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  • BPMCon 2015 – Teil 3: Aus der camunda-Entwicklung - Kurze Prozesse
    der von Robert Gimbel und Nico Rehwaldt vorgestellte webbasierte BPMN Modellierer bpmn io nicht nur ein Werkzeug sondern auch ein Toolkit das jeder Entwickler in seine Anwendung zur Modellierung oder Visualisierungen von Prozessmodellen einbauen kann Das Modellierungstool basiert direkt auf dem BPMN Metamodell und unterstützt den User bei der syntaktisch richtigen Modellierung Zieht man z B eine Aktivität von einem Pool in einen anderen so verwandelt sich der Sequenzfluss in einen Nachrichtenfluss wie er für die Kommunikation zwischen Pools vorgeschrieben ist Mit Hilfe von Javascript lässt sich die Anwendung leicht erweitern Nico Rehwaldt zeigte ein Beispiel bei dem eine Kommentarfunktion in den Modellierer eingebaut wurde Der Kommentar wird in der BPMN XML Datei mit gespeichert Zwischenzeitlich gibt es den Modeler auch als Chrome App mit der man auch lokal auf dem Rechner modellieren kann In Planung sind u a ein DMN und ein CMMN Editor sowie ein richtiger Desktop Modeler mit dem die Offline Modellierung auch unabhängig vom Chrome Browser erfolgen kann Im nächsten Jahr soll ein Repository basierter Web Modeler entstehen mit dem viele Modellierer gemeinsam modellieren können Es wurden noch ein paar Beispiele für die einfache Erweiterbarkeit gezeigt z B wurden animierte Grafiken als Elemente in den BPMN Sequenzfluss eingebaut Als letzte Session stand ein Blick in das Camunda Labor auf dem Programm Vorgestellt wurden Ergebnisse eines Hack Days bei dem die Entwickler die verschiedensten Ideen ausprobierten Es handelt es sich um Entwicklungen die verschiedene Möglichkeiten und Optionen aufzeigen aber nicht unbedingt in die Produkte übernommen werden Gezeigt wurden Ein CMMN Import und Export Bei dessen Entwicklung entstand gleich noch ein erster Prototyp für einen kleinen CMMN Modeler auf Basis von BPMN io Nutzung von Camunda als Cloud Service wobei die eingebundenen Services in verschiedensten Programmiersprachen geschrieben sein können und auch im eigenen Unternehmen laufen können Ein Framework

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  • BPMN-Buch in der dritten Auflage erschienen – mit Modellierungsmustern - Kurze Prozesse
    englisch BPM BPM O Blog BPM Research englisch BPMN Forum englisch BPMN info BPMS Watch englisch Column 2 englisch Helmut Heptners Blog Jahooda Net Business Blog Perspectives in Process Process Is The Main Thing englisch Projektcontrolling Prozessfenster Saperion Blog Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann BPMN Buch in der dritten Auflage erschienen mit Modellierungsmustern 9 September 2015 Ab sofort ist die neue Auflage des BPMN Buchs lieferbar Zunächst die Papierversion in Kürze dürfte auch das E Book verfügbar sind Neu hinzugekommen ist in dieser Ausgabe ein Kapitel mit einer Sammlung von Modellierungsmustern Wie modelliert man z B die Anwendung des Vier Augen Prinzips Wie kann man die aus anderen Notationen bekannten Prozesswegweiser nachbilden Wie stellt man ein mehrstufiges Mahnverfahren effizient dar Bei diesen und anderen Fragestellungen kann man sich an den vorgestellten Mustern orientieren An den bisherigen Inhalten wurden ansonsten keine großen Änderungen vorgenommen Die grundlegenden Ausführungen zur BPMN Entwicklung wurden aktualisiert und an der einen oder anderen Stelle waren kleinere

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  • Kurze Prozesse » Kategorie: BPMN
