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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Erwerbstätige in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit partizipierten Überdies werden die Wirkung von Konflikteskalation der Einfluss des Ausmaßes an Erholung sowie Humor in die Betrachtung der Zusammenhänge einbezogen Die Ergebnisse zeigen einen negativen Zusammenhang zwischen dem Eskalationsgrad eines Konfliktes und der Arbeitsfähigkeit Dieser Zusammenhang wird insbesondere durch den Grad an allgemeiner Erholung und durch das Ausmaß an selbstaufwertendem Humor beeinflusst Des Weiteren weisen die Befunde auf einen positiven Zusammenhang zwischen der

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=Konfliktl%C3%B6severhalten (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    größere Selbstbefähigung und gegenseitige Anerkennung zu fördern Diese Merkmale sind für die weitere Institutionalisierung der Mediation von besonderem Wert 2015 01 Seiten 18 25 Palaschinski Stefan Herzog Moritz Entflechtung in der Mediation Fallstudie über eine Unternehmensaufteilung Der Begriff Entflechtung bezeichnet Mediationsfälle in denen die Konfliktparteien die Entscheidung treffen von dem Ziel der Verbesserung ihrer Kooperation abzurücken um gemeinsam daran zu arbeiten weniger oder keinen Kontakt mehr zu haben In einer Fallstudie zu einem eskalierten heißen Konflikt im Gesellschafterkreis einer GmbH wird ein typischer Verlauf einer Entflechtungsmediation mit dem Ergebnis der Aufteilung der Unternehmensbereiche mit anschließender Kooperation der neuen Unternehmen dargestellt Der Beitrag geht anschließend auf spezielle Erkenntnisse aus diesem Fall ein 2015 01 Seiten 6 17 Hemieda Nadschja Herzog Moritz Redlich Alexander Entflechtung von Konfliktparteien in der Mediation Was sagt die Praxis Der Beitrag befasst sich mit der Frage unter welchen Bedingungen und in welcher Form eine Entflechtung von Konfliktparteien im Sinne der Verringerung ihres Kontaktes bis hin zu ihrer gänzlichen Trennung als Zielrichtung für Mediation sinnvoll und hilfreich sein kann Er versteht sich als erste Annäherung an diese Thematik Dazu werden Ergebnisse aus zwei Studien einbezogen die Berichte von erfahrenen Mediatorinnen und Mediatoren über entflechtende Mediationen inhaltsanalytisch auswerten Es zeigt sich dass Entflechtungen unter bestimmten Bedingungen eine sinnvolle Option sind und der Prozess der Um Entscheidung für eine Entflechtung anstelle der Intensivierung von Kontakt und Kooperation von zentraler Bedeutung ist Überdies werden folgende Fragen angesprochen In welchen Mediationsabschnitten und unter welchen Kontextbedingungen finden diese Entscheidungen statt Welche konfliktdiagnostischen Aspekte sind zu beachten Welche Methoden werden eingesetzt und welche innere Haltung brauchen Mediatoren im Umgang mit Entflechtung Am Ende wird auf mögliche Gefahren bei Entflechtungen verwiesen 2014 04 Seiten 332 339 Rüsen Tom Großmann Steffen Ein Familienstrategieprozess als Konfliktlöser in Familienunternehmen Die Strukturlogik von Familienunternehmen begünstigt die Eskalation von Konflikten in Firma und Familie da hier zwei völlig unterschiedliche Systeme mit ihren Eigendynamiken aufeinandertreffen Mittels eines strukturierten Prozesses der Familienstrategieentwicklung können Kernfragen der Zukunftsfähigkeit eines Familienunternehmens an der Grenze zwischen Familie Gesellschafterstatus und Unternehmensführung bearbeitet werden Hierdurch können klassische Konfliktthemen als eine Art Family Stress Test in Zeiten bearbeitet werden in denen die entsprechenden Themen noch nicht virulent bzw konfliktbehaftet geworden sind Sofern die Mitglieder einer Unternehmensfamilie bereits in eine Konfliktdynamik eingetreten sind sich