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  • LFB Sachsen e.V. - Einfluss der Altersstruktur auf Aussagekraft von Länderrankings im Gesundheitsbereich
    Hüft oder Knieersatz Operationen seien häufig das Ergebnis solcher Fehlinterpretationen Aber auch bei der näheren Betrachtung der methodischen Grundlagen der Studien selbst seien häufig Zweifel an der tatsächlichen Aussagekraft von Länderrankings angebracht Das geht aus der aktuellen Studie des WIP zur Aussagekraft von Länderrankings im Gesundheitsbereich hervor Die OECD versuche zwar durch umfangreiche Vorgaben eine einheitliche Datenmeldung und somit eine größtmögliche Vergleichbarkeit der Daten zu erreichen aufgrund der Unterschiedlichkeit der Gesundheitssysteme und der jeweiligen nationalen Besonderheiten sei eine vollständige Einheitlichkeit allerdings äußerst unwahrscheinlich Auch würden die Länder unterschiedliche Codier Systeme verwenden und keine einfachen Fallzahlen sondern Mehrfachzählungen melden was zu einer entsprechenden Einschränkung beim Vergleich der Fallzahlen führe Darüber hinaus melden einige Länder statt der gesamten nur die stationäre Fallzahl ohne den ambulanten Bereich zu berücksichtigen oder lassen die Eingriffe weg die in privaten Krankenhäusern durchgeführt werden Vor allem aber würden die OECD Daten in der Regel nicht den Einfluss des unterschiedlichen Bevölkerungsalters in den einzelnen Ländern berücksichtigen obwohl eine Vielzahl medizinischer Eingriffe eindeutig altersabhängig sei Ein Land mit relativ junger Bevölkerung muss weniger Ressourcen für die Gesundheitsversorgung aufwenden als ein Land mit älterer Bevölkerung Ohne Berücksichtigung der Altersstruktur kann daher aus einem Ländervergleich der Fallzahlen keine Überversorgung abgeleitet werden

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  • LFB Sachsen e.V. - Gewerbesteuerdebatte im Bundestag – erneuter Angriff auf die Freiberuflichkeit
    im Deutschen Bundestag diskutiert Eine Weiterentwicklung der Gewerbesteuer erfordere laut der Fraktion der Linken auch die Einbeziehung der Freien Berufe Diese Forderung verstößt gegen geltendes Recht Zuletzt hatte es das Bundesverfassungsgericht im Mai 2008 als mit dem Gleichheitssatz vereinbar erachtet dass u a die Einkünfte der Freien Berufe nicht der Gewerbesteuer unterliegen Dabei stellte es insbesondere auf die über 70 Jahre währende Rechtstradition und die besondere Bedeutung der persönlichen eigenverantwortlichen

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  • LFB Sachsen e.V. - Einzelpraxis ist ein Erfolgsmodell – Zentralisierung gefährdet wohnortnahe Patientenversorgung
    Versorgungsstrukturen stehen zur Disposition Die Gesundheitspolitik wir immer zentralistischer die Entwicklung geht in Richtung sozialistisches Versorgungsmodell Vor einem tiefgreifenden Umwälzungsprozess sieht Thomas Drabinski Leiter des Kieler Instituts für Mikrodaten Analyse IfMDA das Gesundheitssystem Die mit dem Versorgungsstärkungsgesetz angeschobenen Veränderungsprozesse ordnete er unter der Überschrift Staatsmedizin ein Die ambulante Versorgung soll vor allem über Zentren und Krankenhäuser koordiniert werden Die Freiberuflichkeit wird zugunsten einer zentralen Planung Steuerung und Kontrolle immer weiter eingeschränkt kritisierte der Ökonom Für Dirk Heinrich Bundesvorsitzender des NAV Virchow Bunds ist die Einzelpraxis auch in Zukunft für die medizinische Versorgung unabkömmlich Die Attraktivität der Niederlassung sieht er jedoch schwinden Grund dafür sei unter anderem die Vergütung der Ärzte Von der Politik zeigt sich der Ärztevertreter enttäuscht Anstatt Praxisnetze zu fördern öffnet sie die Krankenhäuser für die ambulante Versorgung und verschärft damit den Wettbewerb Die Bedeutung der Einzelpraxen für die ambulante Versorgung unterstreichen auch Birgit Wöllert Obfrau der Fraktion Die Linke im Gesundheitsausschuss und Franz Knieps Vorstand des BKK Dachverbands Beide wiesen jedoch darauf hin dass angehende Mediziner immer weniger Interesse an der Arbeit in eigener Praxis haben Das liege an der Vergütung aber auch an dem Wunsch neben dem Beruf auch ein Familienleben zu führen erklärte Knieps Die

