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    Goppold Treuhand GmbH Leopoldstr 175 D 80804 München Telefon 49 0 89 17 90 93 0 Fax 49 0 89 17 90 93 80 Email info lgtreuhand de Web http www lgtreuhand de Sitz der Gesellschaft München Amtsgericht München HRB 59305 Zertifiziert durch das Qualitätskontrollverfahren der Wirtschaftsprüferkammer 57 a Abs 2 WPO in 2002 und 2005 c Copyright 2013 Alle Rechte vorbehalten Die HLB Linn Goppold Treuhand GmbH ist national und international vernetzt Um an der Spitze der Informationspyramide zu stehen und die richtigen Entscheidungen treffen zu können ist ein sich ständig selbst optimierendes Netzwerksystem von Informationsgewinnung und verarbeitung erforderlich Das HLB Netzwerk hat in Deutschland ca 800 und weltweit über 13 000 Mitarbeiter Den Wert dieser Gruppe bestimmt nicht nur die Anzahl der Mitarbeiter oder weltweiten Verbindungen sondern vielmehr das starke persönliche Engagement jedes Einzelnen im Verbund und das fundierte Verständnis für die Belange mittelständischer Unternehmen Der HLB Verbund betreibt ein mehrschichtiges Wissensmanagement welches über die stete Entwicklung von Best Practices Arbeitskreisen Fachtagungen Seminarveranstaltungen und über viele Jahrzehnte gewachsene Strukturen aus Information und Vertrauen entstanden ist Unsere Kanzlei ist in der Gründungsphase vor über 35 Jahren der HLB International beigetreten Traditionsgemäß sind wir dort als dynamisches und meinungs und

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  • Blickwinkel 360 | HLB Linn Goppold Treuhand GmbH - Ihr Steuerberater in München
    ab 2014 um EUR 224 auf EUR 8 354 Die Änderung ist bei der Lohnsteuer spätestens ab 1 4 2013 mit Rückwirkung zum 1 1 2013 anzuwenden Der übrige Tarifverlauf bleibt unverändert Begünstigung von gemeinnützigen Sport und sonstigen Vereinen Für Vereine und ehrenamtlich Tätige Für gemeinnützige Sport und sonstige Vereine wurden folgende wesentliche Änderungen beschlossen Erhöhung der Übungsleiter und Ehren amtspauschale Erhöhung der unschädlichen Umsatzgrenze für Sportveranstaltungen Ausweitung der Haftungsbeschränkung auf alle ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Vereins Verlängerung der Mittelverwendungsfrist Erleichterungen bei der Rücklagenbildung Das Gesetz ist zum 1 1 2013 in Kraft getreten Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts Für alle Steuerpflichtigen Wesentliche Gesetzesänderungen betreffen die Neuregelung der Organschaft ab 2014 beziehungsweise in allen noch nicht bestandskräftig veranlagten Fällen Erhöhung des Verlustrücktrags ab 2013 Neuregelung des Reisekostenrechts ab 2014 Steuerpflicht für Streubesitzdividenden ab dem 1 3 2013 Für Kapitalgesellschaften die mit weniger als 10 an anderen Kapitalgesellschaften beteiligt sind Kapitalgesellschaften müssen Dividendenerträge aus Beteiligungen an anderen Kapitalgesellschaften von weniger als 10 ab dem 1 3 2013 besteuern Veräußerungsgewinne sind von einer Besteuerung ausgenommen Folgeentwicklungen zum Jahressteuergesetz 2013 Für alle Steuerpflichtigen Der Bundestag hat einige unstreitige Gesetzesänderungen aus dem gescheiterten Jahressteuergesetz 2013 erneut auf den Weg gebracht Ein weitergehender Entwurf des Bundesrats zur Verhinderung von Cash GmbHs und grunderwerbsteuerlichen Gestaltungen liegt ebenfalls vor Das Gesetzgebungsverfahren bleibt abzuwarten Auswirkungen der Vermögensteuer Pläne der SPD auf mittelständische Unternehmen Hinweis für größere Unternehmen und deren Gesellschafter Die SPD plant eine Vermögensteuer ab 2014 für Unternehmen und deren Gesellschafter in Höhe von 1 des Verkehrswerts max 30 des Gewinns vor Steuern Freibeträge begünstigen kleinere Unternehmen wirken sich bei größeren Unternehmen aber nicht nennenswert aus Die Vermögensteuer wird im Ergebnis grundsätzlich ca 10 7 des Gewinns vor Steuern betragen bei ertragsschwachen Unternehmen sogar bis zu 30 des Gewinns Zusätzlich plant die SPD Erhöhungen des Einkommensteuerspitzensatzes auf 49 und der Abgeltungsteuer auf 32 Im Ergebnis bewirken die Steuerpläne der SPD eine drastische Erhöhung der Gesamtsteuerbelastung Hierdurch verschlechtern sich die Thesaurierungs und Investitionsmöglichkeiten und damit die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen beträchtlich Unternehmer und Arbeitnehmer sollten ihre lokalen SPD Bundestagsabgeordneten auf dieses Thema ansprechen Sponsoring Für Sponsoren und Empfänger von Sponsorengeldern Werbeleistungen an Sponsoren sind umsatzsteuerpflichtig wenn ein Leistungsaustausch vorliegt Eine Werbeleistung liegt vor wenn der Sponsor als solcher besonders hervorgehoben wird Es wird keine umsatzsteuerpflichtige Leistung erbracht wenn der Sponsor lediglich als solcher benannt wird Name Emblem oder Logo des Sponsors dürfen dabei zwar gezeigt aber nicht besonders hervorgehoben werden Neues europäisches Zahlungsverkehrssystem SEPA Für Unternehmen und Verbraucher Ab dem 1 2 2014 ist das neue europäische Zahlungsverkehrssystem SEPA mit der IBAN Nummer für Überweisungen und Lastschriften anzuwenden Die Verwendung des SEPA Lastschriftverfahrens setzt die Erteilung einer Gläubiger ID durch die Bundesbank voraus Außerdem müssen mit Firmenkunden neue Vereinbarungen getroffenund Verbraucher über das neue Verfahren informiert werden Die Umstellung sollte frühzeitig vorgenommen werden Überentnahmen und Schuldzinsenabzug aus der Finanzierung von Anlagevermögen Für Unternehmer mit Überentnahmen und darlehensfinanziertem Anlagevermögen Die Finanzverwaltung klärt Zweifelsfragen im Zusammenhang mit dem Schuldzinsenabzug bei der Finanzierung von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens Kritisch ist es hierbei den Finanzierungszusammenhang zwischen dem Darlehen und der Bezahlung des Anlagevermögens nachzuweisen Die Auszahlung eines Bankdarlehens auf ein Girokonto und die Bezahlung der Anschaffungskosten von dem Girokonto innerhalb eines Zeitraums von 30 Tagen ist unschädlich Bei längeren Zeiträumen muss der Finanzierungszusammenhang anderweitig nachgewiesen werden Schuldzinsen aus einer Zwischenfinanzierung über das Girokonto sind ebenfalls steuerlich abziehbar Änderungen beim Haushaltsscheckverfahren ab 2013 Für Arbeitgeber und Beschäftigte in Privathaushalten Durch die Minijob Reform zum 1 1 2013 gibt es für Beschäftigungen in Privathaushalten jetzt zwei Versionen für das Haushaltsscheckverfahren Für schon vor dem 1 1 2013 beschäftigte Minijobber ändert sich nichts wenn das Arbeitsentgelt weiterhin EUR 400 pro Monat nicht übersteigt Bei Neueinstellungen ab dem 1 1 2013 oder Gehaltserhöhungen über EUR 400 hinaus bis zu EUR 450 ist der Haushaltsscheck in der Version 06 zu verwenden Dort ist unter anderem anzugeben ob sich der Arbeitnehmer von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen möchte Entscheidung über die Verfassungsmäßigkeit der Erbschaftsteuer schon in 2013 Für Erben und Beschenkte von unternehmerischem Vermögen Das Bundesverfassungsgericht strebt eine Entscheidung über die Verfassungsmäßigkeit des Erbschaftsteuergesetzes schon in 2013 an Zu beurteilen sind die Begünstigungen für Betriebsvermögen Im Einzelfall kann es sinnvoll sein geplante Übertragungen von Betriebsvermögen kurzfristig umzusetzen Wesentliche Änderungen bei Organschaftsstrukturen Für Organschaften Die Reform der Organschaft umfasst folgende wesentliche Aspekte Eine Korrektur fehlerhafter Bilanzansätze und Ergebnisabführungen muss nicht mehr rückwirkend erfolgen Für die Besteuerungsmerkmale der Organgesellschaft wird ein gesonderter Bescheid erstellt um verfahrensrechtliche Erleichterung zu schaffen Bei GmbHs muss die Anwendung von 302 des Aktiengesetzes in seiner jeweils gültigen Fassung vereinbart werden Alle Ergebnisabführungsverträge müssen bis zum 31 12 2014 angepasst werden Die Reform erleichtert die Einrichtung