archive-de.com » DE » K » KONFLIKTDYNAMIK.DE

Total: 937

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    können Am Ende runden sie ihren Beitrag mit konkreten Vorschlägen für die Managementpraxis ab 2015 04 Seiten 324 332 Freund Susanne Thiel Kathrin Kals Elisabeth Selbstmanagement von Konflikten in Freiwilligenorganisationen Neue Anwendungsfelder für die Mediation Die auf psychologischer Grundlage basierende Mediation als Verfahren zur Lösung von Konflikten bietet gerade für Freiwilligenorganisationen die einem erhöhten Konfliktpotential ausgesetzt sind viele Vorteile Diese Vorzüge liegen vor allem in der Nachhaltigkeit der erzielten Lösungen die erreicht wird indem alle relevanten Interessen der Konfliktparteien ihre Emotionen sowie ihre Beziehung zueinander in dem Prozess berücksichtigt werden Dennoch wird die Mediation im Freiwilligenbereich insbesondere in Vereinigungen ohne professionelles Management und ausreichende Finanzierung bisher kaum angewandt Der vorliegende Beitrag stellt die Chancen der Mediation für Freiwilligenorganisationen dar und schildert anhand eines Fallbeispiels ein Konzept wie ein Einsatz grundlegender Prinzipien und Methoden der Mediation im Freiwilligenbereich gelingen kann 2015 04 Seiten 304 313 Alexander Nadja Von Fischen im Wasser und andere Mediationserzählungen Westliche Mediation im Spiegel östlicher Kulturen Dieser Artikel bietet einen internationalen kulturübergreifenden Blick auf Mediation Er baut auf den Beiträgen in diesem Heft auf und erweitert die Diskussion um 1 die Rolle der Kultur und 2 das Tabu Thema der direktiven bewertenden Ansätze in der Mediation Auf der Grundlage der Betrachtung einiger Taxonomien für Mediationssätze verwendet die Autorin ihr Meta Modell der Mediation als Ordnungssystem zur Analyse verschiedener Ansätze einschließlich der hier vorgestellten Historisch kulturelle Perspektiven zeigen überdies tiefgehende und verfeinerte Analyseschichten auf die die ohnehin schon komplexen Handlungsstränge der Erzählung von der menschlichen Vermittlung erweitern Wenn Mediation dabei erfolgreich sein will global als Beruf wirklich anerkannt zu werden so argumentiert dieser Text müssen wir Vielfalt begrüßen und dürfen die Aspekte nicht ignorieren die uns nicht gefallen Allerdings müssen wir Vielfalt besser verstehen um sie begrüßen zu können Daher ist eine klare Benennung der Zwecke Werte und Annahmen die den verschiedenen Mediationsansätzen zugrunde liegen von wesentlicher Bedeutung Ein Vergleich des interessenbasierten Mediationsmodells in Asien und dem Westen betont die praktischen Auswirkungen von verschiedenen kulturellen Auffassungen und Anwendungen derselben Idee 2015 04 Seiten 284 292 Oboth Monika Konflikte sind der tragische Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B Rosenberg als Grundhaltung und Praxis bei Konfliktklärungen in Organisationen Gewaltfreie Kommunikation GFK ist ein Haltungs und Interaktionsansatz für Verständigung Rosenberg definiert Gewalt als Handlungen und Strukturen die Menschen ohne Respekt vor ihren Bedürfnissen begegnen Dazu gehören auch verbale Angriffe Laut GFK sind Schuldgefühle und Angst keine effizienten Motivatoren für den Beitrag zum Wohle anderer Das Gespräch eskaliert wenn sich Streitende und Moderierende in Täter Opfer Redeweisen verstricken GFK empfiehlt die Fokussierung auf 4 Aspekte Beobachtungen Gefühle Bedürfnisse und Bitten So gelangen alle unter die Oberfläche des Streits Denn auch die destruktivsten Beiträge basieren letztlich auf unerfüllten Bedürfnissen Wenn MediatorInnen die Gefühle unter Beschuldigungen als wertvolle Signale für Bedürfnisse aufgreifen und Konfliktparteien dabei unterstützen diese Anliegen einvernehmlich zu beantworten entstehen Verständigung Kooperation und nachhaltige Lösungen 2015 04 Seiten 274 283 Folger Joseph P Bush Robert A Baruch Transformative Mediation Für den Erhalt des besonderen Potentials von Mediation in verschiedenen

