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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen - Heft 2016/01
    in Organisationen als Ausgangspunkt für Konflikte Ortmann Günther 10 21 Von der Kunst des Unmöglichen Paradoxien in Organisationen und anderswo Schober Ehmer Herbert Czeija Guido Ehmer Susanne Krejci Gerhard P 22 32 Manager im Wunder Land der Paradoxien Orientierungshinweise und Instrumente für die Praxis Kiefer Eva 34 43 Kontrolle durch Beziehung Paradoxienbearbeitung in der Polizei Theorie und Praxis Kolodej Christa Palkovich Aldo M Kallus Konrad Wolfgang 44 54 Die Bedeutung von Konflikteskalation und Konfliktlöseverhalten für die Arbeitsfähigkeit von Erwerbstätigen Exner Hella 56 63 Arbeit an Unterschieden statt am Konflikt Aus den Organisationen Lovens Sebastian 64 69 Die Clearingstelle zum Erneuerbaren Energien Gesetz Streitvermeidung und beilegung in einem dynamischen Umfeld Interview Ballreich Rudi 70 74 Schlummernde Kompetenzen aktivieren Hypnosystemische Ansätze beim Umgang mit Konflikten Rudi Ballreich im Gespräch mit Gunther Schmidt Rezensionen gelesen gehört gesehen Mayer Bernard 76 76 The Conflict Paradox Seven Dilemmas at the Core of Disputes Berlin Christof Tillig Benjamin Kubli Tom 77 77 Cici Letters Ketels Sabine Freitag Silke Richter Jens 77 78 Mediation das Praxisbuch Denkmodelle Methoden und Beispiele Knapp Peter Röthemeyer Peter 78 79 Mediation Grundlagen Recht Markt Greger Reinhard In Medias Res Juris Dendorfer Ditges Renate Klute Robert 80 84 Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmermehr Rechtlicher Rahmen des Einsatzes von Hospitation in Mediationsverfahren Kolumne Schmid Bernd 87 87 Bitte Verzweifeln Autoren Markus Troja Alexander Redlich Renate Dendorfer Ditges Torsten Groth Arist von Schlippe Günther Ortmann Herbert Schober Ehmer Guido Czeija Susanne Ehmer Gerhard P Krejci Eva Kiefer Christa Kolodej Aldo M Palkovich Konrad Wolfgang Kallus Hella Exner Sebastian Lovens Rudi Ballreich Robert Klute Bernd Schmid Schlüsselwörter Entscheidung Innovation Organisation Paradoxien Regeln Un Möglichkeit Entscheidungsfindung Management Widersprüche Prävention Kriminalprävention Migration Polizei Paradoxie Netzwerk Beziehungsarbeit Wissensarbeit Konfliktlöseverhalten Konflikteskalation Gesundheit Humor Erholung Konfliktmanagement Konflikt systemisch Konfliktbearbeitung Unterschied Konfliktberatung Clearingstelle EEG Mediation Einigungsverfahren schiedsrichterliche Verfahren ADR

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen - Heft 2016/01
    Schlippe Arist von 6 9 Vexierbilder Paradoxien in Organisationen als Ausgangspunkt für Konflikte Ortmann Günther 10 21 Von der Kunst des Unmöglichen Paradoxien in Organisationen und anderswo Schober Ehmer Herbert Czeija Guido Ehmer Susanne Krejci Gerhard P 22 32 Manager im Wunder Land der Paradoxien Orientierungshinweise und Instrumente für die Praxis Kiefer Eva 34 43 Kontrolle durch Beziehung Paradoxienbearbeitung in der Polizei Theorie und Praxis Kolodej Christa Palkovich Aldo M Kallus Konrad Wolfgang 44 54 Die Bedeutung von Konflikteskalation und Konfliktlöseverhalten für die Arbeitsfähigkeit von Erwerbstätigen Exner Hella 56 63 Arbeit an Unterschieden statt am Konflikt Aus den Organisationen Lovens Sebastian 64 69 Die Clearingstelle zum Erneuerbaren Energien Gesetz Streitvermeidung und beilegung in einem dynamischen Umfeld Interview Ballreich Rudi 70 74 Schlummernde Kompetenzen aktivieren