    auch hier an Bedeutung ARIS bietet neben der Prozessmodellierung zahlreiche Methoden zur integrierten Modellierung unterschiedlicher Sichten an wie z B Daten Organisation oder IT Landschaften In dem Kurs wird daher auch erläutert wie sich BPMN Modelle mit anderen Modelltypen verbinden lassen Schwerpunkt der Schulung ist aber die fundierte Einführung in die BPMN selbst Weiterlesen Kommentieren BPMN Modellierung Modellierungstools BizDevs die neue Art der Zusammenarbeit von Business und IT 10 Oktober 2014 09 52 Uhr Seit kurzem ist die englische Ausgabe des Buchs über prozessgesteuerte Anwendungen von Volker Stiehl verfügbar Interessant sind hierzu die Ausführungen des Autors im SAP Community Network in denen er die Hintergründe und die Ansätze des Buchs beschreibt Er trennt die Anwendung eine fachliche Prozess und eine Implementierungs Schicht die beide mit BPMN beschrieben werden Die Prozesse beider Schichten werden ausgeführt und interagieren miteinander Dabei tragen Business und IT in gleichem Maße die Verantwortung für das ausführbare Modell der fachlichen Prozess Schicht Weiterlesen Kommentieren Allgemein BPM BPMN BPMS Bücher Von der Pyramide zum Haus Neue Auflage des Praxishandbuch BPMN 23 September 2014 08 36 Uhr Von dem weit verbreiteten Praxishandbuch BPMN 2 0 von Jakob Freund und Bernd Rücker ist kürzlich die vierte Auflage Wesentlicher Unterschied zur dritten Auflage Das bislang als Pyramide dargestellte camunda Methodenframework wurde geändert und wird nun in Form eines Hauses visualisiert Ausschlaggebend für die Änderung waren einige Missverständnisse die im Zusammenhang mit der Pyramide gelegentlich auftraten Darin war die Ebene des technischen d h des ausführbaren Prozessmodells unterhalb der Ebene des operativen Prozessmodells angesiedelt Dies veranlasste viele Leser zur Auffassung dass die technische Ebene zwangsläufig eine Verfeinerung der operativen Ebene sein müsse Damit verbanden sie die Erwartung Weiterlesen Kommentieren BPMN Bücher Soll man noch das klassische BPMS Konzept vermitteln 15 September 2014 12 54 Uhr Bislang habe ich sehr positive Reaktionen auf mein neues BPMS Buch erhalten Unter anderem kam aber auch die Frage auf ob das klassische Prozessmodell getriebene BPMS Konzept das ich in dem Buch mit vielen Beispielprozessen erläutere überhaupt noch zeitgemäß ist Sollte man sich angesichts eines immer größeren Anteils an Wissensarbeitern nicht stattdessen lieber mit neueren und flexibleren Ansätzen beschäftigen wie Adaptive Case Management ACM Sicherlich muss man die klassische BPMS Philosophie kritisch hinsichtlich ihrer Eignung für verschiedene Einsatzbereiche hinterfragen Für die meisten schwach strukturierten und wissensintensiven Prozesse ist es tatsächlich nicht sinnvoll und meist auch gar nicht möglich den kompletten Ablauf im Voraus in Form eines BPMN Modells festzulegen Für solche Prozesse ist Adaptive Case Management besser geeignet Das heißt aber nicht dass der herkömmliche BPM Ansatz komplett überholt wären Das Buch soll einen fundierten Einstieg in das Themengebiet bieten Es gibt eine Reihe von Gründen weshalb ich mich darin auf Prozessmodell basierte BPMS beschränkt habe Weiterlesen Kommentieren BPM BPMN BPMS Kostenloses Tool ermöglicht Modellieren im Browser online und offline 20 Mai 2014 10 21 Uhr Immer mehr Hersteller von Modellierungstools bieten kostenlose Einsteigerversionen an die ein unkompliziertes Ausprobieren der Grundfunktionalitäten im Rahmen kleinerer Szenarien ermöglichen Auch die Bochumer Firma GBTEC hat jetzt eine Free Web Edition

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  • Business-Objekte, Verträge und Web-basierte Formulare in Bonita 7 - Kurze Prozesse
    2010 2009 2008 2007 Links Alfas Welt ARIS BPM Blog ARIS User Forum BPM Guide BPM in Action englisch BPM BPM O Blog BPM Research englisch BPMN Forum englisch BPMN info BPMS Watch englisch Column 2 englisch Helmut Heptners Blog Jahooda Net Business Blog Perspectives in Process Process Is The Main Thing englisch Projektcontrolling Prozessfenster Saperion Blog Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann Business Objekte Verträge und Web basierte Formulare in Bonita 7 18 Dezember 2015 Bei dem BPM System Bonita dessen kostenfreie Community Edition ich in der Lehre einsetze gab es dieses Jahr einen größeren Releasewechsel auf die Version 7 Glücklicherweise funktionieren die zahlreichen mit Bonita 6 erstellten Beispielprozesse aus meinem BPMS Buch weiterhin die man hier herunterladen kann Zwischenzeitlich hatte ich Gelegenheit mir die neuen Features näher anzusehen und sie an einem Beispielprozess auszuprobieren Die wichtigsten Neuerungen sind Business Objekte auf Grundlage eines prozessübergreifenden Business Daten Modells Contracts Verträge zur losen Kopplung der Benutzungsoberfläche Nutzung des REST API zur

