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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Führungskräfte eine Herausforderung für Coaches Supervisoren und Mediatoren Joseph Rieforth und Astrid Beermann Kassner im Gespräch mit Jutta Menschik Bendele Prof Dr Jutta Menschik Bendele studierte Politologie und Psychologie und lehrte von 1984 bis 2012 als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen AdriaUniversität Klagenfurt an der sie außerdem von 2006 bis 2010 Vizerektorin für Forschung war Sie hat eine psychotherapeutische Praxis für Psychoanalyse Paar und Familientherapie Darüber hinaus ist sie als Lehranalytikerin für Einzel und Gruppenpsychoanalyse als Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie 2015 03 Seiten 169 169 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Schwerpunktthema dieses Heftes ist eine Fortführung des Heftes 4 12 der konfliktDynamik in dem es um Konflikte in Familienunternehmen ging Die Resonanz auf das Schwerpunktthema damals und die Nachfrage nach der Ausgabe waren so groß dass wir uns zu einer Ergänzung IM FOKUS dieser Ausgabe entschlossen haben Damals ging es generell um Konflikte in Familienunternehmen ihre Dynamik die typischen Paradoxien um Beiräte und Familienverfassungen zur Konfliktprävention 2015 02 Seiten 96 103 Haselbach Dieter Kühn Frank Die Sache mit den Risiken Strategieberater mögen Risiken nur bei anderen Konfliktmanager holen sie für alle ins Zentrum Beide Ansätze greifen zu kurz Anhand des Risikobegriffs beherrschbare vs unbeherrschbare bekannte vs unbekannte Risiken konfrontiert der Aufsatz idealtypisch die Weltbilder der Strategieberatung und der Konfliktberatung Strategieberatung sieht die Welt als kontinuierlich beherrschbar erkennbar Ihre Verfechter haben ein überlegenes Problem und Risikoverständnis Konfliktberatung dagegen konstruiert sich ihre Welt als diskontinuierlich Konfliktberater erklären nicht die Welt sondern mobilisieren die Fähigkeit der Kunden ihre Probleme selbst anzugehen und Risiken zu bearbeiten Strategieberatung ist stark in Zielen und Programmen Konfliktberatung in der Herstellung von Resilienz und Konfliktfähigkeit Die Autoren empfehlen nicht die Ambition sondern eher die Wege und Methoden der Strategieberatung infrage zu stellen 2015 01 Seiten 48 59 Roesler Christian Kooperation der Professionen Eine empirische Studie zu hochstrittigen Sorge und Umgangsrechtskonflikten und ein daraus abgeleitetes Best practice Modell Seit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts 1998 hat die Zahl an hochstrittigen Elternkonflikten um Sorge und Umgangsrecht nach Scheidung erheblich zugenommen Bei diesen Fällen ist eine gute Kooperation zwischen den beteiligten Professionen aus Justiz und psychosozialer Beratung entscheidend Diese interprofessionelle Kooperation war bislang in Deutschland vor allem in Arbeitskreisen nach dem sog Cochemer Modell organisiert Wesentliche Regelungen aus diesem Modell für das familiengerichtliche Verfahren wurden nun weitgehend in dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FamFG übernommen und verbindlich vorgeschrieben Die im Modell vorgesehene Kooperation der Professionen ist aber insbesondere in größeren Städten mit sehr vielen Beteiligten schwer umzusetzen Es wird eine empirische Studie vorgestellt die anhand von Experteninterviews die Erfahrungen mit der interprofessionellen Kooperation in einer Großstadt untersucht Stärken und Schwächen identifiziert und aus den Ergebnissen ein verbessertes Modell für die Zusammenarbeit ableitet 2015 01 Seiten 40 47 Kill Klaus Peter Jenseits von Snowden und Wikileaks Whistleblowing in Unternehmen Spätestens seit den Veröffentlichungen geheimer NSA Dokumente durch Edward Snowden und Wikileaks ist das Wort Whistleblowing auch im deutschen Sprachschatz angekommen

