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  • Rezension: Microguide BPMN - Kurze Prozesse
    stellen sie ihr Process Modeling Framework PMF vor das verschiedene Modellierungsebenen mit zunehmendem Detaillierungsgrad vorsieht In der Einführung werden die Vorteile von BPMN gegenüber früheren Workflow Notationen angesprochen Die BPMN Darstellungen seien umfassender natürlicher und könnten mehrere verschiedene Aspekte darstellen z B zeitliche Reihenfolgen und Prozessbeteiligte Im Gegensatz zu den herkömmlichen auf Petri Netzen aufbauenden Workflow Notationen basiet die BPMN auf dem mathematischen Pi Kalkül Hierbei können alle Aktivitäten eines Prozesses jederzeit auf einen gemeinsamen Prozess Daten Pool zugreifen Dies sei vorteilhafter als die explizite Weitergabe von Daten zwischen den einzelnen Aktivitäten 5 Ebenen im Process Modeling Framework Es folgen die Erläuterung grundlegender Begriffe und BPMN Konzepte sowie eine kurze Erläuterung verschiedener Prozess Szenarien aus den Bereichen Materialwirtschaft Wartung und Lieferantenmanagement Diese Szenarien dienen als Grundlage für Anwendungsbeispiele im gesamten Buch Schließlich wird das Process Modeling Framework PMF eingeführt Es besteht aus den fünf zunehmend detaillierten Ebenen Core Business Processes Phases Scenario Integration und Services Das PMF soll ein konsistentes Vorgehen von Überblicksmodellen bis zu in einem BPMS ausführbaren Prozessesn ermöglichen Hierbei werden bereits BPMN Modelle mit einer Reihe ziemlich spezieller BPMN Konstrukte verwendet Ein Leser der sich erst in die BPMN einarbeiten möchte kann sie an dieser Stelle allerdings noch nicht verstehen Etwas verwirrend mag hier auch der ständige Verweis auf die Modellierung von Geschäftsregeln und ihre Implementierung in Form von Decision Services sein Diese Aspekte lassen sich nicht mit BPMN modellieren und sind für einen Einstieg in die BPMN Modellierung auch nicht eforderlich Im zweiten und dritten Kapitel werden die verschiedenen BPMN Konstrukte vorgestellt Etwas ärgerlich sind hierbei Abweichungen von der offiziellen BPMN Spezifikation So wird beispielsweise behauptet dass ein Zwischen Ergebnis zugleich einen eingehenden und einen ausgehenden Nachrichtenfluss haben kann Dies entspricht ebenso wenig der offiziellen Spezifikation wie das im Buch vorgestellte sendende Fehler Zwischen Ereignis Es werden mehrere an einen Unterprozess angeheftete Fehler Ereignisse verwendet die zumindest durch eine Bezeichnung unterschieden werden müssten Aus den Erläuterungen wird auch nicht ganz klar ob ein angeheftetes Zwischen Ereignis einen Unterprozess immer komplett abbricht oder der normale Sequenzfluss auch einmal parallel zum Ausnahme Fluss weiterlaufen kann Letzteres wäre falsch Freie Auslegung der BPMN Spezifikation Die Problematik der zumindest sehr freien Auslegung der BPMN Spezifikation zieht sich auch weiter durch die folgenden Kapitel Z B werden Abbruchbedingungen für Schleifen mit Hilfe von Ereignissen modelliert Ein End Ereignis wird für den Schleifen Abbruch verwendet ein Zwischen Ereignis ohne ausgehenden Sequenzfluss soll darstellen dass die Schleife noch einmal durchlaufen wird Nun mag man zwar bedauern dass die BPMN nur ein Attribut aber keine grafische Darstellung für Schleifen Abbruch Bedingungen vorsieht Doch ist es sicherlich keine Lösung sich selbst eine Darstellung zu basteln die schlicht und einfach falsch ist Wer die BPMN als Standard Notation nutzen möchte sollte sich auch an den Standard halten Diese Probleme überschatten etwas die an und für sich interessante Vorstellung verschiedener Modellierungs Muster sowie die Diskussion des Zusammenhangs von Geschäftsprozessen und Geschäftsregeln Allerdings sind auch manche Empfehlungen für gute Modellierung durchaus diskussionswürdig So wird bereits auf fachlicher Ebene

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  • Kurze Prozesse » Alle Artikel vom Jahr 2008