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=Regeln&hitlistdb_page=3 (2016-02-16)
    Open archived version from archive


  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    geht hier darum gerade mit Blick auf Familienunternehmen die Vorteile Nachteile und Wirkungsvoraussetzungen für Kollegien zu inventarisieren Hierbei haben die Entscheidungsqualität einerseits und die Konfliktanfälligkeit andererseits besonderes Gewicht 2013 04 Seiten 272 281 Thier Karin Erlach Christine Der Storytelling Prozess Narrative Methoden zur Reflexion und Prävention von Teamkonflikten Das narrative Management entsprang der wissenschaftlichen Auseinandersetzung der therapeutischen Arbeit mit Geschichten und wird seit den 1990er Jahren für z B das Wissensmanagement in Unternehmen eingesetzt Bei Konflikten kann der narrative Ansatz bei der Aufdeckung und Bearbeitung von im Verborgenen wirkenden Einstellungen und Werten bei Kooperationen bzw Teamprozessen eingesetzt werden Die Geschichten tragen durch Distanz Humor und Verfremdung zu einer Auseinandersetzung und kritischen Reflexion von Verhaltensweisen bei 2013 04 Seiten 264 271 Milling Hanna Der narrative Ansatz in der Konfliktarbeit die Arbeit an und mit Geschichten Folgen wir der Annahme dass Menschen ihre subjektive Wirklichkeit in und durch Geschichten konstruieren eröffnen sich gewinnbringende Perspektiven auf Konflikte und ihre Bearbeitung Denn Konfliktgeschichten sind stark verengte totalisierende Narrative die einer De und Rekonstruktion bedürfen um konstruktive und nachhaltige Lösungen zu finden Der vorliegende Artikel stellt den narrativen Ansatz in der Konfliktarbeit vor und skizziert drei hilfreiche narrative Methoden für Mediation und Konfliktmoderation externalisierende Konflikt oder Problembeschreibung diskurssensibles aktives Zuhören und Fragen sowie das Bergen goldener Momente unique outcomes Anschließend wird das gezielte Erzählen von Geschichten Storytelling als wirkmächtige narrative Intervention in der Konfliktarbeit vorgestellt 2013 03 Seiten 254 258 Dendorfer Ditges Renate Krebs Thomas Vom Mitgesellschafter zum Kontrahenten Rechtliche Fallstricke bei der Mediation von Gesellschafterstreitigkeiten Gesellschafterstreitigkeiten lenken Unternehmen von den eigentlichen Unternehmenszielen ab belasten das operative Geschäft und sind dem Image sowie der Fortentwicklung des Unternehmens häufig abträglich Im schlechtesten Fall werden Lieferanten Kunden und Arbeitnehmer in die Auseinandersetzung mit einbezogen Langjährige Gerichtsverfahren verhindern zudem effiziente Entscheidungsprozesse und selbst nach dem Vorliegen einer gerichtlichen Entscheidung ist das Ende der Streitigkeit oftmals nicht in 2013 03 Seiten 246 249 Warneke Christian Persönlichkeitsdiagnostik in der Konfliktklärung An Konflikten Beteiligte sind unterschiedlich und reagieren auch auf Konfliktbedingungen sehr verschieden Resultat ist ein facettenreiches Konfliktverhalten als Teil des menschlichen Sozialverhaltens Menschliches Verhalten speist sich neben situativen Ursachen auch aus der individuellen Persönlichkeit eines Menschen Persönlichkeitsdiagnostik kann daher einen wertvollen Beitrag in der Konfliktklärung leisten indem den Kontrahenten die Möglichkeit geboten wird die individuelle Persönlichkeit der jeweils anderen Seite zu berücksichtigen und das daraus resultierende Verhalten zu verstehen Wird so für alle Beteiligten eine Transparenz geschaffen ist es möglich ein neues Verständnis für die oder den anderen zu schaffen wodurch die Beteiligten die eigene Unterschiedlichkeit als Gewinn erleben können 2013 02 Seiten 152 155 Ballreich Rudi Die Wahrheit beginnt zu zweit Rudi Ballreich im Gespräch mit Friedemann Schulz von Thun Friedemann Schulz von Thun Prof Dr Dr h c Friedemann Schulz von Thun lehrte bis 2009 am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg im Schwerpunkt Beratung und Training Seither leitet er sein Institut für Kommunikation Er ist der einflussreichste Kommunikationspsychologe im deutschsprachigen Raum Allein der erste Band seiner Trilogie Miteinander reden 1981 hat eine Auflage von 1 3 Millionen erreicht

