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  • Download: BPMN Animationstool - Kurze Prozesse
    Erstellen der Modelle die Sie animieren wollen Prinzipiell kann man auch ein anderes Tool als Signavio nutzen das einen BPMN 2 0 Export anbietet Allerdings haben die verschiedenen Hersteller den Standard nicht einheitlich implementiert Daher haben wir uns erst einmal auf Signavio beschränkt Hochschulen können einen kostenfreien Account für Forschung und Lehre beantragen academic signavio com Installation und Start des Programms Unter Downloads die Datei bpmnsimulator zip herunterladen und entpacken Durch Ausführen von start cmd wird das Programm gestartet Wenn im Betriebssystem als Sprache Deutsch eingestellt ist wird das Tool mit deutscher Oberfläche gestartet ansonsten mit der englischen Oberfläche Mit start english cmd kann man es auch explizit mit der englischen Oberfläche aufrufen Bedienung Das gewünschte Modell muss im BPMN 2 0 Format vorliegen Hierzu in Signavio das gewünschte Modell vom Typ BPMN 2 0 selektieren und unter Import Export den Eintrag BPMN 2 0 XML exportieren wählen Falls das Modell Unterprozesse enthält sollten Sie die folgende Frage Verlinkte Unterprozesse in den BPMN 2 0 XML Export einschließen mit Ja beantworten Nach dem Öffnen der Export Datei im Animationstool kann man mit dem Start Button oder durch Anklicken eines Start Ereignisses Marken erzeugen die dann durch das Modell fließen Start Ereignisse in Unterprozessen können nicht direkt angeklickt werden Dort werden Marken erzeugt wenn der Hauptprozess den jeweiligen Unterprozesses aktiviert Auch wenn schon Marken unterwegs sind lassen sich neue Marken erzeugen Jede Prozessinstanz erhält eine neue Farbe so dass man z B nach einem parallelen Gateway erkennen kann welche Marken zueinander gehören An bedingten Sequenzflüssen kann man mit Hilfe eines Häkchens festlegen dass die zugehörige Bedingung zutrifft Man kann die Häkchen während der Animation setzen und entfernen Z B kann eine Bedingung beim ersten Durchlauf einer Schleife zutreffen beim nächsten Durchlauf nicht mehr Es mag etwas irritieren dass man bei einem

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  • Business-Objekte, Verträge und Web-basierte Formulare – Neuerungen in Bonita 7 - Kurze Prozesse
    noch lose gekoppelt Der Vorteil Es wird erleichert Oberflächen mit ganz anderen Technologien zu entwickeln und diese z B auch in externe Anwendungen auszulagern Das hat andererseits zur Folge dass man z B im neuen UI Designer weniger gut unterstützt wird So konnte man im alten Formular Designer etwa die zur Verfügung stehenden Prozessvariablen einfach aus einer Liste auswählen Durch die lose Kopplung steht diese Information nicht mehr direkt zur Verfügung Damit sichergestellt werden kann dass das zu einem Arbeitsschritt gehörende Formular auch die benötigten Daten zurückliefert muss man für jeden Benutzertask einen Contract anlegen d h einen Vertrag der angibt welche Daten von dem Formular zurückgeliefert werden müssen In der Regel handelt es sich bei einem solchen Vertrag um einen Ausschnitt aus dem Business Daten Modell der lediglich die Attribute enthält deren Werte von dem Formular zurückgeliefert werden müssen Hält das Formular den Vertrag nicht ein so wird eine Fehlermeldung zurückgeliefert Anhand des Contracts wissen die Formular Entwickler genau welche Daten gesendet werden müssen Der Contract eines Formulars kann aus dem Business Daten Modell generiert werden wobei man die Attribute die in dem betreffenden Task nicht benötigt werden einfach herauslöscht Dabei werden auch die notwendigen Skripte und