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  • Delegation ärztlicher Leistungen
    return false value Treffer anzeigen Abrechnung u Honorar Ärztlicher Notdienst ASV Beratungsservice A Z DMP Kompetenzzentrum Online Formularbestellung Publikationen Qualität Fortbildung Recht Sicherstellung Telematik KV SafeNet Verordnungs u Wirtschaftlichkeitsberatung Verträge Zulassung Arzt Psychoth Recht Info Justitiariat Delegation Zum Mitgliederportal KVTOP Herzlich Willkommen Aktuelles Antworten auf Fragen aus dem Praxisalltag Recht von A bis Z Ablehnung der Behandlung von Patienten Arbeitsunfähigkeit Aufbewahrungspflichten und fristen Auskunftsverlangen Auslegepflichtige Gesetze Behandlungspflicht Branchenbucheinträge Internetverzeichnisse Delegation ärztlicher Leistungen Höchstpersönliche Leistungen Zu den höchstpersönlichen Leistungen gehören solche Leistungen die der Arzt wegen ihrer Schwierigkeit ihrer Gefährlichkeit für den Patienten oder wegen der Unvorhersehbarkeit etwaiger Reaktionen unter Einsatz seiner spezifischen Fachkenntnis und Erfahrung höchstpersönlich erbringen muss Zu diesen höchstpersönlichen nicht delegierbaren Leistungen gehören insbesondere Anamnese Indikationsstellung Untersuchung des Patienten einschließlich invasiver diagnostischer Leistungen Stellen der Diagnose Aufklärung und Beratung des Patienten Entscheidung über die Therapie und Durchführung invasiver Therapien einschließlich der Kernleistungen operativer Eingriffe Delegierbare Leistungen Bei den delegierbaren Leistungen wird unterschieden zwischen der Delegation an ärztliche Mitarbeiter und an nicht ärztliche Mitarbeiter Anforderungen und einen Beispielkatalog finden Sie in der neu zum 01 10 2013 geschlossenen Vereinbarung über die Delegation ärztlicher Leistungen an nichtärztliches Personal in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung gem 28 Abs 1 S 3 SBG

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  • Einweisung/Überweisung
    Wählen Sie Fortbildungskalender Praxisbörse Notdienst Dienstplanportal Rettungsdienst Stiftung Arzt Psychotherapeutensuche Name ohne Titel PLZ Ort Detailsuche Ihre Suchanfrage wird bearbeitet bitte haben Sie ein wenig Geduld ajax this form trefferliste trefferliste return false value Treffer anzeigen Abrechnung u Honorar Ärztlicher Notdienst ASV Beratungsservice A Z DMP Kompetenzzentrum Online Formularbestellung Publikationen Qualität Fortbildung Recht Sicherstellung Telematik KV SafeNet Verordnungs u Wirtschaftlichkeitsberatung Verträge Zulassung Arzt Psychoth Recht Info Justitiariat Präsenzpflicht Zum Mitgliederportal KVTOP Herzlich Willkommen Aktuelles Antworten auf Fragen aus dem Praxisalltag Recht von A bis Z Ablehnung der Behandlung von Patienten Arbeitsunfähigkeit Aufbewahrungspflichten und fristen Auskunftsverlangen Auslegepflichtige Gesetze Behandlungspflicht Branchenbucheinträge Internetverzeichnisse Delegation ärztlicher Leistungen Einweisung Überweisung Es gehört zum Praxisalltag dass Patienten Patientinnen nach einer Krankenhausbehandlung zu Ihnen als Arzt Ärztin kommen und mitteilen für die weitere Krankenhausbehandlung wird eine Einweisung oder eine Überweisung verlangt Um die richtige Entscheidung zu treffen und dem Patienten der Patientin das richtige Formular mitzugeben haben wir Ihnen die wichtigsten Informationen zusammengefasst EinweisungÜberweisung ArtikelÄrzteblatt 239 KB 12 06 2015 Formular Einweisung Ueberweisung 66 KB 12 06 2015 Entschädigung für Gutachter Zeugentätigkeit GEMA Gebühren Hausbesuche als Pflicht Honorarbescheid Nichteinhaltung eines Behandlungstermins Patienten ohne gültige Versichertenkarte PKV Versicherte im Basistarif Polizeiliche Durchsuchung und Beschlagnahme Präsenzpflicht des Vertragsarztes Rechtsquellen

