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  • Neue Studie bestätigt begrenzte BPM-Umsetzung - Kurze Prozesse
    Einschätzung bereits einen recht hohen BPM Reifegrad erreicht Richtlinien und Methoden größtenteils eingeführt sowie kontinuierliche Verbesserung größtenteils etabliert An der Studie die bereits von Martin Bartonitz auf dem Saperion Blog diskutiert worden ist haben 219 Personen aus unterschiedlichen Unternehmen im deutschsprachigen Raum teilgenommen Als Haupthindernis für die Einführung von BPM wurde wie auch schon in anderen Studien die fehlende Unterstützung durch das Führungsteam genannt Bei nur 14 der Befragten werden die Geschäftsprozesse mehrheitlich oder vollständig von der Unternehmensstrategie abgeleitet Knapp die Hälfte schätzt die jährlichen Investitionen in BPM ohne eigene Personalkosten auf unter 50 000 Euro Allerdings wird nicht näher erläutert in welchen Fällen es sich bei einer Ausgabe um eine BPM Investition handelt 28 haben keine speziellen Rollen für das Prozessmanagement eingeführt Nur 5 haben demgegenüber explizit einen Chief Process Officer CPO ernannt Immerhin haben 50 der Firmen eine verantwortliche Stelle für das Prozessmanagement benannt Weitere Studien zum Thema BPM Business Process Outsourcing BPO also das Auslagern kompletter Geschäftsprozesse wird von 34 derzeit oder in naher Zukunft praktiziert Wobei in erster Linie IT Prozesse ausgelagert werden Der größere Teil der Befragten hat indes keine BPO Pläne oder sich explizit dagegen entschieden Zumindest werden fast überall Prozesse dokumentiert Nur bei 3 gibt es überhaupt keine Prozessdokumentation Mehr als die Hälfte ihrer Prozesse haben aber nur 38 dokumentiert Führende Notation bei der Prozessmodellierung ist das einfache Flussdiagramm wie es beispielsweise mit Microsoft Visio erstellt werden kann 63 gefolgt von BPMN 49 EPK 47 und UML 28 In diesem Zusammenhang gaben 54 an dass Standards für sie wenig oder keine Bedeutung haben Bei 33 sind Standards hingegen wichtig oder sehr wichtig Mehr als die Hälfte 57 setzen ein softwarebasiertes BPM Werkzeug ein Haupteinsatzzweck ist nach wie vor die Modellierung der Prozesse 81 mit weitem Abstand gefolgt von der Prozessanalyse 55 und der

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  • Forrester Report über Dynamic Case Management - Kurze Prozesse
    für solche Systeme Untersuchungen Service Anforderungen und Incident Management Beispiele für Untersuchungen sind Audits oder die Verfolgung von Betrugsfällen Service Anforderungen finden sich etwa im Kundendienst oder bei der Schadensabwicklung in Versicherungen Incident Management umfasst beispielsweise die Bearbeitung von Beschwerden oder von medizinischen Notfällen Eine Reihe von Anbietern hat sich auf einzelne Einsatzgebiete spezialisiert etwa auf kundenbezogenes Fallmanagement Je nach Herkunft des jeweiligen Herstellers können sich die einzelnen Produkte deutlich unterscheiden So finden sich neben spezialisierten Nischenanbietern auch BPMS und Enterprise Content Management Hersteller aber auch Lieferanten von Standardsoftware wie z B ERP oder CRM Systemen Letztere ergänzen ihre Kernprodukte etwa um Funktionen für die Abwicklung von Ausnahmefällen die beispielsweise bei der Auftragsabwicklung auftreten Forrester erwartet dass DCM Systeme die Balance zwischen Business und IT verschieben werden da Manager und Mitarbeiter ihre eigenen Prozesse sowohl bei der Definition als auch während der Durchführung selbst ändern können DCM Systeme stellen Daten und Informationen gezielt dort zur Verfügung wo sie im Rahmen