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Astrid Neue Anforderungen an Führungskräfte eine Herausforderung für Coaches Supervisoren und Mediatoren Joseph Rieforth und Astrid Beermann Kassner im Gespräch mit Jutta Menschik Bendele Prof Dr Jutta Menschik Bendele studierte Politologie und Psychologie und lehrte von 1984 bis 2012 als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen AdriaUniversität Klagenfurt an der sie außerdem von 2006 bis 2010 Vizerektorin für Forschung war Sie hat eine psychotherapeutische Praxis für Psychoanalyse Paar und Familientherapie Darüber hinaus ist sie als Lehranalytikerin für Einzel und Gruppenpsychoanalyse als Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie 2015 03 Seiten 169 169 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Schwerpunktthema dieses Heftes ist eine Fortführung des Heftes 4 12 der konfliktDynamik in dem es um Konflikte in Familienunternehmen ging Die Resonanz auf das Schwerpunktthema damals und die Nachfrage nach der Ausgabe waren so groß dass wir uns zu einer Ergänzung IM FOKUS dieser Ausgabe entschlossen haben Damals ging es generell um Konflikte in Familienunternehmen ihre Dynamik die typischen Paradoxien um Beiräte und Familienverfassungen zur Konfliktprävention 2015 02 Seiten 96 103 Haselbach Dieter Kühn Frank Die Sache mit den Risiken Strategieberater mögen Risiken nur bei anderen Konfliktmanager holen sie für alle ins Zentrum Beide Ansätze greifen zu kurz Anhand des Risikobegriffs beherrschbare vs unbeherrschbare bekannte vs unbekannte Risiken konfrontiert der Aufsatz idealtypisch die Weltbilder der Strategieberatung und der Konfliktberatung Strategieberatung sieht die Welt als kontinuierlich beherrschbar erkennbar Ihre Verfechter haben ein überlegenes Problem und Risikoverständnis Konfliktberatung dagegen konstruiert sich ihre Welt als diskontinuierlich Konfliktberater erklären nicht die Welt sondern mobilisieren die Fähigkeit der Kunden ihre Probleme selbst anzugehen und Risiken zu bearbeiten Strategieberatung ist stark in Zielen und Programmen Konfliktberatung in der Herstellung von Resilienz und Konfliktfähigkeit Die Autoren empfehlen nicht die Ambition sondern eher die Wege und Methoden der Strategieberatung infrage zu stellen 2015 01 Seiten 48 59 Roesler Christian Kooperation der Professionen Eine empirische Studie zu hochstrittigen Sorge und Umgangsrechtskonflikten und ein daraus abgeleitetes Best practice Modell Seit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts 1998 hat die Zahl an hochstrittigen Elternkonflikten um Sorge und Umgangsrecht nach Scheidung erheblich zugenommen Bei diesen Fällen ist eine gute Kooperation zwischen den beteiligten Professionen aus Justiz und psychosozialer Beratung entscheidend Diese interprofessionelle Kooperation war bislang in Deutschland vor allem in Arbeitskreisen nach dem sog Cochemer Modell organisiert Wesentliche Regelungen aus diesem Modell für das familiengerichtliche Verfahren wurden nun weitgehend in dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FamFG übernommen und verbindlich vorgeschrieben Die im Modell vorgesehene Kooperation der Professionen ist aber insbesondere in größeren Städten mit sehr vielen Beteiligten schwer umzusetzen Es wird eine empirische Studie vorgestellt die anhand von Experteninterviews die Erfahrungen mit der interprofessionellen Kooperation in einer Großstadt untersucht Stärken und Schwächen identifiziert und aus den Ergebnissen ein verbessertes Modell für die Zusammenarbeit ableitet 2015 01 Seiten 40 47 Kill Klaus Peter Jenseits von Snowden und Wikileaks Whistleblowing in Unternehmen Spätestens seit den Veröffentlichungen geheimer NSA Dokumente durch Edward Snowden und Wikileaks ist das Wort Whistleblowing auch

