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  • loop | Nicoll Ullrich
    Flurin Bisig Sandra Meisel Matthäus Thoma Nicoll Ullrich Nicoll Ullrich CV Anne Hoenig Hard Boiled Painting Goetz Valien Hold On Material Evidence Öffenliche Erregung Indecent Exposure 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 Curated Exhibitions About Loop Art Fairs Preview Berlin Nicoll Ullrich Nicoll Ullrich Tal R 2009 2 80mx1mx0 80m stoffe stativ Kunstleder Nicoll Ullrich Fantómas 7 2009 2007 4mx3 50mx5m Holz Metall Glas

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  • loop | Alexander Wagner CV
    Born in 1978 Lives and Works in Berlin 2006 Meisterschüler der UdK Berlin Stipendien Scholarships 2008 10 Karl Hofer Stipendium Einzelausstellungen Solo Shows 2007 Alex Wagner NBKstudio Neuer Berliner Kunstverein Gruppenausstellungen Group Shows 2008 Preview Berlin loop raum für aktuelle kunst Berlin 2008 Refraction loop raum für aktuelle kunst Berlin 2007 Summer Camp Galerie Visite ma tente Berlin 2006 Polysphäre künstlerische Positionen zur Großstadt temporäre Ausstellungsräume Torstraße Berlin 2006 Meisterschülerausstellung

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  • loop | Thomas Scheibitz: Double
    Es geht um die Kultivierung und Einbindung origineller Positionen in einen Rahmen um die individuelle Abmischung des Bekannten die Maßstäbe setzt einen Überblick konstruiert Orientierung und das Wohlbefinden fördert Eine solche persönliche Auswahl von Künstlern und Werken die bislag allenfalls der Arbeitsort die Generation und derselbe Zeithorizont verband stellte Anfang 1998 die Ausstellung sehen sehen in Berlin vor Für Thomas Scheibitz war das eine Gelegenheit den Stand seiner Arbeit in der Zusammenstellung mit fremden Positionen zu prüfen Seine Einzelausstellung in loop raum für aktuelle kunst kann als Fortsetzung dieser Zusammenarbeit und als Ergebnis eines Dialogs angesehen werden den ein gemeinsamer Wunsch nach Erweiterung der Möglichkeiten des traditionellen Bildes und Bildermachens trägt Das von ihm seit Mitte der 90er Jahre geschaffene künstlerische Werk besteht in der Hauptsache aus einem Ensemble überwiegend großformatiger Gemälde die als Zuwachs auf dem Feld der Malerei Beachtung verdienen Parallel dazu hat Scheibitz ein Fotoarchiv angelegt ein Konvolut von Zeichnungen geschaffen sowie Objekte aus Holz und Metall hergestellt mit deren Hilfe er die Maßverhältnisse Farbzusammenstellung und Motivauswahl seiner Bilder erkundet und erweitert Seine Ausstellung im loop raum für aktuelle kunst thematisiert mit repräsentativen Arbeiten aus den Jahren 1997 98 die Schwerpunkte und den Zusammenhang dieser bildkünstlerischen Bemühungen Scheibitz hat sich die Malerei als Experimentierfeld erobert auf dem er sich traditionelle Bildaufgaben und zeitgenössische Bildangebote erschließt Er ist ein Liebhaber des Einzelbildes geblieben was weniger etwas mit einem Mangel an Konzeption als mit seiner Herangehensweise zu tun hat Angestrebt wird prinzipiell nicht die Umsetzung vielmehr die Entfaltung eines Motivs durch Malerei in verschiedene Dimensionen es wird in seine Proportionen rekonstruiert und erweitert bekommt eine dynamische Gestalt wird farblich attraktiver und metaphorisch aufgeladen Es gibt keine Serienproduktion sondern nur Einzelanfertigungen die zudem einen Titel tragen welcher ihre Individualität unterstreicht Jedes Bild stellt im Hinblick auf seine Komposition Farbanlage und