    Uhr Es gibt wohl kaum ein Buch im Zusammenhang mit der Gestaltung von Geschäftsprozessen das so viel beachtet wurde wie Reengineering the Corporation A Manifesto for Business Revolution Deutsch Business Reengineering Die Radikalkur für das Unternehmen Zusammen mit seinem Co Autor James Champy plädierte Michael Hammer darin für ein radikales Neu Erfinden des Unternehmens Alle Prozesse sollten von Grund auf überdacht und völlig neu gestaltet werden Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne von 70 und mehr seien dadurch erreichbar Auch wenn das ursprüngliche Konzept in seiner Radikalität in der Praxis so nicht funktionierte war das Buch doch ein wichtiger Impuls der viele Firmen erstmals dazu brachte sich gezielt mit ihren Prozessen auseinanderzusetzen Weiterlesen 2 Kommentare BPM BPMN für Schweizer E Government Prozesse 16 September 2008 11 22 Uhr Die BPMN Spezifikation liefert zwar eine Notation zur grafischen Darstellung von Geschäftsprozessen doch gibt sie keinerlei Hinweise wie man die Notation sinnvoll anwendet um etwa die Prozesslandschaft einer Organisation zu dokumentieren Welche Elemente der BPMN sollen genutzt werden Wieviele Modellierungsebenen sollen verwendet werden und welche Details sollen auf welcher Ebene dargestellt werden Solche Fragen müssen im Vorfeld der Prozessmodellierung geklärt werden Viele Unternehmen haben hierfür eigene Modellierungsrichtlinien entwickelt In der Regel handelt es sich dabei jedoch um interne Dokumente In Veröffentlichungen sucht man daher oft vergebens nach praxisorientierten Beispielen für Prozessmodelle und Modellierungsvorgaben Um so erfreulicher dass die Schweiz ihre Dokumentations und Modellierungsrichtlinien für E Government Prozesse im Internet veröffentlicht hat Für die Prozessmodellierung wird konsequent auf die BPMN gesetzt Diagramme zur Darstellung von organisationsübergreifenden Prozessen werden einheitlich nach dem offenen Standard Business Process Modeling Notation BPMN Version 1 1 erstellt Dokument eCH 0073 Dokumentation öffentlicher Leistungen und Prozesse Weiterlesen 3 Kommentare BPMN Modellierung Steria Whitepaper Nachhaltiges Prozessmanagement 10 September 2008 08 36 Uhr Viele Whitepapers von Software Herstellern und Beratern tragen interessante Titel bieten aber wenig inhaltliche Substanz Positiv hebt sich hier das jüngst vom Schweizer BPM Kompetenzzentrum der Unternehmensberatung Steria veröffentlichte Whitepaper Business Process Management Die Etablierung eines nachhaltigen Prozessmanagements von der Business Architektur bis zum ausführbaren IT Modell ab Es bietet einen guten Einblick in die Denk und Vorgehensweise einer Unternehmensberatung beim Thema Prozessmanagement Erfreulicherweise wird von einem sehr umfassenden Prozessmanagement Verständnis ausgegangen Weiterlesen Kommentieren BPM BPMS Modellierung auf XING 8 September 2008 12 15 Uhr Das Thema Unternehmens und Prozessmodellierung scheint zunehmend an Interesse zu gewinnen So gibt es auf der Plattform XING seit kurzem zwei neue Gruppen Enterprise Modeling bisher noch nicht so viel los Business Process Model and Notation hier geht es trotz des and im Namen um die Business Process Modeling Notation BPMN 1 Kommentar BPM Modellierung eJournal Ansichten zum BPM 2 September 2008 11 36 Uhr Ab sofort steht die neueste Ausgabe des IT Management eJournal zum Thema Business Process Management kostenlos als interaktive Flash Version und als pdf zum Download bereit Aus dem Inhalt Eine Vorschauf auf die DMS Expo in Köln nächste Woche thematisiert das Zusammenspiel von Dokumenten Management und Business Process Management Speziell mit dem Thema BPM beschäftigt sich dort der Themenpark BPM Vision

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  • Prozessmodelle – Generieren statt modellieren - Kurze Prozesse