Operationen generiert mit denen die vom Formular zurückgelieferten Werte in die Business Objekte geschrieben werden Diese Skripte und Operationen lassen sich anschließend manuell bearbeiten Spätere Änderungen des Datenmodells oder der Contracts werden nicht automatisch berücksichtigt sie erfordern manuelle Anpassungen Nach oben REST API Bei dem REST API handelt es sich um eine Programmierschnittstelle Application Programming Interface API zum BPM System REST Representational State Transfer ermöglicht es die unterschiedlichen Ressourcen wie Prozesse Prozessinstanzen Tasks usw jeweils über eine URL zu erreichen ihre Werte abzufragen und zu ändern Prozesse zu starten usw Das REST API von Bonita ist nicht neu Damit ist es möglich andere Anwendungen zu programmieren die auf das BPMS zuzugreifen Neu ist in Bonita 7 dass das REST API auch zur Kommunikation der Benutzungsoberfläche mit der Process Engine verwendet wird So werden die in einem Formular anzuzeigenden Daten per REST Aufruf vom BPMS angefordert Schickt man ein Formular etwa mittels eines OK Button ab so werden die Formular Daten ebenfalls mittels eines REST Aufrufs übermittelt Bei diesem Aufruf prüft das BPMS ob der Contract des betreffenden Tasks eingehalten worden ist d h ob alle geforderten Daten geliefert worden sind Die Nutzung des API für die Oberflächenanbindung bietet eine hohe Flexibilität So können Daten an einen Tasks nicht nur bei seinem Start übergeben werden Man kann man auch während der Formular Bearbeitung weitere Daten anfordern z B in Form einer Suche deren Ergebnis direkt im selben Formular angezeigt werden soll Zudem kann man die Standard Bonita Oberfläche durch eine ganz andere Oberfläche ersetzen die auch auf einer komplett anderen Technologie basieren kann Aus Sicht der Process Engine ist es egal woher die REST Aufrufe stammen Nach oben UI Designer Mit Hilfe des neuen UI Designers kann man Formulare und Webseiten für eine Benutzungsoberfläche erstellen die auf HTML JavaScript und CSS Casscading Style

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  • Business-Objekte, Verträge und Web-basierte Formulare in einem Beispielprozess - Kurze Prozesse
    URL der als nächstes anzuzeigenden Seite eingetragen Über die Standard URL bonita wird das Prozessportal mit der Taskliste erreicht Das von Bonita generierte Formular könnte so direkt eingesetzt werden Zuvor ist es aber sinnvoll noch einige Anpassungen des Layouts und der angezeigten Beschriftungen durchzuführen Abbildung 7 Unter anderem wurden Name und Gewünschte Leistung als Pflichtfelder markiert Abbildung 7 Das überarbeitete Instanziierungsformular im UI Designer Zum Vergrößern anklicken Über Preview kann man sich jederzeit eine Vorschau des fertigen Formulars anzeigen lassen Diese wird in Abbildung 8 gezeigt Hier ist auch zu sehen dass die beim Contract eingegebenen Beschreibungen Abbildung 4 als Hinweis in die Eingabefelder eingeblendet werden wenn noch keine Eingabe erfolgt ist Diese Platzhalter Texte können aber auch im UI Designer in den Parametern des jeweiligen Eingabefeldes eingegeben oder geändert werden Abbildung 8 Vorschau des Instanziierungsformulars Zum Vergrößern anklicken Task Contracts Die Contracts und Formulare für die einzelnen Tasks werden ganz ähnlich erstellt wie die für die Prozessinstanziierung Beispielhaft wird der Task Angebot kalkulieren betrachtet In diesem Task soll ein Preis eingetragen werden Es ist aber auch möglich dass der Verkäufer zum Schluss kommt dass das Angebot überarbeit werden muss oder dass die Anfrage komplett abschlägig beschieden werden muss Wird das Angebot zur Überarbeitung