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  • loop | Goetz Valien
    Erregung Indecent Exposure Michael Kirkham Karsten Konrad Jukka Korkeila Vitek Marcinkiewicz Stu Mead Bernadette Rottler Heike Ruschmeyer Torsten Solin Safy Caro Suerkemper Ivonne Thein Goetz Valien Goetz Valien CV Salvador Dalí 1904 1989 Augustin Hirschvogel 1503 1553 Giovanni Battista Piranesi 1720 1778 References Seminar Kunst Strafrecht 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 Curated Exhibitions About Loop Art Fairs Preview Berlin Götz Valien Please click

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  • loop | References
    Michael Kirkham Karsten Konrad Jukka Korkeila Vitek Marcinkiewicz Stu Mead Bernadette Rottler Heike Ruschmeyer Torsten Solin Safy Caro Suerkemper Ivonne Thein Goetz Valien Salvador Dalí 1904 1989 Augustin Hirschvogel 1503 1553 Giovanni Battista Piranesi 1720 1778 References Dokumente das Gerichtsmedizin Forensic Documents Fahndungsplakat nach RAF Terroristen Poster of RAF Terrorists Scorpions Virgin Killer Record Cover Seminar Kunst Strafrecht 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997

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  • loop | Seminar: Kunst & Strafrecht
    Abendprogramm 19 00 21 00 Uhr Führung Gespräch zur in Kooperation mit dem Seminar konzipierten Ausstellung Öffentliche Erregung Galerie loop raum für aktuelle kunst www loop raum de Jägerstraße 5 10117 Berlin Rüdiger Lange Dr Andreas Mosbacher Seminar Kunst und Strafrecht Juristische Fakultät der Universität Potsdam Seminarraum 03 06 S16 neues Gebäude August Bebel Str 89 14482 Potsdam S Bhf Griebnitzsee Zuhörer willkommen Freitag 23 Januar 2009 14 00 15 00 Uhr Einführung Von der Provokation zur Revolution Künstler überschreiten Grenzen Dr Andreas Mosbacher Verfassungsrechtliche Grundlagen Nikolai Venn 15 00 16 00 Uhr Kunst und Eigentum Adel Labadi Greta von der Decken 16 00 16 30 Uhr Kaffeepause 16 30 17 30 Uhr Kunst und Ehre Tanja Blette Neylor de Oliveira 17 30 18 30 Uhr Kunst und Jugendschutz Pornografie Esin Colak 18 30 19 30 Uhr Satire und Strafrecht Vortrag von Gregor Oppermann ab 19 30 Uhr Abendlicher Ausklang im Lokal am S Bahnhof Griebnitzsee Samstag 24 Januar 2009 13 00 14 00 Uhr Kunst und Öffentlicher Frieden Lucie Ménard 14 00 15 00 Uhr Kunst und Religionsfreiheit Eszter Toth M Venencie 15 00 15 30 Uhr Kaffeepause 15 30 16 30 Uhr Kunst und verfassungsmäßige Ordnung E Kocak