jedoch noch einem gemeinsamen übergreifenden Ziel verpflichtet fühlen kann ein moderierter familienstrategischer Entwicklungsprozess auch dazu verwendet werden die Konflikte aufzuarbeiten und das diesem innewohnende Schädigungspotential nachhaltig abzuschalten 2014 03 Seiten 271 271 Schmid Bernd Lust am Tumult Streit Aufruhr und Tumult bieten Intensität ohne Authentizität Kontakt ohne riskante Aufrichtigkeit in Beziehungen Verklammerung ohne emotionale Bezogenheit Selbstwirksamkeit wird suggeriert und verdrängt innere Leere Andere werden als Prellbock oder sonst als Mitspieler gebraucht Vielleicht ist das nur Ausdruck stummer Verzweiflung Solche baut sich bei nachhaltigem Verlust von Lebenssinn auf Selbstwert Das Schüren von Tumult und Hektik kann als Flucht aus Verantwortung dienen Verantwortungslücken bleiben oder andere springen ein Versäumnisse und Schäden sind die Folge ohne dass man sich das selbst zurechnet Chaos auch scheinbar schöpferisches oder immer wieder

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Herausgeber Redaktion und Beirat durchsuchen für Sie Fachzeitschriften nach Forschungsberichten die für die Praxis des Konfliktmanagements in Organisationen relevant sind Wir fassen die Ergebnisse der Studien kurz und knapp zusammen und nennen Ihnen Quellen falls Sie genauere Informationen wünschen Wir sind gespannt auf Ihre 2015 04 Seiten 324 332 Freund Susanne Thiel Kathrin Kals Elisabeth Selbstmanagement von Konflikten in Freiwilligenorganisationen Neue Anwendungsfelder für die Mediation Die auf psychologischer Grundlage basierende Mediation als Verfahren zur Lösung von Konflikten bietet gerade für Freiwilligenorganisationen die einem erhöhten Konfliktpotential ausgesetzt sind viele Vorteile Diese Vorzüge liegen vor allem in der Nachhaltigkeit der erzielten Lösungen die erreicht wird indem alle relevanten Interessen der Konfliktparteien ihre Emotionen sowie ihre Beziehung zueinander in dem Prozess berücksichtigt werden Dennoch wird die Mediation im Freiwilligenbereich insbesondere in Vereinigungen ohne professionelles Management und ausreichende Finanzierung bisher kaum angewandt Der vorliegende Beitrag stellt die Chancen der Mediation für Freiwilligenorganisationen dar und schildert anhand eines Fallbeispiels ein Konzept wie ein Einsatz grundlegender Prinzipien und Methoden der Mediation im Freiwilligenbereich gelingen kann 2015 04 Seiten 284 292 Oboth Monika Konflikte sind der tragische Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B Rosenberg als Grundhaltung und Praxis bei Konfliktklärungen in Organisationen Gewaltfreie Kommunikation GFK ist ein Haltungs und Interaktionsansatz für Verständigung Rosenberg definiert Gewalt als Handlungen und Strukturen die Menschen ohne Respekt vor ihren Bedürfnissen begegnen Dazu gehören auch verbale Angriffe Laut GFK sind Schuldgefühle und Angst keine effizienten Motivatoren für den Beitrag zum Wohle anderer Das Gespräch eskaliert wenn sich Streitende und Moderierende in Täter Opfer Redeweisen verstricken GFK empfiehlt die Fokussierung auf 4 Aspekte Beobachtungen Gefühle Bedürfnisse und Bitten So gelangen alle unter die Oberfläche des Streits Denn auch die destruktivsten Beiträge basieren letztlich auf unerfüllten Bedürfnissen Wenn MediatorInnen die Gefühle unter Beschuldigungen als wertvolle Signale für Bedürfnisse aufgreifen und Konfliktparteien dabei unterstützen diese Anliegen einvernehmlich zu beantworten entstehen Verständigung Kooperation und nachhaltige Lösungen 2015 03 Seiten 246 254 Dendorfer Ditges Renate TTIP und CETA Investor State Dispute Settlement ISDS Eine Gefährdung des demokratischen Rechtsstaats Ist es vornehmlich Polemik und Populismus gegen eine Schattenjustiz in Nobelhotels 6 durch investorenfreundliche Schiedsrichter