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  • loop | I wanna be a popstar
    selbst komponierten Folksongs vor üppigen Landschaftskulissen interpretieren In ihrer Unbeholfenheit wirken die Selbst Inszenierungen erfrischend ehrlich und unprätentiös Sie stellen eine Alternative zu den artifiziellen Inszenierungen der kommerziellen Musikindustrie dar Diese persifliert Benny Nemerofsky Ramsay in seiner Arbeit I am a Boyband 2002 Der Künstler viermal digital geklont tanzt und singt in diesem Videoclip nach typischem Boyband Muster womit er die Artifizialität der von den Medien entwickelten Popstars auf die Spitze treibt In seinen gefühlsbetonten Songtexten äußert sich jedoch auch eine Spur von Romantik und der geheime Wunsch ein Popstar zu sein In Barbara Prokops Videoarbeit Britney Still Me 2003 spielt ein Britney Spears Fan die Rolle ihres Idols Tanz und Musikszenen wechseln ab mit improvisierten Interviews bei denen die Darstellerin sich in die Rolle des von ihr bewunderten Popstars hineinversetzt Britney inszeniert sich hier nicht als künstliches Produkt der Musikindustrie sondern als selbstbestimmte und unabhängige Person Kritischer gegenüber der Musikwelt ist David Armstrong Six mit seiner Arbeit I ve Been Thinkin 2002 Darin spielt der Künstler sich selbst als Rapper wobei er sich genrespezifischer Motive bedient Autofahrten durch die Großstadt wütende Texte und der direkte Blick in die Kamera sind gängige Mittel im Rapmusik Video um Authentizität zu vermitteln Durch seine überdimensionierte Sonnenbrille in der sich die Außenwelt spiegelt verweist der Künstler jedoch auch auf die Vermitteltheit von Realness und bricht damit Authentizitätsansprüche Eine Ausstellung im Rahmenprogramm des Club Transmediale in Kooperation mit der Botschaft von Kanada loop raum für aktuelle kunst und dem Verein zur Förderung aktueller Kunst Berlin e V Aufrichtigen Dank an die beteiligten Künstlerinnen und Künstler sowie an Barbara Fischer Ingo Gerken Claudia Kotte Rüdiger Lange Anja Mayr Reid Shier Antje Weitzel dem Club Transmediale der Donald Young Gallery Chicago und der Goodwater Gallery Toronto The exhibition I Wanna Be a Popstar is part of the program of Club Transmediale and takes up its festival theme Performing Sound The exhibition shows works by Canadian artists who explore the figure of the pop star In their enactments the artists imitate Britney rappers rock stars play with performative conventions in the music world and question notions of authenticity and representation A central issue shared by the artists exhibited is their fundamental ambivalence towards the figure of the pop star On the one hand the pop star serves as a projection screen for dreams and desires as well as a model of identification that is revered and imitated The performances of the artists convey a certain authenticity and a genuine desire to be taken seriously as musicians On the other hand the amateurish nature of their music videos as well as their overstylized settings and unprofessional imitations undermine conventional representations and constructions of the pop star The video Long Beach Led Zep 2002 by Kevin Schmidt shows this ambivalence in an exemplary way In this work the artist plays the rock classic Stairway to Heaven on his electric guitar while standing in a dramatic West Coast landscape at sunset The sentimentality of the rock song is visually mirrored

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  • loop | Ausflug (Exkursion)
    Form wiederspiegelt Auf dieses Weise setzt sich die Künstlerin mit dem wandelnden Bild der heutigen Kulturlandschaften auseinander Weiter führt die Betrachtung in die Landschaftsmalerei von Rudolf Stehr Landschaften haben als Motiv nie Aktualität und Präsenz verloren Geändert hat sich lediglich die Sichtweise von Landschaften die den ständigen Wandlungen im Verhältnis Mensch Raum Kultur unterworfen sind In Stehrs Bildern blitzt die traditionelle Landschaftsmalerei auf Die Besonderheit an Stehrs Bildern ist das immer wiederkehrende Motiv einer bestimmten Landschaft die Räume und Raumbezüge die er durch präzise Farbgebung entstehen lässt Konzentriert auf das klassische Landschaftsmotiv lässt die Abbildung selbst eine bildimmanente Reflektion über die Malerei als Medium zu Eine Exkursion auf die Insel bietet der Künstler Bara mit seiner Installation Robinson Crusoe an Die Idee zu der Installation entstand im Jahr 2000 zu sehen ist eine neue modifizierte Version die dazu einlädt ein in einer aus Möbeln des Künstlers zusammengesetzten stilisierten Zimmersituation einem Hörspiel des Künstlers zu lauschen Zu hören ist eine Unterhaltung zweier Mittelklasse Männer die sich über ihre Arbeit ihre Freizeit und die neuesten Managementstrategien austauschen Bara bricht die Hörspieldramaturgie durch nicht passende Handlungen und unlogische Sprünge im Dialog auf Er verunsichert den Hörer indem er ihn mit der Trivialität des Gesprächs isoliert und gleichzeitig das Bekannte Vorherseh und sagbare mit absurden Elementen durchmischt Knut Ecksteins sogenannte bulbs Collagen Verschnürungen verschiedener Kartons mal gestapelt gelegt oder gehängt lassen Assoziationen verschiedenster Art zu Offenbar bunt und ziellos zusammengewürfelt folgen die Karton Installationen einer genau festgelegten Architektur und reproduzierbaren Komposition Zusammengeschnürt an der Decke oder in Raumecken evozieren die Schachtelgebilde Assoziationen von Höhlen Baumhäusern und Behausungen als welche sie ja mitunter auch dienen Die mit verschiedenen Emblemen von internationalen Firmen bedruckten Kartons provozieren eine Auseinandersetzung mit Theoriekomplexen vom Warenfetischismus bis hin zur Wegwerfgesellschaft Mit den Resten des weltweiten Warenkreislaufes begegnen dem Betrachter an

