausschreibung an Ihre Büttenredner im Verein weiter Mit badischen und karnevalistischen Grüßen Prof Robert Mürb Vorsitzender Beste Badische Büttenrede kommt aus Mannheim Die Landesvereinigung Baden in Europa e V vergibt Preis an Jürgen Günther von den Löwenjägern Die beste Badische Büttenrede der Kampagne 2004 2005 kommt aus Mannheim Käfertal Dies hat die Auswertung der Einsendungen in dem von der Landesvereinigung Baden in Europa e V ausgeschriebenen Wettbewerb ergeben Die Jury unter Vorsitz von Michael Obert vergab den dafür gestifteten Preis einstimmig an Jürgen Günther von der Karneval Gesellschaft Die Löwenjäger für seine Büttenrede als Till Der Gewinner erhält neben einer Urkunde 6 Flaschen Sekt der Abfüllung Baden prickelt sowie einen Satz der dazugehörenden badischen Sektgläser Der Vortrag von Jürgen Günther erfüllt nach Auffassung der Jury am besten die in der Ausschreibung festgelegten Kriterien einer politisch literarischen Büttenrede mit badischem Bezug Seine Rede überzeugt durch politischen Mut gepaart mit komödiantischer Vortragsart und pointierter Kritik Besonders

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  • Landesvereinigung Baden in Europa e.V.
    regt sich Widerstand im Land in den sich auch die Landesvereinigung einreiht Vor allem der designierte Ministerpräsident Oettinger macht sich dafür stark mit den Franzosen auf Augenhöhe zu bleiben Er regt eine höhere kommunale Beteiligung sowie des Zweckverbandes OEW an der Energie Baden Württemberg an und schloss in einem FAZ Interview auch die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung durch die landeseigene L Bank oder die Landesstiftung nicht aus Auch die LVBaden setzt auf eine Stärkung des Energiestandorts Baden Württemberg Der drittgrößte deutsche Energieerzeuger dürfe nicht zu einer französichen Filiale werden erklärte der Vorsitzende der über 12000 Mitglieder starken Vereinigung Sie stemmt sich jedoch ebenso energisch gegen Bestrebungen den Konzernsitz Karlsruhe in Frage zu stellen Der Widerstand richtet sich gegen Stuttgart wo man Überlegungen anstellt durch den Kauf eines Aktienpakets bei EnBW wieder einzusteigen gleichzeitig aber eine Verlegung der Konzernzentrale in die Landeshauptstadt ins Spiel gebracht hat Das Kapital für das erneute Engagement soll aus den zwischengeparkten Milliardenerlösen kommen die Stuttgart seinerzeit aus dem Verkauf seiner EnBW Aktien und den Neckarwerken erzielt hat Karlsruhe dagegen hat seine Anteile am baden württembergischen Energiekonzern behalten und teilweise sogar aufgestockt Es hält heute rund 2 Die LV Baden begrüßt angesichts dieser Sachlage das eindeutige Bekenntnis Oettingers zu Karlsruhe als Sitz der Konzernspitze wie auch die klaren Worte des Karlsruher OB Heinz Fenrich zur Standortfrage Jede Änderung bedeute einen Bruch von früheren Vereinbarungen Die Vereinigung erinnert daran dass es Geschäftsgrundlage bei der Fusion von Badenwerk und Energieversorgung Schwaben EVS zur EnBW war Karlsruhe zum Sitz der Holding zu machen Stuttgart habe mit dem Sitz der NWS der Kraftwerks und der Vertriebsgesellschaft der Transportnetze und anderer Personal und Kapitalgewichtiger EnBW Töchter einen mehr als fairen Anteil erhalten Sein Gewicht ist damit schon heute größer als das von Karlsruhe Würde auch noch die Konzernspitze nach Stuttgart verlagert geriete

