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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    und welchen Beitrag es darauf aufbauend in einer Debatte zum Thema Konflikt und Gesellschaft leisten kann 2014 01 Seiten 79 81 Peter Frauke Passion Pictures der Einsatz von Bildern in der Konfliktbearbeitung Je länger sich ein Konflikt entwickelt hat desto stärker haben sich bei den beteiligten Parteien eigene Bilder über das Gegenüber verfestigt Diese beeinflussen in großem Ausmaß wie man seinen Konfliktpartner wahrnimmt und vor welchem Hintergrund man dessen Aussagen und Handlungen interpretiert Bereits zu Beginn eines Konfliktes auf Stufe 1 werden laut Glasl 2009 Ereignisse verzerrt wahrgenommen und positive bzw negative Leistungen selektiv assoziiert Ärgerliche und störende 2014 01 Seiten 66 73 Kirchhoff Lars Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM In vielen der bislang in dieser Rubrik erschienenen Beiträge wurde implizit oder explizit auf das Komponentenmodell eines Konfliktmanagement Systems KMS Bezug genommen das eines der Kernergebnisse der dritten Studie von PricewaterhouseCoopers PwC und der Europa Universität Viadrina EUV darstellte Nunmehr ist innerhalb der auf zehn Jahre angelegten Forschungsreihe die vierte Studie erschienen welche die aktuellen Ergebnisse der seit fünf Jahren laufenden Begleitung der im Round Table Mediation und Konfliktmanagement RTMKM versammelten Unternehmen und ihrer Konfliktmanagement Programme präsentiert Der Beitrag skizziert die Zielsetzung und Schwerpunkte der Studie und stellt Auszüge aus dem Ergebnisteil vor Neben einer praxisorientierten Modifikation des ursprünglichen Viadrina Komponentenmodells eines KMS zählt dazu insbesondere das Aufzeigen relevanter Professionalisierungsperspektiven die bei der nachhaltigen Etablierung und Konsolidierung von Konfliktmanagement Programmen KMP und Systemen hilfreich sein können Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem Themenfeld Konfliktmanagement systeme und einer werteorientierten Unternehmensführung erläutert Im Idealfall wird der Beitrag zum einen zur Lektüre der umfassenden und facettenreichen Gesamtstudie motivieren zum anderen Inspiration und Bezugspunkte für die künftigen Inneneinsichten von Organisationen innerhalb dieser Rubrik bieten 2015 02 Seiten 120 127 Krabbe Heiner Mediation bei hochstrittigen Arbeitskonflikten Möglichkeiten zur begrenzten Konfliktbearbeitung Die Mediation in hochstrittigen Arbeitskonflikten stellt hohe Anforderungen an den Mediator und seine Prozessgestaltung Neben einem ausführlichen Vorlauf muss er Einfluss nehmen auf die bisweilen stark emotionalen Parteien Dabei hilft ihm die Haltung der Allparteilichkeit als Freund jeder Seite Diese Identifizierung mit der Wirklichkeit jeder Seite und die durch sie geförderte Übertragung sowie das Angebot an jede Seite zur Zusammenarbeit ebnen den Weg zu einer Konfliktbearbeitung Es sollte dem Mediator aber auch klar sein dass bisweilen auch diese Form der Zusammenarbeit nicht reicht um die Konflikte zwischen den Parteien zu bearbeiten Dann nicht wenn sich unbewusste Konflikterhaltungsmechanismen als stärker erweisen als der mögliche Gewinn der mit einer Konfliktbeilegung erzielt werden könnte Hier kommt der Mediator an seine Grenze 2012 02 Seiten 110 119 Kilburg Sascha Otto Matthias Redlich Alexander Konfliktbehandlung in Arbeitsgruppen ein Beitrag zur Teamentwicklung Die gezielte Förderung von Leistung und Zusammenhalt in einer Arbeitsgruppe durch eine externe Fachkraft wird hier als Teamentwicklung bezeichnet Sie ist vor allem darauf ausgerichtet Kooperation und Konsens zu fördern Aber auch Dissens und Konflikte sind Anlässe zur Teamentwicklung Die Nutzung ihres Potenzials hängt davon ab wie die Teamentwickler mit ihnen umgehen In diesem Beitrag wird herausgearbeitet

