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  • Nützlicher Content auf Enterprise BPM-Website - Kurze Prozesse
    EPK Modellierung Modellierungstools Archiv 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 Links Alfas Welt ARIS BPM Blog ARIS User Forum BPM Guide BPM in Action englisch BPM BPM O Blog BPM Research englisch BPMN Forum englisch BPMN info BPMS Watch englisch Column 2 englisch Helmut Heptners Blog Jahooda Net Business Blog Perspectives in Process Process Is The Main Thing englisch Projektcontrolling Prozessfenster Saperion Blog Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann Nützlicher Content auf Enterprise BPM Website 22 Oktober 2011 Viele Webseiten zur Ergänzung eines Fachbuchs enthalten wenig mehr als Werbung für das betreffende Buch Ganz anders die Seite www enterprise bpm org die zu dem Buch Enterprise BPM von Dirk Slama und Ralph Nelius gehört das hier besprochen wurde Auf dieser Seite finden sich eine Reihe von nützlichen Downloads Fachartikeln und Interviews So kann man die Anwendung der im Buch vorgestellte Methodik anhand des durchgängigen Beispiels eines Bestellanforderungsprozesses detailliert nachvollziehen Wer selbst ein BPMS Projekt durchführt dürfte von

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  • Von Orchestern und Choreographien - Kurze Prozesse
    Hierbei betont er die Notwendigkeit eines gemeinsamen Verständnisses zwischen Fach und IT Experten Wenn Fach Experten das Buch zu technisch Software Experten es zu wenig technisch und formal ausgerichtete Experten es zu unpräzise finden aber alle ein besseres Verständnis der Grundlagen unserer Disziplin haben dann hat das Buch sein Ziel erreicht aus dem Vorwort frei übersetzt vom Autor dieses Blogs 7 Ebenen Im ersten Teil des Buches werden die notwendigen Begriffe wie z B Orchestrierung und Choreographie sowie der Lebenszyklus von Prozessen eingeführt und erläutert Es wird dargestellt welche Rolle Business Process Technologien im Rahmen eines unternehmensweiten Geschäftsprozessmanagements spielen Ausgehend von der traditionellen Anwendungsentwicklung und der Punkt zu Punkt Integration einzelner Anwendungen wird die Entwicklung der Architektur von Unternehmensanwendungen bis hin zu Service orientierten Architekturen und Business Process Management Systemen aufgezeigt Eine aktuelle Architektur kann grob in die folgenden Ebenen unterteilt werden S 66 Business to Business Processes unternehmensübergreifend Human Interaction Workflows Abläufe mit Benutzerinteraktion System Workflows Composite Applications aus verschiedenen Services zusammengesetzte Anwendungen und Abläufe Service Layer Bereitstellung einzelner Services Enterprise Application Integration Middleware zur Integration verschiedenster Anwendungen und Technlogien Enterprise Applications Anwendungsfunktionalität Data Datenbanken Der zweite Teil widmet sich der Prozessmodellierung Hierfür werden zunächst die notwendigen Konzepte erarbeitet wie z B Prozesse und Instanzen Metamodelle Zustandsautomaten für den Lebenszyklus von Prozessinstanzen Auch die im Zusammenhang mit der Modellierung ausführbarer Prozesse oft vernachlässigten Themen Daten und Organisationsmodellierung werden zumindest eingeführt Für die Modellierung von Orchestrierungen also von zentral gesteuerten Kontrollflüssen werden die verschiedenen relevanten Workflow Patterns ausführlich erläutert angefangen von einfachen Sequenzen und Verzweigungen bis hin etwa zur Aufsplittung einer Prozessinstanz in mehrere Teil Instanzen wobei die Zahl dieser Teil Instanzen erst während des Ablaufs bestimmt werden kann Wenn das Prozess Orchester spielt Let s Dance Als Notationen für die Prozessmodellierung werden Petri Netze