    Original URL path: http://www.lvbaden.de/a/web/archiv/04022005.html (2016-02-13)
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  • Landesvereinigung Baden in Europa e.V.
    aurelia aquensis Baden Baden und nicht wie die sueben es heute tun alle Beute nach Rom gekarrt Die regio suebica Schwaben war für uns Römer raues weitgehend unzugängliches Grenzgebiet für den Weinbau wenig geeignet in dem wir den Limes gebaut haben Von der Römerstraße haben wir eine Reihe von Verbindungen in diese regio suebica gebaut so z B nach Cannstatt Sie dienten aber hauptsächlich zur Versorgung der Truppen am Limes und waren wie die Ansiedlungen dort von minderer Bedeutung Die vita culturalis et oeconomica kulturelles und wirtschaftliches Leben fand in der regio badensis badisches Land mit aureliae aquensis und vicus badensis Badenweiler statt in deren heißen Quellen Offiziere Legionäre und Kaufleute Gesundheit suchten und fanden Die Römer waren gebildete Leute und wussten dass Provinzen nicht ausgebeutet sondern gefördert werden müssen Sie kannten nur Götter und keinen diabolus Teufel Nomen est omen Dominus praepositus negotiis internis Heribertus Rechus Herr Innenminister Heribert Rech stammt aus der Region in der bis heute zahlreiche Spuren aus unserer Zeit nahe seinem Geburtsort Östringen zu finden sind Stettfeld Sein caput impressivum profilatum markanter Kopf weist eher auf römische als auf germanische Vorfahren hin Die Römer haben ihre oppida Städte in die Ebene gebaut in die Ebene des breiten Rheintals und nie in valla angusta enge Täler Die duces marcionis badeniae badischen Markgrafen haben von den Römern gelernt und verlegten ihre Residenzen aus den Tälern wie aus Baden Baden nach Rastatt aus Durlach nach Karlsruhe und Mannheim und Bruchsal sind weitere Beispiele Bewusst gründete deshalb Markgraf Christoph I von Baden Baden im engen Neckartal am Nesebach nur einen Stutengarten und keine Stadt Die Markgrafen hatten von den Römern und ihrem bedeutenden Stadtplaner und Architekten Vitruv gelernt der schon längst vor der Erorberung Germaniens vor der Bebauung von Talsohlen gewarnt hatte Er verwies auf die Wichtigkeit der Durchlüftung und schrieb wörtlich dass die schlechten Düfte durch die Talwinde aus der Stadt geblasen werden Aber die sueben dieses Volk das nach eigener Aussage kein Hochdeutsch sprechen kann beherrscht offensichtlich auch kein Latein Deshalb muss der Werbespruch wir können alles außer hochdeutsch durch den Zusatz und latein ergänzt werden Vielleicht liegt es auch daran dass manche der senatores Regierenden beratungsresistent sind und deshalb bis heute Stuttgart von der oppidum zur urbs von der Stadt zur Hauptstadt immer weiter ausbauen in der es heute in mancher Beziehung so stinkt dass Überlegungen angestellt werden müssen an welchen Tagen die Kraftfahrzeuge mit geraden oder ungeraden Kennzeichen fahren dürfen Für Sie als den praepositus negotiis internis Innenminister keine leichte Aufgabe Sie ist nur zu lösen indem endlich keine weiteren administrationes instititiones et operae oeconomicae Behörden Institutionen und Wirtschaftsbetriebe aus den gut gelüfteten Städten und Regionen insbesondere aus der regio badensis badischen Land zentralisiert werden sondern umgekehrt aus der regio neckarensis Mittlerer Neckar heraus verlagert werden An den iden des Aprils anno domini 2005 wenn der diabolus MP Teufel nicht mehr aus dem planitiae exaltatae schwäbischen Albgebiet in die urbs Hauptstadt fährt kann der designierte procurator badensis württembergensis zukünftige MP Günther Oettinger eine visio decentralicata

    Original URL path: http://www.lvbaden.de/a/web/archiv/24012005.html (2016-02-13)
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  • Landesvereinigung Baden in Europa e.V.
    Archaeologie und das Landesvermessungsamt Bei der Landesvermessung insbesondere gibt es gewichtige Gründe für den Standort Karlsruhe da die wichtigsten digitalen Basisdaten in Karlsruhe geführt werden Diese bedeutende Abteilung des Landesvermessungsamtes arbeitet technisch und personell unabhängig von Stuttgart und erwiesener Maßen mit großem Erfolg wie uns von Fachleuten bestätigt wird Viele wichtige Neuentwicklungen der letzten Jahre erfolgten in Karlsruhe während in Stuttgart nur noch die digitalen Rasterdaten der amtlichen topographischen und thematischen Kartenwerke geführt werden die künftig weitgehend durch automatische Verfahren aus Daten der entsprechenden Programme abgeleitet werden sollen Die automatische Generalisierung wird in der Zukunft zu einem starken Rückgang der kartographischen Arbeiten führen während die Anforderungen an die digitalen Basisdaten in Karlsruhe ständig zunehmen In Karlsruhe steht das für diese Aufgaben bestens qualifizierte Personal zu Verfügung das erst in jüngster Zeit durch Einstellung neuer Mitarbeiter weiter verbessert wurde Wenn wir auf dieses Beispiel besonders hinweisen so deshalb weil es zur Zeit ca 150 Mitarbeiter betrifft die in großer Sorge um ihre Arbeitsplätze sind Abschließend darf ich noch darauf hinweisen dass die räumliche Unterbringung in Karlsruhe sehr zufrieden stellend ist während in Stuttgart bekannterweise die Ansiedlung von Verwaltungen sehr viel teurer kommt als in anderen Teilen des Landes Eine weitere wichtige Entscheidung die in den nächsten Wochen ansteht ist die Frage der Oberfinanzdirektionen Die Oberfinanzdirektion Karlsruhe spielt für den Standort Karlsruhe eine bedeutende Rolle Für die Zentralität der früheren Landeshauptstadt Karlsruhe hat sie deshalb großes Gewicht insbesondere nachdem eine große Anzahl wichtiger Einrichtungen nach Stuttgart verlagert worden sind Es wäre ein Akt der Gerechtigkeit dass nachdem das Finanzministerium in Stuttgart seinen Sitz hat wenigstens die Oberfinanzdirektion in Karlsruhe erhalten wird Man kann feststellen dass das allgemeine Ansehen und der gesellschaftliche Stellenwert der OFD in Karlsruhe weit höher ist als in Stuttgart wo selbstverständlich die Ministerien dominieren Neben diesen politischen Gründen gibt