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=Regeln&hitlistdb_page=4 (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    212 222 Dendorfer Renate Krebs Thomas Arbeitsrecht und Mediation Synergien oder Komplikationen für die innerbetriebliche Mediation Durch die zunehmende Verrechtlichung der Mediation können Rechtsfragen zu den Grundlagen und zur Durchführung eines innerbetrieblichen Mediationsverfahrens ebenso relevant werden wie zum Schutz betrieblicher Mediatoren vor arbeitsrechtlichen Sanktionen Hinzu kommen Fragen zu möglichen Konsequenzen bei Verhaltensverfehlungen der am Mediationsverfahren teilnehmenden Arbeitnehmer die während des Mediationsverfahrens oder nach dessen Abschluss auftreten Diese Fragen lassen sich mit den bereits vorhandenen arbeitsrechtlichen Grundsätzen beantworten zukünftig noch verstärkt durch die einschlägigen Regelungen des Mediationsgesetzes 2012 02 Seiten 142 150 Schroeter Kirsten Rogmann Jens Redlich Alexander Interne Konfliktberatung in Organisationen Informelle Konfliktkompetenzen stärken In organisationalen Systemen der Konfliktbehandlung im Vorfeld rechtlicher Auseinandersetzungen spielen externe Mediation und Moderation eine immer größere Rolle Es ist an der Zeit auch betriebsinterne Ressourcen für diesen Zweck zu aktivieren Mit dem Konzept Interner Konfliktberatung soll es möglich sein schwelende Konflikte früh zu erkennen indem konfliktverstrickten Mitgliedern der Organisation die Möglichkeit gegeben wird ein anderes konfliktberaterisch geschultes Mitglied der Organisation anzusprechen und in einem vertraulichen Gespräch ein Konfliktcoaching zu erhalten oder sich mit dem Konfliktpartner unter kompetenter Anleitung kontrolliert auseinanderzusetzen Dieser Beitrag befasst sich in einer ersten Bestandsaufnahme mit der Stellung Interner Konfliktberatung im Konfliktbehandlungssystem von Organisationen ihren Anforderungen und Arbeitsformen Möglichkeiten und Grenzen und geht auf die Ausbildung ein 2012 01 Seiten 78 81 Fischer Hans Rudi Dann könnte ich ja sterben Generationswechsel im Unternehmen Vorbemerkung zur Rubrik Mit Wendungen wie Hinter den Kulissen wird etwas angesprochen was dem Blick verdeckt und der Öffentlichkeit verborgen ist weil der Fokus der Aufmerksamkeit auf ein vordergründiges Geschehen gerichtet ist Die Metapher von Kulissen ruft die Vorstellungswelt der Bühne des Schauspiels hervor Der illusionäre Charakter von Kulissen kann gemacht sein um ein trügerisches Spiel zu entfalten das dem Betrachter eine Wirklichkeit vorgaukelt die es gar nicht gibt

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=Regeln&hitlistdb_page=5 (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Seiten 332 339 Rüsen Tom Großmann Steffen Ein Familienstrategieprozess als Konfliktlöser in Familienunternehmen Die Strukturlogik von Familienunternehmen begünstigt die Eskalation von Konflikten in Firma und Familie da hier zwei völlig unterschiedliche Systeme mit ihren Eigendynamiken aufeinandertreffen Mittels eines strukturierten Prozesses der Familienstrategieentwicklung können Kernfragen der Zukunftsfähigkeit eines Familienunternehmens an der Grenze zwischen Familie Gesellschafterstatus und Unternehmensführung bearbeitet werden Hierdurch können klassische Konfliktthemen als eine Art Family Stress Test in Zeiten bearbeitet werden in denen die entsprechenden Themen noch nicht virulent bzw konfliktbehaftet geworden sind Sofern die Mitglieder einer Unternehmensfamilie bereits in eine Konfliktdynamik eingetreten sind sich jedoch noch einem gemeinsamen übergreifenden Ziel verpflichtet fühlen kann ein moderierter familienstrategischer Entwicklungsprozess auch dazu verwendet werden die Konflikte aufzuarbeiten und das diesem innewohnende Schädigungspotential nachhaltig abzuschalten 2012 04 Seiten 300 308 Kirchdörfer Rainer Sarholz Olivia Vermeidung und Lösung