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  • Wichtige Fristen und Termine I - 2016
    lgtreuhand de Sitz der Gesellschaft München Amtsgericht München HRB 59305 Zertifiziert durch das Qualitätskontrollverfahren der Wirtschaftsprüferkammer 57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Wichtige Fristen und Termine I 2016 März 01 3 2016 Antrag auf nachträgliche Erhöhung der Steuervorauszahlungen für 2014 zur Vermeidung von Zinsen auf Steuernachzahlungen 10 3 2016 Antrag auf Herabsetzung der Einkommen Gewerbe oder Körperschaftsteuervorauszahlungen 2016 bei voraussichtlich geringeren Einkünften 31 3 2016 Antrag auf Minderung der Grundsteuer für 2015 bei wesentlicher Ertragsminderung des Grundstücks 31 3 2016 Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31 12 2015 Für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften mit einem vom Kalenderjahr abweichenden Geschäftsjahr ist zu beachten dass die Aufstellungsfrist für den Jahresabschluss drei Monate nach Ablauf des Geschäftsjahres endet 31 3 2016 Abgabe der Meldung zur Anzahl der beschäftigten Schwerbehinderten im Kalenderjahr 2015 und ggf Berechnung und Zahlung der Ausgleichsabgabe an die Agentur für Arbeit 31 3 2016 Antrag auf teilweise Entlastung vom KWKG Zuschlag für 2015 Voraussetzung ist in der Regel die Bescheinigung eines Wirtschaftsprüfers 31 3 2016 Überweisung der voraussichtlichen Steuernachzahlungen für 2014 zur Vermeidung von Nachzahlungszinsen s o 1 3 2016 Antrag auf nachträgliche Erhöhung der Steuervorauszahlungen für 2014 zur Vermeidung von Zinsen

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  • Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens
    Amtsgericht München HRB 59305 Zertifiziert durch das Qualitätskontrollverfahren der Wirtschaftsprüferkammer 57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens Das Bundeskabinett hat am 9 12 2015 den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens beschlossen Ziel des Gesetzes ist es die verstärkte Nutzung des Internets und der EDV im Besteuerungsverfahren zu ermöglichen Der Entwurf enthält u a folgende Neuerungen Einfache Steuerfälle sollen künftig nahezu vollautomatisch bearbeitet werden Ein automatisches Risikoprüfungssystem soll Missbräuche verhindern Steuerbescheide werden künftig mit Zustimmung des Steuerpflichtigen zum elektronischen Abruf bereitgestellt und auf diese Weise rechtskräftig bekannt gegeben Statt der bisherigen Pflicht bestimmte Belege z B Spendenbestätigungen mit den Steuererklärungen beim Finanzamt einzureichen sollen diese künftig von den Steuerpflichtigen aufbewahrt und nur noch auf Verlangen vorgelegt werden Die elektronische Datenübermittlung an die Finanzämter durch Dritte z B Arbeitgeber Krankenversicherungen Spendenempfänger etc wird weiter ausgebaut Die Festsetzung eines Verspätungszuschlags soll künftig keine Ermessensentscheidung des Finanzamts mehr sein Vielmehr soll eine automatische Festsetzung des Verspätungszuschlags erfolgen wenn die Steuererklärung nicht bis zum 28 2 des Zweitfolgejahres oder bei vorab vom Finanzamt angeforderten Erklärungen bis zur gesetzten Frist abgegeben wird Der neue Verspätungszuschlag soll für jeden angefangenen

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  • Diese Seite per Email versenden | HLB Linn Goppold Treuhand GmbH - Ihr Steuerberater in München
    International Forum of Firms Mergers Acquisitions Infos zu Steuern Recht Wirtschaft und Finanzen Das Start Up Magazin für Gründer Infos zum Gemeinnützigkeitsrecht Startseite Diese Seite per Email versenden Ihre Email Adresse Ihr Name Senden an Mehrere Adressen können durch Kommata getrennt und oder in verschiedenen Zeilen angegeben werden Betreff Zu sendende Seite Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens Ihre Nachricht Antispam Diese Frage dient dazu automatisierte Spam Beiträge zu

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  • Kurznachrichten I - 2016
    Telefon 49 0 89 17 90 93 0 Fax 49 0 89 17 90 93 80 Email info lgtreuhand de Web http www lgtreuhand de Sitz der Gesellschaft München Amtsgericht München HRB 59305 Zertifiziert durch das Qualitätskontrollverfahren der Wirtschaftsprüferkammer 57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Kurznachrichten I 2016 Der Spitzenverband der deutschen Banken hat sich in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses im Bundestag für den Erhalt der Abgeltungsteuer als funktionierendes und transparentes Besteuerungssystem für Kapitaleinkünfte ausgesprochen Die Banken nahmen damit zu Anträgen der Oppositionsparteien auf Abschaffung der Abgeltungsteuer und Einbeziehung der Einkünfte aus Kapitalvermögen in die normale Besteuerung Stellung Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung für das Jahr 2016 beträgt 1 1 und liegt damit um 0 2 Prozentpunkte höher als in 2015 Die Zusatzbeiträge sind von den Arbeitnehmern allein zu tragen Die Arbeitgeber müssen sich lediglich am gesetzlichen Krankenkassenbeitrag von 14 6 zur Hälfte beteiligen Am 17 12 2015 wurde das neue Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Japan unterzeichnet Für das Inkrafttreten bedarf es noch der parlamentarischen Zustimmung beider Vertragsstaaten Die Finanzverwaltung warnt aktuell vor betrügerischen E Mails die unter dem Absender Bundeszentralamt für Steuern versendet werden und weist darauf

