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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    mit Hilfe des ganzheitlichen Systemkonzepts der Organisation nach F Glasl eine systemische Analyse eines Konfliktes vorgenommen werden kann Dazu wird das theoretische Konzept und ein Praxisbeispiel für seine Anwendung im Coaching dargestellt Die systemische Konfliktanalyse ermöglicht zu erkennen wie in vordergründig persönlichen Konflikten Entwicklungsthemen der Organisation zum Ausdruck kommen Auf Basis dessen kann die neue Führungskraft ihre Handlungsschwerpunkte im Sinne der weiteren Organisationsentwicklung setzen Autor en S 1 1 Schlüsselwort

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?facet%5Bschlagwort%5D=soziales+und+technisch-instrumentelles+Subsystem+einer+Organisation&ajax=hitlist (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    da Mediation aus unterschiedlichen und inkompatiblen disziplinären und theoretischen Perspektiven beschrieben wird Demgegenüber scheint es in der konkreten praxisbezogenen Beschreibung von Mediation eine breite Übereinstimmung zwischen den Ansätzen zu geben Dieser Konsens auf der Ebene der Praxis wird mittels qualitativer Inhaltsanalyse einer breiten Auswahl relevanter deutschsprachiger Publikationen über Mediation detailliert dargestellt Diese Übereinstimmungen in der Praxis können als Grundlage für die Verständigung über eine Definition von Mediation dienen und bilden

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?facet%5Bschlagwort%5D=qualitative+Inhaltsanalyse&ajax=hitlist (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    ist derzeit sowohl in der deutschsprachigen wie in der US amerikanischen Forschungsdebatte um Mediation unmöglich Mediation allgemein verbindlich und gleichzeitig inhaltlich reichhaltig zu definieren da Mediation aus unterschiedlichen und inkompatiblen disziplinären und theoretischen Perspektiven beschrieben wird Demgegenüber scheint es in der konkreten praxisbezogenen Beschreibung von Mediation eine breite Übereinstimmung zwischen den Ansätzen zu geben Dieser Konsens auf der Ebene der Praxis wird mittels qualitativer Inhaltsanalyse einer breiten Auswahl relevanter deutschsprachiger Publikationen über Mediation detailliert dargestellt Diese Übereinstimmungen in der Praxis können als Grundlage für die Verständigung über eine Definition von Mediation dienen und bilden zugleich das Material das eine Theorie von Mediation zu integrieren und zu systematisieren hätte 2015 02 Seiten 138 146 Händel Christiane Konfliktkommissionen als innerbetriebliche Konfliktregelungsinstitutionen in der DDR Die Geschichte der Konfliktkommissionen der DDR bietet interessante Erfahrungen für die aktuelle Diskussion um innerbetriebliche Konfliktmanagementsysteme KK waren in der DDR ab 1953 eine gesetzlich vorgegebene innerbetriebliche Institution die sich mit Konflikten innerhalb des Betriebes beschäftigte Anfangs nur als Instrument für arbeitsrechtliche Streitigkeiten gedacht änderte sich ihr Aufgabenprofil im Laufe der Zeit Diese geschichtliche Entwicklung wird vorgestellt Vorliegende Zahlen zum Thema werden hinterfragt um zu klären ob die KK tatsächlich ein Disziplinierungsinstrument waren oder ob sie auch andere Aufgaben erfüllten 2014 01 Seiten 74 78 Ballreich Rudi Wie du mir so ich dir Beziehungsgerechtigkeit und die Balance zwischen Geben und Nehmen Rudi Ballreich im Gespräch mit Helm Stierlin Prof Dr med Dr phil Helm Stierlin geb 1926 war Psychiater und Psychoanalytiker Er arbeitete viele Jahre in den USA und war von 1974 bis 1991 ärztlicher Direktor der Abteilung für psychoanalytische Grundlagenforschung und Familientherapie der Universität Heidelberg Er verfasste über 200 wissenschaftliche Artikel und 13 Bücher die insgesamt in 13 Sprachen übersetzt worden sind Er begründete die Zeitschrift Familiendynamik und hatte für die Entwicklung der systemischen Es ist wichtig das was auf den ersten Blick als gegensätzlich erscheint immer wieder neu in der Beziehung zur Sprache zu bringen auszugleichen und zu versöhnen Ich halte diese Versöhnung für ganz zentral in einer jeden Beziehung die 2014 01 Seiten 66 73 Kirchhoff Lars Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM In vielen der bislang in dieser Rubrik erschienenen Beiträge wurde implizit oder explizit auf das Komponentenmodell eines Konfliktmanagement Systems KMS Bezug genommen das eines der Kernergebnisse der dritten Studie von PricewaterhouseCoopers PwC und der Europa Universität Viadrina EUV darstellte Nunmehr ist innerhalb der auf zehn Jahre angelegten Forschungsreihe die vierte Studie erschienen welche die aktuellen Ergebnisse der seit fünf Jahren laufenden Begleitung der im Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM versammelten Unternehmen und ihrer Konfliktmanagement Programme präsentiert Der Beitrag skizziert die Zielsetzung und Schwerpunkte der Studie und stellt Auszüge aus dem Ergebnisteil vor Neben einer praxisorientierten Modifikation des ursprünglichen Viadrina Komponentenmodells eines KMS zählt dazu insbesondere das Aufzeigen relevanter Professionalisierungsperspektiven die bei der nachhaltigen Etablierung und Konsolidierung von Konfliktmanagement Programmen KMP und Systemen hilfreich sein können Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem Themenfeld Konfliktmanagement systeme und einer werteorientierten Unternehmensführung erläutert Im

