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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    qualifiziert und 2015 02 Seiten 152 157 Ballreich Rudi Es geht immer um Entscheidung Systemtheoretische Anregungen zum Verständnis von Konflikten Rudi Ballreich im Gespräch mit Fritz B Simon FS Systemtheorie ist zunächst einmal ein sehr abstrakter Ansatz der sich zusammengesetzte Einheiten Systeme anschaut die sich aus irgendwelchen Elementen formen und die immer mit irgendwelchen Umwelten eine gemeinsame Überlebenseinheit bilden Aus der Perspektive des psychosozialen Praktikers kann dabei drei Phänomenbereichen eine besondere Wichtigkeit zugeschrieben werden dem Organismus als System der Psyche als System und dem sozialen Kommunikations System Sie sind gegeneinander 2014 02 Seiten 142 150 Bonath Jürgen Funktion und Person Facetten des Urkonflikts von Organisationen Überlebensprinzip einer Organisation ist es dass sie sich nicht an ihre Mitglieder also an konkrete Menschen binden darf sondern über Aufgaben Aufgabenteilung und trivialisierende Regeln prinzipielle Austauschbarkeit sicherstellt Diesem Überlebensprinzip steht paradox eine andere Notwendigkeit gegenüber Das spontane Erscheinen von nicht trivialen aber funktionalen Handlungen der Mitglieder der Organisation Im Beitrag werden Facetten dieses Urkonfliktes dargestellt Die Unterscheidung Person Funktion wird dabei als Diagnostik und Interventionsraster zur Beobachtung und Bearbeitung von Konflikten in Organisationen vorgestellt Das Bezugssystem Person liefert dabei Unterscheidungen zu Menschenthemen wohingegen Funktion Unterscheidungen zu Aufgabenthemen liefert Es wird vorgeschlagen das Zwischendrin zwischen Person und Funktion als Verhandlungsraum von Konflikten in Organisationen zu betrachten GRATIS 2012 Jahresinhalt Seiten 0 0 Jahresinhalt Svenja Melbye u Viviane Irina Neumann Die Panoramatechnik in der Konfliktberatung Eine Methode zur Themenfindung und Selbstklärung Bernd Schmid Das 5 mal 5 des Verantwortungsdialogs Verantwortungskommunikation als Training Holger Lindemann Da liegt der Hund begraben Die Nutzung von Sprachbildern in der Mediation Joana Krizanits Professionsfeld Inhouse Consulting Praxis und Theorie der internen Organisationsberatung Lars Burmeister u Leila Steinhilper Gescheiter scheitern Eine Anleitung für Führungskräfte und Berater Ulla Gläßer u Kirsten Schroeter Gerichtliche Mediation Grundsatzfragen Etablierungserfahrungen und Zukunftsperspektiven Elisabeth Kals u Jürgen Maes Justice and Conflicts Theoretical and Empirical 2014 03 Seiten 210 219 Freitag Silke Das ist sexuelle Belästigung Umgang mit Zuschreibungen in Konflikten Zuschreibungen in Form vermuteter Diskriminierung des Geschlechts der Herkunft oder der sexuellen Orientierung führen im Konflikt häufig zur Eskalation Die daraus resultierenden Implikationen für das Konfliktmanagement in zuschreibungsbasierten Konflikten innerhalb von Organisationen werden anhand eines Fallbeispiels dargelegt Die Unterscheidung zwischen Wahrnehmung und Interpretation sowie der Umgang mit Empörung und empfundener Grenzverletzung stehen hierbei im Fokus Es wird einerseits auf die klare Wahl eines Konfliktbearbeitungsverfahrens eingegangen und andererseits auf konkrete Schritte innerhalb dieser Verfahren 2014 03 Seiten 190 199 Glasl Friedrich Eskalationsdynamik zur Logik von Affektsteigerungen Die Konfliktforschung hat gezeigt dass soziale Konflikte über neun Stufen eskalieren wobei an der Schwelle zur jeweils nächsten Stufe entscheidende Erlebnisse und Konsiderationen d h gefühlsbestimmte Überlegungen aufkommen Von Stufe zu Stufe bildet sich durch bestimmte Leitemotionen und soziale Ansteckung immer wieder ein neues Fühl Denk System zur Erklärung und Legitimierung des destruktiven Verhaltens der Konfliktparteien die Affektlogik Für nachhaltig positiv wirksame Interventionen der Konfliktlösung ist die Kenntnis dieser Dynamiken unerlässlich weil nur so ein adäquater Ansatz gefunden werden kann der den Anforderungen jeder Eskalationsstufe gerecht wird 2013 03 Seiten 234 237 Glöckner