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  • kiwiw: BPM und Case Management gehen auch ganz einfach - Kurze Prozesse
    oder gesteuert durch kleinere Prozessfragmente für strukturiertere Arbeitsanteile Bislang haben sich ACM Systeme noch nicht auf breiter Front durchgesetzt Mit ein Grund dafür könnte die Komplexität sein die die Verbindung der zumeist einzeln vorliegenden Komponenten erfordert wie z B ACM System Process Engine Rules Engine und Dokumentenmanagementsystem Eine komplette Prozessanwendung benötigt darüber hinaus noch die Anbindung von Fachanwendungen Datenbanken usw Kein Unterschied zwischen Prozess und Fall Sehr spannend ist vor diesem Hintergrund der Ansatz des kürzlich vorgestellten Systems kiwiw In diesem System werden Prozesse Fälle Regeln Dokumente Geschäftsobjekte usw nicht von mehr oder weniger gut miteinander gekoppelten Einzelkomponenten verwaltet Stattdessen sind sie in einem umfassenden Ansatz nahtlos integriert So gibt es beispielsweise architektonisch kaum einen Unterschied zwischen einem stark strukturierten Prozess und einem weitgehend frei gestaltbaren Fall Beide bestehen aus Aktivitäten zwischen denen es Abhängigkeiten in Form von Regeln gibt Die Regeln des stark strukturierten Prozesses erlauben bei den meisten Aktivitäten vielleicht nur genau eine Folgeaktivität wohingegen es bei der freieren Fallbearbeitung vielleicht einige empfohlene viele mögliche und nur wenig verbotene Folgeaktivitäten gibt und bei Bedarf noch ad hoc ganz andere Aktivitäten durchgeführt werden können Die Regeln beziehen sich dabei auf die jeweils aktuellen Zustände wobei es nicht einen einzigen Vorgangszustand gibt sondern ggf eine ganze Reihe von Zuständen So kann es in einem Vorgang mehrere Dokumente und Geschäftsobjekte geben die jeweils ihre eigenen Zustände haben Der Bearbeiter entscheidet außer bei automatischen Aktionen jeweils welche Aktion er durchführt Hierbei sorgen definierte Setz Regeln dafür dass die mit dem Vorgang verbundenen Zustände anschließend geändert werden Aus den neuen Zuständen bestimmt das System wieder welche nächsten Schritte möglich und empfohlen sind Aktionen Zustände und Regeln statt Prozessmodellen Betrachtet man beispielsweise einen Vertriebsprozess dann gibt es nicht nur den typischen Ausführungspfad mit wenigen Abweichungen Stattdessen gibt es fast unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten verschiedenster Aktivitäten wie z B Angebotsänderungen Letters of Intent Kundenbesuche Pilotinstallationen usw Diese Variantenvielfalt in einem ablauforientierten Prozessmodell abzubilden ist nicht möglich Würde man versuchen den Vertriebsprozess mit einem herkömmlichen BPMS abzubilden dann würden sich die Vertriebsmitarbeiter durch die zwangsläufig recht starre Ablaufdefinition zu Recht gegängelt fühlen Verzichtet man andererseits auf eine systemgestützte Abwicklung des Vertriebsprozesses wie dies ja herkömmlich der Fall ist müssen die Mitarbeiter ihre Informationen meist aus verschiedenen Anwendungen heraussuchen und es ist nicht sichergestellt dass wichtige Regeln eingehalten werden Für die Entwicklung einer Anwendung auf Basis von kiwiw kommen daher auch keine Prozessmodelle zum Einsatz Stattdessen definiert man im System die einzelnen Aktivitätstypen die möglichen Zustände die Regeln zum Setzen der Zustände die Bedingungen zur Auswahl von Aktivitäten und die zur Verfügung stehenden Ad hoc Möglichkeiten Dies mag am Anfang vielleicht etwas kompliziert klingen erweist sich in der Praxis aber als unproblematisch Für Vertreter der Fachabteilung ist es recht einfach im Dialog Fragen zu beantworten wie Was kann man noch machen Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt werden usw Da die Erfassung direkt am System erfolgt kann die Anwendung sofort ausprobiert und iterativ weiterentwickelt werden Entwicklung einer Anwendung in zwei Tagen Beispielsweise hat die Firma kiwiw die komplette Anwendung