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Kassner Astrid Neue Anforderungen an Führungskräfte eine Herausforderung für Coaches Supervisoren und Mediatoren Joseph Rieforth und Astrid Beermann Kassner im Gespräch mit Jutta Menschik Bendele Prof Dr Jutta Menschik Bendele studierte Politologie und Psychologie und lehrte von 1984 bis 2012 als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen AdriaUniversität Klagenfurt an der sie außerdem von 2006 bis 2010 Vizerektorin für Forschung war Sie hat eine psychotherapeutische Praxis für Psychoanalyse Paar und Familientherapie Darüber hinaus ist sie als Lehranalytikerin für Einzel und Gruppenpsychoanalyse als Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie 2015 03 Seiten 169 169 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Schwerpunktthema dieses Heftes ist eine Fortführung des Heftes 4 12 der konfliktDynamik in dem es um Konflikte in Familienunternehmen ging Die Resonanz auf das Schwerpunktthema damals und die Nachfrage nach der Ausgabe waren so groß dass wir uns zu einer Ergänzung IM FOKUS dieser Ausgabe entschlossen haben Damals ging es generell um Konflikte in Familienunternehmen ihre Dynamik die typischen Paradoxien um Beiräte und Familienverfassungen zur Konfliktprävention 2015 02 Seiten 96 103 Haselbach Dieter Kühn Frank Die Sache mit den Risiken Strategieberater mögen Risiken nur bei anderen Konfliktmanager holen sie für alle ins Zentrum Beide Ansätze greifen zu kurz Anhand des Risikobegriffs beherrschbare vs unbeherrschbare bekannte vs unbekannte Risiken konfrontiert der Aufsatz idealtypisch die Weltbilder der Strategieberatung und der Konfliktberatung Strategieberatung sieht die Welt als kontinuierlich beherrschbar erkennbar Ihre Verfechter haben ein überlegenes Problem und Risikoverständnis Konfliktberatung dagegen konstruiert sich ihre Welt als diskontinuierlich Konfliktberater erklären nicht die Welt sondern mobilisieren die Fähigkeit der Kunden ihre Probleme selbst anzugehen und Risiken zu bearbeiten Strategieberatung ist stark in Zielen und Programmen Konfliktberatung in der Herstellung von Resilienz und Konfliktfähigkeit Die Autoren empfehlen nicht die Ambition sondern eher die Wege und Methoden der Strategieberatung infrage zu stellen 2015 01 Seiten 48 59 Roesler Christian Kooperation der Professionen Eine empirische Studie zu hochstrittigen Sorge und Umgangsrechtskonflikten und ein daraus abgeleitetes Best practice Modell Seit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts 1998 hat die Zahl an hochstrittigen Elternkonflikten um Sorge und Umgangsrecht nach Scheidung erheblich zugenommen Bei diesen Fällen ist eine gute Kooperation zwischen den beteiligten Professionen aus Justiz und psychosozialer Beratung entscheidend Diese interprofessionelle Kooperation war bislang in Deutschland vor allem in Arbeitskreisen nach dem sog Cochemer Modell organisiert Wesentliche Regelungen aus diesem Modell für das familiengerichtliche Verfahren wurden nun weitgehend in dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FamFG übernommen und verbindlich vorgeschrieben Die im Modell vorgesehene Kooperation der Professionen ist aber insbesondere in größeren Städten mit sehr vielen Beteiligten schwer umzusetzen Es wird eine empirische Studie vorgestellt die anhand von Experteninterviews die Erfahrungen mit der interprofessionellen Kooperation in einer Großstadt untersucht Stärken und Schwächen identifiziert und aus den Ergebnissen ein verbessertes Modell für die Zusammenarbeit ableitet 2015 01 Seiten 40 47 Kill Klaus Peter Jenseits von Snowden und Wikileaks Whistleblowing in Unternehmen Spätestens seit den Veröffentlichungen geheimer NSA Dokumente durch Edward Snowden und Wikileaks ist das Wort Whistleblowing

