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  • LFB Sachsen e.V. - Druckversion
    Gassen Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Dipl Ing Hans Ullrich Kammeyer Präsident der Bundesingenieurkammer und RA StB Dr Björn Demuth Präsident des Landesverbandes der Freien Berufe Baden Württemberg Ergebnisse der Vorstandswahlen Erstmalig fanden zudem die Wahlen zum BFB Vorstand statt BFB Präsident Dr Horst Vinken gehört dem Präsidium gemäß BFB Satzung an In das insgesamt 23 köpfige Gremium gewählt wurden Dr Jens Bormann Präsident der Bundesnotarkammer Dipl Ing Joachim Brenncke Vizepräsident der Bundesarchitektenkammer Dr Ing Volker Cornelius Präsident des Verbandes Beratender Ingenieure Dr Wolfgang Eßer Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung WP RA Dr Hans Friedrich Gelhausen Vizepräsident der Wirtschaftsprüferkammer Dr Hans Joachim Götz Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte RA Manfred Hamannt Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland Dipl Ing Matthias Irmscher Präsident der Vereinigung Freischaffender Architekten Deutschlands Dipl Ing Hans Ullrich Kammeyer Präsident der Bundesingenieurkammer StB WP Prof Dr Dipl Kfm H Michael Korth Vizepräsident des Deutschen Steuerberaterverbandes RA Dr Friedwald Lübbert Vizepräsident des Deutschen Anwaltvereins Prof Dr Frank Ulrich Montgomery Präsident der Bundesärztekammer Dr Dietrich Munz Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer RAuN Dr Thomas Remmers Präsident der Rechtsanwaltskammer Celle StB WP RA Dr Raoul Riedlinger Vizepräsident der Bundessteuerberaterkammer Dr Regina Ruppert Vizepräsidentin des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater Friedemann Schmidt Präsident der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände Vera Schmitz Präsidentin des Bundes Deutscher Innenarchitekten Dr med dent Giesbert Schulz Freywald Präsident des Verbandes Freier Berufe in Hessen Thomas Spaeing Vorsitzender des Vorstandes des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands Dipl Ing Peter Wilhelm Mitglied des Vorstandes der Patentanwaltskammer Dipl Ing Jakob von Allwörden Vizepräsident des Bundesverbandes öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger BFB Präsident Dr Horst Vinken Mit den Wahlen zum BFB Präsidium und insbesondere zum neuen BFB Vorstand ist die Verflechtung zwischen dem BFB und seinen Mitgliedsorganisationen noch intensiver und persönlicher Die Mitglieder gleich beider Gremien sind Spitzenvertreter ihrer Berufsorganisationen

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  • LFB Sachsen e.V. - Druckversion
    die sächsische Staatsregierung aufgefordert sich auf Bundesebene und gegenüber der Europäischen Kommission dafür einzusetzen a dass die für die Sicherung eines hohen Qualitäts und Leistungsniveaus und eine qualifizierte Berufsausbildung im Rahmen des dualen Systems bewährten berufsständischen Regelungen für den Zugang zu bestimmten Berufen erhalten bleiben b dass das Fremdkapitalverbot für die Freien Berufe nicht in Frage gestellt wird zumal das Verbot der Fremdkapitalbeteiligung 2012 vom Bundesfinanzhof als europarechtskonform anerkannt wurde und der Einfluss berufsfremder Interessen zur Wahrung der Unabhängigkeit in der Ausübung der Freien Berufe vermieden werden muss c dass das bestehende System der Kosten und Honorarordnungen der Freien Berufe nicht in Frage gestellt wird da sie eine qualitativ hochwertige Leistungserbringung zu bezahlbaren Preisen sicherstellen In der Begründung zum Antrag heißt es Die Freien Berufe tragen zur Entwicklung und Sicherung des