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  • Entschädigung für Gutachter-/ Zeugentätigkeit
    ohne Titel PLZ Ort Detailsuche Ihre Suchanfrage wird bearbeitet bitte haben Sie ein wenig Geduld ajax this form trefferliste trefferliste return false value Treffer anzeigen Abrechnung u Honorar Ärztlicher Notdienst ASV Beratungsservice A Z DMP Kompetenzzentrum Online Formularbestellung Publikationen Qualität Fortbildung Recht Sicherstellung Telematik KV SafeNet Verordnungs u Wirtschaftlichkeitsberatung Verträge Zulassung Arzt Psychoth Recht Info Justitiariat Polizei Zum Mitgliederportal KVTOP Herzlich Willkommen Aktuelles Antworten auf Fragen aus dem Praxisalltag Recht von A bis Z Ablehnung der Behandlung von Patienten Arbeitsunfähigkeit Aufbewahrungspflichten und fristen Auskunftsverlangen Auslegepflichtige Gesetze Behandlungspflicht Branchenbucheinträge Internetverzeichnisse Delegation ärztlicher Leistungen Einweisung Überweisung Entschädigung für Gutachter Zeugentätigkeit Der Arzt ist verpflichtet auf Anfordung von Gerichten Auskünfte zu erteilen Zwingende Voraussetzung hierfür ist die Schweigepflichtentbindungserklärung des Patienten Ein Arzt welcher vom Gericht als Zeuge oder Sachverständiger geladen wurde kann sich bei Vorliegen der Schweigepflichtentbindungserklärung nicht auf sein Zeugnisverweigerungsrecht berufen Eine Aussage ist in dem Umfang zulässig wie die Entbindung von der Schweigepflicht durch den Patienten reicht Die Vergütung für die Leistung ärztlicher Sachverständiger und Zeugen orientiert sich an dem Justizvergütungs und Entschädigungsgesetz JVEG Haben Sie Fragen zu Ihrem konkreten Entschädigungsanspruch stehen wir Ihnen gern zur Verfügung GEMA Gebühren Hausbesuche als Pflicht Honorarbescheid Nichteinhaltung eines Behandlungstermins Patienten ohne gültige Versichertenkarte PKV

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  • GEMA Gebühren
    Notdienst ASV Beratungsservice A Z DMP Kompetenzzentrum Online Formularbestellung Publikationen Qualität Fortbildung Recht Sicherstellung Telematik KV SafeNet Verordnungs u Wirtschaftlichkeitsberatung Verträge Zulassung Arzt Psychoth Recht Info Justitiariat GEMA Zum Mitgliederportal KVTOP Herzlich Willkommen Aktuelles Antworten auf Fragen aus dem Praxisalltag Recht von A bis Z Ablehnung der Behandlung von Patienten Arbeitsunfähigkeit Aufbewahrungspflichten und fristen Auskunftsverlangen Auslegepflichtige Gesetze Behandlungspflicht Branchenbucheinträge Internetverzeichnisse Delegation ärztlicher Leistungen Einweisung Überweisung Entschädigung für Gutachter Zeugentätigkeit GEMA Gebühren Keine GEMA im Wartezimmer Der Bundesgerichtshof hat entschieden Seit dem 18 06 2015 liegt eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes BGH vor wonach die Wiedergabe von Hintergrundmusik in Zahnarztpraxen im Allgemeinen keine vergütungspflichtige öffentliche Wiedergabe im Sinne des Urheberrechtsgesetzes darstellt Der BGH ist insoweit an die Auslegung des Unionsrechts durch den EuGH vollumfänglich gebunden Der vom BGH zu beurteilende Sachverhalt stimmte in allen wesentlichen Punkten mit dem des EuGH im Urteil vom 15 03 2012 Az C 135 10 überein Die Voraussetzungen für die Zahlungsansprüche der GEMA sind somit nicht erfüllt wenn ein Zahnarzt in seiner Praxis für seine Patienten Hörfunksendungen als Hintergrundmusik wiedergibt Die Wiedergabe in der Arztpraxis ist nicht öffentlich und somit nicht vergütungspflichtig Dies gilt möglicherweise ebenso für die Praxis eines Vertragsarztes Psychotherapeuten Sobald die schriftlichen Urteilsgründe vorliegen