    Original URL path: http://www.lvbaden.de/a/web/archiv/pm_teufel1.html (2016-02-13)
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  • Landesvereinigung Baden in Europa e.V.
    Zeller forderte starke Regionen in Europa und stieß dabei auf volle Übereinstimmung mit den Gesprächspartnern der badischen Seite Er empfahl aufgrund der Erfahrungen im Elsass in Baden einen Wirtschafts und Sozialrat zu installieren Breiten Raum bei dem Gespräch nahm die Verknüpfung des TGV und ICE Netzes in Straßburg ein Von Herrn Zeller wurde darauf verwiesen dass in Straßburg zwischen Hauptbahnhof und Rhein bis 2004 die Strecke ausgebaut würde Die Bundesrepublik Deutschland habe sich bereits 1953 verpflichtet die Rheinbrücke in einem vernünftigen Zeitraum auf 2 Gleise auszubauen Er informierte weiter dass der notwendige Grunderwerb für die Neubaustrecke von Lothringen nach Straßburg bis 2004 abgeschlossen sei Herr Bundestagsabgeordneter Fischer erklärte dass sich die baden württembergische CDU Landesgruppe bei ihrer diesjährigen Jahresreise nach Paris um das Thema TGV ICE Strecke verstärkt kümmern werde Die Verknüpfung der sogenannten Magistrale in Straßburg Kehl wird umso wichtiger da die Strecke Straßburg Lyon ausgebaut wird An einen Nordbahnhof bei Brumath ist nicht zu denken Der Straßburger Hauptbahnhof wird weiter ausgebaut Somit erhält die heutige Eisenbahnbrücke Straßburg Kehl zentrale Bedeutung auch für den Nahverkehr Straßburg Offenburg Beide Seiten vereinbarten sich mit Nachdruck für diese wichtige Planung und deren Realisierung einzusetzen Sowohl Präsident Zeller als auch die badische Delegation

    Original URL path: http://www.lvbaden.de/a/web/archiv/20031005.html (2016-02-13)
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  • Landesvereinigung Baden in Europa e.V.
    Landesbank in Frage aber sie sieht eine auch nur annähernde Gleichberechtigung der drei vorgesehenen Standorte nicht gewährleistet Während die Stadt Stuttgart als die große Gewinnerin aus der Fusion hervorgeht versucht man Karlsruhe mit der Förderbank abzuspeisen Völlig unakzeptabel ist es wenn es für einen Ausgleich der Verluste an Gewerbesteuer für Karlsruhe und Mannheim nach wie vor keine verbindlichen Zusagen gibt Dabei bleibt völlig unberücksichtigt dass gerade die Karlsruher L Bank den höchsten Unternehmenswert in den Zusammenschluß der drei Institute eingebracht hat Beinnahe schon Symbolkraft hat in diesem Zusammenhang die Tatsache dass der Repräsentant der Stadt Karlsruhe Sitz der L Bank bei dem Festakt zur Gründung der neuen Bank nicht einmal offiziell begrüßt wurde und keinen Platz unter den Ehrengästen fand Die Landesvereinigung fordert dass neben dem traditionellen Fördergeschäft auch ein angemessener Anteil der Marktanteile des neuen Instituts in Karlsruhe verbleibt und weiterentwickelt wird Darüber hinaus muß das zentrale Rechenzentrum der neuen Bank in Karlsruhe angesiedelt werden Dies dürfen keine vorübergehenden Provisorien sein die eines Tages wie üblich wieder in Richtung Stuttgart verschwinden ihre Dauerhaftigkeit muß vielmehr garantiert werden Nur unter diesen Voraussetzungen könnte man von gleichwertigen Standorten für die Landesbank sprechen Kaum ist die Landesbank gegründet melden die Medien weitere Fusionspläne Im Gespräch sind die LBS die Gemeinde Unfall Versicherungsverbände die LVA die Landeswohlfahrtsverbände die Naturkundemuseen die Landesbildstellen sowie Berufs und Sportverbände Abgesehen davon dass Sinn und Vorteile weiterer Fusionen im konkreten Fall genau zu prüfen wären dürfen künftige Zusammenschlüsse keinesfalls zur weiteren Konzentration in der Region Stuttgart führen Sitze solcher fusionierten Institutionen können nur Karlsruhe und andere badische Zentren sein Die Landesvereinigung ist darüber hinaus der Überzeugung dass Baden Württemberg kein teures Haus der Geschichte braucht das natürlich in Stuttgart entstehen soll Die Darstellung der Historie unseres Landes ist in den bestehenden Landesmuseen bestens aufgehoben Das Badische Landesmuseum im

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