Gemeinwesens bei und versorgen die Bevölkerung mit notwendigen Dienstleistungen hoher Qualität Sie sind zudem ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Insgesamt sind rund 2 1 Millionen Menschen in Deutschland im Bereich der Freien Berufe tätig ohne Heilberufe in Sachsen 80 000 Menschen Anfang Juni 2014 hat die Europäische Kommission im Rahmen des vierten Europäischen Semesters dessen Ziel es ist die Wirtschaftspolitiken der EU Mitgliedsstaaten besser zu koordinieren die diesjährigen länderspezifischen Empfehlungen für alle EU Mitgliedsstaaten vorgelegt die zuvor vom Europäischen Rat beschlossen wurden Bewertet wurden die von den Mitgliedsstaaten eingereichten Pläne zur Haushaltskonsolidierung sowie die vorgelegten nationalen Reformprogramme In den Empfehlungen für Deutschland wird explizit auf die Freien Berufe Bezug genommen Die Europäische Kommission ist demnach der Auffassung dass die politischen Maßnahmen zur stärkeren Belebung des Wettbewerbs im Dienstleistungssektor in den zurückliegenden Monaten noch nicht ausreichend waren Das Produktivitätswachstum sei in manchen Dienstleistungsbranchen besonders gering insbesondere bei den freiberuflichen Dienstleistungen Nach wie vor bestünden Markteintrittshindernisse und Hürden die der Erbringung freiberuflicher Dienstleistungen im Wege stünden Dazu gehörten Anforderungen an die Rechtsform spezifische

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    im Gesundheitswesen Ihr ist auch bewusst dass aus fiskalischen Gesichtspunkten Reformen notwendig sind Dennoch ist es nicht an den Ärzten die ökonomischen Stellschrauben zu justieren Dies ist eine politische Aufgabe Das machte Prof Dr med habil Jan Schulze heute in Dresden auf dem 25 Sächsischen Ärztetag deutlich In seinem Vortrag zum Ende seiner 16jährigen Präsidentschaft forderte Prof Schulze ein Ende immer neuer Kontrollgremien Der Arztberuf ist ein freier Beruf Prof

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    aufgebrochen werden um rein gewinnorientierten Unternehmen Profitmöglichkeiten durch das Betreiben von Zahn Arztpraxen Apotheken oder MVZs zu eröffnen Die Heilberufe sichern trotz sinkender Ressourcen und angesichts einer alternden Gesellschaft mit zunehmend multimorbiden Patienten weiterhin einen hohen Qualitätsstandard im Gesundheitswesen Eine weitere Verschärfung der Versorgungslage durch eine noch stärkere Ökonomisierung der Medizin würde das bisherige Niveau der Patientenversorgung jedoch nachhaltig gefährden Darüber hinaus führt ein stark marktwirtschaftlich geprägtes Gesundheitswesen die Patienten und somit auch die Heilberufe in die Abhängigkeit von konjunkturellen Entwicklungen Patientenversorgung darf aber keine Frage der Konjunktur sein Im Mittelpunkt der medizinischen Versorgung muss der Patient und nicht die wirtschaftlichen Interessen einzelner stehen Wir sind davon überzeugt dass jeder Patient auch zukünftig eine seinen Bedürfnissen entsprechende hochwertige medizinische Versorgung erhalten muss flächendeckend und wohnortnah Wir fordern die Bundesregierung auf das Gesundheitswesen vor Fehlentwicklungen im Zuge von Öffnungs und Privatisierungsverpflichtungen zu schützen Freihandelsabkommen dienen der wirtschaftlichen Entwicklung aber sie müssen dort ihre Grenzen haben wo sie die medizinische Versorgung der Patienten beeinträchtigen Freihandelsabkommen dürfen den Patientenschutz nicht gefährden Die Vorschriften für den Berufszugang und die Berufsausübung der Heilberufe dienen dem Schutz der Patienten und der Sicherung einer qualitativ hochwertigen gesundheitlichen Versorgung Sie