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=Widerspr%C3%BCche&page=2 (2016-02-16)
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  • Konflikte bearbeiten durch Relativierung von Gerechtigkeitsvorstellungen - Heft 2014/01 - Konfliktdynamik
    gültig und damit legitim darzustellen Dadurch soll erreicht werden dass die Parteien sich gegenseitig weniger unmoralische Absichten unterstellen und eher bereit sind einander Zugeständnisse zu machen Ergebnisse von Evaluationsstudien zu einer schriftlichen Kurzintervention basierend auf dieser Strategie werden vorgestellt Es wird diskutiert unter welchen Bedingungen zusätzliche Maßnahmen zur Unterstützung der Intervention getroffen werden müssen Schlüsselwörter Konflikteskalation Ungerechtigkeitswahrnehmung Empörung Intervention Prävention Sensibilität für Ungerechtigkeit aus der Opferperspektive Resolving conflicts by Qualifying Subjective Justice Views The escalation of social conflicts is frequently driven by feelings of injustice among all conflict parties In order to prevent or deescalate highly costly conflicts Montada 2000 2003 2007 Montada Kals 2007 proposed a strategy for the qualifying of subjective justice views in the context of mediation This strategy aims at presenting diverging normative convictions among the conflict parties as equally legitimate It is assumed that as a consequence less immoral intentions are attributed to the opponent and the willingness to make concessions is raised Results of studies evaluating a short written intervention based on this strategy are presented It is discussed under which boundary conditions additional measures have to be taken in order to secure the effectiveness of the intervention Keywords social conflict justice perceptions moral

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/article/kd_2014_01_0036-0043_0036_01.pdf (2016-02-16)
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  • Jenseits von Snowden und Wikileaks: Whistleblowing in Unternehmen - Heft 2015/01 - Konfliktdynamik
    Sprachschatz angekommen Weniger bekannt hingegen ist es als Ursache konfliktträchtiger Auseinandersetzungen zwischen Unternehmen Betriebsräten und einzelnen Mitarbeiter inne n Der Autor wirft einen Blick auf die arbeitsrechtlichen Aspekte des Phänomens Whistleblowing und erklärt warum die Befassung mit dem Thema auch ein Tätigkeitsgebiet für Wirtschaftsmediator inn en ist Schlüsselwörter Whistleblowing Whistleblower Konfliktmanagement Konfliktmanagementsystem Rolle des Mediators Mediation Geschäftsgeheimnis Betriebsgeheimnis Betriebsrat Personalrat strafbare Handlung Ordnungswidrigkeit Ombudsmann Compliance Verhandlung Unternehmenskultur Beyond Snowden and Wikileaks Whistleblowing in Organizations Not later than Edward Snowdens and Wikileaks publication of secret NSA documents whistleblowing has entered German vocabulary Yet not well known is whistleblowing as a trouble spot for organizations their work councils and employees The author takes a look at the characteristics of whistleblowing as far as employment law is concerned and explains why whistleblowing is a field of activity for mediators as well Keywords Whistleblowing whistleblower conflict management conflict management system role of mediator mediation business secret industrial secret work council employee committee criminal offence regulatory offence ombudsman compliance negotiation corporate culture Dokumente zum Thema Zitierung exportieren RIS EndNote Mendeley Reference Manager ProCite BibTeX BIB Export starten Dokument verlinken Kopieren Sie diesen Link https www konfliktdynamik de url ver Z39 88 2004 rft val fmt