zurückgegeben so soll ein Kommentar eingetragen werden mit dem der technische Vertriebsmitarbeiter darüber informiert wird was geändert werden muss Im Contract für Angebot kalkulieren wird daher festgelegt dass die drei Attribute preis kommentar und entscheidung zurückgegeben werden Abbildung 9 Abbildung 9 Contract des Tasks Angebot kalkulieren Zum Vergrößern anklicken Den Contract kann man wieder aus der Business Variablen angebot erzeugen lassen wobei man die nicht benötigten Attribute deselektiert Im Falle des Instanziierungs Contracts wurde in diesem Schritt ein Initialisierungsskript für die Business Variable angebot generiert Bei dem Task soll jedoch kein neues Angebots Objekt angelegt werden Stattdessen sollen die vom Task zurückgegebenen Werte in die betreffenden Attribute des existierenden Objekts geschrieben werden Dies geschieht mit Hilfe von Operations die die setter Methoden der zum Business Daten Modell erzeugten Java Klasse verwenden Abbildung 10 Abbildung 10 Operations zum Aktualisieren der Daten im Task Angebot kalkulieren Zum Vergrößern anklicken Formulare für die Tasks Auch für jeden Tasks lässt sich aus seinem Contract ein Formular generieren das im UI Designer bearbeitet werden kann Das generierte Formular für den Task Antrag kalkulieren in Abbildung 11 ähnelt vom Prinzp her dem generierten Instanziierungsformular des Prozesses Abbildung 5 Für jedes Attribut des Contracts wurde ein Eingabefeld generiert zudem die Variablen formInput zum Aufnehmen der Benutzereingaben und formOutput und zur Rückgabe der Werte an den Prozess Hinzu kommt eine Variable taskID mit dem eindeutigen Identifier des Tasks von dem aus das Formular aufgerufen wird und eine Variable context Abbildung 11 Generierter Dialog für den Task Angebot kalkulieren Zum Vergrößern anklicken Über die in der Variablen context enthaltenen Adresse kann man auf sämtliche in dem Task verfügbaren Daten zugreifen im vorliegenden Beispiel auf die Inhalte der Business Variablen angebot Bislang kann man in das Formular zwar Eingaben tätigen doch werden noch keine der vorher im Prozess eingegebenen Daten angezeigt Letzteres kann mit Hilfe des context erreicht werden Hierzu legt man im UI Designer eine Variable angebot an Sie ist vom Typ External API d h sie erhält ihre Daten mittels des REST API aus der Process Engine Ihr Inhalt context angebot ref link adressiert die Business Variable angebot in der Process Engine Die doppelten geschweiften Klammern enthalten einen Variablenausdruck d h hier wird die in context enthaltene Adresse eingesetzt Über die im Formular angelegte Variable angebot kann man nun die einzelnen Attributwerte ansprechen z B angebot anfragetext und in einem Dialogfeld anzeigen Abbildung 12 zeigt das überarbeitete Formular mit der neu angelegten Variablen angebot und einigen als Read only markierten Felder zur Anzeige von Kundenname Anfragetext und Angebotstext Abbildung 12 Überarbeiteter Dialog für den Task Angebot kalkulieren Zum Vergrößern anklicken Im Vergleich zum generierten Formular fällt in Abbildung 12 auf dass die vom Benutzer auszufüllenden Eingabefelder nicht mehr mit den betreffenden Attributen der Variablen formInput verknüpft sind sondern mit denen der Variable angebot Wenn der Task Angebot kalkulieren nach einer Überarbeitung erneut aufgerufen wird dann sollen bereits vorhandene Inhalte von preis und kommentar angezeigt werden Und diese sind in der Variablen angebot enthalten die ja auf die Business Variable im Prozess zugreift Die Variable formInput soll nach wie vor die Eingaben aus dem Formular in eine JSON Struktur übernehmen Da nun keine direkte