einer Fallbearbeitung benötigt werden Ziel der DCM Anwender ist es einerseits größere Flexibilität zu erreichen andererseits aber auch die notwendige Kontrolle sicherzustellen Insbesondere werden auch eine höhere Transparenz und eine eindeutige Nachvollziehbarkeit als Vorteile benannt Der Report kann hier bei Pega heruntergeladen werden Registrierung erforderlich Kategorie Allgemein BPM 4 Kommentare Vorheriger Beitrag Durchgängige Methodik zum Einsatz von BPM Technologien Nächster Beitrag Horus Methode und Werkzeug 4 Reaktionen zu Forrester Report über Dynamic Case Management Henning Emmrich am 7 März 2011 um 17 34 Uhr Wir können den kundenseitigen Bedarf an Software zur Unterstützung von schwach strukturierten Prozessen bestätigen Adaptive Case Management ist ist eins der Themen die uns auch bei SAPERION in der nächsten Zeit beschäftigen werden Allerdings ein System was den Case Manager optimal unterstützt kann auch hübsch komplex werden Aber das darf es ja eigentlich nicht werden denn es sollte ja nach Möglichkeit simpel zu bedienen sein Ich bin gespannt wann ein revolutionierend einfacher Web 2 0 Ansatz den Markt neu aufmischt Oder gibt es ihn schon Maria Rühtz am 8 März 2011 um 18 15 Uhr Tja das neu erkannte Problem bei Business Prozessen ist ja genau das unstrukturierte Arbeiten was das Dynamic oder adaptive Case Management erst erforderlich macht Die Erwartungshaltung ist ja recht interessant und auch sehr verlockend denn von Mitarbeitern selbst gesteuerte Prozesse lassen zumindest annehmen dass die Prozesse individuell optimiert werden Und je individueller desto flexibler ergo besser So läuft s idealerweise Allerdings ist individuell auch immer gleich Synonym für umfangreich komplex und irgendwann auch unübersichtlich Somit stellt sich für mich die Frage wenn der Mitarbeiter selbst gar nicht so recht weiss wie er eigentlich arbeitet wie kann dann das System diese Vorgänge optimieren ohne ständig Ausnahmefälle zu produzieren und somit alles viel komplexer statt einfacher zu machen Eine Frage mit der sich derzeit mehrere Firmen beschäftigen und deren Antwort mit Spannung erwartet wird Vielleicht gibt es ja sogar irgendwann wie bei den neuen fahrbaren Untersetzern einfach nur einen Chip mit individueller Signatur Der speichert dann nicht nur unsere Lieblingssitzposition sondern wird auch

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  • Noch ein magischer Quadrant: Enterprise Architecture Tools - Kurze Prozesse
    2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 Links Alfas Welt ARIS BPM Blog ARIS User Forum BPM Guide BPM in Action englisch BPM BPM O Blog BPM Research englisch BPMN Forum englisch BPMN info BPMS Watch englisch Column 2 englisch Helmut Heptners Blog Jahooda Net Business Blog Perspectives in Process Process Is The Main Thing englisch Projektcontrolling Prozessfenster Saperion Blog Taraneon Buch Abonnement RSS RSS Feed Einträge RSS Feed Kommentare Diverses Kurze Prozesse ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann Noch ein magischer Quadrant Enterprise Architecture Tools 12 November 2010 Auch wenn Gartners magische Quadranten umstritten sind siehe hier ist ein Blick in diese Marktübersichten durchaus interessant Ende Oktober ist der diesjährige Quadrant zu Enterprise Architecture EA Tools erschienen So furchtbar viel Neues gibt es nicht Es wurden einige neue Tools in den Quadranten aufgenommen Nicht berücksichtigt wurden hingegen die ernst zu nehmenden Open Source Lösungen die es mittlerweile gibt Neben der reinen Modellierung und Dokumentation der IT Landschaft gewinnen laut Gartner erweiterte Planungs und Präsentationsmöglichkeiten an Bedeutung z B Szenarioanalysen Entscheidungsunterstützung oder Darstellungen für