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=Konfliktbearbeitung (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Persönlichkeitsstörung sondern wird immer häufiger zur Beschreibung bestimmter Verhaltensstile und Charakterzüge von Führungskräften verwendet Das Spannungsfeld reicht von selbstverliebt größenwahnsinnig bis kalt und gefühlsarm In dem Beitrag Narzissmus im Management Mythos oder Realität wird die psychoanalytische und damit individualpsychologische Deutungshoheit über den Begriff Narzissmus kritisch hinterfragt Alternativ wird eine systemische Perspektive eingenommen und Narzissmus als gesellschaftliche Konfliktdynamik beschrieben 2013 02 Seiten 126 135 Wimmer Rudolf Die Bewältigung der Wirtschaftskrise als Führungsaufgabe Organizational Resilience und Familienunternehmen Teil 1 Die Wirtschaftskrise zeigt deutlich welche Unternehmen besonders gut in der Lage sind mit den extremen Anforderungen fertig zu werden und welche Faktoren dafür wichtig sind Die Führung ist gefordert die Situation des eigenen Unternehmens in der Krise realistisch einzuschätzen und glaubwürdig zu kommunizieren Das ist angesichts des verschärften Konfliktpotenzials eine extrem anspruchsvolle Führungsaufgabe Als Schlüsselfaktoren für die Bewältigung der Wirtschaftskrise wird in diesem ersten Teil die Rolle der Führung insbesondere in Familienunternehmen beim Liquiditätsmanagement und in der Personalpolitik beleuchtet Die Überlegungen basieren auf der Auswertung empirischer Daten die mitten in der Wirtschaftskrise der letzten Jahre erhoben worden sind 2013 01 Seiten 74 76 Schmitt Lars Pierre Bourdieu Symbolische Gewalt kurrenzkämpfen Bourdieu 1982 1987 sowie Schwingel 1993 und Schmitt 2007 2010 wobei letztere weit überwiegen und allgegenwärtig sind Im Unterschied zu Marx und Dahrendorf ist die Zugehörigkeit zu Gruppen nach Bourdieu nicht bloß über deren soziale Lage bzw soziale Rollen geregelt sondern findet ihre Entsprechung in ganz körperlicher Hinsicht in den Akteuren und ihren kulturellen Praktiken selbst Mit seinem Habituskonzept entwickelt Bourdieu 1974 1982 1987 ein Instrument das es 2013 01 Seiten 14 23 Heussen Benno Unklare Machtverhältnisse Konfliktmanagement in freiberuflichen Partnerschaften ein Erfahrungsbericht Unsere sozialen Strukturen werden einerseits durch klar erkennbare hierarchische Verhältnisse geprägt andererseits finden sich Gruppierungen die von der Gleichordnung bestimmt sind Der Artikel zeigt am Beispiel beruflicher Partnerschaften Rechtsanwälte Steuerberater Ärzte Ingenieure usw dass diese Gleichordnung häufig nur eine Fassade darstellt hinter der sich hierarchische Verhältnisse verbergen die die Ursache dieser Konflikte sind Der Beitrag beschreibt Ideen wie man auch in solchen Konstellationen zu einer Lösung kommen kann 2012 03 Seiten 234 243 Sirrenberg Manuela Kals Elisabeth Gerechtigkeit Vertrauen und Verantwortung in Organisationen In dem Artikel wird eine wissenschaftliche Studie vorgestellt in der untersucht wurde welchen Einfluss das Erleben von interaktionaler Gerechtigkeit und die Zuschreibung von Verantwortlichkeit auf das Vertrauen in den Vorgesetzten Ärger über die Verteilungsentscheidung sowie freiwilliges Arbeitsengagement hat Die Ergebnisse zeigen dass die Regeln des Fairplays in der Kommunikation der Führungskräfte Interaktionsgerechtigkeit wichtig sind Ob dem Entscheidungsträger Absicht Nachlässigkeit oder Versehen unterstellt wird hat hingegen einen geringen Einfluss 2012 02 Seiten 132 141 Schmid Bernd Konflikt und Verantwortung Viele Konflikte sind Komplexitätskonflikte Sie sind die Folge davon dass Wirklichkeits und Verantwortungsvorstellungen zwischen Verantwortlichen nicht abgestimmt sind obwohl dies für gemeinschaftliches Handeln und die Erbringung von Leistungen nötig wäre Ein Kulturbegegnungsmodell der Kommunikation illustriert wieviel zur Vorbeugung von Konflikten in die Etablierung von Gemeinschafts wirklichkeit investiert werden sollte Hierbei werden Stufen der Wirklichkeitsbegegnung unterschieden und Ursachen für Komplexitätskonflikte sowie Verleugnungen und Verschleppungen benannt Dann werden Dimensionen des Verantwortungssystems