Hypnosystemische Ansätze beim Umgang mit Konflikten Rudi Ballreich im Gespräch mit Gunther Schmidt Rezensionen gelesen gehört gesehen Mayer Bernard 76 76 The Conflict Paradox Seven Dilemmas at the Core of Disputes Berlin Christof Tillig Benjamin Kubli Tom 77 77 Cici Letters Ketels Sabine Freitag Silke Richter Jens 77 78 Mediation das Praxisbuch Denkmodelle Methoden und Beispiele Knapp Peter Röthemeyer Peter 78 79 Mediation Grundlagen Recht Markt Greger Reinhard In Medias Res Juris Dendorfer Ditges Renate Klute Robert 80 84 Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmermehr Rechtlicher Rahmen des Einsatzes von Hospitation in Mediationsverfahren Kolumne Schmid Bernd 87 87 Bitte Verzweifeln Autoren Markus Troja Alexander Redlich Renate Dendorfer Ditges Torsten Groth Arist von Schlippe Günther Ortmann Herbert Schober Ehmer Guido Czeija Susanne Ehmer Gerhard P Krejci Eva Kiefer Christa Kolodej Aldo M Palkovich Konrad Wolfgang Kallus Hella Exner Sebastian Lovens Rudi Ballreich Robert Klute Bernd Schmid Schlüsselwörter Entscheidung Innovation Organisation Paradoxien Regeln Un Möglichkeit Entscheidungsfindung Management Widersprüche Prävention Kriminalprävention Migration Polizei Paradoxie Netzwerk Beziehungsarbeit Wissensarbeit Konfliktlöseverhalten Konflikteskalation Gesundheit Humor Erholung Konfliktmanagement Konflikt systemisch Konfliktbearbeitung Unterschied Konfliktberatung

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    weniger oder keinen Kontakt mehr zu haben In einer Fallstudie zu einem eskalierten heißen Konflikt im Gesellschafterkreis einer GmbH wird ein typischer Verlauf einer Entflechtungsmediation mit dem Ergebnis der Aufteilung der Unternehmensbereiche mit anschließender Kooperation der neuen Unternehmen dargestellt Der Beitrag geht anschließend auf spezielle Erkenntnisse aus diesem Fall ein 2015 01 Seiten 6 17 Hemieda Nadschja Herzog Moritz Redlich Alexander Entflechtung von Konfliktparteien in der Mediation Was sagt die Praxis Der Beitrag befasst sich mit der Frage unter welchen Bedingungen und in welcher Form eine Entflechtung von Konfliktparteien im Sinne der Verringerung ihres Kontaktes bis hin zu ihrer gänzlichen Trennung als Zielrichtung für Mediation sinnvoll und hilfreich sein kann Er versteht sich als erste Annäherung an diese Thematik Dazu werden Ergebnisse aus zwei Studien einbezogen die Berichte von erfahrenen Mediatorinnen und Mediatoren über entflechtende Mediationen inhaltsanalytisch auswerten Es zeigt sich dass Entflechtungen unter bestimmten Bedingungen eine sinnvolle Option sind und der Prozess der Um Entscheidung für eine Entflechtung anstelle der Intensivierung von Kontakt und Kooperation von zentraler Bedeutung ist Überdies werden folgende Fragen angesprochen In welchen Mediationsabschnitten und unter welchen Kontextbedingungen finden diese Entscheidungen statt Welche konfliktdiagnostischen Aspekte sind zu beachten Welche Methoden werden eingesetzt und welche innere Haltung brauchen Mediatoren im Umgang mit Entflechtung Am Ende wird auf mögliche Gefahren bei Entflechtungen verwiesen 2014 04 Seiten 278 287 Hellmüller Sara Burg Corinne von Zeller Mathias Kann Mediation schaden Konfliktsensitivität in internationalen Friedensverhandlungen Während das Prinzip der Konfliktsensitivität in der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit zunehmend anerkannt ist wurde ihm in der internationalen Mediation bisher wenig Beachtung geschenkt