Verbindung mit den Eingabefeldern existiert muss eine Verbindung mit den betreffenden angebot Attributen erfolgen Hierzu erhält formInput den Typ JavaScript Expression Der enthaltene JavaScript Code gibt die eingegebenen Daten in der gemäß dem Contract erforderlichen JSON Struktur zurück Abbildung 13 Abbildung 13 JavaScript Code in der Variablen formInput In dem überarbeiteten Formular in Abbildung 12 wurde das Eingabefeld für entscheidung gelöscht Die Entscheidung über das Angebot soll durch Auswahl einer der Schaltflächen Annehmen Ablehnen oder Zur Überarbeitung zurück getroffen werden Jede dieser drei Schaltflächen hat die Action Submit Task und die Target URL bonita zugeordnet Jede Schaltfläche beendet also den Task und man gelangt anschließend wieder zum Bonita Portal Der einzige Unterschied besteht in den an das BPMS zurückgelieferten Daten Data sent on click Für die Rückgabe jeder Schaltfläche wurde eine eigene Variable angelegt So sendet die Schaltfläche Abgelehnt den Inhalt der Variablen formOutputAbgelehnt vgl Abbildung 14 Abbildung 14 Ausschnitt aus den Parametern der Schaltfläche Abgelehnt Bei formOutputAbgelehnt handelt es sich um eine Variable vom Typ Javascript expression Abbildung 15 Sie setzt zunächst den Wert des Attributs entscheidung auf abgelehnt und gibt anschließend den Inhalt der oben beschriebenen Variable formInput zurück In dem zugrundeliegenden Javascript Framework AngularJS können Variablenverknüpfungen in Form eines Two way Bindings erfolgen Ändert sich der Wert der einen Variablen so wird der Wert der anderen automatisch mit geändert Daher ist in dem Skript in Abbildung 15 keine explizite Zuweisung zum Entscheidungs Attribut von formInput mehr nötigt Dadurch dass sich der Wert von entscheidung der Variablen angebot ändert wird der entsprechende Wert in formInput mit geändert Abbildung 15 Die Variable formOutputAbgelehnt Die Skripte in den Variablen formOutputAngenommen und

    Original URL path: http://www.kurze-prozesse.de/business-objekte-vertraege-und-web-basierte-formulare-in-einem-beispielprozess/ (2016-04-24)
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  • Produktives Modellieren mit Aeneis - Kurze Prozesse
    und BPMN Modellen Organigramme Informationssystemstrukturen u ä Hierzu können vielfältige Informationen sowie Dokumente hinterlegt werden Über eine Datenbank sind die verschiedenen Modelle und Informationen miteinander verknüpft Sie können in Form von Reports ausgewertet und in Web Portalen veröffentlicht werden In der Regel können mehrere Modellierer gemeinsam an einer Datenbank arbeiten Mehrsprachigkeit Modellversionierung diverse Analysefunktionen und Schnittstellen runden das Angebot ab Im Rahmen eines Toolvergleichs muss man daher die einzelnen Features genauer unter die Lupe nehmen um die Besonderheiten des jeweiligen Tools herauszufinden So bietet das Tool Aeneis all die genannten Features Der Hersteller Intellior streicht darüber hinaus insbesondere die intuitive Bedienung dieses Werkzeugs heraus Beim ersten Versuch das System ohne einen Blick ins Handbuch zu bedienen wirkt es allerdings noch nicht sonderlich intuitiv Die Oberfläche enthält recht viele Fenster und Schaltflächen In einer Explorerdarstellung finden sich viele Prozesse und Aktivitäten als Objekte dargestellt doch nach den grafischen Modellen muss man erst einmal suchen Legt man ein neues Modell an so vermisst man die aus anderen Tools bekannte Palette mit zahlreichen Symbolen für die Modellierung Glücklicherweise wird ein gut gemachtes Tutorial mitgeliefert das einem schnell hilft das Potential von Aeneis zu erkennen und zu