organschaftlicher Strukturen für international organisierte Gesellschaften Steuerfreiheit von zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn gewährten Leistungen Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei freiwilligen Leistungen Die Steuerfreiheit bzw Pauschalierungsmöglichkeit für bestimmte Zusatzleistungen des Arbeitgebers setzt voraus dass sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht werden Der Bundesfinanzhof verschärft die Anforderungen an dieses Kriterium Freiwillige Leistungen können durch betriebliche Übung zum verpflichtenden Arbeitslohn werden Die Steuerbefreiung Pauschalierungsmöglichkeit entfällt dann Ein Freiwilligkeitsvorbehalt durch den Arbeitgeber ist empfehlenswert Änderungen des Reisekostenrechts ab 2014 Für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer Ab 2014 wird das Reisekostenrecht angepasst Es gibt nur eine erste Tätigkeitsstätte Fahrtkosten zu anderen Tätigkeitsorten können wie Reisekosten steuerlich geltend gemacht werden Die Verpflegungspauschalen werden vereinfacht Die Dreimonatsfrist beginnt nach Unterbrechung neu unerheblich ist der Unterbrechungsgrund Die 60 qm Regelung bei der doppelten Haushaltsführung entfällt Max EUR 1 000 pro Monat sind abzugsfähig Die Preisobergrenze für vom Arbeitgeber gestellte übliche Mahlzeiten wird auf EUR 60 erhöht Ohne Anspruch auf die Verpflegungspauschale kann eine pauschale Besteuerung der Sachbezugswerte von zur Verfügung gestellten Mahlzeiten mit 25 erfolgen Bei Anspruch auf die Verpflegungspauschale muss kein Steuerabzug für Mahlzeiten erfolgen Dann ist aber die Verpflegungspauschale zu kürzen Erwerb eines Jobtickets Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Der geldwerte Vorteil aus dem Erwerb einer vergünstigten Jahresnetzkarte fließt dem Arbeitnehmer sofort beim Erwerb der Jahreskarte zu Damit wird in vielen Fällen die Freigrenze für Sachbezüge von monatlich EUR 44 überschritten und der gesamte Wert des Jobtickets steuerpflichtig Mit Jobtickets in Form von Monatskarten könnte die Freigrenze von EUR 44 ggf genutzt werden Kirchensteuer bei Lohnsteuerpauschalierung Für Arbeitgeber bei Pauschalierung der Lohnsteuer Dem Arbeitgeber stehen für die Erhebung der Kirchensteuer bei der Lohnsteuerpauschalierung folgende zwei Verfahren zur Verfügung Vereinfachtes Verfahren Nachweisverfahren Neu geregelt wurde dass der Nachweis der Kirchenzugehörigkeit auch über die ELStAM geführt werden kann Spanien Verbot von Bargeldgeschäften über EUR 2 500 Für Steuerpflichtige mit privaten oder geschäftlichen Beziehungen zu Spanien Bargeldgeschäfte sind seit dem 19 11 2012 in Spanien nur noch begrenzt möglich Die Sanktionen bei Verstößen können sich auf bis zu 25 des Barzahlungsbetrags belaufen Spanien Informationspflicht für Auslandsvermögen Für in Spanien residente Personen Personen die in Spanien als residente steuerlich registriert sind müssen bis zum 30 4 2013 über ihr Auslandsvermögen Auskunft geben Bei Versäumnissen drohen hohe Geldbußen Kurznachrichten April Mai 2013 Neue Informationsbroschüre für Arbeitgeber zum elektronischen Lohnsteuerabzugsverfahren Erst die Verwertung eines Aktienoptionsrechts führt zu einem geldwerten Vorteil für den Arbeitnehmer Kosten für Schneeräumung können steuerlich abzugsfähig sein Der Grunderwerbsteuersatz in Schleswig Holstein erreicht Höchstwert von 6 5 Basiszinssatz sinkt auf minus 0 13 Februar März 2013 Editorial Blickwinkel 360 Ausgabe Februar März 2013 Die steuerlichen Gesetzesvorhaben sind zum Jahreswechsel 2012 2013 in weiten Teilen gescheitert Allerdings wurden auch einige Änderungen nicht realisiert die unstreitig waren zum Teil sogar aufgrund von EU Vorgaben zwingend umgesetzt werden müssen Daher werden voraussichtlich Teilbereiche der bisherigen Vorhaben in neue Gesetzgebungsverfahren überführt Ob und wie diese Bestrebungen durch die Bundestagswahl beeinflusst werden bleibt abzuwarten Mit anderen Worten Auch 2013 erwartet uns ein intensives Tauziehen im Bereich der Steuergesetzgebung Mit freundlichen Grüßen Dr Armin Wendelstein Erweiterung unserer Geschäftsführung wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können dass wir ab Januar 2013 Herrn Carsten Ruder Rechtsanwalt Steuerberater Fachanwalt für Handels und Gesellschaftsrecht Fachanwalt für Steuerrecht zum weiteren Geschäftsführer und Partner unserer Gesellschaft bestellt haben Herr Ruder ist seit 12 Jahren in unserem Unternehmen erfolgreich tätig Seine Schwerpunkte liegen in der steuerlichen Beratung Errichtung Strukturierung Umstrukturierung von Gesellschaften sowie in der Unterstützung bei deren Auseinandersetzungen Er berät bei der Einrichtung von Vertriebsstrukturen und bei der Gestaltung von Nachfolgeregelungen Ein weiterer Schwerpunkt von Herrn Ruder liegt in der steuerlichen Gestaltungsberatung und in der Auslagerung von Geschäftsprozessen Außerdem ist Herr Ruder auch Ansprechpartner der HLB Linn Goppold Treuhand GmbH im internationalen HLB Verbund Wir sind überzeugt mit Herrn Ruder einen weiteren Partner gefunden zu haben mit dem wir gemeinsam die zunehmenden Herausforderungen lösen können Aktuelles Februar März 2013 Wir gratulieren unserer Frau Dipl Kffr Carola Czech und Herrn Carsten Ruder zu Ihrer am 19 01 2013 geborenen Tochter Annika Josephine Außerdem möchten wir Ihre Aufmerksamkeit noch auf einen Fachbeitrag Geplante Verschärfungen bei der Erbschaftssteuer in der Fachzeitschrift BRAUWELT Ausgabe 43 44 2012 lenken der von unserer Frau Dipl Kffr Eva Herder Steuerberaterin und unserem Herrn Dipl Betriebswirt FH Kristian Belschak verfasst wurde Jahresabschluss Erleichterungen für Kleinstgesellschaften verabschiedet Für Kleinstgesellschaften Das Kleinstkapitalgesellschaften Bilanzrechtsänderungsgesetz MicroBilG ist beschlossen worden und gewährt folgende Erleichterungen für Kapital und Personengesellschaften Befreiungen von Bilanzierungspflichten insbesondere Verzicht auf Anhang Hinterlegung der Bilanz statt Offenlegung im Bundesanzeiger Das Gesetz gilt bereits für Jahresabschlüsse die zum 31 12 2012 aufzustellen sind Vermittlungsergebnisse in der Warteschleife Für alle Steuerpflichtigen Vermittlungsausschuss und Bundestag haben zu verschiedenen Gesetzesentwürfen Beschlüsse gefasst Betroffen sind das a Jahressteuergesetz 2013 b Schweizer Steuerabkommen c Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts d Gesetz zur Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden e Gesetz zum Abbau der kalten Progression Entsorgung von Unterlagen bei denen die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen in 2012 abgelaufen sind Für alle Unternehmen Unterlagen die 2013 vernichtet werden können Unterlagen dürfen aber nicht vernichtet werden wenn sie für steuerliche Zwecke noch von Bedeutung sind Verfassungsmäßigkeit von Hinzurechnungen für Finanzierungsanteile Für alle Gewerbesteuerpflichtigen Der Bundesfinanzhof hält die Hinzurechnungsvorschriften des Gewerbesteuergesetzes für verfassungsmäßig Die Finanzbehörden der Länder haben diesbezüglich wegen eines weiteren Verfahrens geregelt dass die Festsetzungen der Gewerbesteuer Messbeträge vorläufig durchzuführen sind Gelangensbestätigung Aktuelle Entwicklung Für alle Unternehmer die innergemeinschaftliche Lieferungen ausführen Die geplante Änderung der Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen ist noch nicht beschlossen und wird nicht vor dem 1 10 2013 anzuwenden sein Die Änderung sollte abgewartet werden nur Abholfälle sollten ggf bereits vorher überprüft werden Authentifizierte Übermittlung von umsatzsteuerlichen Meldungen Für alle Unternehmen Umsatzsteuerliche Meldungen die ab 2013 grundsätzlich nur noch authentifiziert elektronisch übermittelt werden dürfen können aus Vereinfachungsgründen bis zum 31 8 2013 doch noch auf dem herkömmlichen Weg elektronisch versendet werden Eine