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  • LFB Sachsen e.V. - Vielfalt des europäischen Gesundheitswesens und Freiberuflichkeit bewahren
    Zahn Arztpraxen Apotheken oder MVZs zu eröffnen Die Heilberufe sichern trotz sinkender Ressourcen und angesichts einer alternden Gesellschaft mit zunehmend multimorbiden Patienten weiterhin einen hohen Qualitätsstandard im Gesundheitswesen Eine weitere Verschärfung der Versorgungslage durch eine noch stärkere Ökonomisierung der Medizin würde das bisherige Niveau der Patientenversorgung jedoch nachhaltig gefährden Darüber hinaus führt ein stark marktwirtschaftlich geprägtes Gesundheitswesen die Patienten und somit auch die Heilberufe in die Abhängigkeit von konjunkturellen Entwicklungen Patientenversorgung darf aber keine Frage der Konjunktur sein Im Mittelpunkt der medizinischen Versorgung muss der Patient und nicht die wirtschaftlichen Interessen einzelner stehen Wir sind davon überzeugt dass jeder Patient auch zukünftig eine seinen Bedürfnissen entsprechende hochwertige medizinische Versorgung erhalten muss flächendeckend und wohnortnah Wir fordern die Bundesregierung auf das Gesundheitswesen vor Fehlentwicklungen im Zuge von Öffnungs und Privatisierungsverpflichtungen zu schützen Freihandelsabkommen dienen der wirtschaftlichen Entwicklung aber sie müssen dort ihre Grenzen haben wo sie die medizinische Versorgung der Patienten beeinträchtigen Freihandelsabkommen dürfen den Patientenschutz nicht gefährden Die Vorschriften für den Berufszugang und die Berufsausübung der Heilberufe dienen dem Schutz der Patienten und der Sicherung einer qualitativ hochwertigen gesundheitlichen Versorgung Sie dürfen nicht durch die geplanten Freihandelsabkommen ausgehöhlt werden Die Heilberufe sind besorgt dass der Anwendungsbereich der Freihandelsabkommen Gesundheitsdienstleistungen erfassen deregulieren und darüber hinaus einer Normung unterziehen könnte Damit würde die den Mitgliedstaaten vorbehaltene Gestaltung der Gesundheitssysteme nicht nur durch private internationale industriegetragene Normungsgremien sondern letztlich durch internationale Freihandelsabkommen insgesamt ausgehebelt Die Aufgaben der Kammern der Heilberufe sind im Wesentlichen in den Heilberufe und Kammergesetzen verankert Sie beinhalten die Förderung der Qualitätssicherung und der Fortbildung die Gestaltung der Weiterbildung ihrer Mitglieder die Mitwirkung an der Berufsausbildung die Wahrung der Interessen des Berufsstandes und die berufsrechtliche Überwachung ihrer Mitglieder Diese Bestimmungen sind notwendig um ein hohes Qualitätsniveau der medizinischen Versorgung im Interesse der Patientinnen und Patienten sicherzustellen Der EuGH hat mehrfach entschieden dass ein zwingender Grund des Allgemeininteresses eine Beschränkung des Grundsatzes des freien Dienstleistungsverkehrs rechtfertigen kann Zwingende Gründe des Allgemeininteresses sind die Gewährleistung des Patientenschutzes und der qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung Die Grundsätze der Freiberuflichkeit und der Selbstverwaltung durch Kammern sowie die Vorschriften für den Berufszugang und die Berufsausübung müssen daher auch unter der Geltung von TTIP beibehalten werden Die Verhandlungsführer der Europäischen Union müssen zwingend dafür Sorge tragen dass der Patientenschutz und die hohe Qualität der medizinischen Versorgung nicht einem rein marktwirtschaftlich motivierten Liberalisierungsstreben zum Opfer fallen Wir fordern daher dass Gesundheitsdienstleistungen aus dem Anwendungsbereich von Freihandelsabkommen ausgeschlossen werden Freihandelsabkommen dürfen unsere Standards nicht senken TTIP wie auch CETA sehen einen mit Experten besetzten Regulierungsrat vor der sich über Regulierungsansätze etwa in den Bereichen Medizinprodukte und Arzneimittel austauschen soll Auch wenn es hier primär darum gehen soll Produkte und Dienstleistungen besser auf die Markteinführung vorzubereiten befürchten wir die Einführung einer Struktur die Mitgliedstaaten ausschließt und allein den Interessen der Industrie Vorschub leistet Keinesfalls darf dieses Gremium über die Köpfe demokratisch legitimierter Regierungen hinweg Fakten schaffen Beispielhaft erinnern wir an die jahrelangen Diskussionen über das Verbot der Bewerbung verschreibungspflichtiger Arzneimittel oder den zwingend notwendigen Zugang zu den aus klinischen Prüfungen gewonnen

