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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    des Genfer Zentrums für humanitären Dialog Kirchen u a einander 2014 04 Seiten 310 322 Osswald Kristina Kompass durch die Mediationsordnungen internationaler Institutionen Der folgende Kompass durch die Mediationsordnungen von vier internationalen Streitbeilegungsinstitutionen soll den Leser bei der Auswahl der für sein Unternehmen oder den konkreten Streitfall am besten geeigneten Verfahrensordnung unterstützen Dazu werden die für Unternehmen relevantesten Verfahrensschritte die Einleitung des Verfahrens die Auswahl und Ernennung des Mediators und in der Praxis besonders relevante Fragen wie die Vertraulichkeit des Verfahrens näher beleuchtet sowie eine Tabelle zu den Kosten des Verfahrens vorgestellt Dabei werden praxisrelevante Vergleichspunkte identifiziert die den Leser durch jede Verfahrensordnung leiten sollen Eine vertiefende Gesamtbetrachtung der Mediationsordnungen welche zusätzlich noch weitere wichtige Verfahrensschritte wie die Durchführung und die Beendigung des Verfahrens sowie die Kosten des Verfahrens eingehend beleuchtet ist als Volltextversion verfügbar 2014 01 Seiten 66 73 Kirchhoff Lars Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM In vielen der bislang in dieser Rubrik erschienenen Beiträge wurde implizit oder explizit auf das Komponentenmodell eines Konfliktmanagement Systems KMS Bezug genommen das eines der Kernergebnisse der dritten Studie von PricewaterhouseCoopers PwC und der Europa Universität Viadrina EUV darstellte Nunmehr ist innerhalb der auf zehn Jahre angelegten Forschungsreihe die vierte Studie erschienen welche die aktuellen Ergebnisse der seit fünf Jahren laufenden Begleitung der im Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM versammelten Unternehmen und ihrer Konfliktmanagement Programme präsentiert Der Beitrag skizziert die Zielsetzung und Schwerpunkte der Studie und stellt Auszüge aus dem Ergebnisteil vor Neben einer praxisorientierten Modifikation des ursprünglichen Viadrina Komponentenmodells eines KMS zählt dazu insbesondere das Aufzeigen relevanter Professionalisierungsperspektiven die bei der nachhaltigen Etablierung und Konsolidierung von Konfliktmanagement Programmen KMP und Systemen hilfreich sein können Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem Themenfeld Konfliktmanagement systeme und einer werteorientierten Unternehmensführung erläutert Im Idealfall wird der Beitrag zum einen zur Lektüre der umfassenden und facettenreichen Gesamtstudie motivieren zum anderen Inspiration und Bezugspunkte für die künftigen Inneneinsichten von Organisationen innerhalb dieser Rubrik bieten 2014 01 Seiten 4 6 Kals Elisabeth Ittner Heidi Un Gerechtigkeiten im Konflikt Eine Einführung Viele soziale d h zwischenmenschliche Konflikte lassen sich in ihrer Entstehung und ihrem Verlauf auf unterschiedliches Gerechtigkeitserleben der beteiligten Konfliktparteien zurückführen Montada Kals 2013 Denn sobald aus subjektiver Sicht wichtige Normen verletzt werden löst dies ein Ungerechtigkeitserleben aus und aus kalten Konflikten werden heiße Konflikte Entsprechend spielt für deren nachhaltige Lösung die Wiederherstellung erlebter Gerechtigkeit eine 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im Gesellschafterkreis

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Zentrums für humanitären Dialog Kirchen u a einander 2014 04 Seiten 310 322 Osswald Kristina Kompass durch die Mediationsordnungen internationaler Institutionen Der folgende Kompass durch die Mediationsordnungen von vier internationalen Streitbeilegungsinstitutionen soll den Leser bei der Auswahl der für sein Unternehmen oder den konkreten Streitfall am besten geeigneten Verfahrensordnung unterstützen Dazu werden die für Unternehmen relevantesten Verfahrensschritte die Einleitung des Verfahrens die Auswahl und Ernennung des Mediators und in der Praxis besonders