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  • Studie über BPMN-Tools: Modellierung und Ausführung - Kurze Prozesse
    Engine ablaufen zu lassen Für die Arbeit mit fachlichen und technischen Modellen gibt es zwei Möglichkeiten Entweder es wird nur ein einziges Modell mit fachlicher Sicht und ausführungsrelevanten Details verwendet oder aber aus einem fachlichen Modell wird ein zweites technisches Modell abgeleitet Diese Trennung zwischen fachlichem und technischen Modell findet sich bei den beiden reinen Modellierungstools bei denen fachliche Modellierung und Ausführung ja auch in unterschiedlichen Systemen erfolgen Von den Systemen mit eigener Process Engine sieht nur inubit eine Trennung in zwei Modelle vor ansonsten arbeiten diese Systeme immer mit einem Modell Unter anderem aufgrund individueller Besonderheiten der jeweiligen Ausführungsengine weisen einige dieser integrierten Systeme eine geringere BPMN Konformität als die reinen Modellierungstools auf Oft gibt es Abweichungen oder individuelle Anpassungen des BPMN Standards Doch auch bei den Systemen mit einer vollständigeren BPMN Abdeckung wird immer nur ein jeweils unterschiedlicher Teil der BPMN tatsächlich als Grundlage für die Ausführung verwendet Vier der acht Tools unterstützen bereits die neue Version 2 0 der BPMN Hinsichtlich der Modellierungsfunktionalitäten gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Tools So gibt es etwa unterschiedliche Möglichkeiten des Ein und Ausblendens von Details und der Verbindung mit anderen Modelltypen Zwar bieten alle Tools die Möglichkeit Input und Outputdaten der Aktivitäten zu definieren doch können diese nur in manchen Fällen grafisch dargestellt werden Ansonsten werden diese Daten in Eigenschaftsdialogen festgelegt Für die Ausführung des Beispielprozesses musste das Modell mit technischen Informationen angereichert werden Für die Verbindung mit anderen Systemen z B SAP Oracle waren die von diesen Systemen bereitgestellten Web Services einzubinden Trotz Nutzung des WSDL Standards traten beim Einlesen der Web Service Beschreibungen eine Reihe von Problemen auf die mit Hilfe der jeweiligen Hersteller gelöst werden mussten Das Beispiel enthielt auch einen asynchronen Aufruf eines anderen Systems Zwar war dies mit den betrachteten Systemen prinzipiell möglich stellte bei einigen Tools aber einen Sonderfall dar der nur sehr umständlich zu realisieren war Manchmal ist es wünschenswert den erstellten Prozess selbst wieder in Form eines Web Service zur Verfügung zu stellen Dies ist nicht mit allen Tools möglich Um Bedingungen und Variablenzuweisungen zu definieren werden ganz unterschiedliche grafische Modellierungen oder Sprachen verwendet wie XPath XSLT XQuery Java oder Javascript Bei den reinen Modellierungstools sind derartige Bedingungen und Ausdrücke nach dem Export in der Ausführungsumgebung zu spezifizieren Die Autoren konstatieren dass BPMN mittlerweile weit verbreitet ist BPMN alleine reicht aber nicht es müssen auch die Besonderheiten der jeweiligen IT Landschaft berücksichtigt werden Verschiedene Tools nutzen die BPMN unterschiedlich ein Austausch von Modellen ist nicht so ohne Weiteres möglich da die Modelle meist an das jeweilige System angepasst sein müssen Hinzu kommt dass die Standards von den Herstellern oftmals unterschiedlich interpretiert werden Für besonders hohe Anforderungen an das zu verarbeitende Volumen und die Performance sind außerdem proprietäre Laufzeitumgebungen der Nutzung von Web Service Standards technisch überlegen Die Studie gibt einen realitätsnahen Einblick in die Möglichkeiten und Probleme der Ausführung von BPMN Modellen mit verschiedenen Tools Das recht einfache Beispielszenario konnte mit allen Tools umgesetzt werden jedoch nicht immer ohne Probleme Für den