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/04_06_2015_ID264.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - 118. Deutscher ÄrztetagZusammenfassung der wichtigsten politischen Themen
    anonymisierte medizinische Bögen an das Luftfahrt Bundesamt zu übermitteln Diese müssten jedoch von den Piloten unterschrieben werden Dabei handele es sich um einen eklatanten Bruch des Datenschutzes kritisierte der Ärztetag Darüber hinaus forderte der Deutsche Ärztetag mehr Planungssicherheit für Ärzte an Kliniken Daher sollten Bund und Länder die Anzahl der unbefristeten Beschäftigungsverhältnisse im ärztlichen Bereich deutlich erhöhen und Vertragslaufzeiten für befristete Verträge festschreiben Eine Möglichkeit dazu biete die geplante Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes WissZeitVG Die Arbeitgeber werden aufgefordert eine korrekte Dokumentation geleisteter Arbeitszeit zu gewährleisten Bislang sei noch nichts Ausreichendes geschehen um die im Arbeitszeitgesetz festgeschriebene objektive Dokumentation zu gewährleisten kritisierten die Delegierten des 118 Deutschen Ärztetages Die zuständigen Aufsichtsbehörden sollten ihre Prüfmechanismen effektiver gestalten und Verstöße wirkungsvoll sanktionieren forderten die Abgeordneten An Politik und Arbeitgeber erging der Appell des Deutschen Ärztetages psychosoziale Risikofaktoren stärker in den Fokus zu rücken und das betriebliche Gesundheitsmanagement zu stärken Psychisch überlastete Beschäftigte erhielten oft zu spät Beratung oder professionelle Hilfe kritisierten die Abgeordneten Insbesondere müsse die Schnittstelle zwischen ambulanter medizinischer Versorgung und den Arbeitsmedizinern in den Betrieben nachgebessert werden Der 118 Deutsche Ärztetag hat sich für eine Ausweitung von Rahmenvorgaben zur Ausbildung und Tätigkeit akademisierter Gesundheitsfachberufe ausgesprochen Beginnend mit dem Berufsbild des Physician Assistant sollte die gemeinsame Arbeitsgruppe von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung weitere Fachberufe mit einbeziehen Die Arbeitsgruppe soll Grundsätze zur Integration weiterer Gesundheitsfachberufe in die Patientenversorgung erarbeiten In einem weiteren Antrag sprachen sich die Abgeordneten gegen den Verkauf von Weiterbildungsstellen aus Die Deutsche Krankenhausgesellschaft der Verband der Universitätsklinika Deutschlands sowie ihre Mitgliedsverbände wurden aufgefordert für eine Gleichbehandlung hinsichtlich der Einstellungsvoraussetzungen und Arbeitsbedingungen von ausländischen Gastärzten in der Weiterbildung zu sorgen Stipendien sollten zukünftig nur noch zum Erwerb von notwendigen Deutschkenntnissen sowie für Kurse zur Vorbereitung auf eine eventuell anstehende Kenntnisprüfung verwendet werden Der 118 Deutsche Ärztetag hat als Voraussetzung für die Erteilung

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/22_05_2015_ID263.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - 25 Jahre Landesverband der Freien Berufe Sachsen e. V. – Schlagkräftige Interessenvertretung der Angehörigen der Freien Berufe
    die Gesellschaft und Wirtschaft in besonderem Maße und sind unverzichtbarer Bestandteil des sächsischen Mittelstandes sodass schon der erste Bundespräsident Theodor Heuss die Freien Berufe als Avantgardisten des Gemeinwohls bezeichnete Trotz aller Verschiedenheit der einzelnen Berufe ist es gerade diese Gemeinwohlverpflichtung die sie verbindet Der LFB Sachsen vertritt die berufsübergreifenden Interessen und Anliegen der Freien Berufe in Sachsen gegenüber der Landespolitik den Medien sowie der allgemeinen Öffentlichkeit Er engagiert sich für