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  • Diese Seite per Email versenden | HLB Linn Goppold Treuhand GmbH - Ihr Steuerberater in München
    Akademie HLB International Forum of Firms Mergers Acquisitions Infos zu Steuern Recht Wirtschaft und Finanzen Das Start Up Magazin für Gründer Infos zum Gemeinnützigkeitsrecht Startseite Diese Seite per Email versenden Ihre Email Adresse Ihr Name Senden an Mehrere Adressen können durch Kommata getrennt und oder in verschiedenen Zeilen angegeben werden Betreff Zu sendende Seite Kurznachrichten I 2016 Ihre Nachricht Antispam Diese Frage dient dazu automatisierte Spam Beiträge zu verhindern Mathematische

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  • Entsorgung von Unterlagen wegen Ablauf von Aufbewahrungsfristen in 2015
    HRB 59305 Zertifiziert durch das Qualitätskontrollverfahren der Wirtschaftsprüferkammer 57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Steuern allgemein Entsorgung von Unterlagen wegen Ablauf von Aufbewahrungsfristen in 2015 Nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen von sechs bzw zehn Jahren können Unternehmen die betreffenden Unterlagen vernichten Ab dem 1 1 2016 dürfen daher folgende Buchhaltungsunterlagen entsorgt bzw auf elektronischen Datenträgern gelöscht werden Aufzeichnungen der Jahre 2005 und früher Inventare die bis zum 31 12 2005 aufgestellt worden sind Bücher Journale Konten in denen die letzten Eintragungen im Jahr 2005 oder früher erfolgt sind Jahresabschlüsse Eröffnungsbilanzen und Lageberichte die im Jahr 2005 oder früher aufgestellt worden sind Buchungsbelege aus dem Jahr 2005 oder früher Empfangene Handels oder Geschäftsbriefe und Kopien der versandten Handels oder Geschäftsbriefe die 2009 oder früher empfangen bzw versandt wurden Sonstige für die Besteuerung bedeutsame Unterlagen aus dem Jahr 2009 oder früher Hierbei sind allerdings die Fristen für die Steuerfestsetzung zu beachten Unterlagen dürfen daher nicht vernichtet werden wenn sie für steuerliche Zwecke noch von Bedeutung sind z B für eine begonnene steuerliche Betriebsprüfung für anhängige steuerstraf oder bußgeldrechtliche Ermittlungen für ein schwebendes oder aufgrund einer Betriebsprüfung zu erwartendes Rechtsbehelfsverfahren zur Begründung von Anträgen

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  • Gewerbesteuerliche Behandlung von negativen Einlagezinsen
    Wirtschaftsprüfer Steuerberater Carsten Ruder Rechtsanwalt Steuerberater Fachanwalt für Handels und Gesellschaftsrecht Fachanwalt für Steuerrecht Prüfer für Qualitätskontrolle nach 57a Abs 3 WPO Linn Goppold Treuhand GmbH Leopoldstr 175 D 80804 München Telefon 49 0 89 17 90 93 0 Fax 49 0 89 17 90 93 80 Email info lgtreuhand de Web http www lgtreuhand de Sitz der Gesellschaft München Amtsgericht München HRB 59305 Zertifiziert durch das Qualitätskontrollverfahren der Wirtschaftsprüferkammer 57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Steuern allgemein Gewerbesteuerliche Behandlung von negativen Einlagezinsen Nachdem die Zinsen für die Überlassung von Kapital in den letzten Jahren stetig gefallen sind ist es mittlerweile durchaus möglich dass Bankkunden auf ihre Bankguthaben Zinsen zahlen müssen sog negative Einlagezinsen Die von einem Unternehmen gezahlten negativen Einlagezinsen stellen Betriebsausgaben dar und mindern dessen steuerpflichtiges Einkommen Dies gilt auch für die Gewerbesteuer Allerdings werden Zinsaufwendungen für Zwecke der Gewerbesteuer wieder hinzugerechnet und damit steuerlich neutralisiert Das gilt aber nicht für negative Einlagezinsen weil diese nicht für die Nutzung des von einem Dritten überlassenen Darlehens sondern für die Aufbewahrung von Geld gezahlt werden Dies haben die Länder am 17 11 2015 klargestellt Veröffentlicht in Blickwinkel 360 Ausgabe 1 in

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  • Diese Seite per Email versenden | HLB Linn Goppold Treuhand GmbH - Ihr Steuerberater in München
    HLB International Forum of Firms Mergers Acquisitions Infos zu Steuern Recht Wirtschaft und Finanzen Das Start Up Magazin für Gründer Infos zum Gemeinnützigkeitsrecht Startseite Diese Seite per Email versenden Ihre Email Adresse Ihr Name Senden an Mehrere Adressen können durch Kommata getrennt und oder in verschiedenen Zeilen angegeben werden Betreff Zu sendende Seite Gewerbesteuerliche Behandlung von negativen Einlagezinsen Ihre Nachricht Antispam Diese Frage dient dazu automatisierte Spam Beiträge zu verhindern

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