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    qualifiziert und 2015 02 Seiten 152 157 Ballreich Rudi Es geht immer um Entscheidung Systemtheoretische Anregungen zum Verständnis von Konflikten Rudi Ballreich im Gespräch mit Fritz B Simon FS Systemtheorie ist zunächst einmal ein sehr abstrakter Ansatz der sich zusammengesetzte Einheiten Systeme anschaut die sich aus irgendwelchen Elementen formen und die immer mit irgendwelchen Umwelten eine gemeinsame Überlebenseinheit bilden Aus der Perspektive des psychosozialen Praktikers kann dabei drei Phänomenbereichen eine besondere Wichtigkeit zugeschrieben werden dem Organismus als System der Psyche als System und dem sozialen Kommunikations System Sie sind gegeneinander 2014 02 Seiten 142 150 Bonath Jürgen Funktion und Person Facetten des Urkonflikts von Organisationen Überlebensprinzip einer Organisation ist es dass sie sich nicht an ihre Mitglieder also an konkrete Menschen binden darf sondern über Aufgaben Aufgabenteilung und trivialisierende Regeln prinzipielle Austauschbarkeit sicherstellt Diesem Überlebensprinzip steht paradox eine andere Notwendigkeit gegenüber Das spontane Erscheinen von nicht trivialen aber funktionalen Handlungen der Mitglieder der Organisation Im Beitrag werden Facetten dieses Urkonfliktes dargestellt Die Unterscheidung Person Funktion wird dabei als Diagnostik und Interventionsraster zur Beobachtung und Bearbeitung von Konflikten in Organisationen vorgestellt Das Bezugssystem Person liefert dabei Unterscheidungen zu Menschenthemen wohingegen Funktion Unterscheidungen zu Aufgabenthemen liefert Es wird vorgeschlagen das Zwischendrin zwischen Person und Funktion als Verhandlungsraum von Konflikten in Organisationen zu betrachten GRATIS 2012 Jahresinhalt Seiten 0 0 Jahresinhalt Svenja Melbye u Viviane Irina Neumann Die Panoramatechnik in der Konfliktberatung Eine Methode zur Themenfindung und Selbstklärung Bernd Schmid Das 5 mal 5 des Verantwortungsdialogs Verantwortungskommunikation als Training Holger Lindemann Da liegt der Hund begraben Die Nutzung von Sprachbildern in der Mediation Joana Krizanits Professionsfeld Inhouse Consulting Praxis und Theorie der internen Organisationsberatung Lars Burmeister u Leila Steinhilper Gescheiter scheitern Eine Anleitung für Führungskräfte und Berater Ulla Gläßer u Kirsten Schroeter Gerichtliche Mediation Grundsatzfragen Etablierungserfahrungen und Zukunftsperspektiven Elisabeth Kals u Jürgen Maes Justice and Conflicts Theoretical and Empirical 2014 03 Seiten 210 219 Freitag Silke Das ist sexuelle Belästigung Umgang mit Zuschreibungen in Konflikten Zuschreibungen in Form vermuteter Diskriminierung des Geschlechts der Herkunft oder der sexuellen Orientierung führen im Konflikt häufig zur Eskalation Die daraus resultierenden Implikationen für das Konfliktmanagement in zuschreibungsbasierten Konflikten innerhalb von Organisationen werden anhand eines Fallbeispiels dargelegt Die Unterscheidung zwischen Wahrnehmung und Interpretation sowie der Umgang mit Empörung und empfundener Grenzverletzung stehen hierbei im Fokus Es wird einerseits auf die klare Wahl eines Konfliktbearbeitungsverfahrens eingegangen und andererseits auf konkrete Schritte innerhalb dieser Verfahren 2014 03 Seiten 190 199 Glasl Friedrich Eskalationsdynamik zur Logik von Affektsteigerungen Die Konfliktforschung hat gezeigt dass soziale Konflikte über neun Stufen eskalieren wobei an der Schwelle zur jeweils nächsten Stufe entscheidende Erlebnisse und Konsiderationen d h gefühlsbestimmte Überlegungen aufkommen Von Stufe zu Stufe bildet sich durch bestimmte Leitemotionen und soziale Ansteckung immer wieder ein neues Fühl Denk System zur Erklärung und Legitimierung des destruktiven Verhaltens der Konfliktparteien die Affektlogik Für nachhaltig positiv wirksame Interventionen der Konfliktlösung ist die Kenntnis dieser Dynamiken unerlässlich weil nur so ein adäquater Ansatz gefunden werden kann der den Anforderungen jeder Eskalationsstufe gerecht wird 2013 03 Seiten 234 237 Glöckner