von Konflikten in Familienunternehmen Der Generationswechsel als besondere Herausforderung Der Beitrag behandelt die Möglichkeiten zur Beseitigung von Konfliktursachen im Familienunternehmen durch entsprechende Vorsorge Um die möglichen Konfliktursachen insbesondere im Hinblick auf den Todesfall des Unternehmers zu erkennen stellt der Beitrag eine exemplarische Checkliste zur Verfügung Sodann werden zehn typische konfliktprägende Situationen beim Generationswechsel aufgezeigt Es wird dargelegt dass ein Teil der Konflikte durch einen gut gestalteten Gesellschaftsvertrag sowie durch die Einrichtung eines Beirates gelöst bzw reduziert werden können Daran anknüpfend stellt der Beitrag überblicksartig weitere mögliche juristisch vertragliche Elemente bzw Instrumente zur Konfliktvermeidung bzw Konfliktlösung vor 2014 01 Seiten 18 25 Müller Markus M Falk Stefan Verfahrensgerechtigkeit in Konflikten Chancen und Grenzen Der fair process effect wonach ungünstige Ergebnisse eher akzeptiert werden wenn das Entscheidungsverfahren subjektiv fair war ist in der Gerechtigkeitspsychologie als sehr robust bestätigt worden Ergebnisse der Forschung zur Verfahrensgerechtigkeit sind in den letzten Jahren auch verstärkt in die Modellbildung zur Lösung von sozialen Konflikten eingeflossen Dennoch hat die Suche nach den Ursachen des Effektes auch eine Reihe von Fällen zu Tage gefördert in denen der Effekt entweder nicht auftritt oder sogar ins Gegenteil umgekehrt wird also faire Verfahren zu einer Zunahme oder zumindest nicht zu einer Abnahme von Protest oder Härte in Verhandlungen führen Die Aufgabe der Forschung ist nun zu klären unter welchen Bedingungen die vermittelten Effekte auftreten Es wird von einer Studie berichtet in der gezeigt wurde dass moralische Motivation dann für Protestverhalten von Bedeutung ist wenn Status keine Rolle spielt Die Implikationen für Konfliktmanagement werden diskutiert 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im Gesellschafterkreis ist eine mediative Begleitung von Gesellschafterkonflikten zu empfehlen Den Mehrwert einer solchen Begleitung

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&sellevel=65&query=Regeln&nl=1 (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Konfliktlöser in Familienunternehmen Die Strukturlogik von Familienunternehmen begünstigt die Eskalation von Konflikten in Firma und Familie da hier zwei völlig unterschiedliche Systeme mit ihren Eigendynamiken aufeinandertreffen Mittels eines strukturierten Prozesses der Familienstrategieentwicklung können Kernfragen der Zukunftsfähigkeit eines Familienunternehmens an der Grenze zwischen Familie Gesellschafterstatus und Unternehmensführung bearbeitet werden Hierdurch können klassische Konfliktthemen als eine Art Family Stress Test in Zeiten bearbeitet werden in denen die entsprechenden Themen noch nicht virulent bzw konfliktbehaftet geworden sind Sofern die Mitglieder einer Unternehmensfamilie bereits in eine Konfliktdynamik eingetreten sind sich jedoch noch einem gemeinsamen übergreifenden Ziel verpflichtet fühlen kann ein moderierter familienstrategischer Entwicklungsprozess auch dazu verwendet werden die Konflikte aufzuarbeiten und das diesem innewohnende Schädigungspotential nachhaltig abzuschalten 2012 04 Seiten 300 308 Kirchdörfer Rainer Sarholz Olivia Vermeidung und Lösung von Konflikten in Familienunternehmen Der Generationswechsel als besondere Herausforderung Der Beitrag behandelt die Möglichkeiten zur Beseitigung von Konfliktursachen im Familienunternehmen durch entsprechende Vorsorge Um die möglichen Konfliktursachen insbesondere im Hinblick auf den Todesfall des Unternehmers zu erkennen stellt der Beitrag eine exemplarische Checkliste zur Verfügung Sodann werden zehn typische konfliktprägende Situationen beim Generationswechsel aufgezeigt Es wird dargelegt dass ein Teil der Konflikte durch einen gut gestalteten Gesellschaftsvertrag sowie durch die Einrichtung eines Beirates gelöst bzw reduziert werden