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  • Landesverkehrswacht Berlin e.V. - Archiv
    mit anderen zu teilen Der Bundesminister für Verkehr Bau und Stadtentwicklung Dr Ramsauer zur Internetseite Wir haben das begleitete Fahren mit 17 in Deutschland dauerhaft ermöglicht Seit dem 1 Januar 2011 können junge Leute schon mit 17 in Begleitung einer zuverlässigen und erfahrenen Person fahren Dadurch verbessert sich ihre Fahrkompetenz erheblich Unfall und Deliktzahlen sinken Der Führerschein mit 17 ist eine Erfolgsgeschichte für die Verkehrssicherheit in Deutschland Die Internetseite soll Fahranfänger und Erwachsene informieren und sie animieren mitzumachen Damit ermöglichen wir Mobilität das Leitbild unserer Verkehrspolitik Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt Bodewig Bundesminister a D sagt Derzeit erwerben rund 400 000 Menschen ihre Fahrerlaubnis zum frühestmöglichen Zeitpunkt Wir wollen aber dass möglichst alle Jugendlichen von BF 17 profitieren Wir hoffen dass sie die 12 monatige Begleitphase ausschöpfen und dabei möglichst oft und viel fahren Gegenwärtig beschreiben Forschungsergebnisse dass BF 17 Teilnehmer um 23 Prozent geringer an schweren Unfällen beteiligt sind als Fahranfänger die ihre Fahrerlaubnis auf herkömmlichem Weg erworben haben und um rund 22 Prozent weniger an erheblichen Verkehrsverstößen Die Ursache wird in der vermehrten Fahrpraxis gesehen wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben dass bereits die bloße Anwesenheit einer Begleitperson positive Effekte auf den jugendlichen Fahrer ausübt Projektpartner der Deutschen Verkehrswacht

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  • Landesverkehrswacht Berlin e.V. - Archiv
    kommen weist die Deutsche Verkehrswacht daher auf die besonderen Gefahren für Senioren im Straßenverkehr hin und gibt ihnen Tipps Motto Gefahr erkannt Gefahr gebannt Tragen Sie als Fahrradfahrer stets einen Helm Dieser nimmt bei einem Sturz die Aufprallenergie auf die ansonsten den ungeschützten Kopf trifft Zudem werden sie durch helle und reflektierende Kleidung von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen Die meisten gefährlichen Situationen lassen sich durch eine vorausschauende Fahrweise erkennen und umfahren Achten Sie als Fußgänger selbst auf bekannten Wegen auf ihre Umgebung An welchen Stellen lauern Gefahren Seh und Reaktionsvermögen lassen mit zunehmendem Alter nach Sprechen Sie bei einem Gesundheitscheck mit Ihrem Hausarzt auch über das Thema Autofahren Navigationsgeräte können eine Hilfe für unbekannte Strecken sein Sie sollten über eine logische Menüführung und ein gut ablesbares Display verfügen Als Fahrradfahrer oder Fußgänger sind ältere Menschen besonders gefährdet Im Jahr 2009 war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes jeder zweite im Straßenverkehr getötete Radfahrer älter als 65 Jahre Bei den Fußgängern betrug ihr Anteil an den Getöteten knapp die Hälfte Ansprechpartnerin für die Presse Hannelore Herlan Pressesprecherin DVW Budapester Str 31 10787 Berlin Telefon 030 516 510 520 Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den Altesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands Seit ihrer Gründung

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  • Landesverkehrswacht Berlin e.V. - Archiv
    und Spurwechselassistent können den Fahrer rechtzeitig warnen und greifen gegebenenfalls in das Geschehen ein und können dabei schneller als der Fahrer sein Auch intelligente Transportsysteme die die Umwelt über Sensoren und Kamerasysteme erfassen können helfen Kollisionen zu vermeiden Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt Bodewig Bundesminister a D appelliert Wir raten jedem Autokäufer auf eine entsprechende Ausstattung seines Wagens zu achten Vergessen Sie nie Fahrerassistenzsysteme können Ihr Leben retten Ansprechpartnerin