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  • loop | Angelika Middendorf CV
    Points of View Curated by Tessa Rosebrock artMbassy BERLIN G 2006 À Rebours Escapism and the Terror of the Sublime Curated by Michael Schultze General Public Berlin G 2006 BEING BOLD Club Transmediale CTM 06 MAO am Ostbahnhof G 2006 OUTER SPACE LED Screen Façade of the Museum Curated by Eva Schmidt Museum of Contemporary Art Siegen S 2005 6 RÜCKKEHR INS ALL RETURN TO SPACE Curated by Christoph Heinrich and Markus Heinzelmann A Collaboration between Hamburger Kunsthalle and Siemens Arts Program Hamburger Kunsthalle Gallery of Contemporary Art G 2005 LOOPING SPACE Curated by Ute Tischler Brandenburgischer Kunstverein Potsdam S 2005 RELATIV on air History Science Fiction series related to Albert Einstein audio installation ongoing solo project for radio broadcast and streaming S 2004 SCREEN SPIRIT Curated by Marikke Heinz Hoek Städtische Galerie im Buntentor Bremen G 2004 SLOWNESS Curated by Mercedes Vicente Govett Brewster Art Gallery Contemporary Art Museum New Plymouth New Zealand G 2004 BERLIN CONSTRUCTIONS Curated by Rhonda Corvese Metro Toronto Convention Centre Toronto Canada G 2004 VOKIETIJOS VIDEO MENAS Curated by Irmtraut Hubatsch Goethe Institute Inter Nationes in collaboration with Vilnaus Dailes Akademij Academy of Fine Arts Vilnius Lithuania G 2003 GO Curated by Sally Gutiérrez Liquidación Total Madrid G 2003 DISPOSITION 1 Curated by Ilja Castellanos Kunsthalle Brennabor Brandenburg an der Havel G 2003 SUPERUMBAU Shrinking Cities Curated by Ute Tischler and Harald Müller Hoyerswerda Neustadt G 2003 25sec artforum bibliothek Curated by Sabrina van der Ley Artforum Berlin S 2003 TIME BASED Curated by Eva Schmidt Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen S 2003 25sec Curated by Rüdiger Lange guestroom heeresbaeckerei kultur Berlin S 2003 MUSEALE Kulturforum Berlin G 2003 ArtCubicle 2003 2005 Galerie Projekte Mathias Kampl Berlin 2002 BILDERCODES ZKM MEDIALOUNGE Project Space Center for Art and Media Technology Karlsruhe G 2002 TEMPO Curated by Paulo Herkenhoff Roxana Marcoci and Miriam Basilio The Museum of Modern Art New York G 2002 MEDIA ART INTERACTION Curated by Katrin Elia Goethe Institute Inter Nationes New York G 2002 BERLIN FILES Curated by April Lamm De Chiara Gallery New York G 2002 CHAT Curated by Carina Plath Westfälischer Kunstverein Münster G 2002 SNOW CRASH Curated by Ute Tischler Kunst und Medienzentrum Adlershof Berlin G 2001 NOVALOG Tel Aviv Berlin New Media Experience Curated by Mirjam Wenzel Rachel and Israel Pollack Gallery Tel Aviv and staatsbankberlin Berlin G 2001 London Berlin Curated by Antje Weitzel ICA London G 2001 STRANGERS ÉTRANGERS Curated by Paulo Herkenhoff P S 1 Contemporary Art Center New York G 2001 LEVELS 01 P O P Punkt Ort Position Curated by Ute Tischler Parkhaus Gallery Berlin G 2000 z2000 Satellit Berlin Pavillon Curated by Rüdiger Lange Akademie der Künste Berlin G 2000 INTERIM die Langsamkeit Curated by Peter Funken Künstlerhaus Schloss Plüschow G 2000 Images non rangés Curated by Raphaële Jeune Musée d Art Contemporain de Lyon G 1999 format 5 0 Curated by convex tv Berlin 1999 CONCRETE planwerk stadt Curated by Ute Tischler Kunst und Medienzentrum Berlin 1999 SCREENING Curated by Anke

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  • loop | Till Exit: strahlung
    strahlung des Künstlers Till Exit beendet der loop raum für aktuelle kunst seinen Ausstellungszyklus für das Jahr 1999 strahlung verwandelt den Galerieraum in ein abgedunkeltes Kabinett in welchem Filmfragmente und Lichtprojektionen in eigens installierten Spiegeln bzw Plexiglasobjekten gebrochen und damit sichtbar werden Die Filmfragmente und die skulptural architektonische Raumsituation sind klar erkennbar und auf minimalistische Strukturen reduziert Damit wird ein theatralisch dramatischer Effekt bewußt vermieden Durch den Einsatz tonloser Videofilme reduziert Exit die Wahrnehmung auf die visuell sinnliche Erfahrung des Raumes Das Eintauchen in das dunkle Kabinett läßt wenig akustische und haptische Orientierung zu Schließlich wird auch das Zeit Raum Gefühl durch die Aussperrung des Tageslichtes neu definiert Mit dieser annähernden Ausschaltung der äußeren Reizquellen ermöglicht Exit den Schritt in das individuelle Unbewußte in die eigene Traumwelt Eigene innere Bilder letztlich der eigene Körper setzen sich in Beziehung zu den Videokörpern Die Bildfragmente widerspiegeln somit scheinbar Vertrautes Vertrautes jedoch das nur die Projektion Spiegelung und Verfremdung des Ursprungs ist gebrochen und verzerrt Die in strahlung vorgeführte Wiederkehr des universell Vertrauten in Form von Bildfragmenten und Körpern ist somit immer auch mit einem Gefühl der Unheimlichkeit der Angst aufgeladen da der Betrachter mittels der Projektionen auf sich selbst zurückgeworfen wird und