relevante Fragen wie die Vertraulichkeit des Verfahrens näher beleuchtet sowie eine Tabelle zu den Kosten des Verfahrens vorgestellt Dabei werden praxisrelevante Vergleichspunkte identifiziert die den Leser durch jede Verfahrensordnung leiten sollen Eine vertiefende Gesamtbetrachtung der Mediationsordnungen welche zusätzlich noch weitere wichtige Verfahrensschritte wie die Durchführung und die Beendigung des Verfahrens sowie die Kosten des Verfahrens eingehend beleuchtet ist als Volltextversion verfügbar 2014 01 Seiten 66 73 Kirchhoff Lars Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM In vielen der bislang in dieser Rubrik erschienenen Beiträge wurde implizit oder explizit auf das Komponentenmodell eines Konfliktmanagement Systems KMS Bezug genommen das eines der Kernergebnisse der dritten Studie von PricewaterhouseCoopers PwC und der Europa Universität Viadrina EUV darstellte Nunmehr ist innerhalb der auf zehn Jahre angelegten Forschungsreihe die vierte Studie erschienen welche die aktuellen Ergebnisse der seit fünf Jahren laufenden Begleitung der im Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM versammelten Unternehmen und ihrer Konfliktmanagement Programme präsentiert Der Beitrag skizziert die Zielsetzung und Schwerpunkte der Studie und stellt Auszüge aus dem Ergebnisteil vor Neben einer praxisorientierten Modifikation des ursprünglichen Viadrina Komponentenmodells eines KMS zählt dazu insbesondere das Aufzeigen relevanter Professionalisierungsperspektiven die bei der nachhaltigen Etablierung und Konsolidierung von Konfliktmanagement Programmen KMP und Systemen hilfreich sein können Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem Themenfeld Konfliktmanagement systeme und einer werteorientierten Unternehmensführung erläutert Im Idealfall wird der Beitrag zum einen zur Lektüre der umfassenden und facettenreichen Gesamtstudie motivieren zum anderen Inspiration und Bezugspunkte für die künftigen Inneneinsichten von Organisationen innerhalb dieser Rubrik bieten 2014 01 Seiten 4 6 Kals Elisabeth Ittner Heidi Un Gerechtigkeiten im Konflikt Eine Einführung Viele soziale d h zwischenmenschliche Konflikte lassen sich in ihrer Entstehung und ihrem Verlauf auf unterschiedliches Gerechtigkeitserleben der beteiligten Konfliktparteien zurückführen Montada Kals 2013 Denn sobald aus subjektiver Sicht wichtige Normen verletzt werden löst dies ein Ungerechtigkeitserleben aus und aus kalten Konflikten werden heiße Konflikte Entsprechend spielt für deren nachhaltige Lösung die Wiederherstellung erlebter Gerechtigkeit eine 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im Gesellschafterkreis ist eine

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Kirchen u a einander 2014 04 Seiten 310 322 Osswald Kristina Kompass durch die Mediationsordnungen internationaler Institutionen Der folgende Kompass durch die Mediationsordnungen von vier internationalen Streitbeilegungsinstitutionen soll den Leser bei der Auswahl der für sein Unternehmen oder den konkreten Streitfall am besten geeigneten Verfahrensordnung unterstützen Dazu werden die für Unternehmen relevantesten Verfahrensschritte die Einleitung des Verfahrens die Auswahl und Ernennung des Mediators und in der Praxis besonders relevante Fragen wie die Vertraulichkeit des Verfahrens näher beleuchtet sowie eine Tabelle zu den Kosten des Verfahrens vorgestellt Dabei werden praxisrelevante Vergleichspunkte identifiziert die den Leser durch jede Verfahrensordnung leiten sollen Eine vertiefende Gesamtbetrachtung der Mediationsordnungen welche zusätzlich noch weitere wichtige Verfahrensschritte wie die Durchführung und die Beendigung des Verfahrens sowie die Kosten des Verfahrens eingehend beleuchtet ist als Volltextversion verfügbar 2014 01 Seiten 66 73 Kirchhoff Lars Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM In vielen der bislang in dieser Rubrik erschienenen Beiträge wurde implizit oder explizit auf das Komponentenmodell