    Darstellungen notwendig beispielsweise als genaue Arbeitsvorgabe für eine detaillierte Analyse oder Simulation Ganz besonders wichtig wird eine sehr genaue und detaillierte Beschreibung wenn das Prozessmodell von einem Workflow oder Business Process Management System BPMS ausgeführt werden soll denn solche Systeme sind einfach darauf angewiesen dass sich der Mitarbeiter der eine Aktivität durchführen soll genau ermitteln lässt oder dass exakt angegeben wird wie die von einer Anwendung übergebenen Daten in das unterschiedliche Datenformat der als nächstes aufgerufenen Anwendung transformiert werden können Die Erstellung derartiger Detailmodelle ist aber nicht nur aufwändig sondern auch recht fehlerträchtig Arbeiten mehrere Modellierer an den Prozessmodellen in einem Unternehmen so kommt es beispielsweise häufig vor dass vergleichbare Sachverhalte ganz unterschiedlich dargestellt werden Beim Übergang zu ausführbaren Modellen kommt hinzu dass die verwendeten BPMS meist eigene Modellierungsumgebungen und spezifische Notationen nutzen oder verwendete Standardnotationen individuell erweitern Sollen sich die BPMS unterstützten Prozesse konsistent in das unternehmensweite Prozessmodell einfügen so muss ein geeigneter Übergang von Geschäftsprozessmodellierungstool und Notation z B Ereignisgesteuerte Prozessketten EPK zum BPMS und der dort verwendeten Beschreibung z B BPEL erfolgen Hierfür werden z T Schnittstellen angeboten die auch EPKs geeignet konvertieren Allerdings handelt es sich zumeist um eine eins zu eins Umsetzung der Inhalte Dies bedeutet dass sämtliche vom BPMS benötigte Details bereits in der EPK modelliert werden müssen damit hinterher ein ausführbares Modell entsteht Das ist nicht unbedingt sinnvoll da hier die EPK zumeist mit ausführungs spezifischen Konstrukten und Anpassungen überfrachtet wird und ein allgemeines Prozessmodellierungstool auch keine spezifische Hilfe für die Modellierung anbietet wie z B ein direktes Testen der Ausführbarkeit der erstellten Modelle Vielleicht kann die folgende Idee nützlich sein die wir an der Fachhochschule Kaiserslautern momentan untersuchen Anstatt sämtliche Details immer modellieren zu müssen wäre es angenehm Detailmodelle automatisch aus grobgranularen Modellen generieren zu können Hierzu werden Vorlagen für typische immer

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  • Zur Verständlichkeit von Prozessmodellen - Kurze Prozesse
    und 15 logische Verknüpfungen Beim Typ der logischen Verknüpfungen handelte es sich ausschließlich um UND zur Darstellung parallel durchlaufener Pfade und XOR zur Darstellung alternativ durchlaufener Pfade Anhand eines solchen Modells musste etwa herausgefunden werden ob eine bestimmte Funktion mehrfach durchlaufen werden kann ob zwei Funktionen beide innerhalb desselben Prozessdurchlaufs durchgeführt werden können oder ob der Prozess verklemmen kann so dass es nicht mehr weitergeht Die wissenschaftliche Auswertung der Umfrage läuft noch In einer ersten Information an die Umfrageteilnehmer wurden jedoch bereits drei Faktoren genannt die entscheidend für die richtige Beantwortung der Fragen waren Zum einen eine gute Aufteilbarkeit des Modells in klar abgrenzbare Teilmodelle zum anderen die Modellierungskenntnisse des Befragten und zum Dritten die Länge der gestellten Frage Die Länge der gestellten Frage hat sicherlich damit zu tun wie komplex die anhand des Modells zu lösende Aufgabe war In einem Aufsatz berichtet Mendling von einer vorangegangenen Untersuchung mit Studierenden mehrerer Hochschulen aus verschiedenen Ländern Auch hier spielten die Modellierungskenntnisse eine wichtige Rolle insbesondere aber auch die Komplexität des Modells Eine hohe Zahl von Verbindungskanten im Modell sowie viele ein und ausgehende Kanten pro modelliertem Element erschwerten das Verständnis Interessanterweise können schon kleine Änderungen etwa die Änderung eines OR inklusives Oder bei dem auch mehrere der ausgehenden