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  • loop | Juliane Duda: Virtual loop
    dem virtuellen Ausstellungsraum auf den Abbildungen fünf Objekte ein Triptychon das Seewellen zeigt eine Mondfotographie eine zweite Seewellen Aufnahme als Säule gestaltet eine Fotographie der Steinernen Blume und schließlich eine Aufnahme eines Raumes mit Möbeln und einem Fernseher Im Zentrum steht dabei das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt Der Wunsch des Menschen sich mittels seiner Umgebung eine natürliche Idylle zu schaffen führt letztendlich zu einer Transformation von Natur und natürlichen Elementen die den menschlichen Bedürfnissen angepasst werden So werden die See Wellen in Säule und Triptychon zur Architektur Ursprüngliche Materien wie Wasser Wellen Pflanzen und Holz natürliche Phänomene wie Sonnen und Mondlicht erfahren eine tiefgreifende Umwandlung in künstliche Oberflächen die Natur wird zum Medienbild Dabei aktivieren sich die virtuellen Kunstwerke auch gegenseitig das Mond Bild etwa das Juliane Duda im künstlichen Galerieraum direkt neben die hellen Fenster plaziert hat absorbiert in seiner Dunkelheit das Sonnenlicht und weist mit seinem Gegenüber den See Wellen auf das mystische Verhältnis von Mond und Gezeitengang hin Mit dem Abbild der steinernen Blume einem Motiv aus einem gleichnamigen russischen Märchenfilm greift die Künstlerin zugleich auf den aus früheren Arbeiten bekannten Märchen Kontext zurück Die Blüte der steinernen Blume symbolisieren Lichtstrahlen Die Metapher einer steinernen Blume die das Bild der Natur ohnehin ad absurdum führt wird zusätzlich durch die Verwendung eines Video Stills als Vorlage verstärkt die Bewegung und Lebendigkeit wird eingefroren oder selbst versteinert Die Sehnsucht sich mit Natur zu umgeben schlägt sich in der Raumgestaltung nieder Auf dem virtuellen Ausstellungsbild das ein Interieur zeigt ist ein klassischer Wohn oder Arbeitsraum zu sehen Ausgestattet einerseits mit Holzfurnierimitatsmöbel andererseits mit modernen Medien womit sich ein Spannungsfeld zwischen Tradition Natursehnsucht und moderner Lebenswelt bildet Das simulierte Interieur Bild ist dabei in sich eine Imitation Die Holzmaserung der Möbel Wände und Oberflächen sind selbst reine Projektionen wie

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  • loop | halfloop
    Künstlerische Leitung Rüdiger Lange Als eines der Herzstücke der Parabolica Spaces kann der halfloop Raum von Achim Kobe und Karsten Konrad bezeichnet werden Im eher ruhigen Chill out Club Ambiente des ehemaligen Maschinenraums verschwimmen die Grenzen zwischen akustischer und visueller Kunst Der halfloop als Raum wie auch als Programm begleitet und beendet kontinuierlich die loop Ausstellungen und Vernissagen und ist somit ein sozialer Treff und Diskussionsort innerhalb der Parabolica Spaces Von Anfang an war der Raum nicht als Atelier gedacht in dem gearbeitet wird sondern als sozialer Raum der sozial genutzt werden kann Karsten Konrad der die architektonischen Raumelemente Wände Mauern und die Beleuchtung Fenster bearbeitet hat geht es darum mit seiner Raum Skulptur eine Nische zu besetzen sie zu beleben und ihr Atmosphäre zu verleihen Es geht darum zu zeigen wie es anders aussehen kann und um die Verbesserung der Sozialstruktur eines Raumes Nach der Wende wurde vielfach die bauliche architektonische Struktur Berlins zerstört Es entstanden Einheitsbaunormen Bauten die zum größten Teil gesichtslos ununterscheidbar und ohne Flair waren Konrads Räume sind ein Gegenentwurf dazu eine Ironisierung oder Eulenspiegelei Es geht um eine maximale Veränderung einer Atmosphäre und der Raum und Zeitwahrnehmung bis hin zu Irritation Entscheidend dafür sind die Sitzelemente die Bank wie auch die Gummireifen und stoffbezogenen Strohballen ermöglichen eine funktionale Sitzposition Wichtig ist in diesem Raum tief und bequem zu sitzen um die Räume durch die Bögen sehen zu können Zusammen mit ruhiger Musik entsteht ein relaxte Raumatmosphäre Die umgebenden Räume sind für das Verständnis und die Einordnung des halfloop Raumes wichtig Er repräsentiert ein Spiel mit Architekturelementen als Gegenpol zu dem klassischen Gewerbehof und den bereits renovierten Büros und Gängen Der Kreis als Symbol von Harmonie Geschlossenheit und Perfektion trägt unterschwellig sicher dazu bei Die Tapete von Achim Kobe deren grau braune Streifung sich auf den