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  • BPMCon 2015 – Teil 2: Anwendervorträge - Kurze Prozesse
    Engine zur Orchestrierung von ESB Services Die Process Engine wird derzeit auf camunda migriert Koch zeigt einen Beispiel zur Bearbeitung von Stornos bei dem in mehreren Prüfungen entschieden werden soll welche Stornos automatisch verarbeitet werden können und welche zu einem Mitarbeiter weitergeleitet werden müssen Die hierfür erforderlichen Regeln wurden in Zusammenarbeit mit camunda in Form von Entscheidungstabellen modelliert Aus Sicht des Fachbereichs ergibt sich der Vorteil die Regeln klarer und eindeutiger formulieren zu können Die IT Entwicklung profitiert davon dass es keinen Medienbruch gibt und die Regeln nicht falsch interpretiert werden können Die DMN Regeln lassen sich außerde separat deployen und testen Kleinere Regeländerungen kann man somit schnell und auch außerhalb von den Terminen für größere Releases deployen Herausforderungen besetehen insbesondere im Bereich der Governance Die Verantwortung für die Regeln verschiebt sich in Richtung Fachbereich Customer Experience Engineering bei der australischen Post Zu den internationalen Kunden von camunda zählt auch die australiche Post Rob Parker spricht darüber wie man im Zeitalter der Digital Disruption ein herausragendes Kundenerlebnis schaffen kann Ein zentraler Punkt ist die Bereitstellung von Informationen Diese Informationen müssen relevant sein So interessiert es den Kunden nicht in welchem Verteilzentrum sich eine Sendung befindet sondern wann die Sendung bei ihm ankommen wird Er soll die Möglichkeit haben auf die Informationen zu reagieren z B einen anderen Lieferzeitpunkt zu vereinbaren Und schließlich erwartet e r dass die Leistungen stets zuverlässig erbracht wird Das BPM System spielt bei der australischen Post eine zentrale Rolle im Customer Experience Engineering Systemfunktionen werden kurz gesagt im Process Layer neu zu Kundenerlebnissen zusammengestellt Funktionalitäten aus Silo Systemen können zu neuen Produkten kombiniert werden Z B kann man eine Rechnungsverarbeitung mit einer Zahlungsanwendung verbinden um dem Kunden beim Eingang einer Rechnung direkt die Möglichkeit zum Auslösen einer Zahlung anzubieten BPMN wird hierbei weniger für klassische Ablaufmodelle eingesetzt sondern eher im Sinne eines hierarchischen Zustandsmodells Im Frontend kommt u a ein Personal Activity Stream zum Einsatz in den die verschiedenen Prozesse Aktivitäten einstellen können Zur Personalisierung dieses Frontends sind Regeln erforderlich Hier sieht Parker interessante Einsatzmöglichkeiten für DMN Prozessplattform bei Allianz Indonesien Ein weiterer internationaler Kunde ist die Allianz Indonesien Indonesien stellt für Versicherungen einen starken Wachstumsmarkt dar Die Ausgangssituation bei der Allianz bestand aus einer Reihe von nicht miteinander verbundenen Silo Anwendungen 2011 wurden einige Process Engines evaluiert Der Standard für Prozessmanagement Systeme im Allianz Konzern war eher teuer und schwergewichtig Daher wurde eine leichtgewichtige Lösung auf Basis von Java und Open Source gesucht Die Implementierung des als erstes automatisierten Underwriting Prozesses erfolgte innerhalb von drei Monaten Dabei wurden 30 Stunden Beratung in Anspruch genommen Das User Feedback war positiv Das zweite Projekt befasste sich mit dem Versicherungsschein Management Dies war aufwändiger da eine Vielzahl von Prozessen und Varianten konsolidiert werden musste und kein einheitliches Bestandssystem für die Datenbereitstellung zur Verfügung stand Für dieses Projekt und weitere entstand eine umfassende Plattform Herausforderungen waren u a fehlende Integrationsstandards und Thmen wie Rollbacks und Kompensationen Die camunda Engine ist mittlerweile Bestandteil aller neu entwickelten Systeme Wichtige Themen für