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  • Magischer Quadrant BPMS 2010 - Kurze Prozesse
    Lombardi das ja mittlerweile zu IBM gehört Die Mehrheit der Anbieter drängelt sich in der Mitte der Bewertungsmatrix Technologie und Grundfunktionalität standen bei der diesjährigen Bewertung nicht mehr im Vordergrund denn diese bieten nur noch wenig Differenzierungspotenzial Jedes System bietet heute eine grafische Modellierungsoberfläche eine Ausführungs Engine die Verwaltung von Task Listen für die Beteiligten usw Wesentlich stärker bewertet wurden daher Faktoren wie das Nutzererlebnis die nahtlose Integration der verschiedenen Komponenten Beteiligungsmöglichkeiten von Fachexperten und die Änderungsflexibilität Gartner definiert vier typische Einsatzszenarien für ein BPMS Die Implementierung von branchen oder unternehmensspezifischer Software Im Gegensatz zu herkömmlicher Software bietet die BPMS basierte Implementierung eine leichte Änderbarkeit und ein besseres Monitoring der Prozesse Kontinuierliche Weiterentwicklung der Prozesslandschaft Mit Hilfe einer BPMS Plattform können ständig neue Services bereitgestellt und integriert werden Grundsätzliche Neugestaltung von Prozessen Hier spielen Kollaborationsmöglichkeiten für Business und IT und die schnelle Umsetzung von Innvoationen eine Rolle Prozessbasiertes SOA Redesign Dies geht häufig von der IT aus die den Geschäftsnutzen ihrer SOA Entwicklungen erhöhen und die Fachanwender stärker einbeziehen möchte Insbesondere die ausschließlich auf BPMS fokussierten Anbieter bieten eine gute Unterstützung aller vier Szenarien wogegen die großen Middleware Anbieter oftmals das Problem haben dass die verschiedenen benötigten Funktionen nicht so nahtlos integriert sind Der Markt ändert sich aber durch weitere Konsolidierung Wenn große IT Anbieter reine BPMS Anbieter kaufen haben sie das Problem deren Produkte mit dem vorhandenen Portfolio zu integrieren Besonders deutlich wird dies am Beispiel von IBM die in diesem Jahr dreifach vertreten sind und zwar mit Lombardi FileNet Business Process Manager und WebSphere Dynamic Process Edition Wichtigster Grund für die Einführung von BPM Technologie ist für viele Unternehmen die Möglichkeit Prozesse zu ändern Teilweise müssen Prozesse jeden Monat oder gar jede Woche angepasst werden Außerdem haben viele Anwender mit unerwarteten Ereignissen zu tun die eine unkomplizierte Änderung laufender Prozesse erfordern Entsprechend hoch stuft Gartner die Änderungsmöglichkeiten der Systeme ein Weitere wichtige Anforderungen betreffen Monitoring und Analyse vordefinierte Inhalte langlaufende Prozesse überbetriebliche Prozesse und unstrukturierte Prozesse Case Management Der vollständige Report kann hier bei Pegasystems heruntergeladen werden Registrierung erforderlich Kategorie BPMS 3 Kommentare Vorheriger Beitrag BPM in Wissenschaft und Forschung zu zersplittert Nächster Beitrag Testfall Entwurf mit BPMN 3 Reaktionen zu Magischer Quadrant BPMS 2010 Martin Bartonitz am 3 November 2010 um 09 23 Uhr Das mit den Magic Quadranten wird aktuell in LinkedIn sehr kritisch diskutiert http linkd in bieciw Wir selbst sind im ECMS Quadranten seit letztem Jahr Seitdem wir wissen wie das Prozedere