können Daran anknüpfend stellt der Beitrag überblicksartig weitere mögliche juristisch vertragliche Elemente bzw Instrumente zur Konfliktvermeidung bzw Konfliktlösung vor 2014 01 Seiten 18 25 Müller Markus M Falk Stefan Verfahrensgerechtigkeit in Konflikten Chancen und Grenzen Der fair process effect wonach ungünstige Ergebnisse eher akzeptiert werden wenn das Entscheidungsverfahren subjektiv fair war ist in der Gerechtigkeitspsychologie als sehr robust bestätigt worden Ergebnisse der Forschung zur Verfahrensgerechtigkeit sind in den letzten Jahren auch verstärkt in die Modellbildung zur Lösung von sozialen Konflikten eingeflossen Dennoch hat die Suche nach den Ursachen des Effektes auch eine Reihe von Fällen zu Tage gefördert in denen der Effekt entweder nicht auftritt oder sogar ins Gegenteil umgekehrt wird also faire Verfahren zu einer Zunahme oder zumindest nicht zu einer Abnahme von Protest oder Härte in Verhandlungen führen Die Aufgabe der Forschung ist nun zu klären unter welchen Bedingungen die vermittelten Effekte auftreten Es wird von einer Studie berichtet in der gezeigt wurde dass moralische Motivation dann für Protestverhalten von Bedeutung ist wenn Status keine Rolle spielt Die Implikationen für Konfliktmanagement werden diskutiert 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im Gesellschafterkreis ist eine mediative Begleitung von Gesellschafterkonflikten zu empfehlen Den Mehrwert einer solchen Begleitung leitet dieser Beitrag aus der Betrachtung der Rahmenbedingungen von Gesellschafterkonflikten

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&sellevel=66&query=Regeln&nl=1 (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    funktionales Konfliktverhalten wertschätzen 2014 04 Seiten 332 339 Rüsen Tom Großmann Steffen Ein Familienstrategieprozess als Konfliktlöser in Familienunternehmen Die Strukturlogik von Familienunternehmen begünstigt die Eskalation von Konflikten in Firma und Familie da hier zwei völlig unterschiedliche Systeme mit ihren Eigendynamiken aufeinandertreffen Mittels eines strukturierten Prozesses der Familienstrategieentwicklung können Kernfragen der Zukunftsfähigkeit eines Familienunternehmens an der Grenze zwischen Familie Gesellschafterstatus und Unternehmensführung bearbeitet werden Hierdurch können klassische Konfliktthemen als eine Art Family Stress Test in Zeiten bearbeitet werden in denen die entsprechenden Themen noch nicht virulent bzw konfliktbehaftet geworden sind Sofern die Mitglieder einer Unternehmensfamilie bereits in eine Konfliktdynamik eingetreten sind sich jedoch noch einem gemeinsamen übergreifenden Ziel verpflichtet fühlen kann ein moderierter familienstrategischer Entwicklungsprozess auch dazu verwendet werden die Konflikte aufzuarbeiten und das diesem innewohnende Schädigungspotential nachhaltig abzuschalten 2012 04 Seiten 300 308 Kirchdörfer Rainer Sarholz Olivia Vermeidung und Lösung von Konflikten in Familienunternehmen Der Generationswechsel als besondere Herausforderung Der Beitrag behandelt die Möglichkeiten zur Beseitigung von Konfliktursachen im Familienunternehmen durch entsprechende Vorsorge Um die möglichen Konfliktursachen insbesondere im Hinblick auf den Todesfall des Unternehmers zu erkennen stellt der Beitrag eine exemplarische Checkliste zur Verfügung Sodann werden zehn typische konfliktprägende Situationen beim Generationswechsel aufgezeigt Es wird dargelegt dass ein Teil der Konflikte durch einen gut gestalteten Gesellschaftsvertrag sowie durch die Einrichtung eines Beirates gelöst bzw reduziert werden können Daran anknüpfend stellt der Beitrag überblicksartig weitere mögliche juristisch vertragliche Elemente bzw Instrumente zur Konfliktvermeidung bzw Konfliktlösung vor 2014 01 Seiten 18 25 Müller Markus M Falk Stefan Verfahrensgerechtigkeit in Konflikten Chancen und Grenzen Der fair process effect wonach ungünstige Ergebnisse eher akzeptiert werden wenn das Entscheidungsverfahren subjektiv fair war ist in der