dürfen nicht durch die geplanten Freihandelsabkommen ausgehöhlt werden Die Heilberufe sind besorgt dass der Anwendungsbereich der Freihandelsabkommen Gesundheitsdienstleistungen erfassen deregulieren und darüber hinaus einer Normung unterziehen könnte Damit würde die den Mitgliedstaaten vorbehaltene Gestaltung der Gesundheitssysteme nicht nur durch private internationale industriegetragene Normungsgremien sondern letztlich durch internationale Freihandelsabkommen insgesamt ausgehebelt Die Aufgaben der Kammern der Heilberufe sind im Wesentlichen in den Heilberufe und Kammergesetzen verankert Sie beinhalten die Förderung der Qualitätssicherung und der Fortbildung die Gestaltung der Weiterbildung ihrer Mitglieder die Mitwirkung an der Berufsausbildung die Wahrung der Interessen des Berufsstandes und die berufsrechtliche Überwachung ihrer Mitglieder Diese Bestimmungen sind notwendig um ein hohes Qualitätsniveau der medizinischen Versorgung im Interesse der Patientinnen und Patienten sicherzustellen Der EuGH hat mehrfach entschieden dass ein zwingender Grund des Allgemeininteresses eine Beschränkung des Grundsatzes des freien Dienstleistungsverkehrs rechtfertigen kann Zwingende Gründe des Allgemeininteresses sind die Gewährleistung des Patientenschutzes und der qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung Die Grundsätze der Freiberuflichkeit und der Selbstverwaltung durch Kammern sowie die Vorschriften für den Berufszugang und die Berufsausübung müssen daher auch unter der Geltung von TTIP beibehalten werden Die Verhandlungsführer der Europäischen Union müssen zwingend dafür Sorge tragen dass der Patientenschutz und die hohe Qualität der medizinischen Versorgung nicht einem rein marktwirtschaftlich motivierten Liberalisierungsstreben zum Opfer fallen Wir fordern daher dass Gesundheitsdienstleistungen aus dem Anwendungsbereich von Freihandelsabkommen ausgeschlossen werden Freihandelsabkommen dürfen unsere Standards nicht senken TTIP wie auch CETA sehen einen mit Experten besetzten Regulierungsrat vor der sich über Regulierungsansätze etwa in den Bereichen Medizinprodukte und Arzneimittel austauschen soll Auch wenn es hier primär darum gehen soll Produkte und Dienstleistungen besser auf die Markteinführung vorzubereiten befürchten wir die Einführung einer Struktur die Mitgliedstaaten ausschließt und allein den Interessen der Industrie Vorschub leistet Keinesfalls darf dieses Gremium über die Köpfe demokratisch legitimierter Regierungen hinweg Fakten schaffen Beispielhaft erinnern wir an die jahrelangen Diskussionen über das Verbot der Bewerbung verschreibungspflichtiger Arzneimittel

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/print/menu_themen/neuigkeiten/04_06_2015_id264.htm?URL=www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/04_06_2015_ID264.htm (2016-02-09)
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    Datenschutzes in der Flugmedizin ein Alle Fliegerärzte seien jetzt verpflichtet anonymisierte medizinische Bögen an das Luftfahrt Bundesamt zu übermitteln Diese müssten jedoch von den Piloten unterschrieben werden Dabei handele es sich um einen eklatanten Bruch des Datenschutzes kritisierte der Ärztetag Darüber hinaus forderte der Deutsche Ärztetag mehr Planungssicherheit für Ärzte an Kliniken Daher sollten Bund und Länder die Anzahl der unbefristeten Beschäftigungsverhältnisse im ärztlichen Bereich deutlich erhöhen und Vertragslaufzeiten für befristete Verträge festschreiben Eine Möglichkeit dazu biete die geplante Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes WissZeitVG Die Arbeitgeber