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  • loop | Jörn Gerstenberg: Notstrom
    eine Wandarbeit und Linolschnitte des Zeichners Jörn Gerstenberg Im Zentrum seiner Arbeit stehen die vielfältigen wechselseitigen Beziehungen zwischen Architektur Natur Mensch und Technik Rankenartig verweben sich figurine Formen im Eingangsbereich des Galerienflügels Vieldeutige Torsen pflanzenartige Gebilde technoide und organische Hybriden bevölkern die Wand in der ehemaligen Fabrik in der Schlegelstraße Sie winden sich über Stromkästen und wuchern hinab bis zu dem abgetretenen Boden aus Holzfurnierimitat das seinerseits eine Mischung von Natur und Technik darstellt In der mit Filzstift aufgetragenen Zeichnung zeigt sich die Spannung zwischen den organischen Formen und der kalten reduzierten Technik Die Arbeit verweigert sich eine malerischen Verspieltheit Zitate aus Bionik und Genetik finden sich in der Wandarbeit ebenso wie Verweise auf mythische Fabelwesen wie Minotauren Sphinxe und Zentauren Die stilisierten Zeichnungen in Notstrom entziehen sich indes gleichzeitig einer eindeutigen Lesbarkeit Verfremdumgen und Andeutungen locken den Betrachter in ein Labyrinth in dem jede Figur einen Buchstaben eines geheimen Alphabetes bildet Doch wann ist ein Körper als Zeichen noch erkennbar Wann berührt es den Betrachter noch wenn Verformungen formelhaft dargestellt werden Parallel zu der Wandarbeit werden in Notstrom großformatige Linolschnitte des Künstlers gezeigt Die unmittelbare Raumsituation vor Ort wie die Säulenkonstruktion des Galerieraumes wird hier ebenso thematisiert wie der Blick auf den alten Fabrikhinterhof Diese Fenster in eine andere Welt setzen architektonische Kontexte Fassaden Plätze Innenräume zu imaginären Stadtlandschaften zusammen Wie schon der Titel der Ausstellung impliziert geht es in Notstrom um die Rückeroberung und Störung der technisierten Umwelt durch die Natur Herunterhängende Stromkabel werden zu Schlingpflanzen Betonwände verschwinden hinter floralen Formen die den Kräutern Blättern und Pflanzen des Fabrikgeländes nachempfunden sind und somit den Ortsbezug behalten Doch zeigt die Arbeit keineswegs den Triumph der Natur über Mensch und Technik sondern verweist auf die gegenseitigen Beinträchtigungen Die Vermischung natürlicher technischer und mythisch magischer Elemente desorientiert den Betrachter und die

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  • loop | Kai Schiemenz: Zeichungen
    Uhr Künstlerische Leitung Rüdiger Lange Information Tel Fax 030 28390028 Mit Arbeiten des Künstlers Kai Schiemenz eröffnet loop raum für aktuelle kunst seinen Ausstellungszyklus für 1999 Schiemenz bespielt mit seinen Zeichnungen sowohl Wände wie die Fensterfront des loop Ausstellungsraumes Mit und in seinen Arbeiten werden fiktive Ausstellungen Ausstellungs Sets Entwürfe von Galerieaufbauten bzw Galerieräume angedeutet Die Fensterfassade etwa wird mit einer transparentem Fläche überzogen auf der ein Präsentationsentwurf aufgezeichnet ist Die gegenüberliegende Wand zeigt eine aus Einzelblättern zusammengesetzte goldgelbe Fläche mit hellen Spots vor der mittels einer Stahlschiene weitere Zeichnungen befestigt sind Für Schiemenz steht die Frage im Mittelpunkt wie Zeichnungen innerhalb eines Galerieraumes präsentiert werden können In seinen Arbeiten analysiert der Künstler die entsprechenden Rahmen bedingungen und lotet Präsentationsmöglichkeiten aus Auf diese Weise entsteht eine fiktive Galerienlandschaft wobei nicht streng durchgeführte Konzeptentwürfe für einen Galerieraum entstehen sondern Andeutungen und Anstöße Dieser Ansatz weist darauf hin daß eine Ausstellung nicht nur eine Ansammlung von Werken ist sondern einen Gesamteindruck ein Gesamtbild erzeugt Dies ist umso wichtiger als es sich bei den Präsentationen von Kai Schiemenz um sehr unterschiedliche Arbeiten handelt die jeweils andere Facetten des Kunstkontextes aufgreifen Die Spot Wand zeigt sich durchgestaltet seriell fast minimalistisch die grün blau schimmernde