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  • loop | Karsten Konrad: SURPLUS
    wird veranstaltet von imTeam loop raum für aktuelle Kunst Rampe 002 und IDEA Mit SURPLUS präsentiert Karsten Konrad seine Flohmarktsammlung die er in den vergangenen 13 Jahren auf Flohmärkten in Berlin und London zusammengetragen hat und deren Bestandteile er während der Ausstellung verkaufen wird SURPLUS ist indes mehr als ein privater Flohmarkt SURPLUS ist eine Rauminstallation Hunderte von Einzelteilen verteilen sich wie von einem riesigen Füllhorn ausgeschüttet scheinbar im Durcheinander auf dem Boden und sind dennoch zu einer durchdachten Bodenplastik arrangiert Die Sammlungsstücke darunter Spielzeug wie Puppen Gummitierchen VEB Modelleisenbahnen Kitschsouvenirs wie Schnee und Glaskugeln und Blechbuttons sowie banale Gebrauchs gegenstände wie Salzstreuer Lampen und Haartrockner finden in der ehemaligen Ostberliner Fabrikkantine der Schlegelstraße eine ideale Präsentationsfläche Die Exponate sind weder willkürlich ausgewählt noch nach einem bestimmten Prinzip oder Motiv gesammelt Ehemals Massenprodukte stellten sie für Karsten Konrad im Überfluß des Flohmarktangebotes Unikate dar Es sind Alltags Gegenstände die zwar teilweise eine triviale Funktion erfüllen aber dennoch durch eine extravagante Form auffallen Es sind Gegenstände die eine besondere Form oder Farbe haben Objekte die Interesse Überraschung aber auch Ablehnung und Ärger im Betrachter hervorrufen können Zwischen Matchboxautos Hirschgeweihen und Plastikimitaten diverser architektonischer Sehenswürdigkeiten zählen nur die Emotionen Karsten Konrad verbindet

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  • loop | Frank Coldewey: samples
    sich explizit auf diesen Kontext Ausgangspunkt seiner Samples sind Sammlungen von Abbildungen aus Versandkatalogen und reproduzierte Teile aus eigenen Bildern die er unter den Kriterien Farbe Form und Struktur auswählt und zu kleinformatigen Collagen zusammenklebt eine Rolle Wellpappe ein Planschrank das Lüftungsgitter einer Zusatzheizung das Logo eines Baumarkts eine Nudelpackung ein Fußbodenmosaik oder eine ornamentale Ranke Auf kleiner Fläche entstehen so verdichtete Konglomerate von unterschiedlich skalierten räumlichen Mustern und farbigen Flächen Es bildet sich ein weitgehend beliebiges Remix von allgemein verfügbaren und selbstgeschaffenen Visuals Diese Collagen sind nicht komponiert und haben keinen eigenen Bildwert Sie sind ein Fundus auf dem die eigentliche Arbeit aufbaut Diese Collagen läßt Coldewey auf einem Farbkopierer bis zum maximalen Grad den das Gerät hergibt vergrößern Er erhät damit Vorlagen die sich von den Collagen vor allem durch die mediale Vereinheitlichung unterscheiden Die verschiedenen Oberflächenbeschaffenheiten sind egalisiert Schnittkanten verschwunden und die Farbtöne unterschiedlichster Herkunft einem technisch normierenden Reproduktionssystem unterworfen Die Apparatur mit ihrem begrenzten Auflösungsvermögen produziert Unschärfen und Farbverschiebungen die das Endergebnis mitbestimmen Aus diesen Farbkopien schneidet Coldewey rechteckige Formate aus die er auf Bildträger montiert Diese Rohbilder sind inhaltlich leer ohne Geschichte ohne Orientierung und ohne Komposition Es sind chaotische fraktale Ausschnitte aus einer abbildbaren

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  • loop | Achim Kobe: Flur 14
    geschlossen Öffnungszeiten Mi bis Sa 14 18 Uhr Information Tel 030 28390028 Künstlerische Leitung Rüdiger Lange Mit Alena Meier und Achim Kobe werden im April in loop raum für aktuelle Kunst zwei junge künstlerische Positionen vorgestellt die beide in ihren Arbeiten Malerei im Raum räumliche Malerei präsentieren Die farbigen Tapetenbahnen von Achim Kobe verwandeln den Gang durch einen Flur mit gewöhnlichem Büroflair in einen belebenden anregenden Spaziergang durch vielfältig schillernde Farbkontraste die im Auge des Betrachters ihre eigene Dimensionen erzeugen Die Gleichförmigkeit der Büro Arbeitswelt wird aufgelöst die Tapete als klassisches Wohnraum Element bringt einen privaten Aspekt in den öffentlichen Raum Die Arbeit versucht innerhalb der anonymen Architektur Büro Parzellen eine Raumbeziehung aus sich selbst zu schaffen autonom zu sein und doch das Äußere miteinzubeziehen eine Gratwanderung zwischen Malerei und Rauminstallation Die Tapete als Bildträger hinterfragt die Grenze zwischen Gebrauchsgegenstand und Kunstwerk und zeigt durch ihre kontrastreiche Farbigkeit inwiefern gerade dieses Gebrauchs Kunstwerk durch seinen Alltagskontext provozieren kann mehr als ein Kunstwerk Alltags Sprache und ihre Transformation ist ebenso ein Aspekt der Arbeiten von Alena Meier Hier werden Sprache und Bilder aus Einzelteilen neu kombiniert Das Wort wird zum Bild Bilder und Worte zu Collagen Fotos Alltagsgegenstände und Alltags Schriftsprache

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