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  • Crew - Luftpumpe Fahrradhandel
    Jahr trotzdem komme ich zügig hoch und hinter dem Kreisel nehme ich wieder Geschwindigkeit auf Bis Frankfurt habe ich 36 km h auf dem Garmin Mir ist klar dass die Sub5 weg sind selbst wenn der Wind nachlässt Aber immerhin wurde es trocken auf dem Weg nach Frankfurt rein Irgendwo zwischen Frankfurt und Bergen Enkheim macht mein Garmin eine interessante Fehlbuchung und ich habe plötzlich 9870 km und einen Schnitt von ca 2600 km h da stehen Bergen Enkheim und den Hühnerberg fahre ich noch einmal mutig hoch Bis Wöllstadt läuft es weiterhin gut Zwar nicht mehr ganz so zügig wie in der ersten Runde aber deutlich flüssiger als von Wöllstadt bis Bad Vilbel Hinter Wöllstadt kommt die Gegenwindpassage und es wird sehr zäh und ich frage mich wie der Marathon wohl laufen wird Trotzdem kann ich auch hier wieder einem kleinen Grüppchen wegfahren und bleibe am Überholen Noch einmal am nahezu verwaisten Heartbreak Hill hoch und eine Wassercola aufgenommen Dann noch runter nach Frankfurt und bis zum Ende gedrückt Der Lohn ist eine 5 17 31 damit bin ich zwar an meinem gesetzten Zielen etwas vorbei angesichts des Windes der stärker störender war als Auf Lanzarote bin ich jedoch hochzufrieden Verpflegt habe ich mich mit 10 Powerbar Gels die ich in meiner Aerobottle mit Cola gemischt habe Das hat bis ca km130 gehalten Dazu kamen 2 Flaschen Isodrink 1 ½ Flaschen Cola 1 Dextro Gel ein Powerbar Gel auf dem Weg nach Frankfurt rein Dazu habe ich noch ½ Powerbar Riegel in Runde 1 bei Wöllstadt angenommen Laufen Zielzeit sub 4 h Schön dass es nun schon lange trocken ist So ist wieder eine Menge Publikum an der Strecke Da ich knapp 30 Minuten früher als 2010 auf der Laufstrecke bin bin ich frohen Mutes auch noch die Top Pros auf der Laufstrecke zu sehen Damals ist Andreas Raelert während meines Boxenstops bei km1 an mir vorbei Chris Mc Cormack hat mich dann bei km 3 überholt Diesmal laufe ich erstmal los und nehme nur Wasser Cola als Verpflegung auf An der DSW Fanmeile sehe ich Silvie die Frau meines Cousins die allerdings ins Gespräch vertieft ist Wie in allen 4 Runden Kurz dahinter stehen Sonja Francesco aus der Laufgruppe und feuern mich an An der zweiten Verpflegung versuche ich es mit einem Apfelschnitz und verschlucke mich auch gleich Super also Husten und Räuspern bis zur nächsten Verpflegung So geht es das erste mal über den Main Auf der anderen Seite steht dann Hubert aus meiner Laufgruppe als Helfer Das ist natürlich klasse so exponiert Ich sage ihm dass es mir gut geht und dass ich mit dem Verlauf sehr zufrieden bin Hier ist das schöne dass es leichtes Gefälle hat Da kann ich Geschwindigkeitstechnisch gerade noch mitnehmen Dann kommt auch schon die nächste Verpflegungsstation und ich spüle das Kratzen mit Wasser Cola weg Obwohl es noch nicht wirklich warm ist nehme ich von dem Eis und packe es zum Kühlen unter meine Kappe Hoppla da ist ja auch

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  • Crew - Luftpumpe Fahrradhandel
    mir vorbei quetschte Ich muss gestehen da war die Versuchung groß doch mal einen Schlenker zu machen Aber so weit sind wir ja noch gar nicht Nach der Abfahrt geht es ca 10km flach am See lang zurück Kurz vor Baratier überhole ich noch einen Bus der mich dann bis zum Izoard umspielt Am Kreisel nach Baratier kommt noch einmal das volle Zuschaueraufgebot und wir bekommen noch einmal ein richtig langes Spalier Auch mir kommen die Tränen und ich genieße den leichten Anstieg nach Baratier in vollen Zügen Wir werden wundervoll die Radroute les balcons de la durance geführt Schön wellig ab und an etwas steiler aber insgesamt lässt es sich wunderbar auf dem Auflieger rollen bis hinter Guillestre Auch in Guillestre stehen noch einmal eine Menge Zuschauer die mitgereist sind und einige davon haben mich den ganzen Tag begleitet Sehr zwiespältig einerseits wollte ich nicht daß Ulli mit dem Auto mit fährt aber es macht halt total Laune fast immer und überall angefeuert zu werden Hinter Guillestre kommen dann wieder die ersten längeren steileren Stücke aber auch ein langes flaches Stück das sich wieder herrlich auf dem Auflieger fahren lässt Bei km 82 fängt der Spaß dann richtig an Es bleiben ca 14km für die letzten gut 1000hm Wobei es ja 3km vor der Passhölhe noch einmal ein paar Meter runter geht Es bleibt wie am gewohnt An den steileren Stellen an denen ich selbst mit meiner Kombi aus 34 30Z nicht mehr die für mich passende