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    um die Ausbildung der Moderatoren bzw die Beauftragung der Mediatoren Ein Probebetrieb dient dazu Verbesserungsmöglichkeiten in den Abläufen festzustellen und die Qualität zu sichern 2014 03 Seiten 220 229 Fechler Bernd Wege aus der Verstrickung Dialogische Bottom up Feedbacks als zentrales Element Change begleitenden Konfliktmanagements Immer mehr Organisationen befinden sich in einem Zustand permanenten Wandels Ein Change Projekt löst das andere ab ohne dass die Ziele des vorherigen Veränderungsprozesses umgesetzt bzw seine Folgen ausreichend verdaut worden wären Das führt regelmäßig zu chronischen Überforderungserscheinungen Ein Change begleitendes Konfliktmanagement hat die Aufgabe diese Entwicklungen vorauszusehen und in das Veränderungsdesign adäquate Settings zu ihrer Bearbeitung einzubauen und das durch alle Projektphasen hindurch als Prävention Intervention und Nachsorge Dialogischen Feedbackprozessen kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu 2014 02 Seiten 101 109 Glasl Friedrich Der heimliche Krieg Wie können wir mit der Dynamik kalter Konflikte konstruktiv umgehen Menschen neigen in Konflikten zu verschiedenen Verhaltenstendenzen Entweder streiten sie mit sichtbaren Emotionen direkt und konfrontationsbereit oder sie schlucken und verbergen ihre Emotionen und versuchen auf verdeckte Weise ihrem Gegner zu schaden In Organisationen werden auf ähnliche Weise Konflikte heiß oder kalt ausgetragen Dabei sind nicht die persönlichen Stile ausschlaggebend sondern Machtdifferenzen und vor allem die Unternehmenskultur Für nachhaltig wirkendes Konfliktmanagement ist das Vorgehen auf diese Unterschiede abzustimmen Neben der Verbesserung der Beziehungen der Protagonisten ist die Arbeit an der Organisationskultur geboten Dazu werden einige Hinweise gegeben 2014 01 Seiten 66 73 Kirchhoff Lars Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM In vielen der bislang in dieser Rubrik erschienenen Beiträge wurde implizit oder explizit auf das Komponentenmodell eines Konfliktmanagement Systems KMS Bezug genommen das eines der Kernergebnisse der dritten Studie von PricewaterhouseCoopers PwC und der Europa Universität Viadrina EUV darstellte Nunmehr ist innerhalb der auf zehn Jahre angelegten Forschungsreihe die vierte Studie erschienen welche die aktuellen Ergebnisse der seit fünf Jahren laufenden Begleitung der im Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM versammelten Unternehmen und ihrer Konfliktmanagement Programme präsentiert Der Beitrag skizziert die Zielsetzung und Schwerpunkte der Studie und stellt Auszüge aus dem Ergebnisteil vor Neben einer praxisorientierten Modifikation des ursprünglichen Viadrina Komponentenmodells eines KMS zählt dazu insbesondere das Aufzeigen relevanter Professionalisierungsperspektiven die bei der nachhaltigen Etablierung und Konsolidierung von Konfliktmanagement Programmen KMP und Systemen hilfreich sein können Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem Themenfeld Konfliktmanagement systeme und einer werteorientierten Unternehmensführung erläutert Im Idealfall wird der Beitrag zum einen zur Lektüre der umfassenden und facettenreichen Gesamtstudie motivieren zum anderen Inspiration und Bezugspunkte für die künftigen Inneneinsichten von Organisationen innerhalb dieser Rubrik bieten 2013 04 Seiten 320 325 Mayer Richard Innerbetriebliches Konfliktmanagement bei der Maritim Hotelgesellschaft mbH Rückschau Resultate Ausblick Schon im Jahr 1999 entschied man sich bei Maritim zur Etablierung eines konzernweiten einheitlichen Konfliktmanagementsystems In einer breit angelegten Schulungsaktion wurden den Führungskräften Personalverantwortlichen Abteilungsleitern und interessierten Betriebsratsmitgliedern die nötigen Grundlagen im Bereich Konfliktlösung Kommunikation Verhandlungskompetenz und zur Mediation vermittelt Die Schaffung eines Mitarbeiterbeurteilungssystems und analogem Personalentwicklungssystems sowie die Möglichkeit darüber im Rahmen eines erfolgreichen Employer Brandings Fachkräfte für das Unternehmen