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  • loop | Susanne Ring CV
    Selected Solo Exhibitions 2008 Berthold Bock Susanne Ring APEX pro art e V Göttingen 2007 SMUTNA lange Schatten BOX Berlin 2007 Lumpengesindel Kabinet im Kunsthaus Essen 2007 Shirt Design für Yan de Hafuri Harajuku Tokio 2006 cache coeur goes no go zone Wasserturm Kunsthalle Lingen 2006 Lumpengesindel Palais Walderdorff Gesellschaft für Bildende Kunst e V Trier 2005 Das letzte Hemd hat keine Taschen Galerie Röhr Jenschke Berlin 2005 Sandbergbaum Truppenverschiebung Alphaweibchen Kunstverein Heidenheim 2004 Theatrum Mundi Keramikmuseum Staufen Badisches Landesmuseum Karlsruhe 2004 Palais Walderdorff Gesellschaft für Bildende Kunst e V Trier 2004 Sandbergbaum Pavillon Gerhard Marcks Haus Bremen 2004 Projektkoje Art Frankfurt Galerie Anette Röhr 2003 Looking back Worpswede Raum Kunsthalle Bremen 2002 Susanne Ring Galerie Anette Röhr Osnabrück 2002 Art Frankfurt Galerie Anette Röhr Osanbrück 2001 She devil icke ooch Galerie éf Tokio 2001 Sleepingbag Secrets art berlin Berlin 2000 Susanne Ring zeigt Ensembles Galerie Weisser Elefant Berlin 2000 Susanne Ring Galerie Anette Röhr Osnabrück 1998 Ich habe Frau Hitt gesehen und andere Ensembles Badisches Landesmuseum in der Majolika Manufaktur Karlsruhe 1997 Adieu Schweinchen schlau Kunstadapter Wiesbaden 1997 Frau Hitt in Gondal Stadtturmgalerie Innsbruck Österreich 1995 Freiheit Zucht Ordnung Galerie Manfred Giesler Berlin 1995 Bühnenbildgestaltung für das Theater am Ende Berlin Do Theater St Petersburg Verarbeitung ein tanztheatralisches Requiem Alter Schlachthof Berlin 1994 Ilyrische Geschwister Galerie Manfred Giesler Berlin 1994 Zukunft Zukunst im Europacenter beim Senator für kulturelle Angelegenheiten Berlin Gruppenausstellungen Beteiligungen Auswahl Selected Group Exhibitions 2008 SALZ Kunsthalle Villa Kobe Halle Saale 2007 Forum für zeitgenössische Keramik Neue Residenz Halle Saale 2007 inbetween apex kunstverein pro art e v Göttingen 2007 blühend Galerie der Stadt Wels Wels Österreich 2007 venus flieger falle Aufbau Inszenierung von Dr Günter Mayer und Luis Wohlmuther 2006 Grosse Kunstausstellung Halle Saale Kunsthalle Villa Kobe 2006 Kunst Körper körperliche Kunst Kunsthalle Dominikanerkirche Osnabrück 2006 Lumpengesindel Aufbau Inszenierung von Anette Röhr 2006 Stadtmuseum im Spital Stadtmuseum Crailsheim 2006 ARTRAI Kunstmesse Amsterdam Galerie Röhr Ripken Berlin 2005 Preview Berlin the emerging art fair Backfabrik Galerie Röhr Jenschke Berlin 2004 Ortswechsel Stipendiaten des Landes Rheinland Pfalz Schloß Waldthausen Mainz 2004 Berliner Liste Galerie Anette Röhr Stipendien Auszeichnungen Ankäufe Grants Awards 2008 Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Lukas gefördert durch das Land Mecklenburg Vorpommern 2007 Anwesenheitsstipendium Künstlerhaus Schloß Balmoral Rheinland Pfalz 2004 Ankauf durch das Badische Landesmuseum Karlsruhe 2004 Sammlung Cura 2003 Ankauf durch das Ministerium für Wissenschaft Weiterbildung Forschung und Kultur Rheinland Pfalz 2003 Cité Internationale des Arts Paris Arbeitsstipendium Rheinland Pfalz 2002 Barkenhofstipendium Künstlerhäuser Worpswede 2002 Usher Gallery Lincoln GB Arbeitsstipendium Rheinland Pfalz 2001 Fördermittel für das Ausstellungsprojekt She Devil in Tokio durch ifa Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart 2001 Ankauf durch Marlborough Fine Arts N Y 2000 Förderung für das Ausstellungsprojekt Mukojima net in Tokio durch ifa Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart 1999 Sammlung Ryssel 1998 Arbeitsstipendium Künstlerhaus Hooksiel 1998 Gustav Weidanz Preis für Plastik Morizburg Halle 1998 Ankauf durch das Badische Landesmuseum Karlsruhe 1996 Georg Meistermann Stipendium Cusanuswerk Bonn 1994 Arbeitsstipendium im Waschhaus Potsdam 1993 Stipendiatin der Cusanusstiftung Bonn 1993 Erasmusstipendiatin am Royal College of Art London 1993

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