läuft verstehe ich die Kritiken sehr gut Es werden überweigend die Firmen mit großem Marketing Budget gelistet sprich die es sich leisten können sich durch Gartner reviewen zu lassen Die wirklich innovativen Systeme sind demnach überwiegend nicht dabei Ist auch kein Wunder denn es gibt reichlich mehr Systeme am Markt als in den Quadranten gelistet Selbst wenn die Firmen Budget hätten könnte Gartner gar nicht alles anschauen Demnach ist die Frage nach dem Nutzen für die Anwender schon sinnvoll zu stellen Thomas Allweyer am 3 November 2010 um 09 21 Uhr Danke

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  • BARC Studie Prozessmodellierungswerkzeuge - Kurze Prozesse
    Studie Prozessmodellierungswerkzeuge des Business Application Research Center BARC Untersucht wurden insgesamt elf Werkzeuge Bewertet wurde einerseits das technische Konzept andererseits die Anwendungsunterstüzung Zum technischen Konzept zählen die Autoren beispielsweise die Architektur des Systems Schnittstellen und Integration mit anderen Systemen die Unterstützung kollaborativen Modellierens die Publikation von Modellen und die Modelladministration Im Bereich Anwenderunterstützung wurden beispielsweise die angebotenen Notationen und die Möglichkeiten zur Sichtenbildung und Hierarchisierung begutachtet aber auch Features für die Modellanalyse die Simulation und die Prozessautomatisierung Für die Evaluierung wurde eine Fallstudie eines fiktiven Unternehmens verwendet das seine Prozesse verbessern möchte und hierzu ein Werkzeug auswählt Jeder Softwarehersteller musste einen auf dieses Unternehmen bezogenen Fragekatalog beantworten bei dem die wesentlichen Kriterien fallbezogen abgefragt wurden Um einen Eindruck für die Modellierung und die Notation zu bekommen musste außerdem ein kleiner Prozess aus der Fallstudie modelliert werden Zusätzlich wurden die Tools in einem Testlabor installiert und begutachtet Die Abdeckung der einzelnen Kriterien wurde auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet und für jedes Tool in Form von Spinnennetzdiagrammen dargestellt Da die einzelnen Kriterien je nach Einsatzzweck unterschiedlich relevant sind gibt es auch kein Gesamt Ranking der betrachteten Tools Bei einer konkreten Toolauswahl müssen die Kriterien individuell gewichtet werden um potenziell geeignete Softwaretools zu identifizieren An der einen oder anderen Stelle kann die Punktevergabe auch diskutiert werden So erhielt ARIS fast 90 für die Abdeckung des Kriteriums Prozessautomatisierung obwohl laut Beschreibung die Integration mit Webmethods erst in Planung ist Das Tool QPR hingegen verfügt bereits über ein eigenes Workflow Modul bekommt aber gerade einmal 30 für die Prozessautomatisierung Die Prozentwerte sind somit eher als erste Anhaltspunkte zu verstehen Im konkreten Auswahlprozess muss man die einzelnen Kriterien gemäß den individuellen Anforderungen detailliert überprüfen Die Studie umfasst einen umfangreichen Grundlagenteil der in das Prozessmanagement die Prozessmodellierung und den Einsatz von Modellierungswerkzeugen einführt Es wird erläutert wie man vorgehen sollte um ein solches Werkzeug auszuwählen Schließlich werden die Bewertungskriterien das angewandte Evaluierungsverfahren und die Fallstudie vorgestellt In einem Übersichtskapitel werden die Besonderheiten und die Bewertungen jedes Werkzeuges kompakt zusammengefasst Den größten Teil der Studie nehmen die detaillierten Beschreibungen der elf Werkzeuge ein Der Markt für Prozessmodellierungswerkzeuge ist etwas unübersichtlich Insbesondere gibt es Überschneidungen mit den