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/article/kd_2015_01_0040-0047_0040_01.pdf (2016-02-16)
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  • Auf dem Weg zu einem Konfliktmanagementsystem an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg - Heft 2012/04 - Konfliktdynamik
    von Konfliktlotsen geregelt Der Autor seit 2003 an den Prozessen zur Entwicklung und Etablierung von Konfliktmanagement an der Hochschule beteiligt beschreibt die Konzipierungsphase bis zum Abschluss der Dienstvereinbarung und die Weiterentwicklung des Konfliktmanagements in der Zeit danach Insbesondere wirft er einen Blick auf die Tätigkeit der Konfliktlotsen Schlüsselwörter Dienstvereinbarung Konfliktlotsen Konfliktmanagementsystem Hochschule interne Mediatoren On the Way to a Conflict Management System at the University of Applied Sciences Hamburg In 2005 the Hamburg University of Applied Sciences HAW installed a works agreement for dealing with conflicts between employees Therein e g a systematic approach to conflict management and the assignment of peer mediators were regulated Since 2003 the author has been participating in the development and establishment of conflict management at the University In this paper he describes the process of implementation from the design stage to the completion of the works agreement and eventually the advancement of conflict management In particular he takes a close look at the activities of the peer mediators Keywords Works agreement peer mediators conflict management system university intern mediators Dokumente zum Thema Zitierung exportieren RIS EndNote Mendeley Reference Manager ProCite BibTeX BIB Export starten Dokument verlinken Kopieren Sie diesen Link https www konfliktdynamik de

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/article/kd_2012_04_0348-0354_0348_01.pdf (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    mit der Stellung Interner Konfliktberatung im Konfliktbehandlungssystem von Organisationen ihren Anforderungen und Arbeitsformen Möglichkeiten und Grenzen und geht auf die Ausbildung ein 2012 01 Seiten 46 56 Herrberg Antje Die EU als Akteur in der Internationalen Friedensmediation A Sleeping Beauty Der vorliegende Artikel erörtert die Entstehung des neuen Praxisfeldes der Internationalen Friedensmediation im Zusammenhang mit der Europäischen Union Der EU Vertrag von Lissabon legte den Grundstein für eine weiterführende Rolle der EU in Bezug auf eine gemeinsame Außen und Sicherheitspolitik der Mitgliedsstaaten Die EU wird sich zunehmend ihres Einflusses und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten in der Internationalen Friedensmediation bewusst Die EU verfügt über ein breitgefächertes Spektrum an Möglichkeiten um Internationale Friedensmediation sowie unterstützende Maßnahmen zu fördern und einzusetzen Allerdings ist die Etablierung und Umsetzung von Mediation im Kontext der europäischen Außen und Sicherheitspolitik abhängig von Faktoren wie Führung Expertise Strategie Koordination und Kohärenz Als wegweisend könnte sich die Unterstützung durch ein europäisches Friedensinstitut erweisen 2012 01 Seiten 36 45 Prior Christian Teamgespräche Führungskräfteentwicklung Konfliktprävention und Motivationsförderung durch institutionalisierte Metakommunikation im Team Würden Sie Ihrem Chef sagen was Sie von ihm halten Wie Sie die Zusammenarbeit im Team erleben Und das relativ ehrlich Vermutlich nicht Wie soll er dann aber wissen was er besser machen kann Um im Team erfolgreicher und befriedigender zu arbeiten braucht es ein Mehr von Offenheit und Ehrlichkeit also mehr Vorneherum anstelle von Hintenherum oder Zwischen den Zeilen Wie dies mit sogenannten Teamgesprächen gelingen kann davon handelt dieser Artikel Ein Teamgespräch ist der regelmäßige von der Führungskraft moderierte Austausch des gesamten Teams über die Qualität der Zusammenarbeit Führung und Strukturen Damit Sie sich unter einem Teamgespräch etwas vorstellen können stelle ich Ihnen in Abschnitt 2 den konkreten Ablauf eines Teamgesprächs vor In Abschnitt 3 geht es um den dreifachen Nutzen der Gespräche Verbesserung der Führungsqualität Konfliktprävention und Motivationssteigerung Teamgespräche