in schicken Anzügen die über Hoheitsbelange ent 1 Frankfurter Rundschau vom 19 10 2014 2 Kohlenberg Schattenjustiz Im Namen des Geldes Zeit online DIE ZEIT No 10 2014 vom 10 03 2014 3 Zielcke Sieg über das Gesetz SZ de Süddeutsche Zeitung vom 04 05 2014 abrufbar unter http www sueddeutsche de politik transatlantisches gelesen gehört gesehen 2015 02 Seiten 161 162 Weigl Stefan Zeit der Kannibalen Schroeter Kirsten Rudolf Wimmer Katrin Glatzel Tania Lieckweg Hrsg 2014 Beratung im Dritten Modus Die Kunst Komplexität zu nutzen Heidelberg Carl Auer Systeme 436 S 39 00 978 3 8497 0035 5 In der Organisationsberatung wurde lange zwischen Prozessberatung und Expertenberatung unterschieden Die klassische Unternehmensberatung mit vorgegebenen inhaltlichen Eingriffen in organisatorische Prozesse stand immer in der Gefahr eine Art von Ersatzmanagement zu betreiben zum anderen wurde gelesen gehört gesehen 2015 02 Seiten 160 161 Wilk Michael Sahler Bernd Hrsg Strategische Einbindung von Mediation Schlichtungen

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Mühe wettmachen 2 Es gibt noch eine Lücke in meiner Rolle als Hochschullehrer Bisher habe ich keine Fachzeitschrift mit herausgegeben Auch wenn es erst im 2012 03 Seiten 260 264 Schwarz Gerhard Konfliktdynamik und Lernprozesse bei aporetischen Widersprüchen Als junger Gruppendynamiker und Philosophiestudent wurde ich mit einer Konfliktintervention beauftragt bei der ich als Mediations Greenhorn eine für mich einschneidende Erfahrung machen konnte Es handelte sich um einen Konflikt in einem Studentenheim zwischen Studenten und Heimleitung Die Studenten forderten Freiheit von Vorschriften die Heimleitung mehr Regeln für eine strengere Hausordnung Nachdem ich in einem ersten Durchgang die Studenten interviewt hatte war mein subjektiver Eindruck Die 2016 01 Seiten 1 1 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Der neue Jahrgang der konfliktDynamik startet mit einer neuen Rubrik Wir wollen Ihnen IMPULSE AUS DER FORSCHUNG für Ihre Arbeit liefern Herausgeber Redaktion und Beirat durchsuchen für Sie Fachzeitschriften nach Forschungsberichten die für die Praxis des Konfliktmanagements in Organisationen relevant sind Wir fassen die Ergebnisse der Studien kurz und knapp zusammen und nennen Ihnen Quellen falls Sie genauere Informationen wünschen Wir sind gespannt auf Ihre gelesen gehört gesehen 2015 04 Seiten 339 340 Schulz von Thun Friedemann Kommunikation in der Praxis Kenkel Schwartz Hilke Kai Monheim 2014 How Effective Negotiation Management Promotes Multilateral Cooperation The power of process in climate trade and biosafety negotiations London Routledge 290 S 124 02 978 1138797529 Man braucht weder prophetisch noch pathetisch veranlagt zu sein um die Aussage zu treffen dass sich die internationale Gemeinschaft das Scheitern maßgeblicher multilateraler Verhandlungen und Gipfel insbesondere auf dem Feld der Klimapolitik auf Dauer nicht wird leisten können Und so gelesen gehört gesehen 2015 04 Seiten 339 339 Gaugl Hans Jürgen Mediation als Kurskorrektur für unsere Demokratie Gedankenanstöße für alle die Politik verbessern wollen Porschke Alexander Kai Monheim 2014 How Effective Negotiation Management Promotes Multilateral Cooperation The power of process in climate trade and biosafety negotiations London Routledge 290 S 124 02 978 1138797529 Man braucht weder prophetisch noch pathetisch veranlagt zu sein um die Aussage zu treffen dass sich die internationale Gemeinschaft das Scheitern maßgeblicher multilateraler Verhandlungen und Gipfel insbesondere auf dem Feld der Klimapolitik auf Dauer nicht wird leisten können Und so gelesen gehört gesehen 2015 04 Seiten 338 339 Monheim Kai How Effective Negotiation Management Promotes Multilateral Cooperation