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?query=%22Conflict+management%22 (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    kontrolliert auseinanderzusetzen Dieser Beitrag befasst sich in einer ersten Bestandsaufnahme mit der Stellung Interner Konfliktberatung im Konfliktbehandlungssystem von Organisationen ihren Anforderungen und Arbeitsformen Möglichkeiten und Grenzen und geht auf die Ausbildung ein 2015 01 Seiten 30 39 Baier Sebastian Mallich Pötz Katharina Ist Organisationsentwicklung ohne konstruktiv gelebte Konfliktkultur möglich Der Beitrag eines internen Konfliktmanagementsystems zur Weiterentwicklung der Organisationskultur Positiv gestaltete Veränderungsprozesse in Organisationen gehen nicht ohne konstruktiv bearbeitete Konflikte über die Bühne Am Praxisbeispiel der Etablierung eines internen Konfliktmanagementsystems an der MedUni Wien wird die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Konfliktmanagement und Organisationsentwicklung behandelt Das Kernergebnis lautet Die Entwicklung der Konfliktkultur führt zu einer positiven Entwicklung der Organisationskultur In der Praxis ist das Ergebnis dahingehend nutzbar die vielfältigen in der Konfliktdynamik schlummernden Potenziale zu erschließen Der Konflikt Potenzial Regelkreis gibt Aufschluss darüber wie konstruktive Konfliktbearbeitung positive Effekte auf die Zusammenarbeits und Konfliktkultur sowie auf Kommunikation und Partizipation erzielen kann um insgesamt Veränderungsprozesse anzuregen 2014 01 Seiten 36 43 Baumert Anna Nazlic Tanja Alrich Katja Konflikte bearbeiten durch Relativierung von Gerechtigkeitsvorstellungen Wenn ein Konflikt eskaliert sind zumeist Gefühle von Ungerechtigkeit auf Seiten der Streitparteien grundlegend Zur Vermeidung oder Deeskalation von verlustreichen Konflikten schlägt Montada in diesem Heft und in Montada 2000 2003 2007 Montada Kals 2007 eine Strategie zur Relativierung subjektiver Gerechtigkeitsvorstellungen im Kontext von Mediation vor Diese zielt darauf ab divergierende normative Gerechtigkeitsüberzeugungen auf Seiten aller Streitparteien als prinzipiell nebeneinander gültig und damit legitim darzustellen Dadurch soll erreicht werden dass die Parteien sich gegenseitig weniger unmoralische Absichten unterstellen und eher bereit sind einander Zugeständnisse zu machen Ergebnisse von Evaluationsstudien zu einer schriftlichen Kurzintervention basierend auf dieser Strategie werden vorgestellt Es wird diskutiert unter welchen Bedingungen zusätzliche Maßnahmen zur Unterstützung der Intervention getroffen werden müssen 2012 01 Seiten 66 73 Briem Jürgen Klowait Jürgen Der Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft Wegweiser für einen Paradigmenwechsel im unternehmerischen Konfliktmanagement Der Beitrag beleuchtet die Entstehung Arbeitsweise und Zielsetzung des RTMKM Zunächst wird das Selbstverständnis des Round Table als Forum für die Innenperspektive der Unternehmen also der Blick auf Themen des Konfliktmanagements von der Nutzerseite aus erläutert Es erfolgt eine Vorstellung der Vision und Mission des Round Table seiner thematischen Schwerpunkte und innerer Organisation sowie des hohen Stellenwertes der Kooperation mit der Wissenschaft Die Autoren auf deren Initiative der Round Table 2008 gegründet wurde unterstreichen die Bedeutung eines differenzierten Konfliktmanagements sowie dessen Nutzen für die Unternehmen und geben einen kurzen Überblick über die Ansätze und den Stand der Nutzung von Mediation und anderer ADR Verfahren in den Mitgliedsunternehmen des Round Table 2015 03 Seiten 192 203 Sarholz Olivia Lorz Rainer Konfliktsituationen und Konfliktdynamik in der Unternehmensnachfolge Der Beitrag behandelt die typischen Konfliktsituationen und Streitdynamiken in der Unternehmensnachfolge Nach einem kurzen Überblick über den theoretischen Ansatz des Drei Kreise Modells und der damit zusammenhängenden Paradoxien wird ausführlich auf die Nachfolgeproblematik eingegangen Hierbei werden typische Konfliktsituationen in der planbaren Nachfolge sowie im Fall des plötzlichen Todes dargestellt Um die Konfliktsituationen erkennen und den unbewusst ablaufenden Konfliktmechanismus durchbrechen zu können wird die Konfliktdynamik mit Hilfe