    Original URL path: http://www.kurze-prozesse.de/2015/09/18/bpmcon-2015-teil-2-anwendervortraege/ (2016-04-24)
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  • BPMCon 2015 – Entscheidungen über Entscheidungen (Teil 1) - Kurze Prozesse
    Umstrukturierung des Modeversandhändlers Zalando auf der Agenda Zalando hat mit den Folgen eines extrem starken Wachstums zu kämpfen Marko Lehn berichtet über die Entwicklung der Unternehmens IT 2008 gegründet beschäftigte die Firma im Jahr 2009 gerade einmal 5 Entwickler Diese Zahl wuchs bis im Jahr 2014 auf 600 In dieser Zeit wurden zahlreiche Systeme eingeführt und häufig auch wieder ersetzt zumeist durch Eigenentwicklungen um die notwendige Skalierbarkeit für die explodierende Zahl an Transaktionen zu gewährleisten 2015 steht ein Umbau des Geschäftsmodells an u a mit eigenen Shops Um die notwendige Agilität in der Entwicklung zu erreichen wurden die Organisation der Teams und das Anreizmodell verändert U a gibt es keine variablen Gehaltsbestandteile mehr stattdessen eine Tour of Mastery bei der es um die Entwicklungsmöglichkeiten für die einzelnen Mitarbeiter geht Ziel ist es Spaß zu haben nicht irgendwelchen Boni nachzujagen Die Teams die ein großes Maß an Entscheidugnsfreiheit haben bestehen typischerweise aus etwa sechs Mitarbeitern Zu den angewandten Prinzipien gehört u a das Motto Wenn Dein Chef falsch liegt mach es richtig Die Ära des Model Driven Development geht zu Ende Nun übernimmt camunda Geschäftsführer Jakob Freund die Bühne Auch wenn die Zahl der Anfragen nach BPM bei Google sinkt geht das Thema nicht weg Ein Unternehmen benötigt Genie also motivierte Mitarbeiter und Struktur wozu ganz zentral die Prozesse gehören Als Beispiel stellt er den camunda eigenen Lead Bearbeitungsprozess vor der aufgrund einer steigenden Zahl von Kundenanfragen zu einem großen Teil standardisiert werden musste Die Herausforderung besteht darin die richtige Balance zwischen Skalierbarkeit und der Motivation und Kreativität der Mitarbeiter zu finden Freunds eigene Definition von BPM lautet BPM ist die Kombination von Genie mit zusätzlicher Struktur für ein skalierbares Geschäftsmodell Getragen wird das eher abstrakte Thema BPM eher durch konkrete Themen wie Technologien und Standards Konkret nennt er die OMG Standards BPMN DMN Decision Model and Notation und CMMN Case Management Model and Notation auf die camunda verstärkt setzt BPM wird vom Dreiklang DMN BPMN CMMN profitieren Schließlich geht er auf das Thema BPM Systeme ein Die von Analysten prognostizierten jährlichen Markt Wachstumsraten von sechs bis sieben Prozent sind nicht gerade aufregend camundas eigenes Wachstum betrug letztes Jahr hingegen 92 Freund führt dies darauf zurück dass der zumeist verfolgte Ansatz der rein modellgetriebenen Entwicklung nicht funktioniert In diesem Sinnn ist camunda gar kein richtiges BPM System sondern eher eine Entwicklungsumgebung für Prozessanwendungen Die Ära des Model Driven Development geht zu Ende so Freund Von großer Bedeutung ist die Prozessagilität Hier geht es einerseits um akute Änderungen während der Prozessausführung wie User Task Management Case Management oder Token Beaming d h die Änderung des Status einer Prozessinstanz Zum anderen geht es um den Einbau von struktureller Agilität unter anderem durch Entscheidungstabellen oder Workflow Custoimizing Entscheidung klingt besser als Regel Bernd Rücker ebenfalls Geschäftsführer von camunda geht nun auf das Thema des Tages ein Entscheidungsmodellierung mit DMN Entscheidungen liegen heute oftmals in Form von Arbeitsanweisungen vor oder sie sind hart ausprogrammiert Eine Alternative stellten Rules Engines oder moderner Decision Engines dar Allerdings