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  • loop | settings #2
    der Hintergrund in sich wiederum ein Muster das ihn zu einem selbständigen Teil des Bildes macht Das Muster evoziert eine kleine Einheit der Landschaft die sonst verborgen bliebe etwa Strukturen von Grasflächen oder Blumenblüten Natur Architektur und Muster stehen stets in Verbindung die je nach Bild und Farbkomposition mal enger oder weiter ist Franziska Goes verwandelt Umgebungen in denen wir uns täglich aufhalten in besondere ja verzauberte Landschaften Ebenfalls mit Formen und Farben spielt Katja Brinkmann Allerdings sind ihre Bilder meist Acryl auf Leinwand abstrakt Ellipsenförmige Flächen schlingen sich in um und nebeneinander Sie sind ebenso knallbunt wie der Hintergrund Die Flächen sind aber immer nur annähernd kreisförmig nie perfekt an einer Stelle durchbrochen abgeschnitten oder eingewölbt Dadurch bleiben sie für die Betrachter interessant Sie müssen das Formenspiel weiterdenken fehlende Ecken und Rundungen ergänzen Eine Assoziationskette lösen auch die Farben aus und zwar in zweifacher Hinsicht nicht nur die Farbe an sich von Pastelltönen über knallrot bis schwarz auch deren Struktur lässt ein breites Feld an Gedankenspielen offen Katja Brinkmann malt Flächen die an Ölmalerei Aquarelltechnik oder auch an Batiktechniken erinnern Irina Baschlakow malt vorwiegend in Acryl Sie verbindet verschiedenste bunte oder monochrome Formen mal Spiralen mal Rechtecke mal halbierte Eiformen mit schnurartigen Geweben oder einfach mit sich selbst Der Hintergrund ist stets blass lässt so die volle Aufmerksamkeit auf den seltsamen Gebilden ruhen die entweder dynamisch oder statisch wirken Wie aus einer anderen Welt verweisen die von Irina Baschlakow erdachten Mechanismen auf die Realität des Betrachters Die geordnete Welt kann schon mal seltsam erscheinen und aus den Fugen geraten Auf einem Bild schießen Spiralen in allen Farben förmlich aus dem Nichts den Betrachtern entgegen Vereinzelt werden sie noch von der roten Schlinge an ein weißes Etwas gebunden Ausgehend von Fotografien malt Agnès Hardy Landschaften in Ölfarben So öde Landschaftsstriche

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  • loop | Toronto in Berlin
    Toronto Isabelle Hayeur Fotografie Jennifer Stillwell Installation Rhonda Weppler Trevor Mahovsky Installation loop raum für aktuelle kunst Berlin Petra Karadimas Fotografie Andreas Koch Fotografie Skulptur Karsten Konrad Skulptur Axel Lieber Plastik Nachdem die Galerie loop raum für aktuelle kunst aus Berlin bereits im Oktober 2004 in Austausch mit Pari Nadimi Gallery in Toronto eine gemeinsame Ausstellung realisiert hat bietet nun loop kanadischen Künstlern eine Plattform in Berlin loop raum für aktuelle kunst lädt im Rahmen des bilateralen Galerieaustausches ihre kanadische Partnergalerie ein zusammen mit Künstlern der Berliner Gastgebergalerie unter Leitung der beiden Galeristen Pari Nadimi Pari Nadimi Gallery Toronto und Rüdiger Lange loop raum für aktuelle kunst Berlin auszustellen und den kreativen Dialog fortzusetzen weitere teilnehmende Galerien Luft Gallery ABEL Neue Kunst Opening Friday May 13 2005 8 11 pm Closing Saturday June 11 2005 Location Sophienstr 18 Berlin www abelneuekunst de Robert Birch Gallery Koch und Kesslau Opening Friday May 13 2005 8 11 pm Closing Saturday June 11 2005 Location Brunnenstr 172 Berlin www kochundkesslau de Greener Pastures Contemporary Art Galerie Jette Rudolph Opening Saturday May 14 2005 6 9 pm Closing Saturday June 4 2005 Location Hannoversche Str 4 Berlin www jette rudolph de The Berlin Toronto