werden aufgefordert eine korrekte Dokumentation geleisteter Arbeitszeit zu gewährleisten Bislang sei noch nichts Ausreichendes geschehen um die im Arbeitszeitgesetz festgeschriebene objektive Dokumentation zu gewährleisten kritisierten die Delegierten des 118 Deutschen Ärztetages Die zuständigen Aufsichtsbehörden sollten ihre Prüfmechanismen effektiver gestalten und Verstöße wirkungsvoll sanktionieren forderten die Abgeordneten An Politik und Arbeitgeber erging der Appell des Deutschen Ärztetages psychosoziale Risikofaktoren stärker in den Fokus zu rücken und das betriebliche Gesundheitsmanagement zu stärken Psychisch überlastete Beschäftigte erhielten oft zu spät Beratung oder professionelle Hilfe kritisierten die Abgeordneten Insbesondere müsse die Schnittstelle zwischen ambulanter medizinischer Versorgung und den Arbeitsmedizinern in den Betrieben nachgebessert werden Der 118 Deutsche Ärztetag hat sich für eine Ausweitung von Rahmenvorgaben zur Ausbildung und Tätigkeit akademisierter Gesundheitsfachberufe ausgesprochen Beginnend mit dem Berufsbild des Physician Assistant sollte die gemeinsame Arbeitsgruppe von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung weitere Fachberufe mit einbeziehen Die Arbeitsgruppe soll Grundsätze zur Integration weiterer Gesundheitsfachberufe in die Patientenversorgung erarbeiten In einem weiteren Antrag sprachen sich die Abgeordneten gegen den Verkauf von Weiterbildungsstellen aus Die Deutsche Krankenhausgesellschaft der Verband der Universitätsklinika Deutschlands sowie ihre Mitgliedsverbände wurden aufgefordert für eine Gleichbehandlung hinsichtlich der Einstellungsvoraussetzungen und Arbeitsbedingungen von ausländischen Gastärzten in der Weiterbildung zu sorgen Stipendien sollten zukünftig nur noch zum Erwerb von notwendigen Deutschkenntnissen sowie für Kurse zur Vorbereitung auf eine eventuell anstehende Kenntnisprüfung verwendet werden

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    Notare Architekten Ingenieure Journalisten und Angehörige der freien Kulturberufe Diese prägen die Gesellschaft und Wirtschaft in besonderem Maße und sind unverzichtbarer Bestandteil des sächsischen Mittelstandes sodass schon der erste Bundespräsident Theodor Heuss die Freien Berufe als Avantgardisten des Gemeinwohls bezeichnete Trotz aller Verschiedenheit der einzelnen Berufe ist es gerade diese Gemeinwohlverpflichtung die sie verbindet Der LFB Sachsen vertritt die berufsübergreifenden Interessen und Anliegen der Freien Berufe in Sachsen gegenüber der

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/print/menu_themen/neuigkeiten/15_04_2015_id262.htm?URL=www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/15_04_2015_ID262.htm (2016-02-09)
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    Teilzeit zwischen dem Jahr 2001 und dem Jahr 2011 von 31 000 auf 54 000 Ärzte Umfragen zufolge planen 23 Prozent der niedergelassenen Ärzte bis zum Jahr 2020 ihre Praxis aufzugeben Hinzu kommt ein personeller Mehrbedarf der aus neuen Behandlungsmöglichkeiten vor allem aber aus dem demografischen Wandel resultiert Während heute fünf Prozent der Bevölkerung älter als 79 Jahre sind wird ihre Zahl bis zum Jahr 2060 auf etwa 13 Prozent steigen Viele Industriegesellschaften kennen dieses Phänomen Je älter die Bevölkerung ist desto höher ist die Behandlungsintensität und damit die Nachfrage nach Ärzten Von allen EU Staaten hat Deutschland die älteste und weltweit nach Japan die zweitälteste Bevölkerung Allein in unseren Krankenhäusern fehlen bis zum Jahr 2030 etwa 111 000 Ärztinnen und Ärzte prognostiziert