nutzen Das Layout passt sich automatisch an Die Modellierung funktioniert in Aeneis etwas anders als bei vielen herkömmlichen Tools Legt man ein neues Prozessmodell an so enthält dieses bereits ein Startereignis und ein damit verbundenes Endereignis Die weiteren Modellelemente im wesentlichen stehen Aktivitäten und Gateways zur Verfügung fügt man nun einfach in den vorhandenen Sequenzfluss ein Hierfür gibt es doch eine kleine Modellierungspalette Noch einfacher ist aber die Modellierung über das Kontextmenü Fügt man beispielsweise eine neue Aktivität ein so wird diese automatisch in den existierenden Sequenzfluss gehängt und die folgenden Modellelemente werden nach rechts verschoben In den meisten Fällen muss man daher selbst gar keine Pfeile ziehen und sich auch nicht um die Positionierung der Elemente kümmern Das Modell wird automatisch layoutet Die Darstellung kann aber vom Benutzer beeinflusst werden Gefällt einem beispielsweise die Anordnung paralleler Zweige nicht so muss man nicht alle Elemente markieren und an die passende Stelle verschieben Stattdessen markiert man einen Ast und wählt in der Symbolleiste ob er nach oben oder unten verschoben werden soll Aeneis kümmert sich darum dass die anderen Äste entsprechend positioniert werden Auch lassen sich etwa ganze Strukturen wie z B eine mittels Gateway und Rücksprung modellierte Schleife einfach mitten in ein vorhandenes Modell einfügen Ist man mit der automatischen Anordnung nicht zufrieden so kann man auch auf manuelles Layouten umschalten Die automatische Anordnung ist nicht nur für Prozessmodelle möglich sondern auch für Hierarchiediagramme wie z B Organigramme oder eine Darstellung der IT Systemlandschaft So lassen sich für eine Organisationseinheit die untergeordneten Organisationseinheiten und Rollen beliebig im Organigramm ein und ausblenden und horizontal oder vertikal layouten Das grafische Modell ist dabei tatsächlich immer nur eine Darstellung der Beziehungen zwischen den Organisationseinheiten wie sie auch in der Explorerdarstellung angezeigt wird Auf Knopfdruck ändern die Swimlanes ihre Bedeutung Die Zuordnung von Rollen zu Aktivitäten erfolgt im Prozessdiagramm indem Aktivitäten

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  • Tool für das Enterprise Architecture Management mit kostenloser Community Edition - Kurze Prozesse
    Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann Tool für das Enterprise Architecture Management mit kostenloser Community Edition 2 August 2013 Wer einen ersten Einstieg in die Modellierung für das Enterprise Architecture Management EAM sucht sollte sich einmal die kostenlose Community Edition des Tools ADOit von BOC ansehen BOC ist auch als Hersteller des Prozessmodellierungstools ADONIS bekannt von dem es ebenfalls eine kostenfreie Version gibt Mit dem Tool das sämtliche Informationen in einem integrierten Repository verwaltet kann man unterschiedliche Modelle erstellen z B für die Business Architektur die Informationssystem Architektur und die Technologie Architektur Jedem Element können zahlreiche Attribute hinterlegt werden Zwischen unterschiedlichen Elementen kann eine Reihe von Beziehungen angelegt werden So kann etwa abgebildet werden welche Geschäftsprozesse durch welche Anwendungssysteme unterstützt werden oder welche Systeme welche Schnittstellen anbieten Derartige Beziehungen können aber nicht nur in Modellen angezeigt sondern auch durch vorgefertigte oder selbst erstellte Abfragen ausgewertet werden Außerdem lassen sich sehr einfach grafische Auswertungen generieren wie z B verschiedene Arten von Portfolio Diagrammen