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  • Kurze Prozesse » Kategorie: BPMS
    Kunden die BPM Plattform für wettbewerbsentscheidende Kernprozesse ein wie etwa die Auftragsabwicklung oder die Schadensfallabwicklung in Versicherungen Dabei beweist das BPM System seine Skalierbarkeit So werden in einigen Installationen monatlich hunderttausende von Prozessinstanzen abgearbeitet Weiterlesen Kommentieren BPMS FireStart kann beides Durchgängige fachliche Modellierung und Prozessausführung 5 März 2015 09 39 Uhr Meist werden für die fachliche Prozessmodellierung und die Prozessausführung unterschiedliche Systeme eingesetzt Zwar bieten einige BPMS Hersteller auch Wertschöpfungskettendiagramme und ähnliches an doch bleiben die Fähigkeiten zur fachlichen Prozessdokumentation und analyse meist weit hinter den reinen Prozessmodellierungswerkzeugen zurück Eine positive Ausnahme stellt die FireStart BPM Suite von Prologics dar Die Plattform ermöglicht eine kollaborative Modellierung in einer benutzerfreundlichen grafischen Modellierungsumgebung die über das gewohnte Look and Feel von Office Produkten verfügt Die Modelle werden in einem zentralen Repository abgelegt Die Publikation der Modelle in einem Prozessportal und die Generierung von Prozesshandbüchern werden ebenso unterstützt wie Weiterlesen Kommentieren Allgemein BPM BPMN BPMS EPK Modellierung Modellierungstools BPM News aus der Schweiz 20 Februar 2015 12 11 Uhr Mit dem Stand des Prozessmanagements in der Schweiz befasst sich ein kürzlich erschienenes Special der Handelszeitung Angesichts der Herausforderungen durch den stark aufgewerteten Franken dürften effiziente Prozesse bei vielen Unternehmen künftig noch wichtiger sein Eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW konstatiert dass das Bewusstsein für BPM in den vergangen Jahren stark zugenommen habe Hierbei gewinnt auch die Prozessautomatisierung an Bedeutung Und Kleine und mittelständische Unternehmen brauchen sich keineswegs hinter Großunternehmen zu verstecken wenn es um die Einführung von Prozessmanagement geht Im Interview nennt Karlheinz Baumann COO des Uhrenherstellers IWC Weiterlesen Kommentieren Allgemein BPM BPMS Das perfekte BPMS gibt es nicht Neue Studie von Fraunhofer IESE 15 Dezember 2014 11 50 Uhr Insgesamt 18 Hersteller von BPM Suiten beteiligten sich an der neuen Studie des Fraunhofer IESE die in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführt wurde Jedes Tool wurde in einem ganztägigen Workshop auf Herz und Nieren geprüft Die Vertreter des jeweiligen Herstellers sollten die Umsetzung eines vorgegebenen Prozesses demonstrieren Im Laufe des Workshops mussten dann noch zahlreiche vorher nicht bekannte Änderungen durchgeführt und weitere Features gezeigt werden Ich durfte bei einigen der Workshops als Gast teilnehmen Dabei konnte man ein ziemlich umfassendes Bild des jeweiligen Systems gewinnen abgesehen von einigen Themen die explizit nicht untersucht wurden wie beispielsweise Case Management Funktionalitäten In der Gesamtauswertung liegen die untersuchten Tools relativ nahe beieinander Weder gab es ein richtig schlechtes Tool Weiterlesen 7 Kommentare Allgemein BPM BPMS Fraunhofer IESE stellt am 10 12 die zweite BPMS Studie vor 18 November 2014 10 06 Uhr Das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering IESE hatte im vergangenen Jahr zum ersten Mal eine detaillierte Untersuchung von Business Process Management Systemen BPMS d h Systemen zur Prozessausführung durchgeführt Aufgrund der großen Resonanz dieser Studie beteiligten sich an der zweiten Auflage rund zwanzig Anbieter Dabei wurde ihnen ordentlich auf den Zahn gefühlt Jedes Tool wurde in einem ganztägigen Workshop analysiert Dabei musste unter anderem ein von den Studien Machern vorgegebenes Szenario vorgeführt und während des Workshops geändert und erweitert

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