ereignisgesteuerte Prozessketten EPK Workflow Nets eine Erweiterung von Petri Netzen zur besseren Abbildung von Workflow Aspekten YAWL Yet Another Workflow Language eine graphen basierte Notation im Kontext eines speziellen Workflow Systems und die Business Process Modeling Notation BPMN beschrieben Zwar haben nicht alle diese Notationen eine hohe praktische Bedeutung doch werden hieran die verschiedenen Aspekte und Modellierungsmöglichkeiten aufgezeigt Dieses Kapitel geht z T recht weit in die Tiefe u a sind auch eine Reihe von formalen Definitionen enthalten Das unternehmensübergreifende Zusammenspiel wird mit Hilfe von Choreographien beschrieben Hierzu müssen die auszutauschenden Nachrichten ihre Reihenfolge und Regeln abgestimmt und beschrieben werden Weske erläutert wie Choreographien entwickelt und implementiert werden Auch hierfür werden eine Reihe von Patterns also häufig vorkommenden Mustern vorgestellt Die Beschreibung von Choreographien ist u a mit Hilfe von BPMN möglich Einen anderen Ansatz bei dem nicht die beteiligten Partner sondern die Interaktionen selbst als Modellierungsobjekte im Zentrum stehen verfolgt eine Choreographie Sprache mit dem schönen Namen Let s Dance Kriterien für die korrekte Ausführbarkeit Um sicherzustellen dass ein Prozessmodell auch immer korrekt ausführbar ist werden verschiedene Soundness Kriterien diskutiert Mit Hilfe dieser Kriterien lassen sich Prozessmodelle formal untersuchen Hierdurch kann man beispielsweise verhindern dass Prozesse bei der Ausführung stecken bleiben oder Endlos Schleifen

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  • BPMN 2010 – Anwendertag, die Zweite - Kurze Prozesse
    man von aus organisatorischer Sicht erstellten Modellen zur Ausführung inklusive Schnittstellen Fehlerbehandlung etc kommt und wieder zurück Es lässt sich daher nicht verhindern dass die Modelle grundsätzlich überarbeitet werden müssen Bislang unterschieden sich auch die verwendeten Notationen beider Seiten Mit BPMN könnte sich dies ändern Mit dem zur BPMN 2 0 definierten Austauschformat lassen sich die Modelle aus fachlichen Modellierungstools in Process Engines übernehmen Bartonitz berichtete über die Realisierung des Roundtrips gemeinsam mit einem Toolhersteller wiederum Signavio dieser Hersteller hat auf der Tagung ganz offensichtlich ein Heimspiel und die Erfahrung eines Pilotanwenders Die ursprünglich ohne Bezug zu einem konkreten BPMS modellierten fachlichen Modelle wurden im ersten Schritt überarbeitet wobei bereits die Möglichkeiten der Automatisierung berücksichtigt wurden So wurden beispielsweise mehrere Aktivitäten zusammengefasst die von einer Person zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden Saperion enthält schon seit längerer Zeit Möglichkeiten für die elektronische Aktenverwaltung Diese Möglichkeiten entsprechen bereits den Ideen der aktuellen Diskussion zum adaptiven Case Management Bei der Integration von Signavio und Saperion war zum einen zu berücksichtigen dass Saperion nicht alle Elemente der BPMN 2 0 benötigt Andererseits gibt es im BPMS von Saperion Funktionalitäten die BPMN 2 0 nicht kennt und daher als Attribute zur Modellierung hinzugefügt werden mussten Beispielsweise kann man definieren dass der Bearbeiter eines Schrittes entscheidet wer der nächste Bearbeiter sein soll Wie kommen Rollen und Dokumente in die Prozessmodelle Juliane Siegeris von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin beschrieb die Integration von Prozessen Organisation Rollen und Dokumenten bei Gematik einem Dienstleister für die Gesundheitskarte Dies erfolgte in einem Projekt zur Umstellung auf eine Matrixorganisation mit Prozessorientierung Mit Hilfe der Prozessmodellierung