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  • LFB Sachsen e.V. - EU-Kommissar Günther H. Oettinger beim BFB-Neujahrsempfang
    benannte er drei Themenfelder die auf der Arbeitsagenda des BFB stehen Im Zuge der aktuellen Diskussion über die umstrittene Vorratsdatenspeicherung warne der BFB vor Schnellschüssen und lehne eine verdachts und anlasslose Vorratsdatenspeicherung ab Die weitere Entwicklung werden wir Freiberufler sehr kritisch und aufmerksam begleiten denn es geht um Bürger und Freiheitsrechte und im Besonderen um das Recht auf Privatsphäre so Dr Vinken Der Hauptredner des Abends war der EU Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft Günther H Oettinger hatte seine Ausführungen unter die Überschrift Wirtschaft Gesellschaft Arbeitsmarkt und die digitale Revolution wie sichern wir die Zukunft Europas gestellt Deutschland zeichne sich durch die Kombination aus wirtschaftlicher Stärke gesellschaftlichem Zusammenhalt und seinem kulturellen Erbe aus Die Freien Berufe seien dafür unentbehrlich umriss Kommissar Oettinger die Bedeutung und Rolle der Freien Berufe Sie seien weit mehr als ein Wirtschaftsfaktor der rund zehn Prozent zum Bruttoinlandsprodukt beitrage Darauf allein könne man die Freien Berufe nicht reduzieren Sie entlasten den Staat und sind ein Kulturgut Angesichts dieser offenkundigen Vorteile sei es naheliegend für das Wertesystem der Freiberuflichkeit in Europa stärker zu werben Heute sei das Kulturgut Freie Berufe in den europäischen Nachbarländern leider immer noch viel zu wenig bekannt Daher führe kein Weg daran vorbei für den Mehrwert der Freien Berufe in Europa zu werben Mit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung sagte er schnelle Kommunikation sei entscheidend Das Dorf ohne Infrastruktur stirbt aus so Oettinger Es gehe um Industrie 4 0 um Wirtschaft 4 0 und auch um Freie Berufe 4 0 Die Freien Berufe seien entscheidend für den digitalen Wandel in einer mehr und mehr vernetzten Welt Sie Freiberufler sind als Berater auch als digitale Berater gefordert stellt der EU Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft fest Die Gesellschaft dürfe nicht zur Stillstandsgesellschaft werden Kritik übte Kommissar Oettinger an der Rente mit 63

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/21_01_2015_ID254.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - Sächsischer Landtag: Vorsitzende der elf Fachausschüsse benannt
    CDU Haushalts und Finanzausschuss Klaus Tischendorf LINKE Aloysius Mikwauschk CDU Ausschuss für Schule und Sport Patrick Schreiber CDU Wolf Dietrich Rost CDU Ausschuss für Wirtschaft Arbeit und Verkehr Prof Dr Roland Wöller CDU Luise Neuhaus Wartenberg LINKE Ausschuss für Umwelt und Landwirtschaft Sebastian Fischer CDU N N AfD Innenausschuss Mario Pecher SPD Oliver Fritzsche CDU Ausschuss für Soziales und Verbraucherschutz Gleichstellung und Integration André Wendt AfD Oliver Wehner CDU Ausschuss