schnellstmögliche Umstellung ist dennoch empfehlenswert Abgrenzung zwischen Werklieferung und Werkleistung Für alle Unternehmer die Werklieferungen oder Werkleistungen ausführen bzw in Anspruch nehmen Grenzüberschreitende Werklieferungen können als innergemeinschaftliche Lieferung steuerfrei sein Grenzüberschreitende Werkleistungen unterliegen regelmäßig dem Reverse Charge Verfahren Ab 2013 gilt eine Vereinfachungsregelung Sofern in Zweifelsfällen der Materialanteil mehr als 50 des Gesamtwertes der Leistung ausmacht liegt eine Werklieferung vor Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden Für Besitzer von vermieteten oder selbst genutzten Wohngebäuden Die Bundesregierung hat ein verbessertes Zuschussprogramm für energetische Sanierungsmaßnahmen beschlossen Letzte Chance zur Altverlustverrechnung in 2013 Für Kapitalanleger mit Altverlusten aus Wertpapieren Verlustvorträge aus Wertpapieren die vor dem 31 12 2008 gekauft und binnen Jahresfrist wieder verkauft worden sind können letztmalig in 2013 mit Veräußerungsgewinnen aus Wertpapieren verrechnet werden Darum sollten in 2013 Kursgewinne realisiert und durch die o g Verlustvorträge steuerfrei gestellt werden Ab 2014 ist die Verlustverrechnung auf Veräußerungsgewinne aus anderen Vermögensgegenständen beschränkt und damit in vielen Fällen schwierig oder unmöglich Prämien wertlos gewordener Optionen Für Steuerpflichtige mit Optionsgeschäften Prämien für wertlos gewordene Optionen sind nach der bis 2008 geltenden Rechtslage als Werbungskosten bei den Spekulationsgeschäften abziehbar Die Rechtsentwicklung für Jahre ab 2009 bleibt abzuwarten Nachträglicher Schuldzinsenabzug bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung Für private Immobilienbesitzer Schuldzinsen sind grundsätzlich auch nach der Veräußerung einer vermieteten Immobilie insoweit als Werbungskosten abziehbar wie der Veräußerungserlös nicht zur vollständigen Schuldentilgung ausreicht und wenn der Veräußerungsvorgang steuerpflichtig ist 1 Prozent Regelung bei mehreren betrieblichen Fahrzeugen Für Unternehmer mit mehreren Kraftfahrzeugen im Betriebsvermögen Das Bundesfinanzministerium hat die Privatnutzung betrieblicher Kraftfahrzeuge durch Unternehmer und nahestehende Personen nach der 1 Regelung teilweise geändert In bestimmten Fällen wird anerkannt dass eine Privatnutzung praktisch nicht möglich ist Die Versteuerung nur des Fahrzeuges mit dem höchsten Listenpreis nach der 1 Regel akzeptiert die Finanzverwaltung grundsätzlich wenn den übrigen Fahrzeugen eine betriebliche Funktion zugeordnet wird Für jeden Familienangehörigen der ein betriebliches Fahrzeug privat nutzt ist analog zu verfahren Steuerfreiheit für Aufmerksamkeiten an Kunden Für Unternehmer bei Zuwendungen an Dritte Aufmerksamkeiten an Geschäftsfreunde unterliegen nicht der Steuerpflicht Darunter fallen Geschenke allerdings nur wenn sie anlässlich eines persönlichen Ereignisses gewährt werden und ihr Wert EUR 40 00 nicht übersteigt Probezeit bei Pensionszusagen Für Gesellschafter Geschäftsführer denen eine Pensionszusage erteilt wird Das Bundesfinanzministerium hat festgelegt dass Pensionszusagen an Gesellschafter Geschäftsführer steuerlich nur dann anerkannt werden wenn sie erst nach Ablauf einer fremdüblichen Probezeit erteilt werden In normalen Fällen wird eine Probezeit von zwei bis drei Jahren als angemessen angesehen Fehlerhafte Zusagen können nur durch Aufhebung und Neuzusage korrigiert werden Hierbei ist aber eine besondere Vorsicht geboten denn die Aufhebung der Pensionszusage ist beim Gesellschafter Geschäftsführer grundsätzlich steuerpflichtig Erhöhung der Umzugskostenpauschalen Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei beruflich veranlassten Umzügen Beruflich veranlasste Umzugskosten sind grundsätzlich in nachgewiesener Höhe als Werbungskosten abziehbar Für sonstige Umzugsauslagen gibt es einen Pauschalbetrag Dieser und der Höchstbetrag für die Anerkennung umzugsbedingter Unterrichtskosten für Kinder wurde angehoben Private Nutzung von Dienstfahrrädern Für Arbeitgeber die Arbeitnehmern Dienstfahrräder zur privaten Nutzung überlassen Die Finanzverwaltung legt fest dass für Dienstfahrräder ebenfalls die 1 Regelung für die Privatnutzung gilt vergleichbar der Überlassung von Dienstwagen Neue Berechnungsmaßstäbe beim Elterngeld ab 1 1 2013 Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Die Berechnungsgrundlage für das Elterngeld wird vereinfacht wenn Kinder ab dem 1 1 2013 geboren werden Das durchschnittliche Bruttogehalt wird als Ausgangsgröße zugrunde gelegt und um pauschale Sozialabgaben sowie eine fiktive Lohnsteuer gekürzt Individuelle Freibeträge entfallen Ein frühzeitiger Wechsel der Steuerklasse kann zu einem höheren Elterngeld führen Volle Entfernungspauschale nur bei Hin und Rückfahrt am gleichen Tag Für Arbeitnehmer Legt ein Arbeitnehmer den Hin und Rückweg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte an unterschiedlichen Tagen zurück kann er die Entfernungspauschale für jeden dieser Tag nur zur Hälfte geltend machen Authentifizierte Übermittlung von Lohnsteueranmeldungen Für alle Unternehmen Die elektronische Übermittlung von Lohnsteueranmeldungen kann bis zum 31 8 2013 noch ohne Authentifizierung erfolgen Arbeitnehmerrabatte Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Arbeitgeber überlassen Produkte aus der eigenen Herstellung oder dem üblichen Verkauf regelmäßig vergünstigt an Arbeitnehmer Streitig ist seit langem in welchem Umfang diese Rabatte lohnsteuerpflichtig sind Der Bundesfinanzhof hat jetzt entschieden dass Personalrabatte nicht steuerpflichtig sind soweit die Rabatte auch anderen Kunden gewährt werden Verbesserung des Informationsaustauschs mit Singapur Für Steuerpflichtige mit Vermögen in Singapur Deutschland und Singapur verbessern den Informationsaustausch zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Steuerhinterziehung Frankreich führt Dividendensteuer ein Für Gesellschafter mit Beteiligungen an französischen Unternehmen Frankreich erhebt ab August 2012 eine zusätzliche Abgabe von 3 auf Dividendenausschüttungen von der ausschüttenden Gesellschaft Diese Steuer ist nicht auf eine Steuer eines deutschen Gesellschafters anrechenbar Liquidität sollte darum nicht durch Gewinnausschüttungen sondern über Darlehen an deutsche Gesellschafter transferiert werden Schweiz ein attraktiver Holding Standort in Europa Für Unternehmen die einen Holdingstandort suchen Trotz Steuerstreits mit der EU und den USA ist die Schweiz im internationalen Vergleich als Holdingstandort gut positioniert Die generelle Steuerbelastung liegt zwischen 11 5 und 24 2 aber Holding Gesellschaften sind von der Gewinnbesteuerung befreit Gewinnausschüttungen der Schweizer Gesellschaft an ihre deutsche Muttergesellschaft werden nicht mit Quellensteuern belastet Die Schweiz verfügt über große politische Stabilität und Rechtssicherheit sowie ein dichtes DBA Netz Nachteile können in Verlustsituationen entstehen Die Gründung einer Holding muss auch aus deutscher steuerlicher Sicht sorgfältig geprüft werden Kurznachrichten Februar März 2013 Ein eigenhändig geschriebenes Testament ist nur bei unbeeinflusster eigener Schreibleistung des Erblassers wirksam Die Umsatzsteuerzahlung aus einer Voranmeldung ist bei Fristverlängerungen mit Abgabe der Voranmeldung fällig auch wenn diese vor Ablauf der verlängerten Frist erfolgt Telefonkosten mit Angehörigen können bei Auswärtstätigkeit nach einer Abwesenheit von mindestens einer Woche Werbungskosten sein Unfall auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit dem privaten PKW Der unfallbedingte Wertverlust ist steuerlich abzugsfähig Dezember 2012 Januar 2013 Editorial Blickwinkel 360 Ausgabe Dezember 2012 Januar 2013 Zum Jahresende 2012 nehmen die Aktivitäten des Gesetzgebers wieder erheblich zu