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  • Vorschau - Fachbereich Kultur - Bezirksamt Neukölln
    Umland Das Projekt GRABEN GRABEN stellt künstlerische Positionen vor die sich mit Transformationen und Deformationen von Landschaften aufgrund von Rohstoffgewinnung und verwertung beschäftigen Die Ausstellung betrachtet dieses globale Thema aus unterschiedlichen Perspektiven Dabei stehen dokumentarisch investigative bzw erzählerische Herangehensweisen neben solchen die von den visuellen Eindrücken von Landschaftstransformationen inspiriert sind Auch lokale Phänomene spielen neben globalen Zusammenhängen eine Rolle Mikro und Makroebenen kommen zur Sprache Dieses diagonale Durchgraben eines Themenfelds nimmt die Tätigkeiten in den Blick die jene Transformation von Oberflächen erzeugen die Tätigkeiten können physischer oder gedanklicher Natur sein Entsprechend unterschiedlich sind die in der Ausstellung vertretenen Medien Videoinstallation Soundarbeit Mapping Zeichnung Plastik Das Projekt wird unterstützt von der Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Sven Kalden Graben Füllhorn I I I 2011 13 Mathilde ter Heijne Frauen für den Frieden Ein Netzwerkprojekt der Künstlerin Mathilde ter Heijne in Zusammenarbeit mit Künstler innen Performer innen Schauspieler innen Kostümbildner innen Textildesigner innen und Friedensaktivist innen 25 Juni 4 September 2016 Preview ab 4 Juni 2016 Eröffnung 24 Juni 2016 18 Uhr Mit einer Ausstellung Vorträgen Performances Workshops und einem künstlerischen Reenactment transformiert das Projekt ein Ereignis aus der Vergangenheit um über heutige Krisen nachzudenken Mitten im Ersten Weltkrieg im April 1915 tagte der Internationale Frauenfriedenskongress in Den Haag Über 1 000 Frauenrechtlerinnen aus 12 Nationen verabschiedeten 19 Resolutionen in denen sie den Krieg sowie die systematische Ausbeutung von Frauen als Mittel der Kriegsführung verurteilten gegen Vergewaltigungsexzesse protestierten und demokratische Rechte für beide Geschlechter forderten Mehr als 100 Jahre später ist sexuelle Gewalt an Frauen und Machismo wieder in den öffentlichen Diskurs gerückt In der Silvesternacht 2015 16 wurden am Kölner Hauptbahnhof Frauen von gewaltbereiten Männern bedrängt bestohlen und sexuell belästigt Dies ist jedoch kein Einzelfall In vielen Teilen der Welt werden Frauen tagtäglich erniedrigt und ausgegrenzt Für den Frieden sensibilisiert für diese Themen untersucht historische und aktuelle Rollenvorstellungen und Geschlechterwahrnehmungen und regt zur Reflexion darüber an Dies gelingt durch ein künstlerisches Reenactment des Frauen friedenskongresses von 1915 bei dem sich die Teilnehmenden einer historischen Person wie Bertha von Suttner Lida Gustava Heymann Anita Augspurg Hedwig Dohm oder Clara Zetkin annehmen Was würden diese zur heutigen Kriegsführung und deren Konsequenzen für Frauen sagen Das Projekt wird unterstützt von der Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Frauenbewegung in Deutschland 1894 Susanne Kriemann ich bin bulumak je suis Abendrot ein Lichtarchiv aus der Zukunft 10 September 30 Oktober 2016 Vernissage 9 September 2016 18 Uhr Die mangelnde Beleuchtung im Körnerpark nimmt die Künstlerin Susanne Kriemann zum Anlass aus künstlerischer Perspektive über das Sparen von Energie und das Finden alternativer stromerzeugender Wege nachzudenken Ihr Projekt bildet eine laborähnliche Versuchsreihe mit dem Ziel zusammen mit Anwohner innen Parknutzer innen Schülern innen und Wissenschaftler innen eine zukunftsweisende und visuell anspruchsvolle Beleuchtung für den Park zu entwickeln In der Galerie werden Orte Maße und Farbigkeiten für Lampen gefunden und nach einer Manier den Strom für die Parkbeleuchtung selbst zu generieren geforscht Ein Archiv aus Bildern Erinnerungen und Visionen entsteht welches vor allem ortspezifisch ist Die Grundlage bilden neueste Materialien und Texte zu selbst