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  • Hausbesuche als Pflicht
    trefferliste trefferliste return false value Treffer anzeigen Abrechnung u Honorar Ärztlicher Notdienst ASV Beratungsservice A Z DMP Kompetenzzentrum Online Formularbestellung Publikationen Qualität Fortbildung Recht Sicherstellung Telematik KV SafeNet Verordnungs u Wirtschaftlichkeitsberatung Verträge Zulassung Arzt Psychoth Recht Info Justitiariat Hausbesuche Zum Mitgliederportal KVTOP Herzlich Willkommen Aktuelles Antworten auf Fragen aus dem Praxisalltag Recht von A bis Z Ablehnung der Behandlung von Patienten Arbeitsunfähigkeit Aufbewahrungspflichten und fristen Auskunftsverlangen Auslegepflichtige Gesetze Behandlungspflicht Branchenbucheinträge Internetverzeichnisse Delegation ärztlicher Leistungen Einweisung Überweisung Entschädigung für Gutachter Zeugentätigkeit GEMA Gebühren Hausbesuche als Pflicht Hausbesuche als vertragsärztliche Pflicht Die Besuchsbehandlung ist grundsätzlich Aufgabe des behandelnden Hausarztes Ein Arzt mit Gebietsbezeichnung der nicht die Funktion des Hausarztes wahrnimmt ist unbeschadet seiner Verpflichtung zur Hilfeleistung in Notfällen auch zur Besuchsbehandlung berechtigt und verpflichtet a wenn er zur konsiliarischen Beratung hinzugezogen wird und nach dem Ergebnis der gemeinsamen Beratung weitere Besuche durch ihn erforderlich sind b wenn bei Patienten die von ihm behandelt werden wegen einer Erkrankung aus seinem Fachgebiet ein Besuch notwendig ist Der Vertragsarzt kann Besuche außerhalb seines üblichen Praxisbereiches ablehnen es sei denn dass es sich um einen dringenden Fall handelt und ein Vertragsarzt in dessen Praxisbereich die Wohnung des Kranken liegt nicht zu erreichen ist vgl 17 Abs

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  • Honorarbescheid
    und Zahlen Publikationen Suche Profi Suche Direktzugriff Wählen Sie Fortbildungskalender Praxisbörse Notdienst Dienstplanportal Rettungsdienst Stiftung Arzt Psychotherapeutensuche Name ohne Titel PLZ Ort Detailsuche Ihre Suchanfrage wird bearbeitet bitte haben Sie ein wenig Geduld ajax this form trefferliste trefferliste return false value Treffer anzeigen Abrechnung u Honorar Ärztlicher Notdienst ASV Beratungsservice A Z DMP Kompetenzzentrum Online Formularbestellung Publikationen Qualität Fortbildung Recht Sicherstellung Telematik KV SafeNet Verordnungs u Wirtschaftlichkeitsberatung Verträge Zulassung Arzt Psychoth Recht Info Justitiariat Info Justitiariat Zum Mitgliederportal KVTOP Herzlich Willkommen Aktuelles Antworten auf Fragen aus dem Praxisalltag Recht von A bis Z Ablehnung der Behandlung von Patienten Arbeitsunfähigkeit Aufbewahrungspflichten und fristen Auskunftsverlangen Auslegepflichtige Gesetze Behandlungspflicht Branchenbucheinträge Internetverzeichnisse Delegation ärztlicher Leistungen Einweisung Überweisung Entschädigung für Gutachter Zeugentätigkeit GEMA Gebühren Hausbesuche als Pflicht Honorarbescheid Unrichtiger Honorarbescheid Ist der Honorarbescheid Ihrer Auffassung nach falsch können Sie dagegen vorgehen Zunächst im Widerspruchsverfahren Der Widerspruch ist einzureichen bei der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen Zum Hospitalgraben 8 99425 Weimar Nach Abschluss des Widerspruchverfahrens können Sie Klage vor dem Sozialgericht erheben Zuständiges Sozialgericht ist das Sozialgericht Gotha Bahnhofstraße 3 a 99867 Gotha Nichteinhaltung eines Behandlungstermins Patienten ohne gültige Versichertenkarte PKV Versicherte im Basistarif Polizeiliche Durchsuchung und Beschlagnahme Präsenzpflicht des Vertragsarztes Rechtsquellen Justitiariat Sekretariat Katy Margraf Ulrike Carl