sollten die Verantwortlichkeiten definiert und transparent gemacht werden Hierbei modellierten die Fachbereiche selbst ihre eigenen Prozesse mit dem Tool Enterprise Architect Modellierungsrichtlinien stellten die einheitliche Modellierung sicher Die zusätzlichen Aspekte wie Organisation und Dokumente wurden mit Hilfe von UML modelliert und in einem gemeinsamen Repository abgelegt und in den BPMN Modellen verwendet Ein Pool muss immer einer Klasse im Organisations und Rollenmodell entsprechen Die ebenfalls als Klassen modellierten Dokumente werden per Drag and Drop in die BPMN Modelle gezogen und stehen dort als Artefakte zur Verfügung Dasselbe Vorgehen wurde für Schnittstellen zwischen Bereichen gewählt wobei diese in Form von Nachrichten Ereignissen im Prozessmodell dargestellt werden Die Modellierungsregeln werden mit Hilfe von Reports automatisch überprüft Die einheitliche Modellierung wird weiterhin unterstützt durch Schulungen einen Modellierungsleitfaden regelmäßige Treffen ein Wiki und einen formalen Review und Freigabeprozess Aus den Modellen wird automatisch ein Prozessportal generiert wobei die verschiedenen Querbeziehungen zwischen den Modellen ausgewertet werden So lässt sich z B von einer Rollle zu den Prozessen navigieren an der diese Rolle beteiligt ist Prozesse in der öffentlichen Verwaltung Konrad Walser von der Fachhochschule Bern referierte über die Nutzung von BPMN in der Schweizer Verwaltung Im föderalen System der Schweiz ist es nicht ganz einfach ein vernetztes E Government mit einer einheitlichen Architektur zu schaffen Die vom Verein eCH als Empfehlung definierte Struktur der BPM Dokumentation kombiniert Leistungsinventar und Leistungsarchitekturen mit Prozessbeschreibungen mittels BPMN Zur Leistungserbringung sind Kollaborationen über

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  • BPM-Technologie: Im Backoffice oder Treiber für Business-Innovationen? - Kurze Prozesse
    Mitarbeitern ein komplett vordefiniertes Prozessmodell aufzuzwingen funktioniere nicht Daher plädierte auch er für Systeme die Flexibilität zur Laufzeit aufweisen Als Beispiel nannte er Content Management Systeme die früher vor allem der Speicherung und Verwaltung von Aufzeichnungen dienten Das genüge aber nicht mehr die Inhalte müssten aktiv zur Kommunikation genutzt werden Als einen Schritt in die richtige Richtung sieht er das Adaptive Case Management an Michael Rosemann von der australischen Queensland University of Technology Bildmitte stellte die Frage ob BPM Technologie ihren Platz eher im Backoffice findet wo sie im Hintergrund für effiziente Abläufe sorgt oder diesen Platz im Frontoffice sucht um aktiv die Transformation von Unternehmen voranzutreiben und neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet Bislang begnügten sich die Vertreter der BPM Technologie fast ausschließlich mit dem Platz im Backoffice um sich dann zu beschweren dass sich das Business nicht für sie interessiert Auch Technologieanbieter seien oft nicht in der Lage wirklich überzeugende Szenarien für den Einsatz ihrer Software zu liefern Prozessmanagement Software könne tatsächlich ganz neue Möglichkeiten eröffnen wenn sie z B Ereignisse und Regeln mit Personen ihrem sozialen Kontext und ihrem Aufenthaltsort verbindet Als Beispiel nannte er dass einen das eigene Auto nicht nur dorthin bringt wo man möchte sondern situationsabhängig zugleich über eine Internetplattform wie www parkatmyhouse com einen Parkplatz bei einem Anwohner bucht Über die Cloud lassen sich Prozesse Ereignisse und Regeln als Services bereitstellen und intelligent miteinander verknüpfen Wenn es etwa gelinge über die Verarbeitung sozialer Signale früher als die Konkurrenz zu