The power of process in climate trade and biosafety negotiations Kirchhoff Lars Kai Monheim 2014 How Effective Negotiation Management Promotes Multilateral Cooperation The power of process in climate trade and biosafety negotiations London Routledge 290 S 124 02 978 1138797529 Man braucht weder prophetisch noch pathetisch veranlagt zu sein um die Aussage zu treffen dass sich die internationale Gemeinschaft das Scheitern maßgeblicher multilateraler Verhandlungen und Gipfel insbesondere auf dem Feld der Klimapolitik auf Dauer nicht wird leisten können Und so 2015 04 Seiten 264 273 Ponschab Reiner Mediation nach dem Harvard Verhandlungs Konzept Rationales Verhandeln als Führungsinstrument des Mediators Das Harvard Konzept beschreibt rationales Verhandeln das auf feste Prinzipien und Strukturen zurückgreift Es ist weder weiches

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    mit non konfrontativen Konfliktlösestilen hin 2012 02 Seiten 187 187 Gläßer Ulla Schroeter Kirsten Gerichtliche Mediation Grundsatzfragen Etablierungserfahrungen und Zukunftsperspektiven Mähler Gisela Mähler Hans Georg P Michael Saint Robert J Flavell Patrick F Fox 2009 NIMBY Wars The Politics of Land Use Massachusetts Saint University Press engl 225 S 21 99 978 0 615 30652 0 Dieses Buch macht seinem Titel alle Ehre Es ist ein Schlachtplan für den Kampf um umstrittene Bau und Planungsprojekte im öffentlichen Raum Die Lektüre lohnt sich für diejenigen die mit der Öffentlichkeitsarbeit bei solchen Maßnahmen betraut sind für AnwältInnen und für ModeratorInnen und MediatorInnen 2012 02 Seiten 186 186 Burmeister Lars Steinhilper Leila Gescheiter scheitern Eine Anleitung für Führungskräfte und Berater Harms Regina P Michael Saint Robert J Flavell Patrick F Fox 2009 NIMBY Wars The Politics of Land Use Massachusetts Saint University Press engl 225 S 21 99 978 0 615 30652 0 Dieses Buch macht seinem Titel alle Ehre Es ist ein Schlachtplan für den Kampf um umstrittene Bau und Planungsprojekte im öffentlichen Raum Die Lektüre lohnt sich für diejenigen die mit der Öffentlichkeitsarbeit bei solchen Maßnahmen betraut sind für AnwältInnen und für ModeratorInnen und MediatorInnen 2012 02 Seiten 185 186 Krizanits Joana Professionsfeld Inhouse Consulting Praxis und Theorie der internen Organisationsberatung Ketels Sabine P Michael Saint Robert J Flavell Patrick F Fox 2009 NIMBY Wars The Politics of Land Use Massachusetts Saint University Press engl 225 S 21 99 978 0 615 30652 0 Dieses Buch macht seinem Titel alle Ehre Es ist ein Schlachtplan für den Kampf um umstrittene Bau und Planungsprojekte im öffentlichen Raum Die Lektüre lohnt sich für diejenigen die mit der Öffentlichkeitsarbeit bei solchen Maßnahmen betraut sind für AnwältInnen und für ModeratorInnen und MediatorInnen 2012 02 Seiten 184 185 Saint P Michael Flavell Robert J Fox Patrick

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    steht jedoch die Zusammenführung von Konflikt und Risikomanagement durch eine inhaltlich funktionale Verknüpfung von Konfliktmatrix und Risk Map Risikomatrix die für konfliktabhängige Unternehmensrisiken zu einem integrierten Managementansatz führt Das dabei entwickelte CMRM Grundmodell zur Integration von Konflikt und Risikomanagement veranschaulicht und erläutert die zugrundeliegenden Zusammenhänge 2012 01 Seiten 16 21 Thiesen Ute db fairness work von der Mobbingberatung zum Konfliktmanagement in der Deutschen Bank Das Ziel ist eindeutig fairness work oder auf Deutsch Faires Verhalten am Arbeitsplatz Jeder der knapp 30 000 Deutsche Bank Mitarbeiter hat sicher eine Vorstellung davon was er unter fairem Verhalten am Arbeitsplatz versteht Wer sich unfair behandelt fühlt für den hält die Bank eine Reihe von Instrumenten zur Konfliktbewältigung