prozessausführenden Business Process Management Systemen aber auch mit Software Entwicklungswerkzeugen Daher ist es nicht ganz einfach eine sinnvolle Auswahl für eine Marktstudie zu treffen Leider beschreibt die vorliegende Studie nicht genau nach welchen Kriterien die Werkzeuge ausgewählt wurden Es ist daher nicht ganz offensichtlich weshalb klassische Modellierungstools wie Adonis ibo Prometheus oder iGrafx mit der Modellierungskomponente eines BPMS Intalio und einem sehr allgemeinen Simulationswerkzeug ohne speziellen Geschäftsprozessfokus PACE verglichen wurden Der Fokus dieser Werkzeuge unterscheidet sich doch deutlich was sich auch in der Bewertung zeigt Hinzu kommt dass es auf dem Markt sehr viele weitere BPMS und allgemeine Simulationstools gibt die man konsequenterweise ebenfalls in die Studie hätte einbeziehen müssen Auf der anderen Seite wurden einige prominente Modellierungswerkzeuge nicht berücksichtigt z B von Mega Casewise oder IBM Möglicherweise ist deren Verbreitung im deutschsprachigen Raum zu gering An dieser Stelle

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  • BPM-Suiten trotzten der Krise - Kurze Prozesse
    Flexibilität und Anpassungsfähigkeit eine wichtige Rolle Diese Nutzenpotenziale werden insbesondere deswegen erkannt weil die Unternehmen heute nicht mehr nur die Entwicklungskosten vergleichen sondern den gesamten Lebenszyklus betrachten Bei der Auswahl von BPMS wird verstärkt darauf geachtet dass das System zu den individuellen Anforderungen passt Daher besteht eine verstärkte Nachfrage nach vorgefertigten Prozessen für bestimmte Branchen BPMS Hersteller haben seit langem versprochen die Lücke zwischen Business und IT zu schließen und alle Stakeholder gleichermaßen an der Prozess Entwicklung und Implementierung zu beteiligen Nach langem Warten seien sie jetzt tatsächlich in der Lage dieses Versprechen zu erfüllen Neben den eher technisch ausgerichteten Entwickler Tools verfügen die BPM Suiten heute auch über Werkzeuge für Business Analysten Manager und Anwender Auch im vergangenen Jahr gab es weitere Firmenübernahmen im BPMS Markt z B Lombardi durch IBM und IDS Scheer durch Software AG Hierdurch wächst die Funktionsvielfalt bei den großen Anbietern Allerdings wird damit der Überblick über das Softwareportfolio der einzelnen Hersteller schwieriger und häufig gibt es Probleme die neu zugekauften Produkte mit den bisherigen Produkten zu integrieren Dennoch finden sich gelungene Kombinationen aus Prozesssteuerung Business Rules Management Complex Event Management mit denen sich adaptive Lösungen realisieren lassen Verstärkt wird auf Benutzerfreundlichkeit und Kundenorientierung bei den BPMS basierten Lösungen geachtet und auch herkömmliche Standardsoftware erhält zunehmend BPMS Funktionalitäten Weitere Trends sind Social BPM d h die Kombination von BPMS und Web 2 0 Funktionalitäten gehostete BPMS BPM as a service als kostengünstige Einstiegslösungen eine verbesserte Unterstützung eines durchgängigen Datenmanagements und die Nutzung von BPMN 2 0 zur verbesserten Kommunikation verschiedener Prozessteams In den vergangenen Jahren hatte Forrester drei unterschiedliche BPMS Kategorien untersucht Human centric Integration centric und Document centric Der diesjährige Report bezieht sich ausschließlich auf den Bereich der Human centric BPMS denn die anderen beiden BPMS Typen hätten sich zu eigenen Software Kategorien entwickelt Die Integration centric BPMS seien zu umfassenden SOA basierten Integrationsplattformen gewachsen Document centric BPMS hätten sich hingegen zu dynamischen