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  • Fachkunde/Kenntnisse im Strahlenschutz | ltk-rlp.de
    Hunde Katzen Leitlinien Blutprodukte BARFen Fachkunde Kenntnisse im Strahlenschutz Rechtsfragen Gesetze Verordnungen Satzungen Newsletter Tiermedizinische r Fachangestellte r Tierhalterbereich Sachkundenachweis für Hundetrainer Datenerhebung freilaufender Katzen Stellenangebote Stellengesuche Presse Archiv Startseite Fachkunde Kenntnisse im Strahlenschutz 5 November 2015 10 55 red Zu dem Themenkreis Röntgen Strahlenschutz können Sie sich auf folgenden Internetseiten informieren Allgemeine Informationen hierzu finden Sie unter www bundestierärztekammer de Strahlenschutzkurse finden Sie ebenfalls unter www bundestierärztekammer de bzw

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  • aktuelle Fachinformationen | ltk-rlp.de
    Stellengesuche Presse Archiv Startseite Kontakt Datenschutz Impressum Diese Website durchsuchen Login Benutzername Passwort Startseite Wir über uns Aktuelles Veranstaltungen Organisation Öffentliches Veterinärwesen Tierärztebereich Niederlassung Anträge Musterverträge Fort und Weiterbildung Aktuelle Fachinformationen EU Heimtierausweis Wildkatzenschutz Equidenkennzeichnung Impfempfehlungen Hunde Katzen Leitlinien Blutprodukte BARFen Fachkunde Kenntnisse im Strahlenschutz Rechtsfragen Gesetze Verordnungen Satzungen Newsletter Tiermedizinische r Fachangestellte r Tierhalterbereich Sachkundenachweis für Hundetrainer Datenerhebung freilaufender Katzen Stellenangebote Stellengesuche Presse Archiv Startseite aktuelle Fachinformationen 10 September

    Original URL path: http://ltk-rlp.de/node/169?destination=node%2F169 (2016-05-01)
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  • aktuelle Rechtsprechung | ltk-rlp.de
    einer Alkoholkonzentration von 0 94 Promille einen Unfall bei dem der Arbeitgeberin ein Gesamtschaden von 16 718 Euro entstand Zur Frage der Haftung des Arbeitnehmers gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen es sind jedoch die Grundsätze zu beachten die die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts zur Milderung der Arbeitnehmerhaftung erarbeitet hat 1 Im Falle von Vorsatz besteht eine volle Haftung des Arbeitnehmers 2 Grundsätzlich gilt dies auch dann wenn ihm eine grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen ist eine anteilige Haftung kann allerdings dann bestehen wenn die Höhe des Schadens in einem krassen Missverhältnis zur Höhe des Einkommens steht verschiedene unterinstanzliche Urteile haben als Maßstab drei Bruttomonatsverdienste festgelegt 3 Bei normaler durchschnittlicher Fahrlässigkeit erfolgt grundsätzlich eine Schadensteilung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aber auch hier wieder unter Berücksichtigung eines krassen Missverhältnisses zwischen Schadens und Einkommenshöhe 4 Bei leichter oder einfacher Fahrlässigkeit entfällt eine Haftung des Arbeitnehmers Das Bundesarbeitsgericht hat ebenso wie die Vorinstanz festgestellt dass der Arbeitnehmer den Unfall grob fahrlässig verursacht hat Im Gegensatz zur Vorinstanz lehnt das Bundesarbeitsgericht jedoch eine starre Haftungsobergrenze von drei Bruttomonatsgehälter ab Ob eine Entlastung des Arbeitnehmers in Betracht zu ziehen ist und wie weit diese gegebenfalls zu gehen hat ist auf Grund einer Abwägung aller maßgeblichen Umstände nach 287 ZPO zu entscheiden Urteil des Berufsgericht für Heilberufe bei dem Verwaltungsgericht Mainz Az BG H 6 11 MZ Sorgfaltsanforderungen des Tierarztes bei einer staatlichen Tötungsanordnung Urteil des Verwaltungsgerichts Chemnitz vom 10 November 2010 Aktenzeichen 2 K 637 08 Keine Befreiung vom tierärztlichen Notfalldienst für Tierarzt im Nebenerwerb Das Verwaltungsgericht Chemnitz hatte über den Antrag eines niedergelassenen Tierarztes zu entscheiden ihm die Befreiung vom tierärztlichen Norfalldienst zu erteilen Der in eigener Praxis tätige Tierarzt hatte zuvor bei der für ihn zuständigen Landestierärztekammer die Befreiung vom tierärztlichen Notfalldienst mit der Begründung verlangt dass er aufgrund seiner Vollzeittätigkeit als Angestellter in einem Pharmaunternehmen in