bereit Hilfe zur Selbsthilfe Mitarbeitergespräch Coaching Führungskräfte Feedback Mentoring Moderation Konfliktbearbeitung Mediation bis hin zur Teamentwicklung sowie externe Mitarbeiterberatung Nach der erfolgreichen Einführung des Instruments Mediation rückt der Aspekt der Mobbingprävention in den Vordergrund Dafür steht eine ebenso alte wie erfolgversprechende Sicht Konflikte sind positiv vorausgesetzt sie werden rechtzeitig erkannt angesprochen und professionell gelöst Die Kunst liegt darin diese Ansicht im ganzen Unternehmen zu verankern und besonders den Führungskräften in Theorie und Praxis die richtige Unterstützung zu bieten denn in erster Linie sind sie verantwortlich für die Lösung von Konflikten am Arbeitsplatz 2014 03 Seiten 220 229 Fechler Bernd Wege aus der Verstrickung Dialogische Bottom up Feedbacks als zentrales Element Change begleitenden Konfliktmanagements Immer mehr Organisationen befinden sich in einem Zustand permanenten Wandels Ein Change Projekt löst das andere ab ohne dass die Ziele des vorherigen Veränderungsprozesses umgesetzt bzw seine Folgen ausreichend verdaut worden wären Das führt regelmäßig zu chronischen Überforderungserscheinungen Ein Change begleitendes Konfliktmanagement hat die Aufgabe diese Entwicklungen vorauszusehen und in das Veränderungsdesign adäquate Settings zu ihrer Bearbeitung einzubauen und das durch alle Projektphasen hindurch als Prävention Intervention und Nachsorge Dialogischen Feedbackprozessen kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu 2013 02 Seiten 144 148 Werthern Hans Carl von Rüpke Carsten Von den Elementen zum System Konfliktmanagement und Mediation im Auswärtigen Amt Die weltweite Präsenz des Auswärtigen Amts stellt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor besondere Herausforderungen auch im Umgang miteinander Arbeitsbeziehungen sind durch die regelmäßige Rotation der entsandten Beschäftigten und durch die sprachliche und kulturelle Diversität der Ortskräfte in den Auslandsvertretungen ständigen Belastungsproben ausgesetzt Das Auswärtige Amt hat daher frühzeitig begonnen unabhängig eingeführte Elemente der Konfliktlösung zu einem integrierten Konfliktmanagementsystem weiterzuentwickeln Zentrale Komponente der professionellen Konfliktbearbeitung ist dabei die Inhouse Mediation für die das Auswärtige Amt seit fast zehn Jahren einen eigenen Mediatorenpool unterhält Perspektivisch stellt sich die Frage ob und wie Erfahrungen und Instrumente der Mediation auch in internationale Zusammenhänge eingebracht werden können 2014 03 Seiten 210 219 Freitag Silke Das ist sexuelle Belästigung Umgang mit Zuschreibungen in Konflikten Zuschreibungen in Form vermuteter Diskriminierung des Geschlechts der Herkunft oder der sexuellen Orientierung führen im Konflikt häufig zur Eskalation Die daraus resultierenden Implikationen für das Konfliktmanagement in zuschreibungsbasierten Konflikten innerhalb von Organisationen werden anhand eines Fallbeispiels dargelegt Die Unterscheidung zwischen Wahrnehmung und Interpretation sowie der Umgang mit Empörung und empfundener Grenzverletzung stehen hierbei im Fokus Es wird

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=Konfliktmanagement (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    bereits in einem Unternehmen der akute Handlungsbedarf für dessen Konfliktmanagement abgeleitet werden Im Zentrum der Ausführungen steht jedoch die Zusammenführung von Konflikt und Risikomanagement durch eine inhaltlich funktionale Verknüpfung von Konfliktmatrix und Risk Map Risikomatrix die für konfliktabhängige Unternehmensrisiken zu einem integrierten Managementansatz führt Das dabei entwickelte CMRM Grundmodell zur Integration von Konflikt und Risikomanagement veranschaulicht und erläutert