Kanten parallel gewählt werden können in das exklusive XOR nur genau eine ausgehende Kante wird gewählt dazu führen dass nur noch wenige Befragte das Verhalten des Prozesses korrekt bestimmen konnten Eine ergänzend durchgeführte Expertenbefragung bekräftigte die Befunde teilweise z T wurden aber auch weitere Aspekte genannt etwa die Rolle die textuelle Beschreibungen für das Verständnis eines grafischen Modells spielen können Modelle Möglichst einfach und geradlinig Wie also müssen Modelle beschaffen sein um verstanden zu werden Das Prinzip weniger ist oft mehr kann ein guter Ratgeber sein Sicher wenn der Kontrollfluss als Spezifikation für die Software Entwicklung dokumentiert wird oder wenn ein Workflow Modell automatisch ausgeführt werden soll kommt man nicht umhin sämtliche Details zu modellieren Geht es aber darum dass nicht nur die Prozess und Modellierungsexperten sondern möglichst alle Mitarbeiter die Prozesse verstehen schrecken zu viele Details ab Riesige Modelle mit komplizierten Verzweigungen Schleifen und zahllosen Verknüpfungen machen ein Modell schlicht unlesbar Selbst ein Modellierungsexperte versteht ein solches Modell nicht unmittelbar Auch er muss sich die möglichen Pfade Schritt für Schritt erarbeiten Will jemand einen Prozess verstehen so sollte das Modell möglichst einfach und geradlinig sein Die prinzipielle Reihenfolge der wichtigen Prozess Schritte wie sie im Normalfall ausgeführt werden genügt zunächst Mehr als ein oder zwei Verzweigungen die die grundlegenden Alternativen oder Parallel Abläufe darstellen sind zuviel Ebenso verwirren mehr als ein oder zwei Rücksprünge Kann man das Modell nicht mehr gut lesbar auf einer DIN A4 Seite unterbringen ist es zu groß Nun sind reale Prozesse aber oftmals komplex und weisen auch nach Prozessoptimierungen und Verschlankungen zahlreiche Verzweigungsmöglichkeiten Schleifen und Abhängigkeiten zu anderen Prozessschritten auf Wie kann man dies sinnvoll und verständlich abbilden Eine Möglichkeit besteht darin zu einem Prozess mehrere Modelle zu erstellen die alternative Ablaufmöglichkeiten darstellen Der Betrachter kann sich

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  • Das Business Process Maturity Model (BPMM) der OMG - Kurze Prozesse
    und wiederholbar Abteilungen managen ihre Teil prozesse isoliert Standardized Es sind unternehmensweite standardisierte end to end Prozesse definiert Predictable Es findet eine quantitative Planung und Überwachung der Prozesse statt um vorhersagbare Ergebnisse zu erzielen Innovating Die Prozesse werden kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert Die Stufen bauen aufeinander auf Ein Unternehmen das Stufe 4 erreicht hat erfüllt gleichzeitig alle Anforderungen der Stufen 1 bis 3 Konkrete Anforderungen zur Erreichung jeder Stufe sind im BPMM für verschiedene Prozessbereiche process areas definiert Prozessbereiche Fünf Gruppen Prozessbereiche lassen sich in folgende 5 Gruppen process area threads einteilen Organizational Process Management Aufbau und Weiterentwicklung des Prozessmanagements Die Hauptverantwortung liegt bei der Unternehmensleitung Organizational Business Management Planung Ressourcenbereitstellung Steuerung auf Unternehmensebene Die Hauptverantwortung liegt bei der Unternehmensleitung Domain Work Management Management der Produkt und Service Erstellung Lieferung und Unterstützung Die Hauptverantwortung liegt beim mittleren Management Domain Work Performance Die Produkt und Service Erstellung Lieferung und Unterstützung selbst Die Verantwortung liegt bei den operativ tätigen Mitarbeitern Organizational Support Unterstützende Aktivitäten z B zur Vorbereitung Überprüfung und Überwachung der Kern Aktivitäten Die Verantwortung liegt bei den unterstützenden Organisationseinheiten Welche Prozessbereiche aus den fünf Gruppen für welchen Reifegrade relevant sind zeigt die nebenstehende Abbildung BPMM Beta 