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/15_04_2015_ID262.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - Bundesweite Ärztestatistik 2014: Etwas mehr und doch zu wenig
    000 auf 54 000 Ärzte Umfragen zufolge planen 23 Prozent der niedergelassenen Ärzte bis zum Jahr 2020 ihre Praxis aufzugeben Hinzu kommt ein personeller Mehrbedarf der aus neuen Behandlungsmöglichkeiten vor allem aber aus dem demografischen Wandel resultiert Während heute fünf Prozent der Bevölkerung älter als 79 Jahre sind wird ihre Zahl bis zum Jahr 2060 auf etwa 13 Prozent steigen Viele Industriegesellschaften kennen dieses Phänomen Je älter die Bevölkerung ist desto höher ist die Behandlungsintensität und damit die Nachfrage nach Ärzten Von allen EU Staaten hat Deutschland die älteste und weltweit nach Japan die zweitälteste Bevölkerung Allein in unseren Krankenhäusern fehlen bis zum Jahr 2030 etwa 111 000 Ärztinnen und Ärzte prognostiziert die Unternehmensberatung Roland Berger Die Gesellschaft altert und mit ihr auch die Ärzteschaft Der Anteil der unter 35 jährigen Ärzte im Jahr 2014 lag bei 18 3 Prozent Zum Vergleich Im Jahr 1993 waren noch 26 6 Prozent der Ärzte jünger als 35 Jahre Weiterhin schrumpfte der Anteil der 40 bis 49 jährigen von 26 6 Prozent auf 25 2 Prozent während der Anteil der 50 bis 59 jährigen von 28 3 Prozent auf 28 5 Prozent anstieg Und schließlich sind da noch die in der Ärztestatistik ausgewiesenen 2 364 Ärztinnen und Ärzte die Deutschland im vergangenen Jahr den Rücken kehrten Die beliebtesten Auswanderungsländer sind wie in den Vorjahren die Schweiz 754 Österreich 285 und die USA 131 Für etwas Entlastung sorgt die Zuwanderung Die Zahl der in Deutschland gemeldeten ausländischen Ärztinnen und Ärzte ist im Jahr 2014 um 3 768 auf 39 661 gestiegen was einem Plus von 10 5 Prozent entspricht Die Zunahme der berufstätigen ausländischen Ärztinnen und Ärzte lag im Jahr 2014 bei 11 1 Prozent 2013 10 3 Prozent Die stärksten Zuwächse verzeichnen mit 2 361 die Ärztinnen und Ärzte aus den europäischen Staaten

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/14_04_2015_ID261.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - Arztzahlen in Sachsen: Anteil der Ärztinnen und der ausländischen Ärzte steigt
    194 und im Vergleich zu 2013 um 121 auf 1 146 Ärzte an Dies zeigt dass immer weniger Ärzte eine eigene Praxis übernehmen sondern lieber als Angestellte z B in Teilzeit in einer Praxis arbeiten Bedenklich ist dies vor allem für die ländlichen Bereiche Daher sollten Anstrengungen wie das von der Sächsischen Landesärztekammer initiierte Netzwerk Ärzte für Sachsen unbedingt intensiviert werden um den rückläufigen Trend im ambulanten Bereich zu stoppen so der Präsident der Sächsischen Landesärztekammer Prof Dr med habil Jan Schulze Anteil Ärztinnen Die Zahl der berufstätigen Ärztinnen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 203 auf 8 721 Ihr Anteil an allen berufstätigen Ärzten beträgt jetzt 52 4 Prozent Die Anzahl berufstätiger Mediziner erhöhte sich dagegen nur um 198 auf 7 912 47 6 Prozent Vor elf Jahren waren es noch 51 Prozent Ärzte und 49 Prozent Ärztinnen Prof Dr Schulze Diesem Trend wird an vielen sächsischen Krankenhäusern schon durch familienfreundliche Arbeitsbedingungen wie Teilzeitmodelle und Kinderbetreuungsmöglichkeiten bereits Rechnung getragen Ausländische Ärzte Die meisten ausländischen Ärzte stammen aus der Tschechischen Republik 313 der Slowakei 255 aus Polen 219 Rumänien 162 der Russischen Förderation 133 Bulgarien 109 Ungarn 101 und der Ukraine 80 Aus Österreich mit dem es einen Freundschaftsvertrag mit dem Freistaat Sachsen gibt kommen 81 Ärzte 1 639 ausländische Ärzte arbeiten im stationären und 223 im ambulanten Bereich 189 haben derzeit keine ärztliche Tätigkeit Der Anteil der ausländischen Ärzte ist in Bezug auf die Gesamtzahlder berufstätigen Mediziner in Sachsen von 11 2 auf 13 2 Prozent gestiegen Prof Schulze betont ausdrücklich dass die ausländischen Kollegen vor allem in den ländlichen Regionen maßgeblich dazu beitragen dass Patienten gut versorgt werden Einige Kliniken könnten den Betrieb mancher Stationen ohne die internationalen Ärzte nicht aufrechterhalten weil sie in Deutschland keine Mediziner finden Der Präsident setzt zur besseren Verständigung zwischen Ärzten oder mit