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Neue Anforderungen an Führungskräfte eine Herausforderung für Coaches Supervisoren und Mediatoren Joseph Rieforth und Astrid Beermann Kassner im Gespräch mit Jutta Menschik Bendele Prof Dr Jutta Menschik Bendele studierte Politologie und Psychologie und lehrte von 1984 bis 2012 als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen AdriaUniversität Klagenfurt an der sie außerdem von 2006 bis 2010 Vizerektorin für Forschung war Sie hat eine psychotherapeutische Praxis für Psychoanalyse Paar und Familientherapie Darüber hinaus ist sie als Lehranalytikerin für Einzel und Gruppenpsychoanalyse als Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie 2015 03 Seiten 169 169 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Schwerpunktthema dieses Heftes ist eine Fortführung des Heftes 4 12 der konfliktDynamik in dem es um Konflikte in Familienunternehmen ging Die Resonanz auf das Schwerpunktthema damals und die Nachfrage nach der Ausgabe waren so groß dass wir uns zu einer Ergänzung IM FOKUS dieser Ausgabe entschlossen haben Damals ging es generell um Konflikte in Familienunternehmen ihre Dynamik die typischen Paradoxien um Beiräte und Familienverfassungen zur Konfliktprävention 2015 02 Seiten 96 103 Haselbach Dieter Kühn Frank Die Sache mit den Risiken Strategieberater mögen Risiken nur bei anderen Konfliktmanager holen sie für alle ins Zentrum Beide Ansätze greifen zu kurz Anhand des Risikobegriffs beherrschbare vs unbeherrschbare bekannte vs unbekannte Risiken konfrontiert der Aufsatz idealtypisch die Weltbilder der Strategieberatung und der Konfliktberatung Strategieberatung sieht die Welt als kontinuierlich beherrschbar erkennbar Ihre Verfechter haben ein überlegenes Problem und Risikoverständnis Konfliktberatung dagegen konstruiert sich ihre Welt als diskontinuierlich Konfliktberater erklären nicht die Welt sondern mobilisieren die Fähigkeit der Kunden ihre Probleme selbst anzugehen und Risiken zu bearbeiten Strategieberatung ist stark in Zielen und Programmen Konfliktberatung in der Herstellung von Resilienz und Konfliktfähigkeit Die Autoren empfehlen nicht die Ambition sondern eher die Wege und Methoden der Strategieberatung infrage zu stellen 2015 01 Seiten 48 59 Roesler Christian Kooperation der Professionen Eine empirische Studie zu hochstrittigen Sorge und Umgangsrechtskonflikten und ein daraus abgeleitetes Best practice Modell Seit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts 1998 hat die Zahl an hochstrittigen Elternkonflikten um Sorge und Umgangsrecht nach Scheidung erheblich zugenommen Bei diesen Fällen ist eine gute Kooperation zwischen den beteiligten Professionen aus Justiz und psychosozialer Beratung entscheidend Diese interprofessionelle Kooperation war bislang in Deutschland vor allem in Arbeitskreisen nach dem sog Cochemer Modell organisiert Wesentliche Regelungen aus diesem Modell für das familiengerichtliche Verfahren wurden nun weitgehend in dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FamFG übernommen und verbindlich vorgeschrieben Die im Modell vorgesehene Kooperation der Professionen ist aber insbesondere in größeren Städten mit sehr vielen Beteiligten schwer umzusetzen Es wird eine empirische Studie vorgestellt die anhand von Experteninterviews die Erfahrungen mit der interprofessionellen Kooperation in einer Großstadt untersucht Stärken und Schwächen identifiziert und aus den Ergebnissen ein verbessertes Modell für die Zusammenarbeit ableitet 2015 01 Seiten 40 47 Kill Klaus Peter Jenseits von Snowden und Wikileaks Whistleblowing in Unternehmen Spätestens seit den Veröffentlichungen geheimer NSA Dokumente durch Edward Snowden und Wikileaks ist das Wort Whistleblowing auch im