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    des Erneuerbare Energien Gesetzes erfolgreich bei im Einzelfall kann sie durch Mediation fachkundige Gutachten und Schiedssprüche zur Vermeidung gerichtlicher Streitigkeiten beitragen Leider ist die Mediation noch nicht in der deutschen Rechtskultur angekommen Wünschenswert sind eine größere Offenheit der Konfliktparteien sich unter kompetenter Moderation an einen Tisch zu setzen und eine stärkere Förderung aller Formen der außergerichtlichen Streitvermeidung und beilegung ADR durch den Gesetzgeber Auch das schiedsrichterliche Verfahren erweist sich als

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=%22Clearingstelle+EEG%22 (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    im Unternehmen durchzuführen kann sich in einem Unternehmen wirtschaftlich positiv bemerkbar machen da schon allein das Angebot von Konfliktlösungsmöglichkeiten unter anderem einen wesentlichen Beitrag für ein offenes und gesundes Betriebsklima leisten kann Der Umgang mit Konflikten im Rahmen einer Mediation kann betriebsintern durch geschulte Mitarbeiter durchgeführt werden unter der Voraussetzung dass die Grundprinzipien der Mediation gewahrt werden Die besondere neutrale Stellung des Unternehmensjuristen als Syndikusanwalt im Unternehmen bietet diesem die Möglichkeit betriebsintern Mediationen durchzuführen Die genauen Zusammenhänge Vorteile und Herausforderungen werden im Folgenden dargestellt und diskutiert 2012 03 Seiten 250 259 Hertel Anita von Pinto Caterina Forestier Tanja Le Reich Thomas Stimmen zum neuen Mediationsgesetz Stimmen zum neuen Mediationsgesetz Das neue Mediationsgesetz in Deutschland wurde und wird in seiner Entstehung und Umsetzung von den deutschen Politikern gestaltet aus dem Ausland beobachtet und von Praktikern Mediationsverbänden und Engagierten verschiedenster Berufsgruppen unterstützt und begleitet Anita von Hertel hat für die konfliktDynamik einige Stimmen zum Mediationsgesetz zusammengetragen Da das Gesetz sich bei Redaktionsschluss noch im Vermittlungsausschuss befand haben einige 2012 03 Seiten 204 211 Jost Fritz Mediation per Gesetz Nach Gerichten Verbänden Betrieben und Rechtsschutzversicherern eignet sich nun auch das Recht die Mediation an vorgeblich um sie zu fördern Ein entsprechend benanntes Gesetz hat der Bundestag im Dezember 2011 beschlossen Um der Frage nachzugehen wie bekömmlich die Verrechtlichung für die alternative Streitbeilegung ist muss zunächst der Inhalt des Gesetzes gewürdigt werden Man stößt auf die eher zurückhaltende Kodifizierung der Grundprinzipien aber auch auf zahlreiche Aufklärungspflichten des Mediators gegenüber den Parteien Seine Verschwiegenheit wird jetzt gesetzlich verordnet was allen Mediatoren zu einem Zeugnisverweigerungsrecht im Zivilprozess verhilft Ungeachtet der gesetzlichen Erfassung erübrigt sich die vertragliche Regelung der Konstituierung und Durchführung des einzelnen Mediationsverfahrens nicht Schließlich bleibt die Frage ob mit dem Gesetz eine Förderung erreicht werden kann ob und in welcher Hinsicht dies überhaupt zu begrüßen wäre und wenn ja was zur Effektuierung zu tun ist 2012 01 Seiten 46 56 Herrberg Antje Die EU als Akteur in der Internationalen Friedensmediation A Sleeping Beauty Der vorliegende Artikel erörtert die Entstehung des neuen Praxisfeldes der Internationalen Friedensmediation im Zusammenhang mit der Europäischen Union Der EU Vertrag von Lissabon legte den Grundstein für eine weiterführende Rolle der EU in Bezug auf