So wird häufig angenommen dass sich eine Mediation automatisch positiv auf einen Konflikt auswirkt Dass dem nicht so ist zeigen jene Fälle in denen Mediationsprozesse zu einer Verschärfung eines Konfliktes und zunehmender Gewalt beigetragen haben Solche Beispiele weisen darauf hin dass das Konzept der Konfliktsensitivität auch in der Mediation äußerst relevant ist Dieser Artikel präsentiert einen solchen konfliktsensitiven Ansatz in der Mediation beruhend auf einem Drei Schritte Modell Dabei schlägt er Fragen vor die sich ein Mediationsteam während der Planung Durchführung und Adaptierung einer Intervention stellen sollte um konfliktsensitiv vorzugehen 2014 03 Seiten 244 251 Sailer Selma Betriebsinterne Mediation unter Mitarbeitern ist das möglich Und ist der Unternehmensjurist als Mediator dabei ein Vorteil oder ein Nachteil Mediationen als Konfliktlösungsmethode im Unternehmen durchzuführen kann sich in einem Unternehmen wirtschaftlich positiv bemerkbar machen da schon allein das Angebot von Konfliktlösungsmöglichkeiten unter anderem einen wesentlichen Beitrag für ein offenes und gesundes Betriebsklima leisten kann Der Umgang mit Konflikten im Rahmen einer Mediation kann betriebsintern durch geschulte Mitarbeiter durchgeführt werden unter der Voraussetzung dass die Grundprinzipien der Mediation gewahrt werden Die besondere neutrale Stellung des Unternehmensjuristen als Syndikusanwalt im Unternehmen bietet diesem die Möglichkeit betriebsintern Mediationen durchzuführen Die genauen Zusammenhänge Vorteile und Herausforderungen werden im Folgenden dargestellt und diskutiert 2014 03 Seiten 230 237 Lünse Dieter Ittner Heidi Gerechtigkeiten und Dilemmata in der Mediation neue Wege und neue Chancen Kann ein Konflikt gerecht gelöst werden Der Prozess der Mediation benötigt weitere Werkzeuge um Gerechtigkeiten eindeutiger

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    adäquate Settings zu ihrer Bearbeitung einzubauen und das durch alle Projektphasen hindurch als Prävention Intervention und Nachsorge Dialogischen Feedbackprozessen kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu 2014 03 Seiten 210 219 Freitag Silke Das ist sexuelle Belästigung Umgang mit Zuschreibungen in Konflikten Zuschreibungen in Form vermuteter Diskriminierung des Geschlechts der Herkunft oder der sexuellen Orientierung führen im Konflikt häufig zur Eskalation Die daraus resultierenden Implikationen für das Konfliktmanagement in zuschreibungsbasierten Konflikten innerhalb von Organisationen werden anhand eines Fallbeispiels dargelegt Die Unterscheidung zwischen Wahrnehmung und Interpretation sowie der Umgang mit Empörung und empfundener Grenzverletzung stehen hierbei im Fokus Es wird einerseits auf die klare Wahl eines Konfliktbearbeitungsverfahrens eingegangen und andererseits auf konkrete Schritte innerhalb dieser Verfahren 2014 02 Seiten 110 120 Ballreich Rudi Rümke Annejet Kohlhofer Ingrid Burnout Prophylaxe durch Veränderung der kalten Konfliktkultur in Organisationen Das Burnout Syndrom wurde vielfach als eine Krankheitserscheinung des Individuums beschrieben In diesem Artikel wird Burnout der Stressforschung folgend im Zusammenhang mit der freeze Reaktion Totstell Reaktion gesehen und es wird gezeigt wie die individuellen freeze Prozesse systemisch verflochten sind mit der Kultur den sozialen Gegenbenheiten und auch den Arbeitsprozessen und physischen Rahmenbedingungen in Organisationen Freeze Prozesse