Abhängigkeitsübersichten Gantt Charts mit den Lebenszyklen von Systemen oder Unterstützungsmatrizen Hierzu muss man lediglich die auszuwertenden Elemente in einem Objekt Explorer selektieren und die gewünschte Darstellung festlegen Weitere Elemente lassen sich auch nachträglich hinzufügen Die Darstellung wird dann automatisch angepasst Auch eine zeitliche Filterung ist möglich um etwa nur die Systeme anzuzeigen die zu einem bestimmten Zeitpunkt im aktiven Betrieb sind Die zugrunde liegende Methodik die die verwendeten Objekttypen und ihre möglichen Verbindungen umfasst orientiert sich an verbreiteten EAM Frameworks wie TOGAF Sie wurde unter der Bezeichnung Business Engineering Navigator BEN gemeinsam mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik an der

    Original URL path: http://www.kurze-prozesse.de/2013/08/02/tool-fur-das-enterprise-architecture-management-mit-kostenloser-community-edition/ (2016-04-24)
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  • ADONIS:CE – Kostenloses BPA-Tool mit erstaunlichem Funktionsumfang - Kurze Prozesse
    nicht Freien Tools die mehrere Methoden anbieten wie z B ARIS Express fehlt dann aber das zugrunde liegende Repository sodass es nicht so einfach möglich ist zwischen den einzelnen Modellen zu navigieren und z B herauszufinden an welchen Prozessen eine Organisationseinheit beteiligt ist Vor diesem Hintergrund erstaunt es mit welch riesigem Funktionsumfang die kürzlich erschienene Version 2 0 der ADONIS Community Edition aufwartet Bei diesem Tool handelt es sich tatsächlich um ein ausgewachsenes BPA Tool Business Process Analysis Tool mitsamt Repository einem integrierten Methoden Set und kompletter BPMN 2 0 Abdeckung Neben Prozessen und Kollaborationen sind auch die neuen Choreographie und Konversationsdiagramme enthalten Auch wenn die Modellierung mancher Sachverhalte anfangs möglicherweise etwas gewöhnungsbedürftig ist so muss man etwa den Typ eines Ereignisses auf der zweiten Seite des als Notebook bezeichneten Attributdialogs einstellen gibt es doch eine Reihe von sehr gut gelösten Details Beispielsweise lassen sich die Einzelheiten eines Unterprozesses jederzeit im übergeordneten Modell ein und ausblenden Die restlichen Objekte in diesem übergeordneten Modell machen dabei brav Platz und rutschen nach dem Zuklappen korrekt in ihre Ausgangsposition zurück Das können nicht viele BPMN Werkzeuge Die folgende Abbildung zeigt einige der Verknüpfungsmöglichkeiten für BPMN Modelle Quelle BOC Neben Prozesslandkarten Company Map die als Wertschöpfungsketten dargestellt werden finden sich nicht nur Organigramme IT Landschaften Use Case Diagramme Produkt und Dokumentenmodelle sondern auch die Verknüpfungen zu Risiken und Kontrollen wie sie z B für den Aufbau eines Internen Kontrollsystems IKS erforderlich sind Bei der Zuordnung zu Rollen und Organisationseinheiten können die verschiedenen Arten von Verantwortlichkeiten des RACI Schemas Responsible Accountable Consulted Informed angegeben werden Wünschenswert wären hier vielleicht noch Datenmodelle oder UML Klassendiagramme sowie die Darstellung von Unternehmenszielen und Kennzahlen Ansonsten sind die typischen Sichten einer Business Architektur recht gut abgedeckt Und die Beziehungen zwischen den verschiedenen Objekten und Modellen lassen sich jederzeit nachvollziehen und auch über Reports auswerten Doch damit nicht genug Auch die angebotenen Analyse und Auswertungsfunktionalitäten brauchen sich nicht vor teuren Werkzeugen zu verstecken Neben verschiedenen Konsistenzchecks und vordefinierten Abfragen gibt es z B auch die Möglichkeit den Ablauf eines Prozessmodells