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  • BPM-Shootout: Erfolgreiche Prozessentwicklung trotz Hindernissen - Kurze Prozesse
    den Messeveranstalter Schließlich konnten die Vertreter der Firmen Metasonic Saperion Soreco und Tiggs aber loslegen Auf der Leinwand wurden abwechselnd die Bildschirme der vier Wettbewerber eingeblendet so dass die zahlreichen Zuschauer hautnah miterleben konnten wie nach und nach Prozessmodelle Datenstrukturen und Benutzerdialoge entstanden Unter erschwerten Bedingungen musste Martin Bartonitz von Saperion arbeiten Ihm war kurzfristig der Teamkollege ausgefallen und zusätzlich wollte der Beamer nicht richtig mit seinem Notebook zusammenarbeiten Trotz dieser Widrigkeiten meisterte auch er die Aufgabe mit Bravour und konnte live vorführen wie Vertriebsmitarbeiter und manager im Angebotsworkflow arbeiten Effektiv stand für die Entwicklung eigentlich nicht mehr als eine halbe Stunde zur Verfügung Dennoch schafften es alle Teams den vorgegebenen Prozess weitgehend komplett umzusetzen und so zu beweisen dass sich zumindest kleine Abläufe mit den jeweiligen Systemen in sehr kurzer Zeit automatisieren lassen Auch die Einbindung eines externen Mitarbeiters über sein Smartphone konnte mit den vertretenen Systemen ohne weiteres realisiert werden Hierbei unterschied sich der gewählte Ansatz In einem Fall wurde eine eigene App verwendet andere Hersteller setzten auf E Mail Benachrichtigungen und mobile Webportale Schließlich durfte das Publikum die gezeigten Systeme und Präsentationen bewerten und wählte Metasonic zum Gewinner des Abends Trotz der schwierigen technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen war der BPM Shootout dank engagierter und kompetenter Prozessentwickler sowie vier durchweg sehr leistungsfähigen Business Process Management Systeme erfolgreich und bot spannende Einblicke in die konkrete BPM Entwicklung Hier die Links zu den Videos des BPM Tags und des Shootouts BPM Vision Eröffnung und Leitvortrag über Status von BPM im Markt Eröffnungs Keynote der BPM Vision 2011 im Rahmen der DMS Expo 2011 mit dem BPM Club und BPM O BPM Shootout 2011 Kategorie BPMS 12 Kommentare Vorheriger Beitrag SAP StreamWork Kollaborativ entscheiden und modellieren Nächster Beitrag Alles über Subjektorientiertes BPM 12 Reaktionen zu BPM Shootout Erfolgreiche Prozessentwicklung trotz Hindernissen Sebastian am 22 September 2011 um 13 36 Uhr Nette Idee solch ein Wettbewerb Günther am 22 September 2011 um 15 58 Uhr Eine schöne Idee nur wenig aussagekräftig Das ist nämlich genau das was BPMS Anbieter auch in Verkaufsveranstaltungen machen Es wird anhand eines sehr einfachen Prozesses veranschaulicht dass die Software funktioniert performant ist usw Nur in der Unternehmensrealität gibt es keine Hello World Prozesse und erst in diesem Umfeld zeigt sich die Leistungsfähigkeit des Systems Oder eben nicht Ich bin mir sicher dass die Leser dieses Blogs diese Crux ebenfalls längst erkannt haben Just in case Thomas Allweyer am 22 September 2011 um 18 20 Uhr Völlig richtig Einen sorgfältigen Auswahlprozess inkl Besuchen von Referenzkunden Pilotinstallation etc kann man nicht durch einen solchen kleinen Wettbewerb ersetzen Dafür erhält man auf kurzweilige Art einen ersten Eindruck Mummert am 23 September 2011 um 08 39 Uhr Super Ich wäre gern dabei gewesen und hätte mir die Lösungsansätze angeschaut Vielleicht findet das Event nocheimal im nächsten Jahr statt Michael am 23 September 2011 um 12 29 Uhr Wurde diese Veranstaltung in irgend einer Form aufgezeichnet Mich würde interessieren was die einzelnen Teilnehmer so präsentiert hatten Thomas Allweyer am 23 September 2011

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  • BPM-Shootout auf DMS Expo in Stuttgart - Kurze Prozesse