in Organisationen die hier als kalte Konfliktkulturen beschrieben werden spielen dabei eine besondere Rolle Denn Symptome die sich in der Entwicklung hin zum individuellen Burnout beobachten lassen sind den Symptomen von kalten Konfliktkulturen sehr ähnlich Für eine wirkungsvolle Prophylaxe gegen Burnout geht es in Organisationen deshalb vor allem darum durch Überwindung der Kälte in den einzelnen Systemelementen dem organisationalen Burnout gegenzusteuern 2013 03 Seiten 234 237 Glöckner Dennis Guther Burchard Sibylle Wenzel Kirsten KLiK Das Geräusch eines guten Gedankens Ein informelles Netzwerk für Konstruktive Lösungswege in Konflikten in Berliner Verwaltungen Der Artikel beschreibt die Erfahrung mit einem Netzwerk in Berliner Verwaltungen deren Mitglieder sich gegenseitig unterstützen bei der Weiterentwicklung des verwaltungsinternen Konfliktmanagements Dabei wird deutlich welche Rolle neben der Bearbeitung einzelner Konfliktfelder vor allem der Erfahrungsaustausch und Intervision haben 2013 02 Seiten 136 143 Simsa Ruth Keine Konflikte sind auch keine Lösung Konfliktmanagement in Nonprofit Organisationen Der Artikel befasst sich mit Konflikten und deren Management in Nonprofit Organisationen Zunächst werden allgemein Funktionen von Konflikten beschrieben und Ausprägungsformen sowie theoretische Hintergründe für Konflikte in Nonprofit Organisationen analysiert In Anschluss an die Charakterisierung typischer Konfliktlagen in NPOs werden Hinweise für den produktiven Umgang mit diesen gegeben Es wird argumentiert dass die Besonderheiten dieser Organisationen das Konflikt management besonders anspruchsvoll machen Weiters sind in NPOs aufgrund ihrer gesellschaftlichen Einbettung und Funktion mehr Konflikte als in anderen Organisationen zu erwarten wobei sie gleichzeitig aufgrund ihrer spezifischen Organisationskultur tendenziell weniger Möglichkeiten haben die von Konflikten entlastenden Eigenschaften der Hierarchie zu nutzen 2013 01 Seiten 54 60 Buss Helmut Die Ombudsstelle bei den Fonds und Programmen der Vereinten Nationen Der Beitrag gibt eine kurze Übersicht über Struktur und Mandat des United Nations Ombudsman and Mediation Services UNOMS und beschreibt am Beispiel des dazugehörigen Office of the Ombudsman for United Nations Funds and Programmes UNDP UNFPA UNICEF UNOPS UN Women der Ombudsmannstelle der Fonds und Programme der

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Family Business Governance herausgearbeitet 2015 01 Seiten 26 29 Thomann Christoph Kramer Barbara Ergebnisoffenheit in der Klärungshilfe Dieser Beitrag stellt sich der Frage wie offen der Mediationsansatz der Klärungshilfe bzgl des Ergebnisses des Vermittlungsprozesses ist und kommt zu dem Ergebnis dass er ergebnisoffen ist Die Klärungshilfe geht in einem Dreischritt vor 1 die Vergangenheit verstehen 2 die Gegenwart klären und 3 die Zukunft planen Sie konzentriert sich vorrangig darauf einen Konflikt mit den beiden ersten Schritten zu klären Lösungen folgen erst dann Obgleich man sich als Konfliktprofi eine Verbesserung des zwischenmenschlichen Klimas der Konfliktparteien und eine produktivere Zusammenarbeit wünscht sollten alle Beteiligten Konfliktparteien wie Vermittler innen anfangs keine festgelegten Lösungsvorstellungen verfolgen sondern erst im Laufe des Vermittlungsprozesses gemeinsam entwickeln Dabei bleibt auch die Richtung der Lösungsbemühungen zu mehr Distanz oder mehr Nähe zunächst offen Ob im dritten