    Original URL path: http://kultur-neukoelln.de/galerie-im-koernerpark-vorschau.php (2016-02-16)
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  • Rückschau - Fachbereich Kultur - Bezirksamt Neukölln
    Evathia Tsantila In Thessaloniki wurde die Ausstellung vom SMCA State Museum of Contemporary Art Thessaloniki gefördert und im CACT Thessaloniki Center of Contemporary Art präsentiert Das Projekt wird gefördert vom Goethe Institut Thessaloniki ifa Institut für Auslandsbeziehungen e V Outset Greece Aegean Airlines und AHK Deutsch Griechische Industrie und Handelskammer Es werde Licht Bettina Hutschek Christine Jackob Marks Ulrike Mohr Jen Ray 2 August 12 Oktober 2014 Wissenschaftlern gelang es vor kurzem Signale aus den ersten Momenten des Universums aufzuzeichnen Dennoch übersteigen die Vorgänge im Kosmos nach wie vor das was der Mensch begreifen kann Seit Urzeiten wird nach Erklärungsmodellen für die Entstehung der Welt gesucht und die Identität von Kulturen ist stark von deren Schöpfungsmythen geprägt Künstler innen sind von der Rätselhaftigkeit und Energie des Kosmos fasziniert und spekulieren darüber wie Leben entsteht Was haben die alten Schöpfungsmythen und die Evolution miteinander zu tun Warum gibt es Erzählungen über Dinge die nie da waren Die Künstler innen der Ausstellung suchen nach Bildern für das was man nicht erklären kann Kuratiert von Dorothee Bienert Three Omens And The Year Zero Performance von Jen Ray 20 September 2014 17 Uhr Drei Frauen sprechen über die Fehler die in der alten inzwischen zerstörten Welt gemacht wurden und über die Neuerung die es im Jahr Null geben kann Die Zuschauer sind eingeladen Verbesserungsvorschläge für die neue Welt einzubringen und danach zu fragen was zu der Zerstörung der alten Welt geführt hat Bettina Hutschek Melangie Ulrike Mohr Black Holes Weidenholzkohle Installation 2012 Jinran Kim After the Rain 10 Mai 27 Juli 2014 Was bleibt wenn wir sterben Die seit 1994 in Berlin lebende Koreanerin Jinran Kim stellt sich mit ihren Arbeiten der Vergänglichkeit und schafft aus dem was bleibt Kunstwerke die durch eine sehr intime Herangehensweise an das Thema tief berühren In dieser ersten Jinran Kim Werkschau in einer Berliner Institution zeigt die Galerie im Körnerpark Installationen Malerei Zeichnungen und Objekte aus dem Schaffen der Künstlerin Die Künstlerin ist fasziniert von den immer noch sichtbaren Ruinen der deutschen Hauptstadt denn in ihrem Heimatland sind Spuren des Koreakrieges nicht mehr zu finden Zerstörung Vergänglichkeit und Erinnerung sind die Themen ihrer großformatigen mit Asche auf Leinwand gemalten Serie After the Rain die Motive aus der Trümmerlandschaft Berlins zeigt In ihren Arbeiten greift Jinran Kim aber auch jene Spuren auf die regelmäßige alltägliche Handlungen hinterlassen So steht die filigrane Architektur des 108 Stair Temple für die Hoffnung dass durch wiederholte Rituale eine spirituelle Veränderung möglich ist In ihrer Performance Exercise in Futility Übung in Vergeblichkeit schrubbt Jinran Kim hingebungsvoll einen Fußboden der aus Seifenstücken besteht Der Boden verändert sich allmählich und das Verstreichen der Zeit materialisiert sich in den langsam entstehenden neuen Formen Auf diese Weise thematisiert Jinran Kim die Bedeutung von Reinigungsritualen und verbindet dies mit einer Reflexion über die traditionelle diskriminierende Arbeitsteilung in Süd Korea Jinran Kim widmet sich auch den intimen Bereichen des menschlichen Lebens so beispielsweise mit ihrer Malerei Serie Last Mattress die bedeutenden Menschen der koreanischen Kultur gewissermaßen als Porträts gewidmet ist