    Blog ARIS User Forum BPM Guide BPM in Action englisch BPM BPM O Blog BPM Research englisch BPMN Forum englisch BPMN info BPMS Watch englisch Column 2 englisch Helmut Heptners Blog Jahooda Net Business Blog Perspectives in Process Process Is The Main Thing englisch Projektcontrolling Prozessfenster Saperion Blog Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann BPM Shootout auf DMS Expo in Stuttgart 13 September 2011 Auch in diesem Jahr ist das Thema Prozessmanagement wieder mit interessanten Anbietern und Vorträgen vertreten wenn sich die IT Szene vom 20 bis 22 September auf den gemeinsam stattfindenden Messen IT Business und DMS Expo trifft Die Vorträge behandeln u a die Themen Mitarbeiterbeteiligung BPM Roundtrip Engineering Subjektorientiertes BPM Decisioning und Web 2 0 Anwendungen Am 21 9 führen der BPM Club Deutschland und die BPM Vision ihren diesjährigen BPM Tag durch Ein besonderes Highlight dieses Tages stellt der BPM Shootout dar Dabei handelt es sich um einen Live Wettbewerb von vier BPMS Anbietern die live vor

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  • BPMCon: Die etwas andere BPM-Tagung - Kurze Prozesse
    Frage wer ein bestimmtes Problem am besten lösen kann Daher komme es vor allem darauf an die richtigen Talente zu finden Der klassische BPM Ansatz sei sehr wichtig um die blauen Anteile zu optimieren und auch zu automatisieren Mit diesen dürfe man sich aber keinesfalls in den roten Bereich verirren Wohland schätzt dass beispielsweise bei Toyota etwa 95 aller Aktivitäten in den blauen Bereich gehören Dafür spielten die restlichen 5 eine zentrale Rolle für den Erfolg Mit diesen Zahlen widerspricht Wohland häufig zu lesenden Schätzungen dass heutzutage 70 80 aller Prozesse wissensintensiv und nicht eindeutig strukturierbar seien Jakob Freund von Camunda griff die Thematik in seinem Vortrag auf Er verwies auf die schlechten Erfahrungen der Vergangenheit mit zu umfassenden und komplexen Prozessmodellen die letztlich als Schrankware endeten Mit aktuellen BPM Ansätzen und Werkzeugen sowie Notationen wie BPMN sieht er gute Möglichkeiten die blauen Anteile in den Griff zu bekommen Bezüglich der roten Anteile betrachtet er die aktuellen Diskussionen um Adaptive Case Management und Social BPM mit Interesse aber auch einer gewissen Skepsis Hier gebe es noch keine endgültigen Lösungen Natürlich spielte auch die Open Source Engine Activiti an deren Entwicklung Camunda beteiligt ist eine wichtige Rolle Das Produkt Camunda Fox erweitert die Werkzeugpalette der BPM Entwickler um die zentrale Plattform Cycle mit der sich alle Artefakte im Laufe der Prozessentwicklung verwalten lassen Die Plattform ermöglicht zudem den Roundtrip zwischen fachlichen und ausführbaren Modellen Eine lebhafte Diskussion entspann sich um die Frage ob sich agile Methoden nicht nur für die eigentliche Systementwicklung sondern auch für die Prozessaufnahme und optimierung geeignet sei Teilnehmer berichteten aus der Praxis dass sie auch fachlich orientierte Scrum Teams hätten deren Sprints mit denen der Entwicklung synchronisiert seien Mit Spannung war schließlich die Pecha Kucha Vortragsrunde erwartet worden Für die meisten Vortragenden war dies das erste Mal dass sie in dieser Form präsentierten Genau zwanzig Folien die automatisch in sechseinhalb Minuten durchlaufen Der Erfolg gab den Veranstaltern recht Allen Rednern gelang es problemlos die wichtigen Informationen verständlich und kompakt zu präsentieren Und so gab es einen kurzweiligen Überblick über Kundenprojekte Forschungsprojekte und aktuelle BPM Themen Wer vertiefende Informationen wünschte diskutierte beim anschließenden Grillabend mit den Referenten weiter Die Besucher sprachen sich faste einhellig für weitere Pecha Kuchas auf der nächsten Tagung aus Kategorie BPM 5 Kommentare Vorheriger Beitrag Programm des BPMN Anwendertags Nächster Beitrag BPM Shootout auf DMS Expo in Stuttgart 5 Reaktionen zu BPMCon Die etwas andere BPM Tagung Martin Bartonitz am 12 September 2011 um 13 15 Uhr Als einer der vortragenden der Pecha Kucha kann ich bestätigen dass diese BPM Veranstaltung eine der eher unüblicheren war und dabei sehr gut gefallen konnte Ich habe meine Fazits ebenfalls niedergeschrieben siehe http www saperionblog com fazits von der bpmcon 2011 angst versus liebe 5043 Martin Bartonitz am 12 September 2011 um 13 26 Uhr Leider war ich nicht in dem Workshop agiles BPM aber ich hatte die Gelegenheit mit dem Moderator als auch einem der Teilnehmer das Thema in mehreren quasi vorbereitenden Workshops zu bearbeiten Ich