Schritt eine Trennung eine partielle Entflechtung oder eine Intensivierung von Beziehung und Kooperation angestrebt wird ist ein Ergebnis der beiden vorangehenden Schritte 2014 04 Seiten 332 339 Rüsen Tom Großmann Steffen Ein Familienstrategieprozess als Konfliktlöser in Familienunternehmen Die Strukturlogik von Familienunternehmen begünstigt die Eskalation von Konflikten in Firma und Familie da hier zwei völlig unterschiedliche Systeme mit ihren Eigendynamiken aufeinandertreffen Mittels eines strukturierten Prozesses der Familienstrategieentwicklung können Kernfragen der Zukunftsfähigkeit eines Familienunternehmens an der Grenze zwischen Familie Gesellschafterstatus und Unternehmensführung bearbeitet werden Hierdurch können klassische Konfliktthemen als eine Art Family Stress Test in Zeiten bearbeitet werden in denen die entsprechenden Themen noch nicht virulent bzw konfliktbehaftet geworden sind Sofern die Mitglieder einer Unternehmensfamilie bereits in eine Konfliktdynamik eingetreten sind sich jedoch noch einem gemeinsamen übergreifenden Ziel verpflichtet fühlen kann ein moderierter familienstrategischer Entwicklungsprozess auch dazu verwendet werden die Konflikte aufzuarbeiten und das diesem innewohnende Schädigungspotential nachhaltig abzuschalten 2014 04 Seiten 324 331 Kraus Björn Macht und Ohnmacht in Konflikten Zur Reflexion der Durchsetzungspotentiale Nach einer kritischen Annäherung an den Konfliktbegriff entfaltet der Beitrag machttheoretische Überlegungen die auf einem erkenntnistheoretischen Konstruktivismus basieren Zentral ist dabei die Unterscheidung des Phänomens Macht in instruktive Macht und destruktive Macht Ziel ist es eine Analyseperspektive vorzustellen die zur professionellen Einschätzung von Durchsetzungspotentialen in Konflikten beiträgt 2013 04 Seiten 292 301 Lueger Manfred Froschauer Ulrike Konfliktnarrationen in Organisationen Narrationen sind mit Konflikten nicht nur untrennbar verknüpft sondern leisten einen weithin unterschätzten Beitrag zur organisationalen Entwicklung Konfliktnarrationen sind mehr als die Argumente der Konfliktparteien Sie schaffen einen Rahmen für Konflikte und sind Folgeerzählungen sowohl durch Beteiligte als auch Beobachtende die Konflikte und deren Interpretationen in der Organisation weitertragen Diese Folgeerzählungen lösen Reaktionen aus die mit ihren strukturierenden Effekten über die unmittelbaren Konflikte hinausreichen sich dabei in der Organisation ausbreiten und der Kontrolle weitgehend entziehen Der Beitrag erläutert die einer narrationstheoretischen Perspektive zugrundeliegenden organisationalen Basisannahmen die Bedeutung von Konfliktnarrationen sowie deren Folgen für die Organisationsdynamik 2013 03 Seiten 246 249 Warneke Christian Persönlichkeitsdiagnostik in der Konfliktklärung An Konflikten Beteiligte sind unterschiedlich und reagieren auch auf Konfliktbedingungen sehr verschieden Resultat ist ein facettenreiches Konfliktverhalten als Teil des menschlichen Sozialverhaltens Menschliches Verhalten speist sich neben situativen Ursachen auch aus der individuellen Persönlichkeit eines