erkennen dass jemand eine Reise plant und ein Hotel und eine Flug benötigt dann bringe die Software echten Vorteil für das Unternehmen Die drei Beiträge führten zu teilweise recht kontroversen Diskussionen um die Rolle der BPM Technologie So meinte ein Zuhörer es könne nicht die Aufgabe der IT sein neue Geschäftsideen zu generieren Die Meinung auf dem Podium war hingegen dass die Business Seite meist gar nicht in der Lage sei die Möglichkeiten neuer Technologien einzuschätzen Daher müsse die IT sehr wohl entsprechende Impulse liefern und sich vom Backoffice ins Frontoffice entwickeln Ebenso kontrovers wurde die Rolle und Ausrichtung der BPM Community diskutiert Michael Rosemann konstatierte dass es zwei völlig unterschiedliche Communities gebe Auf Gartner Konferenzen zum Thema BPM werden etwa völlig andere Themen als auf der gegenwärtigen Tagung diskutiert Hier noch einige Anmerkungen aus meiner Sicht An und für sich wird diese Diskussion um die Ausrichtung der IT in CIO Kreisen schon länger geführt Dort zeichnet sich eine Aufsplittung ab Einerseits gibt es IT Manager die als strategischer Partner des Business neue strategische Möglichkeiten entwickeln andererseits gibt es die Manager die sich um die effiziente Erbringung von IT Dienstleistungen kümmern An und für sich müsste man vermuten dass man sich mit Technologien zur Unterstützung des Prozessmanagements näher am Business befindet Doch auch hier scheint es die Zweiteilung zu geben Die einen die sich darum kümmern dass die Process Engines laufen und die anderen die sich Gedanken um die strategischen Möglichkeiten solcher Technologien machen Kategorie Allgemein BPM 2 Kommentare Vorheriger Beitrag Sandy Kemsley über strukturierte und unstrukturierte

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  • Praxisratgeber zu Lean Six Sigma - Kurze Prozesse
    aus Geschäfts oder Bereichsleitung Programm Leiter projektübergreifende Führung des gesamten Six Sigma Programms Six Sigma Controller sowie Process Owners komplettiert Das nächste größere Kapitel widmet sich den Six Sigma Grundlagen und Vorgehensweisen insbesondere wird der DMAIC Kreislauf zur Optimierung bestehender Prozesse im Detail erläutert Er besteht aus den Phasen Define Definieren Definition des Problembereichs und des Projektzieles Measure Messen Ermittlung des gegenwärtigen Zustandes Festlegung von Kennzahlen Identifikation kritischer Einflussfaktoren Aufbau geeigneter Mess Systeme Analyse Analysieren Auswertung von Daten und Untersuchung der Prozesse zur Ermittlung von Problem Ursachen und Verbesserungspotenzial Erstellung eines Verbesserungskonzeptes Improve Verbessern Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen Standardisierung und Dokumentation der verbesserten Prozesse Control Steuern Überprüfung des Projekterfolges mittels statistischer Prozesskontrollen Sicherstellung der Nachhaltigkeit der Veränderung Für jede Phase werden die durchzuführenden Aufgaben und mögliche Werkzeuge erläutert Häufig wird DMAIC unternehmensspezifisch angepasst Als Beispiele werden die Six Sigma Vorgehensweisen von GE Capital IBM Global Business Services und der European Transaction Bank Xchanging vorgestellt Wenn es weniger darum geht vorhandene Prozesse zu verbessern sondern ganz neu zu entwickeln dann kommt die DFSS Methodik Design for Six Sigma zum Einsatz Diese wird im Buch nur kurz angerissen und mit DMAIC verglichen wobei ein Großteil der DFSS Instrumente auch bei DMAIC zum Einsatz kommen Es folgt ein Kapitel über Qualifizierungs und Trainingskonzepte für verschiedenen Six Sigma Rollen Neben Schulungen spielt hierbei die Mitarbeit in Six Sigma Projekten eine wichtige Rolle Um etwa ein Black Belt zu werden und damit Six