Allerdings stehen die endgültigen Beschlüsse durch den Bundestag und den Bundesrat in vielen Fällen noch aus Im Rahmen der Gesetzgebungsverfahren können sich noch wesentliche Änderungen ergeben Aus dem Bereich der Rechtsprechung ist der Beschluss des Bundesfinanzhofs zum geltenden Erbschaft und Schenkungsteuerrecht herauszustellen Es wird insbesondere angezweifelt dass die Begünstigungen für den unternehmerischen Bereich verfassungsgemäß sind Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden Zum Jahresende wünschen wir Ihnen eine frohe Advents und Weihnachtszeit sowie einen guten Jahreswechsel Mit den besten Empfehlungen Dipl Kfm Detlef Ortseifen Aktuelles aus unserem Hause Wir haben am zweiten Adventswochenende unser neues vergrößertes Büro gemeinsam mit der Kanzlei Schierl bezogen Der Standort in der Lindwurmstraße wurde aufgegeben und alles in der Leopoldstraße 175 in einem Büro zusammengefasst Senkung der Rentenversicherungsbeiträge Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Die Rentenbeitragssätze sollen ab 1 1 2013 von bisher 19 6 auf 18 9 des Bruttolohns sinken Deutscher Corporate Governance Kodex geändert Für Vorstände und Aufsichtsräte von Aktiengesellschaften Die Änderungen des Corporate Governance Kodex sind in Kraft getreten Neu ist u a die Offenlegung persönlicher und geschäftlicher Beziehungen eines Aufsichtsrats Kandidaten zu Aktionären die mehr als 10 der Aktien halten Anhebung der gesetzlichen Rentenaltersgrenze gilt grundsätzlich auch für Betriebsrenten Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit betrieblicher Altersversorgung Wie bei den gesetzlichen Altersbezügen ist die Heraufsetzung der Altersgrenze auf 67 Jahre grundsätzlich auch für die betriebliche Altersversorgung anzuwenden Dies gilt selbst dann wenn die Versorgungsordnung vor der Erhöhung der gesetzlichen Altersgrenze in Kraft getreten und darin ausdrücklich der Rentenbeginn mit Vollendung des 65 Lebensjahres vorgesehen ist Jahressteuergesetz 2013 Für alle Steuerpflichtigen Nach zahlreichen Diskussionen ist das Jahressteuergesetz 2013 vom Bundestag beschlossen worden Wesentliche Empfehlungen des Bundesrates wurden jedoch nicht berücksichtigt Der Fortgang im Vermittlungsverfahren ist offen Welche Regelungen letztlich Gesetz werden ist noch nicht absehbar Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des Reisekostenrechts Vereinfachungen zur Unternehmensbesteuerung und zum Reisekostenrecht sind vom Bundestag beschlossen worden Wesentliche Änderungen sind Vereinfachung der ertragsteuerlichen Organschaft Anhebung des Höchstbetrages für den Verlustrücktrag Vereinfachungen bei Verpflegungskostenpauschalen Regelungen zu Unterkunftskosten bei längerfristiger Auswärtstätigkeit Allerdings steht die Zustimmung des Bundesrates noch aus Altersvorsorge Verbesserungsgesetz Für Steuerpflichtige die eine private Altersversorgung planen Die Bundesregierung will die kapitalgedeckte Altersvorsorge stärken Dazu hat das Bundeskabinett den Entwurf für ein Altersvorsorge Verbesserungsgesetz beschlossen in dem eine Vielzahl von Detailänderungen zum 1 1 2013 vorgesehen sind Der Ausgang des Gesetzgebungsverfahrens bleibt abzuwarten Reform des Gemeinnützigkeitsrechts Für steuerbegünstigte Organisationen und ehrenamtlich Tätige Das Bundeskabinett hat einen Gesetzesentwurf zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts beschlossen Hierdurch soll es steuerbegünstigten Organisationen und ehrenamtlich Tätigen ermöglicht werden ihre Aufgaben besser wahrzunehmen Mini und Midijobs Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit Mini Midijobs Die Verdienstgrenze bei geringfügiger Beschäftigung wird zum 1 1 2013 auf EUR 450 angehoben Alle Arbeitnehmer die ab 2013 einen neuen Minijob Vertrag abschließen werden grundsätzlich rentenversicherungspflichtig Es besteht jedoch die Möglichkeit der Befreiung Für sogenannte Midijobs erfolgt eine Anhebung der monatlichen Verdienstgrenze auf EUR 850 Bilanzierung von Altersteilzeitverpflichtungen Für Unternehmen mit Altersteilzeitregelungen Bei den Aufstockungsbeträgen ist nach einem neuen IDW Standard zu prüfen ob diese Abfindungs oder Entlohnungscharakter haben Hiervon hängt die Höhe der zu bildenden Rückstellungen ab Die Veränderungen sollten kurzfristig überprüft werden In günstigen Fällen kann die Neuregelung schon für 2012 freiwillig angewendet werden Auslegung zur Nichtangabe der Organbezüge im Anhang Für nicht börsennotierte Gesellschaften Nach einer neuen Auffassung des Instituts der Wirtschaftsprüfer kann bei nur mit zwei oder drei Mitgliedern besetzten Gesellschaftsorganen die Angabe der Bezüge im Anhang zum Jahresabschluss unterbleiben Erhöhung des PSV Beitrages für 2012 Für Unternehmen mit betrieblicher Altersversorgung Der Pensions Sicherungs Verein hat den Beitragssatz für 2012 auf 3 Promille festgesetzt Vorjahr 1 9 Promille Korrekturbedarf bei Preisänderung Für alle Unternehmen Bei Änderungen der Bemessungsgrundlage ist eine Berichtigung der Umsatzsteuer und der Vorsteuer vorzunehmen Neu Eine Änderung liegt bereits vor sobald der Leistungsempfänger das Bestehen einer Forderung substantiiert bestreitet Die Reaktion der Finanzverwaltung steht noch aus Folge für den Leistungsempfänger Notwendigkeit zur Minderung des Vorsteuerabzugs sonst drohen Sanktionen der Finanzverwaltung Der leistende Unternehmer kann die zu entrichtende Umsatzsteuer vermindern Keine Pauschalsteuer mehr auf Aufmerksamkeiten an Kunden Endlich kommt die für die Praxis bedeutsame Vereinfachungsregelung zur Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen Rückstellung für Kosten zukünftiger Betriebsprüfungen Für alle bilanzierenden Unternehmen Der Bundesfinanzhof hat entschieden dass Großbetriebe Rückstellungen für Betriebsprüfungen auch vor Erlass einer Prüfungsanordnung bilden dürfen Nachweis von Bewirtungskosten Für Unternehmen mit Gaststättenbewirtung Zum Nachweis der Bewirtung in einer Gaststätte muss die Rechnung den von der Gaststätte eingetragenen Namen des bewirtenden Steuerpflichtigen enthalten Eine Ausnahme gilt nur für Kleinbeträge bis EUR 150 Abschreibungen auf festverzinsliche Wertpapiere Für Unternehmen mit festverzinslichen Wertpapieren Abschreibungen auf festverzinsliche Wertpapiere werden grundsätzlich steuerlich nicht anerkannt Ausnahmsweise sind Wertberichtigungen zulässig wenn ein Rückzahlungsrisiko besteht zum Beispiel bei Griechenlandanleihen Übertragung von Pensionsverpflichtungen Für Kapitalgesellschaften Die Übertragung von Pensionsverpflichtungen auf ein anderes Unternehmen ermöglicht Steuerersparnisse Allerdings lehnt die Finanzverwaltung Steuerersparnisse aus entsprechenden Gestaltungen ab Eine Gesetzesänderung ist zu erwarten Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer Für Erben von unternehmerischem Vermögen Das Erbschaft und Schenkungsteuergesetz kommt erneut auf den verfassungsrechtlichen Prüfstand Der Bundesfinanzhof bezweifelt dass die derzeitigen Regelungen zur Begünstigung unternehmerischen Vermögens mit dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes vereinbar sind Nun muss das Bundesverfassungsgericht wie schon 1995 und 2006 entscheiden Geplante Schenkungen sollten vorbereitet werden um eventuell später kurzfristig übertragen zu können Steuerbescheide für Übertragungen ab 2009 sollten offen gehalten werden soweit dies nicht seitens der Finanzämter durch einen Vorläufigkeitsvermerk automatisch erfolgt Neue Größenklassen für Außenprüfungen Für Steuerpflichtige die der Außenprüfung unterliegen Ab 1 1 2013 gelten für die steuerliche Außenprüfung neue Größenklassen für Unternehmen Neue Muster für Spendenbescheinigungen ab 1 1 2013 Für gemeinnützige Vereine und andere Einrichtungen Ab dem 1 1 2013 sind neue Muster für Spendenbescheinigungen zu verwenden Elektronisches Lohnsteuer Abzugsverfahren ab 2013 Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Das ELStAM Verfahren beginnt am 1 1 2013 Ab November 2012 können Arbeitgeber mit Wirkung zum 1 1 2013 in das elektronische Verfahren einsteigen Wahlweise kann die Übergangsregelung bis zur Lohnabrechnung November 2013 genutzt werden Bis zur Umstellung sind weiterhin die Daten der Lohnsteuerkarten bzw Ersatzbescheinigungen zu verwenden Details wurden vom Bundesfinanzministerium geregelt Lohnsteuer Freibeträge müssen für 2013 neu beantragt werden Für Arbeitnehmer die 2013 Lohnsteuer Freibeträge beanspruchen wollen Arbeitnehmer sollten Steuerfreibeträge für 2013 jetzt beim Finanzamt beantragen Sachbezugswerte 2013 Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Die Sachbezugswerte für Zwecke der Steuern und Sozialversicherung werden ab 1 1 2013 voraussichtlich erhöht Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung ab 2013 Für Arbeitgeber Arbeitnehmer und versicherungspflichtige Selbstständige Die Beitragsbemessungsgrenzen zur Sozialversicherung und die Versicherungspflichtgrenze für die Kranken und Pflegeversicherung werden für 2013 erhöht Fristen für Erstattungsanträge von Strom und Energiesteuern Für Produktionsunternehmen Unternehmen des produzierenden Gewerbes sollten die Erstattungsmöglichkeiten für Strom und Energiesteuern prüfen Der Antrag für 2011 ist bis zum 31 12 2012 zu stellen Kurznachrichten Dezember 2012 Januar 2013 Stückzinsen aus dem Verkauf von Altanleihen sind doch steuerpflichtig Kosten für Regatta Begleitfahrten mit Geschäftspartnern sind grundsätzlich nicht abziehbar Gleiches gilt unter anderem für die Kosten von Golfturnieren Keine Aktivierung von Minusstunden in der Steuerbilanz Oktober November 2012 Editorial Blickwinkel 360 Ausgabe Oktober November 2012 Nach der Sommerzeit verstärken sowohl der Gesetzgeber als auch die Finanzgerichte ihre Tätigkeiten Die Gesetzesvorhaben bezüglich der Entlastungen für Kleinstunternehmen und die geplanten Änderungen des Energie und Stromsteuergesetzes sind Beispiele dafür Auch über die wichtigsten Änderungen aus Rechtsprechung und Finanzverwaltung informieren wir Sie wie gewohnt kompakt Mit freundlichen Grüßen Ihr Gerhard Goppold Personen November 2012 Wir freuen uns Herrn Alexander Mutz Bachelor of Arts zur Verstärkung unseres Teams für den Bereich Prüfungswesen und Steuerberatung sowie Frau Lisa Höffling unsere neue Auszubildende zur Steuerfachangestellten begrüßen zu dürfen und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg Unserem Mitarbeiter Herrn Markus Manglkammer und seiner Lebensgefährtin gratulieren wir herzlich zur Geburt ihres Sohnes Leon Stephan Dominik am 27 08 2012 Unisex Verträge bei der Altersversorgung ab dem 21 12 2012 Pflicht Für Bürger innen die den Abschluss einer Lebens oder privaten Rentenversicherung planen Ab dem 21 12 2012 dürfen neu abgeschlossene Versicherungsverträge nur noch nach den Regelungen für geschlechtsneutrale Tarife kalkuliert werden Bis zum 20 12 2012 bietet die Versicherungswirtschaft noch geschlechtsspezifische Verträge an Danach sind teilweise starke Beitragsveränderungen zu erwarten Compliance auch ein Thema für den Mittelstand Für mittelständische und große Unternehmen Compliance Verstöße verursachen enorme Schäden materiell wie immateriell Compliance verstanden als ein System zur Einhaltung von Gesetzen und Regeln ist auch für den Mittelstand von hoher Bedeutung Bedeutende Bereiche sind das Sozial und Steuerrecht das Arbeitsrecht sowie Datenschutz und IT Sicherheit Compliance ist kein Mode Thema sondern wird dauerhaft präsent sein Basiszinssatz ab 1 7 2012 unverändert Für Gläubiger mit gesetzlichen Zinsansprüchen Die Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen ist unverändert 0 12 Jahressteuergesetz 2013 Gegenäußerung der Bundesregierung Für alle Steuerpflichtigen Die Bundesregierung wird die Vorschläge des Bundesrats zum Jahressteuergesetz 2013 prüfen Es ist geplant das Gesetz bis zum 23 11 2012 zu verabschieden grundsätzlich mit Wirkung ab 2013 teilweise früher Es ist damit zu rechnen dass der Gesetzesentwurf noch wesentlich geändert wird Änderung des Energie und Stromsteuergesetzes Für Unternehmen des Produzierenden Gewerbes Das Bundeskabinett hat eine Nachfolgeregelung für Energie und Stromsteuerbegünstigungen beschlossen Spitzenausgleich Die Steuerbegünstigung soll zukünftig an Energieeinsparungen geknüpft werden Betroffene Unternehmen müssen Energiemanagement oder Umweltmanagementsysteme einführen und betreiben um vorgegebene Zielwerte einzuhalten und nachzuweisen Anwendung ab 1 1 2013 Erleichterungen für Kleinstunternehmen bei Bilanzierungs und Offenlegungspflichten Für Klein und Kleinstunternehmen Die EU ermöglicht mit der sog Micro Richtlinie den Mitgliedstaaten Vereinfachungen für den Jahresabschluss von Kleinstbetrieben zu regeln Erleichterungen sind Befreiung von bestimmten Bilanzierungspflichten z B Verzicht auf den Anhang Befreiung von der Veröffentlichung des Jahresabschlusses wenn dieser in einem staatlichen Register hinterlegt wird Auch Komplementär Gesellschaften und Kleinstunternehmen innerhalb von Konzernen könnten begünstigt werden Die Umsetzung in deutsches Recht bleibt abzuwarten Aufhebung des Freihafens Hamburg ab 2013 Für alle Unternehmen die den Freihafen Hamburg nutzen Der Hafen Hamburg ist ab dem 1 1 2013 kein Freihafen mehr Zollrechtliche Folgen Zollrechtliche Abwicklung von einzuführenden Waren bereits bei Ankunft im Hafen Überführung bereits gelagerter Nichtgemeinschaftsware in das zollrechtliche Verfahren Umsatzsteuerliche Folgen Steuerfreiheit der Ausfuhrlieferungund Vorsteuerabzugsberechtigung bei Einfuhrumsatzsteuerändern sich in vielen Fällen und sind zu überprüfen Eine Optimierung durch frühzeitige Umstel lung ist möglich Authentifizierte Übermittlung von umsatzsteuerlichen Meldungen Für alle Unternehmen Die elektronische Übermittlung von umsatzsteuerlichen Meldungen ist ab 2013 nur noch authentifiziert möglich Erforderliche Maßnahmen z B Registrierung im Elster Online Portal und Beantragung Zertifikat oder Nutzung von Softwarelösungen Empfehlung Zertifikat möglichst frühzeitig beantragen Ohne eine Authentifizierung sind auch Umsatzsteuer Voranmeldungen nicht wirksam abgegeben Es drohen Verspätungszuschläge Bußgelder und Steuerhinterziehung Bauzeitzinsen als Herstellungskosten Für private Immobilien Investoren Zinsen für zukünftig zu vermietende Gebäude sind abzugsfähig Falls ursprünglich ein Verkauf des Gebäudes geplant war später jedoch eine Vermietung erfolgt können die Bauzeitzinsen in die Herstellungskosten des Gebäudes einbezogen werden Die Zinsen wirken sich dann über die Abschreibung des Gebäudes steuermindernd aus Verrechnung von Verlusten bei der Abgeltungsteuer Frist 15 12 2012 Für Kapitalanleger mit Verlusten Wenn keine automatische Verrechnung von Verlusten und Gewinnen aus Kapital anlagen durch die Banken erfolgen kann ein Antrag auf Ausstellung einer Verlustbescheinigung gestellt werden Dafür ist die Frist 15 12 2012 zu beachten Steuertipps für ehrenamtlich Tätige Für Ehrenamtler die Entschädigungen erhalten Eine Broschüre des Brandenburgischen Finanzministeriums für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger schafft Klarheit in welchen Fällen Entschädigungen steuerfrei sind Fahrten zu mehreren Betriebsstätten Für Unternehmer und Selbständige Fahrten von Unternehmern und Selbständigen zwischen der Wohnung und dem Betrieb sind nur beschränkt abzugsfähig Bei mehreren Betriebsstätten stellt sich die Frage ob die begrenzte Abzugsfähigkeit für die Fahrten zu allen Betriebsstätten gilt Die Finanzverwaltung schränkt den Kostenabzug für alle Fahrten ein Die Frage liegt inzwischen dem Bundesfinanzhof vor Entsprechende Steuerbescheide sollten daher offen gehalten werden Schuldzinsen für Investitionsdarlehen über ein Kontokorrentkonto