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  • Einsichtsrecht in Patientenakte | ltk-rlp.de
    Einsichtsrecht in Patientenakte 23 November 2011 12 38 red Einsichtsrecht in die Patientenakte Ein Einsichtsanspruch des Patientenbesitzers in seine Krankenunterlagen ergibt sich aus den 810 259 BGB sowie aus dem Grundrecht der Selbstbestimmung Das Einsichtsrecht umfasst den objektiven Teil der ärztlichen Aufzeichnungen also alle naturwissenschaftlich konkretisierbaren physischen Befunde sowie Berichte über Behandlungsmaßnahmen z B EKG OP Berichte Narkoseprotokolle Laborergebnisse Persönliche Anmerkungen Notizen und Bemerkungen des Tierarztes den Fall betreffend unterliegen nicht dem Einsichtsrecht des Patientenbesitzers Das Einsichtsrecht kann entweder durch konkrete Einsichtnahme in die entsprechenden Aufzeichnungen oder durch das Anfertigen von Abschriften oder Fotokopien sichergestellt werden Kosten die durch die Erstellung von Ausdrucken Abschriften oder Fotokopien entstehen sind vom Patientenbesitzer zu tragen Originalunterlagen müssen grundsätzlich nicht herausgegeben werden Wegen ausstehender Honorare drüfen Krankenunterlagen nicht zurückbehalten werden Datenschutzrechtliche Aspekte zur tierärztlichen Schweigepflicht Die tierärztliche Schweigepflicht ergibt sich aus 6 der Berufsordnung und 203 des Strafgesetzbuches Das Erfassen Speichern und Verändern von Kunden und Patientendaten mittels EDV oder manuell geführter Krankenblätter ist für den Tierarzt zulässig soweit dies zur Erfüllung im Rahmen der Zweckbestimmung des Behandlungsvertrags notwendig wir Zur bloßen Erstellung einer Patientendatei bedarf es daher keiner gesonderten Einwilligung des Patienten Die Übermittlung von Patientendaten an Dritte ist nur zulässig wenn sie

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  • Fundtiere und herrenlose Tiere | ltk-rlp.de
    zu übergeben und die erforderlichen Aufwendungen für die Versorgung der Fundtiere zu ersetzen Dies gilt auch wenn der Finder das Fundtier nicht bei der Fundbehörde sondern mit Zustimmung der Behörde direkt bei der Einrichtung Person abgegeben werden Erforderlich sind die Kosten die für Unterbringung Verpflegung und die lebensnotwendige medizinische Behandlung entstehen In der Praxis wird es von den Behörden meist so gehandhabt daß diese eine Vereinbarung mit Tierschutzvereinen im Tierschutz tätigen Personen treffen und die Erstattungspflichten durch Zahlung eines pauschalen Geldbetrags abgelten Trotzdem sollten die Kosten die durch lebenserhaltende Maßnahmen entstehen der zuständigen Ordnungsbehörde in Rechnung gestellt werden Notfalls muß der Tierarzt die Kosten der Notfallversorgung bei der zuständigen Behörde einklagen Aktuelle Urteile zur Notfallbehandlung eines Fundtieres Urteil des Verwaltungsgerichts des Saarlandes Das VG des Saarlandes hatte im April 2013 einer Kleintierklinik Recht gegeben die von der zuständigen Gemeinde Erstattung der Aufwendungen für die tierärztliche Untersuchung einer verletzten Schildkröte sowie deren anschließender Euthanasie verlangte Die Gemeinde hatte die Kostenerstattung mit dem Hinweis abgelehnt es handele sich vorliegend nicht um ein Fund sondern um ein herrenloses Tier Das Verwaltungsgericht war der Auffassung dass eine eindeutige Klärung ob es sich bei der Schildkröte um ein Fundtier oder herrenloses Tier gehandelt hatte nicht möglich sei Allerdings sei davon auszugehen dass die Schildkröte sowohl aufgrund ihrer Tierart als auch infolge der erlittenen Verletzungen nicht mehr in der Lage war zu ihrem Halter zurückzufinden was für die Vermutung sprechen würde dass sie ihrem Besitzer verloren gegangen war Zwar sei keine Verlustmeldung im Zuständigkeitsbereich der Beklagten eingegangen Dies allein sei aber noch kein ausreichender Beweis dafür dass das betreffende Tier herrenlos war Das Gericht hob hervor dass die von ihm vorgenommene Interpretation der rechtlichen Lage ihre Rechtfertigung insbesondere in dem im Januar 2002 eingefügten Artikel 20a GG der den Tierschutz zum Staatsziel erklärte findet Wörtlich heißt