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Keine Ergebnisse gefunden Sortieren nach Relevanz Datum Zeitstrahl Keine Ergebnisse gefunden Keine Ergebnisse gefunden Autor en Keine Ergebnisse gefunden Schlüsselwort Keine Ergebnisse gefunden Jahrgang Keine Ergebnisse gefunden Weitere Beiträge in Psyche 0 Familiendynamik 0 Trauma Gewalt 0 Kinderanalyse 0 Impressum

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    ist die Mediation noch nicht in der deutschen Rechtskultur angekommen Wünschenswert sind eine größere Offenheit der Konfliktparteien sich unter kompetenter Moderation an einen Tisch zu setzen und eine stärkere Förderung aller Formen der außergerichtlichen Streitvermeidung und beilegung ADR durch den Gesetzgeber Auch das schiedsrichterliche Verfahren erweist sich als effizient es ist gut wenn Streitparteien sich ihr Gericht selbst wählen und sich für den kurzen Weg entscheiden Autor en A 7

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    des Erneuerbare Energien Gesetzes erfolgreich bei im Einzelfall kann sie durch Mediation fachkundige Gutachten und Schiedssprüche zur Vermeidung gerichtlicher Streitigkeiten beitragen Leider ist die Mediation noch nicht in der deutschen Rechtskultur angekommen Wünschenswert sind eine größere Offenheit der Konfliktparteien sich unter kompetenter Moderation an einen Tisch zu setzen und eine stärkere Förderung aller Formen der außergerichtlichen Streitvermeidung und beilegung ADR durch den Gesetzgeber Auch das schiedsrichterliche Verfahren erweist sich als

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?query=%22Clearingstelle+EEG%22 (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    im Unternehmen durchzuführen kann sich in einem Unternehmen wirtschaftlich positiv bemerkbar machen da schon allein das Angebot von Konfliktlösungsmöglichkeiten unter anderem einen wesentlichen Beitrag für ein offenes und gesundes Betriebsklima leisten kann Der Umgang mit Konflikten im Rahmen einer Mediation kann betriebsintern durch geschulte Mitarbeiter durchgeführt werden unter der Voraussetzung dass die Grundprinzipien der Mediation gewahrt werden Die besondere neutrale Stellung des Unternehmensjuristen als Syndikusanwalt im Unternehmen bietet diesem die Möglichkeit betriebsintern Mediationen durchzuführen Die genauen Zusammenhänge Vorteile und Herausforderungen werden im Folgenden dargestellt und diskutiert 2012 03 Seiten 250 259 Hertel Anita von Pinto Caterina Forestier Tanja Le Reich Thomas Stimmen zum neuen Mediationsgesetz Stimmen zum neuen Mediationsgesetz Das neue Mediationsgesetz in Deutschland wurde und wird in seiner Entstehung und Umsetzung von den deutschen Politikern gestaltet aus dem Ausland beobachtet und von Praktikern Mediationsverbänden und Engagierten verschiedenster Berufsgruppen unterstützt und begleitet Anita von Hertel hat für die konfliktDynamik einige Stimmen zum Mediationsgesetz zusammengetragen Da das Gesetz sich bei Redaktionsschluss noch im Vermittlungsausschuss befand haben einige 2012 03 Seiten 204 211 Jost Fritz Mediation per Gesetz Nach Gerichten Verbänden Betrieben und Rechtsschutzversicherern eignet sich nun auch das Recht die Mediation an vorgeblich um sie zu fördern Ein entsprechend benanntes Gesetz hat der Bundestag im Dezember 2011 beschlossen Um der Frage nachzugehen wie bekömmlich die Verrechtlichung für die alternative Streitbeilegung ist muss zunächst der Inhalt des Gesetzes gewürdigt werden Man stößt auf die