Für Steuerpflichtige mit Schuldzinsen für Investitionsdarlehen Grundsätzlich ist bei Personengesellschaften und Einzelunternehmen der Abzug betrieblicher Schuldzinsen eingeschränkt wenn Überentnahmen getätigt wurden Schuldzinsen für Investitionen in Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bleiben aber trotz Überentnahmen abziehbar wenn auf Kontokorrentkonten ausgezahlte Darlehen innerhalb von 30 Tagen für die Anschaffung von Wirtschaftsgütern verwendet werden oder wenn nach 30 Tagen im Einzelfall noch ein Finanzierungszusammenhang hergestellt werden kann Kontokorrentzinsen aus der Finanzierung von Anlagevermögen sind ohne Einschränkung abzugsfähig Problematisch ist aber der schwankende Saldo von Kontokorrentkonten Deshalb sollten Investitionen bei Überentnahmen über Darlehenskonten finanziert werden Schuldzinsenabzug bei Überentnahmen Für Personengesellschaften und Einzelunternehmen Soweit in den Jahren seit 1999 Überentnahmen eines Gesellschafters vorliegen sind Schuldzinsen der Gesellschaft anteilig steuerlich nicht abziehbar Unterentnahmen aus den Jahren vor 1999 sind bei der Berechnung der nicht abziehbaren Schuldzinsen für die Jahre ab 1999 außer Acht zu lassen Anzeigepflicht von Erbschaften und Schenkungen Für alle Steuerpflichtigen Bei Erwerben von Todes wegen mit Grundbesitz Betriebsvermögen Anteilen an Kapitalgesellschaften die nicht von Vermögensverwaltern wie z B Kreditinstituten verwahrt werden oder Auslandsvermögen ist stets innerhalb von drei Monaten eine Anzeige des Erwerbs beim Finanzamt vorzunehmen Keine erbschaftsteuerlichen Vergünstigungen für Drittlands GmbH Für Erben mit Kapitalgesellschaften in Drittstaaten Anteile an Kapitalgesellschaften von mehr als 25 in Drittstaaten sind im Gegensatz zu EU Gesellschaften nicht erbschaft steuerbegünstigt Der Europäische Gerichtshof sieht hierin keinen Verstoß gegen die Niederlassungsfreiheit Die Rechtslage gilt sowohl für Altfälle als auch für das aktuelle Erbschaftsteuerrecht In entsprechenden Fällen könnte über Gestaltungen zur Steueroptimierung nachgedacht werden Schenkungsteuerliche Behandlung von Erwerbsnebenkosten Für Schenker Beschenkte Kosten die bei der Schenkung entstehen sind für die Ermittlung der Schenkungsteuer zu 100 abzugsfähig Nicht abzugsfähig sind Steuerberatungs und Rechtsberatungskosten im Vorfeld einer Schenkung Die Kosten für die Schenkungsteuererklärung sind voll ab zugsfähig nicht aber Kosten für anschließende Rechtsbehelfsverfahren Steuerschulden des Erblassers als Nachlassverbindlichkeiten Für Erben Einkommensteuerzahlungen die der Erbe für den Erblasser leisten muss sind als Nachlassverbindlichkeiten abzugsfähig Zu den Nachlassverbindlichkeiten gehören auch solche Steuerschulden die vor dem Todestag verursacht wurden aber erst nach dem Todesfall formell entstehen Durch den Ansatz der Steuerschulden ergibt sich eine Reduzierung der Erbschaftsteuer Wertberichtigung auf Gesellschafterdarlehen Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft mit Gesellschaf terdarlehen Aufwendungen im Zusammenhang mit Anteilen an Kapitalgesellschaften im Betriebsvermögen können nur zu 60 steuerlich geltend gemacht werden Aufwendungen im Zusammenhang mit Gesellschafterdarlehen sind derzeit lt Bundesfinanzhof steuerlich voll abzugsfähig Dies gilt insbesondere auch für Abschreibungen auf solche Darlehen Durch eine Gesetzesänderung wird voraussichtlich eine Begrenzung auf 60 der Aufwendungen eingeführt Sonn Feiertags und Nachtzuschläge für Gesellschafter Geschäftsführer Für Gesellschafter Geschäftsführer Vorstände Zuschläge für Tätigkeiten an Sonn und Feiertagen sind regelmäßig verdeckte Gewinnausschüttungen Im Einzelfall kann jedoch eine Ausnahme zulässig sein wenn mit Arbeitnehmern in vergleichbaren Positionen ähnliche Regelungen vereinbart worden sind Verzicht auf eine Pensionsanwartschaft Für Gesellschafter mit Pensionsanwartschaften Ein Verzicht auf eine Pensionszusage durch einen Gesellschaf ter führt in der Regel zu einem steuerpflichtigem Gehaltszufluss beim Gesellschafter und einer gleichzeitigen Einlage in die Gesellschaft Bei einem Teilverzicht kann ggf ein steuerpflichtiger Lohnzufluss vermieden werden Der Ertrag aus der erforderlichen anteiligen Auflösung der Pensionsrückstellung ist auf der Ebene der Kapitalgesellschaft zu versteuern Authentifizierte Übermittlung von Lohnsteueranmeldungen Für alle Unternehmen Die elektronische Übermittlung von Lohnsteueranmeldungen ist ab 2013 nur noch authentifiziert möglich Kurznachrichten Oktober November 2012 Due Diligence Kosten bei gescheiterten Akquisitionsbemühungen Betriebsausgaben Vor 2009 erworbene Genussscheine können steuerfrei verkauft werden Keine Bettensteuer von Gästen bei beruflichen geschäftlichen Übernachtungen Künstlersozialabgabe 2013 4 1 Keine Kürzung der Betriebsrente bei Altersteilzeit August September 2012 Editorial Blickwinkel 360 Ausgabe August September 2012 Die Geschwindigkeit der Änderungen im Steuerrecht bleibt hoch In der Opposition gibt es Pläne zur Einführung einer Vermögenssteuer und Vorschläge zu Zwangsanleihen für Personen mit einem Vermögen ab EUR 250 000 Aktuell sollen durch eine Verschärfung der Erbschaftsteuer für Betriebsvermögen Steuerschlupflöcher geschlossen werden Über die geplanten Änderungen zum Erbschaftsteuerrecht informieren wir Sie in dieser Ausgabe Darüber hinaus berichten wir über aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung und die aktuelle Rechtsprechung zu steuerlichen Themen Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre und eine schöne Sommerzeit Mit freundlichen Grüßen Ihr Rechtsanwalt Steuerberater Carsten Ruder Integration der Kanzlei Schierl Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können dass wir mit Wirkung zum 1 Juli 2012 Herrn Dipl Kfm Harry Schierl Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Frau Dipl Kffr Christine Schierl Steuerberaterin für unsere Kanzlei gewinnen konnten Beide waren bisher in eigener Praxis tätig und haben ihren Kanzleibetrieb sowie ihre Mitarbeiterinnen zum 1 Juli 2012 in unsere Kanzlei integriert Herr Schierl wird als weiterer Geschäftsführer Frau Schierl als Steuerberaterin Teamleiterin mit Prokura tätig sein Jahressteuergesetz 2013 Vorschläge des Bundesrates Für alle Steuerpflichtigen Erträge einer Kapitalgesellschaft aus Beteiligungen unter 10 sollen bereits ab 2012 steuerpflichtig werden Ferner sollen für die Erbschaftsteuer Gestaltungen mit Privatvermögen das in eine Cash GmbH oder Cash KG eingelegt und dann steuerfrei übertragen werden kann eingeschränkt werden Auch für normale Unternehmen werden die Grenzen für schädliches Verwaltungsvermögen zukünftig schneller erreicht Die erbschaftsteuerrechtliche Neuregelung soll bereits in 2012 mit dem Gesetzbeschluss des Bundestages wirksam werden Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen Aktueller Stand Für Unternehmen die Lieferungen in andere EU Länder ausführen Die Nachweise nach altem Recht sollen vorübergehend auch weiterhin genügen bis die Umsatzsteuerdurchführungsverordnung geändert wird Empfehlung Entwurf der Änderung abwarten Einhaltung der Nachweispflichten gem der Rechtslage vor 2012 sicherstellen insbesondere bei Abholfällen Elektronische Rechnungen Für alle Unternehmer Die Finanzverwaltung erläutert die Anforderungen an elektronische Rechnungen Rechnungen die an ein Standard Fax übermittelt werden stellen Papierrechnungen dar Der Rechnungsempfänger soll ein Kontrollverfahren zur Rechnungsprüfung einsetzen analog zu Papierrechnungen welches aber nicht Voraussetzung für den Vorsteuerabzug ist Elektronische Rechnungen dürfen über die Dauer der 10jährigen Aufbewahrungsfrist nicht veränderbar sein Die Bereitstellung von Papierausdrucken ist nicht ausreichend Empfehlungen Zeitnahe gesonderte Archivierung Zentrale E Mail Adresse für den