Sigma Projekte leiten zu können sollte man u a zwei erfolgreich bewertete Projekte durchgeführt und Einsparungen von über einer halben Million Euro erzielt haben Von großer Bedeutung in dem Trainingskonzept ist das Thema Soft Skills und Veränderungsmanagement siehe hierzu auch den Blogbeitrag Change Management zum Anfassen Hierzu wird grob aufgezeigt wie Arbeitsgruppen zu Teams und Teams zu Hochleistungsteams entwickelt werden Eine wesentliche Qualifikationsmaßnahme stellt das Coaching der als Projektleiter eingesetzten Black Belts durch erfahrene Master Black Belts dar Das umfangreichste Kapitel befasst sich mit der erfolgreichen Einführung eines Six Sigma Programmes im Unternehmen Hierzu wird eine Roadmap mit den folgenden vier Phasen vorgestellt Entscheiden u a Top Managements gewinnen Vision entwickeln Business Case Ziele und Umfang festlegen Budget bereitstellen Vorbereiten u a Programm Manager Steuerungsgremium Champions etc festlegen Kandidaten für weitere Rollen auswählen Projekte definierten Starten u a beteiligte Mitarbeiter gemäß ihren Rollen ausbilden Projekte durchführen Erfolge messen und berichten Ausrollen u a Six Sigma Team ausbauen weitere Mitarbeiter trainieren weitere Bereiche im Unternehmen einbeziehen Als kontinuierliche Aufgaben werden die Verknüpfung der Six Sigma Projekte mit den Unternehmenszielen genannt sowie die Integration des Six Sigma Programms mit der Personalmanagement Der letzte Punkt ist von großer Bedeutung Wenn Six Sigma Initiative in die Karrierepfade des Unternehmens eingebunden ist stellt die Mitarbeit an Six Sigma Projekten keine Sackgasse dar sondern im Gegenteil einen nützlichen Schritt auf der Karriereleiter Damit gelingt es eher die besten Mitarbeiter für die Mitarbeit in den Projekten zu motivieren Auch die Rückkehr in die Linie nach einigen Jahren Six Sigma Tätigkeit sollte geregelt sein Für die verschiedenen Phasen werden eine Reihe

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  • ARIS und EPKs – Nicht nur für Einsteiger - Kurze Prozesse
    welche Daten dabei verwendet werden Für die Software Entwicklung erfolgt weiterhin eine Unterteilung in die Ebenen Fachkonzept DV Konzept und Implementierung Gegenstand des Buches ist ebenso wie der Einsatzschwerpunkt der ARIS Software die fachliche Prozessmodellierung es wird daher praktisch nur die Fachkonzept Ebene verwendet Für jede Sicht werden die aus der Erfahrung des Autors wichtigsten Modellierungsmethoden vorgestellt In der Funktionssicht sind dies neben dem Funktionsbaum das Zieldiagramm zur Modellierung eines hierarchischen Zielsystems und das Anwendungssystemtypdiagramm eine Darstellung der im Unternehmen verwendeten Software Anwendungen und ihrer wichtigsten Funktionalitäten Wichtige Sachverhalte aus der Organisationssicht lassen sich alle im Organigramm darstellen Hier lassen sich nicht nur Organisationseinheiten und ihre Untergliederungen darstellen sondern u a auch Stellen Organisationseinheitstypen Personentypen und Personen In der Datensicht wird nicht nur das aus der Datenbanken Modellierung bekannte Entity Relationship Modell ERM beschrieben sondern das in der fachlichen Modellierung häufig verwendete weniger formale Fachbegriffsmodell Die im Unternehmen erbrachten Leistungen und ihre Untergliederung in Teil Leistungen werden mit Hilfe des Produktbaums dokumentiert Zentrale Modellierungsmethode der Steuerungssicht ist die EPK Aufgrund ihrer Bedeutung ist ihr ein eigenes Kapitel gewidmet Weitere Diagrammtypen der Steuerungssicht dienen einerseits der weiteren Detaillierung von EPK Inhalten Ereignisdiagramm und Funktionszuordnungsdiagramm andererseits der Übersichtsdarstellung der im Unternehmen vorhandenen Geschäftsprozesse