eines Konfliktmanagement Systems KMS Bezug genommen das eines der Kernergebnisse der dritten Studie von PricewaterhouseCoopers PwC und der Europa Universität Viadrina EUV darstellte Nunmehr ist innerhalb der auf zehn Jahre angelegten Forschungsreihe die vierte Studie erschienen welche die aktuellen Ergebnisse der seit fünf Jahren laufenden Begleitung der im Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM versammelten Unternehmen und ihrer Konfliktmanagement Programme präsentiert Der Beitrag skizziert die Zielsetzung und Schwerpunkte der Studie und stellt Auszüge aus dem Ergebnisteil vor Neben einer praxisorientierten Modifikation des ursprünglichen Viadrina Komponentenmodells eines KMS zählt dazu insbesondere das Aufzeigen relevanter Professionalisierungsperspektiven die bei der nachhaltigen Etablierung und Konsolidierung von Konfliktmanagement Programmen KMP und Systemen hilfreich sein können Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem Themenfeld Konfliktmanagement systeme und einer werteorientierten Unternehmensführung erläutert Im Idealfall wird der Beitrag zum einen zur Lektüre der umfassenden und facettenreichen Gesamtstudie motivieren zum anderen Inspiration und Bezugspunkte für die künftigen Inneneinsichten von Organisationen innerhalb dieser Rubrik bieten 2014 01 Seiten 4 6 Kals Elisabeth Ittner Heidi Un Gerechtigkeiten im Konflikt Eine Einführung Viele soziale d h zwischenmenschliche Konflikte lassen sich in ihrer Entstehung und ihrem Verlauf auf unterschiedliches Gerechtigkeitserleben der beteiligten Konfliktparteien zurückführen Montada Kals 2013 Denn sobald aus subjektiver Sicht wichtige Normen verletzt werden löst dies ein Ungerechtigkeitserleben aus und aus kalten Konflikten werden heiße Konflikte Entsprechend spielt für deren nachhaltige Lösung die Wiederherstellung erlebter Gerechtigkeit eine 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im Gesellschafterkreis ist eine mediative Begleitung von Gesellschafterkonflikten

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    OSZE des Genfer Zentrums für humanitären Dialog Kirchen u a einander 2014 04 Seiten 310 322 Osswald Kristina Kompass durch die Mediationsordnungen internationaler Institutionen Der folgende Kompass durch die Mediationsordnungen von vier internationalen Streitbeilegungsinstitutionen soll den Leser bei der Auswahl der für sein Unternehmen oder den konkreten Streitfall am besten geeigneten Verfahrensordnung unterstützen Dazu werden die für Unternehmen relevantesten Verfahrensschritte die Einleitung des Verfahrens die Auswahl und Ernennung des Mediators und in der Praxis besonders relevante Fragen wie die Vertraulichkeit des Verfahrens näher beleuchtet sowie eine Tabelle zu den Kosten des Verfahrens vorgestellt Dabei werden praxisrelevante Vergleichspunkte identifiziert die den Leser durch jede Verfahrensordnung leiten sollen Eine vertiefende Gesamtbetrachtung der Mediationsordnungen welche zusätzlich noch weitere wichtige Verfahrensschritte wie die Durchführung und die Beendigung des Verfahrens sowie die Kosten des Verfahrens eingehend beleuchtet ist als Volltextversion verfügbar 2014 01 Seiten 66 73 Kirchhoff Lars Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM In vielen der bislang in dieser Rubrik erschienenen Beiträge wurde implizit oder explizit auf das Komponentenmodell eines Konfliktmanagement Systems KMS Bezug genommen das eines der Kernergebnisse der dritten Studie von PricewaterhouseCoopers PwC und der Europa Universität Viadrina EUV darstellte Nunmehr ist innerhalb der auf zehn Jahre angelegten Forschungsreihe die vierte Studie erschienen welche die aktuellen Ergebnisse der seit fünf Jahren laufenden Begleitung der im Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM versammelten Unternehmen und ihrer Konfliktmanagement Programme präsentiert Der Beitrag skizziert die Zielsetzung und Schwerpunkte der Studie und stellt Auszüge aus dem Ergebnisteil vor Neben