eine gemeinsame Außen und Sicherheitspolitik der Mitgliedsstaaten Die EU wird sich zunehmend ihres Einflusses und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten in der Internationalen Friedensmediation bewusst Die EU verfügt über ein breitgefächertes Spektrum an Möglichkeiten um Internationale Friedensmediation sowie unterstützende Maßnahmen zu fördern und einzusetzen Allerdings ist die Etablierung und Umsetzung von Mediation im Kontext der europäischen Außen und Sicherheitspolitik abhängig von Faktoren wie Führung Expertise Strategie Koordination und Kohärenz Als wegweisend könnte sich die Unterstützung durch ein europäisches Friedensinstitut erweisen 2015 02 Seiten 120 127 Krabbe Heiner Mediation bei hochstrittigen Arbeitskonflikten Möglichkeiten zur begrenzten Konfliktbearbeitung Die Mediation in hochstrittigen Arbeitskonflikten stellt hohe Anforderungen an den Mediator und seine Prozessgestaltung Neben einem ausführlichen Vorlauf muss er Einfluss nehmen auf die bisweilen stark emotionalen Parteien Dabei hilft ihm die Haltung der Allparteilichkeit als Freund jeder Seite Diese Identifizierung mit der Wirklichkeit

    Original URL path: https://www.konfliktdynamik.de/xsearch?ajax=hitlist&query=Mediation (2016-02-16)
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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    noch nicht in der deutschen Rechtskultur angekommen Wünschenswert sind eine größere Offenheit der Konfliktparteien sich unter kompetenter Moderation an einen Tisch zu setzen und eine stärkere Förderung aller Formen der außergerichtlichen Streitvermeidung und beilegung ADR durch den Gesetzgeber Auch das schiedsrichterliche Verfahren erweist sich als effizient es ist gut wenn Streitparteien sich ihr Gericht selbst wählen und sich für den kurzen Weg entscheiden 2012 01 Seiten 24 35 Hagel Ulrich Steinbrecher Alexander Systematisches Konfliktmanagement für externe Wirtschaftskonflikte B2B Ein Beispiel aus der Unternehmenspraxis Die Autoren geben einen praktischen Überblick über das Konfliktmanagementsystem von Bombardier Der Beitrag zeigt auf wie Unternehmen Streitigkeiten mit anderen Unternehmen durch eine systematische interdisziplinäre und teamorientierte Herangehensweise interessengerecht zielorientiert und effizient beilegen können Das Konfliktmanagementsystem von Bombardier enthält drei wesentliche Bestandteile Die Konfliktprävention und vorbeugung zielt darauf ab Instrumente und Verfahrensabläufe im Unternehmen zu etablieren um unnötige Konflikte zu vermeiden unvermeidliche oder gar nützliche Konflikte zu identifizieren und professionell beizulegen Der zweite Bestandteil des Systems ist die Konfliktbeilegung Deren Ziel ist es die verschiedenen gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren der Konfliktbearbeitung in der Praxis so zu gestalten und durchzuführen dass die konfliktspezifischen Interessen des Unternehmens bestmöglich erfüllt werden Das Monitoring der Konflikte als dritter Bestandteil des Konfliktmanagementsystems

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    des Erneuerbare Energien Gesetzes erfolgreich bei im Einzelfall kann sie durch Mediation fachkundige Gutachten und Schiedssprüche zur Vermeidung gerichtlicher Streitigkeiten beitragen Leider ist die Mediation noch nicht in der deutschen Rechtskultur angekommen Wünschenswert sind eine größere Offenheit der Konfliktparteien sich unter kompetenter Moderation an einen Tisch zu setzen und eine stärkere Förderung aller Formen der außergerichtlichen Streitvermeidung und beilegung ADR durch den Gesetzgeber Auch das schiedsrichterliche Verfahren erweist sich als

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  • Konfliktdynamik - Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen- Trefferliste