Wertschöpfungskettendiagramm und Prozessauswahldiagramm bzw matrix Prozessauswahldiagramme und matrizen werden insbesondere in solchen Unternehmen verwendet die eine große Zahl von unterschiedlichen Prozessvarianten haben Zu jedem Modelltyp ist eine Übungsaufgabe vorhanden Hierbei sollen Sachverhalte aus einem Hotel modelliert werden Im Anhang stellt der Autor seine Lösungsvorschläge zu den Übungsaufgaben vor wobei er darauf hinweist dass es zumeist verschiedene Lösungsmöglichkeiten gibt EPKs Tipps aus der Modellierungspraxis Im Kapitel über die EPK werden zunächst die bekannten Grundelemente der EPK vorgestellt Funktionen Ereignisse und Konnektoren UND ODER XOR Zur Verbindung von EPKs können Prozessschnittstellen eingesetzt werden Schließlich lassen sich EPKs um eine Reihe von zusätzlichen Objekttypen erweitern Werden diese verwendet spricht man auch von einer erweiterten EPK eEPK So lassen sich in der EPK etwa Elemente der Organisationssicht einer Funktion zuordnen um darzustellen welche Organisationseinheit oder welcher Personentyp eine bestimmte Funktion durchführt Elemente der Datensicht können als Input und Output von Funktionen hinzugefügt werden Es gibt eine große Vielzahl von Erweiterungsmöglichkeiten die im Modellierungsalltag allerdings unterschiedliche große Bedeutung haben Hierzu werden einige Empfehlungen gegeben die weiteren Ausführungen beschränken sich allerdings weitgehend auf schlanke EPKs ohne diese Erweiterungen Zwar kann man die Grundelemente der EPK in kurzer Zeit erlernen doch bedeutet dies noch nicht dass die entstehenden EPKs auch sinnvoll aufgebaut sind Nützlich sind daher insbesondere die Tipps aus der Modellierungspraxis des Autors sowie eine Reihe von zu beachtenden Modellierungsregeln Um in einem Unternehmen einheitliche und vergleichbare Modelle zu erzielen ist es außerdem nötig Modellierungskonventionen aufzustellen U a ist festzulegen welche Modell und Objekttypen verwendet und mit welche Informationen hierzu jeweils gepflegt werden Weitere Konventionen betreffen das grafische Layout der Modelle sowie die Organisation der Modellierung Schließlich wird ein Vorgehensmodell zur Modellierung einer EPK vorgestellt Beim Modellieren tritt häufig die Frage auf wie bestimmte immer wiederkehrende Aspekte sinnvoll modelliert werden sollen Wie modelliert man beispielsweise

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  • Kurze Prozesse » Kategorie: Allgemein
    oder die Verwaltung der Teilnehmer Hinzu kamen die üblichen Excel Listen und Word Dokumente für Anwesenheitslisten Teilnahmebestätigungen und vieles mehr Weiterlesen 1 Kommentar Allgemein BPMS BPM Systeme Große Unterschiede bei Lizenzmodell und Preisen 3 November 2015 10 48 Uhr Systeme zur Prozessausführung stehen im Mittelpunkt des neuen BPM Toolmarktmonitors der BPM O an dem ich ebenfalls mitwirken durfte Im Unterschied zu anderen Studien stellten wir darin nicht die Funktionalitäten oder die Eignung für bestimmte Szenarien in den Vordergrund Stattdessen konzentrierten wir uns auf Themen wie Technologien Skalierbarkeit Lizenzmodelle und Preise An der Studie beteiligten sich insgesamt 16 BPMS Hersteller die im deutschsprachigen Raum aktiv sind Bei den eingesetzten Technologien dominieren Java und JavaScript Da man bei der Automatisierung von Prozessen meist nicht komplett um etwas Programmierarbeit herumkommt ist es nützlich wenn man Entwickler im Haus hat die die für das BPMS benötigten Sprachen beherrschen Zwar verfolgen sieben Hersteller einen Zero Coding Ansatz doch sehen auch sie in der Regel Möglichkeiten vor komplexe nicht im Standard abgedeckte Problemstellungen mittels Programmcode zu lösen Alle Hersteller bieten eine On Premise Installation