Empfang von Rechnungen Frist 30 9 2012 für Vorsteuervergütungen in EU Fällen Für Unternehmen die in anderen EU Ländern tätig sind Vorsteuer 2011 Antragsfrist bis zum 30 9 2012 für Vorsteuer deutscher Unternehmer in EU Ländern Vorsteuer anderer EU Unternehmer in Deutschland Wegen einer erforderlichen Registrierung und Zertifizierung sollten die Anträge rechtzeitig vor dem Stichtag gestellt werden Solarförderung Für alle Bürger und Unternehmen Bundestag und Bundesrat stimmen dem Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses zur Photovoltaik Förderung zu Die Solarstrom Einspeisevergütung wird rückwirkend zum 1 4 2012 je nach Photovoltaik Anlagengröße um 20 bis 30 gekürzt Es besteht Vertrauensschutz für bis zum 24 2 2012 beantragte und bis zum 30 6 2012 in Betrieb genommene Anlagen Die neuen Fördersätze sind je nach Typ und Größe der Anlagen unterschiedlich Die Einspeisevergütung sinkt um 1 pro Monat für zukünftig fertig gestellte Anlagen Die garantierte Einspeisevergütung wird auf 90 des Stroms aus Dachanlagen zwischen 10 und 1 000 kWp begrenzt Sie ist weiterhin für 20 Jahre garantiert Kinderbetreuungskosten Nachweis ab 2012 Für Steuerpflichtige mit Kindern Ab 2012 wurden die Abzugsmöglichkeiten für Kinderbetreuungskosten ausgeweitet Hierfür sind als besondere Nachweiserfordernisse zu beachten Rechnung Überweisung statt Barzahlung Aufwendungen für Studienreisen und Fachkongresse Für Unternehmer bzw Arbeitnehmer Nach Auffassung der Finanzverwaltung sind Aufwendungen für die Teilnahme an Studienreisen und Fachkongressen nur dann steuerlich zu berücksichtigen wenn die Teilnahme so gut wie ausschließlich beruflich betrieblich veranlasst ist Bei einem untergeordneten Privatanteil können die Kosten aufzuteilen sein Die Oberfinanzdirektion geht auch auf die Erstattung von Reisekosten durch den Arbeitgeber ein Mindestanforderungen an ein Fahrtenbuch Für Steuerpflichtige die Firmenwagen auch für private Zwecke nutzen Der geldwerte Vorteil für eine Firmenwagennutzung kann u a anhand eines Fahrtenbuchs ermittelt werden Insbesondere Datum Start und Ziel aufgesuchte Geschäftspartner sowie der Reisezweck und die gefahrenen Kilometer müssen präzise im Fahrtenbuch erfasst sein Entsprechende Angaben in gesonderten Auflistungen werden nicht akzeptiert Reinvestitionsfrist bei einer Rücklage für Ersatzbeschaffung Für Unternehmer die Vermögensgegenstände zwangsweise ersetzen müssen Mit einer Rücklage für Ersatzbeschaffung lassen sich zwangsweise aufgedeckte stille Reserven erfolgsneutral auf ein Ersatzwirtschaftsgut übertragen Strittig ist die Reinvestitionsfrist Während die Finanzverwaltung eine Übertragung nach ein bzw zwei Jahren fordert mit Verlängerungsmöglichkeit im Einzelfall geht der Bundesfinanzhof von einer Frist von vier bzw sechs Jahren aus E Bilanz Taxonomie für 2013 veröffentlicht Für alle bilanzierenden Unternehmen Das Bundesfinanzministerium hat die aktua lisierte E Bilanz Taxonomie Version 5 1 für das Wirtschaftsjahr 2013 bzw 2013 2014 veröffentlicht Gegenüber der bisherigen Taxonomie haben sich nur unwesentliche Änderungen ergeben Die Erleichterungen bei der Aufstellung der E Bilanz Auffangpositionen sollen auf Dauer gelten Die Umstellungsarbeiten müssen jetzt kurzfristig erfolgen um ab dem 1 1 2013 die Anforderungen der Finanzverwaltung erfüllen zu können Anteilige Auflösung der Pensionsrückstellung bei Überversorgung Für Unternehmen mit Pensionsverpflichtungen Für überhöhte betriebliche Pensionszusagen werden Rückstellungen steuerlich nicht anerkannt Überhöht ist eine gesetzliche und betriebliche Altersversorgung die zusammen 75 der Aktivbezüge übersteigt Betroffen sind in der Praxis insbesondere Pensionszusagen an Gesellschafter Geschäftsführer die in Krisenzeiten auf Gehalt verzichten Unkritisch sind lediglich vorübergehende Gehaltskürzungen für maximal 2 3 Jahre Flankenschutz wird forciert Für alle Steuerpflichtigen Flankenschutz in der Finanzverwaltung bedeutet dass ein Finanzbeamter durch einen

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  • Blickwinkel 360, Ausgabe 6 in 2015 | HLB Linn Goppold Treuhand GmbH - Ihr Steuerberater in München
    eine anregende Lektüre eine besinnliche Adventszeit und schöne Feiertage Mit den besten Empfehlungen Dr Armin Wendelstein Blickwinkel 360 Ausgabe Ausgabe 6 in 2015 Inhalte Fristen und Termine Wichtige Fristen und Termine VI 2015 Für Unternehmen Alle Einkommensteuer Körperschaftsteuerpflichtigen Kapitalanleger Alle Unternehmen Kanzlei Nachrichten Neues aus unserem Haus Messeauftritt Neue Mitarbeiter Steuern allgemein Steueränderungsgesetz 2015 Für alle Steuerpflichtigen Folgende wichtige Neuerungen sind enthalten Räumliche Erweiterung des Inlandsbegriffs z B auf Off Shore Gebiete Pauschale Aktueller Stand der Erbschaftsteuerreform Für Schenker Beschenkte und Erben von Betriebsvermögen Bundesregierung und Bundesrat haben erhebliche Update zur rückwirkenden Änderung der Umsatzbesteuerung von Bauleistungen an Bauträger Für Unternehmen die Bauleistungen erbringen Der Vertrauensschutz Antrag auf Regelbesteuerung für Ausschüttungen aus Kapitalgesellschaften Für Gesellschafter von Kapitalgesellschaften Kapitaleinkünfte Verdeckte Gewinnausschüttung bei mittelbarer Erhöhung einer Pensionszusage Für Gesellschafter Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften Kundenzahlungen auf das Privatkonto des Gesellschafter Geschäftsführers Für Gesellschafter Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften Teilwertabschreibungen auf Darlehen an ausländische Tochtergesellschaften Für alle Unternehmen Der Bundesfinanzhof hat nun für Aktuelle Rechtsprechung zum qualifizierten Rangrücktritt Für alle Unternehmen Der Bundesfinanzhof hat die Anforderungen an Rangrücktritte präzisiert Zur Lohn und umsatzsteuerliche Behandlung von Betriebsveranstaltungen Für Arbeitgeber Das Bundesfinanzministerium hat am 14 10 2015 zur Besteuerung von Betriebsveranstaltungen Aufwendungen für eine beruflich und privat veranlasste Geburtstags Feier Für Arbeitnehmer Der Bundesfinanzhof hat entschieden dass Ermittlung der Gebührenhöhe für eine verbindliche Auskunft Für alle Steuerpflichtigen Jeder Steuerpflichtige kann Rechtssicherheit über die steuerlichen Folgen Recht Erleichterungen bei der Einstellung von Flüchtlingen Für Arbeitgeber Der Status eines Flüchtlings ist für seine Beschäftigungsmöglichkeit Jahresabschluss Änderungen in der Gewinn und Verlustrechnung durch das Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz BilRUG Für Unternehmen die nach dem HGB bilanzieren Das BilRUG DRS 23 Kapitalkonsolidierung Für Konzerne Der neue Rechnungslegungsstandard DRS 23 konkretisiert die Regelungen des HGB zur Kapitalkonsolidierung Der DRS 23 ist für Geschäftsjahre Kurznachrichten Kurznachrichten 6 2015 Angabepflicht der Steueridentifikationsnummer beim Kindergeld ab 1 1 2016

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  • Blickwinkel 360, Ausgabe 5 in 2015 | HLB Linn Goppold Treuhand GmbH - Ihr Steuerberater in München