Frequenz fahren kann falle ich zurück und dort wo es wohl flacher als ca 5 wird kommt meine Trittfrequenz wieder in gute Bereiche und ich schliesse auf Hier am Izoard ist schon weniger Verkehr als am ersten Anstieg aber es sind genügend andere Athleten unterwegs an denen ich mich orientieren kann Die Landschaft ist grandios es sind an jeder Kurve mitgefahrene Fans Die Stimmung ist bombig und das Wetter bleibt mir einigermassen gewogen da es jedenfalls nicht schneit und bei 9 nur ein wenig nieselt ab und an Nach ca 4 10 erreiche ich die Passhöhe und nehme meinen Beutel auf und fülle meine Aerobottle mit der Gelfüllung nach Die Verpflegung hat bis hierher schon mal gut geklappt Die Aerobottle war tatsächlich fast leer und bekomme fast die komplette Trinkflasche in der Aerobottle unter Nach kurzem Stop werfe ich mich in die Abfahrt Hier auf der anderen Seite nieselte es gerade etwas mehr und die Straße war richtig feucht also erstmal vorsichtig angehen Nach 2 3km wurde es trockener und der Auflieger wieder mein Freund Es war frisch aber erst nach knapp 10km Abfahrt fing meine Muskulatur an zu arbeiten so daß ich vom Auflieger runter ging um die Kontrolle über das Rad zu behalten Hier wurde es dann aber auch schon etwas flacher und so war sowieso schon wieder Arbeit gefragt um flott vorwärts zu kommen Schon war das thermische Problem gelöst Die Kurven waren hier auch schon wieder viel weitläufiger so daß ich erstmal nicht mehr runter bin vom Auflieger Ab und an gab es Autos zu überholen die aber auch sehr rücksichtsvoll waren da ja offensichtlich Athletenbegleitung darin war die eher angefeuert haben Jetzt wurde es dann auch dünner auf der Strecke da ich auf der Abfahrt nicht nur Auto überholt habe Es folgt tatsächlich ein knapp 10km langes Flachstück zum Rollen und schon geht es rechts ab für ca 100hm auf 4km Auch hier wie könnte es anders sein mitgefahrene Fans Die Tendenz für die nächsten guten 15km ist leicht abfallend schön zum rollen und ich überhole wieder viele Mitstreiter mit teilweise unglaublichen Geschwindigkeitsüberschuss Hier macht sich mein TT definitiv bezahlt Viele kämpfen jetzt deutlich mit dem leichten Westwind und auch offenbar mit den Temperaturen Es flattern viele Regenjacken im Wind Bei km 140 kommt der nächste Anstieg und das vertraute Bild bleibt erhalten Die zuletzt überholten schieben sich an mir vorbei Nach knapp 2km ist der Spuk vorüber und es wird flacher Ich lümmele mich wieder auf dem Auflieger für die nächsten 10km Auf der folgenden kurvigen Abfahrt drückt sich doch so ein frecher Franzose mit seinem Rennrad an mir vorbei Mit soetwas kann ich ja nur sehr schlecht umgehen Offensichtlich nutze ich aber schon die fahrdynamischen Möglichkeiten recht gut aus Kurz nachdem wir 2 Begleitfahrzeuge überholt haben geht dem Kollegen in einer Kurve doch mal das Hinterrad ein gutes Stück weg Ganz offensichtlich kann auch er eingermassen fahren denn er kommt ohne Sturz aus der Situation raus Es geht flach an einem Flugplatz vorbei und noch ein wenig sanft auf 5 6km 80m aufwärts Es fängt zur Abwechslung mal richtig an zu regnen und es folgt die letzte Abfahrt auf der rechten Seite der Balcons de la Durance Hier ist dann auch die angekündigte Baustelle mit der Absteigepflicht Schon 200 300m vorher steht ein Helfer der das ganze anzeigt und ich gehe viel zu früh in die Bremsen und rolle gemütlich bis zum Kampfrichter Die fragliche Stelle ist perfekt mit blauem Teppich markiert und flott passiere ich das ganze und schwinge mich wieder in den Sattel Unten geht es für ein kurzes Stück auf die N94 Wie gewohnt ist die Zufahrt perfekt gesperrt für die Teilnehmer und trotz dem mitfliessenden Verkehr ist das Stück auch angenehm zu fahren Nun geht es wieder auf die linke Seite der Balcons de la Durance zurück Hier sind wir ja schon knapp 4 Stunden vorher in entgegengesetzter Richtung durchgekommen Es geht nochmal sanft 70m rauf auf gut 2km und urplötzlich taucht Irgendwo bei 160km im leicht welligen Terrain das Outfit von Nicolai Baumann vor mir auf Ich erkenne seine Startnr Und rufe noch was mit ihm los sei und bin auch schon vorbei Da war ich schon sehr überrascht Ich rolle weiter auf Mitstreiter auf und vorbei Begleitfahrzeuge müssen überholt werden Es läuft immer noch und dann geht es schon runter ein letzter Seitenwechsel über den Fluß rüber nach Embrun Es kommt der letzte Anstieg hoch nach Embrun und weiter nach Chalvet die letzten 350hm auf dem Rad Als der

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