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  • Klärung von Anwendungsfragen des BilRUG durch das IDW
    57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Jahresabschluss Klärung von Anwendungsfragen des BilRUG durch das IDW Das Institut der Wirtschaftsprüfer hat folgende Anwendungsfragen zum BilRUG geklärt Die Anwendung der typisierten Nutzungsdauer von zehn Jahren für entgeltlich erworbene Geschäfts oder Firmenwerte sowie selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenständedes Anlagevermögens bleibt auf Ausnahmen beschränkt da die tatsächlichen Nutzungsdauern im Regelfall abschätzbar sein sollten Für die Befreiung einer Tochterkapitalgesellschaft von der Pflicht zur Aufstellung Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses muss sich das Mutterunternehmen bereiterklären für die Verpflichtungen der Tochtergesellschaft einzustehen Hierfür reicht eine Verlustübernahmeverpflichtung des Mutterunternehmens analog 302 Aktiengesetz aus also z B ein entsprechender Ergebnisabführungsvertrag Die Einstandspflicht kann auch in anderer Weise erfolgen z B harte Patronatserklärung Sie muss auch die nicht in der Bilanz enthaltenen Verpflichtungen umfassen wie z B Eventualschulden Haftungsverhältnisse sowie Verpflichtungen aus nicht bilanzierten schwebenden Geschäften Eine Nachschusspflicht bei der GmbH gem 26 GmbHG reicht nicht aus Die Offenlegung des Ergebnisverwendungsvorschlags im Anhang kann auch weiterhin unterbleiben wenn ein Vorschlag nicht vom Gesetz gefordert wird Somit kann bei GmbHs ohne Aufsichtsrat und bei Personengesellschaften generell auf diese Angabe verzichtet werden Durch das BilRUG wurde für Konzernabschlüsse das Wahlrecht zur quotalen Eliminierung der

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  • Angabepflichten zu latenten Steuern im HGB-Abschluss
    Gesellschaftsrecht Fachanwalt für Steuerrecht Prüfer für Qualitätskontrolle nach 57a Abs 3 WPO Linn Goppold Treuhand GmbH Leopoldstr 175 D 80804 München Telefon 49 0 89 17 90 93 0 Fax 49 0 89 17 90 93 80 Email info lgtreuhand de Web http www lgtreuhand de Sitz der Gesellschaft München Amtsgericht München HRB 59305 Zertifiziert durch das Qualitätskontrollverfahren der Wirtschaftsprüferkammer 57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Jahresabschluss Angabepflichten zu latenten Steuern im HGB Abschluss Im Anhang besteht eine Angabepflicht zu latenten Steuern Die Wirtschaftsprüferkammer und das Institut der Wirtschaftsprüfer nehmen hierzu wie folgt Stellung Ein Aktivüberhang latenter Steuern auf dessen Aktivierung verzichtet wird muss nicht im Anhang erläutert werden Zu den passiven latenten Steuern sind der Saldo am Ende des Geschäftsjahres und die im Laufe des Geschäftsjahres erfolgten Änderungen anzugeben Dagegen sind diese Angaben nicht erforderlich wenn die zulässige Saldierung mit aktiven latenten Steuern zu einem Aktivüberhang führt Falls der aktive Saldo in der Bilanz ausgewiesen wird müssen lediglich die Ursachen der latenten Steuern und die verwendeten Steuersätze angegeben werden Die Erläuterungen zu den Aktivüberhängen sind bereits geltendes Gesetz Dagegen sind die o g Angabepflichten für latente Steuerschulden erst für Geschäftsjahre

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  • Übernahme von IFRS-Änderungen durch die Europäische Union
    D 80804 München Telefon 49 0 89 17 90 93 0 Fax 49 0 89 17 90 93 80 Email info lgtreuhand de Web http www lgtreuhand de Sitz der Gesellschaft München Amtsgericht München HRB 59305 Zertifiziert durch das Qualitätskontrollverfahren der Wirtschaftsprüferkammer 57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Jahresabschluss Übernahme von IFRS Änderungen durch die Europäische Union Am 16 12 2015 wurde im Amtsblatt der Europäischen Union die Übernahme der durch den IASB im Rahmen des Annual Improvements Cycle 2012 2014 beschlossenen Änderungen bekannt gemacht Diese betreffen im Einzelnen IFRS 5 Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche Die Umklassifizierung von Vermögenswerten von der Kategorie zur Veräußerung gehalten in die Kategorie zu Ausschüttungszwecken vorgesehen oder umgekehrt wird als Fortsetzung des ursprünglichen Plans zur Veräußerung oder Ausschüttung angesehen Eine Änderung der Klassifizierung verlängert nicht die Zeitspanne in der der Verkauf oder die Ausschüttung abgeschlossen sein müssen IFRS 7 Finanzinstrumente Angaben Es erfolgten Ergänzungen um zusätzliche Leitlinien für die Angabepflichten zu vollständig übertragenen Vermögenswerten die vom übertragenden Unternehmen gegen Gebühr verwaltet werden z B beim Factoring sowie Konkretisierungen der Angaben zur Saldierung von finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten im verkürzten Zwischenbericht IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer Die Ermittlung des Abzinsungssatzes für Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfolgt in Übereinstimmung mit der Währung der zu leistenden Zahlungen nicht auf Länderebene IAS 34 Zwischenberichterstattung Anhangangaben müssen nicht zwingend im Anhang sondern können auch in anderen Berichtselementen erfolgen im Anhang ist dann ein entsprechender Verweis aufzunehmen Zudem hat der IASB Änderungen an verschiedenen Standards beschlossen die in den Amtsblättern der Europäischen Union vom 25 11 2015 und 3 12 2015 veröffentlich wurden Die Änderungen betreffen im Einzelnen IFRS 11 Gemeinsame Vereinbarungen Es wird geregelt wie Erwerbe von Anteilen an gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieben zu bilanzieren sind IAS 16

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  • Risikomanagement bei ausgelagerten rechnungslegungsbezogenen Dienstleistungen
    80804 München Telefon 49 0 89 17 90 93 0 Fax 49 0 89 17 90 93 80 Email info lgtreuhand de Web http www lgtreuhand de Sitz der Gesellschaft München Amtsgericht München HRB 59305 Zertifiziert durch das Qualitätskontrollverfahren der Wirtschaftsprüferkammer 57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Jahresabschluss Risikomanagement bei ausgelagerten rechnungslegungsbezogenen Dienstleistungen Das Institut der Wirtschaftsprüfer hat am 10 12 2015 den Rechnungslegungsstandard zu den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung bei Auslagerung von rechnungslegungsrelevanten Dienstleistungen einschließlich Cloud Computing IDW RS FAIT 5 verabschiedet Der neue Standard beschreibt die Verantwortlichkeit der gesetzlichen Vertreter eines Unternehmens bei der Auslagerung betrieblicher Funktionen z B Personalabrechnung IT Das auslagernde Unternehmen hat dafür Sorge zu tragen dass das interne Kontrollsystem im Hinblick auf die ausgelagerten Funktionen angemessen ausgestaltet und wirksam ist Damit müssen die gesetzlichen Vertreter des Unternehmens das Outsourcing von Beginn an bis zur Beendigung der Auslagerung steuern und überwachen Das auslagernde Unternehmen hat sich insbesondere aktiv darum zu kümmern dass Risiken durch Kontrollen nicht nur im eigenen Unternehmen sondern auch beim Outsourcing Provider begrenzt werden Das Interne Kontrollsystem des Outsourcing Dienstleisters darf für das auslagernde Unternehmen deshalb keine Blackbox sein Eine Vergewisserung dass die Kontrollen

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