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Anforderungen an Führungskräfte eine Herausforderung für Coaches Supervisoren und Mediatoren Joseph Rieforth und Astrid Beermann Kassner im Gespräch mit Jutta Menschik Bendele Prof Dr Jutta Menschik Bendele studierte Politologie und Psychologie und lehrte von 1984 bis 2012 als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen AdriaUniversität Klagenfurt an der sie außerdem von 2006 bis 2010 Vizerektorin für Forschung war Sie hat eine psychotherapeutische Praxis für Psychoanalyse Paar und Familientherapie Darüber hinaus ist sie als Lehranalytikerin für Einzel und Gruppenpsychoanalyse als Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie 2015 03 Seiten 169 169 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Schwerpunktthema dieses Heftes ist eine Fortführung des Heftes 4 12 der konfliktDynamik in dem es um Konflikte in Familienunternehmen ging Die Resonanz auf das Schwerpunktthema damals und die Nachfrage nach der Ausgabe waren so groß dass wir uns zu einer Ergänzung IM FOKUS dieser Ausgabe entschlossen haben Damals ging es generell um Konflikte in Familienunternehmen ihre Dynamik die typischen Paradoxien um Beiräte und Familienverfassungen zur Konfliktprävention 2015 02 Seiten 96 103 Haselbach Dieter Kühn Frank Die Sache mit den Risiken Strategieberater mögen Risiken nur bei anderen Konfliktmanager holen sie für alle ins Zentrum Beide Ansätze greifen zu kurz Anhand des Risikobegriffs beherrschbare vs unbeherrschbare bekannte vs unbekannte Risiken konfrontiert der Aufsatz idealtypisch die Weltbilder der Strategieberatung und der Konfliktberatung Strategieberatung sieht die Welt als kontinuierlich beherrschbar erkennbar Ihre Verfechter haben ein überlegenes Problem und Risikoverständnis Konfliktberatung dagegen konstruiert sich ihre Welt als diskontinuierlich Konfliktberater erklären nicht die Welt sondern mobilisieren die Fähigkeit der Kunden ihre Probleme selbst anzugehen und Risiken zu bearbeiten Strategieberatung ist stark in Zielen und Programmen Konfliktberatung in der Herstellung von Resilienz und Konfliktfähigkeit Die Autoren empfehlen nicht die Ambition sondern eher die Wege und Methoden der Strategieberatung infrage zu stellen 2015 01 Seiten 48 59 Roesler Christian Kooperation der Professionen Eine empirische Studie zu hochstrittigen Sorge und Umgangsrechtskonflikten und ein daraus abgeleitetes Best practice Modell Seit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts 1998 hat die Zahl an hochstrittigen Elternkonflikten um Sorge und Umgangsrecht nach Scheidung erheblich zugenommen Bei diesen Fällen ist eine gute Kooperation zwischen den beteiligten Professionen aus Justiz und psychosozialer Beratung entscheidend Diese interprofessionelle Kooperation war bislang in Deutschland vor allem in Arbeitskreisen nach dem sog Cochemer Modell organisiert Wesentliche Regelungen aus diesem Modell für das familiengerichtliche Verfahren wurden nun weitgehend in dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FamFG übernommen und verbindlich vorgeschrieben Die im Modell vorgesehene Kooperation der Professionen ist aber insbesondere in größeren Städten mit sehr vielen Beteiligten schwer umzusetzen Es wird eine empirische Studie vorgestellt die anhand von Experteninterviews die Erfahrungen mit der interprofessionellen Kooperation in einer Großstadt untersucht Stärken und Schwächen identifiziert und aus den Ergebnissen ein verbessertes Modell für die Zusammenarbeit ableitet 2015 01 Seiten 40 47 Kill Klaus Peter Jenseits von Snowden und Wikileaks Whistleblowing in Unternehmen Spätestens seit den Veröffentlichungen geheimer NSA Dokumente durch Edward Snowden und Wikileaks ist das Wort Whistleblowing auch im deutschen