einer praxisorientierten Modifikation des ursprünglichen Viadrina Komponentenmodells eines KMS zählt dazu insbesondere das Aufzeigen relevanter Professionalisierungsperspektiven die bei der nachhaltigen Etablierung und Konsolidierung von Konfliktmanagement Programmen KMP und Systemen hilfreich sein können Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem Themenfeld Konfliktmanagement systeme und einer werteorientierten Unternehmensführung erläutert Im Idealfall wird der Beitrag zum einen zur Lektüre der umfassenden und facettenreichen Gesamtstudie motivieren zum anderen Inspiration und Bezugspunkte für die künftigen Inneneinsichten von Organisationen innerhalb dieser Rubrik bieten 2014 01 Seiten 4 6 Kals Elisabeth Ittner Heidi Un Gerechtigkeiten im Konflikt Eine Einführung Viele soziale d h zwischenmenschliche Konflikte lassen sich in ihrer Entstehung und ihrem Verlauf auf unterschiedliches Gerechtigkeitserleben der beteiligten Konfliktparteien zurückführen Montada Kals 2013 Denn sobald aus subjektiver Sicht wichtige Normen verletzt werden löst dies ein Ungerechtigkeitserleben aus und aus kalten Konflikten werden heiße Konflikte Entsprechend spielt für deren nachhaltige Lösung die Wiederherstellung erlebter Gerechtigkeit eine 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    des Genfer Zentrums für humanitären Dialog Kirchen u a einander 2014 04 Seiten 310 322 Osswald Kristina Kompass durch die Mediationsordnungen internationaler Institutionen Der folgende Kompass durch die Mediationsordnungen von vier internationalen Streitbeilegungsinstitutionen soll den Leser bei der Auswahl der für sein Unternehmen oder den konkreten Streitfall am besten geeigneten Verfahrensordnung unterstützen Dazu werden die für Unternehmen relevantesten Verfahrensschritte die Einleitung des Verfahrens die Auswahl und Ernennung des Mediators und in der Praxis besonders relevante Fragen wie die Vertraulichkeit des Verfahrens näher beleuchtet sowie eine Tabelle zu den Kosten des Verfahrens vorgestellt Dabei werden praxisrelevante Vergleichspunkte identifiziert die den Leser durch jede Verfahrensordnung leiten sollen Eine vertiefende Gesamtbetrachtung der Mediationsordnungen welche zusätzlich noch weitere wichtige Verfahrensschritte wie die Durchführung und die Beendigung des Verfahrens sowie die Kosten des Verfahrens eingehend beleuchtet ist als Volltextversion verfügbar 2014 01 Seiten 66 73 Kirchhoff Lars Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM In vielen der bislang in dieser Rubrik erschienenen Beiträge wurde implizit oder explizit auf das Komponentenmodell eines Konfliktmanagement Systems KMS Bezug genommen das eines der Kernergebnisse der dritten Studie von PricewaterhouseCoopers PwC und der Europa Universität Viadrina EUV darstellte Nunmehr ist innerhalb der auf zehn Jahre angelegten Forschungsreihe die vierte Studie erschienen welche die aktuellen Ergebnisse der seit fünf Jahren laufenden Begleitung der im Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM versammelten Unternehmen und ihrer Konfliktmanagement Programme präsentiert Der Beitrag skizziert die Zielsetzung und Schwerpunkte der Studie und stellt Auszüge aus dem Ergebnisteil vor Neben einer praxisorientierten Modifikation des ursprünglichen Viadrina Komponentenmodells eines KMS zählt dazu insbesondere das Aufzeigen relevanter Professionalisierungsperspektiven die bei der nachhaltigen Etablierung und Konsolidierung von Konfliktmanagement Programmen KMP und Systemen hilfreich sein können Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem Themenfeld Konfliktmanagement systeme und einer werteorientierten Unternehmensführung erläutert Im Idealfall wird der Beitrag zum einen zur Lektüre der umfassenden und facettenreichen Gesamtstudie motivieren zum anderen Inspiration und Bezugspunkte für die künftigen Inneneinsichten von Organisationen innerhalb dieser Rubrik bieten 2014 01 Seiten 4 6 Kals Elisabeth Ittner Heidi Un Gerechtigkeiten im Konflikt Eine Einführung Viele soziale d h zwischenmenschliche Konflikte lassen sich in ihrer Entstehung und ihrem Verlauf auf unterschiedliches Gerechtigkeitserleben der beteiligten Konfliktparteien zurückführen Montada Kals 2013 Denn sobald aus subjektiver Sicht wichtige Normen verletzt werden löst dies ein Ungerechtigkeitserleben aus und aus kalten Konflikten werden heiße Konflikte Entsprechend spielt für deren nachhaltige Lösung die Wiederherstellung erlebter Gerechtigkeit eine 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei Verhandlungen im Gesellschafterkreis