eher zurückhaltende Kodifizierung der Grundprinzipien aber auch auf zahlreiche Aufklärungspflichten des Mediators gegenüber den Parteien Seine Verschwiegenheit wird jetzt gesetzlich verordnet was allen Mediatoren zu einem Zeugnisverweigerungsrecht im Zivilprozess verhilft Ungeachtet der gesetzlichen Erfassung erübrigt sich die vertragliche Regelung der Konstituierung und Durchführung des einzelnen Mediationsverfahrens nicht Schließlich bleibt die Frage ob mit dem Gesetz eine Förderung erreicht werden kann ob und in welcher Hinsicht dies überhaupt zu begrüßen wäre und wenn ja was zur Effektuierung zu tun ist 2012 01 Seiten 46 56 Herrberg Antje Die EU als Akteur in der Internationalen Friedensmediation A Sleeping Beauty Der vorliegende Artikel erörtert die Entstehung des neuen Praxisfeldes der Internationalen Friedensmediation im Zusammenhang mit der Europäischen Union Der EU Vertrag von Lissabon legte den Grundstein für eine weiterführende Rolle der EU in Bezug auf eine gemeinsame Außen und Sicherheitspolitik der Mitgliedsstaaten Die EU wird sich zunehmend ihres Einflusses und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten in der Internationalen Friedensmediation bewusst Die EU verfügt über ein breitgefächertes Spektrum an Möglichkeiten um Internationale Friedensmediation sowie unterstützende Maßnahmen zu fördern und einzusetzen Allerdings ist die Etablierung und Umsetzung von Mediation im Kontext der europäischen Außen und Sicherheitspolitik abhängig von Faktoren wie Führung Expertise Strategie Koordination und Kohärenz Als wegweisend könnte sich die Unterstützung durch ein europäisches Friedensinstitut erweisen 2015 02 Seiten 120 127 Krabbe Heiner Mediation bei hochstrittigen Arbeitskonflikten Möglichkeiten zur begrenzten Konfliktbearbeitung Die Mediation in hochstrittigen Arbeitskonflikten stellt hohe Anforderungen an den Mediator und seine Prozessgestaltung Neben einem ausführlichen Vorlauf muss er Einfluss nehmen auf die bisweilen stark emotionalen Parteien Dabei hilft ihm die Haltung der Allparteilichkeit als Freund jeder Seite Diese Identifizierung mit der Wirklichkeit

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?query=Mediation (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    noch nicht in der deutschen Rechtskultur angekommen Wünschenswert sind eine größere Offenheit der Konfliktparteien sich unter kompetenter Moderation an einen Tisch zu setzen und eine stärkere Förderung aller Formen der außergerichtlichen Streitvermeidung und beilegung ADR durch den Gesetzgeber Auch das schiedsrichterliche Verfahren erweist sich als effizient es ist gut wenn Streitparteien sich ihr Gericht selbst wählen und sich für den kurzen Weg entscheiden 2012 01 Seiten 24 35 Hagel Ulrich Steinbrecher Alexander Systematisches Konfliktmanagement für externe Wirtschaftskonflikte B2B Ein Beispiel aus der Unternehmenspraxis Die Autoren geben einen praktischen Überblick über das Konfliktmanagementsystem von Bombardier Der Beitrag zeigt auf wie Unternehmen Streitigkeiten mit anderen Unternehmen durch eine systematische interdisziplinäre und teamorientierte Herangehensweise interessengerecht zielorientiert und effizient beilegen können Das Konfliktmanagementsystem von Bombardier enthält drei wesentliche Bestandteile Die Konfliktprävention und vorbeugung zielt darauf ab Instrumente und Verfahrensabläufe im Unternehmen zu etablieren um unnötige Konflikte zu vermeiden unvermeidliche oder gar nützliche Konflikte zu identifizieren und professionell beizulegen Der zweite Bestandteil des Systems ist die Konfliktbeilegung Deren Ziel ist es die verschiedenen gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren der Konfliktbearbeitung in der Praxis so zu gestalten und durchzuführen dass die konfliktspezifischen Interessen des Unternehmens bestmöglich erfüllt werden Das Monitoring der Konflikte als dritter Bestandteil des Konfliktmanagementsystems

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