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  • Kurze Prozesse » Alle Artikel vom Jahr 2011
    aus wissenschaftlicher Sicht damit wie gut verständlich eine Notation ist Und er stellt den meisten grafischen Notationen ein schlechtes Zeugnis aus Bei den meisten grafischen Notationen seien die damit erstellten Modelle nachweislich ineffizienter als textuelle Beschreibung Insbesondere für Fachanwender seien die Diagramme sehr schwer verständlich Weiterlesen 3 Kommentare Allgemein BPM BPMN Modellierung BPM Technologie Im Backoffice oder Treiber für Business Innovationen 1 September 2011 22 33 Uhr Was sind die wichtigsten Herausforderungen im BPM Das war das Thema einer Podiumsdiskussion auf der BPM 2011 Ist BPM Technologie bereits eine Sache der Vergangenheit Immerhin haben Workflow und Business Process Management Syteme noch längst nicht die Verbreitung und Akzeptanz gefunden die man sich einst versprochen hat Weiterlesen 2 Kommentare Allgemein BPM Sandy Kemsley über strukturierte und unstrukturierte Prozesse 31 August 2011 16 15 Uhr Ein Highlight der BPM 2011 war sicherlich die Keynote von Sandy Kemsley die durch ihr empfehlenswertes Blog Column 2 in BPM Kreisen einen großen Bekanntheitsgrad genießt Sie beschäftigte sich mit der verstärkten Bedeutung unstrukturierter wissensintensiver Prozesse Zum Teil beobachtet sie unter Herstellern ein Lagerdenken mit herkömmlichen Workflowsystemen zur Unterstützung stark strukturierter Prozesse auf der einen Seite und den Vertretern des Adaptiven Case Management für nicht genau vorhersehbarer Prozesse auf der anderen Seite In Wahrheit gibt es aber zwischen den beiden Extremen ein ganzes Kontinuum von Prozessen mit unterschiedlich stark strukturierten Anteilen Weiterlesen 1 Kommentar Allgemein Tagung BPM 2011 31 August 2011 13 43 Uhr Im französischen Clermont Ferrand in Frankreich trifft sich derzeit die wissenschaftliche Prozessmanagement Community auf der BPM 2011 Eine gute Gelegenheit um sich einen Überblick zu verschaffen an welchen Themen derzeit geforscht wird Unter BPM wird hier übrigens ausschließlich das technische IT bezogene Prozessmanagement verstanden Vorträge über strategische oder organisatorische Fragestellungen sucht man hier vergebens Auch in der Wissenschaft scheint die Kluft zwischen Business und IT unverändert breit zu sein Weiterlesen Kommentieren Allgemein Neuauflage BPMN Microguide 19 August 2011 15 22 Uhr Kürzlich ist die Neuauflage des Microguide to Process Modeling in BPMN von Debevoise und Geneva erschienen Die erste Auflage wurde hier besprochen Das Buch wurde grundlegend überarbeitet und ist etwa ein Drittel umfangreicher geworden Erweitert wurden insbesondere die Ausführungen über den Zusammenhang zwischen Prozessmodellen Geschäftsregeln und dem Erkennen und Verarbeiten von Ereignissen Für die Modellierung von Geschäftsregeln führen die Autoren eine grafische Notation ein deren Darstellung sich an BPMN anlehnt Inhaltlich basiert sie auf der Production Rule Representation einem OMG Standard Die Regelmodelle Weiterlesen Kommentieren Allgemein BPMN Bücher Sammelband über Social BPM 3 August 2011 14 18 Uhr Man mag Social BPM als neues Buzzword abtun doch liegt es angesichts des Erfolgs von sozialen Plattformen wie Facebook und Co schon nahe über die Nutzung von Social Software für das Geschäftsprozessmanagement nachzudenken Schließlich geht es in Geschäftsprozessen darum dass Menschen kooperieren und kommunizieren Hinzu kommt dass herkömmliche Business Process Management Systeme einem relativ mechanistischen Ansatz folgen und daher vor allem für standardisierbare Prozesse geeignet sind bei denen es nur wenige Abweichungen gibt Bei weniger gut vorhersehbaren und wissensintensiven Prozessen können soziale Plattformen Kurznachrichtendienste Blogs