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Der Beitrag befasst sich mit der Frage unter welchen Bedingungen und in welcher Form eine Entflechtung von Konfliktparteien im Sinne der Verringerung ihres Kontaktes bis hin zu ihrer gänzlichen Trennung als Zielrichtung für Mediation sinnvoll und hilfreich sein kann Er versteht sich als erste Annäherung an diese Thematik Dazu werden Ergebnisse aus zwei Studien einbezogen die Berichte von erfahrenen Mediatorinnen und Mediatoren über entflechtende Mediationen inhaltsanalytisch auswerten Es zeigt sich dass Entflechtungen unter bestimmten Bedingungen eine sinnvolle Option sind und der Prozess der Um Entscheidung für eine Entflechtung anstelle der Intensivierung von Kontakt und Kooperation von zentraler Bedeutung ist Überdies werden folgende Fragen angesprochen In welchen Mediationsabschnitten und unter welchen Kontextbedingungen finden diese Entscheidungen statt Welche konfliktdiagnostischen Aspekte sind zu beachten Welche Methoden werden eingesetzt und welche innere Haltung brauchen Mediatoren im Umgang mit Entflechtung Am Ende wird auf mögliche Gefahren bei Entflechtungen verwiesen 2013 03 Seiten 176 186 Olbrisch Constantin Pilot Tobias Zusammenarbeit in der Betriebspartnerschaft Ein Blick auf die Thesen des Runden Tisches an der Viadrina School of Governance In ihrem Beitrag untersuchen die Autoren die Voraussetzungen einer für beide Seiten optimale Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat Sie zeigen dass allein eine kooperative Zusammenarbeit sowohl dem Unternehmen wirtschaftlichen

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    wie der OSZE des Genfer Zentrums für humanitären Dialog Kirchen u a einander 2014 04 Seiten 310 322 Osswald Kristina Kompass durch die Mediationsordnungen internationaler Institutionen Der folgende Kompass durch die Mediationsordnungen von vier internationalen Streitbeilegungsinstitutionen soll den Leser bei der Auswahl der für sein Unternehmen oder den konkreten Streitfall am besten geeigneten Verfahrensordnung unterstützen Dazu werden die für Unternehmen relevantesten Verfahrensschritte die Einleitung des Verfahrens die Auswahl und Ernennung des Mediators und in der Praxis besonders relevante Fragen wie die Vertraulichkeit des Verfahrens näher beleuchtet sowie eine Tabelle zu den Kosten des Verfahrens vorgestellt Dabei werden praxisrelevante Vergleichspunkte identifiziert die den Leser durch jede Verfahrensordnung leiten sollen Eine vertiefende Gesamtbetrachtung der Mediationsordnungen welche zusätzlich noch weitere wichtige Verfahrensschritte wie die Durchführung und die Beendigung des Verfahrens sowie die Kosten des Verfahrens eingehend beleuchtet ist als Volltextversion verfügbar 2014 01 Seiten 66 73 Kirchhoff Lars Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM In vielen der bislang in dieser Rubrik erschienenen Beiträge wurde implizit oder explizit auf das Komponentenmodell eines Konfliktmanagement Systems KMS Bezug genommen das eines der Kernergebnisse der dritten Studie von PricewaterhouseCoopers PwC und der Europa Universität Viadrina EUV darstellte Nunmehr ist innerhalb der auf zehn Jahre angelegten Forschungsreihe die vierte Studie erschienen welche die aktuellen Ergebnisse der seit fünf Jahren laufenden Begleitung der im Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM versammelten