    Original URL path: http://kultur-neukoelln.de/galerie-im-koernerpark-rueckschau.php (2016-02-16)
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  • Führungen - Fachbereich Kultur - Bezirksamt Neukölln
    langgestreckte Raum der neobarocken Orangerieanlage bietet mit seiner hohen Fensterfront und dem malerischen Ausblick auf den Park einen ganz besonderen Rahmen für alle Sparten der Kunst Mit den kostenlosen Konzertreihen Sommer im Park und Salonmusik im Frühjahr und Herbst wird der Körnerpark ganzjährig musikalisch bespielt 2016 feiert der Körnerpark sein 100 jähriges Bestehen wer daran mitgestalten möchte ist herzlich zum Stammtisch eingeladen Galerie im Körnerpark Foto Simon Körnerpark Foto Simon Programm Ausstellung Vorschau Rückschau Führungen Kontakt Regelmäßige Führungen Jeden Sonntag um 15 Uhr laden wir Sie zu einer Führung durch unsere Ausstellung ein Die Führung ist kostenfrei Angebote für Schulklassen Führung Die Führungen dauern je nach Aufnahmefähigkeit der Schüler bis zu einer Stunde Dabei können Sie entscheiden ob es sich um eine allgemeine oder thematisch orientierte Führung handeln soll Die Führung ist kostenfrei Führung mit Künstlergespräch Nach einer kurzen einleitenden Führung ca 30 Minuten durch die Ausstellung haben die Schüler die Möglichkeit mit der Künstlerin vor Ort über ihre Werke ins Gespräch zu kommen Das Gespräch wird von uns moderiert Dauer insgesamt ca 90 Minuten Die Führung ist kostenfrei Unsere Kunstvermittlung basiert auf dem Prinzip der Dialogischen Wissensvermittlung Dialogische Wissensvermittlung bedeutet für uns dass wir die Besucher aktiv in den

    Original URL path: http://kultur-neukoelln.de/galerie-im-koernerpark-fuehrungen.php (2016-02-16)
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  • Kontakt - Fachbereich Kultur - Bezirksamt Neukölln
    Kostenfreie Führungen durch die Ausstellung Jeden Sonntag 15 Uhr Die Galerie im Körnerpark präsentiert seit 1983 national und international renommierte Künstler der Gegenwart Der langgestreckte Raum der neobarocken Orangerieanlage bietet mit seiner hohen Fensterfront und dem malerischen Ausblick auf den Park einen ganz besonderen Rahmen für alle Sparten der Kunst Mit den kostenlosen Konzertreihen Sommer im Park und Salonmusik im Frühjahr und Herbst wird der Körnerpark ganzjährig musikalisch bespielt 2016

    Original URL path: http://kultur-neukoelln.de/galerie-im-koernerpark-kontakt.php (2016-02-16)
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  • Karten & Service - Fachbereich Kultur - Bezirksamt Neukölln
    Uhr U Bhf Lipschitzallee U 7 Bus 373 So finden Sie uns Link zu Stadtplandienst Das GEMEINSCHAFTSHAUS GROPIUSSTADT ist das größte Kulturzentrum im Süden des Berliner Bezirks Neukölln Seit Jahren bietet es ein umfangreiches kulturelles Programm in den Sparten Musik Theater Tanz und Kleinkunst an In der Galerie des Hauses finden regelmäßig wechselnde Ausstellungen statt Im Haus befindet sich auch ein Interkultureller Treffpunkt ein Seniorenclub eine Projektwerkstatt für Kinder die Stadtteilbibliothek und das Restaurant ATRIUM Programm Karten Service Ausstellungen Interkultureller Treffpunkt Vermietung Kontakt Karten Service KARTEN Sie können Karten wahlweise telefonisch vorbestellen oder per E Mail sie an der Abendkasse kaufen oder direkt im Kartenvorverkauf Kartenreservierung vorbestellung Tel 49 30 90239 1416 Vorverkaufskasse im Gemeinschaftshaus Öffnungszeiten Dienstags 16 19 Uhr Donnerstags 14 17 Uhr freitags 10 13 Uhr oder per email www tickets gemeinschaftshaus de Serviceleistungen Reservierung von Eintrittskarten Reservierung für Schüler und andere Gruppen Informationen über den Spielplan ZUM PROGRAMM Informationen Eintrittspreise und Ermäßigungen Informationen zu den Veranstaltungen sowie Eintrittspreise finden Sie im Kulturkalender des Bezirks Neukölln sowie in unseren Programmplänen in den Schaukästen am Haus sowie im Kassenbereich Sonderkonditionen für Gruppen und Schulklassen bitte an der Kasse erfragen bzw unter Tel 49 30 90239 1416 Die Abendkasse öffnet