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  • loop | Sydkraft – Junge Kunst aus Südschweden
    03 05 20 Uhr Ausstellungsdauer 09 03 02 04 05 Öffnungszeiten Mittwoch bis Samstag 14 Uhr 18 Uhr Unter dem Titel Sydkraft zeigt loop raum aktuelle kunst im März Werke von Viktor Kopp Malerei Leif Holmstrand Skulptur Performance Text Kristina Matousch Skulptur Installation Andreas Poppelier Zeichnung Installation Skulptur Anna Nordquist Andersson Fotografie Objekt Carin Blücher Fotografie Lisa Jeannin Video Animation Zeichnung Installation und Eva Lundberg Malerei Gastkurator der Ausstellung ist Gert Olle Göransson Junge zeitgenössische Kunst aus Skandinavien konnte sich schon seit längerer Zeit in Deutschland etablieren Die Ausstellung sydkraft konzentriert sich auf die junge Kunstszene um Malmö die sich insbesondere nach der Gründung der Kunstakademie 1995 neu positioniert hat Die drittgrößte Stadt Schwedens konnte sich mit einer vitalen Kunstszene bereits in den 80er Jahren gegenüber Stockholm behaupten Neben etablierten Kulturzentren wie der Kunsthalle und dem Kunstmuseum sowie der Kunstakademie und dem Rooseum Center for Contemporary Art hat sich in Malmö eine lebendige jüngere Kunstszene gebildet die sich insbesondere auch durch selbstorganisierte Ausstellungsarbeit Non Profit Galerien und alternativen Ausstellungsorte auszeichnet Mit Sicherheit trug auch das Fehlen einer befriedigenden kommerziellen Galerienstruktur dazu bei selbst geschaffene Strukturen wie Atelierhäuser Produzentengalerien und Offspaces für Ausstellungen zu schaffen Aus diesem Umfeld stammen die Künstler

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  • loop | Konstruktion | Statik
    mit dem Aufzeigen dieser repetitiven multiplikativen Elemente der Skulptur legt er den Zusammenhang von Statik Ästhetik nahe Ebenfalls eng an der Grenze zur Modell Skulptur liegen die Arbeiten von Oliver van den Berg der drei Bodenskulpturen präsentiert Die rund bis ovalen Formen sind Sport Stadien nachempfunden Die Funktionalität relativiert sich aber auch hier Van den Berg arbeitet die Essenz der Form des architektonischen Prinzips heraus auch indem er sich auf nur ein Material Aluminium beschränkt und die Skulptur aus einzelnen geschwungenen Streben zusammensetzt Die Multiple Reliefs von Karsten Konrad sind auf den ersten Blick eher ungewöhnlich für einen Künstler der zahlreiche architektonisch inspirierte Modellskulpturen Installationen geschaffen hat Die Reliefs zeigen aber gerade einen nicht funktionalen und doch elementaren Aspekt die Fassadenarchitektur Sie liegt an der Oberfläche der Konstruktion betont oder relativiert sie In der Ausstellung ist sie autonom das ästhetische Prinzip der Konstruktion Der in Dresden als Professor für Skulptur und Raumkonzepte tätige Eberhard Bosslet zeigt mit Apparat I eine Arbeit aus seiner Reihe strapping pieces Skulpturen in denen zumeist Karteikartenschränke mit den Materialien Holz und Metall Verwendung finden Seine Arbeiten schließen sich inhaltlich dem Konstruktion Ästhetik Prinzip der Ausstellung an wo endet das funktionale Material Statik wo beginnt das Ästhetische Konstruktion Die Bodenskulptur des Australiers Dominic Wood mit dem Titel structual stability setzt sich aus Fertigmodulen von Regalen und Aufhängungssystemen zusammen Material also dem die Funktionalität und Konstruktivität innewohnt Für die Skulptur werden die Schienen MDF Platten und Wandwinkel übereinander montiert zu einem fragilen Gebilde das entfernt an den Rohbau eines Gebäudes erinnert Die teilweise übereinander liegenden Böden schräge ineinander ragende Trägerschienen und aufrechte Winkel konterkarieren den ersten Eindruck des Statischen jedoch und betonen den Blick auf die plastischen Elemente Die Übereinanderschichtung der verschiedenen Materialien und Stoffe erzeugen eine Art dreidimensionale Malerei Diese Ambivalenz der Skulptur spiegelt die titelgebende

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  • loop | Helen Cho
    Kiby Jürgen Kisch Bernadette Rottler Susanne Ring Martin Städeli Justin Storms REFRACTION Till Exit Weltall Erte Mensch Axel Lieber Verderb und Gedeih 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 Curated Exhibitions About Loop Art Fairs Preview

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  • loop | Sub-Urban
    Berlin Eberhard Havekost Berlin Andreas Wegner Berlin Eröffnung Samstag 21 09 2002 ab 20 Uhr ab 22 Uhr lounge Ausstellungdauer 25 September bis 19 Oktober Öffnungszeiten Mittwoch bis Samstag 14 Uhr bis 18 Uhr Sub Urban Städtische Bilder Räume und Strukturen thematisiert die Gruppenausstellung Sub Urban die loop raum für aktuelle kunst in diesem Herbst vom 21 September bis 19 Oktober 2002 präsentiert Auf unterschiedlichste Weise reflektieren die Werke und

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