Unternehmen und ihrer Konfliktmanagement Programme präsentiert Der Beitrag skizziert die Zielsetzung und Schwerpunkte der Studie und stellt Auszüge aus dem Ergebnisteil vor Neben einer praxisorientierten Modifikation des ursprünglichen Viadrina Komponentenmodells eines KMS zählt dazu insbesondere das Aufzeigen relevanter Professionalisierungsperspektiven die bei der nachhaltigen Etablierung und Konsolidierung von Konfliktmanagement Programmen KMP und Systemen hilfreich sein können Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem Themenfeld Konfliktmanagement systeme und einer werteorientierten Unternehmensführung erläutert Im Idealfall wird der Beitrag zum einen zur Lektüre der umfassenden und facettenreichen Gesamtstudie motivieren zum anderen Inspiration und Bezugspunkte für die künftigen Inneneinsichten von Organisationen innerhalb dieser Rubrik bieten 2014 01 Seiten 4 6 Kals Elisabeth Ittner Heidi Un Gerechtigkeiten im Konflikt Eine Einführung Viele soziale d h zwischenmenschliche Konflikte lassen sich in ihrer Entstehung und ihrem Verlauf auf unterschiedliches Gerechtigkeitserleben der beteiligten Konfliktparteien zurückführen Montada Kals 2013 Denn sobald aus subjektiver Sicht wichtige Normen verletzt werden löst dies ein Ungerechtigkeitserleben aus und aus kalten Konflikten werden heiße Konflikte Entsprechend spielt für deren nachhaltige Lösung die Wiederherstellung erlebter Gerechtigkeit eine 2013 01 Seiten 24 33 Bartels Luisa Wendenburg Felix Sturm in der Gesellschaft Konfliktdynamik in beruflichen Partnerschaften Entstehung und Verlauf von Gesellschafterkonflikten lassen sich mit Hilfe der Theorie der Gruppendynamik nachzeichnen Das Tuckman Modell der Forming Storming Norming und Performing Phasen veranschaulicht treffend warum Gesellschafterkonflikte nicht vermeidbar sind und welche vitale Funktion sie für die Entwicklung einer funktionierenden Zusammenarbeit erfüllen Gesellschaftsvertrag Gesetz und Rechtsprechung helfen den Gesellschaftern bei der Beantwortung der Frage wie konflikthafte Phasen in der professionellen Zusammenarbeit gestaltet werden können allerdings in der Regel kaum weiter Mit Blick auf institutionelle strategische und psychologische Einigungsbarrieren bei

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  • Narzissmus im Management – Mythos oder Realität - Heft 2014/01 - Konfliktdynamik
    und Charakterzüge von Führungskräften verwendet Das Spannungsfeld reicht von selbstverliebt größenwahnsinnig bis kalt und gefühlsarm In dem Beitrag Narzissmus im Management Mythos oder Realität wird die psychoanalytische und damit individualpsychologische Deutungshoheit über den Begriff Narzissmus kritisch hinterfragt Alternativ wird eine systemische Perspektive eingenommen und Narzissmus als gesellschaftliche Konfliktdynamik beschrieben Schlüsselwörter Narzissmus Narzissten Management Mythos Selbstliebe Psychologie Zuschreibungsprozess Aufmerksamkeit Helden Rolle Erwartungen Verhaltensmuster Narcissism in Mangement Myth or Reality Narcissism is en vogue The roots go far back in history Starting from the Greek mythology until the present the term narcissism has run through a numerous shifts in meaning There is not much left of the original glamour of the namesake Narkissos Currently narcissism is not only classified as a personality disorder but is rather used to describe certain behavioral styles and character traits of managers The field of descriptions ranges from megalomaniac to a cold personality unable to share emotions In this article the psychoanalytical und individual psychological prerogative of interpretation about the term narcissism is questioned critically Alternatively narcissism is described as a specific pattern of a social conflict dynamik from a systemic point of view Keywords narcissism narcissist management myth psychology attribution process mindfulness heroes Role expectations behavioral

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