    Original URL path: http://kultur-neukoelln.de/gemeinschaftshaus-karten-service.php (2016-02-16)
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  • Ausstellungen - Fachbereich Kultur - Bezirksamt Neukölln
    Uhr U Bhf Lipschitzallee U 7 Bus 373 So finden Sie uns Link zu Stadtplandienst Das GEMEINSCHAFTSHAUS GROPIUSSTADT ist das größte Kulturzentrum im Süden des Berliner Bezirks Neukölln Seit Jahren bietet es ein umfangreiches kulturelles Programm in den Sparten Musik Theater Tanz und Kleinkunst an In der Galerie des Hauses finden regelmäßig wechselnde Ausstellungen statt Im Haus befindet sich auch ein Interkultureller Treffpunkt ein Seniorenclub eine Projektwerkstatt für Kinder die

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  • Interkultureller Treffpunkt - Fachbereich Kultur - Bezirksamt Neukölln
    Interkultureller Treffpunkt ein Seniorenclub eine Projektwerkstatt für Kinder die Stadtteilbibliothek und das Restaurant ATRIUM Programm Karten Service Ausstellungen Interkultureller Treffpunkt Vermietung Kontakt Der INTERKULTURELLE TREFFPUNKT des Vereins ImPULS e V im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt Der Verein ImPULS e V besteht seit fast 15 Jahren und hat seinen Sitz in der Gropiusstadt Seit 1999 hat der Verein ImPULS e V in Kooperation mit dem Kulturamt Neukölln einen festen Anlaufpunkt im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt Seit vielen Jahren engagiert sich der Verein für soziale Integration und Demokratie hat es sich zum Ziel gesetzt Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen miteinander bekannt zu machen und leistet somit einen wesentlichen Anteil zur Integration der neuen Nachbarn in der Gropiusstadt Etwa 250 Gropiusstädter unterschiedlicher Nationalitäten nutzen wöchentlich die vielen Angebote im Interkulturellen Treffpunkt darunter Sprach Bastel Handarbeits Mal Sport und Kochgruppen Kreativwerkstätten einen internationalen Chor und vieles mehr Der IKT stellt Kunst und Kultur in den Mittelpunkt seiner Arbeit da beides auf direktem Wege zur interkulturellen Verständigung und Teilhabe beiträgt Sprachbarrieren und unterschiedliche soziale kulturelle und geografische Herkunft verliert an Bedeutung wenn Kunst gemeinsam erlebt oder erschaffen wird Deshalb finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt da Kunst und Kultur auf direktem Wege zur interkulturellen Verständigung und Teilhabe beitragen Besuche von Berliner

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  • Vermietung - Fachbereich Kultur - Bezirksamt Neukölln
    Ausstellungen statt Im Haus befindet sich auch ein Interkultureller Treffpunkt ein Seniorenclub eine Projektwerkstatt für Kinder die Stadtteilbibliothek und das Restaurant ATRIUM Programm Karten Service Ausstellungen Interkultureller Treffpunkt Vermietung Kontakt Vermietung von Räumen Das Gemeinschaftshaus Gropiusstadt vermietet seine Räume nicht für private Zwecke INFORMATIONEN Gemeinschaftshaus Gropiusstadt Bat Yam Platz 1 12353 Berlin Neukölln Tel 49 30 90239 1413 Fax 49 30 90239 1420 Größe der Säle Kleiner Saal 111 m² Großer Saal 437 m² Kapazität Kleiner Saal bis zu 150 Plätze Großer Saal bis zu 532 Plätze Ausstattung Kleiner Saal Künstlergarderobe Toiletten Cateringbereich behindertengerecht ebenerdig Großer Saal 2 Künstlergarderoben Toiletten Cateringbereich behindertengerecht Aufzug Bühne Kleiner Saal Fläche 10 m x 3 m oder auf Wunsch 10 m x 4 m Freiraum über dem Podest 2 6 m hoch vorne schwarz ausgehängt Großer Saal Fläche 17 m x 12 m Podest 4 35 m hoch Backstage Kleiner Saal 1Garderobe mit WC Großer Saal 1 Garberobe mit WC und Dusche 1 Garderobe mit WC Technik Ton Licht und Bühnentechnik siehe Technikausstattung des jeweiligen Saales Be und Entladen Kleiner Saal ebenerdig Großer Saal mit Aufzug Sonstige Räume 1 Clubraum 29 76 m² 1 Theaterprobenraum 76 8 m² 1 Gymnastikraum 96 m² 1 Keramikwerkstatt

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