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    sich jedoch noch einem gemeinsamen übergreifenden Ziel verpflichtet fühlen kann ein moderierter familienstrategischer Entwicklungsprozess auch dazu verwendet werden die Konflikte aufzuarbeiten und das diesem innewohnende Schädigungspotential nachhaltig abzuschalten 2013 04 Seiten 302 311 Kormann Hermut Geschäftsführungskollegium Kollektiv effektiv Das Geschäftsführungskollegium ist in der deutschen Unternehmenskultur ein gebräuchliches Organisationskonzept und ist für Aktiengesellschaften gesetzlich verbindlich Sein Gegensatz ist die Ausgestaltung des Geschäftsführungsvorsitzes mit dominanten Vorrechten gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung Es geht hier darum gerade mit Blick auf Familienunternehmen die Vorteile Nachteile und Wirkungsvoraussetzungen für Kollegien zu inventarisieren Hierbei haben die Entscheidungsqualität einerseits und die Konfliktanfälligkeit andererseits besonderes Gewicht 2013 03 Seiten 222 232 Wimmer Rudolf Die Bewältigung der Wirtschaftskrise als Führungsaufgabe Organizational Resilience und Familienunternehmen Teil 2 Im ersten Teil dieses Beitrages Heft 2 13 wurde gezeigt dass es für die Unternehmensführung eine schwierige Herausforderung darstellt die Lage des Unternehmens mit Blick auf die Krise richtig einzuschätzen und diese Einschätzung offen und glaubwürdig zu kommunizieren Aufgrund empirischer Untersuchungen wurden als Erfolgsfaktoren für die Krisenbewältigung die Aspekte Liquiditätsmanagement und Personalpolitik dargestellt Im zweiten Teil geht es um die Faktoren Sparen und Investieren strategische Positionierung Rolle der Familie als Ressource oder Krisenverstärker sowie die zusammenfassenden Lehren aus dem Umgang von Familienunternehmen mit der Krise 2013 02 Seiten 126 135 Wimmer Rudolf Die Bewältigung der Wirtschaftskrise als Führungsaufgabe Organizational Resilience und Familienunternehmen Teil 1 Die Wirtschaftskrise zeigt deutlich welche Unternehmen besonders gut in der Lage sind mit den extremen Anforderungen fertig zu werden und welche Faktoren dafür wichtig sind Die Führung ist gefordert die Situation des eigenen Unternehmens in der Krise realistisch einzuschätzen und glaubwürdig zu kommunizieren Das ist angesichts des verschärften Konfliktpotenzials eine extrem anspruchsvolle Führungsaufgabe Als Schlüsselfaktoren für die Bewältigung der Wirtschaftskrise wird in diesem ersten Teil die Rolle der Führung insbesondere in Familienunternehmen beim Liquiditätsmanagement und in der Personalpolitik beleuchtet Die Überlegungen basieren auf der Auswertung empirischer Daten die mitten in der Wirtschaftskrise der letzten Jahre erhoben worden sind 2012 04 Seiten 320 327 Koeberle Schmid Alexander Schween Karsten Familienverfassungen individuell erarbeiten Hinweise für Unternehmerfamilien vor dem Hintergrund der Konfliktprävention Emotional destruktive Konflikte in der Unternehmerfamilie können schließlich den Unternehmenswert zerstören Eine Möglichkeit der Konfliktprävention in der Unternehmerfamilie ist die Erarbeitung einer Familienverfassung Wie Unternehmerfamilien eine individuelle Familienverfassung erarbeiten können und welche tendenzielle Wirkung sich dadurch einstellt das zeigt dieser Praxisbeitrag Zudem wird beispielhaft gezeigt welche konkreten Regeln Unternehmerfamilien zum Umgang mit Konflikten entwickeln können 2012 04 Seiten 310 319 Freysoldt Till Der Beirat als Konfliktmanager in Krisensituationen von Familienunternehmen Wirtschaftliche Krisen sind in Familienunternehmen Ausnahmesituationen in denen die spezielle Verbindung von Familie und Unternehmen einer besonderen Belastungsprobe unterzogen wird Dabei können kritische Konfliktsituationen sowohl zwischen Familie und Unternehmen als auch im Verhältnis zu externen Stakeholdern entstehen die den Erfolg einer Sanierung stark beeinflussen können An dieser Stelle nimmt der Beirat als originäres Aufsichts und Beratungsorgan eines Familienunternehmens eine besondere Stellung ein Als Moderator zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen kann das Gremium einen erheblichen Mehrwert im Umgang mit den Konflikten die aus den sehr unterschiedlichen Interessenslagen entstehen schaffen Voraussetzung hierfür ist