zu animieren Und schließlich ist sogar eine komplette dynamische Simulation der Modelle möglich Da verwundert es nicht dass sich auch umfangreiche Reports erstellen lassen und ein Web Export mit umfangreichen Navigationsmöglichkeiten Zoom etc enthalten ist Wahrscheinlich haben sich mir innerhalb weniger Stunden noch längst nicht alle Möglichkeiten des Werkzeugs erschlossen Wer BPMN Modelle weiterverarbeiten will etwa als Grundlage für die Ausführung durch eine Process Engine wird wahrscheinlich einen Export im BPMN 2 0 Format vermissen Es steht lediglich ein ADONIS eigenes Format für Im und Export zur Verfügung sowie für BPMN 2 0 Modelle ein XPDL Export aber kein XPDL Import Als Einstiegshürde treten bei der Installation gelegentlich Probleme mit der verwendeten Datenbank Microsoft SQL Server auf Wenn man bereits einen SQL Server auf dem System hat oftmals durch ein anderes Programm im Hintergrund installiert möchte ADONIS partout das Passwort für den Standarduser genannt bekommen der aber oftmals gar nicht mit angelegt ist Hier hilft eine Installation einer weiteren Instanz

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  • Amadee modelliert Prozesse als Services - Kurze Prozesse
    Konsumenten ausgetauscht werden und liefert das Ergebnis ebenfalls in Form einer Nachricht zurück Der Service Anbieter kann für seinen Prozess selbst wieder andere Services in Anspruch nehmen Dieses Serviceprinzip wird konsequent auch innerhalb eines Unternehmens angewandt Der Vorteil Für jeden Prozess gibt es zwangsläufig eine einheitliche Prozessverantwortung Diese liegt beim Service Anbieter Damit ist es nicht möglich dass Prozesse einfach von Organisationseinheit zu Organisationseinheit weitergegeben werden und sich keiner verantwortlich fühlt wenn es Probleme oder Verzögerungen gibt Wird eine Leistung von einer anderen Organisationseinheit benötigt so wird stattdessen ein klar definierter Service aufgerufen für den auch eine Service Schnittstelle mit Service Leveln definiert sein muss Diese und weitere Regeln der Service orientierten Prozessgestaltung überwacht das Tool und weist den Modellierer auf eine Schwachstelle hin Im Gegensatz zu anderen Modellierungstools werden Modelle nicht dadurch erstellt dass man Objekte platziert und mit Pfeilen verbindet Stattdessen beginnt man mit einer Vorlage eines einfachen Service Modells und ergänzt dieses Hierzu klickt man auf ein Objekt worauf einem das System die methodisch zulässigen Vorgänger und Nachfolgerobjekt Typen anzeigt Das gewählte Objekt wird dann in das Modell eingefügt und alle Verbindungen werden automatisch richtig angepasst Dies geht wesentlich schneller als Verbindungen manuell mit der Maus zu ziehen Das Modell Layout wird vom Tool automatisch erstellt und kann auch nicht verändert werden Für Modellierer die Erfahrung mit anderen Notationen haben dürfte es etwas gewöhnungsbedürftig sein dass es zwar Schleifen aber keine Verzweigungen im Kontrollfluss gibt wohl aber die bedingte Durchführung von Aufgaben Das Tool besitzt eine modellübergreifende Objektverwaltung so dass sich Änderungen von Objekten automatisch in allen Modellen auswirken Mit Hilfe von Vorlagen lassen sich Standardprozesse an unterschiedliche Unternehmensbereiche anpassen In der Vorlage wird der Standardprozess erstellt wobei die Beteiligten nur in Form allgemeiner Rollen modelliert werden Um den Prozes für einen bestimmten Unternehmensbereich zu adaptieren werden

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  • ARIS Express: Intuitives Modellieren – wenig Navigation - Kurze Prozesse