    Original URL path: http://www.kv-thueringen.de/mitglieder/recht/information/honorarbescheid/index.html (2016-02-18)
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  • Nichteinhaltung eines Behandlungstermins
    u Honorar Ärztlicher Notdienst ASV Beratungsservice A Z DMP Kompetenzzentrum Online Formularbestellung Publikationen Qualität Fortbildung Recht Sicherstellung Telematik KV SafeNet Verordnungs u Wirtschaftlichkeitsberatung Verträge Zulassung Arzt Psychoth Recht Info Justitiariat Zum Mitgliederportal KVTOP Herzlich Willkommen Aktuelles Antworten auf Fragen aus dem Praxisalltag Recht von A bis Z Ablehnung der Behandlung von Patienten Arbeitsunfähigkeit Aufbewahrungspflichten und fristen Auskunftsverlangen Auslegepflichtige Gesetze Behandlungspflicht Branchenbucheinträge Internetverzeichnisse Delegation ärztlicher Leistungen Einweisung Überweisung Entschädigung für Gutachter Zeugentätigkeit GEMA Gebühren Hausbesuche als Pflicht Honorarbescheid Nichteinhaltung eines Behandlungstermins Die Frage ob für einen vereinbarten Behandlungstermin den der Patient nicht wahrgenommen hat der Arzt das ausgefallene Honorar bzw Schadensersatz vom Patienten verlangen kann ist in der Recht sprechung umstritten Es kommt bei der Beurteilung immer auf die konkreten Umstände des Einzelfalls an Nach der Rechtsprechung ist der Arzt nach Treu und Glauben verpflichtet bei Ausbleiben eines Patienten andere Patienten zu behandeln Der vorherigen Terminabsprache komme nicht die Bedeutung eines sogenannten Fixgeschäftes zu sondern diene lediglich der verbesserten Organisation des Praxisablaufs Darüber hinaus so die Rechtsprechung ist der Behandlungsvertrag ein Dienstleistungsvertrag den der Patient auch unmittelbar vor der Behandlung und auch durch eine so genannte konkludente Handlung wie das Nichterscheinen kündigen kann Anders ist die Lage dann zu beurteilen wenn der Arzt mit einer langfristigen Planung arbeitet und er für einen bestimmten Zeitraum einen bestimmten Patienten vorgesehen hat so dass bei Nicht erscheinen dieses Patienten kein Ersatzpatient zur Verfügung steht In diesen Fällen sei ein Anspruch im Rahmen eines Ausfallhonorars möglich Die Höhe des Schadensersatzanspruches so die Rechtsprechung richtet sich nach dem tatsächlich entstandenen Verdienstausfall also im Fall eines Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung nach dem EBM Da im Falle eines Rechtsstreites um einen solchen Schadensersatzanspruch die ordentliche Gerichtsbarkeit Amtsgerichte Landgerichte zuständig ist und Rechtsstreite der KV Thüringen im Wesentlichen vor den Sozialgerichten geführt werden liegen der KV Thüringen für den

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  • Patienten ohne gültige Versichertenkarte
    ASV Beratungsservice A Z DMP Kompetenzzentrum Online Formularbestellung Publikationen Qualität Fortbildung Recht Sicherstellung Telematik KV SafeNet Verordnungs u Wirtschaftlichkeitsberatung Verträge Zulassung Arzt Psychoth Recht Info Justitiariat Zum Mitgliederportal KVTOP Herzlich Willkommen Aktuelles Antworten auf Fragen aus dem Praxisalltag Recht von A bis Z Ablehnung der Behandlung von Patienten Arbeitsunfähigkeit Aufbewahrungspflichten und fristen Auskunftsverlangen Auslegepflichtige Gesetze Behandlungspflicht Branchenbucheinträge Internetverzeichnisse Delegation ärztlicher Leistungen Einweisung Überweisung Entschädigung für Gutachter Zeugentätigkeit GEMA Gebühren Hausbesuche als Pflicht Honorarbescheid Nichteinhaltung eines Behandlungstermins Patienten ohne gültige Versichertenkarte Eine Regelung zu GKV Patienten die keine gültige Krankenversichertenkarte zu Behandlungsbeginn vorlegen können enthält 18 Abs 8 S 3 Nr 1 Bundesmantelvertrag Ärzte Danach dürfen Sie von dem Patienten eine Vergütung fordern wenn dieser die elektronische Gesundheitskarte oder einen anderen gültigen Anspruchsnachweis nicht innerhalb von 10 Tagen nach der ersten Inanspruchnahme vorlegt Der Patient wird so als Privatpatient behandelt und Sie erstellen eine Rechnung auf der Basis der GOÄ Allerdings ist eine entsprechend 18 Abs 8 S 3 Nr 1 BMV Ä vom Versicherten gezahlte Vergütung zurückzuzahlen wenn dem Vertragsarzt bis zum Ende des Quartals eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorgelegt wird 18 Abs 9 BMV Ä Es empfiehlt sich die Patienten vor der Behandlung explizit auf diese Regelung hinzuweisen und dies gegebenenfalls schriftlich zu dokumentieren Dies könnte in folgender oder ähnlicher Weise festgehalten werden Ich Name des Patienten bin von Dr darüber aufgeklärt worden dass ich die Behandlung als Privatbehandlung zu zahlen habe sollte ich nicht innerhalb von 10 Tagen meine gültige elektronische Gesundheitskarte bzw einen anderen gültigen Anspruchsnachweis nachreichen Die Rechnung wird dann auf der Basis der GOÄ erstellt Ein Nachreichen der gültigen elektronischen Gesundheitskarte bzw eines anderen gültigen Anspruchsnachweises ist bis zum Ende des Quartals in dem die Behandlung erfolgt ist möglich in diesem Fall erfolgt eine Rückerstattung der auf der Basis einer Privatrechnung gezahlten Kosten 18 Abs

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