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Supervisoren und Mediatoren Joseph Rieforth und Astrid Beermann Kassner im Gespräch mit Jutta Menschik Bendele Prof Dr Jutta Menschik Bendele studierte Politologie und Psychologie und lehrte von 1984 bis 2012 als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen AdriaUniversität Klagenfurt an der sie außerdem von 2006 bis 2010 Vizerektorin für Forschung war Sie hat eine psychotherapeutische Praxis für Psychoanalyse Paar und Familientherapie Darüber hinaus ist sie als Lehranalytikerin für Einzel und Gruppenpsychoanalyse als Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie 2015 03 Seiten 169 169 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Schwerpunktthema dieses Heftes ist eine Fortführung des Heftes 4 12 der konfliktDynamik in dem es um Konflikte in Familienunternehmen ging Die Resonanz auf das Schwerpunktthema damals und die Nachfrage nach der Ausgabe waren so groß dass wir uns zu einer Ergänzung IM FOKUS dieser Ausgabe entschlossen haben Damals ging es generell um Konflikte in Familienunternehmen ihre Dynamik die typischen Paradoxien um Beiräte und Familienverfassungen zur Konfliktprävention 2015 02 Seiten 96 103 Haselbach Dieter Kühn Frank Die Sache mit den Risiken Strategieberater mögen Risiken nur bei anderen Konfliktmanager holen sie für alle ins Zentrum Beide Ansätze greifen zu kurz Anhand des Risikobegriffs beherrschbare vs unbeherrschbare bekannte vs unbekannte Risiken konfrontiert der Aufsatz idealtypisch die Weltbilder der Strategieberatung und der Konfliktberatung Strategieberatung sieht die Welt als kontinuierlich beherrschbar erkennbar Ihre Verfechter haben ein überlegenes Problem und Risikoverständnis Konfliktberatung dagegen konstruiert sich ihre Welt als diskontinuierlich Konfliktberater erklären nicht die Welt sondern mobilisieren die Fähigkeit der Kunden ihre Probleme selbst anzugehen und Risiken zu bearbeiten Strategieberatung ist stark in Zielen und Programmen Konfliktberatung in der Herstellung von Resilienz und Konfliktfähigkeit Die Autoren empfehlen nicht die Ambition sondern eher die Wege und Methoden der Strategieberatung infrage zu stellen 2015 01 Seiten 48 59 Roesler Christian Kooperation der Professionen Eine empirische Studie zu hochstrittigen Sorge und Umgangsrechtskonflikten und ein daraus abgeleitetes Best practice Modell Seit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts 1998 hat die Zahl an hochstrittigen Elternkonflikten um Sorge und Umgangsrecht nach Scheidung erheblich zugenommen Bei diesen Fällen ist eine gute Kooperation zwischen den beteiligten Professionen aus Justiz und psychosozialer Beratung entscheidend Diese interprofessionelle Kooperation war bislang in Deutschland vor allem in Arbeitskreisen nach dem sog Cochemer Modell organisiert Wesentliche Regelungen aus diesem Modell für das familiengerichtliche Verfahren wurden nun weitgehend in dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FamFG übernommen und verbindlich vorgeschrieben Die im Modell vorgesehene Kooperation der Professionen ist aber insbesondere in größeren Städten mit sehr vielen Beteiligten schwer umzusetzen Es wird eine empirische Studie vorgestellt die anhand von Experteninterviews die Erfahrungen mit der interprofessionellen Kooperation in einer Großstadt untersucht Stärken und Schwächen identifiziert und aus den Ergebnissen ein verbessertes Modell für die Zusammenarbeit ableitet 2015 01 Seiten 40 47 Kill Klaus Peter Jenseits von Snowden und Wikileaks Whistleblowing in Unternehmen Spätestens seit den Veröffentlichungen geheimer NSA Dokumente durch Edward Snowden und Wikileaks ist das Wort Whistleblowing auch im deutschen Sprachschatz angekommen Weniger bekannt hingegen ist es