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  • Testfall-Entwurf mit BPMN - Kurze Prozesse
    Perspectives in Process Process Is The Main Thing englisch Projektcontrolling Prozessfenster Saperion Blog Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann Testfall Entwurf mit BPMN 4 November 2010 Gerade bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen der beschreibt wie man BPMN Modelle in der Software Entwicklung nutzen kann um Testfälle zu erstellen Beim modellzentrierten Testen leitet man die Testfälle bewusst nicht aus den für den Software Entwurf verwendeten Modellen ab da diese bereits Fehler enthalten können die dann beim Testen nicht gefunden werden Stattdessen werden auf Grundlage der Anforderungen eigene Testmodelle entwickelt Florian Otto von der Hochschule Coburg und Florian Prester von der sepp med GmbH beschreiben in der Online Ausgabe der Zeitschrift Objektspektrum wie ein Anforderungsmodell in ein Testmodell überführt wird Hierzu wird das BPMN Modell verwendet das den Ablauf beschreibt der von der Software unterstützt werden soll Die Aktivitäten die beim Test berücksichtigt werden sollen werden als Testschritte markiert Weiterhin werden Prüfschritte eingefügt in denen die erhaltenen Ergebnisse überprüft werden Damit man die Tests später automatisieren kann werden Bedingungen in einer Skriptsprache formuliert Mit Hilfe von Anmerkungen können weitere Angaben für die Umsetzung definiert werden z B mit welcher Priorität ein bestimmter Sequenzfluss geprüft werden soll Das Modell wird dann aus der Modellierungsumgebung Innovator für Business Analysts von MID in einen Testfallgenerator übertragen getmore der Firma sepp med Dort wird dann ein Testfallbaum mit den abzuarbeitenden Testfällen generiert Zur Durchführung der Tests werden diese Fälle in eine Testmanagement Plattform importiert Team Foundation Server von Microsoft Die Tests können manuell abgearbeitet oder automatisiert ausgeführt werden wobei die Ergebnisse Statistiken usw in der

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  • BPM in Wissenschaft und Forschung – zu zersplittert - Kurze Prozesse
    ihrer bisherigen Forschungsrichtung vorzuschlagen Der Anstoß könnte wohl am ehesten von der Industrie kommen die einen entsprechenden Bedarf formulieren müsste Und damit meine ich nicht Softwarehersteller sondern Anwenderunternehmen Möglicherweise wird dort der Wissenschaft aber gar nicht zugetraut nützliche Ergebnisse in dieser Hinsicht zu liefern Im Übrigen erwarte ich eigentlich auch einigen Widerspruch aus der Wissenschaft Schließlich gibt es ja nicht nur die rein technisch ausgerichtete Fraktion sondern z B auch Wirtschaftsinformatiker und ähnliche Fachrichtungen die ja eigentlich das Ziel anstreben die Kluft zwischen Business und IT zu reduzieren Alexander Ockl am 30 Oktober 2010 um 10 41 Uhr Sehr interessante Diskussion Herr Allweyer bringt das Problem aus meiner Sicht auf den Punkt Wenn die Anwenderunternehmen der Wissenschaft zutrauen würden Arbeitsabläufe auch in kürzerer Zeit verbessern zu können wär die Wissenschaft schon engagiert Ansatzpunkt könnte meiner Meinung nach das Qualitätsmanagement sein In einigen Unternehmen gibt es selbst auf IT Seite die Rolle des Qualitätssicherers SQAs Ich stelle mir gerade vor wenn hier ein begabter Wissenschaftler mit Praxiserfahrung z B einer Projektleitung im Unternehmen sitzen würde Allerdings muß sich aus meiner Sicht dazu auch die Wissenschaft ändern Etwas provokant formuliert hilft es nicht nur mit Modellen und Ansätzen zu arbeiten Wir müssen auch die Menschen einbeziehen Im Rahmen meines Buches und meines Blogs Alfas Welt beschäftigte ich mich schon länger damit Ein Beispiel was ist die richtige Modellierungsmethode Jetzt könnten wir eine akademische Diskussion führen Andererseits habe ich z B in mehreren Unternehmen ARIS als sehr