ihrer Software an die meisten auch verschiedene Arten von Cloud Lösungen Weiterlesen 1 Kommentar Allgemein BPM BPMS Was verdient man im Prozessmanagement 22 Oktober 2015 12 01 Uhr Knapp 70 000 pro Jahr beträgt das durchschnittliche Grundgehalt der Teilnehmer an der BPM Gehaltsstudie 2015 Hinzu kommt ein Bonus von gut 8000 Die meisten Prozessmanagement Profis verfügen über einen Hochschulabschluss 42 von ihnen arbeiten im zentralen Prozessmanagement häufig sind sie als Prozessmanagement Berater oder Prozessmanager tätig Besonders hohe Gehälter werden in der Branche Gesundheit und Pharma gezahlt Die männlichen Teilnehmer verdienen mehr als ihre weiblichen Kolleginnen und erwartungsgemäß steigt das Einkommen mit der Berufserfahrung Interessanterweise verdienen Hochschulabsolventen weniger als Studienteilnehmer mit einer Berufsausbildung Und es spielt auch keine wesentliche Rolle ob man eher mit strategischen oder mit operativen Aufgaben zu tun hat Die von BPM O herausgegebene Studie kann hier kostenfrei heruntergeladen werden Kommentieren Allgemein BPM EAM Tools erweitern ihren Fokus 14 Oktober 2015 14 43 Uhr Die meisten Tools für das Enterprise Architecture Management EAM haben ihren Fokus in den vergangenen Jahren deutlich erweitert u a in Richtung Strategie und Portfolio Management In den Bereichen Modellierung Visualisierung und methodischen Frameworks gibt es kaum noch Differenzierungsmöglichkeiten Diese Einschätzung findet sich in einer aktuellen Studie der Firma Forrester Angesichts zunehmender Anforderungen hinsichtlich der Digitalisierung von Unternehmen und einer aktiven Gestaltung der Kundenerfahrung benötigen Enterprise Architekten neue Tools um mit wichtigen Stakeholdern zusammenzuarbeiten und nützliche Erkenntnisse zu gewinnen Weiterlesen Kommentieren Allgemein Modellierungstools BPMCon 2015 Teil 2 Anwendervorträge 18 September 2015 17 41 Uhr Uwe Koch von den Talanx Versicherungen stellt ein konkretes Beispiel für die Anwendung von DMN vor Die Service orientierterientierte Architektur des Konzerns basiert auf einer einheitlichen Daten und Service Modellierung Die Architektur umfasst einen zentralen Enterprise Service Bus und eine Proces Engine zur Orchestrierung von ESB Services Die Process Engine wird derzeit auf camunda migriert Koch zeigt einen Beispiel zur Bearbeitung von Stornos bei dem in mehreren Prüfungen entschieden werden soll welche

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  • BPMCon stellt Entscheidungen in den Fokus - Kurze Prozesse
    Links Alfas Welt ARIS BPM Blog ARIS User Forum BPM Guide BPM in Action englisch BPM BPM O Blog BPM Research englisch BPMN Forum englisch BPMN info BPMS Watch englisch Column 2 englisch Helmut Heptners Blog Jahooda Net Business Blog Perspectives in Process Process Is The Main Thing englisch Projektcontrolling Prozessfenster Saperion Blog Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann BPMCon stellt Entscheidungen in den Fokus 16 Juni 2015 Schwerpunkt der diesjährigen BPMCon ist das Thema Entscheidungen insbesondere der Einsatz von Decision Model and Notation DMN im Zusammenspiel mit Geschäftsprozessen Zudem stehen viele Praxisbeiträge zum Einsatz von BPM Technologie auf dem Programm So werden Referenten von Zalando der australischen Post Allianz Indonesien und der Deutschen Bahn über ihre Erfahrungen berichten Die von Camunda organisierte Veranstaltung findet am 18 September 2015 in Berlin statt Bis Ende Juni kann man noch vom Frühbucher Rabatt profitieren Kategorie BPM 3 Kommentare Vorheriger Beitrag PICTURE modelliert Verwaltungsprozesse mit 24 Bausteinen Nächster Beitrag Bonita 7 richtet Fokus stärker

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