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  • Landesverkehrswacht Berlin e.V. - Archiv
    Strafmaß auseinander gesetzt hat und in Revision gehen will so der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt Bodewig Bundesminister a D Bei dem Verurteilten handelt es sich um einen 22 Jährigen der betrunken und unter Drogeneinfluss mit 220 Stundenkilometern Seelers Fahrzeug gerammt hatte Erschwerend kommt hinzu dass der Alkohol Fahrer im Prozess den Fahrer des gerammten Fahrzeuges wahrheitswidrig bezichtigt hat zu schnell gefahren zu sein Tatsächlich fuhr Seelers Fahrer nur 80 Stundenkilometer Bei einer Blutprobe wurden 1 5 Promille Alkohol im Blut und Kokainkonsum festgestellt Der Fahrer fuhr außerdem seinen Wagen ohne Führerschein Das Hamburger Amtsgericht verurteilte den Raser zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe Das Strafmaß auf zehnmonatige Bewährung ist der Staatsanwaltschaft zu gering Das Urteil ist aus Sicht der Verkehrsexperten der DVW nicht nur unangemessen sondern lässt für manche den fatalen Fehlschluss zu dass jemand mit einer solchen kriminell zu nennenden Verhaltensweise nahezu ungeahndet davon kommt Für die Hochrisikogruppe der jungen Fahrer darf kein falsches Signal gesetzt werden dass Alkohol am Steuer ein Kavaliersdelikt ist Gerade Alkoholunfälle haben immer wieder verheerende gesundheitliche und soziale Folgen für die Unfallbeteiligten Ansprechpartnerin für die Presse Hannelore Herlan Pressesprecherin DVW Budapester Str 31 10787 Berlin Telefon 030 516 510 520 Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu

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  • Landesverkehrswacht Berlin e.V. - Archiv
    Deutsche Verkehrswacht entgegen Nicht angepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinfluss sind wie Russisches Roulette Geht es schief sind die Folgen oft verheerend Die Deutsche Verkehrswacht fordert daher einen Ausbau der Geschwindigkeitskontrollen Der in manchen Bundesländern geplante Stellenabbau im öffentlichen Dienst darf nicht zu weniger Präsenz der Polizei im Straßenverkehr führen so Kurt Bodewig Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a D Verkehrskontrollen der Polizei sind keine Abzocke der Fahrer sondern ein Regulativ im Sinne der Verkehrssicherheit Häufig sind sich die Fahrer gar nicht bewusst welche Konsequenzen ihr Verhalten haben kann Besonders wirksam sind daher Polizeikontrollen die den Fahrer am Ort des Geschehens auf sein Verhalten aufmerksam machen Wer erst nach Monaten einen Bußgeldbescheid wegen einer Geschwindigkeitsübertretung per Post bekommt hat den Vorfall oft schon vergessen so Bodewig Die persönliche Aufklärung durch die Verkehrspolizei schärft jedoch das Risikobewusstsein der Verkehrsteilnehmer Verkehrskontrollen sind eine wichtige Maßnahme im Kampf für weniger Unfallopfer Zusammen mit der Verkehrserziehung und dem Ausbau der Sicherheitstechnik bei PKW und LKW bilden sie das Rückgrat der Verkehrssicherheitsarbeit Ansprechpartnerin für die Presse Hannelore Herlan Pressesprecherin DVW Budapester Str 31 10787 Berlin Telefon 030 516 510 520 Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den Altesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands Seit ihrer Gründung

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  • Landesverkehrswacht Berlin e.V. - Archiv
    Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a D Die Deutsche Verkehrswacht hat in 2010 einen großen gesellschaftlichen Beitrag an freiwilliger Arbeit geleistet und blickt auf stolze 800 000 Stunden ehrenamtliche Arbeit Durch die demographische Entwicklung und zukünftig durch die Aussetzung von Wehr und Zivildienst wächst der Bedarf an bürgerschaftlichem Engagement in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Jeder Bürger hat es durch sein Engagement selbst in der Hand sein Umfeld positiv zu verändern so Bodewig Wer ehrenamtlich tätig ist ist Vorbild für andere und zieht aus seinem Engagement Freude und persönliche Bereicherung Verteilt auf 16 Landesverkehrswachten und mehr als 600 Ortsverkehrswachten engagierten sich im Jahr 2010 mehr als 70 000 Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich für die Verkehrssicherheit So einheitlich das Ziel der Deutschen Verkehrswacht ist so unterschiedlich sind die Möglichkeiten für ehrenamtlich Tätige Beispiele sind der Schülerlotsendienst die Schulanfangsaktionen die Tätigkeit als Seniorenberater oder als Helfer bei den kommunalen Verkehrssicherheitstagen Auf der Internetseite www deutsche verkehrswacht de können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Programme und Aktionen die ehrenamtliches Engagement benötigen informieren Oder sprechen Sie direkt die Verkehrswacht vor Ort an Ansprechpartnerin für die Presse Hannelore Herlan Pressesprecherin DVW Budapester Str 31 10787 Berlin Telefon 030 516 510 520 Die