1 S 91 Der Begriff Work Unit in der Abbildung bezeichnet eine ausführende Organisationseinheit Ziele und Verfahren Für jeden Prozessbereich definiert das BPMM zu erreichende Ziele So gibt es etwa für den Bereich Organizational Process Management auf Level 3 die folgenden bereichsspezifischen Ziele Die Stärken und Schwächen der Unternehmensprozesse sind bekannt Verbesserungen sind erfolgt Für die operativen Aufgaben sind Standardprozesse etabliert Die Unternehmensprozesse werden laufend analysiert und verbessert Außerdem ist noch das für alle Prozessbereiche geltende Ziel der Institutionalisierung zu erfüllen d h die Verfahren zur Erreichung der oben genannten spezifischen Ziele müssen im Unternehmen etabliert und dauerhaft verankert werden Für die Ziele sind wiederum Verfahren practices angegeben die zur Erreichung des Ziels dienen Beispielsweise sind für die drei genannten Ziele insgesamt 13 Verfahren definiert Hierzu gehören etwa die Festlegung von Prozesszielen und anforderungen regelmäßige Prozess Reviews die Festlegung von Standardprozessen und Regeln zu ihrer Anpassung an spezielle Gegebenheiten Tailoring sowie die Verbreitung und Implementierung der festgelegten Prozesse im ganzen Unternehmen Ein Verfahren kann auch mehrere Ziele unterstützen Die ausführliche Beschreibung der Anforderungen an diese Verfahren nimmt den Großteil des BPMM Dokuments ein Allerdings bezweckt das Modell lediglich darzustellen was zu tun ist nicht wie es getan wird Für konkrete Werkzeuge und Methoden werden lediglich Beispiele genannt etwa Six Sigma Methoden im Bereich der quantitativen Prozessanalyse Defizite im Bereich Prozessorganisation Ist das Modell für eine Bewertung und Einstufung des Prozessmanagements im Unternehmen geeignet Auf jeden Fall enthält es eine riesige Menge nützlicher und sinnvoller Kriterien und Maßnahmen die im Rahmen eines Prozessmanagements erforderlich sind Von daher lohnt sich zumindest die nicht ganz einfache Lektüre des umfangreichen Dokuments Dennoch gibt es eine Reihe von Defiziten so etwa in den Bereichen Prozessorganisation und Prozessverantwortung Es wird zwar auf die Verantwortung des Managements für das Prozessmanagement verwiesen und eine Abstimmung von Unternehmens und Bereichszielen mit prozessbezogenen Zielen

    Original URL path: http://www.kurze-prozesse.de/2007/11/08/das-business-process-maturity-model-bpmm-der-omg/ (2016-04-24)
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  • BPM – Hype oder dauerhafte Entwicklung? - Kurze Prozesse
    mehr dahinter und wir haben es mit einer dauerhaften Entwicklung zu tun Einige Beobachtungen lassen befürchten dass es sich nur um einen vorübergehenden Trend handeln könnte Glaubt man manchen Veröffentlichungen so ist BPM die endgültige Lösung für fast alle Probleme im Unternehmen Smith und Fingar versprechen in ihrem Buch Business Process Management The Third Wave gar Wettbewerbsvorteile für die nächsten fünfzig Jahre Derart hochfliegende Versprechungen sind nicht einzuhalten und Enttäuschungen sind vorprogrammiert Unter dem Schlagwort BPM oder Geschäftsprozessmangement werden ganz unterschiedliche Konzepte und Lösungen verstanden Je nach Schwerpunkt des jeweiligen Autors versteht dieser darunter eher ein Konzept zur Reorganisation des gesamten Unternehmens zur Effizienzsteigerung zur Dokumentation und Qualitätssicherung oder zum Aufbau von Informationssystemen BPM wird als recht dehnbarer Begriff verwendet Die Beschränkung auf isolierte Einzelaspekte wird aber nicht unbedingt zu dauerhaften Erfolgen führen Wird BPM aber als reines Schlagwort benutzt so ist es nur eine Frage der Zeit bis es von einem anderen moderneren Schlagwort abgelöst wird Insbesondere Software Anbieter tendieren gegenwärtig dazu ihr jeweiliges Produktportfolio unter der Bezeichnung Business Process Management System BPMS zu vermarkten Hier wird gerne der Eindruck erweckt Geschäftsprozessmanagement