    Gesellschafter einer kleinen GmbH Unternehmen Kanzlei Nachrichten Neues aus unserem Haus Messeauftritt Neue Mitarbeiter HLB Laufevent Imagefilm Steuern allgemein Künftige Besteuerung von Veräußerungsgewinnen bei Streubesitz Für Kapitalgesellschaften Die Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften Japan Entwurf eines neuen Doppelbesteuerungsabkommens Für alle Steuerpflichtigen Japan und Deutschland haben ein neues Doppelbesteuerungsabkommen paraphiert Deutsch niederländische Vereinbarung zum Austausch von Steuerinformationen Für niederländische und deutsche Unternehmen Deutschland Keine Organschaft mehr bei GmbH und atypisch stiller Gesellschaft Für Kapitalgesellschaften Sowohl die Organschaft als auch die atypisch stille Gesellschaft Verfassungswidrigkeit der Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht Für Steuerpflichtige mit Grundstücksübertragungen Die Veräußerungskosten und nachträgliche Kaufpreisminderungen bei Beteiligungsverkäufen Für Kapitalgesellschaften Gewinne einer GmbH aus dem Schenkung von Kommanditanteilen unter Nießbrauchsvorbehalt Für Schenker von Betriebsvermögen Der Bundesfinanzhof hat Schenkungen von Kommanditanteilen unter Nachträgliche Schuldzinsen bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung Für Steuerpflichtige mit früheren Vermietungseinkünften Schuldzinsen Gültigkeit von Freistellungsaufträgen an Banken ab 1 1 2016 Für Steuerpflichtige mit Kapitalerträgen Bei Erteilung eines Freistellungsauftrags stellen inländische Berücksichtigung von Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen Für natürliche Personen Bis auf wenige Ausnahmefälle Steuerliche Feststellung von Aufwendungen für Ausbildung Studium Für ehemalige Studenten und Auszubildende Das Bundesverfassungsgericht hat Vorsteuerabzug bei Holdinggesellschaften Für Unternehmen die Beteiligungen halten und verwalten Das bloße Erwerben Halten und Verwalten Minderung der Umsatzsteuer bei Sicherungseinbehalten für Gewährleistungsansprüche Für Unternehmen die Sicherungseinbehalte vereinbaren Laut Umsatzsteuer für Leistungsaustausch und Gesellschafterbeitrag bei Personengesellschaften Für Personengesellschaften und deren Gesellschafter die Recht Haftung aller Geschäftsführer für Sozialversicherungsbeiträge Für Geschäftsführer einer GmbH Geschäftsführer haften für Jahresabschluss Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz kurz BilRUG Für bilanzierende Unternehmen Das BilRUG ist am 23 7 2015 in Kraft getreten Wesentliche Änderungen Ansammlungsrückstellungen bei Verlängerung des Verteilungszeitraums Für bilanzierende Unternehmen Ansammlungsrückstellungen sind bei einer Verlängerung Erstanwendungszeitpunkt der geplanten Änderung an IFRS 10 und IAS 28 verschoben Für IFRS Anwender Der verpflichtende Erstanwendungszeitpunkt Kurznachrichten Kurznachrichten 5 2015 Erschließungsbeiträge für den Ausbau einer Anliegerstraße Künstlersozialabgabesatz 2016

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  • Blickwinkel 360, Ausgabe 4 in 2015 | HLB Linn Goppold Treuhand GmbH - Ihr Steuerberater in München
    und Termine 4 2016 Für Gesellschafter einer großen oder mittelgroßen GmbH Unternehmen die Umstrukturierungen planen Steuern allgemein Regierungsentwurf zum neuen Erbschaftsteuergesetz Für Schenker Beschenkte und Erben von Betriebsvermögen Der am 8 7 2015 beschlossene Regierungsentwurf Gesetz zur Amtshilfe in Steuersachen Für alle Steuerpflichtigen Ziel des jetzt beschlossenen Gesetzes ist die Bekämpfung von Steuerhinterziehungen Umgliederung von Altverlusten aus Spekulationsgeschäften Für Steuerpflichtige mit Altverlusten aus Wertpapieren Nur bis 2013 konnten Verlustvorträge aus Wertpapieren Darlehensverhältnisse zwischen Angehörigen Für Darlehensgeber innerhalb einer Familie Die Abgeltungsteuer auf Zinserträge kann bei fremdüblichen Negative Einlagezinsen und Zinsen auf rückerstattete Kreditbearbeitungsgebühren Für Steuerpflichtige mit Kapitaleinkünften Gezahlte Gewährung von Arbeitgeberdarlehen Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit Arbeitgeberdarlehen Zinsvorteile aus Arbeitgeberdarlehen sind grundsätzlich steuerpflichtiger Arbeitslohn Ein Zinsvorteil Pauschalversteuerung bei Geschenken Für alle Unternehmen Das Bundesfinanzministerium erkennt die positiven Urteile des Bundesfinanzhofs zur Pauschalversteuerung Vereinfachungen beim Kirchensteuerabzugsverfahren Für Kapitalgesellschaften Seit dem 1 1 2015 müssen alle Kapitalgesellschaften Kirchensteuer auf die Keine rückwirkende Änderung der Umsatzbesteuerung von Bauleistungen an Bauträger Für Unternehmen die Bauleistungen erbringen Der Bundesfinanzhof Aktuelles zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen Für Unternehmer die Bauleistungen erbringen bzw beziehen Der Bundesfinanzhof und die Keine Rückwirkung von Rechnungsberichtigungen bei unrichtigem Steuerausweis Für alle Unternehmer Die Korrektur einer unrichtig ausgewiesenen Steuerlich abziehbare Aufwendungen eines Vereins Für gemeinnützige wie nicht gemeinnützige Vereine Bei Vereinen ist für die Einkommensermittlung Recht Klarstellungen und Vereinfachungen für die Umsetzung des Mindestlohnes Für Unternehmer Eine neue Verordnung zum Mindestlohngesetzt Jahresabschluss Erleichterungen bei der Offenlegung von Jahresabschlüssen bei Kleinstkapitalgesellschaften Für Kleinstkapitalgesellschaften und personengesellschaften Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen Für alle bilanzierenden Unternehmen und Freiberufler Erhaltene Anzahlungen sollen steuerlich als Umsatzerlöse Entwurf E DRS 32 zu immateriellen Vermögensgegenständen Für Bilanzierende Der E DRS 32 konkretisiert die handelsrechtlichen Vorschriften zur Bilanzierung von immateriellen Wirtschaft aktuell Energieaudits verpflichtend bis 5 12 2015 für größere Unternehmen Für alle größeren Unternehmen Größere Kurznachrichten Kurznachrichten 4 2015 Die

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  • Blickwinkel 360, Ausgabe 3 in 2015 | HLB Linn Goppold Treuhand GmbH - Ihr Steuerberater in München
    Mitarbeiter 3 2015 Frau Lavinia Liliana Constantinica ist zur Unterstützung an der Zentrale als Verwaltungsmitarbeiterin tätig Wir freuen uns sehr sie bei uns begrüßen Steuern allgemein Auskunftsabkommen über Bankdaten mit der Schweiz Natürliche Personen mit Kapitalerträgen aus der Schweiz Mit der Schweiz wurde ein automatischer Informationsaustausch Kosten der Bewertung von Anteilen an Unternehmen für Schenkung bzw Erbschaftsteuerzwecke Für Gesellschaften und Gesellschafter bei Schenkung bzw Spekulationsfrist bei Verkauf eines Privatgrundstücks unter aufschiebender Bedingung Für Privatpersonen die ein Grundstück veräußern 6b EStG auch für Reinvestitionen im EU Ausland Für Unternehmen mit 6b EStG Fällen Nach 6b EStG können bestimmte Buchgewinne steuerfrei Keine Aktivierung eines Instandhaltungsanspruchs Für Unternehmen und Gesellschafter bei Verpachtungen Der Pächter einer Sache kann sich zur Übernahme Reform der Erbschaft und Schenkungsteuer in Spanien Für Erben und Beschenkte mit Vermögenswerten in Spanien Spanien hat seine Erbschaft und Schenkungsteuer Steuerliche Maßnahmen zugunsten der Erdbebenopfer in Nepal Für Spender aus Anlass der Erdbebenschäden In den folgenden Bereichen werden Spenden an die Erdbebenopfer vorübergehend Umsatzsteuerliche Behandlung von Mietnebenkosten Für Vermieter und Mieter Mietnebenkosten sind grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig Nur in Ausnahmefällen Umsatzsteuer bei Firmenwagen von Nicht EU Unternehmen für Arbeitnehmer in Deutschland Für Nicht EU Unternehmer und ihre Arbeitnehmer mit Firmenwagen Umsatzsteuerliche Behandlung von Preisnachlässen durch Vermittler bzw Zentralregulierer Für Zentralregulierer Vermittler und deren Kunden bzw Umsatzsteuer Rechtsprechung zu grenzüberschreitenden Reihengeschäften Für Unternehmer im internationalen Warenverkehr Der Bundesfinanzhof Recht Schönheitsreparaturen bei unrenoviert übergebenen Wohnungen Für Vermieter Die Rechtsprechung zur Abwälzung von Schönheitsreparaturen ist mieterfreundlich Schadensersatzpflicht von Geschäftsführern bei unternehmerischen Fehlentscheidungen Für Geschäftsführer und Gesellschafter Eine GmbH Geschäftsführung Vermietung von Immobilien an die eigene Gesellschaft und deren Insolvenz Für Gesellschafter bei Vermietungen an ihre Gesellschaft Jahresabschluss Entwurf E DRS 30 zur Kapitalkonsolidierung Für Konzernabschlussersteller Der Standardentwurf E DRS 30 regelt Fragen zur Erst Folge und Übergangskonsolidierung Entwurf E DRS 31 zum Konzerneigenkapital Für Konzernabschlussersteller Der E

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