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  • Landesverkehrswacht Berlin e.V. - Archiv
    der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a D Die Zahl der Verkehrstoten nahm vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2009 um knapp 45 Prozent ab die Zahl der Schwerverletzten um 33 Prozent Diese positive Entwicklung ist für die Deutsche Verkehrswacht kein Grund die Verkehrssicherheitsarbeit zu vernachlässigen Bodewig Auch der hohe Anteil an Schwerverletzten muss verringert werden 68 567 Schwerletzte im Jahr 2009 sind nicht hinnehmbar Besonderes Augenmerk will die Deutsche Verkehrswacht auf die statistisch derzeit noch nicht gesondert erfassten Schwerstverletzten legen Schwerstverletzte sind Unfallopfer die selbst nach einem Krankenhausaufenthalt oft bleibende Verletzungen davontragen Nach Hochrechnungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherer GDV liegt die Zahl der Schwerstverletzten mit derzeit etwa 7 000 Verunglückten deutlich über der Zahl der tödlich Verletzten Bodewig Um gesicherte Kenntnisse zu erlangen und Maßnahmen für diese Personengruppe zu entwickeln brauchen wir in der offiziellen Unfallstatistik eine entsprechende Kennzahl Für die stetige Abnahme der Verkehrstotenzahl sind zwei Gründe zu nennen Zum einen erhöht fortgeschrittene Sicherheitstechnik und ausgefeilter Karosseriebau die Überlebenswahrscheinlichkeit bei einem Unfall Zum anderen ist es gelungen das Gefahrenbewusstsein der Verkehrsteilnehmer zu schärfen Umsichtiges Fahrverhalten und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr sind die besten Helfer um Unfälle zu vermeiden Ansprechpartnerin für die Presse Hannelore Herlan Pressesprecherin DVW Budapester Str

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  • Landesverkehrswacht Berlin e.V. - Archiv
    und Gehwege in einigen Kommunen wochenlang nicht geräumt Viele Fußgänger sind auf dem glatten Untergrund ausgerutscht und mussten im Krankenhaus behandelt werden Eine Situation wie im letzten Winter muss unbedingt verhindert werden Wir möchten dass Fußgänger und Autofahrer sich auch bei Schnee und Eis sicher über Gehwege und Straßen bewegen können so Kurt Bodewig Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a D Wir appellieren daher an alle Kommunen ihrer Streu und Räumpflicht konsequent nachzukommen Ältere Fußgänger sind auf glattem Untergrund besonders gefährdet Mit zunehmendem Alter sind Koordinationsvermögen und Gleichgewichtssinn beeinträchtigt Der vereiste Untergrund führt zum Sturz der schnell mit einem gebrochenen Bein oder Handgelenk endet Wer bei Schneefall mit dem Auto unterwegs ist muss sich auf längere Fahrzeiten einstellen Dichter Verkehr und häufige Unfälle sorgen bei glatten Straßen für Staus und Verzögerungen Wir raten daher allen Autofahrern bei winterlichen Straßenverhältnissen auf öffentliche Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn umzusteigen so Bodewig So entlasten sie die Straßen und schonen gleichzeitig die Umwelt Zudem kommen Sie stressfreier ans Ziel da Sie nicht stundenlang im Stau stehen müssen Ansprechpartnerin für die Presse Hannelore Herlan Pressesprecherin DVW Budapester Str 31 10787 Berlin Telefon 030 516 510 520 Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den Altesten und

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