    bestehende Objekte Suche usw brauchen sich nicht verstecken Sie gehen zumeist weit über das hinaus was man von anderen kostenlosen Tools kennt Einige Darstellungsmöglichkeiten die bislang in ARIS oft schmerzlich vermisst wurden finden sich nun in ARIS Express Hierzu gehören beispielsweise bedingte Trennstriche in den Objektbezeichnungen weitergehende Möglichkeiten der Textformatierung und die vollkommen freie Platzierung von Attributwerten Viel Funktionalität für eine freie Version Wie nicht anders zu erwarten fehlen viele Funktionalitäten der kostenpflichtigen Tools in der freien Version So gibt es z B keine Möglichkeiten eigene Filter und Reports zu erstellen Es sind lediglich vordefinierte Exporte in das PDF und das RTF Format möglich Ebenso fehlen beispielsweise Funktionen zur Auswertung oder Semantikchecks von Modellen Man darf auch keine Mehrbenutzerfähigkeit oder Mehrsprachigkeit erwarten Die zwei wichtigsten Unterschiede sind aber das Methodenportfolio sowie die Speicherung in Dateien Aus der riesigen Methodenvielfalt der ARIS Tools wurden für ARIS Express sieben Diagrammtypen mit einem recht eingeschränkten Symbolvorrat ausgewählt Neben Organigrammen Wertschöpfungsketten und Ereignisgesteuerten Prozessketten EPK können Datenmodelle IT Infrastrukturen und Systemlandschaften modelliert werden Dies ist eine recht starke Einschränkung Auf der anderen Seite bieten diese Methoden bei durchdachtem Einsatz die Möglichkeit die wichtigsten fachlichen Sachverhalte einer Unternehmensarchitektur abzubilden Somit ist diese Auswahl für eine Einsteigerversion wohl gar nicht so schlecht zumal die Zielgruppe nicht durch zu viele verschiedene Methoden verwirrt werden soll Für alle Fälle gibt es noch ein freies Diagramm in dem man mit sehr vielfältigen Formen arbeiten und diese beliebig miteinander verbinden kann BPMN als Notation ist übrigens noch für dieses Jahr angekündigt Keine Verbindung zwischen Modellen keine Sichten Integration Die Speicherung in Form von Dateien anstelle einer Datenbank hat nun einen sehr gravierenden Unterschied zu den kostenpflichtigen ARIS Tools zur Folge Ein ganz wesentliches Prinzip war es bisher dass jedes Objekt in beliebig vielen Ausprägungen in unterschiedlichen Modellen verwendet werden kann Wird dort also z B eine Rolle Einkäufer in zehn Modellen verwendet so handelt es sich immer um dasselbe Objekt Das hat zur Folge dass eine Änderung des Namens oder eines anderen Attributwertes automatisch in allen Modellen wirksam wird Hierdurch ist es möglich durch verschiedene Sichten zu navigieren und z B für eine Stelle in einem Organigramm herauszufinden an welchen Prozessen sie beteiligt ist In ARIS Express ist dies nun völlig anders Jedes angezeigte Objekt ist unabhängig von allen anderen Objekten Kopiert man ein Objekt so wird keine Ausprägung angelegt sondern es wird das komplette Objekt kopiert Damit geht leider auch der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Modellen verloren Die Möglichkeiten der Navigation sind sehr deutlich eingeschränkt Auch das Hinterlegen eines Objektes mit einem Detailmodell funktioniert lediglich über einen Hyperlink Damit ist es z B nicht möglich vom Detailmodell zum übergeordneten Modell zu navigieren Diese doch ziemlich gravierenden Unterschiede resultieren zum Einen aus der Speicherung in Dateien zum anderen wird angegeben dass das Konzept der Ausprägungen Einsteiger überfordern würde Das ist zwar nicht von der Hand zu weisen doch stellt sich trotzdem die Frage ob der vollkommene Verzicht auf den Zusammenhang zwischen den Modellen das letzte Wort bleiben sollte Eine Idee

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