die zugrundeliegenden Zusammenhänge 2015 03 Seiten 192 203 Sarholz Olivia Lorz Rainer Konfliktsituationen und Konfliktdynamik in der Unternehmensnachfolge Der Beitrag behandelt die typischen Konfliktsituationen und Streitdynamiken in der Unternehmensnachfolge Nach einem kurzen Überblick über den theoretischen Ansatz des Drei Kreise Modells und der damit zusammenhängenden Paradoxien wird ausführlich auf die Nachfolgeproblematik eingegangen Hierbei werden typische Konfliktsituationen in der planbaren Nachfolge sowie im Fall des plötzlichen Todes dargestellt Um die Konfliktsituationen erkennen und den unbewusst ablaufenden Konfliktmechanismus durchbrechen zu können wird die Konfliktdynamik mit Hilfe von Eskalationsstufen dargestellt Abschließend werden verschiedene Konfliktvermeidungsmechanismen erläutert und insbesondere die Bedeutung der Family Business Governance herausgearbeitet 2012 02 Seiten 100 108 Stahl Eberhard Konflikte brauchen Werbung Vom Umgang mit problematischen Vorannahmen bei Konfliktklärung in Gruppen Der offenen Bearbeitung von Konflikten in Gruppen stehen häufig ungünstige Vorannahmen der Beteiligten über Verlauf Nutzen und Verkraftbarkeit von Konflikten im Wege Solche Vorannahmen müssen vom Moderator erkannt aufgegriffen und substanziell entkräftet werden weil die Gruppe sich den Belastungen der Konfliktbearbeitung verweigern wird solange sie diese für vermeidbar unsinnig oder sogar schädlich hält Fünf derartige Glaubenssätze werden vorgestellt und diskutiert Dabei werden Interventionen aufgezeigt die einer offenen Konfliktbearbeitung den Weg ebnen 2015 02 Seiten 128 137 Kormann Hermut Konflikte im Geschäftsführungskollegium Dieser Aufsatz beschreibt die Ergebnisse einer qualitativen empirischen Erhebung über die Häufigkeit und die Anlässe von Konflikten in Geschäftsführungskollegien mit Gesamtverantwortung Obschon Meinungsverschiedenheiten über Vorschläge und Bewertung von Fakten allgegenwärtig in den Verhandlungen von Geschäftsführungen sein mögen sind substanzielle Konflikte selten Solche ernsten Konflikte decken einen begrenzten Themenkatalog ab 2014 03 Seiten 210 219 Freitag Silke Das ist sexuelle Belästigung Umgang mit Zuschreibungen in Konflikten Zuschreibungen in Form vermuteter Diskriminierung des Geschlechts der Herkunft oder der sexuellen Orientierung führen im Konflikt häufig zur Eskalation Die daraus resultierenden Implikationen für das Konfliktmanagement in zuschreibungsbasierten Konflikten innerhalb von Organisationen werden anhand eines Fallbeispiels dargelegt Die Unterscheidung zwischen Wahrnehmung und Interpretation sowie der Umgang mit Empörung und empfundener Grenzverletzung stehen hierbei im Fokus Es wird einerseits auf die klare Wahl eines Konfliktbearbeitungsverfahrens eingegangen und andererseits auf konkrete Schritte innerhalb dieser Verfahren 2012 01 Seiten 66 73 Briem Jürgen Klowait Jürgen Der Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft Wegweiser für einen Paradigmenwechsel im unternehmerischen Konfliktmanagement Der Beitrag beleuchtet die Entstehung Arbeitsweise und Zielsetzung des RTMKM Zunächst wird das Selbstverständnis des Round Table als Forum für die Innenperspektive der Unternehmen also der Blick auf Themen des Konfliktmanagements von der Nutzerseite aus erläutert Es erfolgt eine Vorstellung der Vision und Mission des Round Table seiner thematischen Schwerpunkte und innerer Organisation sowie des hohen Stellenwertes der Kooperation mit der Wissenschaft Die Autoren auf deren Initiative der Round Table 2008 gegründet wurde unterstreichen die Bedeutung eines differenzierten