    Interaktion der Konfliktparteien KP Transformation meint die Umwandlung der destruktiven Konfliktinteraktion hin zu mehr Selbstbefähigung gegenseitigem Verständnis und Anerkennung TM sieht die KP als handlungsfähige Personen die ihre konflikthafte Interaktion selbständig ändern können TM gestattet und erleichtert eine ungestörte Interaktion der KP unterstützt die Parteien bei der Gestaltung der eigenen Gesprächsregeln und bei Entscheidungen ob und wann sie über Themen der Vergangenheit Zukunft oder Gegenwart reden wollen Mediatoren die nach diesem Ansatz arbeiten unterstützen proaktiv die Interaktion der KP verfolgen aufmerksam das Auf und Ab der Konfliktspirale im gesamten Verlauf der Unterhaltung erleichtern aktuelle Gefühlsausdrücke und beachten und unterstützen Gelegenheiten die während der Interaktion der Parteien auftreten um größere Selbstbefähigung und gegenseitige Anerkennung zu fördern Diese Merkmale sind für die weitere Institutionalisierung der Mediation von besonderem Wert 2015 03 Seiten 210 218 Tröndle Jakob Die Elemente der Mediation Die Praxiselemente der Mediation als gegenstandsnahe Basis für interdisziplinäre Mediationsforschung Es ist derzeit sowohl in der deutschsprachigen wie in der US amerikanischen Forschungsdebatte um Mediation unmöglich Mediation allgemein verbindlich und gleichzeitig inhaltlich reichhaltig zu definieren da Mediation aus unterschiedlichen und inkompatiblen disziplinären und theoretischen Perspektiven beschrieben wird Demgegenüber scheint es in der konkreten praxisbezogenen Beschreibung von Mediation eine breite Übereinstimmung zwischen den Ansätzen zu geben Dieser Konsens auf der Ebene der Praxis wird mittels qualitativer Inhaltsanalyse einer breiten Auswahl relevanter deutschsprachiger Publikationen über Mediation detailliert dargestellt Diese Übereinstimmungen in der Praxis können als Grundlage für die Verständigung über eine Definition von Mediation dienen und bilden zugleich das Material das eine Theorie von Mediation zu integrieren und zu systematisieren hätte 2015 02 Seiten 148 151 Zaubel Burkhard Mediation bei den Landgerichten in Deutschland Bericht über eine im Frühjahr 2014 durchgeführte Umfrage Die Richter haben mit diversen Modellprojekten Pionierarbeit in Sachen Mediation geleistet Mit Inkrafttreten des Mediationsgesetzes wurden diese in das Güterichterverfahren übergeleitet Die in diesem Beitrag vorgestellte Untersuchung Zaubel 2014b befasst sich mit der Frage wie die Gerichte ihren Bezug zur Mediation nach außen darstellen und damit ob ein Spannungsfeld zwischen Mediation innerhalb und außerhalb des Gerichtes besteht Ein Stück weit ergänzt sie die im Jahr 2013 vorgenommene Befragung der Richterschaft Löer 2014 S 41 ff 2012 03 Seiten 212 222 Dendorfer Renate Krebs Thomas Arbeitsrecht und Mediation Synergien oder Komplikationen für die innerbetriebliche Mediation Durch die zunehmende Verrechtlichung der Mediation können Rechtsfragen zu den Grundlagen und zur Durchführung eines innerbetrieblichen Mediationsverfahrens ebenso relevant werden wie zum Schutz betrieblicher Mediatoren vor arbeitsrechtlichen Sanktionen Hinzu kommen Fragen zu möglichen Konsequenzen bei Verhaltensverfehlungen der am Mediationsverfahren teilnehmenden Arbeitnehmer die während des Mediationsverfahrens oder nach dessen Abschluss auftreten Diese Fragen lassen sich mit den bereits vorhandenen arbeitsrechtlichen Grundsätzen beantworten zukünftig noch verstärkt durch die einschlägigen Regelungen des Mediationsgesetzes 2012 01 Seiten 66 73 Briem Jürgen Klowait Jürgen Der Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft Wegweiser für einen Paradigmenwechsel im unternehmerischen Konfliktmanagement Der Beitrag beleuchtet die Entstehung Arbeitsweise und Zielsetzung des RTMKM Zunächst wird das Selbstverständnis des Round Table als Forum für die Innenperspektive der Unternehmen also der Blick auf Themen des Konfliktmanagements von der

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