Case Management Systemen entwickelt Allerdings verfügen auch die Human centric BPMS über Integrations und Case Management Funktionalitäten so dass man zum Thema BPMS künftig wohl drei Forrester Reports lesen muss Die elf bewerteten Systeme sind allesamt als recht leitungsfähig beurteilt worden Die Nase vorne hat Pegasystems gefolgt von Appian IBM Software AG und Metastorm Der Report The Forrester Wave Business Process Management Suites Q3 2010 kann auf der Appian Website heruntergeladen werden Registrierung erforderlich Kategorie Allgemein BPMS 3 Kommentare Vorheriger Beitrag Überblick zum Thema Enterprise Architecture Management Nächster Beitrag Amadee modelliert Prozesse als Services 3 Reaktionen zu BPM Suiten trotzten der Krise Jakob Freund am 26 August 2010 um 13 30 Uhr Vielen Dank für die gute Zusammenfassung Dr Martin Bartonitz am 4 September 2010 um 18 25 Uhr Die Studie von Forrester ist insofern interessant als dass es den Anschein hat dass die seitens der WfMC Vordenker proklamierte BPM Revolution mit Adaptive Case Management übersehen wird Die Dreiteilung von Workflow Engines in Human Integration und Document centric ist in meinen Augen völlig überholt Es macht keinen Sinn denn in der

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  • Ovum BPMS Entscheidungsmatrix - Kurze Prozesse
    Links zu Amazon de Werbekostenerstattung verdient werden kann Ovum BPMS Entscheidungsmatrix 13 April 2010 Die Marktanalysten vom Ovum haben sich kürzlich wieder einmal den BPMS Markt vorgenommen Dieser Markt auf dem nach wie vor starker Wettbewerb herrscht ist stark fragmentiert Zu den führenden Anbietern gehören auch einige recht spezialisierte Hersteller Insgesamt wurden 14 Anbieter untersucht bei denen es sich laut Ovum um die Marktführer handelt Es fehlen Adobe und Software AG die eigentlich auch in diese Gruppe gehören bei denen es laut Ovum Schwierigkeiten gab Detailinformationen zur Bewertung der Technologie zu bekommen In dem Report werden Metastorm Oracle und Savvion als deutliche Favoriten bezeichnet die bei einer BPMS Auswahl immer auf die Shortlist gehören sollten Von den anderen Herstellern sind sechs in die Gruppe Consider Berücksichtigen eingeordnet der Rest gehört zur Gruppe Explore Erkunden Zwar verfügen letztere über weniger umfassende Funktionalität oder eine geringere Vertriebsstärke doch können sie ggf spezielle Anforderungen besonders gut erfüllen zumal die absoluten Unterschiede in der Technologiebewertung nicht so riesig sind Wie andere Analysten verwendet auch Ovum eine zweidimensionale Matrix zur Anordnung der verschiedenen Produkte wobei eine Einordnung in die Dimensionen Technologiebewertung und Einschätzung durch die Anwender erfolgt Technologisch nimmt hier Oracle die Spitzenstellung ein wohingegen Metastorm in der Gunst der Anwender ganz oben steht IBM verfügt über die höchste Marktpräsenz gefolgt von Oracle und Pegasystems Wodurch zeichnen sich die drei führenden Anbieter aus Sie verfügen über eine umfassende Abdeckung aller heute relevanten Aspekte eines BPM Systems und ein aufeinander abgestimmtes Produktportfolio von der Prozessanalyse über die Ausführung bis zum Prozesscontrolling Savvion und Metastorm sind BPM Spezialisten wobei Savvion vor allem auf der technischen Seite punktet wohingegen Metastorm durch einen stark Business orientierten Ansatz auf eine hohe Kundenzufriedenheit kommt Bei Oracle als breit aufgestelltem Technologieanbieter spielen die BPM Funktionalitäten eine zentrale Rolle in der Applikationsplattform des

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