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  • LFB Sachsen e.V. - Sachsen hat neue Staatsregierung
    verschiedene berufliche Stationen unter anderem bei der Krupp Polysius AG sowie als Geschäftsführer der amerikanischen Tochtergesellschaft der Polysius Corp Anschließend erhielt Unland einen Ruf an die TU Bergakademie Freiberg als ordentlicher Professor für Maschinenbau Ab 2000 war er Rektor der Bergakademie und von 2003 bis 2007 Vorsitzender der sächsischen Landeshochschulkonferenz Staatsminister für Justiz Sebastian Gemkow Sebastian Gemkow CDU wurde am 27 Juli 1978 in Leipzig geboren Nach dem Abitur studierte er ab 1998 Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig an der Humboldt Universität Berlin und der Universität Hamburg In Hamburg legte er 2004 sein erstes juristisches Staatsexamen ab in Leipzig folgte 2006 das zweite juristische Staatsexamen Im Jahr 2007 ließ er sich als Rechtsanwalt in Leipzig nieder Seit 2009 ist er Mitglied des Sächsischen Landtags Gemkow ist seit 2010 Präsident des Parlamentarischen Forums Mittel und Osteuropa In diesem Jahr wurde er zum Honorarkonsul der Republik Estland für Sachsen Sachsen Anhalt und Thüringen bestellt Staatsministerin für Kultus Brunhild Kurth Brunhild Kurth CDU ist seit März 2012 Staatsministerin für Kultus Frau Kurth wurde am 28 April 1954 in Burgstädt geboren Nach dem Abitur absolvierte sie von 1972 bis 1976 ein Lehramtsstudium für Biologie und Chemie an der Universität Halle Wittenberg und schloss dieses als Diplom Lehrerin ab Danach übte sie ihren Lehrer Beruf aus und wurde 1990 Schulleiterin des Gymnasiums in Burgstädt 2001 wechselte sie in das Staatsministerium für Kultus Es folgten Tätigkeiten als Direktorin des Regionalschulamtes Zwickau ab 2004 Direktorin des Sächsischen Bildungsagentur ab 2007 und ab 2011 Direktorin der Regionalstelle Chemnitz der Sächsischen Bildungsagentur und ständige Vertreterin des Direktors der Sächsischen Bildungsagentur Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr Eva Maria Stange Dr Eva Maria Stange SPD war bereits von 2006 bis 2009 Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Sie wurde am 15 März 1957 in Mainz geboren Von 1975 bis 1979 studierte sie an der Pädagogischen Hochschule in Dresden und arbeitete anschließend drei Jahre als Diplomlehrerin für Mathematik und Physik 1982 kehrte sie an die Hochschule zurück wo sie 1985 promovierte Bis 1989 war sie dann in der Lehrerbildung tätig anschließend wechselte sie für vier Jahre wieder als Lehrerin in den Schuldienst 1993 wurde sie zur Landesvorsitzenden der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft GEW gewählt 1997 zur Bundesvorsitzenden Ehrenamtlich ist sie unter anderem als Vorsitzende der Volkssolidarität Dresden aktiv Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch Barbara Klepsch CDU wurde am 23 Juli 1965 in Annaberg Buchholz geboren Die studierte Verwaltungs Betriebswirtin war zwischen 1988 und 1993 Leiterin für Finanzen im Kreiskrankenhaus Annaberg Anschließend war sie in der Stadt Annaberg Buchholz als Kämmerin tätig Seit 2001 ist sie Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Seit 2001 ist sie Mitglied im Hauptausschuss des Deutschen Städtetages seit 2008 Mitglied im Ausschuss für Soziales Bildung und Kultur des Sächsischen Städte und Gemeindetages Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping Petra Köpping SPD wurde am 12 Juni 1958 in Nordhausen geboren Nach dem Abitur studierte sie Staats und Rechtswissenschaften Von 1989 bis 1990 war sie Bürgermeisterin der Gemeinde Großpösna Im Anschluss arbeitete sie vier Jahre bei einer

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/13_11_2014_ID250.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - BFB-Spitze bei Bundesumweltministerin Dr. Hendricks
    des BFB wurden insbesondere die Novellierung des Vergaberechts Praxisprobleme bei der gesamtschuldnerischen Haftung für Großprojekte im Baubereich und die anstehende Novellierung des Energiedienstleistungsgesetzes angesprochen Der BFB warb dafür die geltende Struktur des Vergaberechts beizubehalten und damit Bestrebungen die Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen VOF abzuschaffen entgegenzuwirken Im Rahmen der gesamtschuldnerischen Haftung müssten zudem zeitnah neue Regeln geschaffen werden um klare Verantwortungen und Mitwirkungspflichten unter allen Beteiligten zu definieren Zudem wurde das

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/20_10_2014_ID249.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - BFB: Hintergrundgespräch im BMBF
    geforderte Ausbildungsgarantie ab Alle Wirtschaftsvertreter betonten zudem dass demografiebedingt sinkende Schülerzahlen und die fortschreitende Akademisierung unausweichlich zu rückläufigen Ausbildungszahlen führten Quantitative Zielvorgaben wie zu Zeiten in denen es noch einen Bewerberüberhang gegeben habe würden dieser Entwicklung nicht gerecht Einigkeit bestand darin alle Instrumente zu wägen mit denen künftig mehr Jugendliche für die duale Ausbildung gewonnen werden können In diesem Kontext wurde die von der Bundesagentur für Arbeit ins Leben gerufene Initiative Betriebliche Ausbildung hat Vorfahrt besprochen mit der möglichst vielen Jugendlichen die Chance für eine betriebliche Ausbildung eröffnet werden soll Dabei müsse ein effizienter Mitteleinsatz gewährleistet werden unterstrich auch der BFB Thematisiert wurde darüber hinaus die BMBF Initiative Bildungsketten die Jugendliche dabei unterstützt ihren Schulabschluss zu schaffen einen Ausbildungsplatz zu finden und den Berufsabschluss zu erreichen Dies findet die Unterstützung auch der Freien Berufe Als weiterer Punkt wurde der Übergang der geschätzt jährlich bis zu 70 000 Studienabbrecher in die berufliche Bildung beleuchtet Die Anrechnung bereits erbrachter Studienleistungen sowie die Möglichkeit der Verkürzung der Ausbildungszeit standen hierbei im Fokus Schließlich herrschte Konsens dass die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung weiter zu verbessern sei und damit verbundene Möglichkeiten noch bekannter gemacht werden müssten Des Weiteren stand die Hightech Strategie der

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/16_10_2014_ID248.htm (2016-02-09)
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