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/25_03_2015_ID260.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - Ärzte bei Prävention erste Ansprechpartner
    hin dass Ärzte die wichtigsten Ansprechpartner in Präventionsfragen sind Sie erreichen Patienten aller gesellschaftlichen Schichten und können diese auf eine Veränderung von Verhaltensweisen und zur Wahrnehmung gesundheitsförderlicher Angebote ansprechen Scharf kritisieren BÄK und KBV bei der Einrichtung einer Nationalen Präventionskonferenz dass zwar die Sozialversicherungsträger Ministerien Länder und Patientenvertreter als Mitglieder einbezogen bislang aber die Spitzenorganisationen der Ärzteschaft in dieser nicht berücksichtigt werden sollen Statt einer bloßen Präventionsempfehlung für Angebote der Krankenkassen wie im Gesetz vorgesehen fordern BÄK und KBV ein umfassendes ärztliches Präventionsmanagement das sowohl eine Exploration gesundheitlicher Belastungen eine ärztliche Beratung und Begleitung von Präventionsaktivitäten als auch die Bewertung ihrer Wirksamkeit umfasst Im Kontext der Kinder und Jugenduntersuchungen sollte die ärztliche Präventionsempfehlung zudem auch auf regionale Angebote Früher Hilfen hinweisen können Der vorliegende Gesetzesentwurf bezieht das System der vertragsärztlichen Versorgung in die zukünftige Gestaltung nicht oder nur unzureichend ein Dagegen begrüßen beide Organisationen grundsätzlich den im Präventionsgesetz verfolgten Ansatz die Gesundheitsuntersuchungen künftig stärker auf die Erfassung und Bewertung gesundheitlicher Risiken und Belastungen auszurichten Insbesondere sind die lange überfällige Anhebung der Altersgrenze auf 18 Jahre bei den Gesundheitsuntersuchungen für Kinder und Jugendliche und die Stärkung der Impfungen hervorzuheben Auch die vorgesehene Stärkung der Prävention in Lebenswelten wird begrüßt Allerdings muss

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/23_03_2015_ID259.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - Neuerscheinung: Erinnerungen sächsischer Ärzte aus der Zeit 1949 – 1989
    in das studentische Leben einiger ärztlicher Koryphäen und erlebt die erste Praxisgründung sowie den zu bewerkstelligenden Praxisalltag einschließlich Hausbesuchen mit Ein guter Teil des Buches arbeitet anhand von Erinnerungen die Loslösung vom vorherrschenden Regime der SED auf Die gewaltlosen Massenproteste der DDR bis hin zur Aufbruchsstimmung der lang ersehnten Wende haben ausgehend von der Friedlichen Revolution 1989 tiefe Eindrücke hinterlassen Das Buch bietet jungen und älteren Ärzten und Nichtmedizinern spannende

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/20_03_2015_ID258.htm (2016-02-09)
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  • LFB Sachsen e.V. - Duale Ausbildungsgänge der Freien Berufe vom Bewerbermangel betroffen
    Ausbildungsbegleitenden Hilfen z B Unterstützung zum Abbau von Sprach und Bildungsdefiziten Förderung der Fachtheorie oder sozialpädagogische Begleitung während der betrieblichen Berufsausbildung bleiben inhaltlich unverändert jedoch wird der Kreis der Geförderten ab 1 Mai 2015 erweitert Auch die Assistierte Ausbildung ein Förderangebot der Bundesagentur für Arbeit wird ab dem 1 Mai 2015 zur Verfügung stehen Die Assistierte Ausbildung soll helfen die Kluft zwischen den Anforderungen der Betriebe und den Voraussetzungen der

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/19_03_2015_ID257.htm (2016-02-09)
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