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&sellevel=75&query=Pr%C3%A4vention&nl=1 (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Kassner Astrid Neue Anforderungen an Führungskräfte eine Herausforderung für Coaches Supervisoren und Mediatoren Joseph Rieforth und Astrid Beermann Kassner im Gespräch mit Jutta Menschik Bendele Prof Dr Jutta Menschik Bendele studierte Politologie und Psychologie und lehrte von 1984 bis 2012 als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen AdriaUniversität Klagenfurt an der sie außerdem von 2006 bis 2010 Vizerektorin für Forschung war Sie hat eine psychotherapeutische Praxis für Psychoanalyse Paar und Familientherapie Darüber hinaus ist sie als Lehranalytikerin für Einzel und Gruppenpsychoanalyse als Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie 2015 03 Seiten 169 169 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Schwerpunktthema dieses Heftes ist eine Fortführung des Heftes 4 12 der konfliktDynamik in dem es um Konflikte in Familienunternehmen ging Die Resonanz auf das Schwerpunktthema damals und die Nachfrage nach der Ausgabe waren so groß dass wir uns zu einer Ergänzung IM FOKUS dieser Ausgabe entschlossen haben Damals ging es generell um Konflikte in Familienunternehmen ihre Dynamik die typischen Paradoxien um Beiräte und Familienverfassungen zur Konfliktprävention 2015 02 Seiten 96 103 Haselbach Dieter Kühn Frank Die Sache mit den Risiken Strategieberater mögen Risiken nur bei anderen Konfliktmanager holen sie für alle ins Zentrum Beide Ansätze greifen zu kurz Anhand des Risikobegriffs beherrschbare vs unbeherrschbare bekannte vs unbekannte Risiken konfrontiert der Aufsatz idealtypisch die Weltbilder der Strategieberatung und der Konfliktberatung Strategieberatung sieht die Welt als kontinuierlich beherrschbar erkennbar Ihre Verfechter haben ein überlegenes Problem und Risikoverständnis Konfliktberatung dagegen konstruiert sich ihre Welt als diskontinuierlich Konfliktberater erklären nicht die Welt sondern mobilisieren die Fähigkeit der Kunden ihre Probleme selbst anzugehen und Risiken zu bearbeiten Strategieberatung ist stark in Zielen und Programmen Konfliktberatung in der Herstellung von Resilienz und Konfliktfähigkeit Die Autoren empfehlen nicht die Ambition sondern eher die Wege und Methoden der Strategieberatung infrage zu stellen 2015 01 Seiten 48 59 Roesler Christian Kooperation der Professionen Eine empirische Studie zu hochstrittigen Sorge und Umgangsrechtskonflikten und ein daraus abgeleitetes Best practice Modell Seit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts 1998 hat die Zahl an hochstrittigen Elternkonflikten um Sorge und Umgangsrecht nach Scheidung erheblich zugenommen Bei diesen Fällen ist eine gute Kooperation zwischen den beteiligten Professionen aus Justiz und psychosozialer Beratung entscheidend Diese interprofessionelle Kooperation war bislang in Deutschland vor allem in Arbeitskreisen nach dem sog Cochemer Modell organisiert Wesentliche Regelungen aus diesem Modell für das familiengerichtliche Verfahren wurden nun weitgehend in dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FamFG übernommen und verbindlich vorgeschrieben Die im Modell vorgesehene Kooperation der Professionen ist aber insbesondere in größeren Städten mit sehr vielen Beteiligten schwer umzusetzen Es wird eine empirische Studie vorgestellt die anhand von Experteninterviews die Erfahrungen mit der interprofessionellen Kooperation in einer Großstadt untersucht Stärken und Schwächen identifiziert und aus den Ergebnissen ein verbessertes Modell für die Zusammenarbeit ableitet 2015 01 Seiten 40 47 Kill Klaus Peter Jenseits von Snowden und Wikileaks Whistleblowing in Unternehmen Spätestens seit den Veröffentlichungen geheimer NSA Dokumente durch Edward Snowden und Wikileaks ist das Wort Whistleblowing