Gerechtigkeitspsychologie als sehr robust bestätigt worden Ergebnisse der Forschung zur Verfahrensgerechtigkeit sind in den letzten Jahren auch verstärkt in die Modellbildung zur Lösung von sozialen Konflikten eingeflossen Dennoch hat die Suche nach den Ursachen des Effektes auch eine Reihe von Fällen zu Tage gefördert in denen der Effekt entweder nicht auftritt oder sogar ins Gegenteil umgekehrt wird also faire Verfahren zu einer Zunahme oder zumindest nicht zu einer Abnahme von Protest oder Härte in Verhandlungen führen Die Aufgabe der Forschung ist nun zu klären unter welchen Bedingungen die vermittelten Effekte auftreten Es wird von einer Studie berichtet in der gezeigt wurde dass moralische Motivation dann für Protestverhalten von Bedeutung ist wenn Status keine Rolle spielt Die Implikationen für Konfliktmanagement werden diskutiert 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im Gesellschafterkreis ist eine mediative Begleitung von Gesellschafterkonflikten zu empfehlen

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&sellevel=67&query=Regeln&nl=1 (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    wertschätzen 2014 04 Seiten 332 339 Rüsen Tom Großmann Steffen Ein Familienstrategieprozess als Konfliktlöser in Familienunternehmen Die Strukturlogik von Familienunternehmen begünstigt die Eskalation von Konflikten in Firma und Familie da hier zwei völlig unterschiedliche Systeme mit ihren Eigendynamiken aufeinandertreffen Mittels eines strukturierten Prozesses der Familienstrategieentwicklung können Kernfragen der Zukunftsfähigkeit eines Familienunternehmens an der Grenze zwischen Familie Gesellschafterstatus und Unternehmensführung bearbeitet werden Hierdurch können klassische Konfliktthemen als eine Art Family Stress Test in Zeiten bearbeitet werden in denen die entsprechenden Themen noch nicht virulent bzw konfliktbehaftet geworden sind Sofern die Mitglieder einer Unternehmensfamilie bereits in eine Konfliktdynamik eingetreten sind sich jedoch noch einem gemeinsamen übergreifenden Ziel verpflichtet fühlen kann ein moderierter familienstrategischer Entwicklungsprozess auch dazu verwendet werden die Konflikte aufzuarbeiten und das diesem innewohnende Schädigungspotential nachhaltig abzuschalten 2012 04 Seiten 300 308 Kirchdörfer Rainer Sarholz Olivia Vermeidung und Lösung von Konflikten in Familienunternehmen Der Generationswechsel als besondere Herausforderung Der Beitrag behandelt die Möglichkeiten zur Beseitigung von Konfliktursachen im Familienunternehmen durch entsprechende Vorsorge Um die möglichen Konfliktursachen insbesondere im Hinblick auf den Todesfall des Unternehmers zu erkennen stellt der Beitrag eine exemplarische Checkliste zur Verfügung Sodann werden zehn typische konfliktprägende Situationen beim Generationswechsel aufgezeigt Es wird dargelegt dass ein Teil der Konflikte durch einen gut gestalteten Gesellschaftsvertrag sowie durch die Einrichtung eines Beirates gelöst bzw reduziert werden können Daran anknüpfend stellt der Beitrag überblicksartig weitere mögliche juristisch vertragliche Elemente bzw Instrumente zur Konfliktvermeidung bzw Konfliktlösung vor 2014 01 Seiten 18 25 Müller Markus M Falk Stefan Verfahrensgerechtigkeit in Konflikten Chancen und Grenzen Der fair process effect wonach ungünstige Ergebnisse eher akzeptiert werden wenn das Entscheidungsverfahren subjektiv fair war ist in der Gerechtigkeitspsychologie als sehr robust bestätigt worden Ergebnisse der Forschung zur Verfahrensgerechtigkeit sind in den letzten Jahren auch verstärkt in die Modellbildung zur Lösung von sozialen Konflikten eingeflossen Dennoch hat die Suche nach den Ursachen des Effektes auch eine Reihe von Fällen zu Tage gefördert in denen der Effekt entweder nicht auftritt oder sogar ins Gegenteil umgekehrt wird also faire Verfahren zu einer Zunahme oder zumindest nicht zu einer Abnahme von Protest oder Härte in Verhandlungen führen Die Aufgabe der Forschung ist nun zu klären unter welchen Bedingungen die vermittelten Effekte auftreten Es wird von einer Studie berichtet in der gezeigt wurde dass moralische Motivation dann für Protestverhalten von Bedeutung ist wenn Status keine Rolle spielt Die Implikationen für Konfliktmanagement werden diskutiert 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im Gesellschafterkreis ist eine mediative Begleitung von Gesellschafterkonflikten zu empfehlen Den Mehrwert