die Unternehmensberatung Roland Berger Die Gesellschaft altert und mit ihr auch die Ärzteschaft Der Anteil der unter 35 jährigen Ärzte im Jahr 2014 lag bei 18 3 Prozent Zum Vergleich Im Jahr 1993 waren noch 26 6 Prozent der Ärzte jünger als 35 Jahre Weiterhin schrumpfte der Anteil der 40 bis 49 jährigen von 26 6 Prozent auf 25 2 Prozent während der Anteil der 50 bis 59 jährigen von 28 3 Prozent auf 28 5 Prozent anstieg Und schließlich sind da noch die in der Ärztestatistik ausgewiesenen 2 364 Ärztinnen und Ärzte die Deutschland im vergangenen Jahr den Rücken kehrten Die beliebtesten Auswanderungsländer sind wie in den Vorjahren die Schweiz 754 Österreich 285 und die USA 131 Für etwas Entlastung sorgt die Zuwanderung Die Zahl der in Deutschland gemeldeten ausländischen Ärztinnen und Ärzte ist im Jahr 2014 um 3 768 auf 39 661 gestiegen was einem Plus von 10 5 Prozent entspricht Die Zunahme der berufstätigen ausländischen Ärztinnen und Ärzte lag im Jahr 2014 bei 11 1 Prozent 2013 10 3 Prozent Die stärksten Zuwächse verzeichnen

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/print/menu_themen/neuigkeiten/14_04_2015_id261.htm?URL=www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/14_04_2015_ID261.htm (2016-02-09)
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    Zahl der in Niederlassung angestellten Ärzte im Vergleich zu 2012 um 194 und im Vergleich zu 2013 um 121 auf 1 146 Ärzte an Dies zeigt dass immer weniger Ärzte eine eigene Praxis übernehmen sondern lieber als Angestellte z B in Teilzeit in einer Praxis arbeiten Bedenklich ist dies vor allem für die ländlichen Bereiche Daher sollten Anstrengungen wie das von der Sächsischen Landesärztekammer initiierte Netzwerk Ärzte für Sachsen unbedingt intensiviert werden um den rückläufigen Trend im ambulanten Bereich zu stoppen so der Präsident der Sächsischen Landesärztekammer Prof Dr med habil Jan Schulze Anteil Ärztinnen Die Zahl der berufstätigen Ärztinnen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 203 auf 8 721 Ihr Anteil an allen berufstätigen Ärzten beträgt jetzt 52 4 Prozent Die Anzahl berufstätiger Mediziner erhöhte sich dagegen nur um 198 auf 7 912 47 6 Prozent Vor elf Jahren waren es noch 51 Prozent Ärzte und 49 Prozent Ärztinnen Prof Dr Schulze Diesem Trend wird an vielen sächsischen Krankenhäusern schon durch familienfreundliche Arbeitsbedingungen wie Teilzeitmodelle und Kinderbetreuungsmöglichkeiten bereits Rechnung getragen Ausländische Ärzte Die meisten ausländischen Ärzte stammen aus der Tschechischen Republik 313 der Slowakei 255 aus Polen 219 Rumänien 162 der Russischen Förderation 133 Bulgarien 109 Ungarn 101 und der Ukraine 80 Aus Österreich mit dem es einen Freundschaftsvertrag mit dem Freistaat Sachsen gibt kommen 81 Ärzte 1 639 ausländische Ärzte arbeiten im stationären und 223 im ambulanten Bereich 189 haben derzeit keine ärztliche Tätigkeit Der Anteil der ausländischen Ärzte ist in Bezug auf die Gesamtzahlder berufstätigen Mediziner in Sachsen von 11 2 auf 13 2 Prozent gestiegen Prof Schulze betont ausdrücklich dass die ausländischen Kollegen vor allem in den ländlichen Regionen maßgeblich dazu beitragen dass Patienten gut versorgt werden Einige Kliniken könnten den Betrieb mancher Stationen ohne die internationalen Ärzte nicht aufrechterhalten weil sie in Deutschland keine Mediziner

    Original URL path: http://www.lfb-sachsen.de/lfb_os/print/menu_themen/neuigkeiten/25_03_2015_id260.htm?URL=www.lfb-sachsen.de/lfb_os/menu_themen/neuigkeiten/25_03_2015_ID260.htm (2016-02-09)
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