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  • Euthanasie | ltk-rlp.de
    ausreichende Kenntnisse und Fähigkeiten den Tod von Tieren so schmerzlos und so wenig belastend wie möglich herbeizuführen Laut 17 Nr 1 TierSchG wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet Vernünftige Gründe zur Tiertötung gem 17 Nr 1 TierSchG teilen sich auf in a ethisch rechtfertigende Gründe wie die Nottötung Euthanasie auf Grund tierärztlicher Indikation sowie formal rechtfertigende Gründe wie sämtliche Tiertötungen zu denen rechtsverbindliche Ausführungsbestimmungen wie Schlachtrecht Jagdrecht oder Fischereirecht existieren Dem Tierschutzgesetz liegt eine Abwägung zwischen Lebensschutz und Leidensbeendigung zu Grunde wobei nach allgemeiner Anschauung der Schutz des Wohlbefindes eines Tieres über den Schutz seines Lebens gestellt wird Tierschutzbericht der Bundesregierung 1999 BT Dr 14 600 S 52 Durch 3 Nr 2 und 9 Abs 2 Nr 8 TierSchG werden nicht behebbare Schmerzen oder Leiden zur Voraussetzung einer legalen Tötung auf Grund tiermedizinischer Indikation besimmt Nottötung die Möglichkeiten und Nebenwirkungen palliativer Behandlung sind dabei vom Tierarzt zu berücksichtigen Die tierärztliche Indikation ist somit nicht auf Fälle mit erheblichen Schmerzen oder Leiden beschränkt Bei landwirtschaftlich genutzten Tieren ist sie sogar noch weiter formuliert und umfasst auch das Töten lebensschwacher nicht lebensfähiger oder schwer verletzter Wirbeltiere Punkt 3 1 3 der Allg Verw Vorschrift zum TierSchG Der Bundesgerichtshof BGH unterstellt dass es eine Standespflicht des Tierarztes sein dürfte ein ihm anvertrautes Tier zu töten wenn eine dramatische Verschlechterung des Zustandes einen Behandlungserfolg nicht mehr erwarten lässt und es nur noch darum geht dem Tier weitere Qualen zu ersparen Laut BGH handelt es sich hier um ein sittliches Gebot richtig verstandenen Tierschutzes BGH Urteil vom 19 01 1982 Das höchstrichterliche Urteil führt weiter aus dass der Tierbesitzer kein Interesse an einer Verlängerung unnötiger Leiden seines Tieres hat so dass die Befugnis zur Tötung stillschweigender Inhalt des tierärztlichen Behandlungsvertrages ist soweit nicht

    Original URL path: http://ltk-rlp.de/node/204 (2016-05-01)
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  • tierärztliche Hausapotheke | ltk-rlp.de
    Patientenakte Datenschutz Fundtiere Euthanasie Hausapotheke Versandapotheke Vergütung im Tierseuchenfall Weitergabe von Tierarzneimitteln Gutachten für Veterinäramt Leitlinien Tierheimbetreuung Mutterschutz Schülerpraktikum Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung Tierärztlicher Notdienst Gesetze Verordnungen Satzungen Newsletter Tiermedizinische r Fachangestellte r Tierhalterbereich Sachkundenachweis für Hundetrainer Datenerhebung freilaufender Katzen Stellenangebote Stellengesuche Presse Archiv Startseite tierärztliche Hausapotheke 4 Mai 2011 10 51 red Kontrolle der tierärztlichen Hausapotheke Rechtsgrundlagen Arzneimittelgesetz AMG Verordnung über tierärztliche Hausapotheken TÄHAV Betäubungsmittelgesetz BtMG Betäubungsmittelverschreibungsverordnung BtMVV

    Original URL path: http://ltk-rlp.de/node/209 (2016-05-01)
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  • Versandapotheke | ltk-rlp.de
    Aktuelle Fachinformationen Rechtsfragen aktuelle Rechtsprechung Einsichtsrecht in Patientenakte Datenschutz Fundtiere Euthanasie Hausapotheke Versandapotheke Vergütung im Tierseuchenfall Weitergabe von Tierarzneimitteln Gutachten für Veterinäramt Leitlinien Tierheimbetreuung Mutterschutz Schülerpraktikum Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung Tierärztlicher Notdienst Gesetze Verordnungen Satzungen Newsletter Tiermedizinische r Fachangestellte r Tierhalterbereich Sachkundenachweis für Hundetrainer Datenerhebung freilaufender Katzen Stellenangebote Stellengesuche Presse Archiv Startseite Versandapotheke 27 April 2011 11 38 red Der Bundesrat hat am 18 März 2011 die Aufhebung des

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