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    sie sich zu einem Gefühlsausbruch haben hinreißen lassen In der ersten Hälfte dieses Beitrages wird anhand eines Fallbeispiels herausgearbeitet warum gerade in Betriebsräten Konflikte leicht eskalieren Es wird beschrieben wie hier eine Mediation im Stile der Klärungshilfe KH zunächst gute Fortschritte zeigte Dann jedoch packten den Mediator heftige Gefühle und er brach in Tränen aus In der zweiten Hälfte des Artikels werden diese Tränen problematisiert und es wird rückblickend analysiert was der Mediator intuitiv getan hat um die Situation zum Wohle der Parteien zu wenden 2014 02 Seiten 110 120 Ballreich Rudi Rümke Annejet Kohlhofer Ingrid Burnout Prophylaxe durch Veränderung der kalten Konfliktkultur in Organisationen Das Burnout Syndrom wurde vielfach als eine Krankheitserscheinung des Individuums beschrieben In diesem Artikel wird Burnout der Stressforschung folgend im Zusammenhang mit der freeze Reaktion Totstell Reaktion gesehen und es wird gezeigt wie die individuellen freeze Prozesse systemisch verflochten sind mit der Kultur den sozialen Gegenbenheiten und auch den Arbeitsprozessen und physischen Rahmenbedingungen in Organisationen Freeze Prozesse in Organisationen die hier als kalte Konfliktkulturen beschrieben werden spielen dabei eine besondere Rolle Denn Symptome die sich in der Entwicklung hin zum individuellen Burnout beobachten lassen sind den Symptomen von kalten Konfliktkulturen sehr ähnlich Für eine wirkungsvolle Prophylaxe gegen Burnout geht es in Organisationen deshalb vor allem darum durch Überwindung der Kälte in den einzelnen Systemelementen dem organisationalen Burnout gegenzusteuern 2013 02 Seiten 118 125 Scheinecker Martina Der Blick auf das Ganze Ein systemisches Organisationsverständnis als Chance für neue Führungskräfte bei Konflikten Der Beitrag zeigt auf wie mit Hilfe des ganzheitlichen Systemkonzepts der Organisation nach F Glasl eine systemische Analyse eines Konfliktes vorgenommen werden kann Dazu wird das theoretische Konzept und ein Praxisbeispiel für seine Anwendung im Coaching dargestellt Die systemische Konfliktanalyse ermöglicht zu erkennen wie in vordergründig persönlichen Konflikten Entwicklungsthemen der Organisation zum Ausdruck kommen Auf Basis dessen kann die neue Führungskraft ihre Handlungsschwerpunkte im Sinne der weiteren Organisationsentwicklung setzen 2012 03 Seiten 196 203 Rafi Anusheh Das Mediationsgesetz Vor und Nachteile einer rechtlichen Regulierung Mediation stellt eine wichtige Alternative zu rechtlichen Auseinandersetzungen dar Welche Konsequenzen hat eine Verrechtlichung der Mediation Nach einer Erörterung der Möglichkeiten und Grenzen rechtlicher Verfahren gegenüber alternativen Verfahren des Umgangs mit Konflikten wird darüber nachgedacht welche Chancen und Gefahren eine Verrechtlichung allgemein haben kann Anhand dieser Überlegungen wird im Anschluss darauf eingegangen wie die beabsichtigten gesetzlichen Regelungen zu bewerten sind Insgesamt ist der vom Bundestag verabschiedete Gesetzesbeschluss m E zu begrüßen 2012 02 Seiten 152 159 Tümpel Hannah Zehn Jahre Mediationsverfahren bei der Internationalen Handelskammer Eine Bestandsaufnahme und Lessons Learned für die Zukunft Seit der Einführung der ICC ADR Regeln im Jahr 2001 hat die Internationale Handelskammer ICC International Chamber of Commerce über 125 internationale Wirtschaftsmediationsfälle mit Parteien aus 65 Ländern verwaltet Die der ICC dadurch vorliegenden Daten betreffen unter anderem die spezifischen Merkmale der Verfahren den Prozessverlauf und die Einigungsraten Der Artikel stellt verfahrensrelevante Aspekte dar und analysiert welche Verfahrensschritte für die erfolgreiche Durchführung eines Mediationsverfahrens maßgeblich erscheinen Diskutiert wird auch die Diskrepanz zwischen der intensiven Nutzung von Schiedsverfahren durch

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