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    des Runden Tisches an der Viadrina School of Governance In ihrem Beitrag untersuchen die Autoren die Voraussetzungen einer für beide Seiten optimale Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat Sie zeigen dass allein eine kooperative Zusammenarbeit sowohl dem Unternehmen wirtschaftlichen Mehrwert als auch den Arbeitnehmern größtmöglichen Einfluss über ihre gesetzlichen Mitbestimmungsrechte hinaus verspreche Dabei berufen sich die Autoren u a auf die Berliner Thesen zur Betriebspartnerschaft 2011 des Runden Tisches zur Betriebspartnerschaft an der Humboldt Viadrina School of Governance in Berlin dessen Mitglieder Vertreter größerer bis großer deutscher Unternehmen den Begriff der konstruktiven Betriebspartnerschaft prägten Der Beitrag ist ein Plädoyer an Arbeitgeber wie Betriebsräte den in einer konstruktiven Betriebspartnerschaft liegenden sozialen wie wirtschaftlichen Mehrwert nutzbar zu machen 2013 02 Seiten 144 148 Werthern Hans Carl von Rüpke Carsten Von den Elementen zum System Konfliktmanagement und Mediation im Auswärtigen Amt Die weltweite Präsenz des Auswärtigen Amts stellt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor besondere Herausforderungen auch im Umgang miteinander Arbeitsbeziehungen sind durch die regelmäßige Rotation der entsandten Beschäftigten und durch die sprachliche und kulturelle Diversität der Ortskräfte in den Auslandsvertretungen ständigen Belastungsproben ausgesetzt Das Auswärtige Amt hat daher frühzeitig begonnen unabhängig eingeführte Elemente der Konfliktlösung zu einem integrierten Konfliktmanagementsystem weiterzuentwickeln Zentrale Komponente der professionellen Konfliktbearbeitung ist dabei die Inhouse Mediation für die das Auswärtige Amt seit fast zehn Jahren einen eigenen Mediatorenpool unterhält Perspektivisch stellt sich die Frage ob und wie Erfahrungen und Instrumente der Mediation auch in internationale Zusammenhänge eingebracht werden können 2012 04 Seiten 348 354 Gramm Helmuth Auf dem Weg zu einem Konfliktmanagementsystem an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Im Jahr 2005 wurde an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg eine Dienstvereinbarung zum Umgang mit Konflikten abgeschlossen In dieser wurden u a ein Verfahren zur Konfliktbearbeitung und die Einsetzung von Konfliktlotsen geregelt Der Autor seit 2003 an den Prozessen zur Entwicklung und Etablierung von Konfliktmanagement an der Hochschule beteiligt beschreibt die Konzipierungsphase bis zum Abschluss der Dienstvereinbarung und die Weiterentwicklung des Konfliktmanagements in der Zeit danach Insbesondere wirft er einen Blick auf die Tätigkeit der Konfliktlotsen 2012 02 Seiten 142 150 Schroeter Kirsten Rogmann Jens Redlich Alexander Interne Konfliktberatung in Organisationen Informelle Konfliktkompetenzen stärken In organisationalen Systemen der Konfliktbehandlung im Vorfeld rechtlicher Auseinandersetzungen spielen externe Mediation und