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&sellevel=68&query=Regeln&nl=1 (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    wertschätzen 2014 04 Seiten 332 339 Rüsen Tom Großmann Steffen Ein Familienstrategieprozess als Konfliktlöser in Familienunternehmen Die Strukturlogik von Familienunternehmen begünstigt die Eskalation von Konflikten in Firma und Familie da hier zwei völlig unterschiedliche Systeme mit ihren Eigendynamiken aufeinandertreffen Mittels eines strukturierten Prozesses der Familienstrategieentwicklung können Kernfragen der Zukunftsfähigkeit eines Familienunternehmens an der Grenze zwischen Familie Gesellschafterstatus und Unternehmensführung bearbeitet werden Hierdurch können klassische Konfliktthemen als eine Art Family Stress Test in Zeiten bearbeitet werden in denen die entsprechenden Themen noch nicht virulent bzw konfliktbehaftet geworden sind Sofern die Mitglieder einer Unternehmensfamilie bereits in eine Konfliktdynamik eingetreten sind sich jedoch noch einem gemeinsamen übergreifenden Ziel verpflichtet fühlen kann ein moderierter familienstrategischer Entwicklungsprozess auch dazu verwendet werden die Konflikte aufzuarbeiten und das diesem innewohnende Schädigungspotential nachhaltig abzuschalten 2012 04 Seiten 300 308 Kirchdörfer Rainer Sarholz Olivia Vermeidung und Lösung von Konflikten in Familienunternehmen Der Generationswechsel als besondere Herausforderung Der Beitrag behandelt die Möglichkeiten zur Beseitigung von Konfliktursachen im Familienunternehmen durch entsprechende Vorsorge Um die möglichen Konfliktursachen insbesondere im Hinblick auf den Todesfall des Unternehmers zu erkennen stellt der Beitrag eine exemplarische Checkliste zur Verfügung Sodann werden zehn typische konfliktprägende Situationen beim Generationswechsel aufgezeigt Es wird dargelegt dass ein Teil der Konflikte durch einen gut gestalteten Gesellschaftsvertrag sowie durch die Einrichtung eines Beirates gelöst bzw reduziert werden können Daran anknüpfend stellt der Beitrag überblicksartig weitere mögliche juristisch vertragliche Elemente bzw Instrumente zur Konfliktvermeidung bzw Konfliktlösung vor 2014 01 Seiten 18 25 Müller Markus M Falk Stefan Verfahrensgerechtigkeit in Konflikten Chancen und Grenzen Der fair process effect wonach ungünstige Ergebnisse eher akzeptiert werden wenn das Entscheidungsverfahren subjektiv fair war ist in der Gerechtigkeitspsychologie als sehr robust bestätigt worden Ergebnisse der Forschung zur Verfahrensgerechtigkeit sind in den letzten Jahren auch verstärkt in die Modellbildung zur Lösung von sozialen Konflikten eingeflossen Dennoch hat die Suche nach den Ursachen des Effektes auch eine Reihe von Fällen zu Tage gefördert in denen der Effekt entweder nicht auftritt oder sogar ins Gegenteil umgekehrt wird also faire Verfahren zu einer Zunahme oder zumindest nicht zu einer Abnahme von Protest oder Härte in Verhandlungen führen Die Aufgabe der Forschung ist nun zu klären unter welchen Bedingungen die vermittelten Effekte auftreten Es wird von einer Studie berichtet in der gezeigt wurde dass moralische Motivation dann für Protestverhalten von Bedeutung ist wenn Status keine Rolle spielt Die Implikationen für Konfliktmanagement werden diskutiert 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im Gesellschafterkreis ist eine mediative Begleitung von Gesellschafterkonflikten zu empfehlen Den Mehrwert

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&sellevel=69&query=Regeln&nl=1 (2016-02-16)
    Open archived version from archive



  •