sei mehr oder weniger mit der Einführung und dem Betrieb einer bestimmten Software Architektur gleichzusetzen Damit wird das umfassende Thema BPM auf einen Teilaspekt reduziert Auch hier wird es viele Enttäuschungen geben weil sich alleine durch die Einführung eines neuen Systems die Prozesse nicht grundlegend verbessern und der gewünschte Nutzen für das Unternehmen nicht eintrifft Eine Reihe von Geschäftsprozessmanagement Initiativen haben es in der Vergangenheit nicht geschafft nachweisbaren Nutzen für das Geschäft in Form von Kosteneinsparungen oder Umsatzsteigerungen zu generieren In solchen Projekten wurde viel Aufwand für die umfassende Dokumentation und detaillierte Analyse von Prozessen betrieben ohne dass die Ergebnisse letztlich in Form grundlegender Verbesserungen umgesetzt wurden Auch wenn dies kein Fehler der Geschäftsprozessmanagement Idee an sich ist sondern ein Problem der halbherzigen Umsetzung führt dies doch zu einer gewissen Skepsis und zu Aussagen wie Geschäftsprozessmanagement Wir haben es probiert und es hat nichts gebracht Dennoch spricht einiges dafür dass sich das Thema Prozessmanagement dauerhaft als selbstverständliches Element guten Managements und als unverzichtbare Voraussetzung für den betrieblichen IT Einsatz etablieren dürfte Mittlerweile ist die zentrale Rolle der Geschäftsprozesse im Unternehmen unbestritten Kaum ein aktuelles Management und Organisations Konzept bei dem es nicht erforderlich wäre sich mit den zugrundeliegenden Prozessen zu beschäftigen Angefangen von der unternehmensübergreifenden Gestaltung der Wertschöpfungskette über Fragen des Outsourcing Risikomanagement Informationsmanagement E Business Kostenrechnung bis hin zum Dokumenten Management Insbesondere die zunehmende Industrialisierung von Dienstleistungen erfordert eine genaue Definition der zu ihrer Erbringung erforderlichen Folgerichtig sind viele wichtige Normen Standards Branchenrichtlinien und referenzmodelle prozessorientiert aufgebaut Ob ISO 9000 TS16949 SCOR EFQM COBIT ITIL eTOM ebXML SOX Basel II sie alle orientieren sich entweder explizit an den betreffenden Geschäftsprozessen oder sie erfordern in der Anwendung eine geeignete Gestaltung und Überwachung der relevanten Abläufe Schon aus diesem Grunde sind die meisten Unternehmen gezwungen sich zumindest mit einigen Aspekten ihrer Prozesse zu befassen Und mittelfristig werden die Themen Compliance wörtlich Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien und Corporate

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  • Prozess- und Adaptive Case Management auf kiwiw-Workshop - Kurze Prozesse
    bei amazon Kategorien Allgemein BPM BPM 2 0 BPMN BPMS Bücher Change Management EPK Modellierung Modellierungstools Archiv 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 Links Alfas Welt ARIS BPM Blog ARIS User Forum BPM Guide BPM in Action englisch BPM BPM O Blog BPM Research englisch BPMN Forum englisch BPMN info BPMS Watch englisch Column 2 englisch Helmut Heptners Blog Jahooda Net Business Blog Perspectives in Process Process Is The Main Thing englisch Projektcontrolling Prozessfenster Saperion Blog Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann Prozess und Adaptive Case Management auf kiwiw Workshop 4 Februar 2016 Eine interessante Gelegenheit einen etwas anderen Ansatz zur Automatisierung von weniger stark strukturierten Prozessen live zu erleben bietet sich auf einem Workshop der Firma kiwiw am 26 2 in Hamburg Es werden Neuerungen und Anwendungen der kiwiw Plattform vorgestellt deren Einsatz an der Universität Hannover in diesem Beitrag beschrieben wird Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge zu Qualitätsmanagementsystemen gemäß ISO 9001 nach der

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  • Digitalisierung im Fokus der MID Insight - Kurze Prozesse
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