beliebt angetroffen Hier ist i d R die Akademikerquote sehr hoch und das Modelldenken sehr ausgeprägt In anderen Unternehmen ist diese Quote niedriger gewesen Hier habe ich Kollegen mit ausgeprägtem Expertenwissen getroffen Mit komplexen und abstrakten Modellen hatten sie allerdings Mühe Das gibt natürlich niemand gerne direkt zu Vor allem wenn den Kunden aus dem Betrieb Doktoren aus der IT gegenübersitzen und die alles besser wissen ARIS war schon verbrannt Das hatte dann aber viele Gründe In diesen Situationen lege ich dann gerne ein weißes Blatt Papier auf den Tisch und frage Malt mal los Dann sehe ich welches Modell sich am besten eignet Das Modell muß zum Konzern und vor allem deren Mitarbeitern passen Es soll ja dann so wenig wie möglich geschult werden Eine Diskussion dieser Art müssten die Kandidaten von den Lehrstühlen aus meiner Sicht führen können Wenn das den Unternehmen dann bewußt ist wären die Chancen aus meiner Sicht größer Das ist aber auch eine Frage der Profilierung Thomas Allweyer am 30 Oktober 2010 um 16 49 Uhr Guter Punkt Wie gelingen Kommunikation und Kooperation der verschiedenen Stakeholder zur Erhebung und Verbesserung von Prozessen Wie kann man Prozesse zielgruppengerecht dokumentieren und kommunizieren ohne Methodenschulungen Antworten auf diese und ähnliche Fragestellungen haben heute vielleicht gute Berater Wissenschaftler halten sich aus derartigen Niederungen gerne heraus Martin Bartonitz am 31 Oktober 2010 um 19 13 Uhr Wir haben uns seit einigen Wochen mit dem Thema Innovation beschäftigt und zudem aufgerüttelt durch Max J Pucher Aussage dass in zu stark durchdefinierten Prozessen keine Innovation mehr stattfindet

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  • BPMN 2010 – Zweiter Tag - Kurze Prozesse
    aus wie unstrukturierte Prozessmodelle automatisiert in strukturierte Modelle überführt werden können Als gut strukturiert bezeichnet er Modelle bei denen zu jeder Verzweigung eine passende Zusammenführung des gleichen Typs modelliert ist z B parallel oder exklusiv Solche Modelle lassen sich oft besser verstehen und analysieren Da es in BPMN möglich ist Gateways an beliebigen Stellen einzusetzen und zu verbinden können ziemlich komplexe Modelle entstehen die entsprechend schwierig in strukturierte Modelle zu überführen sind Prozessvarianten bei eBay Clemens Rath von eBay beschrieb einen Ansatz zum Management von Prozessvarianten eBay verfügt über Prozesse für die zumindest theoretisch bis zu 8000 verschiedene Varianten möglich sind So kann ein Prozess etwa je nach Kombination aus Region Kundengruppe eingesetzten Technologien usw etwas anders durchgeführt werden Zur Erzeugung und Verwaltung einer derartigen Variantenvielfalt wurde ein Ontologie basierter Ansatz entwickelt Hierbei werden wiederverwendbare Prozessbausteine modelliert die je nach Situation und Rahmenbedingungen unterschiedlich kombiniert werden Im Rahmen des entwickelten Ansatzes wird auch dokumentiert aus welchen Gründen eine bestimmte Variante gewählt wurde Die Anwendung der vorgestellten Methodik wurde anhand eines Call Center Prozesses illustriert Prozessvarianten waren auch Gegenstand des Vortrags von Maria Rastrepkina vom Hasso Plattner Institut Ihr Ansatz basiert darauf Prozessmodule zu identifizieren die jeweils unterschiedlich miteinander kombiniert werden können Ein variabler Prozess enthält eine Reihe von Variationspunkten an denen zwischen unterschiedlichen Prozessmodulen gewählt werden kann Hierzu müssen die zur Auswahl stehenden Prozessmodule so definiert sein dass sie komplett gegeneinander austauschbar sind und somit jeweils ein konsistentes Gesamtmodell entsteht Ästhetische Modelle Mit der Ästhetik des Modell Layouts befasste sich Philipp Effinger von der Universität Tübingen Er entwickelte mit seinen Kollegen eine Reihe von Kriterien für ein gutes Layout wie z B die Minimierung von Überkreuzungen oder von Kanten Knicken Diese Kriterien wurden in einer Anwenderstudie getestet Verschiedene