Moderation eine immer größere Rolle Es ist an der Zeit auch betriebsinterne Ressourcen für diesen Zweck zu aktivieren Mit dem Konzept Interner Konfliktberatung soll es möglich sein schwelende Konflikte früh zu erkennen indem konfliktverstrickten Mitgliedern der Organisation die Möglichkeit gegeben wird ein anderes konfliktberaterisch geschultes Mitglied der Organisation anzusprechen und in einem vertraulichen Gespräch ein Konfliktcoaching zu erhalten oder sich mit dem Konfliktpartner unter kompetenter Anleitung kontrolliert auseinanderzusetzen Dieser Beitrag befasst sich in einer ersten Bestandsaufnahme mit der Stellung Interner Konfliktberatung im Konfliktbehandlungssystem von Organisationen ihren Anforderungen und Arbeitsformen Möglichkeiten und Grenzen und geht auf die Ausbildung ein 2012 01 Seiten 66 73 Briem Jürgen Klowait Jürgen Der Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft Wegweiser für einen Paradigmenwechsel im unternehmerischen Konfliktmanagement Der Beitrag beleuchtet die Entstehung Arbeitsweise und Zielsetzung des RTMKM

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen - Heft 2016/01
    5 Im Fokus Groth Torsten Schlippe Arist von 6 9 Vexierbilder Paradoxien in Organisationen als Ausgangspunkt für Konflikte Ortmann Günther 10 21 Von der Kunst des Unmöglichen Paradoxien in Organisationen und anderswo Schober Ehmer Herbert Czeija Guido Ehmer Susanne Krejci Gerhard P 22 32 Manager im Wunder Land der Paradoxien Orientierungshinweise und Instrumente für die Praxis Kiefer Eva 34 43 Kontrolle durch Beziehung Paradoxienbearbeitung in der Polizei Theorie und Praxis Kolodej Christa Palkovich Aldo M Kallus Konrad Wolfgang 44 54 Die Bedeutung von Konflikteskalation und Konfliktlöseverhalten für die Arbeitsfähigkeit von Erwerbstätigen Exner Hella 56 63 Arbeit an Unterschieden statt am Konflikt Aus den Organisationen Lovens Sebastian 64 69 Die Clearingstelle zum Erneuerbaren Energien Gesetz Streitvermeidung und beilegung in einem dynamischen Umfeld Interview Ballreich Rudi 70 74 Schlummernde Kompetenzen aktivieren Hypnosystemische Ansätze beim Umgang mit Konflikten Rudi Ballreich im Gespräch mit Gunther Schmidt Rezensionen gelesen gehört gesehen Mayer Bernard 76 76 The Conflict Paradox Seven Dilemmas at the Core of Disputes Berlin Christof Tillig Benjamin Kubli Tom 77 77 Cici Letters Ketels Sabine Freitag Silke Richter Jens 77 78 Mediation das Praxisbuch Denkmodelle Methoden und Beispiele Knapp Peter Röthemeyer Peter 78 79 Mediation Grundlagen Recht Markt Greger Reinhard In Medias Res Juris Dendorfer Ditges Renate Klute Robert 80 84 Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmermehr Rechtlicher Rahmen des Einsatzes von Hospitation in Mediationsverfahren Kolumne Schmid Bernd 87 87 Bitte Verzweifeln Autoren Markus Troja Alexander Redlich Renate Dendorfer Ditges Torsten Groth Arist von Schlippe Günther Ortmann Herbert Schober Ehmer Guido Czeija Susanne Ehmer Gerhard P Krejci Eva Kiefer Christa Kolodej Aldo M Palkovich Konrad Wolfgang Kallus Hella Exner Sebastian Lovens Rudi Ballreich Robert Klute Bernd Schmid Schlüsselwörter Entscheidung Innovation Organisation Paradoxien Regeln Un Möglichkeit Entscheidungsfindung Management Widersprüche Prävention Kriminalprävention Migration Polizei Paradoxie Netzwerk Beziehungsarbeit Wissensarbeit Konfliktlöseverhalten Konflikteskalation Gesundheit Humor Erholung Konfliktmanagement

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