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&sellevel=80&query=Pr%C3%A4vention&nl=1 (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    eine Herausforderung für Coaches Supervisoren und Mediatoren Joseph Rieforth und Astrid Beermann Kassner im Gespräch mit Jutta Menschik Bendele Prof Dr Jutta Menschik Bendele studierte Politologie und Psychologie und lehrte von 1984 bis 2012 als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen AdriaUniversität Klagenfurt an der sie außerdem von 2006 bis 2010 Vizerektorin für Forschung war Sie hat eine psychotherapeutische Praxis für Psychoanalyse Paar und Familientherapie Darüber hinaus ist sie als Lehranalytikerin für Einzel und Gruppenpsychoanalyse als Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie 2015 03 Seiten 169 169 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Schwerpunktthema dieses Heftes ist eine Fortführung des Heftes 4 12 der konfliktDynamik in dem es um Konflikte in Familienunternehmen ging Die Resonanz auf das Schwerpunktthema damals und die Nachfrage nach der Ausgabe waren so groß dass wir uns zu einer Ergänzung IM FOKUS dieser Ausgabe entschlossen haben Damals ging es generell um Konflikte in Familienunternehmen ihre Dynamik die typischen Paradoxien um Beiräte und Familienverfassungen zur Konfliktprävention 2015 02 Seiten 96 103 Haselbach Dieter Kühn Frank Die Sache mit den Risiken Strategieberater mögen Risiken nur bei anderen Konfliktmanager holen sie für alle ins Zentrum Beide Ansätze greifen zu kurz Anhand des Risikobegriffs beherrschbare vs unbeherrschbare bekannte vs unbekannte Risiken konfrontiert der Aufsatz idealtypisch die Weltbilder der Strategieberatung und der Konfliktberatung Strategieberatung sieht die Welt als kontinuierlich beherrschbar erkennbar Ihre Verfechter haben ein überlegenes Problem und Risikoverständnis Konfliktberatung dagegen konstruiert sich ihre Welt als diskontinuierlich Konfliktberater erklären nicht die Welt sondern mobilisieren die Fähigkeit der Kunden ihre Probleme selbst anzugehen und Risiken zu bearbeiten Strategieberatung ist stark in Zielen und Programmen Konfliktberatung in der Herstellung von Resilienz und Konfliktfähigkeit Die Autoren empfehlen nicht die Ambition sondern eher die Wege und Methoden der Strategieberatung infrage zu stellen 2015 01 Seiten 48 59 Roesler Christian Kooperation der Professionen Eine empirische Studie zu hochstrittigen Sorge und Umgangsrechtskonflikten und ein daraus abgeleitetes Best practice Modell Seit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts 1998 hat die Zahl an hochstrittigen Elternkonflikten um Sorge und Umgangsrecht nach Scheidung erheblich zugenommen Bei diesen Fällen ist eine gute Kooperation zwischen den beteiligten Professionen aus Justiz und psychosozialer Beratung entscheidend Diese interprofessionelle Kooperation war bislang in Deutschland vor allem in Arbeitskreisen nach dem sog Cochemer Modell organisiert Wesentliche Regelungen aus diesem Modell für das familiengerichtliche Verfahren wurden nun weitgehend in dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FamFG übernommen und verbindlich vorgeschrieben Die im Modell vorgesehene Kooperation der Professionen ist aber insbesondere in größeren Städten mit sehr vielen Beteiligten schwer umzusetzen Es wird eine empirische Studie vorgestellt die anhand von Experteninterviews die Erfahrungen mit der interprofessionellen Kooperation in einer Großstadt untersucht Stärken und Schwächen identifiziert und aus den Ergebnissen ein verbessertes Modell für die Zusammenarbeit ableitet 2015 01 Seiten 40 47 Kill Klaus Peter Jenseits von Snowden und Wikileaks Whistleblowing in Unternehmen Spätestens seit den Veröffentlichungen geheimer NSA Dokumente durch Edward Snowden und Wikileaks ist das Wort Whistleblowing auch im deutschen Sprachschatz angekommen Weniger

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&sellevel=82&query=Pr%C3%A4vention&nl=1 (2016-02-16)
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