Nutzergruppen zeigten dabei unterschiedliche Präferenzen Dies ist insbesondere für Tools von Bedeutung die BPMN Modelle automatisch layouten Es konnte gezeigt werden dass Tools deren Layoutalgoithmen die aufgestellten Ästhetik Kriterien besser erfüllen von den Test Probanden auch besser beurteilt wurden Prozesse und Dokumente Victoria Torres von der Polytechnischen Universität Valencia präsentierte die Anwendung der BPMN für die öffentliche Verwaltung Da Dokumente eine sehr große Rolle in den untersuchten Prozesse der Behörden in Valencia spielen wurden einige Erweiterungen der Notation entwickelt und in einem Tool implementiert Die Erweiterungen betreffen insbesondere die Verknüpfung mit Dokumentenmodellen Hierdurch können beispielsweise unterschiedliche Dokumentenzustände kombinierte Dokumente sowie Originale und Kopien dargestellt und unterschieden werden Organisatorische Aspekte werden durch die Verknüpfung mit einem Rollenmodell abgebildet BPMN Tools Die Evaluierung von BPMN Tools war Gegenstand des Vortrags von Zhiqiang Yan von der Technischen Universität Eindhoven Hierfür wurde zunächst ein Kriterienkatalog entwickelt Im Fokus dieses Katalogs steht insbesondere die Unterstützung der Modellierung z B durch wiederverwendbare Prozessfragmente automatische Vervollständigung etc aber auch die angebotenen Navigationsmöglichkeiten Weitere Kriterien betreffen z B das Lizenzmodell unterstützte Sprachen die Art der Speicherung sowie die Integration mit Process Engines Verglichen wurden insgesamt fünf verschiedene frei erhältliche Tools Oryx DiaGen Biz Agi Tibco Intalio wobei sich ein recht differenziertes Bild ergab Die Auswahl des geeigneten Tools hängt somit

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  • zfo Schwerpunktheft zum Prozessmanagement - Kurze Prozesse
    Net Business Blog Perspectives in Process Process Is The Main Thing englisch Projektcontrolling Prozessfenster Saperion Blog Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann zfo Schwerpunktheft zum Prozessmanagement 12 Oktober 2010 Das aktuelle Heft 5 2010 der zfo Zeitschrift Führung Organisation ist dem Schwerpunkt Prozessmanagement gewidmet Ein einleitender Beitrag von Michael Gaitanides befasst sich mit der Frage was das Prozessmanagement vom Fußball lernen kann wozu ich schon etwas in diesem Kommentar geschrieben habe Die weiteren Beiträge zum Schwerpunktthema Friedemann Baisch erläutert welche Rolle eine Prozesskultur im Unternehmen spielt und wie diese entwickelt werden kann Ist eine ausgeprägte Prozesskultur vorhanden so haben die Mitarbeiter die Prinzipien des Prozessmanagements verinnerlicht Es sind dann weniger Vorgaben Assessments und Dokumentationen erforderlich da die Mitarbeiter eigenverantwortlich prozessorientiert handeln Will man die Unternehmenskultur hin zu einer Prozesskultur verändern benötigt man einen Masterplan für das Veränderungsvorhaben der die verschiedenen Einzelprojekte integriert Neben der Sachebene müssen darin auch die Kontextebene und die Verhaltensebene berücksichtigt werden Mitarbeiter die im Prozessmanagement geschult sind sollten nicht in Stabsabteilungen sondern in Linieneinheiten eingesetzt werden wo sie ihre Aufgaben entsprechend ihrer Prozesskompetenz organisieren Jens Kohler und Sven Domeier befassen sich damit wie verschiedene prozessbezogene Projekte im Sinne eines unternehmensweiten Ansatzes aufeinander abgestimmt werden können Sie beschreiben welche Rolle hierbei ein Prozessmanagement Office spielen kann In Großunternehmen kann die Aufteilung in strategische und operative Prozessmanagement Offices sinnvoll sein wobei erstere übergreifende Koordinationsaufgaben und strategische Themen bearbeiten und letztere als Service Einheiten für die Prozessmanager agieren Es werden zwei Fallbeispiele aus der Flugzeug und der Automobilbranche vorgestellt Bettina Dietsche und Guido Fischermanns stellen den Prozessmanagement Ansatz der Versicherungskammer

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