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=Pr%C3%A4vention&hitlistdb_page=2 (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Neue Anforderungen an Führungskräfte eine Herausforderung für Coaches Supervisoren und Mediatoren Joseph Rieforth und Astrid Beermann Kassner im Gespräch mit Jutta Menschik Bendele Prof Dr Jutta Menschik Bendele studierte Politologie und Psychologie und lehrte von 1984 bis 2012 als Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen AdriaUniversität Klagenfurt an der sie außerdem von 2006 bis 2010 Vizerektorin für Forschung war Sie hat eine psychotherapeutische Praxis für Psychoanalyse Paar und Familientherapie Darüber hinaus ist sie als Lehranalytikerin für Einzel und Gruppenpsychoanalyse als Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie 2015 03 Seiten 169 169 Troja Markus Redlich Alexander Dendorfer Ditges Renate Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Schwerpunktthema dieses Heftes ist eine Fortführung des Heftes 4 12 der konfliktDynamik in dem es um Konflikte in Familienunternehmen ging Die Resonanz auf das Schwerpunktthema damals und die Nachfrage nach der Ausgabe waren so groß dass wir uns zu einer Ergänzung IM FOKUS dieser Ausgabe entschlossen haben Damals ging es generell um Konflikte in Familienunternehmen ihre Dynamik die typischen Paradoxien um Beiräte und Familienverfassungen zur Konfliktprävention 2015 02 Seiten 96 103 Haselbach Dieter Kühn Frank Die Sache mit den Risiken Strategieberater mögen Risiken nur bei anderen Konfliktmanager holen sie für alle ins Zentrum Beide Ansätze greifen zu kurz Anhand des Risikobegriffs beherrschbare vs unbeherrschbare bekannte vs unbekannte Risiken konfrontiert der Aufsatz idealtypisch die Weltbilder der Strategieberatung und der Konfliktberatung Strategieberatung sieht die Welt als kontinuierlich beherrschbar erkennbar Ihre Verfechter haben ein überlegenes Problem und Risikoverständnis Konfliktberatung dagegen konstruiert sich ihre Welt als diskontinuierlich Konfliktberater erklären nicht die Welt sondern mobilisieren die Fähigkeit der Kunden ihre Probleme selbst anzugehen und Risiken zu bearbeiten Strategieberatung ist stark in Zielen und Programmen Konfliktberatung in der Herstellung von Resilienz und Konfliktfähigkeit Die Autoren empfehlen nicht die Ambition sondern eher die Wege und Methoden der Strategieberatung infrage zu stellen 2015 01 Seiten 48 59 Roesler Christian Kooperation der Professionen Eine empirische Studie zu hochstrittigen Sorge und Umgangsrechtskonflikten und ein daraus abgeleitetes Best practice Modell Seit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts 1998 hat die Zahl an hochstrittigen Elternkonflikten um Sorge und Umgangsrecht nach Scheidung erheblich zugenommen Bei diesen Fällen ist eine gute Kooperation zwischen den beteiligten Professionen aus Justiz und psychosozialer Beratung entscheidend Diese interprofessionelle Kooperation war bislang in Deutschland vor allem in Arbeitskreisen nach dem sog Cochemer Modell organisiert Wesentliche Regelungen aus diesem Modell für das familiengerichtliche Verfahren wurden nun weitgehend in dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FamFG übernommen und verbindlich vorgeschrieben Die im Modell vorgesehene Kooperation der Professionen ist aber insbesondere in größeren Städten mit sehr vielen Beteiligten schwer umzusetzen Es wird eine empirische Studie vorgestellt die anhand von Experteninterviews die Erfahrungen mit der interprofessionellen Kooperation in einer Großstadt untersucht Stärken und Schwächen identifiziert und aus den Ergebnissen ein verbessertes Modell für die Zusammenarbeit ableitet 2015 01 Seiten 40 47 Kill Klaus Peter Jenseits von Snowden und Wikileaks Whistleblowing in Unternehmen Spätestens seit den Veröffentlichungen geheimer NSA Dokumente durch Edward Snowden und Wikileaks ist das Wort Whistleblowing auch im

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&sellevel=65&query=Pr%C3%A4vention&nl=1 (2016-02-16)
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